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Dienstag, 17. Januar 201701:29  -     LINKS      facebook      ARCHIV     THEMEN

 

 

 

Water deal reached between Israel and Palestinians - After six years without a functioning Joint Water Committee, the Coordinator of Government Activity in the Territories and the PA's Minister of Civil Affairs sign a new water agreement intended to improve the quality of life for the entire West Bank. - Elior Levy - 15.01.17 - Israel's Coordinator of Government Activity in the Territories (COGAT) signed an agreement with the Palestinian Authority's Minister of Civil Affairs on Sunday to renew the activity of the Joint Water Committee.

The Israeli, Maj. Gen. Yoav Mordechai, and the Palestinian, Hussein al-Sheikh, brought to the signing the heads of their respective water authorities. The agreement seeks to establish a framework for the convening of the JWC under the 1995 Interim Agreement, part of the Oslo Accords. One of the goals is to improve and modernize the West Bank water infrastructure, which is essential to the fabric of normal life for those who live there.

According to the agreement, the JWC will reconvene after not having met regularly for six years. It will discuss the allocation of additional water to the West Bank and Gaza Strip, increasing water water sources with new drilling, environmental issues, water tariffs, agricultural water use and promoting hydrological matters. The agreement will allow the laying of new pipes for water, sewage and effluent quickly and efficiently.

Another result is that new projects should be able to advance quickly, including planning new water lines to increase the capacity existing ones which have reached their limit. The committee will work on coordinating joint water-reservoir usage in preparation for the coming summer months. Meanwhile, Israel and the Palestinians are working to formulate a long-term strategic plan for up to 2040, planning for the expected population growth in the region. The JWC should streamline dozens of other new projects, which include laying water lines throughout the West Bank. >>>

 

 

Palestinian-Israeli water committee to reconvene after years of PA boycott -  The UN’s Special Coordinator for the Middle East Peace Process, Nickolay Mladenov, said in a statement Monday that he welcomed the signature of an agreement to renew the activity of the Palestinian-Israeli Joint Water Committee (JWC), towards improving the water infrastructure and supply for the occupied Palestinian territory.

“If fully implemented,” the statement said, “this agreement would be an important step towards preserving the two-state solution. I encourage further cooperation between the two sides which is critical to the viability of a future Palestinian state.” “This, along with previous joint agreements on electricity, water, mail, and 3G cellular coverage, is in line with the Middle East Quartet’s recommendations.” During an Israeli Knesset meeting last June held over a debilitating water shortage in the occupied West Bank, Israeli Water Authority Director Alex Kushnir blamed the Palestinian Authority (PA) for refusing to convene the JWC. >>>

Der Palästinensische Staat hatte niemals eine Chance: eine Rezension von Toufic Haddads Palestine Ltd.: Neoliberalismus und Nationalismus im besetzten Territorium - Anthony Löwenstein - 11.01.2017 - (...) Palästinensische Stimmen waren niemals wichtiger, besonders jetzt, da 2017 das 50. Jahr der israelischen Besatzung palästinensischer Gebiete ist und bislang jüdische und zionistische, amerikanische Journalisten eine Schlüssenrolle bei der Erklärung des Nahostkonflikts für die amerikanische Zuhörerschaft haben. Wo sind die arabischen und palästinensischen Stimmen, um das, was Zionisten Jahrzehnte lang in der Presse behauptet haben, zu ergänzen und in Frage zu stellen? Die New York Times sieht sich noch immer nach einer Zwei-Staaten-Lösung um und denkt verrückterweise, sie könnte gerettet werden.

Die mangelnde palästinensische Vertretung in den Mainstream-Medien könnte so leicht korrigiert werden. Palestina Ltd. zu lesen und daraus zu lernen wäre ein guter Anfang. Toufic Haddad hat eine beeindruckende Anklage des internationalen Konsenses über Palästina und den gescheiterten Oslo-"Friedensprozess" geschrieben. Empfohlen (unterstützt) von Naomi Klein und kürzlich vor vollem Haus in Ost-Jerusalem gestartet – ich war dort und fand Haddads Rede beeindruckend in seiner auf Beweisen beruhenden Denunzierung der US- und (anderen) ausländischen Geber für die palästinensische Sache in den letzten 20 Jahren. Palestine Ltd. malt ein düsteres Bild von den palästinensischen Hoffnungen auf einen eigenen Staat. Haddad zeigt, wie er (dieser Staat) bereits bei seiner Geburt ermordet wurde.


