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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

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Literatur von Aktivisten


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Der Semit | Unabhängige jüdische Online Zeitschrift
 


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Wieder erschienen
Ilan Pappe

Die ethnische Säuberung Palästinas

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Das unheilvolle Dreieck.
Deutschland, Israel und die Palästinenser

Plädoyer für eine andere Nahostpolitik
Arn Strohmeyer

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Viktoria Waltz
Von Basel nach Jerusalem. Ein Crash-Kurs


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Dar al Janub Verein für antirassistische und friedenspolitische Initiative

Remapping Palestine
Entwicklung und Absicherung imperialer und neokolonialer Herrschaft am Beispiel Palästinas Teil 1

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Belz, Winfried /Bingel, Peter

Israel kontrovers
Eine theologisch-politische Standortbestimmung

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Palästinensische Kinder und Jugendliche in den Fängen der israelische Militärjustiz

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Begleitkatalog zur Wanderausstellung
 "Die Nakba
 Flucht + Vertreibung der Palästinenser 1948


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Wer rettet Israel?
Ein Staat am Scheideweg
Arn Strohmeyer

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FELICIA LANGER
MIT LEIB UND SEELE
Autobiographische Notizen


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Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina?
"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord?

Eine Dokumentation von Ellen-Ruth Rohlfs

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Mittwoch, 17. Dezember 2014 - 14:07

Mitleid mit den armen israelischen Soldaten  -  Abi Melzer - Antwort auf einen Essay von Wolf Biermann im Spiegel - Sehr geehrter Herr Biermann, (...) Ihr Essay in der letzten Ausgabe des Spiegels hat mich überrascht und enttäuscht. Ich habe eine solche zynische Einseitigkeit nicht erwartet, wobei mich weniger die Einseitigkeit als vielmehr der Zynismus gestört hat. Ich habe Sie offensichtlich falsch eingeschätzt, dass Sie immer die Partei der Schwachen und Verfolgten, die Partei der Opfer verteidigen. Sie haben sich jetzt auf die Seite von Ralph Giordano geschlagen, der darüber schreibt, dass in Deutschland ein Gespenst umgeht, das Gespenst des Antisemitismus, und damit nur billige und primitive Hetze betreibt. Auch Sie wollen uns jetzt Ihre Meinung aufdrängen, zu einem Konflikt, von dem Sie nicht nur den Weg zum Frieden nicht kennen, sondern von dem Sie offensichtlich auch sonst nicht viel wissen. Sie haben uns noch gefehlt in der Liste der vielen Politiker, Künstler und Autoren, die es gut meinen mit Israel, obwohl Israelis wie z. B. Uri Avnery oder Felicia Langer oder ihr Freund Amos Oz oft genug davor gewarnt haben, Israel mit besonderen Maßstäben zu messen. Die Überzeugung von der Allgegenwärtigkeit und Ewigkeit des######### Antisemitismus ist offensichtlich auch bei Ihnen, wie bei der ganzen zionistischen Bewegung, ein ideologischer Bestandteil ihres Denkens geworden. >>>
 

SALZIG SALZIG SALZIG SALZIG - WOLF BIERMANN ÜBER DAS VERHÄLTNIS DER DEUTSCHEN ZU ISRAEL -  10.06.2002 - Biermann, Wolf - Israel? Mit dem ersten Atemzug sei es offenbart: Ich kenne keinen Weg zum ewigen Frieden. Je mehr ich erfahre und je tiefer ich einsteige in diese Geschichte, umso untauglicher werde ich für nassforsche Ratschläge. >>>

EU-Parlament stimmt für Anerkennung Palästinas >>>

 

Anerkennung Palästinas - "Wichtiges Zeichen für Selbstbestimmung" - Jan Philipp Albrecht im Gespräch mit Friedbert Meurer - Der Grünen-Europaabgeordnete Jan Philipp Albrecht hat sich für die Anerkennung eines Staates Palästina ausgesprochen. Den Wunsch der Bevölkerung gebe es schon lange und dieser sei absolut berechtigt, sagte Albrecht im DLF vor der Abstimmung im EU-Parlament. Notwendig seien aber vor allem Friedensverhandlungen.

Nach Ansicht von Albrecht wäre eine Anerkennung Palästinas als Staat ein wichtiges Zeichen für mehr Selbstbestimmung der Palästinenser. Dennoch würde die Anerkennung durch das EU-Parlament nicht die Lösung des Nahost-Konflikts bedeuten, betonte er im Deutschlandfunk. "Klar ist: Wir brauchen Friedensverhandlungen." >>>

Israel versucht bei der UNO ein Abkommen für einen Friedensschluß 2016 zu bremsen - USA weist jeden Versuch zurück, Termine zur Lösung des Konflikts mit der Palästinensern festzulegen. - Carmen Rengel/Jerusalem - Israel ist bemüht im UN-Sicherheitsrat die Abstimmung über eine Resolution zu  verhindern, die einen Termin für die Beilegung des Konflikts mit den Palästinensern festlegt. Darum ging es bei dem Treffen des israelischen Premierministerns Benjamin Netanyahu mit dem US-Außenminister John Kerry in Rom. Die israelische Regierung vertraut darauf, dass die USA von ihrem Vetorecht Gebrauch macht und den von den Palästinensern unterstützen Text still legt, der von Israel verlangt, die Besetzung der palästinensischen Gebiete im November 2016 zu beenden. Jetzt fürchtet sie aber, dass ein alternatives Dokument erfolgreich sein könnte, das Frankreich vorlegt, und das darauf besteht, dass es zu diesem Termin einen "definitiven" Friedensvertrag zwischen den Gegnern geben muss, mit einem palästinensischen Staat in den Grenzen von vor der Besetzung 1967 und mit punktuellem Gebietsaustausch.

