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Sonntag, 26. Juni 2016 - 02:16  -   THEMEN      LINKS     facebook      ARCHIV

 


 

Stellungnahme zum Gedenken an die Opfer des israelischen Angriffs auf Gaza 2014 am Holocaust Mahnmal in Berlin
BDS Berlin · Samstag, 25. Juni 2016

Die für den 8. Juli 2016 angekündigte Veranstaltung am Berliner Denkmal für die ermordeten Juden Europas, bei der der Opfer des israelischen Angriffs auf den Gazastreifen im Sommer 2014 gedacht werden soll, halten wir, BDS Berlin, für geschmacklos und für eine Verhöhnung der Opfer. Wenn in diesem Zusammenhang unter anderem auch auf die internationale BDS-Kampagne hingewiesen wird, so wird dadurch ein falscher Bezug hergestellt.

Diese wurde 2005 von einem breiten Bündnis der palästinensischen Zivilgesellschaft ausgerufen und richtet sich an zivilgesellschaftliche Gruppen, Initiativen und an Menschen weltweit, die sich gewaltlos und auf rational nachvollziehbare Weise für die grundlegenden Rechte der Palästinenser*innen einsetzen möchten. Die seit Jahrzehnten anhaltende Verletzung des Internationalen Rechts und von Menschenrechten durch Israel hat nichts mit dem Holocaust an den europäischen Jüdinnen und Juden zu tun.

Wir lehnen es ab, das Gedenken an die Opfer des Holocaust in irgendeiner Weise zu instrumentalisieren. Auch das Gedenken an die Opfer, die der israelische Angriff auf Gaza 2014 gefordert hat, darf unserer Ansicht nach nicht benutzt werden. Ein respektvolles Gedenken ist unserer Ansicht nach eines, das an Opfer um ihrer selbst willen erinnert.

Als einer der Begründer der BDS-Kampagne, Omar Barghouti, Berlin besuchte, war es ihm ein wichtiges persönliches Anliegen, die Mahnmale für die Opfer des Nationalsozialismus zu sehen und der Opfer zu gedenken. Er tat dies zusammen mit Vertreter*innen der unterschiedlichen Opfergruppen. Mit ihnen zusammen besuchte er die Mahnmale für die ermordeten Jüdinnen und Juden, der Sinti und Roma, der Schwulen und Lesben sowie die Gedenktafel für die Berliner Afrika-Konferenz, die das einzige – und reichlich dürftige – Mahnmal für die Opfer des deutschen Kolonialismus ist.

BDS Berlin ist Teil der weltweiten BDS-Bewegung, die den BDS-Aufruf der palästinensischen Zivilgesellschaft von 2005 unterstützt, Boykott und Investitionsentzug gegen Israel durchzusetzen und Druck auf die jeweiligen Staaten auszuüben, um Embargos und Sanktionen gegen Israel zu erreichen, bis es seiner Verpflichtung nachkommt, den Palästinenser*innen das unveräußerliche Recht der Selbstbestimmung zuzugestehen, und zur Gänze den Maßstäben internationalen Rechts entspricht.

Quelle  - Bezug >>>

Die Rede von Mahmoud Abbas vor dem Europäschen Parlament
23. 6. 2016 - EP Plenary session: Formal sitting - Address by Mahmoud ABBAS, President of the Palestinian National Authority. Arrival in chamber and opening by Martin SCHULZ, EP President




Die Rede von Mahmoud Abbas vor dem Europäschen Parlament

Präsident Abbas' Rede vor dem EU-Parlament, Teil 1 >>>
Präsident Abbas' Rede vor dem EU-Parlament, Teil 2 >>>
Präsident Abbas' Rede vor dem EU-Parlament, Teil 3 >>>
Präsident Abbas' Rede vor dem EU-Parlament, Teil 4 >>>
Präsident Abbas' Rede vor dem EU-Parlament, Teil 5 >>>
Präsident Abbas' Rede vor dem EU-Parlament, Teil 6 >>>

Sorry, Mahmoud Rafat Badran, 15, Was Killed by ‚Mistake‘ - Gideon Levy - 25. 6. 2015 - Mahmoud Rafat Badran, 15, wurde von einem israelischen Soldaten, der auf ein vorbeifahrendes Auto schoss, aus Versehen getötet. Wer in dem Auto saß, war den Soldaten nicht bekannt, es konnten aber auf dieser Strecke nur Palästinenser sein.