In seiner Einleitung erklärt Haddad die zentrale These anhand der Versprechungen, die den Palästinensern seit den 1990er Jahren von der Geber-Community gemacht worden sind. "Implizit in diesen Interventionen", schreibt er, "war die Vorstellung, dass die unsichtbare Hand des Marktes Israelis und Palästinenser zum Frieden führen würde, (sie) sorgte dafür, dass die internationale Gemeinschaft dieses Arrangement finanziell und politisch unterstützte und die Schaffung eines adaequaten, motivierenden Arrangements ermöglichte. Die Ankunft dieser politischen Winde an den vom Konflikt geschüttelten Gestaden des palästinensischen Settings mit Frieden schaffenden und Statebuilding-Maßnahmen der westlichen Geber stellte die Weichen für das, was geschah, als 'eine Armee von Freiheitskämpfern' auf eine frühere Armee von palästinensischen nationalistischen 'Freiheitskämpfern', verkörpert durch die PLO, traf.


Palästina wurde für alle darin engagierten Aktoren, von Gebern bis zu westlichen Staaten ein sehr profitables Business. "Palestine Ltd. kann ungefähr als operationelles Endspiel westlicher Geberinterventionen zur Entwicklung/Friedensförderung/Staatsbildung beschrieben werden", behauptet Haddad, "wobei diese Körperschaft als Variante einer shareholding Aktiengesellschaft mit internationalen, regionalen und lokalen Investoren des einen oder anderen Typs funktioniert."   >>>

Paris Peace Conference – a Charade - Dr. Ludwig Watzal - Dies war wohl die absurdeste, überflüssigste und nutzloseste Nahostkonferenz, die jemals stattgefunden hat. Frankreichs Präsident Hollande, gerade noch vier Monate im Amt, hat 72 Vertreter anderer Staaten um sich versammelt, um das Konzept der Zweistaatenlösung selbst Donald Trump von ferne noch schmackhaft zu machen, da dieses Konzept als „alternativlos“, wie die deutsche Kanzlerin wohl sagen würde, angesehen wird. Die Looser der Diplomatie waren dort versammelt. US-Außenminister John Kerry war zugegen, dessen Amtszeit in vier Tagen zu Ende sein wird. Außenminister Steinmeier wird in fünf Wochen zum Bundespräsidenten befördert, was für einen Bürokraten eine grandiose Leistung darstellt. Der russische und der britische Außenminister tauchten erst gar nicht auf. Selbst der neue UN-Generalsekretär ließ sich nicht blicken. Die restlichen Vertreter sind der Erwähnung nicht wert. Die Hauptkontrahenten, Israelis und Palästinenser, waren erst gar nicht eingeladen. Man redet lieber über sie als mit ihnen. Dies war auch ein Grund, warum die Briten die Abschlusserklärung nicht unterzeichnet haben. Den Israelis wurden keine neuen Auflagen gemacht.

Selbst die Beschreibung „Außer Spesen nichts gewesen“, erscheint bei diesem Ringelpiez mit Anfassen noch zu schmeichelhaft. Das verabschiedete Dokument ist jetzt schon Makulatur. Über Israels Besatzungspolitik und seine Beendigung wurde nicht geredet. >>>

 


 

"Ein palästinensischer Staat ist die einzige Garantie für Frieden" - Der einzige Weg für ein Ende des Nahost-Konflikts ist nach Auffassung des luxemburgischen Außenministers Jean Asselborn eine Zwei-Staaten-Lösung. Die internationale Gemeinschaft könne Israel nicht zwingen, dem zuzustimmen, sagte Asselborn im DLF. Man könne aber gemeinsam mit gleichgesinnten Partnern Druck aufbauen, um beide Partner wieder an den Verhandlungstisch zu bringen. - Jean Asselborn im Gespräch mit Tobias Armbrüster >>>

 

