DAS  PALÄSTINA  PORTAL

FÜR DIE MENSCHEN
 


Aufruf - Den Krieg gegen Iran verhindern Kriegstreiber stoppen, Sanktionen aufheben
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Was sind "jüdische Gene"? - Einige Fragen nicht nur an Thilo Sarrazin
 Arn Strohmeyer

Verlogen-zynische Attacke gegen jüdische Friedensorganisation
Shrage Elam -  Prof. Micha Brumliks jüngster taz-Beitrag Moral und Hypermoral - Arnold Gehlen und die European Jews for a Just Peace ist Polemik ohne grosse Rücksicht auf Fakten, Ethik und Ehrlichkeit.

Wie man  Nicht-Juden tötet und Leute beeinflusst:
Israelische Rabbiner verteidigen die schockierende religiöse Verteidigung des Tötens von Nicht-Juden  nach einem Buch …
-  Max Blumenthal -

Dokumentation - Hungerstreik von Firas Maraghy

Hier herrscht bereits der Faschismus
 Wenn es keine Menschen gäbe, die protestieren, müssten Netanyahu, Livnat und Sa'ar sie erfinden. Nach allem sind diese Persönlichkeiten der letzte lebende Beweis für ein demokratisches Regierungs-System in Israel -
Yossi Sarid

Sonderseiten - Free Gaza 2010

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Freitag, 10 September 2010 14:00
Aktuelle Nachrichten
mehrfach täglich aktualisiert


Convicted Israeli Soldier Of Killing British Photojournalist Get Early Release
 


Shaath: “P.A Will Not Recognize Israel As Jewish State”
 


Hamas Apologizes For Attack Against PFLP Members In Gaza
 


Solidarity Ships To Sail To Gaza
 


While In Solitary, Detainees In Eshil Declare Hunger Strike
 


1 dead in West Bank shooting
 


Israel von Gaza aus mit Mörser beschossen
 


7.9.2010
 


Abbas bittet USA um Eingreifen bei Siedlungs-Bau
 


Settler Open Fire At Palestinian Cars, Soldiers Arrest Civilians
 


Three dying Israelis saved with organs donated from a Palestinian boy
 


Bulldozing of land in the town of Beit Jala

Israeli Settlement Construction Booms Despite Ban
 


6.9.2010
 


Israel und Russland vereinbaren engere Militärkooperation
 


Israel fliegt Angriffe im Gazastreifen - Ein Toter
 


West Bank protests against Israel’s many crimes violently dispersed by military: ten arrested
 


Free Gaza Plans To Send Aid Plane To Gaza
 


Lieberman will Siedlungsbau fortsetzen

Israels Außenminister gegen Verlängerung von Siedlungsstopp
 


Nächste Runden in Sharm el-Sheikh und Jerusalem
 


5.9.2010
 


Nach Friedensverhandlungen: Friedliche Freitagsproteste gewaltsam aufgelöst
 


Israelische Siedler besetzen Land im Westjordanland
 


Anschlag in Hebron verdeutlicht Notwendigkeit einer Lösung für die Siedlerfrage
 


Abbas droht mit Abbruch von Friedensgesprächen
 


Ein Toter bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen

Kurzkommentar - Warum heißt es bei Angriffen aus Israel meist: "Reaktion auf Angriffen?"

 


4.9.2010
 


Weltkirchenrat fordert Ende der Besatzung in Palästina
Generalsekretär Tveit nach Lokalaugenschein: "Verlängerung der Situation führt zu immer mehr Gewalt und zu einer Stärkung extremistischer Positionen"  Ein Ende der israelischen Besatzung in den Palästinensergebieten und den Rückbau des Sperrwalls hat der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Olav Fykse Tveit, gefordert. Gerechtigkeit für die Palästinenser und Sicherheit für die Israelis gehörten zusammen, sagte der norwegische Lutheraner am Wochenende in einem

 


Erster Raketenangriff nach Start der Nahost-Gespräche
 


Pro-iranische Demonstranten und pro-israelische Gegendemonstranten kämpfen am so genannten Al-Quds-Tag auf den Straßen Berlins um die deutsche Öffentlichkeit - mit friedlichen Mitteln.
 


Settlers harass family near settlement
Ma`an News Agency "Approximately 50 Israeli settlers attacked the home of a Palestinian family near the illegal Kiryat Arba settlement on Wednesday, reportedly in response to the killing of four Israelis one day earlier. "

 


Settler injures 7 in Bethlehem village crash
 


Barghouthi: “Construction Continues In Dozens of Settlements”

Video - Omar Barghouti on Middle East "peace negotiations"
 


Protesters Rally Against “Peace Talks” in Al Ma’asara, Ramallah, Washington DC

 


Erster Raketenangriff nach Start der Nahost-Gespräche

Rocket fired from Gaza hits Israel
 


Zentralrat der Juden kritisiert EU-Handelskommissar De Gucht
Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat den belgischen EU-Kommissar Karel De Gucht wegen dessen Äußerungen über den angeblichen Einfluss der jüdischen Lobby in den USA scharf kritisiert.

