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Gaza: Lustig, einen Palästinenser abzuknallen
 - 21. Mai 2018 - Schlesinger jr. - Der britische GUARDIAN hat ein Video veröffentlicht, das die Tötung eines Palästinensers zeigt. Der Mann stand ohne etwas Bestimmtes zu tun in der Nähe des Grenzzauns zu Gaza. Eine Waffe war nicht zu sehen.

Das Video wurde offenbar von israelischen Soldaten aufgenommen. Als der Mann von einem Schuss getötet wurde, jubeln die israelischen Soldaten vor Freude, lachen und prahlen, was für ein ge*ler Schuß das war.

Der Guardian blendet kurz ein, dass das Videomaterial nicht verifiziert werden konnte. Wer aber die Schilderungen der ehemaligen israelischen Soldaten der Gruppe „Das Schweigen brechen“ kennt weiß, dass in ihrer Armee vorsätzliche Tötungen auch Unbeteiligter immer wieder vorkommt.  Quelle
 

 


 


Israelischer Sniper: "Es lässt sich steuern, ob man jemanden verletzt oder erschießt"
- Israelische Scharfschützen sollen gezielt protestierende Palästinenser getötet haben. Mit der "Süddeutschen Zeitung" sprach ein ehemaliger Sniper. Er ist entsetzt, dass Scharfschützen Massen-Demonstrationen stoppen sollen.

Die Spannungen zwischen Israel und den Palästinensern im Gazastreifen haben ein neues, schreckliches Niveau erreicht, nachdem vor einer Woche an einem Tag mehr als 60 Palästinenser am Grenzzaun von israelischen Soldaten getötet worden waren.

Die Proteste der Palästinenser finden im Rahmen des sogenannten "Marsches der Rückkehr" statt. Seit dem 30. März 2018 wollen die Palästinenser so ihre Rechte an Gebieten unterstreichen, die jenseits des Zaunes auf israelischer Seite liegen.

Umgekehrt wollen die israelischen Streitkräfte (IDF), um jeden Preis einen Durchbruch der Protestler durch die Grenzanlage verhindern. Zu diesem Zweck werden auch Scharfschützen eingesetzt. Auf ihr Konto sollen die meisten Toten gehen. Jana Anzlinger hat für die "Süddeutsche Zeitung" ein Interview mit einem ehemaligen Sniper der IDF geführt ("Wir Sniper sind zum Töten ausgebildet, wir stoppen keinen Protest").

Traumatisert durch den Einsatz
- Nadav Weiman war von 2005 bis 2008 Soldat in einer Scharfschützeneinheit, die im Palästinensergebiet eingesetzt wurde. An den aktuellen Auseinandersetzungen nimmt Weiman nicht teil, er kann sie nur auf dem Hintergrund eigener Erfahrungen kommentieren.

Nadav Weiman kann kaum glauben, dass Scharfschützen gegen die Masse der Protestler eingesetzt werden. Auch seine Einheit habe gezielt Palästinenser liquidiert, aber dabei hat sich es offenbar um ausgesuchte Zielpersonen gehandelt und nicht um Teilnehmer an einer Demonstration. Der " SZ" sagte er: "Scharfschützen schießen gezielt einzelne Personen ab; wer unbewaffnete Demonstranten warnen will, setzt normale Soldaten ein. Wir Sniper sind zum Töten ausgebildet, wir stoppen keinen Protest."  >>>
 


Wegen Gaza-Kommission - Israel bestellt Botschafter Spaniens, Sloweniens und Belgiens ein
- Hat Israels Armee bei den Unruhen am Gaza-Streifen zu hart reagiert? 29 Staaten meinen ja - und votierten bei der Uno für eine Untersuchungskommission. Die Regierung in Jerusalem zieht Konsequenzen.