Video - Francois Hollande: Two-state solution is the only way

Obamas Netanyahu-Kritik - "Während meiner Amtszeit war er wiederholt wütend" - Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit bekräftigt Barack Obama seine Kritik an Israels Siedlungspolitik. Die erschwere zunehmend eine Zweistaatenlösung. Den Unmut Premier Netanyahus über die jüngste Uno-Resolution sieht er gelassen. >>>

UK parliamentary committee to investigate Israeli lobby scandal - A former Tory minister also attacked Israeli PM Netanyahu over his country’s threat to 'take down' UK deputy foreign minister Alan Duncun - Arwa Ibrahim - A UK parliamentary committee will investigate a scandal involving a plan by an Israeli diplomat and British parliamentary aide to “take down” the UK's deputy foreign minister, British media reported on Sunday.

The disclosure of the secret investigation carried out by the Qatar-based al-Jazeera TV station, involving Israeli diplomat Shai Masot, who has close links to Israeli intelligence, and Maria Strizzolo, an aide to the pro-Israeli Tory MP Robert Halfon, made headlines last week.

The scandal is to be investigated by the Foreign Affairs Select Committee, chaired by Tory MP Crispin Blunt, who was also targeted by Masot and Strizzolo. “I hope to include this matter in the committee’s wider inquiry into the Middle East peace process,” the Mail on Sunday reported Blunt as saying on Sunday.

REVEALED: Secret tapes expose Israeli influence over UK Conservative Party
- Blunt described the scandal, revealed in the undercover “sting” by al-Jazeera, as “interference in British politics of the murkiest kind”. Masot and Strizzolo were fired after a secretly recorded film showed them discussing “taking down” Duncan with “a little scandal” and putting Blunt on a “hit list”. >>>

 

2017 - Unterirdische israelische Lobbyarbeit in Großbritannien - WIE ANTISEMITISMUS ERFUNDEN WIRD >>>

Abraham Melzer - Es geht weiter im Prozess gegen Knobloch. Sie hat Widerspruch eingelegt und wir müssen bis zum 1.2.2017 Klage in der Hauptsache einreichen und wieder Gerichtskostenvorschuss zahlen etc.

Da sie mich in der Sache selbst nicht besiegen kann, da ihre Argumente nichts taugen, versucht sie es, wie ich vermutet habe, über die Kosten, in der Hoffnung, dass mir das Geld ausgehen wird.

Freunde, ich rechne mit euch und hoffe ihr werdet es nicht zulassen. Ihr wisst ja, es geht nicht um mich, sondern um unsere Freiheit in diesem Land, es geht darum ob wir die Deutungshoheit einer schrecklichen Charlotte Knobloch überlassen wollen.

Spendet und überzeugt alle, die ihr kennt, ebenfalls zu spenden. Es geht nicht um mich, es geht um uns alle.


Spendenaufruf! - „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e. V.“ (kurz JS)

Berliner Sparkasse
IBAN:DE30 1005 0000 0190 5876 36
BIC: BELADEBEXXX
Prozess Melzer/Knobloch

„Im Namen des Volkes“ Melzer ./. Knobloch wg. Unterlassung  >>>

Mehr als 250 israelische Wissenschaftler*innen, die in der Academia for Equality organisiert sind, haben sich in einem Protestbrief gegen die Verletzung der akademischen Freiheit ausgesprochen und die Suspendierung einer Palästina-solidarischen Lehrbeauftragten durch das Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin verurteilt.

Wie die israelischen Wissenschaftler*innen am Sonntag in einem Facebook-Post erklärten, sandten sie der Freien Universität einen Protestbrief, weil die Lebensgrundlage ihrer Kollegin Eleonora Roldán Mendívil bedroht werde, weil sie mit dem palästinensischen Volk solidarisch sei. Quelle

 

Today we sent the following letter to the management of the Free University of Berlin on behalf of our colleague Eleonora Roldán Mendívil, who is being threatened with loss of her livelihood for standing in solidarity with the Palestinian people.

