Kostenlos ist nicht kostenfrei!
Wenn Sie denken, das diese Seiten für die  Meinungsbildung wichtig sind, sponsern Sie uns.
>>>
 

Es ist bald wieder Demozeit!
Button "for Palestine" - 44mm

© Erhard Arendt
BESTELLEN >>>

 


Kenneth Lewan
Ist Israel Südafrika
Das Buch wird gegen einen 'Solidaritätsbeitrag  (5€ + 2€ Versandkosten) versandt. >>>

 


Abdallah Frangi:
Der Gesandte. Mein Leben für Palästina.
 Hinter den Kulissen der Nahost-Politik,

 Heyne-Verlag München 2011, 19,80 Euro, ISBN 978-3-453-19354-3

Abdallah Frangi, Der Gesandte
Rezension von Dr. Ludwig Watzal

Ein Staat für die Palästinenser bleibt das Ziel
 Rezension von Arn Strohmeyer

 


Heft 69, Ein Jahr Frühling

Aktuelle Inamo Heft 69:

Ein Jahr Frühling
 64 Seiten
erschienen am 30. März 2012.


- Band 4

ISBN: 978-3-942281-90-4 - 21,00 € - 420 Seiten - LAIKA VERLAG
 




Abels Gesichter
Palästina

Ethnische Säuberung und Widerstand
Vittorio Arrigoni, Paola Canarutto, Margherita Dametti, Giorgio Forti, Ugo Giannangeli, Federico Lastaria, Dirar Tafeche, Giuseppe Zambon

- Rezension von Dr. Ludwig Watzal - (...) In dieser beeindruckenden Reihe weist der Verlag auf ein Verbrechen hin, welches die öffentliche Meinung zurzeit aufgrund gezielter Desinformation nicht als solches anerkennen will.>>>
 




Amnesty  Report 2011 - Israel und besetzte palästinensische Gebiete

Amnesty International Report 2011
 - Ludwig Watzal - Die jährlichen Berichte von Amnesty International (ai) zur weltweiten Lage der Menschenrechte sind >>>

 




Daniel Cil Brecher
Der David – Der Westen und sein Traum von Israel


Neue Kleine Bibliothek 166, 251 Seiten
EUR 15,90 [D] / EUR 16,20 [A] / SFR 21,90  - ISBN 978-3-89438-468-5

Der David – Der Westen und sein Traum von Israel
  -
  Rezension von Dr. Ludwig Watzal

 



Ilan Pappe

Wissenschaft als Herrschaftsdienst
Der Kampf um die akademische Freiheit in Israel

Buchvorderansicht: Rohlfs - 'Nie wieder!'? Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina?

Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina?

Eine Dokumentation von Ellen-Ruth Rohlfs
3. erweiterte Auflage

"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord

Selbstverlag - Preis 12.- € - Zu beziehen über: ellen.rohlfs(at)freenet.de
 


Felicia Langer
Um Hoffnung kämpfen

Kein Frieden in Nahost: Sie möchte jedoch dem Hass eine Kraft entgegensetzen, die Liebe, die sie selbst erfahren hat. Sie ist erfüllt von Hoffnung.  >>>

Larnuv Taschenbuch 345 Originalausgabe mit Abbildungen ca. 144 Seiten
ca. 9,90 € [D], 1
ISBN 978-3-88977-688-4

Um Hoffnung kämpfen - Dr. Ludwig Watzal  >>

Unteilbarer Humanismus -  Werner Ruf  >>>
 



Deutsch-Palästinensischer Wirtschaftsrat e.V.
 

 

 

Informationen zum Nahostkonflikt -  Das Palästina Portal  - für Verständigung und Frieden

Donnerstag, 24 Mai 2012  -  11:32


Gaza-Hilfsflotte - Türkische Anklage fordert lebenslänglich für israelische Offiziere - Fast zwei Jahre nach dem israelischen Angriff auf eine Gaza-Hilfsflotte in internationalen Gewässern hat die türkische Staatsanwaltschaft laut einem Pressebericht lebenslange Haft für den Ex-Generalstabschef Israels, Gabriel Ashkenazi, gefordert. Wie die regierungsnahe türkische Zeitung "Sabah" am Mittwoch berichtete, wirft die Istanbuler Anklagebehörde dem früheren israelischen Generalstabschef sowie drei weiteren Offizieren vor, bei dem Angriff vom 31. Mai 2010 den Tod von neun türkischen Aktivisten an Bord der "Mavi Marmara" verschuldet zu haben. >>>
 

Free Gaza Bewegung - Gaza Freedom Flotilla >>>
 

 

EU verteidigt Demonstrationsrecht der Palästinenser gegen Siedlungen - Die Europäische Union hat gestern, Dienstag, das Recht der Palästinenser verteidigt, friedlich gegen den Bau von Siedlungen auf ihrem Territorium zu demonstrieren, wie  der Sprecher der Hohen Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitsfragen, Cathrin Ashton in einem Komuniquee mitteilt.

Wie die offizielle palästinensische Nachrichtenagentur Wafa berichtet, wurde das Komuniquee heraus gegeben, kurz nachdem ein Militärgericht den palästinensischen Aktivisten Bassem Tamimi verurteilt hatte, weil er in Ramallah an einer Demonstration gegen die Besatzung teilgenommen hätte.

"Die Hohe Vetreterin ist sehr besorgt wegen des Urteils des Militärgerichts vom 20.Mai gegen Bassem Tamimi, der beschuldigt wurde, an einer illegalen Demonstration teilgenommen und die Demonstranten aufgefordert zu haben, Steine zu werfen", sagte der Sprecher.