Israel hat die Botschafter der EU-Mitglieder Spanien und Slowenien einbestellt, nachdem die beiden Staaten im Uno-Menschenrechtsrat für die Entsendung einer Untersuchungskommission in den Gazastreifen gestimmt hatten. Außerdem werde am Dienstag aus dem selben Grund der belgische Botschafter einbestellt, teilte das israelische Außenministerium mit.  >>>
 


 


Sie haben es gewagt, den jungen Mohammad Tamimi zu entführen!
- Heute Abend (20. 5. 2018) erfahren wir, dass der junge Mohammad Tamimi, dessen Schädel die israelische Armee vor fünf Monaten mit einer Kugel im Kopf zerschmettert hat, gerade von Israel entführt wurde!

Ahed Tamimis Cousin wurde im Dezember letzten Jahres, als er 15 Jahre alt war, von israelischen Soldaten in seinem Dorf Nabi Saleh im besetzten Westjordanland schwer verletzt.

Wir erinnern uns, dass dieses abscheuliche und feige Verbrechen Ahed Tamimis Schlag ins Gesicht eines Soldaten ausgelöst hat, eine heroische Geste, die um die Welt gereist ist, während der Teenager immer noch von Israel gefangen gehalten wird.

Und an diesem Sonntag, als Mohammad nicht gefunden werden konnte und seine Familie besorgt war, erfuhr sie schließlich, dass er von der israelischen Armee entführt und ins Verhörzentrum "Benyamin" gebracht wurde.

Seine Tante Manal Tamimi erinnert sich in einer dringenden Nachricht, dass Mohammad sich mehreren chirurgischen Operationen unterziehen musste, die letzte im letzten Monat, und dass die Armee gekommen war, um ihn nach seiner ersten Operation zum ersten Mal zu verhaften, um ihn zu zwingen, eine auf Hebräisch geschriebene Fälschung zu unterschreiben, die behauptet, dass seine Kopfverletzungen auf einen Fahrradunfall zurückzuführen seien !

"Seine Verhaftung bringt die Zahl der Tamimi-Familienmitglieder, die derzeit von dem israelischen Besatzer festgehalten werden, auf 21", sagte Manal.




Wie können wir eine solche Schande akzeptieren?   
Quelle

 

Mohammed Tamimi Released from Israeli Detention  >>>

 

Kinder im Gefängnis - Der Fall Ahed Tamimi  >>>

Kinder im Gefängnis - Der Fall Mohammad Tamimi  >>>

Eine Seite für Mustafa Tamimi - getötet am 10. 12. 2012
 >>>

 


 


 


Warum die Palästinenser wirklich protestieren
- Die neue US-Botschaft in Jerusalem ist für die Palästinenser nur der Anlass zu demonstrieren. Der Grund für den Unmut liegt woanders. - Sarah Judith Hofmann - 19.05.2018 - Tel Aviv. Die Bilder gingen um die Welt: Umhüllt von schwarzem Rauch laufen tausende Menschen über ein staubiges Feld Richtung Stacheldrahtzaun. Er markiert die Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel.

Auf der anderen Seite stehen israelische Soldaten, die den Ansturm abwehren sollen. Sie schießen scharf – was Israel mit dem Recht auf Selbstverteidigung begründet. Über 60 Palästinenser sterben. Der 70. Jahrestag der Staatsgründung Israels wurde für die Palästinenser zum blutigsten Tag seit dem Gaza-Krieg 2014. (...)

Warum waren die Menschen in Gaza bereit, ihr Leben zu riskieren, indem sie auf eine Grenze zuliefen, an der bereits seit Wochen scharf geschossen wird? Und warum trieb die Menschen im Westjordanland nicht einmal ein Trauermarsch auf die Straße?

Gaza ist ein Gefängnis
- Adnan Abu-Hasna arbeitet in Gaza für das Hilfswerk der Vereinten Nationen für palästinensische Flüchtlinge und ihre Nachfahren, kurz UNRWA. Er sagt: „Die Menschen hier haben nichts zu verlieren.“ (...)