Distinguished colleagues,

Academia for Equality is an organization of over two hundred and fifty academics, citizens of Israel committed to a just peace with the Palestinian people as well as to social justice within Israeli society. We were greatly concerned to learn of your decision to suspend the academic work assignments of our colleague Eleonora Roldán Mendívil, as a result of the spurious accusations of right-wing organizations. As academics well versed in the Israel-Palestine question, some of whom also study anti-semitism, we hold that Ms. Roldán Mendívil’s vocal opposition to the ongoing occupation of Palestine falls well within the range of legitimate academic speech, and thus strongly defend her right to express these opinions without fear for her livelihood. We urge you to reinstate Ms. Roldán Mendívil immediately, and affirm our continued support for her struggle so long as her academic freedom is under threat.

Yours sincerely,
Academia for Equality, Israel


Sonderseite - Die Jagd auf Eleonora Roldán Mendívil >>>

Israel – Palästina: Die Zwei-Staaten-Lösung ist de facto tot - Erklärung der Bischöfe in Jerusalem - Fritz Edlinger - Die am 23. 12. 2016 beschlossene Resolution Nr. 2334 des UN-Sicherheitsrates hat in Israel größte Empörung ausgelöst, sie hat aber auch einige Grundsatzfragen bezüglich des Völkerrechts aufgeworfen.

Das Jahr 2017 hat nicht nur besondere Bedeutung sowohl für Israelis als auch Palästinenser, es könnte auch zu weitgehenden Entscheidungen in einem seit 70 Jahren ungelösten Konflikt kommen. In diesem Jahr jährt sich die sog. Balfour-Deklaration, in dem die britische Regierung den Zionisten Palästina als "nationale Heimstätte" versprochen hat, zum 100., die UN-Resolution, in dem eine Teilung Palästinas in einen jüdischen und einen palästinensischen Teil beschlossen worden ist, zum 70. und die Eroberung sämtlicher palästinensischer Gebiete im Zuge des 6-Tage-Krieges zum 50. Male. Es würde den Rahmen dieses Kommentars bei Weitem sprengen, auf die vielfältigen Hintergründe dieser Ereignisse einzugehen.

Gehen wir zur UN-Resolution 181 aus 1947 zurück: Die dort verlangte Teilung des Landes und die Schaffung zweier Staaten ist bis heute nicht verwirklicht. Verschiedenste spätere Versuche, diesen nicht vorankommenden Prozess zu beschleunigen, sind ebenso gescheitert. Die Zwei-Staaten-Lösung ist nach wie vor totes Recht. >>>

Jenseits aller Parolen - Israelis und Palästinenser reden nicht mehr miteinander. Sie bleiben sogar weg, wenn über sie geredet wird, wie jetzt bei der Konferenz in Paris. Doch so werden die einen nicht ihren Frieden und die anderen nicht ihren Staat bekommen, auch wenn sie das glauben. - Peter Münch

Finster sieht es aus auf dem Pfad zum Frieden in Nahost. Da kann es gewiss nicht schaden, dass Frankreich die Düsternis mit ein wenig Konferenzglanz aufzuhellen versucht. Mehr als 70 Delegationen haben sich in Paris versammelt, um den Ausgleich zwischen Israelis und Palästinensern zu befördern. Die Botschaft lautet, dass die Welt sich weiterhin kümmert. Wie schön. Die Frage ist allerdings, was die Welt tatsächlich tun kann. Seit Jahrzehnten schon hat es sich die internationale Gemeinschaft zur Aufgabe gemacht, im Konflikt ums Heilige Land zu vermitteln. Doch all die ausgefeilten Lösungsvorschläge, die nun auch in Paris wieder bekräftigt wurden, stehen unter demselben Vorbehalt: Der Frieden kann nicht von außen erzwungen werden. Die Kontrahenten müssen ihn schon selber schließen. >>>

Enough Fearmongering: Only One Democratic State is Possible in Palestine and Israel - Ramzy Baroud - Why does the US continue to rhetorically advocate the two-state solution while acting to ensure that it is never realized?

Long before December 28, when Secretary of State, John Kerry took the podium at the Dean Acheson Auditorium in Washington DC to pontificate on the uncertain future of the two-state solution and the need to save Israel from itself, the subject of a Palestinian state has been paramount. In fact, unlike common belief, the push to establish a Palestinian and a Jewish state side-by-side goes back years before the passing of United Nations Resolution 181 in November 1947. That infamous resolution had called for the partitioning of Palestine into three entities: a Jewish state, a Palestinian state, and an international regime to govern Jerusalem.