EU-Kommissar "schmäht?" Juden als Rechthaber

EU-Kommissar De Gucht entschuldigt sich nach Äußerungen zu Juden
 


3.9.2010
 


59 Tote bei Anschlag auf Pro-Palästina-Demonstranten
Verwundete liegen in den Straßen Quettas (Pakistan)

 


Marwan Barghouthi: Unity trumps peace talks
Jailed Palestinian leader Marwan Barghouti told Reuters that Palestinian infighting should be the current priority, and not peace talks, which he said were destined to fail.

 


Settlers take over Palestinian land near Nablus
 


Report: Israel Continues to Violate Right to Education in Palestine
 


Two-thirds of Israelis support settlement building: poll
 


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Das Palästina Portal gratuliert - URI Avnery WIRD 87JAHRE ALT

Wie eine Feuersäule -  Gideon Levy  - An diesem Wochenende wird ein bedeutender Israeli seinen 87. Geburtstag feiern. Auch wenn er im selben Alter  des israelischen Präsidenten ist und sein Einfluss auf Israels Geschichte nicht geringer als des letzteren ist, wird das Cameri-Theater keinen Galaabend zu seinen Ehren  geben, noch werden die Hohen und Mächtigen  ihn mit  nichtssagenden Gesten der Liebe  einhüllen. Wahrscheinlich wird sein Geburtstag nicht einmal bemerkt werden. Während sein Altergenosse Shimon Peres immer  mit der Volksmenge ging, ist dieser Mann weit vor der Menge gegangen – wie eine Feuersäule. Sehr wach, originell, unabhängig, tapfer, mit klarem Kopf und rasierklingenscharfem Verstand hat er die Nation gestaltet – mehr als es der Nation bewusst geworden ist. Während Peres immer versuchte, jedermann zufrieden zu stellen, versuchte dieser Mann nur seiner eigenen Wahrheit zu folgen, die ziemlich spät die Wahrheit  der meisten unter uns wurde. Und doch ist er übers Ohr gehauen worden. Vielleicht werden diese Zeilen, wenn auch in bescheidener Weise, die Ungerechtigkeit, die diesem unerkannten Propheten – Mister Hebräischer Journalismus  - angetan wurde, wieder in Ordnung bringen. Während Avnery seinen 87. Geburtstag feiert und fast so lange  auch mit öffentlichen Aktivitäten, diskutiert Ministerpräsident Benyamin Netanyahu  vom Likud die Ideen, die Avnery schon  40 Jahre vor ihm erhob. Zu einem Zeitpunkt, als mehr als die Hälfte des Landes und fast die ganze Welt von „zwei Staaten“ spricht, ist Avnery in Vergessenheit geraten. Wenn seine Vision wahr wird – als unverbesserlicher Optimist verliert er nie die Hoffnung, dass es so werden wird – wird wenigstens der Minister der Geschichte, wenn nicht  Minister dieser Regierung daran erinnern, wer den Eckstein gesetzt hat. Die israelische Gesellschaft  sollte diesen besudelten und geächteten Mann schon um Vergebung gebeten  und die verschwendeten Jahrzehnte mit unnötigem Blutvergießen bedauert haben, nur weil sein Rat nicht angenommen wurde. Es ist nicht schwer, sich vorzustellen, welche Art Israel wir haben würden, wenn Avnery die einflussreichen Posten inne gehabt hätte >>>

Vita >>>
Auszeichnungen >>>
Texte von Uri Avnery >>>
Die Übersetzerin Ellen Rohlfs >>>

Bild links unten - Uri Avnery und Ellen Rohlfs

 

Der beschmutzte Jude  - Evelyn Hecht-Galinski
Ein Einspruch aus dem hinteren Kandertal, eine Antwort auf einen Gastbeitrag von Maram Stern in der sueddeutsche.de vom 8. Sept. 2010 - Der benutzte Jude

Ein Beispiel von falsch interpretierter Meinungsfreiheit. Der Jüdische Weltkongress (Steigerung von Europ. Jüd. Kongress und Zentralrat der Juden) in Person von Vize Maram Stern benutzt hier gezielt die altbekannte Propaganda-Masche, um diesmal einen EU Kommissar zu diskreditieren. Hatte De Gucht nicht vollkommen recht? Er sagte nämlich: „Es gäbe bei den meisten Juden den Glauben, dass sie Recht haben. Dieser Glauben sei schwierig mit rationalen Argumenten zu bekämpfen. Es sei aber nicht einfach, selbst mit gemäßigten Juden eine rationale Diskussion über die aktuellen Vorgänge im Nahen Osten zu führen. Zudem übten die Jüdischen Interessenvertretungen in Washington einen immensen Einfluss aus. Es ist die bestorganisierte Lobby dort. Deren Einfluss auf den amerikanischen Kongress dürfe nicht unterschätzt werden.“  Wie recht hatte De Gucht mit diesen Interviewäußerungen! Gibt es nicht das jährliche „abklatschen“ der Kongress Abgeordneten auf ihre „Israel – Gesinnung“? Geht nicht jeder einflussreiche amerikanische Politiker zur AIPAC oder zu jüdischen Organisationen, um dieser und Israel seine uneingeschränkte Unterstützung zu versichern? Rühmt sich nicht die AIPAC selbst ihres Einflusses? Auch hier im „kleinen“ bei uns wartete doch Frau Knobloch (wenn auch ausnahmsweise vergeblich), auf einen Anruf der „deutschen Politik“ bevor Felicia Langer das Bundesverdienstkreuz bekam, um ihre Präsidentin Knobloch Einverständnis einzuholen? Nein Herr Stern, so nicht! Oder stehen Juden unter Artenschutz? Ich vermisse im Gegenteil von Ihnen und Ihren Kollegen eine Distanzierung von rassistischen und menschenverachtenden Aussprüchen anderer „Juden“.  Wie: Wenn das religiöse Oberhaupt der Schas Partei; Rabbi Ovadia Jacob, den Palästinensern die Pest und den Tod wünscht, immerhin ist seine Schas Partei Koalitionspartner in der momentanen >>>