Israel und – später auch Ägypten – schlossen ihre Grenzen und begründeten dies mit Sicherheitsbedenken. Über den israelischen Grenzübergang Kerem Shalom gelangen zwar Waren nach Gaza, doch sie unterliegen Restriktionen. Das verarbeitende Gewerbe liegt seither so gut wie brach. Auch der Bausektor ist betroffen. Beton wird kaum hineingelassen – aus Sorge, die Hamas könne damit Tunnel für Terroristen abstützen. Vor allem aber darf Gaza kaum etwas exportieren, und auch keinen Handel mit dem Westjordanland betreiben. Zumindest für den Fastenmonat Ramadan soll die Grenze nach Ägypten nun wieder geöffnet sein.

Den Gazastreifen verlassen können die Menschen nur mit Sondergenehmigungen. Im vergangenen Jahr taten dies nach Angaben der UNRWA 9100, die meisten aus gesundheitlichen Gründen. „Ein Gazaner hat also alle 200 Jahre die Chance, diesen Ort zu verlassen“, sagt Abu-Hasna. Rund zwei Millionen Menschen leben im Gazastreifen. „Es ist ein Gefängnis.“  >>>
 

Palestine Update Nr. 138 – 7. Mai 18 – Das Heilige für das Profane - Meinung von Anne Irfan

Wie die Religion die säkulare Politik in Israel und Palästina herausfordert
Es ist klar, dass religiöses Hardlinertum die derzeitige Politik sowohl in Israel wie auch in Palästina bestimmt. Das könnte den Eindruck erwecken, dass der Konflikt zwischen beiden seiner Natur nach ein religiöser ist. Aber: Stimmt das, oder ist es eine Über-Vereinfachung? Anne Irfan PhD-Doktorandin in internationaler Geschichte und Lehrbeauftragte in Mittelost-Geschichte an der Universität von Sussex, zeichnet die derzeitige Historie des Konflikts und die gleichzeitige Abkehr beider Seiten vom überwiegend Säkularen hin zum Religiösen.

 



1978 reiste der palästinensische Führer Yasser Arafat nach Mekka zu seiner Hadsch-Pilgerfahrt. Dort proklamierte er die islamische Heiligkeit der palästinensischen nationalen Sache:

Palästina und Jerusalem waren nie nur eine palästinensische Frage oder nur eine arabische Frage, sondern sie sind für jeden Muslim ein Problem … Die Befreiung von Jerusalem ist ein Gebot für jeden Muslim … Ich erkläre von hier, aus dem Land des Propheten, aus der Wiege des Islam die Öffnung des Tores zum Heiligen Krieg für die Befreiung von Palästina und die Wiedererlangung von Jerusalem.

Arafats Bemerkung entspricht dem populären Verständnis des israelisch/palästinensischen Konflikts als in erster Linie einer religiösen Konfrontation. In den letzten Jahrzehnten ist es zunehmend allgemein geworden, den palästinensischen Nationalismus innerhalb des Kontexts des aufkommenden politischen Islams zu diskutieren, während die israelische Politik oft durch die Linse der jüdischen religiösen Identität analysiert wird. In der Realität jedoch funktionieren beide, der palästinensische Nationalismus und der Zionismus als vorwiegend säkulare Bewegungen in den meisten ihrer Geschichtsbetrachtungen. Die Rolle der Religion ist zwar immer präsent, blieb aber bis vor kurzem marginal.

Weit weg von seinen üblichen Aussagen war Arafats Wort 1978 in Mekka eine Ausnahme zur Periode üblicher Beschreibungen des palästinensischen Nationalismus, die dazu neigten, die Bewegung als anti-kolonialen Befreiungskampf eher als einer religiösen Schlacht darzustellen. Mit dieser Bemerkung mag Arafat – ein praktizierender Muslim – seine eigenen ernsthaften Gefühle als Hadsch-Pilger ausgedrückt haben; er mag auch auf die taktische Stärke, seinen Fall als Kampf für Muslime überall darzustellen, gesetzt haben. Egal wie, diese Aussage war keine Darstellung des palästinensischen nationalistischen Diskurses dieser Zeit. Für vieles in seiner Geschichte gehörte der palästinensische Nationalismus nicht zuerst zur globalen Umma, sondern zur arabischen Welt – ein Konzept, das sich in säkulären Begriffen definiert und beträchtliche christliche Volksgruppen einschließt.

