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21.5.2010 - Was in der Sprache des Netzwerkes Hetze gegen Israel bedeutet - Eine Monika Schmitz,  sie tauchte auch beim Gerd Buurmann mit fragwrdigen Kommentaren auf, taucht mit ebenso fragwrdigen Briefen bei Honestly Concerned auf, darf nun in der "Nichthetztseite" jdische.at des mehr als fragwrdigen Herrn Samuel Laster verffentlichen.

Bei ihrem Spruch (rechts) mit der Oxidation viel mir doch gleich eine Gaskammer ein.

 

 

 

 

 

Im 3. Reich htte dieses Damen, htte Laster und Honestly Concerned sicher bei hnlichen Bildern, die verwundete jdische Kinder in KZ zeigten sicherlich auf die Hetze gegen Deutschland aufmerksam gemacht.
 


Der Anstand verbietet es anscheinend diesen Hetzern nicht einmal Mitgefhl mit den Opfer zu haben. Verstndnis mit denen, die auf die neuen Opfer und Tter aufmerksam machen. Im 3. Reich nannte man es Antisemitismus, Rassismus, Herrenmenschentum.

 

Die Mauer des Hasses ist im Herzen der Menschen die, die neuen Tter verteidigen und den Opfern auch noch verwehren ihre Wunden, ihre getteten zu zeigen, ber ihr Leiden zu klagen.


Wenn man wie mit den Bildern geschehen gettete Kinder aus Gaza zeigt ist man in den Augen dieser kranken Menschen ein Antisemit, ein Hetzer?

Darf man in Deutschland wieder unwidersprochen so reden?

 

Wahrlich, die wahren Erben des 3. Reiches... Manch ein Nazi zeigt nicht solch einen Hass, eine solche Menschenverachtung wie diese Menschen.

 

Scheinheilig schreibt dann noch diese Monika Schmitz:

"Klns Polizei schaut weiter tatenlos zu...  "

 

Das kommt alles fr mich schon der Volksverhetzung nahe. Die Polizei hatte nicht tatenlos zugeschaut. Der liebe Gerd Burrmann der auch nichts gegen Gewaltaufrufe in seinem Blog hatte, verffentlichte auch, dass die Staatsanwaltschaft einer Anzeige nachgegangen war, sie hatte ermittelt und weil der Verdacht unbegrndet war, die Ermittlungen eingestellt.

Nun, entgegen unserer aktiv gewordenen Rechtsprechung treibt diese Monika Schmitz ihr verleumderisches Handwerk weiter "Klns Polizei schaut weiter tatenlos zu...  " und demonstriert damit auch, was sie von unserer Rechsprechung hlt. Samuel Laster mit seiner antideutsch angehauchten Seite spielt da natrlich gerne mit (siehe Bild rechts)

Nach all den Gewaltaufrufen bei diesem Buurmann frchtet Walter Herrmann natrlich auch zu recht von diesen Figuren krperlich angegriffen zu werden. Krzlich kam es auch schon zu ersten Zerstrungen an seiner Bildwand.

Die Biedermeier und Brandstifter sind in unserem Land wieder unterwegs. Diesmal tragen sie Israelfahnen vor sich her.


 

Am spten Abend wird auch noch der Brgermeister der Stadt zum anschreiben vorgefhrt.

Wahrscheinlich marschieren bald Jagdtrupps mit Israelarmbinden durch die Stadt und demonstrieren handgreiflich was erlaubt ist und was nicht, demonstrieren ihre Vorstellung von "offener zivilen" Gesellschaft?
Das Wort "Meinungsfreiheit" zu sagen wird in Deutschland dann wie das Wort "Nakba" unter Strafe gestellt und die israelische Besatzung beginnt auch hier? Provinzgouverneur wird dann Avigor Liebermann.... und wir werden erleben das Drohnen ber uns kreisen, ab und zu mit einer Rakete jemanden liquidieren, wir in Gettos leben unsere Bewegungsfreiheit und nach Lust und Laune auch unser Leben verlieren.

23.2.2010 - Claudio Casula - Der Enthller des Jahres 2010 bewirbt sich? -Gern spricht dieses Netzwerk, das natrlich nicht existiert und wenn man von ihm redet: "da wird wieder von der internationalen jdischen Verschwrung" schreit, von der nicht existierenden Israel-Lobby. In ihrer Selbstgeflligkeit enttarnen sich die falschen Freunde Israels immer mehr. So schreibt aktuell Klodio Casudel (Shit of Entebe): "Wir sehen jedenfalls mit Behagen zu."

Ja, das zusehen hat man ja schon im 3. Reich gut gebt... Die Scheuklappen die man trgt erlauben eh nur einen sehr begrenzten Blickwinkel.

Der
Enthller des Jahres 2009, Raubritter Bernd Dahlenburg wird sich sicherlich freuen abgelst zu werden. Vielleicht darf der   IM dann wieder mit seinem Namen bei Honestly Concerned erscheinen. Alles Roger im fundamentalistisch christlichem Sinne .......... Toilettenpapier und absplen......

"Wer den Gedanken nicht angreifen kann, greift den Denkenden an."
(Paul Valéry)

P.S. 14.50 - liest man die Kommentare von Claudio Casula (wahrscheinlich auch eine "Kunstfigur", nirgendwo taucht er als seriser Journalist auf) sieht man welch Geistes Kind er ist.
"Dann komme ich auf jeden Fall besser weg als Sie. Wenn Sie sich lieber mit Antisemiten gemein machen mchten – bitte sehr. Freies Land."

Diesmal hat Casudel anscheinend Durchfall, so oft unzutreffend fllt das Wort "Antisemit" und er ist sich auch nicht zu "gut" fr einen Hitlervergleich.
Sehr ungeehrter Herr Casula. Die wahren, schlimmsten "modernen" Antisemiten in unserer Zeit sind die, die hemmungslos die Opfer des Holocaust als schmutzige Waffe missbrauchen um die neuen gerechten Mahner zu diffamieren. Sie enttarnen sich immer mehr. Ihr scheinbarer Sieg ist keiner. Tausende mehr haben ihr schmutziges Handwerk kennen gelernt......
Leichenfledderer der belsten Art, in Tradition, zeigen sich hier, sie missbrauchen die eigenen Opfer des Holocaust. Sie passen gut zu dem rechtsradikalen Siedlern und Parteien. Bekommt man fr so etwas eigentlich Geld?

Sabotage als Programm - Israel erklrt internationaler Friedensbewegung den Krieg. Reut-Institut ruft zu kriminellen Handlungen im Ausland auf - Rainer Rupp - Das renommierte Reut-Institut in Tel Aviv sieht in Kritikern der israelischen Politik eine ernste Gefahr fr die Existenz des Landes und hat daher eine umfassende globale Strategie zu deren Bekmpfung vorgelegt. Die geht so weit, die Regierung Benjamin Netanjahus zu kriminellen Handlungen gegen Brger und Organisationen befreundeter Staaten aufzufordern.  >>>


Thomas Immanuel Steinberg - ber die knftige Bedeutung des Wortes Antisemit - Wer Juden hasst, weil sie Juden sind, der wurde bisher Antisemit genannt. Die Bezeichnung als Antisemit wertet den so Bezeichneten ab – heute. Die Abwertung geschieht mit allem nur denkbaren Recht, denn Hass gegen Menschen, weil sie in eine Personengruppe hineingeboren wurden, gefhrdet diese Personengruppe und darber hinaus die Gesellschaft, in der sie leben. Die Bezeichnung als Antisemit war aber nicht immer, und ist immer noch nicht berall abwertend gemeint. Ende des 19. Jahrhunderts nannten Judenhasser sich selbst Antisemiten, um ihrem Ressentiment gegen Juden oder ihrem Hass auf Juden einen rationalen Anstrich zu geben. Den damaligen Antisemiten diente diese Selbstbezeichung als Selbstaufwertung. Manche Antisemiten tun es ihnen bis heute nach, wenn auch eher insgeheim. In Frankreich jedoch gibt es Leute, die sich offen als Antisemiten bezeichnen. Freilich war der Begriff seinerzeit schlecht gewhlt, denn als semitisch bezeichnet wurde und wird eine Gruppe von Sprachen, zu denen nicht nur das Hebrische zhlt, sondern auch das Arabische und einige andere lebende oder tote Sprachen. Daher nannten sich (einer Quelle zufolge, die ich verlegt habe, die aber Philologen zur Hand haben drften) um 1835 einige Menschen in Deutschland Antisemiten, und zwar solche, die Abneigung oder Hass nicht gegen Juden, sondern gegen Araber hegten. Heute verwenden Zionisten und ihre Parteignger das Wort Antisemit nicht nur gegen Judenhasser, sondern auch gegen Antizionisten und im Weiteren gegen alle Gegner der israelischen Staats- und Regierungspolitik. Michel Warschawski schrieb in einem Aufsatz unter dem Titel „Semantische Verschiebung: Antizionismus ist nicht Antisemitismus"  >>>

7.5.2010 - PROPAGANDA  ALLERORTEN - DIE NEUEN TTER FEIERN - DIE OPFER BERFEIERT MAN

ILI mobilisiert fr Israel Tag 2010 - 62 Jahre Nakbe kein Thema - Israel wie es singt und lacht - Jdische Gemeinden bedienen sich bei 'I like Israel' - Dr. Viktoria Waltz - Zum 5. Mal in Kln am 12. Mai, in Siegen zum vierten Mal am 15.5., am 9. Mai in Hannover, in Mnchen am 12. Mai - in etwa 60 Stdten werden um den 14. Mai 'Volksfeste' auf prominenten Pltzen der groen Stdte zum Lobe Israels veranstaltet. - Auf der HaGalil Webseite ist nachzulesen, warum: "Und das wichtigste Projekt ist der Israel-Tag. Das Fernziel: Europaweit soll der 14. Mai ... bis 2010 in 200 Stdten ... zelebriert werden... Ziel ist es, den Israel-Tag vor allem in Deutschland zu einer ausdrucksstarken Manifestation fr den jdischen Staat zu machen, die von Medien, Politik und Gesellschaft wahrgenommen wird. Der Keren Hayesod untersttzt den Israel-Tag nach Krften und wird bei allen Veranstaltungen auch direkt selbst prsent sein. ... 1 Million Menschen in Deutschland sollen sich jedes Jahr am Yom Haatzmaut, dem Tag der Staatsgrndung, zu Israel bekennen. Als Symbol der Vershnung, als Manifest politischer Ethik und als couragiertes Signal fr andere Lnder. Mit der kleinen ILI-Flagge bekennen sich die Freunde Israels zu diesem groen Ziel." Keine Kritik am Staate Israel soll, darf aufkommen, nicht in Duisburg, Dsseldorf, Kln, Dortmund , Leipzig, Mnchen,Wuppertal oder Dortmund..... In Dortmund animiert die NRW Auslandsgesellschaft Ihre Mitglieder zur Teilnahme an diesem "sehr interessanten Ereignis" auf den 'Friedensplatz'. In der Tat ist das interessant, denn hinter diesem "bunten Fest" verbirgt sich weit mehr als ein ffentliches frhliches Kinderfest der jdischen Kultusgemeinde Dortmund, nmlich eine streitbare Lobby fr Israel, die sich "I Like Israel" ILI nennt und von einem radikalen Zionisten gefhrt wird: 'Jubel Israeli' Dipl.sc.pol. Leo Sucharewicz. >>>

Die wichtigsten Manipulatoren >>>

27.4.2010 - Gerd Buurmann - "Nirgendwo Tapfer"
Gewaltaufrufe, Diffamierungen, billige Entschuldigungen und mehr  >>>   

Mehr zur Jagd auf Walter Herrmann >>>
Gewaltaufrufe + billige Entschuldigungen bei Gerd Buurmann >>>
Sonderseite - Der Jger Gerd Buurmann >>>

Psychopathen-Gehirne - Auf Unheil programmiert - Warum vergewaltigen und tten manche Menschen ohne das geringste Anzeichen schlechten Gewissens? Der amerikanische Neurowissenschaftler Kent Kiehl will den rtselhaften Geisteszustand von Psychopathen erklren - dafr unternimmt er einen einzigartigen Feldversuch. Von Frank Thadeusz >>>

 

30.1.2010 - Zwischenbilanz- Kleine Anatomie des "Netzwerkes" der Einzigwahren Freunde Israels >>>
Leseempfehlung:
von-den-einzigwahren-freunden-israels >>>

26.1.2010 - Claudio Casula: Blockadekrfte, Jammerlappen, Halunken, Palstinensische Traumfabrik - Fr Claudio Pinocchio Casula  a.k.a. Spririt of Entebbe ("It was a daring raid") und seine Freunde ist es ausgemacht, dass die Friedenstauben  schon lngst im Heiligen Land ihre Nester gebaut htten, wenn nicht Blockadekrfte, Halunken, Jammerlappen und die Palstinensische Traumfabrik, also unwillige bis bswillige Palis und ihre fellow travellers השלום הישראלי , die Pax Israel sabotiert htten. Wie Claudio Pinocchio Casula unerschrocken gegen die Wahrnehmungsstrungen des mainstreams zeigt, ist die israelische Besatzungs- und Siedlungspolitik in den "Gebieten" zwar nicht das non plus ultra, aber die wohlttigste Besatzung, die es jemals gab, die Besatzung mit den sssesten Besatzungskrften (auch hier) und einer vorbildlichen Raum- und Wohlfahrtspolitik (hier, hier, hier, hier, hier, und: So lebt es sich im "Ghetto" Westjordanland). >>>

Sonderseiten:
Shpirit of Entebbe - Claudio Casula (Klodio Casudel) >>>
Von den einzigwahren Freunden Israels: Claudio Casula: Blockadekrfte, Jammerlappen, Halunken, Palstinensische Traumfabrik >>>

26.1.2010 - Perfider geht es nicht: Wie Parallelen zwischen Antisemitismus und Islamophobie tabuisiert werden sollen - Arne Hoffmann Einen sehr ausfhrlichen, aber grenzgenialen Beitrag zu der aktuellen Kampagne gegen alle, die die Parallelen zwischen Antisemitismus und Islamophobie klar benennen (wobei insbesondere Wolfgang Benz zur Zielscheibe geworden ist) liefert Mathias Brodkorb bei "Endstation Rechts". Vieles, was ich in diesem Blog ber Islamophobie und in meinen Analysen ber Antisemitismusvorwrfe als politische Waffe geschrieben habe, bringt Brodkorb besser auf den Punkt, als ich das je knnte. Klare Leseempfehlung also fr alle, die sich gerne etwas Zeit zum Denken nehmen. >>>

Die Enthller des Jahres 2009

1. Platz Bernd Dahlenburg 

Noch eindrucksvoller als Henryk M. Broder (der auf dem zweiten Platz steht) enthllte Bernd Dahlenburg, (Redakteur bei HC - noch?) das undemokratische Treiben der (nicht existierenden) deutschen Israellobby. Bernd Dahlenburg wir danken Ihnen......