 

 

Geschlechtertrennung in Jerusalemer Bus - In sogenannten "koscheren" Bussen sollen Frauen in Israel hinten sitzen – so wollen es ultraorthodoxe Rabbiner. Doch so manche Mitfahrerin wehrt sich gegen die religiöse Regel und wird dafür sogar verprügelt.  - "Ich setze mich nach vorne, was du machst, ist mir egal", lachend steigt Zahava Fischer in den grünen Bus. Er fährt nach Ramat Shlomo im Norden Jerusalems, wo viele ultraorthodoxe Juden wohnen. Es ist ein sogenannter "koscherer" Bus, in den sich die resolute Mittfünfzigerin setzt. Das bedeutet: Männer sitzen vorn und Frauen hinten. Denn für die ultraorthodoxen Rabbis ist jeder noch so flüchtige Kontakt zwischen unverheirateten Männern und Frauen Ehebruch – auch im Bus. >>>

 

 

Bomben auf Gaza - Schwere Luftangriffe der israelischen Armee auf palästinensische Tunnelanlagen. Teilnahme von Abbas an den sogenannten Friedensgesprächen scharf kritisiert - Karin Leukefeld - Die israelische Luftwaffe hat in der Nacht zum Sonntag (5. Sep.) drei schwere Luftangriffe auf den südlichen Gazastreifen geflogen. Die Bombardierung habe illegalen Tunnelanlagen und einem früheren Lager der Qassam-Brigaden, dem bewaffneten Arm der Hamas, gegolten, erklärte eine Armeesprecherin. Bei dem Angriff an der Grenze zu Ägypten kamen nach palästinensischen Angaben mindestens zwei Männer ums Leben, als der Tunnel, in dem sie arbeiteten durch den Raketenbeschuß einstürzte. Mindestens drei Menschen wurden verletzt. Nach israelischen Angaben war der Angriff eine Vergeltungsaktionen auf den Beschuß mit Raketen aus dem Gazastreifen von Samstag, die im Süden Israels allerdings keinen Schaden angerichtet hatten. Erst am Freitag (3. Sep.) hatten sich der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und Mahmud Abbas, Leiter der palästinensischen Autonomiebehörde (PA) in Washington auf den Beginn einer neuen Gesprächsrunde geeinigt. >>>

 

 

Merkels Affront gegen Muslime - Christine Buchholz - Als “gezielte Provokation” bewertet Christine Buchholz, Mitglied des Geschäftsführenden Parteivorstands der LINKEN, die Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Preisverleihung für Kurt Westergaard. Buchholz erklärt >>>

 

 

Ohne Inhalt - Internationale Atomenergiebehörde hat kein Interesse an Israels Atomwaffen. Lustlosen dreiseitigen Bericht vorgelegt - Knut Mellenthin - Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) weigert sich, zu Israels Nuklearwaffen Stellung zu nehmen. Das ist das Fazit eines drei Seiten langen Papiers, das IAEA-Generaldirektor Jukija Amano am 3. September vorgelegt hat. Der keinerlei Fakten oder Einschätzungen enthaltende Bericht soll auf der alljährlichen Vollversammlung der IAEA diskutiert werden, die am 20. September in Wien beginnt. Westliche Regierungen, allen voran die USA, entfalten schon seit Monaten diplomatischen Druck, damit das Thema Israel ganz von der Tagesordnung gestrichen wird. Mit der Vorlage seines Berichts kommt Amano formal einem Auftrag nach, den die vorherige Vollversammlung der Behörde am 18.September 2009 erteilt hatte. >>>

 

 

Siegfried Ullmann - Der evangelische Theologe Prof. Dr. Wolfgang Stegemann, der an der Ev. Theologischen Fakultät in Neuendettelsau lehrt, hat mal wieder in äußerst negativer Weise auf sich aufmerksam gemacht. Seine gehässige und verleumderische Reaktion auf einen Bericht der Frau Dr. med Weber aus dem Gazastreifen, die als Anlage beigefügt ist, zeugt nicht von humanitärer christlicher Gesinnung. Ich habe mich deshalb an den Ratsvorsitzenden der EKD, Präses Schneider, gewandt. Präses Schneider, der sich beim "Bonner Tower Talk am 07. 09. 2010 als "Vertreter einer Anwaltssozietät für Gerechtigkeit" bezeichnet hat, ist bisher allerdings noch nicht als Anwalt der Palästinenser aufgetreten. Vielleicht sollte er mal lesen, wie israelische Rabbiner unter Berufung auf die Bibel zum Töten von „Einheimischen“, also Palästinensern und anderen Nichtjuden aufrufen.