"Die EU betrachtet Tamimi als Menschenrechtsaktivisten, der sich mit friedlichen Protesten gegen den Ausbau israelischer Siedlungen auf  Boden, der der Ortschaft Nabi Saleh im Westjordanland gehört, engagiert", fügte er hinzu und stellte fest:

"Die EU war bei allen Verhandlungen dieses Falls vertreten und ist besorgt darüber, dass Aussagen eines Minderjährigen, der unter Verletzung seiner Rechte verhört worden war, als Beweise verwendet wurden." Aus diesem Grund betonte die EU, jeder müsse sein legitimes Recht, friedlich zu demonstrieren, ausüben dürfen. Quelle: http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=38987  - aus dem Spanischen übersetzt von K. Nebauer

 

 

Netanyahu und Knesset uneins über richtiges Vorgehen bei Legalisierung von Ulpana-Außenposten  - PNN - Premierminister Benjamin Netanyahu hat sich erfolgreich für die Vertagung einer Parlamentsabstimmung über einen Gesetzentwurf zur Legalisierung des Außenpostens in Ulpana eingesetzt. Netanyahu konnte vorerst erreichen, dass die Abstimmung um zwei Wochen verschoben wird und hofft nun eine eigene Lösung zu präsentieren, um den Abriss der Häuser zu verhindern. Der Oberste Gerichtshof Israels hatte zu Beginn des Jahres entschieden, dass die, auf palästinensischem Land errichteten, Häuser der Ulpana-Nachbarschaft in der Siedlung Beit El bis zum 1. Juli abgerissen werden müssen. Einen nachfolgendes Ersuchen der Regierung um Aufschub hatte das Gericht vor zwei Woche abgelehnt. Doch der Druck der Abgeordneten aus der Koalition des Premiers, das Urteil des Obersten Gerichtshofes zu umgehen wächst. >>>

 

Katholische Friedensorganisation pax christi fordert eindeutige Kennzeichnung der Waren aus israelischen Siedlungen – Aktion „Besatzung schmeckt bitter“ startet - 23. Mai 2012 - Angesichts der derzeitigen unklaren Deklarierung empfiehlt die Nahostkommission Kaufverzicht - Die pax christi-Nahostkommission startet heute eine bundesweite Aktion für die Kennzeichnung von Waren aus den völkerrechtswidrigen israelischen Siedlungen auf besetztem palästinensischem Gebiet. Mit farbig bedruckten Papiertüten macht sie Verbraucher/innen darauf aufmerksam, dass Obst und Gemüse mit der Ursprungsangabe „Israel“ vielfach aus völkerrechtswidrigen Siedlungen stammen, und fordert sie dazu auf, sich für eine eindeutige Kennzeichnungspflicht einzusetzen. „In Großbritannien besteht längst Kennzeichnungspflicht: Waren aus völkerrechtswidrigen Siedlungen werden dort seit einigen Jahren eindeutig deklariert“, informiert Kommissionssprecher Dr. Manfred Budzinski und betont: „Das stillschweigende Hinnehmen von Völkerrechtsbruch kommt uns nicht länger in die Tüte. Angesichts der derzeitigen unklaren Kennzeichnung empfehlen wir Kaufverzicht, wenn die Waren aus Siedlungen stammen können. Denn Besatzung schmeckt bitter.“ Die pax christi-Kommission lädt ein, sich über das bundesweite Verbraucherportal www.lebensmittelklarheit.de für eine klare Kennzeichnung dieser Waren einzusetzen  >>>

 

Pax Christi – Nahostkommission - Unterstützen Sie bitte die Aktion "Besatzung schmeckt bitter"

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer der Aktion "Besatzung schmeckt bitter", die nachfolgende und beigefügte Mitteilung zu der Aktion ging gestern bundesweit an die Presse.
Wir hoffen auf Erfolg der Aktion. Ein Link auf unsere Homepage gibt weitere Informationen:
http://www.paxchristi.de/nahost.infos.2/nahost..partner.2/nahost...infos.2.2/nahost.infos.2.2.3/index.html


Die bestellten Materialien (Obsttüten in gewünschter Zahl, Infoblätter in gleicher Anzahl, 1 Blatt mit Aktionsvorschlägen) werden ab heute auch an Sie versandt.

Wir möchten Sie zudem noch darüber informieren, dass die Aktion durch eine breit angelegte Briefaktion ab Februar 2012 an alle großen deutschen Einzelhandelsketten, Discounter und Biomarkt-Ketten, die Lebensmittel mit der Herkunftsangabe "Israel" verkaufen, vorbereitet wurde. Die Nahost-Kommission hat außerdem über zahlreiche Produktmeldungen und eine Forumsanfrage das Thema bereits im Verbraucherportal (www.lebensmittelklarheit.de) verankert. Nun geht es darum, dass ganz rasch viele andere Verbraucherinnen und Verbraucher sich mit Rückfragen an ihre Händler und mit Produktmeldungen im Netz anschließen.


Ein erstes Zwischenfazit bezüglich der Firmen-Rückmeldungen lautet:
Ein Teil der Ketten antwortet gar nicht oder gibt an, sich nicht politisch engagieren oder äußern zu wollen (wonach gar nicht gefragt war). Andere verweisen darauf, dass nur ihre Lieferanten Informationen über den genauen Warenursprung hätten. Einige Ketten haben signalisiert, die Sache zu überprüfen und weitere Informationen zu schicken. Nur ein kleiner Teil der angeschriebenen Handelsketten gibt an, ausschließlich Produkte aus dem Staatsgebiet Israels zu beziehen. Einige von ihnen haben uns schriftliche Erklärungen ihrer Zulieferer vorgelegt, dass sie nur Waren aus dem israelischen Staatsgebiet an die entsprechende deutsche Handelskette liefern. Die Tatsache, dass solche Erklärungen abgegeben werden, zeigt: Das Anliegen wird von den Unternehmen ernstgenommen und es gibt eine gewisse Sensibilisierung.