Premier Netanyahu bestätigte gestern, dass er den französischen Präsidenten Francois Hollande aufgerufen hat, seinen Antrag zu "stoppen", der seiner Meinung nach "negativ und kontroproduktiv" sei. "Er wird jede zukünftige Verhandlung zum Scheitern bringen und eine Eskalation provozieren", versicherte Netanyahu in Rom.

 Das sagte er, als er das Treffen mit Kerry verließ. Es war ein 3-stündiges Treffen, in dem er (Netanyahu) ihn (Kerry) warnte, nicht von der traditionellen US-Politik abzuweichen, sondern wieder ein treuer Verbündeter zu sein und von seinem Vetorecht im UN-Sicherheitsrat Gebrauch zu machen. Netanyahu weigerte sich offen zu legen, ob Kerry seiner Bitte entsprochen habe. Auf die Antwort Hollandes auf seine Forderung beschränkte er sich zu sagen, wie der öffentliche israelische Rundfunk berichtete: "Der Präsident hörte zu, ich möchte nicht sagen, was er sagte, aber er sprach sehr klar." 

 Nach dem Scheitern der Bemühungen der USA zur Wiederbelebung des Friedensprozesses im April, dem Gaza-Krieg im vergangenen Sommer und den Bombardierungen des Islamische Staates (IS) in Syrien und Irak gehört der israelisch-palästinensische Konflikt nicht mehr zu den Prioritäten der Administration von Obama, berichtet Marc Bassets. Die intensive Aktivität von Kerry ist mehr ein Versuch eine mögliche Eskalation abzuschwächen als zur Lösung des Konflikts beizutragen. Die Beziehung von Präsident Obama zu Netanyahu ist gespannt, jedoch ist Israel der wichtigste Verbündete der USA in der Region, und Washington ist gegenüber jeder einseitigen Aktion skeptisch. Das US-Außenministerium weigert sich zu sagen, ob es gegen die Reolution ein Veto einlegen werde, hat aber klar gestellt, dass es jeden festen Termin ablehnt. Ein Veto könnte seine arabischen Verbündeten im Kampf gegen den IS verärgern.

 Kerry flog heute Nacht nach Paris, um sich mit seinem französischen, britischen und deutschen Kollegen – die beiden letzt Genannten unterstützen prinzipiell die Resolution von Paris – sowie mit der Verantwortlichen für die EU-Diplomatie, Federica Mogherini zu treffen. Der Außenminister hat vor, sich heute in London mit dem palästinensischen Chef-Unterhändler Saeb Erekat und dem Führer der Arabischen Liga, Nabil Al Arabi, zu treffen.

 Wasel Abu Jussef, Mitglied der Organisation für die Befreiung Palästinas (PLO), versicherte gestern nach dem Gespräch mit Kerry und den europäischen Außenministern, dass die Palästinenser morgen die Resolution bei der UNO vorlegen werden. "Das Optimale" wäre für sie, wenn noch am selben Tag (über die Resolution) abgestimmt würde, was kaum üblich, aber möglich ist; man werde aber untersuchen, ob eine solche Beschleunigung des Verfahrens in Hinblick auf mögliche, noch offene Verhandlung(sfrag)en ratsam ist, fügen Quellen dieses Ministeriums hinzu. Das Kabinett für Komunikation der UNO verweist darauf, dass es vor Weihnachten noch fünf Arbeitstage gebe, an denen die Abstimmung durchgeführt werden könnte. Der 25. ist der von Erekat festgelegte letzte Termin.

 Über die Resolution wird bereits den ganzen Herbst über diskutiert. De Zusammensetzung des UN-Sicherheitsrates ändert sich im Januar.

 Quelle: www.internacional.elpais.com/internacional/2014/12/15/actualidad/1418676747_783033.html - Übersetzung: K. Nebauer 

EU-Gericht streicht Hamas von der Terrorliste - Der Europäische Gerichtshof hat die EU angewiesen, die Palästinenserorganisation Hamas von ihrer Liste mit terroristischen Organisationen zu nehmen. Die Entscheidung sei aus "Verfahrensgründen" getroffen worden, teilte der Gerichtshof am Mittwoch in Luxemburg mit.

Der EuGH stellte in der Begründung fest, dass die Nennung der Hamas auf der Terrorliste nicht auf Tatsachen gestützt sei, sondern auf Zurechnung von Fakten beruhe, die der Presse und dem Internet entnommen seien. Allerdings bleiben die gegen die Hamas verhängten Strafmaßnahmen vorerst in Kraft, um "die Wirksamkeit etwaiger künftiger Maßnahmen" zu gewährleisten. >>>

Palästina anerkennen - Auf dem Weg in den nächsten Gaza-Krieg? »Russell-Tribunal« fordert EU auf, Assoziierungsabkommen Israels bis zu einer Friedenslösung auszusetzen - Norman Paech - Im Gazastreifen werden mühsam die Trümmer des letzten Krieges beseitigt. Das wird lange dauern. Noch länger wird der Wiederaufbau dauern, für den 30 Staaten auf einer Geberkonferenz Mitte Oktober in Kairo 4,3 Milliarden Dollar versprochen haben. Wir haben das gleiche Szenario schon einmal gehabt. Nach dem Krieg zur Jahreswende 2008/2009 spendeten die Staaten, die das Massaker ebenso gleichgültig verfolgt hatten wie die erneute Zerstörung von Gaza in diesem Jahr, etwa die gleiche Summe für den Wiederaufbau. Geld spielt nie eine Rolle, wenn es darum geht, die Ruinen, die Israels Armee hinterlässt, zu beseitigen. Es konnte jedoch nur zu einem Bruchteil abgerufen werden, weil Israel keinen freien Warenverkehr mit Gaza zulässt.