Zufällig standen die Soldaten auf der Brücke und aus Versehen nahmen sie das vorbeifahrende Auto ins Visier und belegten es mit “heavy fire”, ohne Kenntnis zu haben, wer in dem Auto saß. Unbeabsichtigt töteten sie einen jungen Mann, zufällig verwundeten sie vier seiner Freunde, weil sie dachten, dass die Jugendlichen im Wagen Steine geworfen und Öl auf die Straße gegosssen hätten.

Irrtümlicherweise begannen sie dann auch zu schießen. Rein zufällig, denn, wenn der Junge Steine geworfen hätte, dann hätten sie ihn natürlich erschießen dürfen. Und zufällig berichtete die israelische Besatzungsarmee, dass die Soldaten einen Terroristen erschossen und seine Mitstreiter verwundet hätten. Doch einige Stunden später korrigierten sie ihren Fehler und gaben zu, dass der Junge „irrtümlich“ erschossen wurde. „Killed “by accident.”

Die Israelis hatten wohl vergessen, dass die Straße Nr. 443, die „high road“ in die Hauptstadt, tief durch die besetzte Gebiete führt…Und zufällig war ihr Brigade-Kommandeur Col. Yisrael Shomer, Kommandeur der Binyamin-Region, der selbst einmal einen jungen Palästinenser tötete, der Steine warf. (Er wurde weder bestraft, noch seines Postens enthoben)….

Nun war das natürlich alles unbeabsichtigt, aber kein Zufall war, dass Mahmoud Rafat Badran, 15 Jahre alt, der mit seinen Freunden heimkehrte von einer “late-night swim in the Lin Land water park“, nach dem Fastenbrechen im Ramadan, erschossen wurde.

Nein, dies war kein Zufall. Der Soldat, der ihn erschoss tat dies nicht unbeabsichtigt. Hadi Badran, ein Fußgänger wurde ebenfalls verletzt. Er berichtete Yiad Haddad, (israelische Menschrechtsgruppe B´Tselem), dass er 15 Schüsse gehört hatte. Beschossen wurde der Wagen von einer Distanz von 40-50 Metern. Auf die Palästinenser wurde also nicht zufällig geschossen, >>>

 


Shooting at the car carrying Mahmoud Badran was deliberate, entirely unjustified and a direct result of military policy - Boys returning from night out at the pool become target of fatal shooting

Late night on Tuesday, 21 June 2016, soldiers shot and killed Mahmoud Badran, a 15-year-old from Beit Ur a-Tahta and wounded four of his friends. The shots were fired at a car with seven passengers inside, who were making their way back from a night out at a water park. The military initially announced the soldiers had “targeted terrorists who were throwing stones and Molotov cocktails at Israeli cars on Road 443”, but later changed its version and stated the boy had been “mistakenly” killed, and that the MPIU was >>>

 



Palestinian teen 'mistakenly' killed by Israeli soldier laid to rest - 15-year-old Mahmoud Raafat Badran was laid to rest in his village of Beit Ur al-Tahta near Ramallah in the occupied West Bank on Thursday.

Badran was shot dead by israeli forces around midnight on Wednesday, after spending the evening at a swimming pool in the village of Beit Sira west of Ramallah with 4 other Palestinian boys, who were celebrating the recent arrival from Qatar of friends who were to spend the summer in their hometown of Beit Ur al-Tahta. >>>


Pictures of Majd Lekhdour, 20 years old, a mother of an infant female called Batoul, she was on her way home yesterday afternoon eager to hold her little girl, but instead, the fascist Zionist occupation soldiers opened fire at her, showered her with more than 30 bullets

They killed her in her car and they fired more than a dozen bullets at her body , they claimed that she trying to run over the soldiers, but actually what happened was a car accident between 2 cars.