Bernd Dahlenberg verkndet:
http://taylorbob.wordpress.com/2009/07/27/hysterisches-gekeife/

"Bernd Dahlenburg "@Carl Du hast natrlich Recht, Carl. Aber dann wird es langsam Zeit, dass die Herrschaften aus dem Prsidialamt endlich reagieren. Trotz Sommerzeit….
Oder anders rum’ gesagt: Wenn von dort keine Reaktion kommt, msste doch eigentlich die mittlerweile einsetzende Protestwelle ber mehrere Zeitungen (wenige, stimmt leider) einen (Um-) Denkprozess bewirken.
Jetzt hoffen wir mal’, dass die Kampagne Erfolg hat.
Wir (ich) werden jedenfalls so lange nicht aufhren, bis Boris Palmer eine ffentliche Stellungnahme abgibt.
Falls dies nicht geschieht oder eine Äusserung wieder windelweich zugunsten Langers ausfllt, werden wir weiterbohren. Und zwar so lange, bis die Causa "Langer" aufrichtig abgearbeitet wird – was meine Freunde und ich sowieso wollen.
Wir drfen diese ungemein wichtige Sache nicht ruhen lassen.
Wenn wir dann doch vorerst unterliegen sollten (was ich brigens nicht glaube; es wird noch ein interessanter Herbst; Prognose: FL wird sptestens Dezember ihren Orden abgeben, wenn wir hartnckig bleiben), werden wir andere (demokratische) Massnahmen in die Wege leiten.


Unsere Gegner werden sich dann damit auseinandersetzen mssen, dass wir in der Lage sind, Demokratie und Meinungsfreiheit wirksam in die Tat umsetzen.

LG Bernd


"
Demokratie und Meinungsfreiheit wirksam in die Tat umsetzen." nennt Dahlenburg diese Jagdaktion mit der man anderen Meinungsfreiheit  nehmen will, sie verleumdet und diktatorisch glaubt anderen seine Meinung aufzwingen zu knnen?

Dahlenburg scheint seine angebliche "journalistische" Ausbildung in einer Siedlerschule oder bei ILI genossen zu haben oder er ist der tollpatschige Vorlufer der Hasbara Abteilung mit besonderem Auftrag?

 

Platz 2 auf der Rangliste der "Enthller"  gehrt Henryk M. Broder

1. sein Briefwechsel mit Boris Palmer war mehr als entlarvend.


2. verffentlichte er die Antwort eines Freundes die erkennen liess, dass wohl Henryk M. Broder die Rckgabe der Bundesverdienstkreuze angeregt hat.

"Die Auszeichnung von Felicia L. erfolgte offensichtlich deshalb, weil - wie Du richtig bemerkst - (...)Deiner Anregung, mein BVK abzugeben, kann ich schon deshalb nicht nachkommen, weil ich nicht im Besitze eines solchen bin. Ich untersttze aber voll und ganz Deinen Vorschlag, dass bekannte jdische BVK-Trger aus Protest gegen die Auszeichnung von Felicia L. ihre BVK's zurckgeben sollen: die eigene Wrde ist viel mehr wert. als ein BVK!" >>> 

Das einige Altnazis schon vorher das Bundesverdienstkreuz trugen, spielte bei der Rckgabe bisher anscheinend keine Rolle. Da zeigte sich keine Wrde!!! Natrlich hat Henryk M. Broder kein Bundesverdienstkreuz, weil er die Verleihung an Felicia Langer vorausschauend, eine etwaige Verleihung schon vorher verweigert hat.... Fiktiv: "Sehr geehrter Herr Bundesprsident. Da sie sicherlich wie ich der Meinung sind, mir msste ein Bundesverdienstkreuz verliehen werden, muss ich leider aus nachfolgenden Grnden im voraus die Annahme verweigern....."


Die Preise die verliehen werden.
Bernd Dahlenburg  darf 2 Jahre lang kostenlos "Das Palstina Portal" besuchen, dort lesen und verstehen.
Henryk M. Broder darf 1 Jahr lang kostenlos "Das Palstina Portal" besuchen, dort lesen und ein wenig versuchen zu verstehen.

21.12.2009 - Die Israellobby bedroht die Demokratie - Abraham Melzer - (pdf) - Seit den Anschlgen von 11. September 2001 in den USA und den daraufhin erfolgten berfllen der NATO auf Afghanistan und einer „Koalition derWillen" auf den Irak hat sich das gesellschaftspolitische Klima in den westlichen Gesellschaften radikal in Richtung Intoleranz und Repression nicht nur gegen Muslime sondern auch  gegen Andersdenkende gewandelt. Muslime sind zum Feindbild Nummer Eins avisiert. In den USA ist eine ganze „Industrie" in Sachen Islamophobie entstanden. Die Dmonisierung des Islam ist aber nur die eine Stossrichtung dieser Bewegung; eine zweite – ebenso wichtige – zielt auf die Immunisierung der Verbrechen der USA, aber insbesondere der durch Israels in den Besetzten Gebieten begangenen. Hier interessieren nur die letzterer, da zunehmend Kritiker der brutalen israelischen Besatzungs- und Unterdrckungspolitik ins Fadenkreuz einer „Israellobby"1 geraten, die auch vor der Vernichtung der beruflichen Existenz der Kritiker nicht zurckschreckt. >>>

Ein Artikel aus dem neuen SEMIT 6 - ab 5.12.2009 in allen Bahnhofskiosken
Zum Inhaltsverzeichnis >>

Sonderseiten:  Die Jger >>>   |    Einige Opfer
>>>

 

17.11.2009 - Alex Feuerherdt / Liza - Zionist Alex Feuerherdt hat unter der ?erschrift "Die Uno im Krieg / Der UN-Bericht ?er den Gaza-Krieg st?zt sich auf dubiose Expertisen antiisraelischer NGOs" in Gremlizas Konkret 11/2009 nahezu den gleichen Text drucken lassen, der unter dem Titel "Goldstone und seine willigen Helfer", verfasst von Liza, im Netz steht. Dort schreibt Liza / Alex, dass Israel, gemeint ist die Regierung, Recht hat; dass die herangezogenen Berichte der das Massaker in Gaza von israelfeindlichen NGOs stammen; dassdiese NGOs von israelfeindlichen Regierungen finanziert werden; und dassdie Hamas-Raketen (von denen keine einzige w?end des Waffenstillstands vor dessen Bruch durch die israelische Regierung nach Israel flog) im Goldstone-Bericht nur beil?fig erw?nt werden. Beil?fig erstens, weil Gegenstand der Untersuchung nicht das ius ad bellum war, sondern das ius in bello, also die m?liche Kriegsursache "Raketenbeschuss?; aussen vor blieb; zweitens beil?fig, weil die israelische Regierung sich weigerte, irgendetwas zur Untersuchung m?licher Hamas-Kriegsverbrechen beizutragen. Was aber beides im Artikel beil?fig unerw?nt bleibt. Kurz: Alle sind gegen israelische Massaker, ausser Gremherdt und Feuerliza. - gefunden bei Thomas Immanuel Steinberg  - URL dieses Beitrags >>>
Sonderseite: Lizas Welt - Alex Feuerherdt >>>       Die Antideutschen >>>

29.10.2009 - Das sind doch Nazis, oder? - Sie hetzen gegen den ?Multikulti-Terror?, vergleichen den Koran mit ?Mein Kampf? und fordern, islamische L?der mit Atomwaffen zu bombardieren. Einige linksextreme Gruppen sehen im Islam die gr?te Bedrohung der Welt und ziehen in ihren Forderungen weit rechts an den Rechtsextremen vorbei. - fabik - ?Fast w?e es die perfekte Demonstration geworden?, erz?lt Matthias. ?Wie aus dem nichts?, freut er sich, ?wurden es 40.000 Menschen?, die am 20. September des vergangenen Jahres in K?n gegen Islamfeindlichkeit und gegen den ?Anti-Islamisierungskongress? der rechtsradikalen K?ner B?erbewegung ?pro K?n? demonstrierten. Vom Altkommunisten bis zum einfachen K?ner B?ger ? jeder schien dabei gewesen zu sein. Letztendlich gelang es sogar, ?pro K?n? an ihren Veranstaltungen und ihrer Hetze gegen Muslime zu hindern. >>>

23.10.2009 -  Der Spiegelfechter? Blog Archive ? Broders pathologischer Wahnwitz - (...) Wenn die Pathologie des umtriebigen Rechtspopulisten allerdings so simpel w?e, sollte man ihn behandeln wie jeden anderen pubertierenden Gernegro?auch ? einfach rechts liegen lassen. F? einen Pausenclown ist die Nichtbeachtung bekanntlich die H?hststrafe. Broders Pathologie ist allerdings nicht so einfach. Er ist ein eitler Geck, zerfressen von Hass auf das links-intellektuelle Establishment. Narzissmus und Hybris sind Broders Kardinaluntugenden. Intellektuellen Auseinandersetzungen geht der Broderliner am liebsten aus dem Weg, zu gro?ist die Gefahr, entzaubert zu werden. (...)  Broderline-Pers?lichkeitsst?ung - Henyrk Milhouse Broder und der Antisemitismus, dies ist eine Geschichte voller Missverst?dnisse. Ein wortgewaltiger, aber nicht eben mit intellektuellem Hintergrund beschlagener Publizist wie Broder, w?e ohne die Antisemitismus-Diskussion nur ein rechtspopulistischer Schreihals unter vielen ? keine Einladung in Talkshows, keine Anstellung beim SPIEGEL, keine lukrativen Autorenvertr?e, keine Preise, keine Aufmerksamkeit. Der gr?te Trick, den Broder je gebracht hat, war, die Welt glauben zu lassen, es ginge ihm um das Thema Antisemitismus. Der Begriff Antisemitismus ist f? Broder jedoch vielmehr ein Kunstgriff, um seine Gegner mundtot zu machen und seine st?dig wechselnden politischen Vorstellungen gegen jegliche Kritik zu verteidigen. >>>

 

"Alles Antisemiten au?r Mutti" - Mathias Br?kers - Nach Gabriele Pauli und Horst Schl?mer eine weitere Jux-Kandidatur: Henryk M. Broder will Zentralratsvorsitzender der Juden werden - Das erste Mal fiel er mir auf, als im September 1982 ein kleiner dicker Mann in die Kulturredaktion der "taz" kam ? wenn ich mich recht entsinne, hatte er einen Hund dabei ? und ohne ein freundliches "Shal?chen" gleich aufgeregt herumbr?lte. Linker Antisemitismus sei das, und eine Unversch?theit, die erwidert werden m?se, zeterte er und wedelte mit der Doppelseite "Vier Stunden in Chatila", die wir an diesem Tag abgedruckt hatten. >>>

DEUTSCHLANDFUNK - R?kw?tsgewandter Zentralrat der Juden in Deutschland? - Rafael Seligmann-Gespr?h - Sendezeit: 22.10.2009 17:42 - Autor: K?ler, Michael - Programm: Deutschlandfunk - Sendung: Kultur heute - L?ge: 04:34 Minuten
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2009/10/22/dlf_20091022_1742_6dbd36b9.mp3

"Ich erwarte, dass Broder es ernst meint" - Der Schriftsteller Rafael Seligmann ??rte sich wie folgt: "Wir haben Meinungsfreiheit in Deutschland, jeder kann f? alles kandidieren. Wir brauchen auch Hofnarren. Als solcher geb?det sich Herr Broder mit seiner Ank?digung, f? das Pr?identenamt beim Zentralrat der Juden zu kandidieren. (...)"

Der Erziehungswissenschaftler und Publizist Micha Brumlik ??rte sich zu Broders Ank?digung, f? das Pr?identenamt im Zentralrat der Juden zu kandidieren: "Henryk M. Broder ist f? den Zentralrat das, was Gabriele Pauli f? die CSU war." >>>

Henryk M. Broders PR-Gag - Ein Gernegro?will nach oben - Holocaust-Leugnung soll k?ftig nicht mehr bestraft werden, das sei eine Bagatelle und er der n?hste Pr?ident des Zentralrats der Juden, verk?det Henryk M. Broder - der Dieter Bohlen des Feuilletons. Daniel Bax >>>

"Polemik ersetzt nicht Kompetenz" - Ex-Zentralrats-Vizepr?ident Friedman attackiert Publizist Broder - Michel Friedman im Gespr?h mit Liane von Billerbeck (...) Sollte sich rausstellen, dass das Ganze nichts anderes war als eine narzisstische, egomanische Tripgeschichte, um sich in die ?fentlichkeit zu bringen, dann hat er sich, in meinen Augen jedenfalls, von jeder Ernsthaftigkeit und Seriosit? verabschiedet. Dazu ist das Amt zu ernst. Und wer damit spielt, verabschiedet sich letztendlich von seinem eigenen Anspruch. >>>

Interview mit Michel Friedman   MP3 | Flash

Henryk M. Broder der Pr?ident der Juden in Deutschland? -Erhard Arendt -  Bezug: Henryk M. Broder: Meine Kippa liegt im Ring - Es sorgt auch, f? Schlagzeilen, wenn ein Hund der dachte Loch ist Loch, sich in einem Auspuffrohr verkeilt. (So w?de es vielleicht Broder schreiben)  Die Meldung, das Broder Pr?ident des Zentralrates der Juden in Deutschland werden m?hte geistert als Sensation durch die Medien. Einerseits w?e es ja nur konsequent, w?de er es werden. Wenn Frau Knobloch ihm schon vor ?er einem Jahr bei seinen P?elein einen Persilschein ausstellte: ?Ich glaube, Herr Broder wird das selbst entscheiden und wie er auch entscheidet, werde ich ihn immer unterst?zen.? >>>

Viel L?m um nichts >>>
 

23.10.2009 - Gemeinsamer Feind, gemeinsamer Freund - Die Sp?nase und Kommentatorin von Politically Incorrect Dr. Gudrun Eussner und Henryk M. Broder im gleichen Geist......

Gefunden in der "Achse des Guten" >>>

Gefunden bei Politically Incorrect >>>>

18.10.2009 - HaOlam ? ?Die Welt?: Eine der neusten Kreationen der israelischen Hasbara. Geschichte als M?chenbuch. - Da den Zionisten die Felle davonschwimmen, die grausamen Wahrheiten aus Pal?tina sich herumsprechen, verfiel das zionistische Regime in Tel Aviv auf die glorreiche Idee, tausende von Online-Progagandisten gegen Bezahlung einzustellen um die israelischen Menschen- und V?kerrechtsverbrechen im Internet reinzuwaschen. HaOlam, die Betreiber sind nicht unbekannt ist da auf bestem Wege.
Alex Feuerherdt pr?entiert: "Goldstone und seine willigen Helfer - Der Goldstone-Bericht ist ein antiisraelisches Machwerk, das de facto auf das Konto israelfeindlicher NGOs geht, die ma?eblich aus Europa finanziert werden und aus deren Mitte das Personal kommt, das ?er den j?ischen Staat zu Gericht sa?"
So glaubt man sich reinzuwaschen und m?lichst noch eine Gutschrift f? das n?hste Kriegsverbrechen zu bekommen.