Wilhelm Klein  - Sehr geehrter Herr Professor Stegemann, tief betroffen las ich in ihrem Brief an Frau Dr. Weber den folgenden Anhang an einen Satz: ... (jedenfalls westliche Werte, was es sonst an Werten gibt, interessiert mich nicht wirklich, denn ich bin ein überzeugter "Westler"). Sie verstehen hoffentlich, dass mich das dazu bringt sie als Repräsentanten in der EKD als nicht mehr tragfähig zu sehen. Unter 'Westlichen Werten' verstehen die meisten Christen etwas anderes als sie. Wir alle kämpfen damit uns mit der Auslegung 'Westlicher Werte', wie sie zur Zeit von der Politik verfolgt werden abfinden zu müssen. Mit dem Inhalt von Nachrichten wie sie eine im Anhang finden, müssen wir uns inzwischen täglich abfinden. Sie werden in unserem Namen und im Namen unserer Religion begangen. Es handelt sich hier nicht um 'Bad Apples', dazu ist die Ernte solche Äpfel inzwischen zu gross und zu verfault, sie sind die Konsequenz des Stillhaltens und Herunterspielens derer die uns vertreten. Sie sind einer davon und haben damit mein Vertrauen und bestimmt auch das der meisten Christen verspielt. Da ich ihre Einstellung zu ähnlichen Verbrechen der israelischen Armee kenne (Goldstone Report), muss ich annehmen, dass ihre Einstellung zu den im Anhang erwähnten Verbrechen dieselbe sein muss. http://www.guardian.co.uk/world/2010/sep/09/us-soldiers-afghan-civilians-fingers?CMP=EMCGT_090910&                MfG, Wilhelm Klein

Weitere Stimmen über Prof. Stegemann >>>
Wolfgang Stegemann, Professor für Neues Testament (Mitherausgeber der Zeitschrift „Kirche und Israel“ hält anscheinend Palästina - hier Gaza- für ein "Land der Kakerlaken und des Drecks" >>>

 
 
 
 

In May 2010, Israel joined the Organization for Economic Co-operation and Development (OECD) despite many international protests and opposition to its accession. Shir Hever, economist at the Alternative Information Center (AIC), spoke to the AIC's Tania Kepler about what the OECD is, what advantages membership in the organization grants Israel and what activists can do now.

 

 

"During war there are no civilians" - - Rachel Corrie, the young American peace activist from Olympia, Washington, was crushed to death by a Caterpillar D9-R bulldozer, as she and other members of the nonviolent International Solidarity Movement attempted to protect a Palestinian home from imminent demolition on March 16, 2003 in Rafah, Gaza Strip. Corrie has since become a symbol of Palestinian solidarity as her family continues to fight for justice in her name >>>

 

 

Gideon Levy Interview: Against the Stream - Jamie Stern-Weiner interviews Gideon Levy - For decades Gideon Levy has used the platform provided by the liberal Israeli newspaper Ha’aretz to shine a light on the brutal realities of Israel’s occupation. His journalism, along with that of his colleague Amira Hass, has been an invaluable resource not only for Israeli readers but, through the Ha’aretz website, for international audiences seeking an informed and humane Israeli perspective on the conflict. It would be difficult to >>>

 

 

Jeff Halper to Pete Seeger: ditch the JNF and honour the boycott - All the best from your friends in Israel/Palestine. In that spirit, I was surprised to hear of your planned participation in With Earth and Each Other: A Virtual Rally for a Better Middle East. While at first blush it might seem to have something in common with the work of ICAHD and other Israeli and Palestinian peace groups -- attempting to build bridges between peoples -- it is actually something quite different. One of the lead partners in the effort is the Jewish National Fund, which is responsible for the allocation of land in Israel. As such, it is a mainstay of the ever-increasing apartheid system there. >>>

 

 

Hamas Re-positioning Themselves? - Stuart Littlewood - 'Negotiation today does not serve the Palestinian side… Just as there is currently no parity in the field of confrontation, there is also no parity around the negotiating table,' says Mesh'al. Hamas have been criticised recently for dragging their feet over the need to re-think their image. They now seem to have at least made a start on this important task judging by a remarkable interview with Hamas chief Khaled Mesh’al by Middle East Monitor. Headed ‘Khaled Mesh’al lays out new Hamas policy direction’, the interview runs to 14,000 words and is not an easy read unless you find yourself on a long train journey without an attractive companion. Nevertheless it makes a real effort to begin the process of ‘coming in from the cold’ and deserves a wide audience. I hope Mr Mesh’al won’t mind too much if >>>

 


9.9.2010
 

 

Das Palästina Portal  wünscht allen muslimischen
Freunden und Besuchern  Eid mubarak
allen jüdischen Freunden und Besuchern
 ein gutes und gesundes neues Jahr 5771

 

 
 

Jüdisches Neujahrsfest und Ramadan-Ende - "Ein süßes neues Jahr" - Dominik Peters -Juden feiern am Mittwochabend ein neues Jahr: US-Präsident Barack Obama hat diesen symbolischen Tag zu einer Videoansprache genutzt, um zu engagierten Friedensgespräche aufzurufen. Jetzt sei man die Gelegenheit zu einem wirklichen Neuanfang gekommen. >>>