A more thorough reading of history can pinpoint multiple references to the Palestinian (or Arab state) between the Jordan River and the Mediterranean Sea. The idea of two states is western par excellence. No Palestinian party or leader had ever thought that partitioning the holy land was ever an option. Then, such an idea seemed preposterous, partly because, as Ilan Pappe’s Ethnic Cleaning of Palestine shows, “almost all of the cultivated land in Palestine was held by the indigenous population (while) only 5.8% percent was in Jewish ownership in 1947.” >>>

Video: Support for one democratic state grows as Palestinians lose hope in two-state solution -   A central question of the Middle East Peace Process remains: can the two-state solution be saved? Israel continues to build illegal settlements in the occupied Palestinian Territories – contrary to the recent UN resolution 2334. Against this backdrop, a conference has been organized in Paris on Sunday, January 15 to try to relaunch the moribund peace process. Over 70 countries will be attending the conference although Israeli and Palestinian officials will not be present. The French Initiative has been warmly received by the Palestinian leadership as a final chance to save the two-state-solution: “Two states today is possible. Tomorrow, it might be too late” warned Muhammad Shtayyeh, Fatah Central Committee Member, who nevertheless remains optimistic. “The reality on the ground, the demography on the ground, the geography on the ground, shows that a two-state solution is still possible today”. However, Palestinian public opinion no longer reflects this official position. A recent poll shows that 65% of Palestinians no longer believe the two-state solution is viable due to ongoing settlement expansion. “The more people think the two-state solution is no longer viable, the more likely they it is that they will shift and support a one-state solution” explains Dr. Khalil Shikaki, Director of the Palestinian Center for Policy and Survey Research. >>>

PHOTOS: How the state builds a road for West Bank settlers - Israeli authorities continue to uproot Palestinian-owned olive trees in order to build a road for nearby settlers. - Photos by Keren Manor / Activestills, text by Yael Marom - Israeli authorities uprooted dozens of olive trees in order to build a settler road near the West Bank city of Qalqilya on Monday morning.

The Israeli army declared the area a closed military zone after the landowners, along with a number of Israeli activists, arrived in the area to protest and try to nonviolently stop the uprooting. Three of the demonstrators were arrested. >>>


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Aktuelle  Kurznachrichten

When 13 masked soldiers break into a Palestinian house at night, grandparents wake the children

Mixed Palestinian reactions in the wake of Paris summit

US-Präsident: Obama rechtfertigt Israel- und Syrienpolitik

 

Barack Obama verteidigt Uno-Resolution gegen Israel

EU-Außenminister beraten über Syrien und Nahost-Konflikt

Der vorerst letzte Versuch, den Nahen Osten zu retten

German bank fights BDS while financing dispossession

'The Palestinians are given so much,' claims Trump

Israeli delegation of Intellectuals, former Ambassadors submit “Petition of 1200,” Call To Recognize Palestine Now

Gaza press conference urges action, support for prisoners’ struggle

DA pours cold water on Palestinian embassy claims

Campaign to Free Ahmad Sa'adat

Gaza marks 15th anniv. of PFLP leader

Jerusalem: The undivided capital?

Everyone knows a two-state solution in Israel and Palestine is impossible now

Palestine decries UK, Aussie reservations on Paris meet

Israeli Soldiers Kill A Palestinian Teen In Bethlehem
 

Israelis kill Palestinian teen during protest in West Bank

Palestinian teen killed by Israeli forces as tensions escalate pre-Trump

The demolition of Palestinian homes in Israel is an ongoing Nakba

Palestinian teen killed by Israeli army during clashes

Jared Kushner has Trump’s trust but lacks experience for Middle East role

Britain refuses to sign Paris declaration for Israel-Palestine ‘two state solution’

UK faces criticism for apparently shifting stance on Israel

Palestinian families left homeless after Israeli demolitions

Russian top doplomat calls upon leaders of Palestine’s parties to compromise

Palestinians have no power to stop US embassy relocation: Israeli minister

Palestinians can't stop US embassy move: Israeli minister

Gaza comedian arrested over satirical video of life under Hamas

16. 1. 2017

Nahost-Konflikt - Der vorerst letzte Versuch, den Nahen Osten zu retten

 