Überprüfen können wir die Zusicherungen der Unternehmen nicht, da wir keinen Zugang zu Zolldokumenten haben. Auch ist nicht klar, ob die Zulieferer darüber informiert sind, dass Produkte aus Siedlungen und aus Israel teilweise in den Verpackungsfirmen vermischt werden. Wir sind daher nicht in der Lage, eine verlässliche "Positivliste" der Handelsketten vorzustellen, die keine Siedlungsprodukte in ihrem Sortiment führen. Wir möchten Sie aber im Folgenden auf die Firmen hinweisen, die uns gegenüber erklärt haben, ausschließlich Waren aus dem Staatsgebiet Israels zu beziehen:

- Kaufland
- Dennree (denn’s biomarkt, Füllhorn, BioFrischeMarkt)
- Basis (Bio-Supermarktkette)
- Dohle Handelsgruppe
- SuperBioMarkt (Großhändler Weiling)


Was bedeutet das für geplante Aktionen? - Wirkliche Klarheit kann uns als Verbrauchern/innen nur eine eindeutige Kennzeichnung geben, die sich an den zolltechnischen Angaben zu den Waren orientiert. Wir sollten also die genannten Unternehmen motivieren, sich für eine klare Kennzeichnung einzusetzen. Sie können dazu einen Beitrag leisten, indem Sie von den genannten Unternehmen schriftliche Erklärungen erbitten, dass sie tatsächlich keine Siedlungsprodukte führen. Die Unternehmen werden wenig Interesse daran haben, zahlreiche Einzelanfragen zum Thema zu bearbeiten. Ein klares Argument dafür, weshalb eine einheitliche Kennzeichnung her muss! Das zuständige Bundesministerium (BMELV) ist gefragt, eine solche Kennzeichnungspflicht für Siedlungsprodukte einzuführen – das ist im Interesse der Verbraucher/innen und der Unternehmen.

Mit der Obsttüten-Aktion möchten wir aber vor allem diejenigen Unternehmen erreichen, die über das Problem der irreführend gekennzeichneten Produkte noch nicht informiert sind oder es ignorieren. Und natürlich geht es darum, ein klares Signal an die Verbraucherzentralen und das BMELV zu senden, dass eine zunehmende Zahl von Verbrauchern/innen für Klarheit und eine verantwortliche Kaufentscheidung im Einklang mit geltenden Menschen- und Völkerrechtsstandards ist. Nutzen Sie deshalb in jedem Fall parallel zu Ihren Aktionen vor Ort das Verbraucherportal www.lebensmittelklarheit.de.

Wir hoffen, diese Angaben sind ein wenig hilfreich für Sie. Falls Sie noch Fragen haben, senden Sie diese bitte an nahost@paxchristi.de

Es grüßt Sie im Namen der Nahost-Kommission von pax christi Deutsche Sektion Manfred Budzinski

 

pax christi startet am 22. Mai die Obsttüten-Aktion "Besetzung schmeckt bitter"!

Die Obsttüten können  ab sofort im pax christi Büro bestellt werden
: pax christi, Hedwigskirchgasse 3, 10117 Berlin - sekretariat@paxchristi.de , Fax: 030 – 200 76 78 19 - Rückfragen bitte an nahost@paxchristi.de


Die Aktion macht auf das Problem aufmerksam, dass deutsche Verbraucherinnen und Verbraucher bislang unwissentlich dazu beitragen, dass völkerrechtswidrige Siedlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten profitabel sind.

 Die Aktion gibt drei Handlungsempfehlungen zur Korrektur dieses Problems:

 1. Verzicht auf Waren mit der irreführenden Ursprungsangabe „Israel“
2. Produktmeldung an www.lebensmittelklarheit.de
3. Beteiligung an der Forderung nach einer Kennzeichnung von Siedlungsprodukten

Diese Handlungsempfehlungen werden in Form einer Aktion mit farbig bedruckten Obsttüten in die Öffentlichkeit getragen. Die Aktion ist durch eine breit angelegte Briefaktion an alle großen deutschen Einzelhandelsketten, die israelische Lebensmittel verkaufen, vorbereitet. Die Nahost-Kommission hat außerdem über zahlreiche Produktmeldungen und eine Forumsanfrage das Thema bereits im Verbraucherportal www.lebensmittelklarheit.de verankert. Nun geht es darum, dass ganz rasch viele andere Verbraucher sich mit Rückfragen an ihre Händler und mit Produktmeldungen im Netz anschließen.

 Der Aufruf zum Kaufverzicht ist zeitlich begrenzt bis zur erfolgreichen Durchsetzung einer Kennzeichnungspflicht für Siedlungsprodukte.

Die Obsttüte soll drei Funktionen erfüllen:
1. Hingucker zum Ansprechen von Konsumenten und Händlern im persönlichen Gespräch.
2. Aufhänger für Briefe an Einzelhändler, Handelsketten, Verbraucherzentralen oder das zuständige Ministerium (BMELV).
3. Merkzettel für den Link zum Webportal www.lebensmittelklarheit.de. Wir wissen aus den Postkartenaktionen zum Thema, dass viele Menschen sich die Aktionsmaterialien damals – statt sie an Ministerien zu verschicken - an die Pinwand gehängt haben. Bei den Obsttüten wäre genau das eine der gewünschten Verwendungsweisen.

Anbei eine Druckansicht der Obsttüte sowie Aktionsverschläge.

 

B'Tselem veröffentlichte ein Video, auf dem klar zu erkennen ist, dass israelische Soldaten nichts unternahmen, als jüdische Siedler auf junge Palästinenser schossen und einen von ihnen verletzten. - B'Tselem erklärt dazu, die Siedler stammten aus der Siedlung Yizhar und hätten auf palästinensischem Land Feuer gelegt. B'Tselem hat den Verletzten als den 24-j. Fathi Asaira identifiziert, der sich weiterhin in Krankenhausbehandlung befindet, und erklärt, fünf weitere Palästinenser seien durch Steinwürfe der Siedler verletzt worden.

Es gäbe den starken Verdacht, dass die anwesenden Soldaten nichts unternahmen, als die Siedler Steine warfen und Feuer legten, dass sie die beiden Parteien nicht trennten und nicht verhinderten, dass bewaffnete Siedler auf die Palästinenser schossen, heißt es auf der Webseite von B'Tselem. B'Tselem verlangt eine umgehende Erklärung der involvierten Militäreinheit und fordert die Eröffnung einer Untersuchung. Auf Anfrage der Agentur EFE äußerte sich das Informationsbüro der israelischen Armee nicht zu den Vorwürfen.   http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=38952 (siehe auch BBC-Mundo)

Die palästinensische Regierung unter Salam Fayyad wandte sich an Netanyahu mit dem Ersuchen, die Siedler festzunehmen und sie vor Gericht zu stellen. Der Sprecher der israelischen Polizei, Mickey Rosenfeld, erklärte, Siedler seien nicht festgenommen worden.