Happened yesterday morning in Al-Khalil Hebron city , West Bank.

Start-ups im Gaza-Streifen - Die Geeks von Gaza - Mitten im blockierten Land basteln sie an palästinensischer IT. Von Bedingungen wie im nahen Tel Aviv können sie nur träumen. - Peter Münch -

Was wichtig ist, steht an der Wand: "Unterschätze nicht meinen Willen und mein Können", heißt es über dem Eingang in bunten Lettern. Gegenüber ist der Spruch "Arbeite wie der Boss" überpinselt - "Sei der Boss" heißt es nun. Gestrichen ist auch "Denke wie ein Mann", geblieben ist nur: "Denke".

Graffiti mit frohen Sinn- und Unsinnssprüchen zieren das gesamte Büro, junge Leute sitzen locker vor ihren Laptops, und wer will, kann auf dem Sofa in der Ecke in Schräglage der neuesten Idee nachhängen. Treffpunkt für alle ist natürlich die Kaffeeküche mit dem Schrank voller Süßigkeiten. Ganz klar, hier brütet die Start-up-Szene am nächsten großen Ding, so cool und kreativ wie überall auf der Welt. Der Unterschied zum Rest der Welt ist allerdings, dass hier draußen die Eselskarren vorüberziehen und >>>

Medienaktivisten kämpfen für Araber-Quote - Evelyn Bartolmai - Jeder fünfte Israeli ist Araber, doch in den Massenmedien sind Araber extrem unterrepräsentiert. Schlecht für den Friedensdialog, meinen israelische Aktivisten. Ihr Versuch etwas daran zu ändern zeitigt erste Erfolge.

Eigentlich könnte Makbula Nassar rundum zufrieden sein. Sie hat studiert, kleidet und schminkt sich nach westlicher Mode und wird sogar weithin gehört, denn sie arbeitet als Moderatorin bei einem Lokalsender in Haifa. Doch die arabische Journalistin ist nicht rundum zufrieden, und die Gründe dafür sind wenig schmeichelhaft für die Branche, in der sie arbeitet.

Defizite in der Präsenz von Minderheiten
- "Wenn man die hebräischen Medien analysiert, kann man durchaus den Eindruck bekommen, dass die israelische Gesellschaft nur von aschkenasischen, weißen Männern aus Tel Aviv und der Armee getragen wird und es keine Araber, Äthiopier, Frauen oder Minderheiten gibt, obwohl alle diese Gruppen in Israel sehr bedeutend sind." >>>

Marwan Barghouti, A Palestinian Mandela Or Israel’s Worst Nightmare? - Imprisoned in Israel since 2002, Marwan Barghouti may be the only figure who could unite all Palestinians. Israel must decide if it's more risky to release him or keep him in jail. Barghouti offers a rare written exchange with Le Monde. - Piotr Smolar (2016-06-14)

One of the three men locked up in cell number 28 at the Hadarim prison loves reading. Whether it’s in Arabic, Hebrew or English, he devours history books, poetry collections and biographies of famous Israeli leaders. He wants to know the way they think.

Marwan Barghouti, 56, takes care of himself. He walks and runs. Once a week, he meets with one of his lawyers. Once every two weeks, his wife Fadwa visits and tells him about their four children. In 14 years, he's gotten to see them just a few times. A picture of his face painted or plastered on the walls of the West Bank reminds the children that their father has a special status. He is the hardened résistant, a symbol of the Palestinian national movement.