Die Aufmachung von HaOlam ist nat?lich professionell, ?nlich gemacht wie die Website ?I like Israel?. Da bl?t zur Zeit so einiges im Netz. Die ?fentlichkeit sollte auf diese T?schung nicht hereinfallen, es ist zu offensichtlich. Meldungen, Berichte, Reportagen oder die Sendungen von ?Kol-Berlin?, die wohl nach dem ?Kol-Israel? abgekupfert worden sind, und die Meinung des zionistischen Milit?s wiedergibt.

Das Impressum dieses aus dem Boden gestampften Onlinemagazins l?st die Frage aufkommen, wer den ganzen Stab von elf Propagandisten bezahlt? Der deutsche Steuerzahler ?er die Subventionen an den Zentralrat der Juden in der BRD? Das israelische Au?nministerium, das die Propagandisten damals angeheuert hat? Der Mossad direkt? Oder finanzkr?tige Zionisten in der BRD, den USA oder sonst wo?

Die User sollten diese Seite als das sehen, was sie ist: ein weiteres Mittel der Zersetzung der ?fentlichen Meinung zugunsten der zionistisch-amerikanischen Expansion nicht nur im Nahen und Mittleren Osten sondern weltweit. Andere betreiben Geldw?che, hier wird scheinbar eine verbrecherische Politik reingewaschen.
Wo bleiben da eigentlich die arabischen Staaten oder ihre Botschafter in der BRD? Es gibt von ihnen immerhin 21. H?en tut man aber nichts. Wenigstens ein wenig Aufkl?ung k?nte doch sein. Sie genie?n anscheinend ihren Job in der BRD, wollen zuhause nicht auffallen. Ihnen ist es egal, was die USA und die Zionisten mit ihren Br?ern im Nahen Osten tun. Geschweige denn, dass sie den Iran bedrohen, ja ihn sogar wie die Zionisten eventuell mit Atomwaffen angreifen wollen. ?erall Schweigen bei den arabischen Kollaborateuren, insbesondere von Abbas und seinen Quislingen in Pal?tina, die selbst beim zionistischen Massaker noch ? ins Feuer der israelischen Aggression gegossen haben und erst empfohlen hatten, den Goldstone-Bericht nicht im UN-Sicherheitsrat zu diskutieren. Einen ?Befreiungsbewegung? ist zum besten Gehilfen (Entsorger) der Besatzer geworden. Gerechtfertigt wird alles, das hatten wir doch schon einmal?

Auch dies d?fte HaOlam den deutschen Micheln vorsetzen. Er wird seine Schlafm?ze ?er die Ohren ziehen und sagen: Ohne mich!

?rigens: David Harnasch, der f? die sogenannte Achse des Guten schreibt, ist auch dabei, mit einer TV-Kritik. Ein Schelm wer b?es dabei dankt. Aber noch viel interessanter ist die Figur des sogenannten Chefredakteurs J?g Fischer-Aharon. Ist er nun konvertierter Berufsjude, der endlich etwas verdienen m?hte, oder immer noch Berufsantifaschist, wovon er eventuell nicht, nicht ewig existieren kann? Schaut man sich seine private Website, den Vorg?ger an, wird klar woher der aufgew?mte Wind weht. So wirbt er f? Henryk M. Broders Pamphlete, verlinkt die antideutsche "Lizas Welt" Hat die zionistische Hasbara nichts Seri?eres aufzubieten? Er ist genauso ein journalistisches Leichtgewicht wie sein Widerg?ger in Frankfurt, der ?honestly concerned? auf niedrigstem Niveau betreibt.  Auf haOlam sammeln sich scheinbar die letzten Reste der Rechtszionisten in der BRD und bereiten eine neue Allianz vor, die es bereits, anders gepolt unter den Nazis gegeben hat, wenn man das Buch von Lenni Brenner liest. Geschichte wiederholt sich leicht variiert wenigstens in diesem Fall. Ob sich da die Zionisten nicht mal verspekulieren.        Wilhelm Frankenberg 18.10.2009

4.10.2009 - Wie war das noch bei Honestly Concerned und seinen Jagdfans?

Man warf und wirft anderen 3. Reich, Vergleiche vor, z.B.  bei Frau Langer.

Wie nennt man das, wenn man das, was man anderen vorwirft, selber betreibt? Doppelmoral! Keine Moral!

Siehe das Bild links. Zu finden in der Mailingliste des Tages.

Wie war das doch:

"3-D"-Kriterien -  Der Rassismus  war immer an der D-?nisierung von Menschen zu erkennen, dem D-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen.

Vergleiche mit dem  3. Reich 1 >>>
Vergleich mit dem 3. Reich 2 >>>

Rassismus + Islamophobie >>>
 

410.2009 - Arne Hoffmann - Arne Hoffmann -  Buchvorstellung: "Islamfeindlichkeit. Wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen" - - Schneiders weist zun?hst darauf hin, dass von den bekanntesten "Islamkritkern" (also etwa Ralph Giordano, Alice Schwarzer, Henryk Broder, Leon de Winter usw.) niemand eine theologische oder islamwissenschaftliche Ausbildung besitzt oder auch nur durch die Beherrschung der arabischen Sprache aufgefallen w?e. "Bei ihnen allen gibt es au?r ihrem mehr oder weniger pl?zlich aufgekeimten pers?lichen Interesse keine weitere ersichtliche Querverbindung zu der Thematik. Trotzdem ??rt sich aber jeder einzelne von ihnen immer wieder zu dezidiert theologischen oder historischen Fragen der islamischen Geistesgeschichte." Untersuche man ihre ??rungen zum Thema Islam genauer, stelle sich als zentrales Ergebnis heraus, dass darin "immer wieder die gleichen unsachlichen Argumente und fehlerhaften Beweisf?rungen auftauchen. (...)  - - Alarmismus, Dramatisierung und das Entwerfen fiktiver Bedrohungsszenarien, die den Einsch?zungen seri?er Historiker und Kulturwissenschaftler entgegenstehen (immer wieder stehen "Eurabien" und der Untergang des Abendlandes vor der T?, etwa wenn Broder davon schwadroniert, dass wir "derzeit die letzten Tage Europas, das wir kennen" erlebten, wenn sich Alice Schwarzer "Parallelen zu 1933" aufdr?gen oder Leon de Winter davon schreibt, dass sich "das B?e (?) ?er den gesamten Westen ausgebreitet hat"); - der Verzicht auf Belege und Beweise, damit einhergehend die Simplifizierung von Sachverhalten (So verbreitet Broder in "Hurra, wir kapitulieren" die Behauptung, es h?ften sich Abmeldungen muslimischer Sch?er vom Schwimm- und Sportunterricht. Belege liefert er nicht. >>>

2.10.2009 - Greg Felton* -Thomas Immanuel Steinberg - Schie?n los - und sich ins Knie - Wenn Sie je eine Blogger-oder Online-Diskussion ?er den Nahen Osten verfolgt haben, dann haben Sie bestimmt das Pech gehabt, auf sie zu sto?n ... - Hasbara - Zionistische Propaganda >>>



29.9.2009 - Kommentar des Monats September 2009 - Evelyn Hecht-Galinski
- Modest und die Koinzidenz - (gleichzeitiges Auftreten z.B. mehrerer Krankheiten bei einer Person) - Der Porno-Verfasser und Spiegelredakteur H.M. Broder hat wieder zugeschlagen. Emp?nd ist allein schon die Tatsache, dass er einen unversch?ten Brief an den Bundespr?denten Horst K?ler schickte ? alles immer noch wegen der Bundesverdienstkreuz-Verleihung an Felicia Langer, was eigentlich eine fristlose K?digung vom Spiegel an Broder nach sich ziehen sollte. Mit Abscheu kann man sich nur abwenden,. >>>

19.9.2009 - Arn Strohmeyer - Offener Brief an das Pr?idium der J?ischen Gemeinde in Bremen - Elvira Noa, Renata Bas, Dr. Grigori Pantelejew -  Sehr geehrte Damen und Herren, Sie haben in einem offenem Brief Herrn Arno Hamburger dazu begl?kw?scht, dass er das ihm verliehene Bundesverdienstkreuz aus Emp?ung ?er die Verleihung dieses Ordens an Felicia Langer zur?kgegeben hat. Nun darf man durchaus seiner Verwunderung dar?er Ausdruck geben, dass er das nicht schon viel fr?er getan hat. Denn die Liste der Inhaber dieses Ordens weist eine ganze Reihe von furchtbaren Altnazis auf, die im so genannten Dritten Reich alle ihren Anteil an der Verwirklichung von Hitlers Terror-Politik hatten, nach dem Krieg erneut hohe Positionen bekleideten und offenbar durch diesen Orden wieder gesellschaftsf?ig gemacht werden sollten. Aber wenn Arno Hamburger diese Gesellschaft nicht gemieden hat, dann ist das seine Sache. Was Felicia Langer betrifft, so ist sie ohne Zweifel eine streitbare Frau. Aber sie erz?lt und schreibt nicht irgendetwas, was sie sich ausgedacht hat. Sie wei? wovon sie spricht. Denn sie hat im Gegensatz zu Ihnen Jahrzehnte lang in Israel gelebt und als Anw?tin gearbeitet. Sie ist dort nicht im zionistischen Mainstream mit geschwommen, sondern hat die Schw?hsten im j?ischen Staat vor Gericht verteidigt ? die Pal?tinenser. Sie hat also sehr genauen Einblick in das System, wie diese Menschen in Israel behandelt werden und hat das ?fentlich gemacht. Ist das der Grund, warum man ihr von Ihrer Seite ?Verrat? vorwirft?

Der Brief der J?ischen Gemeinde im Land Bremen  >>>

Nebbich: Langer nannte israelisches Gefangenenlager ein ?KZ? - Abraham Melzer - Es gibt Zeitungen, die man nur zum Fische verpacken nutzen sollte, und solche, die besser gar nicht erscheinen sollten. Daneben gibt es Journalisten, die haben die Hose permanent voll und den R?ken krumm vor lauter Kotaus, die sie machen m?sen gegen?er einem 86j?rigen senilen, aber dennoch m?htigen Vorsitzenden einer j?ischen Gemeinde. Es spricht nicht gerade f? die Vitalit? und Zukunftsf?igkeit des Judentums in N?nberg, wenn sie ihr Schicksal in die H?de von Gestrigen legt. Zu dieser Sorte Presse geh?t neben dem Springerflagschiff ?Die Welt?, in der Henryk M. Broder es nicht vers?mt hat in einer Rezension des Buches seines Freundes Leon de Winter, einen Seitenhieb auf den Bundespr?identen K?ler aufzunehmen: ?Inzwischen allerdings hat der >>>

Sie macht es, er macht es, alle machen es. - Erhard Arendt - Vergleiche mit dem 3. Reich werden  um die Dramatik eines Geschehens zu verdeutlichen, mehr oder weniger berechtigt, von allen Seiten benutzt. Das hat sogar schon zu einer wissenschaftlichen These (siehe Godwins Gesetz ) gef?rt. Davon ab suggeriert das Netzwerk recht geschickt das der Vergleichen  eine Gleichsetzungen sei, (die nat?lich falsch w?e). Vergleichen kann man alles.... Die Scheinheiligkeit dieser Vorw?fe gegen?er Felicia Langer belegt dabei besonders einer der Hauptbeteiligten an dieser Jagd gegen Felicia Langer  Honestly Concerned. (siehe die Bildleiste rechts)  Wie k?nte man deutlicher die dramatischen Verbrechen eines Staates, hier Israel verdeutlichen, indem man sie mit den Verbrechen des 3. Reiches vergleicht?  Nicht im Vergleich kann der Vorwurf liegen. Wie man vergleicht, es unterl?st, ist die Frage die man diesem Netzwerk, so auch Arno Hamburger stellen muss. Peinlicher und entlarvend ist es, dass ein Arno Hamburger selber mit einem Nazivergleich Felicia Langer diffamiert. >>>

Sankt Holocaust. Zionist Benjamin Weinthal, mit dem Irak-Kriegshetzer Arno Hamburger an seiner Seite und den N?nberger Nachrichten im Schlepptau, bl?elt sich weiter durchs Netz. Er meint, Felicia Langers Vergleiche von Nazi-Verbrechen mit zionistischen Verbrechen seien S?de. Er tut, als sei ihm entgangen, worauf allein er selbst seine Ansicht st?zen kann, da?Nazi-Verbrechen sich von zionistischen Verbrechen unterscheiden: auf den Vergleich beider Regime. Er erkl?t die NS-Vernichtung der europ?schen Juden f? sakrosankt. F? Heiligsprechungen ist jedoch nicht er, sondern der Papst zust?dig. Siehe auch Konzentrationslager und Heiliger Adolf. Darf man Bush mit Hitler vergleichen?   - Thomas Immanuel Steinberg

Die Jagd auf Felicia Langer >>>

9.9.2009 - Aust, Broder, Schwarzer und Konsorten - "Feindbild Moslem"  Kay Sokolowsky - Arne Hoffmann - Broder f?lt sich, scheint's, wohl im Dunst der Rechten. So hatte er nichts dagegen, der Online-Sch?erzeitung Blaue Narzisse ein langes Interview zu gew?ren, 'einer als rechtskonservativ bis rechtsradikal eingesch?zten Publikation', die zwar mit der NPD nichts zu tun haben will, deren Autoren aber nicht m?e werden, Gerechtigkeit f? die Partei der Neonazis einzufordern. (Und) als ihn im Mai 2008 die Schweizerzeit einlud, einen Vortrag zu halten, war er gleichfalls gern dabei, obwohl das Blatt eng verbunden ist mit der erzreaktion?en, migrantenfeindlichen Schweizerischen Volkspartei und sich nicht scheut, den Juden nachzusagen, sie seien selbst schuld am Antisemitismus und eine Bande von Beutez?lern und Beutelschneidern." Fr?er oder sp?er muss Sokolowskys Broder-Analyse nat?lich bei der Frage landen, wie einer, der noch im Jahr 1993 klarsichtige und integre Texte verfasst hat, eine derartig be?gstigende Entwicklung nehmen konnte. Sokolowskys Mutma?ng: "Wahrscheinlich hat er mit den 'Gutmenschen' ein Problem, weil sie so viel Zeit mehr als er damit zubringen, gute statt boshafte Menschen zu sein, und weil sie es f? sinnvoller halten, sich f? die Rechte einer Minderheit starkzumachen als f? den Chauvinismus einer 'Mehrheitsgesellschaft'. Deren St?ke hat Henryk M. Broder irgendwann so beeindruckt, dass er beschloss, die faktisch Schwachen im Stich zu lassen, vor den Angsthabern und den Angstmachern zu kapitulieren und ihrer Paranoia mit gro?m Geschrei beizupflichten. >>>

9.9.2009 - Was der Bundespr?ident nicht an Arno Hamburger schrieb - K?ler bedauert "Verwerfungen" wegen Verwerfer - Der konzertierte Versuch der Diskreditierung von Frau Felicia Langer ist erneut ein "Rohrkrepierer" - Nun beginnt wieder das alte Spiel man interpretiert etwas so wie man es gerne lesen m?hte und unterstellt das dann dem Schreiber, hier dem Bundespr?identen. Einer der ?elsten Kampagnenjournalisten ist dabei Benjamin Weinthal, die angebliche Stimme Israels aus Deutschland.