 
 

Bedingungslose Solidarität mit Israel oder Palästina? - Freiheitsliebender - Die deutsche Staatsräson fordert von uns bedingungslose Solidarität mit Israel, so sagt zumindest unsere Bundeskanzlerin! Diese Bekenntnis hat viele Unterstützter, in den verschiedensten politischen Gruppierungen! Es gibt aber auch diejenigen, die eine bedingungslose Solidarität mit Palästina fordern, meist in linken Kreisen. Man findet diese aber auch bei der extremen Rechten, die dies allerdings nicht aus Liebe zu Palästina, sondern wegen ihrem Hass auf das Judentum fordert! - Bedingungslose Solidarität? Nein Danke! - Darf man sich in Deutschland tatsächlich bedingungslos auf eine der beiden Seiten stellen? Auf den ersten Blick gibt es viele Gründe, weswegen man die eine oder die andere Seite unterstützen könnte. So sind die Deutschen, aufgrund des Holocausts, in einer schwierigen Situation. Sie können zwei Lehren aus diesem ziehen. >>>

 

 

Solidaritätsaufruf gegen die Zensur - Am 9. Mai 2012 erfährt der LAIKA-Verlag Hamburg, dass der Verlag „aus politischen Gründen“ von der Teilnahme an den Linken Buchtagen 2012 in Berlin „ausgeschlossen“ wurde. Hintergrund war die Anfrage von Berliner FreundInnen des Verlages nach einem Standplatz. Auf telefonische Nachfrage an den uns mitgeteilten Sprecher Christian W., erfährt der Verlag in gedrungenen Sätzen, Grund sei ein „gewisses blaues Buch, näheres müsse dazu nicht erläutert werden“. Angaben über das Gremium, das sich diesen Ausschluß anmaßte, wurden nicht gegeben. Bei dem „gewissen(n) blauen Buch“ handelt es sich um den 2. Band der Reihe Edition Provo Mitternacht auf der Mavi Marmara, erschienen im LAIKA-Verlag im März 2011, das Berichte und Reflexionen von ca. 50 Autoren enthält zur versuchten Blockadedurchbrechung 2010 durch die Gaza-Hilfsflottille und dem Angriff der israelischen Marine auf sie, sowie grundsätzlich zum Verhältnis Israel-Palästina. Zu den Autoren dieses Bandes gehören u.a. Moshe Zuckermann, Amira Hass, Sara Roy, Ilan Pappé, Henning Mankel, Noam Chomsky, Adam Horowitz und viele andere. Auf die Forderung des LAIKA-Verlages, eine politische Begründung abzugeben, haben die anonymen Ausschließer bis heute nicht reagiert. Der LAIKA-Verlag ist >>>

 

 

aseertv2After victory of prisoner hunger strike, Israel arrests director of Palestinian Prisoner Channel - Two prominent international watch dog groups, Reporters Without Borders and the Committee to Protect Journalists, have condemned Israel’s 17 May detention of Baha Khairi Attalah Mousa, Director of the satellite Palestinian Prisoner Channel, and have called for his immediate release. Israeli military forces raided Mousa’s home in the Jenin-area village of Marka, searching his home and seizing broadcasting equipment, computers, video cameras and documents. >>>


Die Politik des Hungers - Palästinensische Häftlinge haben im Hungerstreik für bessere Verhältnisse in israelischen Gefängnissen gekämpft. Nicht ohne Erfolg. - Andreas Hackl - Die Palästinenserin Abir Issa Zakarni raucht eine Zigarette nach der anderen, während sie besorgt von ihrem Mann Abdallah spricht. Er sitzt in einem israelischen Gefängnis und war 24 Tage im Hungerstreik. «Ich stehe hinter ihm. Der Streik ist die einzige Waffe, die den Gefangenen geblieben ist», sagt Zakarni in Jenin im Westjordanland, kurz nachdem sich die Vertreter von Hunderten Häftlingen mit der israe­lischen Regierung letzte Woche auf ein Ende des Hungerstreiks geeinigt haben. >>>

 

 

Qadum Children: "You Arrested Our Fathers, So We Lead the Demonstration Today" - Kufr Qadum - After Israeli army nightly incursion into Kufr Qadum accompanied by massive arrest of villagers , the children of the village have come out in protest with a message to the occupying army and the world: "You Arrested Our Fathers, So We Lead the Demonstration Today". The weekly demonstration has again been brutally suppressed by the army, who blacked all entrances to the village, took hold of a home, made use of the "Skunk", and fired the usual dose of teargas and shock rounds. - Nabi Saleh - Also on the backdrop of continuing night raids , numerous injuries sustained at the weekly demonstration in Nabi Saleh. A photographer injured after he was hit in the head by a tear gas projectile shot directly at him by the Israel army. >>>

 

 

Israel demolishes multiple homes, structures throughout South Hebron Hills area on Wednesday -  (AIC) - The Israeli army demolished five structures and two tents in the South Hebron Hills on Wednesday morning, including two homes, one tent living quarters, three animal shelters and 1 storage shed. At 9am some 20 Israeli military jeeps, vehicles and a bulldozer entered the Palestinian village of Widadi in the South Hebron Hills and demolished four structures – two homes and two animal shelters. 13 people from the family of homeowner Ziyad Shehda Abu Awwad were displaced, of whom six are children. The army did not allow the inhabitants to remove their personal belongings and everything was destroyed. 65 year old Fatima Mohmoud Awwad attempted to retrieve her things but was pushed backwards by a soldier using his hands and the butt of his gun. Fatima Awwad is currently being examined in the Hebron Hospital. >>>

 