"My release is bound to happen, sooner or later,” says Marwan Barghouti, in a written interview with Le Monde. "Israel will have to release me, me and the others. During these last decades, it has already happened thanks to the exchange of prisoners or through political discussion.” >>>

The ten obstacles hindering Palestinian Reconciliation - Although the reconciliation agreement stipulated reforming the PLO to include all Palestinian factions, the conduct of the PLO leadership has usually obstructed the implementation of commitments related to reforming and rebuilding the organisation’s institutions - 12. 6. 2016 - Mohsen Mohammed Saleh

In May 2016, five years passed since the Palestinian reconciliation agreement was signed between the Fatah and Hamas movements, and other Palestinian factions. The agreement took three years of negotiations to conclude. But why does the project for reconciliation take such a long time without being implemented?! despite the dire need for it and the impasse this has caused the Palestinian national project to fall into?!

In practical terms, we have two rival partners that were “forced” to engage in reconciliation despite their sharp differences. There is a number of reasons and obstacles that have disrupted the reconciliation, with varying degrees of influence and importance, summarised as follows >>>

For Netanyahu, every peace initiative is an anti-Zionist plot - What kind of hope does the prime minister offer us when every attempt to bring about peace is rejected as a plot to destroy Israel? - Yossi Dahan

Less than a year ago, in a rare moment of honesty, Prime Minister Benjamin Netanyahu presented his vision for Israeli citizens, in present and future tense. It happened during a meeting of the Knesset Foreign Affairs and Defense Committee, which came together to mark the assassination of Prime Minister Yitzhak Rabin. “These days there is talk about what would have happened if someone or other would have remained. This is not relevant… we will forever live by the sword.” From Netanyahu’s blood-soaked vision, as opposed to, say, Rabin’s vision of hope, we can tease out his worldview and political behavior. In fact, his remarks summarize his continual refusal to respond to every single initiative that attempts to bring about the end of the conflict between Israel and the Palestinians through negotiations. >>>

The roots of Israel's most racist law - Orly Noy - Israel’s most draconian laws may have been passed by the current right-wing government, but the stage was set long ago by the Israeli Left.

With a majority of 65 votes, the Knesset approved last week the extension of an order to prevent family reunification in Israel. Of Palestinian families, of course. Jews are welcome to continue and reunify as much as they please.

As always, the pretext for approving this draconian law, which deprives Palestinian citizens who fell in love with a Palestinian from the occupied territories (not to mention a Syrian, Lebanese, or Iranian citizen) from living with their loved one in their country, is security-based. >>>

Israeli settlers set fire to Palestinian agricultural lands near Nablus - Ma`an News Agency - "Israeli settlers set fire to dozens of dunams of Palestinian agricultural lands on Thursday afternoon near the Qablan junction south of Nablus in the northern occupied West Bank.Abd al-Khaliq Salih, a resident of the nearby al-Sawiya village told Ma`an that several settlers from the illegal Israeli settlement of Rachalim near the village set fire to dozens of dunams of farmlands in the al-Tulma area which is owned by people from al-Sawiya, and is located near Qablan junction. " >>>

Palestine’s ‘prayer for rain’: How Israel uses water as a weapon of war - Ramzy Baroud - "Entire communities in the West Bank either have no access to water or have had their water supply reduced almost by half.This alarming development has been taking place for weeks, since Israel`s national water company, “Mekorot”, decided to cut off -- or significantly reduce -- its water supply to Jenin, Salfit and many villages around Nablus, among other regions." >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

Aktuelle  Kurznachrichten

Ellen Rohlfs bedankt sich für die Genesungswünsche,
die sie inzwischen erreicht haben.

Army Flares Set Fire to Palestinian Lands in Bethlehem

Abbas- Reports of Rabbi Calling for Poisoning Palestinian Wells are False

Spannungen zwischen Türkei und Israel: Erdogan trifft Hamas-Anführer

Israeli rabbi asks settlers to poison Palestinian water

Ramadan 2016: Israel `cuts off water supply to West Bank` during Muslim holy month

EU: 95% of Gaza water ‘unfit for human use’