Honestly Concerned t?t:  "
Pressemitteilungen - September 7, 2009 - Bundespr?ident K?ler bedauert die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer Was lange w?rt, wird endlich gut!

Wir haben  nachgefragt und nachgelesen, dem ist nicht so. Eine andere Quelle ?ermittelte uns das Schreiben des Bundespr?idialamtes. Eindeutig steht das auch nicht in dem Brief. Wieder einmal wird hier Hasbara betrieben, man t?scht und trickst.   >>>

Felicia Langer und die falschen Freunde Israels -  Peter Novak - Der Grund ist die Preisverleihung an die j?ische Kommunistin Felicia Langer, der Hamburger vorwirft, Israel ?in St?mer-Manier? beleidigt zu haben. Damit hat Hamburger, der sich scheinbar nicht daran st?te, vom ehemaligen NSDAP-Mitglied Karl Carstens, der 1980 Bundespr?ident war, den Preis bekommen zu haben, einen sehr fragw?digen Vergleich gezogen.  >>>

Mehr zum Thema >>>

2.9.2009 - Aktuelle Sondermeldung - Broder erneut "platt gemacht" Unterst?zer stellt die Spardose auf - Broder meinte in einem Interview: Im ?rigen klage ich ja nicht, ich werde verklagt, ich werde ab und zu verklagt von Leuten, die glauben, sie h?ten eine Chance gegen mich. Ich bin in solchen F?len sehr fair. Ich lass in der ersten Instanz ein bisschen gewinnen und in der zweiten mach ich sie platt. Das macht noch viel mehr Spa??  Zum ersten hatte er geklagt, zum zweiten ist er nun "platt" gemacht worden und andere haben den Spa? Im Prozess Henryk M. Broder./. Evelyn Hecht-Galinski (Pornoschreiber) hat das Oberlandesgericht Berlin die Berufung von Henryk M. Broder gegen das Urteil des Landgerichtes Berlin zur?kgewiesen. Das Urteil ist rechtskr?tig. Kosten zu lasten des Kl?ers Henryk M. Broder.


Sonderseite:
Henryk M. Broder - Gerichte, Richter, Rechtsanw?te und die Rechtsprechung >>>
Sonderseite: Henryk M. Broder ./. Evelyn Hecht-Galinski >>>

2.9.2009 "Diese Frau hat in St?mer-Manier Israel verleumdet und schlecht gemacht."

Arno Hamburger gibt aus "Protest" gegen die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer sein Bundesverdienstkreuz zur?k >>>

Felicia Langer: ?Ich bin mit meinem Gewissen im Reinen? - Florian Kaiser -  (?)  Die NZ sprach mit ihr ?er Arno Hamburgers Protestaktion. NZ: Herr Hamburger hat heute seine Bundesverdienstkreuze zur?kgegeben, weil er nicht die gleiche Auszeichnung tragen will wie Sie. Felicia Langer: Er ist ein Ehrenmann, dass er getan hat, was er angek?digt hat. Aber diese ganze Aktion ist ein Versuch, den Bundespr?identen zu erpressen. Das scheint nicht nur mir sehr undemokratisch. >>>

Offener Brief von Abrahm Melzer - Sehr geehrter Herr Hamburger, ich hatte nun Zeit und Gelegenheit Ihren Brief an den Bundespr?identen zu lesen. Nun, Ihr Erpressungsversuch hat nicht funktioniert. Der Bundespr?ident hat sich nicht erpressen lassen. Und schon gar nicht von jemanden, der andere anst?dige und ehrbare Juden ?Volkssch?linge? nennt. So hat uns Julius Streicher alle genannt, Sie, meinen Vater und alle Juden. Sie nennen heute ganz bestimmte Juden wie Rolf Verleger, Felicia Langer und mich, besessen und angriffw?ig. Das stimmt, aber eben nicht gegen Juden, sondern gegen eine rassistische und menschenverachtende Politik. >>>.

G?ter Schenk schreibt: Als Jean Paul Sarte den ihm vom Nobelpreis-Kommitee verliehenen Nobel-Preis nicht annahm, war dies sein Signal daf?, dass er von derartigen Ehrungen nichts h?t. Dar?er war zwar die Welt, sicher auch "DIE WELT",  verwundert, wer jedoch Sartre kannte, seine Schriften gelesen hatte, verstand. Ganz anders hingegen bei Arno Hamburger: man stellt sich den guten Mann vor - er sagt dies mit seinen Worten ja auch -: mit geschwellter Brust trug er eine Ehrung, gleich zwei mal von der Bundesrepublik verliehen. Er genoss es sichtlich.  Es st?te ihn dabei nicht, dass andere, verdient?, unverdient?, wer ma? sich an, das h?hste Staatsorgan zu zensieren (au?r Frau Knobloch, die, wie sie ?fentlich kund tat, immer vorher gefragt werden will!) ?  ehemalige PGs aus der Nazi-Zeit, verdiente Wirtschaftsf?rer, ber?mte Orchesterchefs, die auch schon "zu anderen, weniger r?mlichen  Zeiten ihrer Kunst nachgegangen waren, mit ihm in gleicher Reihe der Empf?ger des staatlichen Ordens standen. >>>

Das Bundesverdienstkreuz ist noch wertvoller geworden.. - Erhard Arendt - (?)  Hamburger wird mit folgenden Worten zitiert: ?Ich kann und will nicht die gleichen Auszeichnungen tragen, mit denen eine Frau Langer geehrt wurde?, Jeder der nicht Teil dieser Hetzkampagne gegen Frau Langer ist wei? dass Felicia Langer eine der wahren Freunde Israels ist. Nicht der ist ein Freund der unkritisch Verbrechen geschehen l?st, sich zum Mitt?er macht. Diese Erfahrung mussten (leider zu sp?) schon einmal viele deutsche machen. Einem Arno Hamburg h?te das Bundesverdienstkreuz noch wertvoller sein sollen. Ist es doch einer der Gerechten verliehen worden. >>>

Sonderseite - Die J?er 2009 >>>
Sonderseite: Arno Hamburger gibt sein Bundesverdienstkreuz zur?k >>>
Dokumentation: Die konzertierte Jagd auf Felicia Langer >>>
Mit welchen Altnazis Arno Hamburger anscheinend gerne sein Bundesverdienstkreuz geteilt hat >>>

 

31.8.2009 - Buchvorstellung: "Feindbild Moslem" von Kay Sokolowsky - Arne Hoffmann -  (?)  "Konnte der SPIEGEL, der ja von Hunderten Journalisten hergestellt wird, schnell wieder zur Besinnung kommen, nachdem die Chefredaktion ausgewechselt worden war, so tun sich einzelne Autoren mit der R?kkehr zur Vernunft erheblich schwerer. Zumal bei ihnen, auch materiell, die Polemik gegen den Islam und seine Anh?ger ebenso wie gegen 'Multikultis' und 'Gutmenschen' eine Aufgabe geworden ist, von der sie nicht lassen k?nen." Womit wir bei Henryk M. Broder w?en. "Die Muslimhasser, die auf Politically Incorrect (PI) zu Hause sind, wissen, was sie an ihm haben", erkl?t Sokolowsyk und zitiert schw?merische, geradezu hingerissene W?digungen, die die Rechtsradikalen an den SPIEGEL-Journalisten gerichtet haben. Diese erg?zt er durch Broders eigenen Unflat wie etwa es seien zwar nicht alle Moslems Terroristen, aber so gut wie alle Terroristen Moslems. Sokolowsky hat zu Broder und seinen Methoden sichtlich recherchiert: Da Broder "zu bequem und vielleicht auch zu eitel" sei, "sich ernsthaft mit dem Thema zu besch?tigen (?), f?lt er schon mal auf Fakes herein und verbreitet sie weiter ? zum Beispiel die Ente von den Sparschweinen, die aus einigen britischen Banken verbannt worden seien, um muslimische Kunden nicht zu provozieren. Als man ihm nachgewiesen hatte, dass er mit einer Falschmeldung hausieren ging, p?elte er los, die 'islamophile Bloggerszene' sei vom gleichen Kaliber wie die 'Scharen von Revisionisten', die das Tagebuch Anne Franks als F?schung denunzieren, um so die Schoah zu leugnen. Dieser Vergleich war selbst f? Broders Verh?tnisse von ?erraschender Ekelhaftigkeit." In solchen Passagen wird deutlich, dass Sokolowsky heute ein Autor ist, wie es Broder vor, sagen wir, 15 Jahren einmal war ? ein Autor, der ebenso scharf beobachtet wie formuliert. Jetzt hat Sokolowsky Broders Ver?fentlichungen im Zustand des moralischen und journalistischen Verfalls sichtlich zur Kenntnis genommen, das Prinzip dahinter verstanden und es macht eine Freude zu lesen, wie er dieses Prinzip in Worte packt: "Henryk M. Broder k?mert sich, wenn er die Muslime ins Visier nimmt, nicht um solche Nebens?hlichkeiten wie Geschmack oder Recherche. Verschont von jeglichem Selbstzweifel, gepanzert mit dem stahlharten Halbwissen eines Fanatikers ist er beim Schimpfen auf die Muslime so firm geworden, dass es wirkt, als h?te er die Weisheit, die er uns um die L?fel haut, mitsamt den L?feln gefressen. Um von seiner Oberfl?hlichkeit abzulenken, setzt der 'Kant der Moderne' (so ein User von Politically Incorrect) auf R?elhaftigkeit. (?) Henryk M. Broder interessiert sich f? seri?en Journalismus eher wenig, au?r wenn er dessen Vertreter anrempeln will. Die Anforderungen moderner Massenmedien kennt er allerdings genau" und wisse sie als "Fachmann f? Krawall" zu bedienen. Hierzu zitiert Sokolowsky eine selbstentbl?ende ??rung Broders: "Ich stehe morgens nicht auf und ?erlege mir, mit wem lege ich mich heute an. Ich schreibe, weil ich so oft staunen muss, weil ich so vieles nicht verstehe, weil niemand da ist, der es mir erkl?en k?nte, so dass ich es am Ende selber tun muss." Sokolowskys treffender Kommentar: "Er versteht vieles nicht, trotzdem erkl?t er es ? h?te Broder das nicht selbst gesagt, f? diese b?dige Beschreibung seiner Methode m?ste der klagefreudige Schriftdarsteller sofort den Anwalt in Bewegung setzen." >>>

28.8.2008 -

28.8.2008 - Alles Roger? - Bernd Dahlenburg, "Redakteur" von Honestly Concerned demonstriert erneut seine "Leistungsf?igkeit"

Im Blog Shining City ? Blog Archive ? Israel soll untergehen - ein ?Denkanstoß” der GfbV Berlin kommentiert Bernd Dahlenburg:

Bernd Dahlenburg

08/08/2009 (?)

P.S.: Bezeichnend auch f? die Herzlosigkeit von Arendt, Melzer, J?gen Els?ser, Cain K?bel, Arnd Hoffmann, Oscar Mercator (Othmar Kaufmann) & Co:

Sie verlieren kein Wort ?er die Menschen, die im Iran um ihre Freiheit und Zukunft k?pfen und daf? get?et und eingekerkert werden. Sie machen sich (wie Els?ser) sogar noch dar?er lustig.

Ekelhafter geht?s kaum noch, auch wenn El?ser zwischendurch (halbherzig) zur?kgerudert war.

Quelle - Shining City ? Blog Archive ? Israel soll untergehen - ein ?Denkanstoß” der GfbV Berlin

Er schreibt: "Bezeichnend auch f? die Herzlosigkeit von Arendt, Melzer, J?gen Els?ser, Cain K?bel, Arnd Hoffmann, Oscar Mercator (Othmar Kaufmann) & Co: Sie verlieren kein Wort ?er die Menschen, die im Iran um ihre Freiheit und Zukunft k?pfen und daf? get?et und eingekerkert werden. Sie machen sich (wie Els?ser) sogar noch dar?er lustig."

Das ist (wie vieles andere) eine einklagbare Unwahrheit und verleumderische Diffamierung. Anscheinend hat dieser Bernd Dahlenburg es darauf abgesehen mit den Gerichten Erfahrungen zu machen. Bei Henryk M. Broder kann er sich sicherlich ?er die Kosten schlau machen und entsprechend die Sparb?hse aufstellen.

 Wer es wissen will erf?rt auf meiner Iranseite und manchmal auch im Pal?tina Portal das ich ganz und gar nicht ein Freund der iranischen Mullahs bin und dar?er auch entsprechend seit Jahren berichte. An keiner Stelle mache ich mich "dar?er lustig". Nicht zuletzt auch deswegen nicht, weil ich Opfer dieses Regimes kenne, wei?was mit ihnen gemacht wurde, man machen wollte, man zur Zeit macht. Man sollte nicht immer von sich auf andere schlie?n.

Genauso wenig bin ich ein Freund dieser "deutschen Fundamentalisten" die mit Unterstellungen, Falsch?ersetzungen und einer Doppelmoral (gleich keiner Moral) einen Krieg gegen den Iran herbeischreien. Dies zu dokumentieren hat aber nichts mit solchen kranken Bemerkungen zu tun. Bernd Dahlenburg, ehemalige Sp?nase von Politically Incorrect  ist wirklich ein wahrer Honestly Concerned Redakteur geworden. Das Niveau von Sacha Stawski  hat er erreicht und sich entsprechend unglaubw?dig gemacht.

An anderer Stelle schreibt Dahlenburg "Gott ist mit mir". W?rend seines Theologiestudiums hat er vielleicht den Spruch verinnerlicht: "Gott ist mit den doofen" ich bezweifle diesen Zusammenhang, mancher hat aber einfach religi?e Wahnvorstellungen...

Theologie studiert zu haben hei? sicherlich nicht immer ein Theologe zu sein und noch weniger wie ein Christ zu handeln. Wahrlich,
unser Plappermaul ist  ein "klassischer Kreuzritter" und wie diese geh?t er ins Mittelalter.

25.8.2009 - Warum schweigt Honestly Concerned wenn Frau Knobloch diffamiert.
Wo sitzen die Fanatiker und falschen Freunde?