Als der israelische Staat 1948 nach der Vertreibung von rund ¾ des palästinensischen Volkes etabliert wurde, wiesen arabische Stimmen ihre Niederlage mehr der arabischen Uneinigkeit zu als dem islamischen Scheitern. In den 1950ern und 1960ern war der ägyptische Präsident Gamal abd-Al Nasser der Held der palästinensischen Sache, der die Ideologie des säkularen Pan-Arabismus vertrat.

Die Wurzeln des Zionismus waren ähnlich säkulär
. - Während religiöse Formen der Ideologie von den ersten Tagen ihres Erscheinens im späten 19. Jahrhundert an existierten, wurde die Mainstream-Bewegung viel mehr durch Ideen der post-Aufklärung des säkularen Nationalismus inspiriert als durch irgendeinen religiöser Text. Der zionistische Übervater Theodor Herzl war Atheist, ebenso wie sein enger Kollege Max Nordau. Ze’ev Jabotinsky, der die Hardliner- Bewegung der zionistischen Revisionisten in den Jahren zwischen den Kriegen leitete, scheute auch die Religion und definierte sein Jüdischsein in säkular zionistischen Begriffen.

Dieser Trend setzte sich nach der Etablierung von Israel fort. Präsident Chaim Weizman im Amt 1949 -1952) und Premierminister David Ben Gurion (im Amt 1948 -1954 und 1955 - 1963) hatten sich beide selbst als Atheisten bezeichnet. Während der ersten drei Jahrzehnte des Bestehens von Israel wurde die nationale Politik dominiert durch die sozialistische Mapai/Labor-Partei, die eine säkulare linke Form des Zionismus bevorzugte. Die Popularität der Kibbutz-Bewegung in den ersten paar Jahrzehnten der Geschichte Israels war ein weiteres Zeugnis für die Mainstream-Natur der säkularen Ideen in der frühen israelischen Gesellschaft.

Ähnlich hatte auch der palästinensische Nationalismus in der Mitte des 20. Jahrhunderts eine stark linke Dynamik. Von den späten1960erjahren an waren zwei der größten Parteien in der umgreifenden Palestine Liberation Organisation (PLO) die „Volksfront für die Befreiung Palästinas“ (PFLP) und die „Democratic Front for Liberation of Palestine“ (DFLP). Beide neigen zu marxistisch-leninistischen Ideologien und unterstützten die Vorstellung der Befreiung Palästinas durch die volle politische und wirtschaftliche Umwälzung. Die Führer der Parteien waren nicht nur säkular, sondern sind bekennende Atheisten mit christlichem Hintergrund; George Habash von der PFLP hat als Knabe im Kirchenchor gesungen, der Gründer der DFLP ist in einer katholischen Familie aufgewachsen. Mit anderen Worten, sie waren so weit weg vom politischen Islam wie irgend möglich. Das heißt nicht, dass linke Ideen die Politik der Palästinenser in dieser Zeit gänzlich unterwandert hat. Arafats Partei, die größte Partei Palästinas hat sich immer von explicit linken Ideologien distanziert – und wie die Aussage am Anfang zeigt, fürchtete Arafat sich nicht, die Religion heranzuziehen, wenn er sich an bestimmte Zuhörer wandte. Trotzdem war Fatah keine religiöse Partei, ihre Ideologie war einfach die des palästinensischen Nationalismus, und Ideen – religiöse oder andere – wurden angenommen oder zurückgewiesen, je nachdem sie der nationalen Sache dienten.