 
 

Europas Bündnis mit Israel - Israel ist ein Mitglied der EU - außer dem Namen nach -  David Cronin - (...) Blairs Schützling Catherine Ashton hat offensichtlich einige Tricks von dem Kriegsverbrecher Blair gelernt, der sich nun als Friedensgesandter verkleidet hat. Asthon ist die neue EU-Chefin für Außenpolitik: "Die Hohe Repräsentantin", wie das im Brüsseler Chargon heißt. Geflissentlich verbreitet sie den Mythos, dass sie - und andere hochrangige europäische Politiker/innen - im israelisch-palästinensischen Konflikt eine ausgewogene Haltung vertreten würden. >>>>

 

 

101 Journalisten seit Beginn 2010 durch israelische Truppen verletzt - Die palästinensische Nachrichten- und Informationsagentur WAFA hat einen Bericht veröffentlicht, der die Gewalt Israels gegen palästinensischen Journalisten von Beginn 2010 bis zum 31. August dokumentiert. >>>

 

 
 
 

Integration in Israel - "Eine Bedrohung für den jüdischen Staat" - Dominik Peters - Sarrazin ist überall: Auch Israel streitet heftig über Integrationspolitik. Legalen Einwanderern wie äthiopischen Juden schlägt blanker Rassismus entgegen, illegalen "Gastarbeitern" droht Abschiebung - mancher hält sie für eine "existentielle Bedrohung des jüdischen Staats". >>>

 
 

BDS Berlin 04.09.2010

04.September, dem 1.Jahrestag des Massakers von Kundus, haben Gruppen aus der Palästina- und Israel/Palästina-Solidaritätsbewegung, darunter die BDS-Gruppe Berlin, außerdem weitere nahestehende Organisationen und Menschen gegen die deutsch-israelische Militärkooperation protestiert. Und dies am Beispiel der Bereitstellung von Drohnen für den Afghanistan-Krieg der Bundeswehr durch die deutsche Rheinmetall AG und die israelische Israeli Aerospace Industries (IAI). Zum gewaltfreien Einsatz kam bei den Protesten auch das Modell einer Drohne, für deren Herstellung wir noch einmal herzlich danken (zu sehen in Nahaufnahme auf dem Foto 3156 im Anhang). Die DemonstrantInnen haben sich zugleich für die Unterstützung der von palästinensischen zivilgesellschaftlichen Organisationen initiierten Kampagne BDS - Boykott-Desinvestition-Sanktionen - gegen die völkerrechtswidrige israelische Politik ausgesprochen, unter anderem mit dem Slogan: "Die internationale Kampagne BDS - gemeinsam gewaltlos für ein freies Palästina". Die Veranstaltung fand am Potsdamer Platz in Berlin statt - am Ende stand ein kurzer Besuch bei der nahegelegenen Berliner Niederlassung der Rheinmetall AG. Martin Vorberg

BDS Berlin: Rheinmetall und Israel Aerospace Industries (IAI) liefern Drohnen an die Bundeswehr für den Krieg in Afghanistan -- Schluss damit! --Auch in der Kriegsführung in Afghanistan werden verstärkt unbemannte Flugzeuge  eingesetzt – Drohnen genannt. Das israelische Rüstungsunternehmen Israel Aerospace  Industries (IAI) hat zusammen mit dem Rheinmetall-Konzern seine Drohne „Heron 1“ an die Bedürfnisse der Bundeswehr in Afghanistan „angepasst“.  Und Rheinmetall steht nicht allein:  Praktisch alle deutschen Rüstungsfirmen liefern sogenannte „Rüstungskomponenten“, die in den Besetzten Palästinensischen Gebieten und im Libanon zum Einsatz kamen, In jedem Fall stellt die Lieferung von Rüstungsgütern in ein Krisengebiet einen Gesetzesverstoß dar und trägt nicht zur friedlichen Konfliktlösung bei. Beim israelischen Überfall auf den Gazastreifen  2008/2009 wurden Drohnen vom Typ Heron eingesetzt. Menschenrechtsorganisationen gehen davon aus, dass dies  87 Zivilisten das Leben gekostet hat. Die EU will die Israel Aerospace Industries (IAI), die Herstellerin von Heron im Rahmen ihrer Forschungszusammenarbeit mit Israel mitfinanzieren. >>>

Hier der Link zum hervorragenden Panorama-Beitrag "Deutsches Investment: Raubbau im Palästinensergebiet" vom 02.09. 10., auf den ursprünglich Barbara Fuchs hingewiesen hat. (Diesen Link hier habe ich von Handala (...) - "was heißt denn 'Handala'?" - bitte gerne googeln). Es geht um die Firma HeidelbergCement - zu Wort kommen u.a. die rechtmäßigen (ehemaligen) palästinensischen Eigentümer des Steinbruchs, der im Zentrum des Beitrags steht, und der engagierte israelische Rechtsanwalt Michael Sfard (HeidelbergCement wollte laut Panorama nicht zu Wort kommen). Michael Sfard fordert die Bundesregierung auf, gegen das völkerrechtswidrige Agieren des deutschen Unternehmens vorzugehen.  http://daserste.ndr.de/panorama/media/panorama545.html.
Übrigens: ein Bundestagsabgeordneter, der im
Wahlkreis 274: Heidelberg (da befindet sich die Zentrale von HeidelbergCement ja nun wirklich) kandidierte, ist der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Dirk Niebel (FDP) (dirk.niebel@wk.bundestag.de)  Ein weiterer prominenter Heidelberger Bundestagsabgeordneter ist Fritz Kuhn, stellvertretender Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen.   (
fritz.kuhn@wk.bundestag.de.) Für die CDU direkt gewählt wurde Karl-A. Lamers (karl-a.lamers@wk.bundestag.de)  und  für die SPD sitzt aus Heidelberg Lothar Binding im Parlament ( lothar.binding@bundestag.de). Das wäre doch vielleicht ein Ansatzpunkt für eine schwarz-gelb-rot-grüne- Koalition für das Völkerrecht - (salopp gesagt für eine "Ampel plus" oder eine "Große Koalition plus 2"). Martin Forberg