Das »Russell-Tribunal zu Palästina« hat bereits im September die Ergebnisse seiner Untersuchungen und Anhörungen über den dritten Krieg gegen die Palästinenser in Gaza publiziert. Die Öffentlichkeit in Deutschland hat davon bis heute nichts erfahren. Dabei hat Israel mit seiner »Operation Protective Edge«, wie das Bombardement vom 8. Juli bis 26. August genannt wurde, ein alles Bisherige übertreffendes Maß an Gewalt und Zerstörung entwickelt. Über 700 Tonnen Sprengstoff, das sind zwei Tonnen pro Quadratkilometer, explodierten in Gaza. 2.188 getötete Palästinenser sind zu beklagen, davon mindestens 1.658 Zivilisten. Hinzu kommen 11.200 Verletzte. 18.000 Wohnungen wurden zerstört, das sind 13 Prozent aller Wohneinheiten, 110.000 Einwohner wurden obdachlos. 17 der 32 Krankenhäuser wurden beschädigt, sechs vollkommen zerstört. Die Wasserversorgung wurde stark beschädigt. Die Zerstörung des einzigen elektrischen Kraftwerkes hat dazu geführt, dass die Bevölkerung des Gazastreifens täglich über noch maximal vier Stunden Strom verfügt. >>>

Anerkennung Palästinas: Israels Intellektuelle hoffen auf Europa  - Iren Meier - Am Mittwoch wird das europäische Parlament entscheiden, ob es einen souveränen Staat Palästina anerkennen will. Es wäre ein nicht bindender Entscheid. In Israel reagiert man empört. Es gibt aber auch dort Stimmen, die diese Initiative unterstützen.

Alon Liel war jahrzehntelang Diplomat. Er vertrat sein Land Israel in den USA, in der Türkei, in Südafrika. Und er war Generaldirektor des israelischen Aussenministeriums. Heute erinnert äusserlich nicht mehr viel an den Botschafter. Mit Sportjacke und vom Wind zerzausten Haaren erscheint er in der Lobby des traditionsreichen Hotels «American Colony» in Ostjerusalem. Aber sein politisches Engagement ist nach wie vor gross: als Friedensaktivist, nicht mehr als Mitglied der politischen Klasse. Liel ist eine jener israelischen Persönlichkeiten, die sich offen für die Anerkennung Palästinas einsetzen und die europäischen Staaten auffordern, diesen Schritt zu tun. «Wir setzen auf Europa. In Sachen Menschenrechte und Moral. mit den Amerikanern geht das nicht, von dort kommen nur Statements», sagt er. >>>

Jüdische Akademiker plädieren für einen palästinensischen Staat - Tausend Akademiker aus Europa und den Vereinigten Staaten, darunter mehrere Juden, haben für die Anerkennung eines palästinensischen Staates plädiert und ihre Länder gedrängt, diese Initiative zu unterstützen.

"Die Anerkennung eines palästinensischen Staates in den Grenzen von 1967 wird den Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis abmildern und den Weg zu einem bilateralen Friedensabkommen ebnen", versicherte die Gruppe Intellektueller in einem am Montag heraus gegebenen Komuniquee.

In ihrer Note versichern die Gelehrten, die den angesehensten Universitäten der Welt, wie von Los Angeles, Columbia und Boston angehören, ihre Bewegung folge nicht der Tendenz der Linken der Vereinigten Staaten oder Europas.

Dieser Zusammenschluss von Akademiker ist für Sanktionen gegen Funktionäre der israelischen Regierung, wie den Wirtschaftsminister Naftali Bennett, den Wohnungsbauminister Uri Ariel (Mitglied der ultrarechten Partei "Jüdisches Heim" und bekannt für sein Eintreten für die Kolonisierung/den Siedlungsbau) und den israelischen Parlamentarier Moshe Feiglin, weil sie eine Politik der Judaisierung der Region und den illegalen Siedlungsbau betreiben. http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=54258  - Übersetzung: K. Nebauer

Österreich - Appell von namhaften PolitikerInnen/DiplomatInnen an die Österreichische Bundesregierung zur Anerkennung Palästinas - Fritz Edlinger - In einem heute (16. 12. 2014) veröffentlichten Appell wenden sich 18 Persönlichkeiten aus Politik und Diplomatie an die Österreichische Bundesregierung mit dem Anliegen, Palästina als Staat anzuerkennen und auch dessen Aufnahme in die UNO als Vollmitglied zu unterstützen. Der Appell wurde zunächst von Karl Blecha, Heinrich Neisser und Reinhart Waneck lanciert, innerhalb weniger Tage haben sich unter anderen die ehemaligen Außenminister Erwin Lanc und Willibald Pahr, eine Reihe weiterer PolitikerInnen sowie sieben BotschafterInnen angeschlossen.

Der Zeitpunkt der Veröffentlichung wurde bewusst gewählt, da sich das Europaparlament morgen mit dieser Thematik befassen wird.