€154,000 in EU Support for West Bank Farmers and Agro

Report- Arbitrary Humiliation by Israeli Forces in Former Hebron CMZ

Israel keeps telling lies about stealing Palestinian water

After poisoning Palestinian water, Israeli settlers steal it

Israeli forces kill mother of 9-month-old baby

US gives Israel F-35 jet to kill Palestinians

Israeli military jeep runs over Palestinian citizen

Trump Will Not Recognize Palestinian Statehood if Elected President

„Psychische Folgen des Krieges schwierig zu behandeln“
 

VIDEO - Born In Gaza

Israel Air Force readies for F-35s

'We want our sons': Families of slain Palestinians held by Israel stage sit-in at Aqsa

Benjamin Netanyahu Plans Diplomatic Pushback Against New Peace Moves

Bil’in Residents, Israeli And International Peace Activists, Hold The Weekly Protest

Activists push back against New Jersey anti-BDS bill

Jo Cox: a passionate advocate for Palestine

24. 6. 2016

Türkei und Israel reparieren Beziehungen

Palestinian teen 'mistakenly' killed by Israeli soldier laid to rest

Israel orders closure of PA-funded television channel in Israel for 6 months

Army Confiscates Surveillance Tapes Near Bethlehem

Israeli soldiers Kidnap A Palestinian Teen Near Ramallah

Israeli Soldiers Injure A Palestinian Near Bethlehem

I’m Jewish, and I want people to boycott Israel

Israeli soldiers open fire, kill Palestinian girl near Hebron: medics

Palestinians condemn iftar attendance of 'racist' Israeli minister

Activists push back against New Jersey anti-BDS bill

‘Once occupation ends, terrorism will disappear’: Abbas speech in EU parliament enrages Israel

Zionists threaten peaceful annual march in London

Gazans Pray at Al-Aqsa amid Continued Restrictions on Palestinians Entering Al-Quds

Gazans Pray at Al-Aqsa amid Continued Restrictions on Palestinians Entering Al-Quds

Report: 489 Palestinian prisoners sentenced to life imprisonment in Israeli jails

US Congress members question Israel’s abuse of Palestinian children

Abbas asks EU to help end Israeli occupation

Army Kidnaps Three Palestinians Near Nablus

PCHR Report on Israeli Human Rights Violations in the oPt (16 – 22 June 2016)

The roots of Israel's most racist law

Palestinian woman shot dead after her car hits vehicle, 2 Israelis lightly injured

300 Gazans pray at Al-Aqsa amid continued restrictions on Palestinians entering JerusalemJune 24, 2016

23. 6. 2016

Palästinensischer Präsident Abbas auf Blitzbesuch in Wien
 

Brüssel: Abbas besorgt über Faktor Religion im Nahostkonflikt
 

Abbas begrüßt Unterstützung des Europaparlaments für palästinensischen Staat

PCHR Report on Israeli Human Rights Violations in the oPt (16 – 22 June 2016)

PA Foreign Ministry Condemns Ongoing Excavations at al-Aqsa

UN Genocide Official Warned Not to be Complicit in Israel’s Crimes

UN Secretary General to Arrive in Gaza Next Week

Ofer Military Court Acquits Child of Stone Throwing Conviction

PA to Request Entry into WTO

After Holding Him Captive For 45 Days, Israeli Court Acquits Palestinian Child

Why won't Israel's military translate its policies into Arabic-

Ya'alon is only the latest security official to back Iran deal

Israeli settlers set fire to Palestinian agricultural lands near Nablus

22. 6. 2016

Israelische Soldaten müssen für "Google"-Schriftzug strammstehen

Extremist Settlers Continue to Storm Al Aqsa

Breaking the Fast for Jo Cox in Occupied Tel Rumeida, Hebron

Updated – PPS- “Israeli Soldiers Kidnap 31 Palestinians Overnight, And On Wednesday Morning

Army Kidnaps A Palestinian Security Officer Near Qalqilia

Israeli Soldiers Kidnap Five Palestinians In Jerusalem

Continuous Restrictions on Religious Freedom in Hebron

Netanyahu- Israel Not Ready to Ratify Nuclear Test Ban Treaty

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