Dieser Zentralrat spricht nicht f? alle Juden - Charlotte Knobloch st?t mit ihrer Kritik an der Ehrung von Felicia Langer auf entschiedenen Widerspruch.

 Die Pr?identin des Zentralrat der Juden in Deutschland st?t mit einigen ??rungen beim St. N. Redaktionsgespr?h (Es wird Zeit die NPD zu verbieten") in der Ausgabe vom 20. August auf heftige Kritik von j?ischer Seite.

Leserbrief von Evelyn Hecht-Galinski   zu
Charlotte Knobloch im Interview ?Wir m?sen die NPD verbieten"
- Dank der guten Fragestellung an Frau Knobloch wissen wir es jetzt alle: Normalerweise wird der Zentralrat der Juden vor einer Bundesverdienstkreuzverleihung angeschrieben und nach seiner Einsch?zung gefragt. Gilt das nur f? deutsche und israelische Juden, f? Israelis oder auch f? Deutsche B?ger anderer Religionsgemeinschaften? Und hier hat das Au?nministerium nach Anfrage diesen Vorschlag unterst?zt. Gl?klicherweise hat sich diesmal Ministerpr?ident Oettinger, Bundespr?ident K?ler und T?ingens Oberb?germeister Palmer nicht gescheut eine gro? Menschenrechtsanw?tin und Alternative Nobelpreistr?erin auszuzeichnen, ohne den Zentralrat der Juden in Deutschland um Erlaubnis gefragt zu haben.  In der Tat bin ich sehr froh, dass letztendlich mein Vorschlag so wohlwollend aufgenommen wurde, wie es sich f? unsere demokratischen Gepflogenheiten geh?t >>>
 

Leserbrief von G?ther Schenk - zu  Charlotte Knobloch im Interview ?Wir m?sen die NPD verbieten? -  Verdrehte Welt -  Wichtiger als Verbote von Rechtsradikalismus und Rassismus ist beispielhaft demokratisches Verhalten besonders der in ?fentlicher Verantwortung Befindlichen. Dies jedoch wird gerade von jener Charlotte Knobloch konterkariert, wenn sie der in T?ingen lebenden ehemaligen israelischen Menschenrechtsanw?tin die W?de f? das k?zlich in Stuttgart verliehene Bundesverdienstkreuz abspricht. Nicht nur die f? ihr mutiges Eintreten f? Gefolterte und f? die universellen Werte der Menschenrechte geehrte Felicia Langer wird schlie?ich von Frau Knobloch in ihrer W?de herabgesetzt, sondern das Staatsoberhaupt. >>>

 Unsere Solidarit? mit Israel:
"Es gibt keinen sauberen und ehrenhaften
 Krieg, der die Zivilbev?kerung sch?zt, wenn man gegen Terroristen k?pft." sagte der Zentralrat der Juden >>>


Auf dem Bild sind zwei tote Terroristen Frau Knobloch?


Collage ? Erhard Arendt

Frau Evelyn Hecht-Galinski  stellt zu Recht fest:
"Auch ist der Zentralrat nicht in den Gazakrieg hineingezogen worden, wie es  Frau Knobloch im Interview ??rt, sondern hat sich in halbseitigen Anzeigen in ?erregionalen Zeitungen einseitig auf die Seite Israels gestellt.

 Also ist nicht Felicia Langer eine Fanatikerin, wie hier dargestellt, sondern der Zentralrat forciert fanatisch die israelische Regierungspolitik
.
>>>

 

21.8.2009 - Bernd Dahlenburg "Redakteur" von Honestly Concerned und christlicher Kreuzritter belegt, dass er in der Lage ist, Demokratie und Meinungsfreiheit wirksam in die Tat umsetzen."

 Bernd Dahlenburg - Kreuzritter und "Redakteur" von Honestly Concerned (Alles Roger?) belegte k?zlich als Sp?nase die Jagdaktion auf Felicia Langer (die es ja eigentlich gar nicht gibt.?) und enttarnte mit Broder und Honestly Concerned zusammen die Aktion.

In seinem damaligen Schreiben stand:

"FL wird sp?estens Dezember ihren Orden abgeben, wenn wir hartn?kig bleiben), werden wir andere (demokratische) Ma?ahmen in die Wege leiten.
Unsere Gegner werden sich dann damit auseinandersetzen m?sen, dass wir in der Lage sind, Demokratie und Meinungsfreiheit wirksam in die Tat umsetzen."   
mehr >>>


Was er unter Demokratie und Meinungsfreiheit versteht, damit sicher auch Honestly Concerned 
belegt er dann auch im Doppelpack in seinem Blog.
Castollux: @Roger Waters: Fare thee well, and if for ever

Zum ersten: Wie konnte er es sich nur anma?n dieser "Roger Waters. Er hat sich dazu hinrei?n lassen, einen von der UN gesponserten antiisraelischen Film zu kommentieren" wird eine Musikgruppe aus seinem Hirnspeicher gel?cht:

In Anlehnung an Pink Floyds "The Wall" werde ich dieser Gruppe bzw. Roger Waters zurufen: Fare thee well, and if for ever.

Warum ich Pink Floyd aus meinem Repertoire streiche:

Roger Waters hat sich dazu hinrei?n lassen,
einen von der UN gesponserten antiisraelischen Film zu kommentieren,

Israelkritik ist zwar angeblich bei diesem Netzwerk erlaubt, aber wenn man dies Recht in Anspruch nimmt ist es nat?lich vorbei mit dem Spass.

 

Zum zweiten wagt, was in einer Demokratie ?lich sein sollte, jemand im Kommentarbereich sachlich anzufragen:

"...und warum darf er die Mauern jetzt nicht vergleichen?
Oder ist das wieder eine von diesen Grundsatzfragen die man gar nicht mehr stellen darf weil es um Israel geht und man da politisch korrekt gar keine Fragen stellen sollte?"


Nun zeigt sich Bernd Dahlenburg wehrhaft in mittelalterlicher Kreuzrittermanier, steigt auf sein Holzpferd  und antwortet:

Keine Grundsatzfrage, sondern eine faktische, Sie Witzbold.

Fage an Sie: "Wie viele Kilometer Mauer trennen Israel vom Westjordanland (von insgesamt knapp 800)?

Und welchen Zweck haben Sperranlagen in Israel im Vergleich zur ehemaligen DDR, dem Unrechtstaat, der Republikfl?htlinge wie Karnickel abschie?n lie? weil sie in die Freiheit wollten?

Wenn Sie noch einmal so einen Schei? verzapfen wie jetzt eben, lasse ich Sie nicht mehr durch.

Wahrlich, das h?te er als studierter Theologe doch glatt auf der Kanzel sagen k?nen. Aber, zum Gl?k l?st ihn anscheinend keiner dorthin....
Berd Dahlenburg schreibt an anderer Stelle: ""Aber ich habe dich, unsere Freunde
und Gott auf meiner Seite." Ich denke da unterliegt er aber einem theologischen Fehlschluss. Gott ist zwar mit den Armen, aber sicher auch nicht mit jeden....

Ja, so zeigt er uns in israelischer Manier, dass:  "wir in der Lage sind, Demokratie und Meinungsfreiheit wirksam in die Tat umsetzen."    mehr >>>

Nun ist ja wieder alles Roger und ich f?le mich auch fast wie ein Pfarrer auf der Kanzel. Schlie?n m?hte ich mit einem Leitsatz von Bernd Dahlenberg: ?Ein intelligenter Mensch kann sich bl? stellen, ein Idiot aber nie intelligent?

Mehr ?er Bernd Dahlenburg >>>

1.8.2009 - Die "Berufsantisemiten" und Freunde der T?er, die falschen Freunde Israels diffamieren wieder ehrbare B?ger und missbrauchen erneut die Opfer des Holocaust als Waffe - Alles Roger Bernd... :

  1. Ein besonderes "Schmankerl" von dem "Freizeitantisemiten" Ludwig Watzal in Bezug auf STOP THE BOMB und die Israelische Atombombe...
    LUDWIG WATZAL - Israel and the Bomb
    Unter dem Politslogan ?Stop the bomb? l?ft in den USA und anderen EU-Staaten eine "
    Aufkl?ungskampagne" ?er das Nuklearprogramm des Iran, an der sich Politaktivisten/Innen, Wissenschaftler, die ihren ethischen Ma?t?en nicht gerecht werden, und Journalisten/Innen beteiligen. Diese Vereinigung und einige ihrer Mitglieder k?nen sich selbst eine Bombardierung der zivilen Nuklearanlagen Irans selbst unter Einsatz von Atomwaffen vorstellen, gem? dem Motto ?bomb, bomb, bomb, bomb Iran?, das der ?Schlagerstar? und unterlegene US-amerikanische Pr?identschaftskandidat John McCain w?rend des Wahlkampfes 2008 intoniert hatte. Diese Kampagne l?ft trotz der gegenteiligen Einsch?zung von 17 US-amerikanischen Geheimdiensten, dass Iran schon seit 2003 sein atomares Nuklearprogramm eingestellt habe. Wider besseres Wissen soll die westliche Welt in einen weiteren Krieg gegen ein muslimisches Land und ?den Islam? getrieben werden. Nicht D?onisierung ist angesagt, sondern wahrheitsgem?e Berichterstattung, die besonders von Roger Cohen
    geleistet wird, dessen Beitr?e ?er Iran von gewissen neokonservativen Kreisen heftig angefeindet worden sind....


     

    1. WADI - Fragen Sie Ihren Nahostexperten - 10. August 2009, von Thomas von der Osten-Sacken
      Ludwig Watzal, in der Wolle gefaerbter deutscher Nahostexperte, ueberbietet sich selbst - und das ist
      der Dokumentation wert:
      Sollte nicht ?Israel and the Bomb? und das Ende der Besetzung das eigentlich brisante politische Thema sein und nicht die Debatte ?er das Atomprogramm des Iran, das von allen daf? zust?digen seri?en Stellen als nicht mehr existent bzw. seit 2003 als eingestellt eingestuft wird? K?nen 17 US-Geheimdienste und die IAEA so irren?...

       

  2. Noch etwas super Besonderes: "Freizeitantisemit" interviewt "Bundesverdienstkreuztr?erin"....

    SEMIT - ?Israel ist eine Ethnokratie? - Interview mit Felicia Langer - VON LUDWIG WATZAL
    Seit 19 Jahren lebt die deutsch-israelische Menschrechtsanw?tin Felicia Langer in Deutschland. National wie international wurde sie mit zahlreichen Preisen und Ehrungen ausgezeichnet. Zuletzt wurde ihr am 16. Juli 2009 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland als Anerkennung f? ihre herausragenden Leistungen f? das Gemeinwesen vom Bundespr?identen verliehen. Frau Evelyn Hecht-Galinski hatte Frau Langer beim Ministerpr?identen des Landes Baden-W?ttemberg, Herrn G?ther H. Oettinger, f? diese Auszeichnung vorgeschlagen. Mit diesem Orden werden sie ?f? Ihre gro?rtigen Verdienste um unser Land und seine Menschen? ausgezeichnet, schrieb der Ministerpr?ident an die Ausgezeichnete....

 

Warum Giordano sein Bundesverdienstkreuz abgeben mu?e. - E. Arendt - Fiktiver Bericht - Die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an die wahre Israelfreundin Felicia Langer ist f? einen Ralph Giordano der scheinbar nichts aus der deutschen Geschichte gelernt hat: ein "Affront gegen die deutsch-j?ischen und deutsch-israelischen Beziehungen". Dennoch wollte der Selbstverliebte seine Auszeichnung nun doch nicht aus Protest zur?kgeben. Der Bundespr?ident wurde nicht aufgefordert ihm seine Auszeichnung abzunehmen, er zeigt auch keine  entsprechende Bereitschaft. Im Bundespr?idialamt  schwieg man zu diesen inszenierten N?igungen, dem ?Erpressungsversuch? einer Gruppe die T?er nicht T?er, Opfer nicht Opfer nennen wollen sondern die Antisemitismuskeule schwingend einen Umkehrschluss suggeriert. Ja, es ist dringend geboten Regularien zu schaffen, um eine Wiederholung solche widerlichen journalistischen Kampagnen zu vermeiden.  Ein Bundesverdienstkreuztr?er der sich an einer solchen Kampagne beteiligt ist des Bundesverdienstkreuzes nicht w?dig, meint Nordrhein-Westfalens Ministerpr?ident J?gen R?tgers. Kurz entschlossen handelte er und lud heute Ralf Giordano ein und nahm ihm das Bundesverdienstkreuz wieder ab >>>

Die J?er >>>
Wir warten noch auf die Abgabe der Bundesverdienstkreuzes der nachfolgen Dame und Herren >>>

Es kann jemand ja andere Meinungen haben, man darf sie nur nicht wie hier geschehen dann  anderen unterstellen und sich dann noch best?igt f?len. Geht vor den Spiegel, dann seht ihr die Hetzer >>>

Was in Deutschland "recht" ist, ist in den USA nur "billig" - Outcry over Obama's Medal of Freedom list >>>
Mary Robinson, The Presidential Medal Of Freedom, Durban, And Anti-Semitism | The New Ledger >>>
The White House - Press Office - President Obama Names Medal of Freedom Recipients >>>
Mary Robinson and Muhammad Yunus receive presidential medals of freedom >>>

American Thinker Blog: Who will Obama honor next year? >>>

2.8.2009 - Alles "Roger" - Sp?nase Bernd Dahlenburg  (Redakteur von Honestly Concerned)) enttarnt das Netzwerk und best?igt die konzertierte Jagadaktion auf Felicia Langer.
 Eine "Sp?nase" so wie Bernd Dahlenberg sie einmal bei Politically Incorrect war schickte mir den Link:
Hysterisches Gekeife ? Band of Brothers Der Titel ist Programm f? den Text und die Kommentare. Bernd Dahlenburg verk?det:

"Bernd Dahlenburg "@Carl Du hast nat?lich Recht, Carl. Aber dann wird es langsam Zeit, dass die Herrschaften aus dem Pr?idialamt endlich reagieren. Trotz Sommerzeit?.
Oder anders rum? gesagt: Wenn von dort keine Reaktion kommt, m?ste doch eigentlich die mittlerweile einsetzende Protestwelle ?er mehrere Zeitungen (wenige, stimmt leider) einen (Um-) Denkprozess bewirken.
Jetzt hoffen wir mal?, dass die Kampagne Erfolg hat.
Wir (ich) werden jedenfalls so lange nicht aufh?en, bis Boris Palmer eine ?fentliche Stellungnahme abgibt.
Falls dies nicht geschieht oder eine ??rung wieder windelweich zugunsten Langers ausf?lt, werden wir weiterbohren. Und zwar so lange, bis die Causa ?Langer? aufrichtig abgearbeitet wird ? was meine Freunde und ich sowieso wollen.
Wir d?fen diese ungemein wichtige Sache nicht ruhen lassen.
Wenn wir dann doch vorerst unterliegen sollten (was ich ?rigens nicht glaube; es wird noch ein interessanter Herbst; Prognose: FL wird sp?estens Dezember ihren Orden abgeben, wenn wir hartn?kig bleiben), werden wir andere (demokratische) Ma?ahmen in die Wege leiten.
Unsere Gegner werden sich dann damit auseinandersetzen m?sen, dass wir in der Lage sind, Demokratie und Meinungsfreiheit wirksam in die Tat umsetzen.