 

Claudia Karas antwortet auf eine e-mail von  Pr. Stegemann: "Hoffentlich kommen Sie aus Ihrem kakerlakenmäßigen Urlaub gesund heim":

Herr Professor Stegemann, Ihr Antwortbrief an Frau Dr. Weber macht mich schaudern. Er dokumentiert aufs Vortrefflichste die "christliche Nächstenliebe" eines Theologieprofessors, der auf Vorurteile setzt und einem gerechten Frieden zwischen den Völkern nicht verpflichtet ist.

Als "überzeugter Westler" bekennen Sie sich stolz zu den "Werten der westlichen Demokratien". Zu diesen gehören die Komplizenschaft mit Diktatoren, mit Lügen legitimierte Angriffskriege, Diebstahl von Ressourcen anderer Völker und Folter, womit ja auch das Christentum vortrefflich expandierte. "Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem dies kroch", meinte prophetisch Bertolt Brecht.

Ihre Krokodilstränen über die vier getöteten Siedler, die völkerrechtswidrig in der Westbank und beschützt von der israelischen Okkupationsarmee auf palästinensischem Grund und Boden siedeln, können Sie sich wirklich sparen, denn die Tausende in grausamer Weise ermordeten Palästinenser und die Auslöschung ganzer Familien nehmen Sie ja auch klaglos hin! Zu diesen "westlichen Werten" gehört auch die stillschweigende Duldung, wenn Palästinenserinnen und Palästinenser in unerträglicher Weise von schwerbewaffneten Siedlern terrorisiert werden. "Hat dies irgendetwas mit Ihrer moralischen Integrität zu tun?" Was für eine erbärmliche Existenz!

Wenn Sie "richtig informiert" wären, wüssten Sie, dass das israelische Militär in Gaza gezielt die zivile Infrastruktur bombardiert und die Strom- und Wasserversorgung sowie Kläranlagen zerstört hat. Der Christ in Ihnen rebellierte nicht gegen die Zerstörung jeglicher, jeglicher Lebensgrundlage der Menschen in Palästina durch die von den "westlichen Werten" gestützte Besatzungsmacht Israel. Vielleicht sind auch Sie der Ansicht, dass zum Wohle der "westlichen Werte" unterdrückte Völker in die Steinzeit zurückbombt werden müssen, deren Länder ethnisch gesäubert und deshalb ein Wiederaufbau des verwüsteten Landes zu verhindern ist. Was für eine erbärmliche Existenz!

Aushungern gehört zum Handwerk, speziell der israelischen Regierung. Der Christ in Ihnen rebellierte nicht gegen die zynische "Diätempfehlung" von Dov Weinglass, "den Palästinensern eine Diät zu verordnen, sie aber nicht an Hunger sterben zu lassen." und auch nicht gegen die Abriegelung und Kollektivbestrafung einer ganzen Bevölkerung. Was für eine erbärmliche Existenz!

Vor allem aber hat sich Frau Dr. Weber in keiner Weise antijüdisch geäußert: Wenn Sie ihr dennoch in infamer Weise unterstellen, dass "alles, was falsch ist, ist israelisch, oder, um es noch deutlicher zu sagen: jüdisch!" entlarven Sie sich selbst in unbewusster Deutlichkeit! Philosemiten sind Antisemiten im Schafspelz!

Nein, Sie teilen und verteidigen keine menschenwürdigen und humanen Werte, und deshalb werden Leute wie Sie verlieren: "Denn Sie wollen nichts Gutes"! Kein Schalom ohne Salam - Kein Friede ohne Gerechtigkeit - Claudia Karas Palästina-Forum-Nahost, Frankfurt Aktionsbündnis für einen gerechten Frieden in Palästina

 

Gertrud Nehls: Herr Professor Stegemann, nachdem ich den Brief an Frau Weber gelesen habe, kommen mir erneut Zweifel, ob viele Professoren an unseren Hochschulen die Reife haben, Studenten auszubilden.  Dieser Brief eines Professors an einer evangelischen Hochschule ist für mich ein weiterer Meilenstein, bei der Entscheidung aus der Kirche auszutreten! "Was Du nicht willst, das man Dir tu, das füg auch keinem andern zu". Das war die Maxime, mit der ich erzogen wurde. Was in Palästina und Gaza täglich geschieht, widerspricht dem internationalen Völkerrecht. Es zu einfach, dies mit persönlichen Angriffen wegreden zu wollen. Von einem Hochschullehrer einer theologischen Hochschule erwarte ich neue Wege zur Friedenserziehung und nicht die ausgetrampelten Pfade der evangelischen Kirche von ehedem, sie haben schon zu oft das Leid vieler Menschen vergrößert! Gertrud Nehls