23
.5.2012
 

Netanyahu erteilt palästinensischer Hauptstadt in Ost-Jerusalem Absage - PNN - Anlässlich des 45. Jahrestages der Eroberung Jerusalems durch israelische Truppen während des Sechstage-Kriegs hat Premierminister Benjamin Netanyahu in einer Rede vor der Knesset die Absicht seiner Regierung bekräftigt, die Stadt und ihre Heiligtümer auch in Zukunft nicht mit einem unabhängigen palästinensischen Staat zu teilen. Netanyahu erklärte vor den versammelten Abgeordneten, dass Jerusalem das "Herz" des israelischen Staates sei und deshalb niemals geteilt werden könne. Er erteilt damit der international anerkannten Forderung der Palästinenser, Ost-Jerusalem zur Hauptstadt eines unabhängigen palästinensischen Staates zu machen, eine Absage. Allein Israel, so Netanyahu, könne damit betraut werden, auch in Zukunft die Sicherheit und den religiösen Frieden an den heiligen Stätten zu gewährleisten. >>>

Dokumentation - Jerusalem - Hauptstadt zweier Staaten  >>>

Settler breaks B'Tselem camera


 

Siedler schießen auf Palästinenser - Militär schaut zu - Christoph Sydow - Jüdische Siedler feuern auf Palästinenser - und israelische Soldaten stehen tatenlos daneben: Diese Szene haben Menschenrechtsaktivisten auf Video festgehalten. Der Vorfall belegt die Rechtlosigkeit, in der die Menschen unter der Besatzung im Westjordanland leben.  - Es ist eine Szene, die zum Alltag im Westjordanland geworden ist. Jüdische Siedler und palästinensische Dorfbewohner stoßen gewaltsam zusammen. Menschenrechtsaktivisten der israelischen Bürgerrechtsbewegung B'Tselem haben einen solchen Vorfall nun auf Video festgehalten. - Das Brisante dabei: Die Bilder belegen, wie jüdische Siedler vor den Augen israelischer Soldaten mit scharfer Munition auf unbewaffnete Palästinenser schießen. Der Vorfall ereignete sich am Sonntagnachmittag am Rande des palästinensischen Dorfes Asira al-Qibliya >>>
 

Israelische Soldaten nach Video-Veröffentlichung in der Kritik - Menschenrechtsgruppe wirft Truppe Tatenlosigkeit bei Siedler-Angriff vor  - Israelische Soldaten sollen nach Aussage einer Menschenrechtsorganisation Siedler im Westjordanland nicht an einem gewaltsamen Vorgehen gegen Palästinenser gehindert haben. Die Organisation B'tselem veröffentlichte ein Video, das zu zeigen scheint, dass die Soldaten dabei zusahen und nicht eingriffen, als Siedler das Feuer auf Palästinenser eröffneten. Ein 24-Jähriger erlitt laut B'tselem einen Kopfschuss, er wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Aufnahmen nährten stark den Verdacht, dass die Soldaten die Siedler nicht daran gehindert hätten zu schießen, erklärte die Organisation. Der Zwischenfall ereignete sich demnach in der vergangenen Woche, als Siedler aus Jitzhar zum Dorf Asira al Kiblija zogen und dort Steine auf palästinensische Wohnhäuser warfen. Jugendliche aus dem Dorf stellten sich den Siedlern entgegen, Steine wurden daraufhin von beiden Seiten geschleudert. >>>

Israeli Military Probing 15 Cases of Soldiers Ignoring Settler Attacks on Palestinians >>>
 

Mehr unter: Siedlungen + Siedler in Palästina >>>

 

Vor zwei Monaten hatte ich auf Peter Beinart aufmerksam gemacht, der in der New York Times vom 18.3. zum Boykott von israelischen Siedlungsprodukten aufgerufen hat - um Israel zur Änderung seiner politischen Ziele zu bringen. - Prof. Rolf Verleger -  Vor drei Wochen hatte ich darüber berichtet, dass die britische Supermarktkette coop alle Handelskontakte zu Lieferanten abgebrochen hat, die Produkte exportieren, die in den "Siedlungen" der Westbank hergestellt wurden.

Die Liste lässt sich fortsetzen:

Der dänische Aussenminister Villy Sovndal plant, den Supermärkten seines Landes zu gestatten, Produkte aus Westbank-"Siedlungen" mit einer besonderen Etikette zu versehen. Mit dieser Ankündigung verhält Dänemark sich gleich wie Südafrika, das dieser Tage eine ähnliche Initiative lanciert hatte. "Dieser Schritt", erklärte Sovndal in einem Zeitungsinterview, "zeigt den Konsumenten klar, dass diese Produkte unter Bedingungen hergestellt werden, die nicht nur die dänische Regierung sondern auch andere europäische Regierungen nicht gutheissen. Es bleibt dann den Konsumenten überlassen, die betreffenden Produkte zu kaufen oder nicht." (www.tachles.ch vom 21.5.)

Und wie ist es in Deutschland?

Wir können etwas bewegen: Unter dem Motto "Besatzung schmeckt bitter" hat pax christi Deutschland nun eine Initiative gestartet, die ich aus tiefstem Herzen begrüße. Näheres kann man beiliegender, heute veröffentlichter Presseerklärung entnehmen, sowie auf
http://www.paxchristi.de/nahost.infos.2/nahost.partner.2/nahost.infos.2.2/nahost.infos.2.2.3/index.html

 