LG Bernd  (Hervorhebungen in rot vom Webmaster)


"Demokratie und Meinungsfreiheit wirksam in die Tat umsetzen." nennt Dahlenburg diese Jagdaktion mit der man die Meinungsfreiheit anderen nehmen will und diktatorisch glaubt anderen seine Meinung aufzwingen zu k?nen? Wie werden die "anderen" Demokratischen Ma?ahmen aussehen? Im 3. Reich hatten ?nliche Geister da so ihre eigenen Vorstellungen?

Dahlenburg scheint seine "journalistische" Ausbildung in einer Siedlerschule genossen zu haben oder er ist der Vorl?fer der Hasbara Abteilung mit besonderem Auftrag?

Ein Beispiel von religi?em Wahnsinn pr?entiert er auch: "Aber ich habe dich, unsere Freunde und Gott auf meiner Seite. Herzliche Gr?e Bernd" Dann kann ja nichts passieren, Gott ist mit ihm, Gott ist mit den armen.... und den christlichen Fundamentalisten.

Wo sind die wirklichen, wahren Antisemiten? Rabbiner sagen es: Der Vorsitzende der Rabbinerkonferenz in Deutschland, Henry G. Brandt erw?nte das heikle Thema "Judenmission". Sie sei ein "feindlicher Akt, eine Fortsetzung des Wirkens Hitlers auf anderer Basis". -Quelle

Ein anderer Rabbiner meint: Wo die Kirchen es bisher nicht geschafft haben, versuchen es nun die "Juden f? Jesus". Das Ziel ist dasselbe ? die Beseitigung der Juden. Auch wenn man es nicht mehr direkt so nennt, es bleibt doch dasselbe. Und ob man einen Juden in der Gaskammer t?et oder durch Konversion ? in beiden F?len ist er als Jude tot.,,," Quelle

Na, dann ist ja alles wieder "Roger", G"tt befohlen Sacha Stawski...

Und wenn einer mal mit Gott ein Gespr?h f?ren m?hte. Bernd Dahlenberg (das ist der mit dem Heiligenschein, den er sich gebastelt hat)  anrufen und bitten ihn mal dazwischen zu lassen.

Mercator schreibt dazu: (auszugsweise)

Am Anfang Dahlenberg zitierend: "? oder du siehst selbst nach, weil du die Seite kennst. Das ist an Gemeinheit und Infamie kaum noch zu ?ertreffen. Sie haben sich jetzt auf mich eingeschossen. Aber ich habe dich, unsere Freunde und Gott auf meiner Seite. Herzliche Gr?e Bernd

2009 August 2 - Oscar Mercator permalink  - Please Note: Your comment is awaiting moderation.

Lieber Bernd, woher wissen Sie, dass G?tt auf Ihrer Seite ist ? Wissen Sie das sola_gratia oder sola_fide? ? und die Stimme, die Stimme, die sagt mir ins Ohr: Achtung, Achtung, hier spricht der Ich bin:  ?Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht.?

?Das ist an Gemeinheit und Infamie kaum noch zu ?ertreffen. Sie haben sich jetzt auf mich eingeschossen.?

Sind Sie nicht etwas weinerlich, ich habe Sie doch lediglich gebeten, mir Anzeichen manifesten, falls Sie das nicht k?nen, latenten Antisemitismus in meinen Schreiben an Sie darzulegen? Gr?s Gott Ihr Mercator

In diesem Sinne. Lotta continua. Nachdem klar ist, dass sich hinter Lizas Welt Alex Feuerherdt (Lektor im Dr. Mabuse Verlag) verbirgt, k?nen Sie noch die Klarnamen von Heplev (ich glaube auch nicht, dass er Enteneier heisst, Herr Arendt sollte diese Spiele unterlassen) und Taylorbob, Mitglieder der Selbsthilfegruppe der anonymen Etappenhengste Zions mit beschr?kter Haftung, mitteilen?

 

2.8.2009  - Wir warten auf die Abgabe der Bundesverdienstkreuzes der nachfolgen Herren. Oder muss Henryk M. Broder erst wieder schreiben?

Seit 20.7.2009 Deidre Berger vom American Jewish Committee "?erlegungen im fortgeschrittenen Stadium" angestellt haben, ihr Bundesverdienstkreuz zur?kzugeben >>>
Seit 21.7.2009 - Dr. hc Ralf Giordano -
Sein Brief an den Bundespr?identen pdf >>>
Seit 21.7.2009 Prof. Dr. hc Arno Lustiger - (Schweren Herzens habe ich mich entschlossen, meine Auszeichnung f? den Fall zur?kzugeben, dass das BVK dieser Person nicht aberkannt >>>
Seit 25.07.2009 Arno Hamburger, Vorsitzender der Israelitischen Kultusgemeinde N?nberg
?
Hamburger denkt an R?kgabe seiner Verdienstorden? >>>

Zur?kgegeben
24.7.2009 - Reisef?rer Motke Shomrat

Als verdienstvollen Ersatz f? die Zur?kgegebenen Verdienstkreuze
schlage ich folgende ehrbare j?ischen Mitb?ger vor: Evelyn Hecht-Galinski, Prof. Rolf Verleger, Abraham Melzer, Hajo Meyer

30.7.2009 - Wir kannten Broder schon immer und haben dar?er aufgekl?t -  unser neuer "informeller Mitarbeiter" Henryk M. Broder schaffte es mit seiner Selbstdarstellung viel besser -  Boris Palmer ein Oberb?germeister mit Durchblick - Henryk M. Broder, "In Ungeduld dar?er das ihn keiner so sieht wie er ist, verliert ihn immer mehr und pr?entiert das auch noch (...) Was mich angeht muss ich Ihnen leider mitteilen, dass ich nicht mitspiele. Ich werde mich nicht auf Ihr Verurteilungs- und Schm?niveau herablassen, auch nicht auf das Ihrer Nachahmer, Gefolgsleute oder Kumpanen. Ich werde nicht ?er die St?kchen springen, die Sie mir hinhalten. Und vor allem werde ich mich nicht durch Ihre Kampagne beeindrucken lassen.. >>>

Eine demaskierende e Mail die Broder nicht ver?fentlichte (Quelle und der gesamte Briefwechsel mit Boris Palmer) >>>

 

30.7.2009 - Abraham Melzer - Der FREITAG hat schon am Samstag gefragt: Ist Broder eigentlich doof. Oder ist er nur doof? Broder ist und wird nicht m?e seine primitive Wut und Dummheit zu zeigen: In einem Email an Boris Palmer, den OB von T?ingen legt er nach. Er fragt den OB: ?Haben sie noch alle Maultaschen in der Pfanne?? Und weil dieser nicht reagiert p?elt er nach: ?Mit vollen Hosen, Herr Palmer, l?st sich gut stinken? h?nt Broder.

Das jedoch reicht immer noch nicht. ?Sie haben den H?epunkt ihrer Inkompetenz ?erschritten?.? Ruft er Palmer nach und diffamiert ihn noch als ?Zwangsdemokrat?, ?village-idiot? (also Dorftrottel), ?Jammerlappen?, ?Ignorant? und ?eingebildeten Juden?.

Ist das die neue Sprache des SPIEGEL?  Da ist man ja geneigt das Abo sofort zu k?digen. Ist das jetzt Spiegel-Niveau?

Man fragt sich immer wieder was Palmer verbrochen hatte, dass er Broder so ver?gert hat.  Bekommt Broder seine monatliche Zahlung vom israelischen Hasbara ? B?o diesmal nicht, weil es ihm nicht gelungen ist diese Schmach f? Israel zu verhindern?

 Und wann steht endlich ein mutiger Journalist auf und sagt: Es reicht, Herr Broder!

Ja, SPIEGLEIN, SPIEGLEIN an der Wand, wann schmei? ihr endlich diesen Rabauken (lt. Schw?isches Tageblatt) ?er den Rand?

Haben den diese Journalisten keine Ehre, Ethik und Anstand?

 Abraham Melzer
 

Palmer und die Maultaschen - Palmer und die Maultaschen - Palmer und die Maultaschen - Er sei, schreibt Boris Palmer an Broder, in seiner Schulzeit als "Vierteljude" bezeichnet worden und habe sich S?ze anh?en m?sen wie "Sie haben nur vergessen, Deinen Vater zu vergasen". Das seien pr?ende Erfahrungen gewesen, die ihn davon abhielten, antisemitische Parolen hinzunehmen. Frau Langer aber, so Palmer weiter, sei keine Antisemitin und habe das Bundesverdienstkreuz verdient. Er habe mit ihr ?er die Vorw?fe gesprochen, sie habe jeden Punkt schl?sig widerlegen k?nen. >>>

Dokumentiert: Broder an Palmer an Broder - Palmers Antwort an Broder - Sehr geehrter Herr Broder, Gegenfrage: Glauben Sie, ich h?te noch nie einen Artikel von Ihnen gelesen und w?de nicht erkennen, was Sie wirklich beabsichtigen? Ihr Ziel ist doch nicht die Entskandalisierung, ich bitte Sie. Werden Sie auch dar?er schreiben, dass die von Hass gepr?ten Reaktionen einiger Langer-Kritiker so weit gehen, sie in eine Reihe mit Adolf Hitler zu stellen?  >>>

Lese auch: Kommentar: Joachim Petrick - (?) H. M. Broder ist weder doff, doof, doofer, sondern ein "Zeitdieb" aus Verzweiflung >>>

 

 

28.7.2009 - Grundschullehrer Herbert Eiteneier - Christlicher Fundamentalist - ?ersetzer von Daniel Pipes versucht sich in gro?r  Politik.... Er schreibt:

In dem Brief hei? es u.a. (honestly-concerned.org hat ihn in einem tempor?en Verzeichnis ins Internet gestellt):

Ich m?hte hiermit als Anregerin dieser Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Felicia Langer aus der Ansprache des Staatssekret?s Hubert Wickert zitieren: ?23 Jahre k?pften Sie gegen Enteignung, H?serzerst?ung und Deportation. Ihre Mandanten berichteten Ihnen ?er Folterungen, erzwungene Gest?dnisse, v?kerrechtswidrige Deportationen und sippenhaft?nliche Bestrafungen wie das Niederrei?n der H?ser der Verd?htigen.?
Die Tr?erin des Alternativen Nobelpreises Felicia Langer bekam dieses Bundesverdienstkreuz Erster Klasse von Bundespr?ident K?ler und Ministerpr?ident Oettinger ausdr?klich f? ihr humanit?es Lebenswerk.

Das ist nun interessant. Auf der Internetseite des Staatsministeriums von Baden-W?ttemberg ist nichts von ?v?kerrechtswidrigen Deportationen? (sondern ?nur? von Deportationen) oder ?sippenhaft?nlichen Bestrafungen wie das Niederrei?n der H?ser der Verd?htigen? zu lesen. Warum?

Man k?nte vielleicht vermuten, dass Die Tochter hier ?ertrieben hat. Allerdings wird sie wohl ? als Vorschlagende ? zu der Preisverleihung eingeladen gewesen und auch dort angetreten sein. K?nte es sein, dass das Staatsministerium die ??rungen des Staatsministers gegl?tet hat, damit keine Erinnerungen an ?lere Rede?lichkeiten zu einer anderen Zeit wach werden? Wenn von Deportation und Sippenhaft die Rede ist, dann wird bei jedem Menschen mit ein wenig Kenntnis der deutschen Geschichte im zweiten Viertel des 20. Jahrhunderts eine gedankliche Verbindung geweckt, die sagt, dass dies nur eins hei?n kann: Die Juden Israels benehmen sich gegen?er den Pal?tinensern wie die Nazis gegen?er den Juden (und Leuten, die die Nazis nicht mochten) ? genau das also, was Frau Langer immer wieder ihrem antiisrael-gl?bigen Publikum einh?mert.


http://heplev.wordpress.com/2009/07/26/ausgezeichnete-verdienste-und-die-zugehorige-%e2%80%93-problematische-%e2%80%93-lobhudelei/?-problematische-?-lobhudelei/

Anscheinend geh?t zu seinen F?igkeiten nicht das lesen und nachdenken, eher das Nachplappern. Auf der Internetseite des Staatsministeriums wurde nie die Rede abgedruckt. Es wurde ?er die Verleihung und die Rede berichtet. Ein kleiner entscheidender Unterschied.
Wie ?lich sind alle Vorw?fe in diesem Netzwerk Erfindungen. Hasbara.
Diffamiert und blamiert euch mal sch? weiter.

Um Herrn Enteneier fast zu zitieren: "Dabei ist es unerheblich, dass Enteneier so bl?e war  alles zu glauben, was sie ihm erz?lten und heute noch alles glaubt, was die Terroristen und ihre Propagandisten in die Welt posaunen." Ja, ihr seid das Gegenst?k der Terroristen, es gibt sie auf allen Seiten, auch Wortterroristen und gl?bige Grundschullehrer ....

Die vollst?dige Rede in Stichworten und schon lange online zu lesen >>>


?rigens gibt es immer wieder Menschen die die Verbrechen Israels nicht weiter decken wollen:

Von Politik ern?htert -  J?gen Buchta - Wolfgang M?ler gibt Vorsitz im Deutsch-Israelischen Verein ab - Die Deutsch-Israelische Gesellschaft in Ulm muss sich einen neuen Vorsitzenden suchen. Wolfgang M?ler gibt das Amt ab. Unter anderem deshalb, weil er die aktuelle Politik Israels nicht mehr vertreten will. >>>

28.7.2009 - Kurzkommentar - Kampagnenjournalismus - Wohin entwickeln diese Herren unsere Gesellschaft? - E. Arendt -

1. "Zionistische Wissenschaft" - Der folgende Artikel eines "Wissenschaftlers", der sich an der Universit? von Yale zu Postgraduierten Studien aufh?t, kann nur mit dem Begriff "Wissenschaftlicher Irrsinn" belegt werden. Wenn solche Figuren wie Heni in Yale sind, dann gute Nacht "Eliteuniversit?" und Wissenschaft.. Was dort ausgebr?et wird, sind Obsessionen, die durch Psychiater kuriert werden sollten. Wer Texte dieses vom Zionismus "Besessenen" sowie den Broders Ernst nimmt, vergeht sich an der Menschheit. Aber die "Freunde Israels" haben noch nie damit Probleme gehabt, Andersdenkende und ehrbare Pers?lichkeiten zu verleumden. 4 Beispiel:

1. Boris Palmer und der Wohlf?l-Antisemitismus ? Clemens Heni >>>



2. Ein Beispiel Beispiel f? ?len Kampagnenjournalismus. G?bels h?te seine Freude daran. Damit wird "Die Welt" mehr als unseri?:
Gastkommentarvon Benjamin Weinthal
- "Die Stimme Israels": Felicia Langer und das Bundesverdienstkreuz: J?ischer Selbsthass - Nachrichten welt_print - Debatte - WELT ONLINE


Kontaktdaten - Welt online >>>

3. Und so schreibt der "Herausgeber" einer fr?er angesehenen Zeitung. Hatten wir dies Art von Kampagnenjournalismus nicht schon einmal. Man muss dazu feststellen, das "Der Tagesspiegel" eine der vielen Zustelladressen des Herrn Henryk M. Broder ist. Hat er dort Asyl gefunden?