 

Dr. Nutan Sampat: Sehr geehrter Prof. Stegemann, bezugnehmend auf Ihren Brief an Frau Weber: "Hoffentlich kommen Sie aus Ihrem kakerlakenmäßigen Urlaub gesund heim":   Gerade lese ich das Buch Ideen - Eine Kulturgeschichte von der Entdeckung des Feuers bis zur Moderne von Peter Watson, in dem auch die Entwicklung der unterschiedlichsten religiösen Weltanschaungen dargestellt wird. Ich möchte Ihnen das Buch sehr empfehlen. Die orthodoxe Jüdische Gruppe Neturei Karta http://www.nkusa.org/ gibt gerne Auskunft über das Zusammenleben der Juden in Palästina. Im Zusammenhang mit Ihrem Brief an Frau Weber, bzgl. dem Gebiet Palästina: gibt es für Sie einen Unterschied zwischen dem Zionismus und der Religion das Judentum?

Was meinen Sie zur folgenden Meinung aus der Chabad-Lubavitch Bewegung? Antwort von Herrn Tzvi Freeman, Direktor von Ask The Rabbi:
http://www.chabad.org/library/article_cdo/aid/520294/jewish/Isnt-It-Racist-To-Believe-That-Jews-Are-Special.html
“ ...The German nation after the First World War was sickly in this way. And not without reason. An entire generation was missing. The youth were angered at the failure of their fathers, that they had stolen German pride and left them with an inheritance of shame. It was a culture of rejectionism, where the old had to be thrown out simply because it was old and anything shocking and radical was embraced just for the sake of being shocking and radical. Atonal un-music, Dada non-art, rampant pornography and such violence on the streets that had not been seen in German lands for hundreds of years were all symptoms of a society suffering a serious systemic pathology....
When I look at the pride of the Jewish People, I see none of this. In what do we pride ourselves? Look to the Talmud again: "What are the three traits of this nation? They have compassion, they have a conscience and they enjoy acts of kindness." Jews pride themselves in their intellectual powers, as well. Not an unreasonable pride, given the track record. ...”

Kommt Ihnen diese Art des Denkens bekannt vor? Ich bitte Sie, von Herrn Shmarya Rosenberg http://failedmessiah.typepad.com , mehr über die Chabad-Bewegung sowie über die schriftlich niederlegten Überzeugungen der 'Übermenschen' (supremacist cult) zu erfahren.

Auch könnte Sie das Buch "The King's Torah" von Rabbi Yitzhak Shapira interessieren:
http://www.haaretz.com/news/national/rabbis-refuse-to-be-questioned-on-incitement-to-kill-non-jews-1.307017
„...Rabbi Yitzhak Shapira, who heads the Od Yosef Chai Yeshiva in the Yitzhar settlement, wrote in his book "The King's Torah" that even babies and children can be killed if they pose a threat to the nation.... Several prominent rabbis, including Rabbi Yithak Ginzburg and Rabbi Yaakov Yosef, have recommended the book to their students and followers....”
Ich bitte Sie, auch dieses
Buch zu studieren und Ihre abschließende Meinung, auch Frau Weber, mitzuteilen. Mit freundlichen Grüßen Dr. Nutan Sampat (geboren in einer Weltoffenen Hindu-Familie)

 

Evelyn Hecht-Galinski  in ihrem Monatskommentar: Was haben ein jüdischer Schas Rabbi und ein gewisser Prof. W. Stegemann, evangelisch lutherischer Theologe und Spezialist für das Neue Testament  gemeinsam: Das Fehlen jeglicher Empathie für Besetzte, leidende Unterdrückte und Toleranz für Muslime. Besagter Stegemann schrieb nämlich an Gabi Weber, die nach 10 Jahren das erste Mal unter schwierigsten Umständen nach Gaza einreisen durfte, um die Familie ihres Mannes wieder zu treffen und den Kindern zu ermöglichen ihre Großeltern zu sehen. Das alles nicht zu vergessen im besetzten Gaza. Gabi Weber war so blauäugig und nichts Böses dabei denkend, besagten Stegemann in ihrem Verteiler zu haben. Dafür bekam sie die Quittung – eine menschenverachtende Antwort, eiskalt, beleidigend und ohne jedes Mitgefühl, das in dem Satz gipfelte: „Klar, Sie sind mit einem Palästinenser verheiratet – doch ändert dies moralische Werte (jedenfalls westliche Werte. Was es sonst an Werten gibt, interessiert mich nicht wirklich, denn ich bin ein überzeugter „Westler“)? Ich denke, es ist an der Zeit, dass sich Leser dieses Pamphletes eines Theologieprofessors aus Bayern, sollten sie der evangelisch lutherischen Kirche angehören, etwas unternehmen. >>>

Wolfgang Stegemann, Professor für Neues Testament an der Augustana-Hochschule Neuendettelsau, hält anscheinend Palästina - hier Gaza- für ein "Land der Kakerlaken und des Drecks" >>>