Deutschland: Steinmeier warnt vor "Risiko neuer Eskalationen" im Nahost-Konflikt

 

Palestinian political factions object to Paris peace conference

 

Peace conference in Paris reaffirms foreign commitment to two-state solution

Two months on, still no evidence of a 'fire intifada' in Israel

Qatar pledges $4 million to alleviate Gaza electricity crisis

Settlers attack Palestinian house in Silwan, damage property

Army Abducts Four Palestinians In The West Bank

Israeli Navy Injures A Palestinian Fisherman In Northern Gaza

PCHR Follows up with Concern Excessive Use of Force by Security Services to Disperse Demonstration in Jabalia Refugee Camp

Kufur Qaddoum Nonviolent Procession Demands Removal Of Colonies

Settlers attack Palestinian house in Silwan, damage property

Gazan released after being detained over participation in electricity protests

Palestinian intelligence arrests 'fugitive' from Balata refugee camp

15. 1. 2017

Abbas eröffnet Palästinensische Botschaft beim Vatikan


Abbas meets with Pope Francis, inaugurates Palestinian embassy at the Vatican
 

New Palestinian embassy opened in the Vatican


Abbas inaugurates Palestinian Embassy in Vatican, meets Pope Francis


Mahmoud Abbas: Vatican embassy a 'place of pride'

Mladenov on Gaza Power Crisis Protests - “We call for the full respect of the right to freedom of expression in Gaza.” (VIDEO)

Kufur Qaddoum Nonviolent Procession Demands Removal Of Colonies

U.S. Embassy Move to Jerusalem 'Would Not Help Peace:' Abbas


‘US embassy relocation to spark massive unrest’


The Obama Administration’s Last-minute Stand with the Palestinians


US Israel embassy move to Jerusalem 'will not help peace,' says Abbas

Why Israel wants us to say 'terror'

Against Israel, Hamas and Fatah

To be successful the French Peace Initiative must be based on international law and human rights

PCHR Follows up with Concern Excessive Use of Force by Security Services to Disperse Demonstration in Jabalia Refugee Camp

Cyberangriff auf Israel legt Webseiten lahm

Israel enthüllt Geheimgespräche mit arabischen Staaten

Only a two-state solution will bring peace to the Middle East. Let’s help to realise it

Power authority: Turkey offers to send fuel to run Gaza power plant

Paris Middle East peace conference goes ahead despite Israeli opposition

“Die in a hole,” Israel lobbyist tells critics

Latin America’s turn to the right: implications for Palestine

The reality of the electricity crisis in Gaza

‘Israel prefers to support Al Qaeda over Hezbollah’

Israeli attack on Syrian airport declaration of war: Analyst

Two Injured, Many Suffer Effects of Teargas Inhalation In Bil’in

Israeli Soldiers Attack Weekly Protest In Ni’lin

Israeli Soldiers Assaults Detainees In Ramon

FM Lavrov to Meet Delegates of Palestinian Parties in Moscow- Zakharova

One inciting prime minister and 11 destroyed homes

Palestinian citizens of Israel demonstrate against demolitions in Qalansawe

Israeli authorities say Palestinian provoked Israeli soldiers in suicide attempt

Amnesty International- Israel engaged in 'illegal conduct' during demolitions in Qalansawe

Power authority- Turkey offers to send fuel to run Gaza power plant

Palestinian professor imprisoned in Israel without charge or trial set to undergo surgery

14. 1. 2017

Demonstrationen gegen Energienot im Gazastreifen


Gazans protest power cuts as 'children die from cold'


Gazans protest power cuts

US-Geheimdienstler warnen Israel vor Trump

Jewish settler group 'invited to Donald Trump's inauguration' amid concerns over President-elect's stance on Israel

Russland will als Vermittler zwischen Palästina und Israel fungieren.

 

Abbas wants Russia's help in preventing relocation of US embassy in Israel
 


Russia ready to host Israel-Palestine talks: Lavrov
 


Mahmoud Abbas ready to meet Netanyahu in Moscow – Erekat

Alfano meets with Mahmud Abbas, support for 2-state solution

Everyone shares the blame in Gaza electricity crisis

Half a million Arab Israeli workers strike over demolition of illegal Palestinian homes

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