Die Promotoren des Appells verweisen auch auf einen Aufruf von über 800 prominenten israelischen Persönlichkeiten an das Europaparlament, sich ebenfalls für die Anerkennung des Staates Israel auszusprechen. Diesem Aufruf gehören unter anderen der frühere israelische Parlamentspräsident Avraham Burg, die weltbekannten Autoren Amos Oz und David Grossmann sowie der Nobelpreisträger Daniel Kahneman an.


Appell an die Österreichische Bundesregierung - pdf - Wir, die Unterzeichneten, welche in verschiedenen öffentlichen politischen Funktionen sowie als Angehörige des Höheren Auswärtigen Dienstes tätig waren bzw. sind, beobachten mit ernsthafter Sorge den seit Jahrzehnten ungelösten israelisch-palästinensischen Konflikt. Dieser hat sich, nach den Hoffnungen Anfang und Mitte der 90er Jahre, zuletzt wieder bedrohlich verschärft, sodass man kaum mehr von einem Friedensprozess sprechen kann. >>>

Netanyahu lehnt eine Beendigung der Besatzung des Westjordanlandes und Ost-Jerusalems ab. - Während eines Treffens mit John Kerry in Rom hat er einen Rückzug innerhalb von 2 Jahren kategorisch abgelehnt. Laut einem Komuniquee seines Büros sagte Netanyahu: "Wir sind mit der Möglichkeit einer diplomatischen Attacke konfrontiert, d.h. einem Versuch uns Entscheidungen der UNO über einen Rückzug zu den Grenzen von 1967 innerhalb von 2 Jahren aufzuzwingen."

Aus Mangel an Ideen zur Rechtfertigung der israelischen Verletzungen der (bisherigen) UN-Resolutionen, die von Israel den bedingungslosen Rückzug aus den 1967 besetzten palästinensischen Gebieten verlangen, flüchtete sich Netanyahu als Entschuldigung für die Weigerung, sich aus den besetzten Gebieten zurückzuziehen, zum "islamistischen Extremismus"..
Nach ihm würde der israelische Rückzug aus den besetzten Gebieten "die islamistischen Extremisten in die Vorstädte von Tel Aviv und in das Herz von Jerusalem bringen. Das werden wir nicht erlauben. Wir lehnen diese Möglichkeit entschlossen und in Verantwortung ab".  

Die Palästinenser wollen mit Unterstützung der Arabischen Liga dem UN-Sicherheitsrat einen Text vorlegen, der bis zum November 2016 den Rückzug aus "der Gesamtheit der seit 1967 besetzten Gebiete" fordert. Dieses Projekt hat alle Möglichkeiten mit einem Veto der USA konfrontiert zu werden. Frankreich hat mit London und Berlin und dann mit Washington und Amman beraten, um einen Text auszufeilen, der einen Termin für ein Ende der Verhandlungen festlegt. In Bezug auf den Termin in zwei Jahren erklärte der französische Außenminister Laurent Fabius Ende November: "Wir müssen einen Termin festlegen, denn wie soll man ohne einen solchen überzeugend darlegen, dass es sich nicht zum x-ten Mal um einen Prozess ohne reale Perspektiven handelt?"

Der Kompromisstext würde zu einer raschen Wiederaufnahme der seit dem Frühjahr eingefrorenen palästinensisch-israelischen Verhandlungen aufrufen, auf der Basis einer Reihe von Prinzipien, zu denen die friedliche Koexistenz von Israel und einem palästinensischen Staat gehört. In einem zweiten Schritt sieht Paris eine internationale Konferenz vor, die einen Rahmen setzen soll für diese Verhandlungen und deren Unterstützung unter Beteiligung der arabischen Staaten.

Die westlichen Länder haben aber jeden Verhandlungsprozess mit der Ablehnung internationaler Sanktionen gegen Israel für den Fall der Fortsetzung der Blockade (des Gazastreifens, Ü.) und der Sabotierung des "Friedensprozesses" durch den illegalen Siedlungsbau [...] zum Scheitern verurteilt.         http://www.tercerainformacion.es/spip.php?article78674  -
Übersetzung: K. Nebauer

Israeli minister: Palestinian state in West Bank 'collective suicide' for Israel .  - Israeli minister of strategic and intelligence affairs, Yuval Steinitz, has said that the unilateral Palestinian measures in the UN needs an "appropriate" Israeli response, in a statement released on Monday. Palestinian newspapers reported excerpts from Steinitz's statement, in which he said that, "asking the Palestinian Authority to establish a state in the whole [West Bank] is similar to asking Israel to commit a collective suicide." >>>

Israelische Streitkräfte haben am Montag während einer Zeremonie zu Unterrichtsbeginn eine palästinensische Sekundarschule im nördlichen Westjordanland mit Tränengas- und Lärmgranaten angegriffen. - Hunderte Schüler waren betroffen, als die israelischen Streitkräfte chemische Reagenzien innerhalb der Schule abfeuerten. Die Schule liegt im Dorf Burin nahe Nablus.

Laut israelischen Quellen kam es zu diesem grausamen Akt, nachdem mehrere Jugendliche Flaschen und Steine gegen Autos von Siedlern geworfen hatten. Burin ist, seit es von drei Siedlungen, darunter die von Ultraortodoxen bewohnten Siedlungen Jitzhar und Har Bracha, umgeben ist, häufig Szenario solcher Angriffe. Ein Großteil der Ländereien des Dorfes sind von der israelischen Regierung enteignet worden. In zahllosen Fällen gab es Attacken auf Olivenkulturen der Palästinenser, auf Häuser, Schulen und Moscheen.