Dr. G. Weber aus Gaza - 1 -"Die Lippen lachen und das Herz weint" (Palästinensische Mutter im Gaza-Streifen) >>>>
Dr. G. Weber aus Gaza - 2 - 8.9.2010  >>>

 
 

Video - Gainesville Muslim Community Organizes Vigils, Teach-Ins to Counter Planned Quran Burning - Global condemnation grows over a Florida church’s plan to burn the Quran on September 11th. General David Petraeus warns it could endanger US troops abroad. We speak with a Gainesville student who is helping to organize a series of counter events in the community; Mayor Craig Lowe, the first openly gay mayor, who was targeted by the Florida church during his campaign; and Moustafa Bayoumi, author of How Does It Feel to Be a Problem? Being Young and Arab in America. >>>

 
 

Cinema Jenin Comes Back To Life

After two years of hard work, the long-shuttered Cinema Jenin is once again open to the public.

 
 

On the New York Cruise to Raise Money for a U.S. Boat to Gaza

 
 

Why Israel imprisoned my best friend - Mohammed Khatib - When I was a boy I was still allowed to travel in Israel. I went to the beach and swam in the sea, something that most Palestinian children living in the West Bank today can only dream of. Israel has been restricting movement more and more over the years. We Palestinians were banned from traveling to Israel, the land where many of our parents were born. And now I find I cannot leave the West Bank. I was stopped from leaving the country on 4 August when I tried to cross the Allenby Bridge and reach Jordan in order to fly to Europe. >>>

 
 

Israel and the OECD - Shir Hever - In May 2010, Israel joined the Organization for Economic Co-operation and Development (OECD) despite many international protests and opposition to its accession. Shir Hever, economist at the Alternative Information Center (AIC), spoke to the AIC's Tania Kepler about what the OECD is, what advantages membership in the organization grants Israel and what activists can do now. For more information, visit http://alternativenews.org.
 

 

 

 

Hamas warns PA over recent arrests  - Group in charge of Gaza Strip says Palestinian Authority will be targeted if it continues arresting Hamas members. - Hamas has warned the Palestinian Authority to stop detaining its members or risk becoming a target of the group. The warning came after the PA confirmed it had detained seven Hamas armed group activists suspected of involvement in the Hebron and Ramallah shootings last week. A PA official said security forces had arrested Hamas members from separate cells linked to two drive-by shooting attacks that killed four Israeli settlers and wounded two others. The official, speaking to the AFP news agency on condition of anonymity, would not specify the number of people arrested. Fawzi Barhoum, the Hamas spokesman, said: "The continuation of this criminal campaign crosses all red lines and is direct collaboration with the enemy in the light of day. >>>

 


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HHochaktuell - nun wieder lieferbar >>

Kenneth Lewan
Ist Israel Südafrika
Das Buch wird gegen einen 'Solidaritätsbeitrag  (5€ + 2€ Versandkosten) verkauft.
Weitere Infos hier >>>

 


Neu - Nun lieferbar
Der Außenminister


Schauspiel von Kenneth und Hannelore Lewan
Westjordanland - Selbstverlag - 50 Seiten
 
Das Heft wird  gegen eine Solidaritätsbeitrag von 5€ für "Das Palästina Portal"  (plus Porto)
versandt. Mehr >>>


Der Außenminister  - Rezension von Dr. Ludwig Watzal  >>>
 




SEMIT 4/2010
AB 5.8. im Handel

Inhalt - SEMIT 4/2010
 


Heft 62, Jemen
Heft Nr. 62
Jemen: Zerrissene Einheit
Jahrgang 16, Sommer 2010,
64 Seiten

Inhaltsverzeichnis
Bestellung
 


Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina.
"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord

Eine Dokumentation von Ellen-Ruth Rohlfs
3. erweiterte Auflage

Selbstverlag - Preis 12.- € - Zu beziehen über: ellen.rohlfs(at)freenet.de
 


Die Erde habt ihr
 uns genommen
100 Jahre Zionistische Siedlungspolitik in Palästina

Dr. Viktoria Waltz -  (217 Seiten - 24MB - pdf) online und kostenlos abrufbar.

 

DENK ICH AN PALÄSTINA
26 Zeugnisse aus unserer Zeit

Das Buch: 232 Seiten, 16 Seiten s/w Fotos aus Dokumenten: 100 Jahre Palästina, kartoniert, für 18 Euros, über jede gute Buchhandlung zu beziehen wie auch über den Semit Verlag
info@dersemit.de
 

Moshe Zimmermannn
 Die Angst vor dem Frieden.
Das israelische Dilemma,

 


Open Secrets
 Israel Shahak revisited

Israeli Nuclear and Foreign Policies - Rezension von Dr. Watzal >>>
 


Die Darstellung des Islam in der Pressee
 Sprache, Bilder, Suggestionen. Eine Auswahl von Techniken und Beispielen

von Sabine Schiffer

 


Antisemitismus und Islamophobie – ein Vergleich
von Sabine Schiffer und Constantin Wagner

 


alawi verlag

Zeitgenössische arabische Literatur -  internationales Niveau.
 


Deutsch-Palästinensischer Wirtschaftsrat e.V.

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