Eröffnung des Cafe Palestine Colonia - Welche Farbe trägt Dein Herz - Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann - Endlich gibt es - neben Cafe Palestine in Freiburg - seit dem 20. Mai 2012 auch in Köln einen Ort des Austausches und der Präsentation von Kunst und Kultur eines Volkes, das seinen Namen durch den Überlebenskampf verliehen bekam: die Palästinenser. Männer, junge, alte, Frauen, Kinder, Jugendliche, Ärzte, Bäcker, Bauern, Musiker. Palästina ist ein winziges Fleckchen auf dem Globus, ein trillardstel Staubkorn im Orbit. Ebenso ein Staubkorn wie viele andere Nationen und Gemeinschaften, in denen Menschen friedlich zusammenleben wollen. Am vergangenen Sonntag war es soweit. Das Cafe Palestine Colonia öffnete seine Türen. „Wenn hier in Deutschland von Palästina die Rede ist, dann wird meist nur das tragische Schicksal der Palästinenser diskutiert. Dass die Palästinenser auch eine hohe Kultur haben, mit Literatur, Malerei, Musik und vielem mehr, ist in der deutschen Öffentlichkeit kaum bekannt. Das neue Café Palestine Colonia hat sich daher zur Aufgabe gemacht, die kulturellen und künstlerischen Hintergründe Palästinas in den Vordergrund zu rücken. Dabei geht es zum einen um die Situation in Palästina selbst, zum anderen um palästinensische Kunst und Kultur in Deutschland – und speziell im Kölner Raum. Die politische Lage soll dabei natürlich nicht außer Acht gelassen werden.“ >>>


Am 20.5.2012 wurde in Köln das "Café Palestine Colonia" eröffnet - Fotos von der Eröffnung des Café Palestine Colonia am 20. Mai 2012 >>>

Homepage von "Café Palestine Colonia" >>>

 

Identität durch Erinnerung - Die Erinnerung an die »Nakba« hat für 2. Generation im Exil etwas Ambivalentes. Der schwäbische Palästinenser Imad Mustafa beschreibt, welchen Stellenwert das Gedenken an Heimat und Vertreibung heute hat. - Als am 14. Mai 1948 der Staat Israel auf dem Territorium des Mandatsgebiets Palästina ausgerufen wurde, erlebte die Vertreibung von 750.000 Palästinensern aus ihren Häusern, Dörfern und Städten ihren Höhepunkt. Damit jährt sich in diesem Monat das Gedenken an die Nakba, die palästinensische »Katastrophe«, zum 64. Mal. Wenn ich als kleines Kind im Auto meiner Eltern saß und wir irgendwohin fuhren, dann dröhnten aus den Lautsprechern meistens palästinensische Revolutionslieder, in denen es um Märtyrertum, Befreiung und Kampf ging. Es waren die wilden 1980er und der bewaffnete Befreiungskampf der Palästinenser befand sich auf seinem historischen Höhepunkt. Damals hatte ich noch keine Ahnung von dem, was da gesungen wurde, geschweige denn von der Nakba. Schließlich hatte ich die Heimat meiner Eltern noch nie gesehen. Trotzdem hatte ich ein intuitives, emotionales Verständnis für das Gehörte. Vielleicht waren es die Melancholie, vielleicht der revolutionäre Eifer, die sich in den Stimmen der Sänger abwechselten und bei mir einen bleibenden Eindruck hinterließen. Immer aber fiel mir die große Inbrunst auf, mit der diese Lieder gesungen wurden und mich traurig auf dem Rücksitz des Autos zurückließen. >>>

Textsammlungen, Fotos, Videos, Collagen zur Nakba >>>
 

 
 

Audio + Text - Im Spannungsfeld Nahost - Gilbert Achcar: "Die Araber und der Holocaust – Der arabisch-israelische Krieg der Geschichtsschreibungen" - Helge Buttkereit - Beim Umgang mit dem Holocaust wird gerade im Nahen Osten deutlich, wie politisch die Deutung der Geschichte ist. Der gebürtige Libanese Gilbert Achcar - Professor für Entwicklungsstudien und Internationale Beziehungen in London - stellt sich diesem Problem. Er beleuchtet in seinem Buch "Die Araber und der Holocaust" den Umgang der verschiedenen politischen Strömungen im arabischen Raum mit der Vernichtung der europäischen Juden von der Zeit des Nationalsozialismus bis heute. Dabei verfällt er selbst niemals in Schwarz-Weiß-Denken, schon im Vorwort seines Buches macht er deutlich: "Selbstverständlich war der Holocaust unvergleichlich grausamer und blutiger als die Nakba. Diese Feststellung mindert allerdings in keiner Weise die Tragödie der Palästinenser, insbesondere, da sie als Volk keinerlei Schuld für die Vernichtung der europäischen Juden trifft." Achcar argumentiert sachlich und betrachtet beide Seiten auf einer breiten Quellenbasis. Damit schafft er eine Diskussionsgrundlage, der eine breite Rezeption zu wünschen ist. Immer wieder stellt der Politologe dabei das grundsätzliche Verhältnis zwischen Israelis und Palästinensern dar, das von der Nakba, also der Vertreibung der Palästinenser durch die Israelis 1948, und eben vom Holocaust geprägt ist. "Was die israelisch-palästinensische Problematik heraushebt, ist vor allem die Tatsache, dass es keine andere Bevölkerung gibt, die aktiv an einem kolonialen Siedlerprojekt beteiligt ist und zugleich selbst einer derart dauerhaften und brutalen Form der Verfolgung wie dem europäischen Antisemitismus entkommen ist, oder die aus Überlebenden eines derart abgründigen Verbrechens gegen die Menschlichkeit bestand." Das Buch besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil befasst sich Achcar mit der zeitgenössischen Reaktion der Araber auf den Holocaust. Im zweiten Teil geht es dann um die Zeit seit der Nakba 1948 bis heute. Besonders interessant ist aus hiesiger Sicht, welch unterschiedliche und vielfältige politische Strömungen es zur Zeit des Nationalsozialismus im arabischen Raum gab. Von "den Arabern" kann nicht die Rede sein >>>

 
 

EU-Parlament gibt Plattform für Extremisten - Das Europäische Parlament lud in der vergangenen Woche Gishon Miska, Vorsitzender des Shomron Regionalrates, als Ehrenredner ein. Dieser Regionalrat ist ein Zusammenschluss der in der nördlichen Westbank liegenden völkerrechtswidrigen israelischen Siedlungen. Mit seiner skandalösen Einladung gibt das Europäische Parlament einem Extremisten eine Plattform für die Verbreitung seiner radikalen Ansichten und spricht sich damit gegen die Zwei-Staaten-Lösung aus, sagt Botschafter Abdel Shafi. „Gishon Miska lebt in einer völkerrechtswidrigen Siedlung in der nördlichen Westbank, vertritt extremistische Ansichten und betreibt eine eklatante Geschichtsklitterung. Er leugnet die Existenz und das Selbstbestimmungsrecht des palästinensischen Volkes, glorifiziert die Besatzung Israels und verbreitet durch sein rassistisches Gedankengut und Absolutheitsanspruch Angst und Schrecken. Damit steht seine politische Orientierung außerhalb der völkerrechtlichen Strukturen und außerhalb der internationalen Rechtmäßigkeit. >>>