Wegen der wiederholten Entweihungen der Al-Aqsa-Moschee durch die Israelis und die Tötung des palästinensischen Ministers Ziad Abu Ein haben sich in den letzten Wochen sowohl im Westjordanland als auch in Ost-Jerusalem die Spannungen erhöht. Die Analysten behaupten, die israelische Regierung versuche in den letzten Jahrzehnten die demografische Struktur in Ost-Jerusalem mit dem Bau illegaler Siedlungen, der Zerstörung historischer Stätten und der Ausweisung von Palästinensern zu verändern.
http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=54255   Übersetzung: K. Nebauer

Oxfam finally breaks silence on UN’s failed Gaza Reconstruction Mechanism - Submitted by Ali Abunimah - International development charity Oxfam has finally broken its silence about the failed “Gaza Reconstruction Mechanism” set up by the UN.

Its comments came in an emailed December situation update that says that three months since the ceasefire that ended Israel’s devastating summer assault, “and nearly two months since the international community pledged $5.4 billion in aid, reconstruction in Gaza has barely begun and the Israeli blockade remains firmly in place.” More than 2,200 Palestinians were killed in the Israeli attack in July and August.

With winter setting in, Oxfam says, “the situation is becoming increasingly urgent.” The charity now says that the Gaza Reconstruction Mechanism “has had little or no positive impact on people’s lives so far.” >>>

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Displaced Gazans struggle to rebuild - Patrick Strickland -  Frustrated with the lack of humanitarian aid and the delays in reconstruction, locals in Beit Safiyya have begun building wooden shacks for shelter throughout the rainy winter season. Tens of thousands of residents remain homeless. In most places, reconstruction has barely commenced. >>>>

Solarstrom für Palästina - Nahe der tiefst gelegenen Stadt der Welt arbeitet eines der größten Solarkraftwerke des Mittleren Ostens - mit Bauteilen von Kaco New Energy aus Neckarsulm. Ihren Namen verdankt die Stadt dem Mondgott Jarich, doch mit der Sonne stellt sie nun einen Rekord auf: In Jericho, 250 Meter unter dem Meeresspiegel gelegen, ging vor einiger Zeit das Photovoltaik-Projekt Dead Sea Photovoltaic Power Generating Plant in Betrieb.

Die tiefstgelegene Stadt der Welt ist damit Standort der größten PV-Anlage Palästinas. Das netzgekoppelte Sonnenkraftwerk hat eine Leistung von 710 Kilowatt. Es dient der unabhängigen Stromversorgung der palästinensischen Bevölkerung Jerusalems. Gestiftet von der Organisation Future for Palestine, zeichnete die palästinensische Firma Msader for Energy System als Generalunternehmer für das Projekt verantwortlich. >>>

 

Statt Pauken und Trompeten: Sonnenkraft für Jericho und seine Nachbarn - Nahe der tiefst gelegenen Stadt der Welt arbeitet eines der größten Solarkraftwerke des Mittleren Ostens - mit Wechselrichtern von KACO new energy. - Aus Jerusalem und Palästina kommen nicht immer gute Nachrichten. Einen kleinen Beitrag zu Ausgleich und Verständigung mag jetzt die Solarenergie leisten, die mit über 700 kW vom Westjordanland nach Jerusalem geliefert wird. >>>

"Das Palästina Portal"
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Kostenlos ist nicht Kostenfrei >>>

Sagt nicht, wir hätten es nicht gewußt No. 432 - Was ist wirklich dort passiert? - Am Sonntag, dem 30. November 2014 wurde Mahmoud Al Kadi aus Rahat verhaftet. Vor seiner Verhaftung rief er seine Familie von einer Bushaltestelle in der Nähe von Sderot an und sagte: “ Ich bin auf dem Nachhauseweg.” Als er nicht Zuhause ankam, rief seine Familie ihn mehrere Male an, um herauszufinden, wo er war. Schließlich antwortete ein Polizist und informierte sie, dass er auf der Kiryat Gat Polizeistation in Haft sei. Ein Verwandter, der mit Nahrung für ihn zur Polizeistation kam, hörte ihn schreien.

Die Polizei sagte zu einem seiner Freunde: “ Morgen früh um 10.°° Uhr wird er einem Richter vorgeführt, der dann über eine Haftverlängerung befinden wird.”Während Al Kadis Frau beim Gericht auf ihn wartete, erhielt sie einen Anruf, dass ihr Mann Selbstmord begangen habe und dass sie kommen solle, um seine Leiche abzuholen. >>>

Gilbert Achcar über den Kampf zwischen Zionismus und Antizionismus im Nahostkonflikt, Teil 1 - Die Araber und der Holocaust - Eine jede Betrachtung des Nahostkonfliktes ist überschattet vom arabisch-israelischen Krieg der Geschichtsschreibungen. Der Professor für Entwicklungspolitik und Internationale Beziehungen an der School of Oriental and African Studies in London, Gilbert Achcar, hat dem Thema ein Buch gewidmet. Achcars Buch “Die Araber und der Holocaust” (2012 bei Edition Nautilus erschienen) ist ein wertvoller Beitrag, der dabei hilft, “die Logik des Krieges der Narrative zu beleuchten”, wie Achcar selbst hofft.

Achkars humanistische und wissenschaftliche Perspektive - Achcar schreibt im Vorwort zur deutschen Ausgabe des Buches über seine Motivation: So hoffe ich, dass die deutsche Ausgabe meines Werks dazu beitragen wird, Licht in die Finsternis zu bringen, die der Instrumentalisierung dieses Konflikts Vorschub leistet, und all jenen Argumente zu liefern, die allein von dem beseelt sind, was die deutsche Geschichte an Wertvollstem hervorgebracht hat – Humanismus und Internationalismus.