Für die längste Zeit im 20. Jahrhundert war der politische Islam für die palästinensische nationale Bewegung marginal. Erst am Ende des Jahrhunderts begann eine Veränderung mit der Schaffung des palästinensischen Islamischen Jihads 1981 und dann der Hamas. Letztere wurde eine besonders signifikante Macht durch den Sieg bei den Parlamentswahlen 2006 und die Machtübernahme in Gaza im darauffolgenden Jahr. Mit ihrem aus der arabischen Version für islamische Widerstandsbewegung übernommenem Namen „Hamas“ verbindet der Diskurs explicit den palästinensischen Nationalismus mit dem politischen Islam. Die Partei hat sich als reine, gottesfürchtige Alternative zur säkularen korrupten PLO positioniert und den Säkularismus sogar als den Grund für die Niederlagen der Palästinenser angesprochen; ihr erstes Kommuniqué proklamierte „Islam als Alternative und Lösung“.

Religiöse Politik war in den vergangenen Jahrzehnten in Israel auch im Steigen. Die erste signifikante Bewegung ging mit den nationalen Wahlen 1977 einher, wobei Labor sein lange währendes Monopol verlor, als Menachem Begins rechtsgerichtete Likud-Partei an die Macht kam, gestützt von religiösen Kräften. Später stellte sich ein ständiges Wachstum der israelischen religiös-nationalistischen Bewegung ein, teilweise aufgrund der höheren Geburtenrate in den religiösen Gemeinden. Studien haben herausgefunden, dass die religiöse Gesetzestreue unter israelischen Juden zunimmt, da religiöse Zionisten in der israelischen Armee einen sich zunehmend vergrößernden Anteil haben.

Die historischen Sprünge der religiösen Politiken sowohl in Israel wie auch in Palästina stellen konventionelle Annahmen über die Region vor beträchtliche Herausforderungen. Nicht nur unterminieren diese Historien die Behauptungen, dass der Konflikt von sich aus ein religiöser sei, sie enthüllen auch überraschende Gleichschritte zwischen den beiden Seiten. Beide haben säkulare Wurzeln im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert, beide näherten sich in der Mitte des 20. Jahrhunderts linken Ideen – und beide sahen das Aufstreben religiöser Politik in den letzten Dekaden des 20. Jahrhunderts. Diese Sprünge zeigen so die komplexen historischen Dimensionen der israelischen und der palästinensischen Politik – eine Historie, die entscheidend ist für das heutige Verständnis der Region.   Quelle
(Übers.: Gerhilde Merz)
 


frühere texte UND TAGE finden sie im chronologischen Archiv >>>

 

 

 

 

 

 

The myth of the Gaza 'border'
The Green Line disguises the fact that Palestinians in Gaza are no longer being oppressed outside the Israeli state, but are being caged and brutalized inside it.  >>>

 

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Schrei nach Aufmerksamkeit aus dem Gaza-Gefängnis 
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West’s failure to act will be cause of the next Gaza massacre
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17. 5. 2018


UNICEF liefert lebenswichtige Hilfsgüter für 70 000 Menschen im Gazastreifen
 Über 1000 Kinder wurden im Gazastreifen seit dem 30. März verletzt. Gesundheitseinrichtungen können die Lage nicht mehr bewältigen.  >>>
 

 

??? Berlin wirft Hamas Anstachelung zur Gewalt vor ??? >>>

(Die Hamas hat auch 60 Menschen gekillt)

 

Telefonat zwischen Staatspräsident Erdogan und König Salman  >>>

 

Israeli Colonialist Settler Shoots A Palestinian Man In Hebron  >>>

 

Soldiers Injure 173 Palestinians, Abduct Two, Near Nablus  >>>

 

Human Rights Watch sues Israel in first challenge to anti-boycott travel ban  >>>

 

What does the IDF have to hide about the Gaza killings >>>

 

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16. 5. 2018

 

Internationale Kritik an Israel wächst   >>>

 

Eine unabhängige Untersuchung der gewaltsamen Vorfälle an der Gaza-Grenze wird es jedenfalls nicht geben. Denn die USA lehnen dies ab.   >>>

 

US-Botschaft in Jerusalem- Palästinenser berufen Vertreter aus USA ab  >>>


 

 

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