 
 

Am 22.5.2005  erhielt ich wieder eine eindeutige Mordandrohung. Walter Herrmann, der Betreiber der Kölner Klagemauer war am 17.5.2012 mit einem Messer angegriffen worden. Ich berichtete darüber. Gerd Buurmann nahm mit neuen Hetztexten das Thema auf, veröffentlichte erneut Gewaltkommentaren seiner Leser.

Der gestrige Anruf (die Anrufe kommen aus Kassel): "Herrmann und Arendt, stecht sie ab, stecht sie ab, stecht sie ab"

 

Die Tonaufnahme schickte ich diesem Brandstifter Gerd Buurmann, dass Ergebnis war ein erneuter verleumderischer Hassartikel von ihm >>>

 

Textanalyse - It’s my birthday!  - E. Arendt - Gerd Buurmann verfolgt in einer verleumderischen, demagogischen Art andersdenkende, hier rechtschaffene Kritiker Israels. Immer wieder duldet, ja fördert er dabei Gewaltaufrufe, Gewaltverherrlichung auf seinen Seiten.  - Personalisiert sind seine Opfer Walter Herrmann, nachdem ich darüber berichtete wurde auch ich, nun, da er ebenfalls über diese Hassaktionen berichtete ist Klaus Franke (ebenfalls ein Mitarbeiter der Kölner Klagemauer) nun auch eines seiner Opfer geworden.
Gut denkbar ist, dass diese verbale Gewalt die Gerd Buurmann duldet, fördert und so verbreitet hat, nun - vermutlich -  die Grundlage schaffte, die zu einer eindeutigen Morddrohungen gegen mich, eventuell sogar zu einem Messerangriff auf Walter Herrmann geführt hat. Dies berührt diesen Schmierenkomödianten aber nicht sehr. Es wird fleißig weiter gehetzt.
So wie man einen Al-Capone (ich will Buurmann auch nicht damit vergleichen) nicht aufgrund seiner Vergehen, sondern letztlich wegen eines Bagatelldelikts belangen konnte, kann man aber vermutlich Menschen, die inhaltlich die Position dieses Buurmann vertreten, eindeutig mit diesen Manipulationen, Unerstellungen und Verleumdungen demonstrieren, wie schmierig suggerierend dieser Buurmann arbeitet. >>>

 


Klaus Franke, einer der Betreiber der Kölner Klagemauer schreibt als Reaktion auf verleumderische Artikel dieses Gerd Buurmann:

Seit nun 15 Jahren kommt Jutta regelmäßig bei Wind und Wetter bei Eis und Schnee mit Ihrem Auto auf die Domplatte in Köln, um dort Ihre Obdachlosen (Kinder) mit einer warmen Suppe, Lebensmittel und warmer Kleidung zu versorgen. Jutta wird liebevoll von den Hilfsbedürftigen mit Mutter angesprochen. Denn diese Menschen haben nie Mutterliebe und Nestwärme kennen gelernt. Für Ihre Sorgen und Nöte dieser Menschen hat Jutta immer ein offenes Ohr. Sie gibt Ihnen oft Tipps u. Ratschläge. Daher wird sie von allen respektiert,  sie wird auch daher "Mutter Theresa" von der Domplatte genannt.

Hin u. Wieder wird sie auch mit kleinen Geschenken von ihren Obdachlosen als Anerkennung bedacht.

Walter Herrmann hat mit Jutta gemeinsam die Suppenküche ins leben gerufen. Er steht Ihr bis heute mit Rat und Tat zur Seite.

Juttas Mann ist vor einigen Jahren gestorben. Er war schwer krank. Bis zu seinem Tode hat sie ihn gepflegt. Trotzdem hatte sie noch die Kraft nebenbei für die Obdachlosen zu sorgen. Die Krankheit ihres Mannes hat sie wohl sehr geprägt.

Wenn jemand eine hohe Auszeichnung verdient, dann ist es Jutta Schulte, die Mutter von der Domplatte.

Nun gibt es einen Gerd Buurmann, der Walter Herrmann und seine Klagemauer regelmäßig im Internet beschimpft und dagegen öffentlich hetzt.

Nun hat er auch kürzlich das erste mal Juttas Suppenküche durch den Dreck gezogen.

Er benutzt dabei gerne Zitate und Vergleiche aus der Nazizeit. Wo hat er das bloß her?

Er setzt sich so sehr u.a. für die Homosexuellen ein, wie er es ausdrücklich betont. Nun schön u. gut, aber wo bleibt sein Mitgefühl für die Sozialschwachen in dieser Gesellschaft .Im Gegenteil. Er verhöhnt Juttas Suppenküche und beleidigt damit auch gleichzeitig die Schwächsten unter uns, die nicht die Kraft und die Möglichkeit haben sich zu wehren.

Was ist dieser Gerd Buurmann doch für ein Feigling.

Hier zeigt er sein wahres Gesicht. Burrmann muß gebremst werden,  eine Anzeige gegen ihn ist daher dringend geboten!

 

Juttas Suppenküche - Rudi Rute - Seit sieben Jahren alle 14 Tage auf der Domplatte - Erster Weihnachtstag 12.40 Uhr. Es ist kalt auf der Domplatte, dennoch stehen rund drei Dutzend Obdachlose und bedürftige Mitbürger/innen vor dem Domforum und warten. Plötzlich kommt Unruhe auf, und verhaltene Jubelrufe verwehen im scharfen Winterwind. Mit großem Hallo wird "Jutta " schon von weitem begrüßt, als sie schwer bepackt mit Taschen und einem großen Topf aus der Tiefgarage kommt und sich die kaputte Rolltreppe heraufschleppt.