Achcar schreibt also ganz im Sinne der humanistischen Ideen solcher Denker wie Karl Marx. Einseitige Parteinahme für die eine oder andere Bevölkerung lehnt er ebenso ab wie die verschiedenen mehr oder weniger versteckten Formen von Rassismus, Nationalismus, Antisemitismus oder religiösem Fanatismus. Einerseits kritisiert er all die Vertreter der Israelkritik und des Antizionismus, die nicht zugleich am Humanismus und Wohl aller Menschen orientiert sind. Er kritisiert andererseits auch reaktionäre Vertreter der pro-israelischen Seite, des Zionismus, die das Wohl des israelischen Staates über das Wohl der Menschen im Nahen Osten stellen. >>>


 

„Ohne den Zionismus gäbe es keinen arabischen Antisemitismus“ -  Der französisch-libanesische Politologe Gilbert Achcar untersucht in seinem neuen Buch das Verhältnis der muslimischen Welt zum Holocaust - Arn Strohmeyer - Der wissenschaftliche Streit um die historische Wahrheit dessen, was sich in den Jahrzehnten in Europa und im Nahen Osten (Stichworte: Holocaust und Nakba) ereignet hat, ist längst zu einem Propagandakrieg der Narrative verkommen. Er wird deswegen so heftig und unerbittlich geführt, weil die Historiografie hier Legitimationen für politische Interessen und Ansprüche liefern soll. Darüber hinaus kämpfen an dieser ideologischen Front auch die Vertreter des Neokonservatismus und Neoliberalismus in globalen Rahmen mit, denen es um ihre geostrategische imperiale Herrschaftssicherung geht. „Krieg gegen den Terror“ und „Islamfaschismus“ sind die Kampfbegriffe, unter denen diese Kreuzzüge geführt werden, die auch eine starke rassistische Komponente haben.

Die historische Wahrheit ist die Verliererin in diesem Krieg, der auch in Deutschland mit großem Medienaufwand geführt und in erster Linie von dem durch die Schuldgefühle gegenüber Israel und den Juden getragenen Philosemitismus bestimmt wird. Das abgrundtiefe Böse verkörpert sich für diese neokonservative Agenda im Islam. Den Muslimen wird ein hinterhältiger Charakter und eine Schurkenmentalität unterstellt. Sie sind die neuen Nazis, die sich gegen den Westen und Israel verschworen >>>

 

Vorstellung des Buchs „Die Araber und der Holocaust“ von Gilbert Achcar / Fanny-Michaela Reisin >>>

 

Im Spannungsfeld Nahost - Gilbert Achcar: "Die Araber und der Holocaust – Der arabisch-israelische Krieg der Geschichtsschreibungen" - Helge Buttkereit - Bei der Auseinandersetzung um Israel, die Palästinenser und den Holocaust in Deutschland geht es selten sachlich zu. Das weiß auch der Autor Gilbert Achcar, und beleuchtet den Umgang der verschiedenen politischen Strömungen im arabischen Raum mit der Vernichtung der europäischen Juden.

Im Nahostkonflikt ist der Holocaust allgegenwärtig: Der Staat Israel versteht sich als Antwort auf die Vernichtung der europäischen Juden und die Palästinenser fragen sich bis heute, warum sie unter den Folgen eines Verbrechens in Europa zu leiden haben. Beim Umgang mit dem Holocaust wird gerade im Nahen Osten deutlich, wie politisch die Deutung der Geschichte ist. Der gebürtige Libanese Gilbert Achcar – Professor für Entwicklungsstudien und Internationale Beziehungen in London – stellt sich diesem Problem. Er beleuchtet in seinem Buch "Die Araber und der Holocaust" den Umgang der verschiedenen politischen Strömungen im arabischen Raum mit der Vernichtung der europäischen Juden von der Zeit des Nationalsozialismus bis heute. Dabei verfällt er selbst niemals in Schwarz-Weiß-Denken, schon im Vorwort seines Buches macht er deutlich: >>>

Israels Polizei ermittelt nach Brandanschlag - Zehn jüdische Extremisten verhaftet - Die jüdischen Nationalisten der Gruppe Lehava hetzen seit langem offen gegen Muslime und Araber. Nun wurden der Anführer der Vereinigung und neun weitere Mitglieder festgenommen, offiziell wegen Aufstachelung zu Gewalt. Sie könnten aber auch hinter einem Brandanschlag auf eine jüdisch-arabisch gemischte Schule stecken. - Christian Wagner - Sie gehen gegen eine Hochzeit auf die Straße, wenn etwa in Jaffa ein jüdisch-arabisches Paar heiraten will. Oder sie protestieren gegen die Supermarktkette Rami Levi, weil sie in ihren Filialen auch Palästinenser beschäftigt. Gegen ein Zusammenleben mit den Arabern, gegen eine "Assimilierung", gegen eine Verwässerung des Jüdischen, das ist das Programm von Lehava. >>>

Netanyahu years marked by West Bank settlements surge - Dan PerryJosef Federman -  The population of Jewish settlers in the occupied West Bank has surged during Prime Minister Benjamin Netanyahu’s years in office, growing at more than twice the pace of Israel’s overall population, according to newly obtained official figures. Settlement growth also was strong beyond Israel’s separation barrier, seen by many as the basis for a border between Israel and a future Palestinian state.The figures reflect Netanyahu’s continued support for settlement construction, even while repeatedly stating his commitment to the eventual establishment of an independent Palestinian state as part of a future peace agreement. They also could be a topic of discussion as U.S. Secretary of State John Kerry meets with Netanyahu and European officials this week over a promised U.N. Security Council proposal dealing with the Israeli-Palestinian conflict. >>>-