"Vier Fragen zur Au?npolitik an "Zeit"-Herausgeber Josef Joffe. Diesmal zu Obama, Island, Felicia Langer und Afghanistan - Der israelischen Menschenrechtsaktivistin Felicia Langer wurde das Bundesverdienstkreuz verliehen. Eine gute Wahl? - Nein. Das Kreuzlein f? die Dame ist so, als h?te Israel eine dort lebende Deutsche ausgezeichnet, die dieses Land st?dig als Nazi-Festung gei?lt, gleichzeitig aber auch Nettes ?er das Nazi-Regime zu berichten wei? Israel ist f? L. ein Ausbund des Rassismus, Ahmadinedschad ganz okay, Zivilisten-Killer erscheinen ihr als Freiheitsk?pfer. Den Zentralrat der Juden h?t sie f? eine ?Filiale der israelischen Botschaft?. Das ist eine Beleidigung f? den Zentralrat, wei?doch jeder richtige Antisemit, dass dieser die Landeszentrale der Weltverschw?ung ist ? also weitaus m?htiger als eine mickrige Botschaftsdependance. WmdW ist verbl?ft: Wieso haben die Antennen (und Archive) des Bundespr?idialamtes versagt?"

http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Joffe-Barack-Obama-Island-EU-Felicia-Langer;art123,2857794

4. Henryk M. Broders "Urlaubsvertretung" Norman Nathan Gelbart meldet sich - Erhard Arendt - Bevor man sich den neusten Text von Norman Nathan Gelbart zu Gem?e f?rt, muss man wahrnehmen, was er nicht kommentiert. Er nimmt nicht kritisch Stellung zu einer nun mittlerweile international kritisierten israelischen Regierung, nicht zu rassistischen Regierungsmitglieder und ihren rassistischen Handlungen. Er nimmt nicht Stellung zu den international verurteilten Menschenrechtsverletzungen. Das ?ergeht ein "ge?ter" Anwalt geflissentlich. Im ?rigen wird unser Bundespr?ident sicher auf die Meinung eins kleinen Rechtsanwalts namens Norman Nathan Gelbart aus der Gro?tadt Berlin gewartet haben. Er schreibt: " Eine ehemals als Rechtsanw?tin t?ige Rentnerin erh?t eine zwischenzeitlich mehr als 240.000 mal in diesem Land vergebene Auszeichnung, das Bundesverdienstkreuz." Ja, so selbstverst?dlich ist das. Aber warum regt sich dann ihr Henryk M. Broder mit seinem Netzwerk so auf. Warum macht er "Gott" und die Welt verr?kt, damit sie reagiert und den Bundespr?identen sogar mit der Androhung der R?kgabe des eigenen Verdienstkreuzes versucht zu erpressen? >>>

Der Text "Die Achse des Guten": Nathan Gelbart: Mr. President - tear down this cross!

27.7.2009 - Zu der Debatte um Felicia Langer - Professor Dr. Wolfgang Richter, Vorsitzender der Gesellschaft zum Schutz von B?gerrecht und Menschenw?de e.V. GBM, erkl?te  (..) Jedoch nicht unerwartet sind diejenigen, mit deren menschenrechtswidrigen Positionen im israelisch-pal?tinensischen Konflikt sich Frau Langer seit vielen Jahren auseinandersetzt, zu einer schm?lichen Attacke gegen sie angetreten. Es st?t, da?sie f? die Unteilbarkeit der Menschenrechte auftritt, f? Vers?nung statt Ha? f? Achtung und W?de statt Feindbilder. Gleiche Menschenrechte f? alle Menschen zu fordern, also f? Juden wie f? Pal?tinenser, ist nichts, wof? man sich entschuldigen m?te oder gar Ä‚Ë�ĂË�‚¬ĂË�€ś wie manche fordern Ä‚Ë�ĂË�‚¬ĂË�€śeinen Preis zur?kgeben.

Blog von leif eriksson - Ist der Broder eigentlich doof? Oder nur doof? - Im Folgenden gebe ich den bemerkenswerten Mailwechsel zwischen Broder und dem T?inger Oberb?germeister Boris Palmer zum Besten, wie Broder selbst ihn - in einem Anfall geistiger Umnachtung? - auf der "Achse der Selbstgerechten" ver?fentlicht hat. Abgesehen davon, dass unklar ist, was Broder durch seine konsequente Missachtung von Gro? und Kleinschreibung erreichen will - au?r vielleicht, dass man ihn als K?stler betrachten soll, der sich nicht um Konventionen scheren muss - sind seine Fragen derart dummdreist, dass man sich fragt, ob er das wirklich selbst war >>>

Jakob Augstein - Lieber LE, danke, dass Sie das hier eingestellt haben. - Ich finde zwei Sachen bemerkenswert: Wie bl? Broder ist - also nicht nur unseri?, dogmatisch, peinlich. Das ja eh. Er ist auch bl?. Denn dieser Briefwechsel zeigt nur, dass - und das ist das zweite - dass der T?inger OB, den ich bisher nicht kannte, nur von seiner Bestallung habe ich neulich geh?t, was das also f? ein anst?diger, intelligenter Mann ist. Der eine klare Sprache spricht und ohne Geifer Kritik zur?kweist. Ein Gr?er ist mir sympathisch! Ist ja fast wie fr?er. Schn?f. JA >>>

Othmar Kaufmann - Sehr geehrte Damen und Herren, ich kann voraussetzen, dass Henryk M. Broder und seine singul?e Stellung in den deutschen Medien Ihnen bekannt sind. Es gab bei verschiedenen Anl?sen die eine oder andere Bekundung von Widerwillen. (?) Ich weise auf einen typischen Vorgang hin, der u.a. durch ihn gut dokumentiert ist. Ich bitte Sie, dem Mailaustausch zwischen Henryk M. Broder und OB Boris Palmer Ihre Aufmerksamkeit zu schenken >>>

Na, ausgezeichnet! - ?ise R. Hendrick - Es sind in der BRD neulich gleich zwei der wichtigsten j?ischen Verfechter des Gedankens eines gerechten Friedens in Israel und Pal?tina mit h?hsten Ehren ausgezeichnet worden. Die israelische Rechtsanw?tin Felicia Langer, die jahrelang Pal?tinenser vor den israelischen Milit?gerichten verteidigt hat, ist vergangene Woche mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, einer der allerh?hsten staatlichen Auszeichnungen der BRD, ausgezeichnet worden. Auch Dr. Rolf Verleger >>>

Streit um Ordensverleihung - Israel kritisieren, aber wie? - Raimund Kirch - Vielleicht war die Ordensverleihung an Felicia Langer nicht diplomatisch, aber muss der Einsatz f? Menschlichkeit immer diplomatisch sein? >>>

Schreibtischt?er? -  Von Abraham Melzer - Was uns allen, einschlie?ich der Stuttgarter Staatskanzlei, nicht gelang, Felicia Langers Ehrung Publizit? zu verleihen, ist der Meute um Henryk M. Broder (HMB) gelungen. >>>

 Bild: ?Thomas v. Keller - E Mail - Felicia Langer und Boris Palmer 

25.7.2009 - Asylsuchende Kritiker von Shit of Entebbe - Claudio Casula (oder wie er hei?n mag) - Da Claudio Casula kritische Stimmen nicht mag gibt es hier einen Platz um  Kritik an dem kritikw?digem (seine einzig positive Eigenschaft) Claudio Casula online zu stellen. Der Deckel auf dem WC - Es ist nicht alles "f? den Asch" wie Claudio Casula sagen w?de. - Sehr geehrter Herr Arendt, meinen Sie nicht auch, dass das durchaus mit der Qualit? des ?St?mers? mithalten kann, wenn man ?tere Menschen als ?welkes Fleisch in Ekstase? bezeichnet? ?  

http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/07/22/welkes-fleisch-in-ekstase/ 

Der Autor dieses Artikels hat sich einmal bitterlich bei mir beklagt, dass er sich nicht als ?Julius Streicher verarschen lassen wolle.? Woraufhin ich ihm beruhigend zur?k schrieb ? >>>>

24.7.2009 - Lieber Bernd Dahlenburg a.k.a castollux  ( http://castollux.blogspot.com ) - Othmar Kaufmann - ich erlaube mir, Ihnen ein schlagendes Beispiel zu posten, wie der ?SPIEGEL-Autor? Broder, Sie und die von ?honestly concerned? organisierte Hetzmeute f? Israel ?k?pfen?, ?werben?, ??erzeugen? und ?Freunde gewinnen?. Eine Charme-Offensive sui generis. Sich Feinde machen ist ja viel lustiger, Antisemitenz?len auch, viel Feind, viel Ehr! Mit Verlaub: D?mer als die Polizei erlaubt! Vielleicht k?nen Sie mir eine Frage beantworten: Nachdem ich die Schlachten, die Broder & seine Krethi und Plethi dieses Jahr geschlagen haben, verfolgt habe, ist mir nicht ganz klar: Wer ist der schlimmere Feind Israels, Prof. Wolfgang Benz oder Felicia Langer? Ich habe vor einiger Zeit die Hypothese aufgestellt, dass unbedachte und ?ereifrige Zeloten der Sache Israels eher schaden und den Zionismus diskreditieren, antizionistische Einstellungen eher f?dern und st?ken als sie zu schw?hen.  Die Hypothese l?st sich wie folgt formulieren, quantifizieren und ist ?erpr?bar, gen?t dem Falsifikations-Axiom: In der Teilstichprobe derer, die "Broder kennen" und den Zionismus mit einem "Zionismus mit broderschem Antlitz" identifizieren, ist die negative Bewertung Israels und des Zionismus signifikant h?er als in der Teilstichprobe derer, die ihn nicht kennen. Ich bitte diese Hypothese zu untersuchen. >>>

24.7.2009 - ?Die Methoden sind schlimm? - Boris Palmer zu den Angriffen auf ihn und die T?inger Anw?tin Felicia Langer - Das ist kein Recherche-, sondern Kampagnen-Journalismus?, sagte Palmer gestern auf TAGBLATT-Anfrage. Gemeint ist damit der Journalist Henryk M. Broder. (?)  Broder und der Journalist Benjamin Weinthal, Berlin-Korrespondent der ?Jerusalem Post?, ?versuchen, einen mit ihren Fragen aufs Glatteis zu f?ren?, sagt Palmer. (?)  ?Die Methoden sind schlimm?, kommentiert Palmer Ver?fentlichungen wie diese. Und: Er h?te ?vor einer Woche noch nicht geglaubt, dass es ein solches Netzwerk gibt?. Mit diesem Netzwerk meint er die Initiative ?Honestly Concerned? (etwa: ?aufrichtig betroffen?). Sie entstand nach Angaben auf ihrer Homepage im Mai 2002. ?Alarmiert von Israel-feindlichen Presseberichten, wie antij?ischen ??rungen von Politikern und ?fentlichen Pers?lichkeiten in Deutschland und Europa, beschlossen wir zu handeln.? >>>

22.7.2009 -

22.7.2009 - Henryk M. Broder "organisiert" wie Aussagen belegen die Aktion: "Gebt euer Bundesverdienstkreuz zur?k.

Broder scheint die andere Zionisten wie Giordano oder die uns?liche D. Berger von der zionistischen Israellobby (American Jewish Komitee) aufgefordert zu haben ihr Verdienskreuz (das sie dann auch nicht verdient haben) zur?kzugeben wie auch Brenner. Peinlich f? den GR?AZ, Brenner hat ihn nicht bekommen.

?Deiner Anregung, mein BVK abzugeben, kann ich schon deshalb nicht nachkommen, weil ich nicht im Besitze eines solchen bin. Ich unterst?ze aber voll und ganz Deinen Vorschlag, dass bekannte j?ische BVK-Tr?er aus Protest gegen die Auszeichnung von Felicia L. ihre BVK?s zur?kgeben sollen: die eigene W?de ist viel mehr wert. als ein BVK!?

Weiter schreibt Brenner: ?Die Auszeichnung von Felicia L. erfolgte offensichtlich deshalb, weil ? wie Du richtig bemerkst ? diese Dame ?seit ?er 20 Jahren damit besch?tigt ist, die Deutschen von Ihren Schuldgef?len gegen?er den Juden zu heilen?

Damit ist eindeutig bewiesen, Broder ist die Figur hinter der Aktion: ?Droht euer Bundesverdienstkreuz abzugeben? "gebt es ab". Er ist schon mit anderen Denunziationen aufgefallen.
(
Uni Constanz - Henryk M. Broder schwarzt einen strengglaubigen orthodoxen Juden als Antisemit an. -
Henryk M. Broder und Dr. Sabine Schiffer) Wirklich ein Journalist der besonderen Art.

Warum fordert unser Henryk Knobloch, die Anf?rerin des scheinbar zionistischen Zentralrates nicht auf, ihren Orden als ?Ehrenkommissarin der bayerischen Polizei? dem Innenminister vor die F?e zu schmei?n?

Die Kampagne, die gegen Felicia Langer und damit auch gegen Horst K?ler gef?rt wird, zeigt das die zionistische Lobby keinerlei Respekt vor dem Amt des Bundespr?identen hat. Dies ist der eigentliche Skandal. Die Israellobby ma? sich an, ?er alles mitzuentscheiden. Bei Merkel ist ihr dies schon gelungen. Jetzt wird K?ler und ?tinger gemobbt. Der Zentralrat hat ?tinger schon einmal zusammen mit Merkel unter Druck gesetzt.

Diese Kampagne zeigt endg?tig f? jeden, dass hier eine Clique am Werk ist, die die Meinungsfreiheit Andersdenkender durch Hetze und Erpressung mit dem Holocaust einschr?ken will und das zum Wohle des zionistischen Regimes und seiner Verbrechen gegen?er den Pal?tinensern. So entlarvt man sich selber. Nun kann ja Henryk M. Broder sein ihm nicht verliehenes Verdienstkreuz zur?kgeben. Der Staat Israel wird sich aber sicher gerne bei ihm f? "treu geleistete Dienste" bedanken.