 

 


Der gestrige Tag und viele andere Tage im chronologischem Archiv >>>


Archiv der Kurztexte >>>>
 


Aktuelle Nachrichten
mehrfach täglich aktualisiert
in 53 Sprachen lesbar


Amnesty International: "Israel verlängert Krise in Gaza"
 


Settlers with Soldiers Close Road Near Bethlehem, Harass Residents
 


Transforming Hebron into a Free Trade City
 


Israel Starts Digging Graves In “Numbers Graveyard”
 


Israel droht erneut mit Angriff
Vizepremier Yaalon: "Teheran hält die Welt zum Narren" - Sollten Verhandlungen scheitern, "dann wird jemand eine militärische Option umsetzen müssen"
 


23
.5.2012
 


Israelische Armee nimmt 9 Personen bei nächtlichen Razzien fest
 


EU Defends Right of Palestinians to Peaceful Protest
 


Palestinian Capital in Jerusalem Now a Slim Possibility
 


Gaza fleet leashed by Israel, starved for fuel
 


Lieberman`s London visit sparks protests and counter-protests among UK Jews
 


2 in Israeli jail still on hunger strike
 


UK Community split over JNF Invitation to Avigdor Lieberman
 


Israelisches Flugzeug vor Zypern verschärft Tonfall zwischen Ankara und Jerusalem
 


Mother of 4 jailed sons- Christians suffer for homeland
 


Israel's Control of Water leads to Water Crisis
 


Palestinians call for Punishing Israel at an International level
 


For Second Straight Year Marchers Chant Anti-Arab Slogans During Jerusalem Day
 


IDF Probing 15 Cases of Soldiers Ignoring Settler Attacks on Palestinians
 


22
.5.2012
 


Timetable For Palestinian Reconciliation Agreed Between Hamas And Fatah
 


Denmark May Follow South Africa’s Lead To Prohibit Labeling Palestinian Products As “Made In Israel”
 


"Civil Rights"- 84% of Palestinian Children in Jerusalem Live Below the Poverty Line
 


Video- Settlers Firing Live Ammunition At Palestinians In The Presence Of Soldiers
 


Palestinian Seriously Wounded, Kept On The Ground As Soldiers Stepped on His Hands
 


Nine Palestinians Kidnapped In Jerusalem
 


Netanyahu- "United Jerusalem Is The Heart Of Israel"
 


Shaath- Israel Must Respond to International Demand to Stop Settlement Expansion
 


Weiterer Schritt in Richtung Aussöhnung zwischen Hamas und Fatah
Vereinbarung unter ägyptischer Vermittlung unterzeichnet - Die beiden Palästinenserorganisationen Fatah und Hamas haben einen weiteren Schritt bei ihrem Streben nach Aussöhnung unternommen. Unter ägyptischer Vermittlung unterzeichneten beide Seiten am Sonntag eine Vereinbarung, die vorsieht, dass eine Wahlkommission am 27. Mai ihre Arbeit aufnehmen und mit Beratungen zur Bildung einer Regierung aus unabhängigen Technokraten beginnen soll,

Fatah und Hamas einigen sich auf Handlungen bei Herausbildung von Einheitsregierung
 


Israel- Olmert- Israel muss sich mit Teilung Jerusalems abfinden
 


20
.5.2012
 


78 percent of Jerusalem Palestinians living in poverty
 


Poverty at 78% in Arab East Jerusalem
 


Israeli Forces Open Fire at Farmers in Gaza, Injure One
 


Soldiers Attack Nonviolent Protest Near Hebron
 


Two injured as settlers attack Nablus Area village
 


Darabos: "Lieberman ist unerträglich"
Verteidigungsminister Darabos (Österreich) attackiert Israels Außenminister Lieberman

 


Two Injured As Settlers Attack Nablus Village
 


Soldiers Attack Nonviolent Protest Near Hebron
 


19
.5.2012
 


Abbas meets Tantawi in Cairo
President briefs Egyptian military leader on Netanyahu's response to letter about peace process.
 


Palestinian Airlines seeking to expand in Gulf
 


Gaza girl hopes to see jailed father for first time in 9 years
 


Arabic Not Allowed Among Teachers, Students, In Kfar Sava Hospital
 


Detainee On Hunger Strike Since 63 Days Determined To Continue
 


OCHA Report- “370 Injured During Nakba Commemoration”
 


404 Patients Face Life-threatening Conditions In Gaza
 


18
.5.2012
 


1500 settlers Invaded Joseph's Tomb in Nablus- Large Guard

Settlers Invade the Courtyards of Al-Aqsa Mosque
 


Israel to Expand Ariel and Build 2100 Housing units on Lands of Qalqilya and Tulkarem
 


Complaint About Extreme Police Violence to Demonstrators Passed to Israeli Justice Department
 


Detainees abused when arrested on Palestinian solidarity protest
 


Gaza-Built Boat to Sail from Gaza
(...) A crew of internationals and Palestinians will sail it out of Gaza carrying Palestinian products to fulfill trade deals with international buyers.
 


17
.5.2012
 


Israel rangiert neben Iran als eines der Länder mit den meisten negativen globalen Einfluss
Israel, Iran, Pakistan und Nordkorea wurden am stärksten negativ von 24.000 Menschen in einem jährlichen BBC-Umfrage befragten rangiert.

 


Settler Burn Palestinian Car Near Nablus
 


Seven Injured By Israeli Shells In Gaza
 


Verdict in Corrie Lawsuit to be Announced August 28, 2012
 


Jerusalem Rabbinical Court Grants Rabbis Custody over Nablus Tomb, Violates Oslo Status Quo
 


16
.5.2012
 


PUMA- Vollständige Tochter in Israel gegründet
 

Archiv >>>
 

 

 

 

Kontakt   |   Impressum  |   Haftungsausschluss    |    Arendt Art    |    Nach oben    |     © 2012 Erhard Arendt    |    Das Palästinaportal gibt es seit dem 10.4.2002