The first step toward Jewish-Arab cooperation is a knock at the door - Chibli Mallat - The political scene in Israel is in disarray. The traditional separation of 1948 territory into two states is giving way to a one-state discourse introduced by Zionist leaders, mostly from the Right, designed to avoid giving up any territory. Extremism rules the day, threatening to swallow any remaining decency. But, if Tzipi Livni or Isaac Herzog were to knock on Haneen Zoabi or Ahmad Tibi’s door, or vice-versa, with a view to form some sort of humanist understanding of the future, the chess deck might suddenly brighten up with new trajectories. [The writer is a law professor in Lebanon and the U.S. and the chairman of Right to Nonviolence, a Middle East NGO based in Beirut >>>

Why won’t the media report on Israeli violence in East Jerusalem? - December 15, 2014 Israel operates a regime of control and violence across East Jerusalem. The Israeli army, police and settlers all play their part in the daily aggression against Palestinians, whose very existence in East Jerusalem is becoming increasingly precarious. But this large-scale violence goes unreported in the mainstream Western media. PSC’s last update on East Jerusalem at the beginning of November – What the media won’t tell you about East Jerusalem – detailed Israel’s ethnic cleansing policies in the city. Our new update details some of the violence East Jerusalem Palestinians have faced in November and December, all against a resounding media silence.  >>>-

Israel detains eight Palestinians in East Jerusalem for Facebook posts - Israeli Occupation Forces (IOF) said Monday that they arrested eight Palestinians in annexed East Jerusalem for allegedly inciting anti-Zionist violence in postings on social media. The eight were detained last week for "inciting hatred, violence and terrorism" against Zionists and the IOF, mostly with messages and videos on Facebook, a police spokesman told.

The spokesman said one of the suspects posted a picture of himself with an M16 assault rifle. Such postings had resulted in "many messages of support on Facebook," he said. The operation was IOF’s "biggest, aimed at repressing this kind of incitement to violence on social networks and the Internet," the spokesman said. >>>

The wave of Jerusalem attacks Israelis don’t hear about - Larry Derfner - One hundred Palestinian bus drivers in the capital have quit their jobs because of such violence from Jewish racists. - If you’d asked me how many East Jerusalem Palestinian bus drivers in the capital had quit their jobs because of the violence they’d faced from Jewish assailants, I’d have said oh, maybe three. When I read in Haaretz on Sunday (truly a must-read) that the number is roughly 100 — or one out of three Palestinian bus drivers in the capital — I was amazed. East Jerusalem Palestinians, on the whole, are poor; driving for Israel’s giant Egged bus cooperative is a very, very good job for an ordinary eastside resident, paying about three times the average East Jerusalemite’s salary. When 100 of these drivers quit their jobs because of the menace of racist Jewish marauders, it means that that menace is overwhelming. >>>

VIDEO - WATCH: A heartbreaking portrait of life in Hebron, in 9 minutes  - Moriel Rothman-Zecher - What does life under occupation look like for a teenage Palestinian?

A new, powerful short film by filmmaker and activist Yuval Orr attempts to show exactly that, by following 15-year-old Awni Abu Shamsiya as he attempts to maintain some shred of normalcy in his hometown of Hebron.

Hebron, where the occupation is in many ways manifested in its rawest form, is the only Palestinian city inside which there is an Israeli settlement. It is a junction of direct and daily conflict between Palestinian civilians, Israeli soldiers and Jewish-Israeli settlers. It is a city where streets are segregated between Jews and Palestinians,and one of the places where freedom of movement is most restricted. It is the site of some of the worst civilian-led massacres, on both sides, since the beginning of Jewish-Arab conflict. No single work can summarize this city and its machinations, in nine minutes or nine days, but Yuval’s film, in zooming in on one day in Awni Abu Shamsiya’s life, gets as close as anything I’ve seen recently. Maybe it’s the throat-clench of absurdity or the dull-throb of heartbreak, but “Khalil Helwa” (Hebron is Beautiful) is one of the most powerful films about life under occupation in Hebron that I’ve seen in years. >>>

16. 12. 2014

Palästinenser gehen zum Sicherheitsrat - Ob das Bewegung in die Nahost-Friedensgespräche bringt? Der UN-Sicherheitsrat soll ein Ende der israelischen Besatzung anordnen - das verlangt die Palästinenserführung in Ramallah. - Die palästinensische Führung hat sich entschieden, dem UN-Sicherheitsrat eine Resolution vorzulegen, die ein Ende der israelischen Besatzung binnen zwei Jahren verlangt. Ein führender Vertreter der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO), Wassel Abu Jussef, sagte nach einer Sitzung in Ramallah, ein entsprechender Entwurf werde dem obersten UN-Gremium am Mittwoch übergeben. - Das israelische Außenministerium wollte zunächst keine Stellung zu dem palästinensischen Vorstoß nehmen. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte aber, ein Rückzug der israelischen Armee aus Ost-Jerusalem und dem Westjordanland binnen zwei Jahren komme nicht infrage. Dies würde "islamische Extremisten in die Vororte Tel Avivs und ins Herz Jerusalems" bringen.  >>>

 