Erhard Arendt - 21.7.2009

 

Gastautor   21.07.2009   06:27   +Feedback

Alexander Brenner: Gebt das Kreuz zur?k!

Lieber Henryk,
Die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes 1.Kl. (BVK I) an die notorische Alt-Stalinistin und ?Friedensaktivistin? Felicia Langer hat mich entsetzt, beleidigt und entmutigt.

Die Auszeichnung von Felicia L. erfolgte offensichtlich deshalb, weil ? wie Du richtig bemerkst ? diese Dame ?seit ?er 20 Jahren damit besch?tigt ist, die Deutschen von Ihren Schuldgef?len gegen?er den Juden zu heilen?, indem sie den j?ischen Staat aller m?lichen Verbrechen zeiht und mit Nazi-Deutschland vergleicht - was eine Verharmlosung der Nazi-Verbrechen bedeutet und einer Sch?dung der Millionen ermordeter j?ischer Opfer gleichkommt.

Und es ist kein Wunder, dass die Nachricht von der BVK.I-Verleihung an L. Antisemiten und Judenhasser aller Couleur aufjubeln l?st; f? diese Gestalten ist der Israel-Hass ein willkommenes Ventil f? den latenten und seit Jahren akkumulierten Juden-Hass!

Ungerecht finde ich aber, dass nur Frau Langer geehrt wurde: weshalb nicht auch Frau Hecht-Galinski, Herr Finkelstein, Herr Verleger, Herr Moshe Zimmermann u.a.  ehrenwerte j?ische ?Friedensk?pfer? und Selbsthasser?

Frau L. ist in ihrem Selbsthass ein klassisches Exempel f? den Spruch des grossen biblischen Propheten Jesajah: ?Denn Deine Vernichter und Zerst?er, oh Israel, werden aus Deiner Mitte kommen!?

Deiner Anregung, mein BVK abzugeben, kann ich schon deshalb nicht nachkommen, weil ich nicht im Besitze eines solchen bin. Ich unterst?ze aber voll und ganz Deinen Vorschlag, dass bekannte j?ische BVK-Tr?er aus Protest gegen die Auszeichnung von Felicia L. ihre BVK?s zur?kgeben sollen: die eigene W?de ist viel mehr wert. als ein BVK!

Mit der Verleihung des BVK I an Frau L. hat sich die Bundesrepublik Deutschland einen B?endienst erwiesen!

(Dr. Alexander Brenner, Wissenschaftler und Diplomat, war Mitarbeiter am Fritz-Haber-Institut und dem Hahn-Meitner-Institut, danach Leiter des Labors f? Radiochemie am Bundesgesundheitsamt Berlin. 1971?1975 Leiter des Wissenschaftsreferates der Deutschen Botschaft Moskau, anschlie?nd Leiter des Internationalen B?os der Gesellschaft f? Strahlenforschung M?chen und Leiter der Vertretung des Bundesministeriums f? Forschung und Technologie in Berlin. 1982?1990 Wissenschaftsattache an der Deutschen Botschaft in Israel. Von 2001 bis 2005 Vorsitzender der J?ischen Gemeinde zu Berlin.)


Dazu passt vielleicht auch der Brief von Motke Shomrat. Wer wird wohl der deutsche Bekannt sein?

Hier der Originalbrief des Motke Shomrat an einen deutschen Bekannten.
Mit Schande fuer die Bundesrepublik und schmerz habe ich Deine Nachricht und Artikel bekommen und gelesen .  
Es ist unbegreifbar das die B.R.D. sich von ihre Nazi Vergangenheit befreien will , und gleichzeitig auszeichnet eine Juedin die den Heutigen neuen Hitler, der zur Vernichtung den Staat Israel ruft , stuetzt , und das NUR weil eine Juedin "Wagt" zu sagen was Noch , oder Wieder viele Deutsche sich wuenschen , die Verschwindung den Staat Israel .  
Die , die Frau Langer diese Auszeichnung verliehen haben , sind die Geistige Nachfolger die Deutsche von 1933 - 1945.  
In Deutschland ist es verboten den Holokaust zu leuknen oder den Holokaust zu stuetzen , ABER ein Jude / Juedin die es tut , wird sogar ausgezeichnet .
SEHR komisch . SEID IHR NORMAL ??????????.
Ich bin bereit mein B.V.Kreuz zurueck zugeben , aber ich will es ofiziell machen , nicht es schicken und eine Saekritaerin es einfach im Muelleimer schmeist .  
Denk was Koennen wir machen damit es auch als Protest in die D. Zeitung Gross rein Kommt .
Wir werden NICHT und NIE verschwinden , wir haben Hitler ueberlebt , auch den Arafat , und genau so werden wir den Achmaddinajad und Felicia Langer ueberleben . Und genau so wie Hitler und Arafat verschunden sind, SO, genau SO wird  Achmaddinajad und Felicia Langer verschwinden .
AM ISRAEL CHAI !  
Denke , und Schreibe mir was kann ich machen .
Shalom. Dein Motke 

Quelle

22.7.2009 - Aber, nat?lich gibt es keine Jagdaktion und Henryk M. Broder schreibt scheinheilig und "selbstsicher" wie es seine Art ist.:
"Verfolgung und Repression wohin man schaut. Die ?junge Welt?, bei der ehemalige Stasi-Mitarbeiter bei Kost und Logis therapiert werden, hat da ein ganz feines Gesp?. Ihre ?Verfolgte des Tages? ist ?die in T?ingen lebende israelische Menschenrechtsaktivistin und Friedensk?pferin Felicia-Amalia Langer?, die letzte Woche f? ihre Verdienste um die Menschlichkeit ?mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse? ausgezeichnet wurde. Die ?Verfolgung? besteht darin, dass nicht alle mit der Auszeichnung einverstanden sind, die der ?Frau eines Holocaust-?erlebenden?"

Dabei scheint er doch einer der Hauptinitiatoren der wieder "beispielhaften" Jagd auf andersdenkende zu sein.>>>

19.7.2009 - Henryk Broder: Steine aus dem Glashaus? - Arne Hoffman - Henryk Broder ist in Sabine Schiffers vergleichender Analyse von Antisemitismus und Islamophobie als vergleichbare Formen von Menschenfeindlichkeit nicht besonders gut weggekommen. Seitdem versucht er, sie in seinem Blog "Die Achse des Guten" wieder und wieder mit Schmutz zu bewerfen und als politische Radikale hinzustellen, die nicht sonderlich ernst zu nehmen sei. Frei nach dem Motto: "Aber Sie werden doch nicht auf solche Leute h?en ?" Das kann man machen, diese Strategie verwenden beispielsweise auch die Redakteure der "Jungen Freiheit", wenn sie etwa das Duisburger Institut f? Sprach- und Sozialforschung immer wieder als linksradikal bezeichnen. Vielleicht hat Broder sich diese Taktik dort abgeschaut, ob bewusst oder unbewusst. >>>

14.7.2009 - Reaktion auf: "Der Potz aus  dem Pott" von Claudio Casula

Beiden, Henryk M. Broder und Claudio Casula scheint meine Person, das, was ich mache, doch recht wichtig zu sein. Broder beschmuddelt, soweit es m?lich ist, die ??Achse des Guten? mit Claudio Casulas Ausw?fen und Claudio Casula hat sich (auf seine Art) sehr viel Arbeit gemacht. Er d?fte dadurch seine ganze ?intellektuelle Substanz? aufgebraucht haben. G?tt ist mit den geistig Armen, und ?gleich und gleich gesellt sich gerne?. >>>

Nachtrag: Claudio Casula schreibt heute: "?Israel will arabische Ortsnamen entfernen!? greint Arendt"
Claudio Casula hat anscheinend heute zu warm gebadet oder ist gebadet worden. Ansonsten w?te er was eine Verlinkung
bedeutet. z.B. das man die ?rschrift des Artikels ?rnimmt. Es wurde von mir keine derartige ??ung gemacht. Ein kleines Beispiel wie Claudio Casula mit der Wahrheit umgeht.

Davon ab "greint" ist mal wieder die Sprache der Unmenschen. Das ganze "Sturm im Wasserglas" zu nennen passt dazu.
Claudio Casula ist wirklich ein beispielhafter Vertreter des realpolitischen Zionismus.

Bild oben: Der Schmuddel  ver?fentlicht in der "Achse des Guten" - Bild unten: Mailingliste des Tages von Honestly Concerned 15.57.2009
Gleich und gleich gesellt sich gerne........
 

15.7.2009 - Nachtrag - Als Reaktion auf den unten von mir ins Netz gestellten Text ver?fentlicht - ganz aus dem H?schen - der "Starjournalist" Claudio Casula als Beispiel f? "guten Journalismus" einen seiner typischen Texte. Wer ihn liest wei?warum Claudio Casula  so ein "begnadeter Journalist" ist und seiner "Zunft mehr als Ehre" macht. Er pr?entiert einen Textabschnitt der in einem v?lig anderen Text- und Zeitzusammenhang steht. Nat?lich ohne entsprechendem Link.
Abbas hat zu den israelischen Verbrechen in Gaza, die mittlerweile bis zu Obama international verurteilt werden geschwiegen und wider besseren Wissens die Unwahrheit gesagt. In diesem Augenblick und bezogen darauf hat er versagt. Der Text hat nichts mit Claudio Casula Vorw?fen zu tun.

Das es Menschen gibt, die an den toten in Gaza nicht Witze machend vorbeisehen k?nen und sich dar?er aufregen, dass kann Claudio Casula nicht verstehen.

Es ist mir ?rigens zu schmuddelig, mich mit Typen wie Claudio Casula so lange zu besch?tigen. Ansonsten k?nte ich sicher aus der H?fte seiner Texte erhellende Zusammenh?ge zusammenstellen.

Wertes H?fchen Claudio Casula koten sie weiter.... Mit anderen Inhalten ist der Ungeist des 3. Reiches erwacht.

Vielleicht erkundigt er sich auch mal bei einem Rechtsanwalt was mit Leuten geschieht, die andere einen L?ner nennen.

Eine einfache Quizfrage: "Wo sind wohl die eigentlichen Dreckschleuderseiten?"
Zusatzfrage: "Wer ist der Dreckschleuder". Also wieder eine Best?igung f? den "Shit of Entebe" oder besser "Shit of Claudio Casula"

Weiteres zu Claudio Casula finden sie nachfolgend und hier >>>>

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14.7.2009 - Die Desinformanten der rechtsextremen zionistischen Regierung - T. Schneider - Die rechtsextreme israelische Regierung unter Netanyahu und seinem faschistischen Au?nminister Avigdor Lieberman hat ein Heer von Desinformaten zus?zlich angeheuert die die rassitisch-zionistische Expansionspolitik im Internet verkaufen sollen. Auch in der BRD treiben diese Typen schon l?ger, nun anscheinend mit Verst?kung ihr Unwesen. Sie hetzen gegen den Iran, den Islam und alles und jeden welche die Verbrechenspolitik Israels zu kritisieren wagen. Ein Versuch der Ablenkung. Der Mord an der ?yptischen Muslima ist auch mit das Werk von islamophoben Schreibtischt?ern.
So wurde nun z.B. Renate K?ast von der Partei die Gr?en vom Schmuddeljournalisten Benjamin Weinthal unterstellt, sie habe die rechtszionistische Vorfeldorganisation ?Stop the bomb? als eine Mossad-Organisation bezeichnet.
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Verleumdungskampagne der Israel-Lobby gegen Renate K?ast >>>

German pro-Israel group labeled 'Mossad front' - Benjamin Weinthal >>>

 

8.7.2009 -  Karl Pfeifer aus Wien -  - "In Deutschland gilt derjenige als viel gef?rlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der ihn gemacht hat." (Karl von Ossietzky)

Karl Pfeifer (Gastautor)   06.07.2009   10:22   +Feedback

Uris doitsche Zunge

Claudio Casula setzte sich vor einem Jahr gr?dlich mit der ?Poetin des Grauens? Ellen Rohlfs auseinander und schrieb:

?Auf etwaige fr?ere Verdienste Avnerys kann hier leider keine R?ksicht genommen werden, denn wer sich nicht dagegen wehrt, seine Texte von Ellen Rohlfs ?ersetzen zu lassen, sich gar noch mit ihr fotografieren l?st, http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/bilder-1/ellen_rohlfs_2.jpg ... auf den f?lt das zur?k, was diese Frau von sich gibt. Statt ihren Enkeln sch?e warme Pullover zu stricken, ?ersetzt die pensionierte Lehrerin n?lich nicht nur Uris Erg?se, sie schreibt auch noch B?her (?Sag, Mutter, wie sieht Frieden aus??), die es zum Gl?k nirgendwo zu kaufen gibt, sowie so genannte Gedichte, in denen es nur um das Eine geht: So wie sich ein Sadomasochist vom Anblick einer Haselnusspeitsche oder einer Ledermaske angeturnt f?len mag, geilt sich Rohlfs the mad dog an israelischen Missetaten auf bzw. dem, was sie daf? h?t.? Casula qualifizierte Ellen Rohlfs als jemand die sich ?als K?pferin gegen den Antisemitismus versteht, [die] aber derart herzhaft gegen Juden hetzt, dass einem Julius Streicher das Herz aufgegangen w?e.? [1]

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/uris_doitsche_zunge

 

Nach diesem Motto handelt der ?Journalist? Karl Pfeifer. Der selbst ernannte ?Journalist? (aus rechtlicher Sicht kann sich jeder als Journalist bezeichnen. Welchen Beruf hat der ?Pfeifer aus Wien? eigentlich wirklich gelernt?). Gelegentlich sollte sich Karl Pfeifer, will er als Journalist behandelt werden, mal den Pressekodex, besonders Ziffer 9 ?Es widerspricht journalistischem Anstand, unbegr?dete Behauptungen und Beschuldigungen, insbesondere ehrverletzender Natur, zu ver?fentlichen.? zu Gem? f?ren und verinnerlichen. 
Merkw?dig ist, dass diese scheinbar ehrbaren Antisemitismusj?er regelm?ig das ihnen geschenkte Vertrauen missbrauchen und als eigentlichen ?modernen Antisemiten? die Opfer des Holocaust als Waffe zur Abwehr notwendiger Kritik an Israel missbrauchen.

Karl Pfeifer hat eine langj?rige Vergangenheit als bekennender Zionist. Geboren 1928 in Baden bei Wien kam Karl Pfeifer  (Broder w?de vielleicht schreiben: ?kam die Pfeife?) ?er Ungarn 1943 nach Pal?tina und lebte in einem Kibbuz. 1946 meldete er sich nach Wikipedia freiwillig zur ?Untergrundorganisation? Palmach, die als Eindringling gegen die britischen Besatzer k?pften und die wirklichen Bewohner Pal?tina terrorisierten. Der Palmach war >>>     
 

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                                                                                         Bild: Karl Pfeifer verlinkt Claudio Casula + Gudrun Eussner in der "Achse des Guten"

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