Palästinenser wollen UN-Resolution über Ende der Besatzung  - Palästinenserführung will dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen einen Entwurf für eine Resolution vorlegen - Die Palästinenserführung will dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen einen Entwurf für eine Resolution vorlegen, die ein Ende der israelischen Besatzung binnen zwei Jahren fordert. Palästinensische Medien berichteten am Montag, die Palästinenserführung habe sich bei einer Sitzung am Vorabend dafür entschieden, den umstrittenen Entwurf noch in dieser Woche einzureichen. Der Vorschlag solle dem UN-Sicherheitsrat nach einem Treffen arabischer Außenminister und des palästinensischen Chefunterhändlers Saeb Erekat mit US-Außenminister John Kerry am Dienstag in London vorgelegt werden, hieß es. Mehrere palästinensische Politiker nannten den Mittwoch als Termin. >>>
 

Bild - Das Wappen Palästinas ist der Adler Saladins, da Sultan Saladin diesen im Kampf gegen die Kreuzfahrerheere geführt haben soll. Er wird auch der Arabische Adler genannt, da einige andere arabische Staaten den Adler ebenfalls als Wappentier verwenden.  Im Brustbereich des palästinensischen Adlers wurde die Nationalflagge und in den Fängen des Adlers der Name des Staates "Palästina" eingraviert.

Diplomatisches Tauziehen um Nahostresolution - Die Entscheidung der Palästinenser, dem UNO-Sicherheitsrat bereits diese Woche eine ultimative Resolution zur Lösung des Nahostkonflikts vorzulegen, hat hektische Aktivitäten ausgelöst. - Israels Regierungschef Benjamin Netanyahu, der am Montag in Rom zu einem Treffen mit US-Außenminister John Kerry eintraf, wies vor dem Abflug in Tel Aviv jegliches "einseitige Diktat einer Fristsetzung" zurück.

Kerry war am Montagabend zudem in Paris mit den Außenministern Frankreichs, Deutschlands und Großbritanniens sowie der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini verabredet, um nach Lösungen zu suchen, die ein Veto der USA gegen einen Beschluss des Sicherheitsrates überflüssig machen könnten. Aus dem selben Grund will er am Dienstag in London Vertreter der PLO und der Arabischen Liga treffen.


Diskutiert wurde insbesondere über die Möglichkeit, dass die PLO ihren Entwurf zugunsten einer moderateren Resolution zurückzieht, die von Paris in Absprache mit Berlin und London vorbereitet wurde. >>>

 

Der Palästinenserführer unter Druck - Abbas sucht die Unterstützung der Welt - Monika Bolliger - Der palästinensische Präsident Abbas will Israel mit diplomatischen Initiativen unter Druck setzen. Zu Hause setzt er auf Repression. In Gaza hat für ihn wie für das ägyptische Regime die Schwächung der Hamas vor dem Wiederaufbau Priorität. >>>

Nahostkonferenz markiert neue Rolle der Schweiz - Philippe Reichen, Lausanne.- Die Schweiz lädt morgen in Genf zu einer Konferenz ein. Das Thema ist der Gazakrieg. Israel protestiert, doch die Schweiz hat international eine grosse Rückendeckung. - Fast ein halbes Jahr lang bereitete eine Handvoll Schweizer UNO-Diplomaten eine Konferenz zum Gazakrieg vor. Nun sind sie am Ziel angelangt. Die Konferenz zur Stärkung der vierten Genfer Konvention, welche die Zivilbevölkerung in Kriegszeiten schützt, findet morgen in einem Saal der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) statt. 188 von 196 Staaten, welche die Genfer Konventionen aus dem Jahr 1949 unterzeichnet und sich damit zu deren Einhaltung verpflichtet haben, erhielten letzte Woche eine Einladung. Darin heisst es: «Eine kleine Anzahl hat ihren Widerstand gegen die Konferenz ausgedrückt.» Das wiederum bedeutet: Eine überwiegende Mehrheit an Staaten begrüsst die Durchführung der Konferenz. Namen werden gemäss der diplomatischen Gepflogenheiten nicht genannt. >>>

Petition an EU-Abgeordnete - Israelische Intellektuelle verlangen Anerkennung Palästinas - Torsten Teichmann - Angesichts des diplomatischen Stillstands in Nahost wächst in der EU der Rückhalt für die Anerkennung eines Palästinenserstaates. Nun sorgt in Israel eine Petition von 800 israelischen Intellektuellen für Aufregung: Sie werben bei Europas Parlamentariern für die Anerkennung Palästinas.
(...)  Die israelische Regierung wirft den Europäern vor, den Konflikt mit den Palästinensern zusätzlich anzuheizen. Die Europäer wirken frustriert vom diplomatischen Stillstand. Unterstützung bekommen sie dabei von ehemaligen Politikern und Intellektuellen aus Israel.

"Ein Brief an jedes Parlament" Der ehemalige Generaldirektor des israelischen Außenministeriums, Alon Liel, wirbt mit einer Petition um Europas Parlamentarier: "Wir haben vor, jedem Parlament einen Brief zukommen zu lassen. Jedem Parlament, das in den kommenden Monaten entscheiden wird, und es muss in den kommenden Monaten sein, damit eine Welle ausgelöst wird." Diplomatie von unten! Es ist ein Brief, in dem Intellektuelle aus Israel europäische Abgeordnete auffordern, einer Anerkennung Palästinas zuzustimmen. Die Schriftsteller David Grossmann und Amos Oz haben unterzeichnet, aber auch der frühere Minister Yossi Sarid. Im Text heißt es:

"Es ist uns klar, dass die Möglichkeiten für Israels Überleben und seine Sicherheit von der Gründung eines palästinensischen Staates abhängen, basierend auf den Grenzen von 1967, sowohl mit Israels Anerkennung Palästinas als auch Palästinas Anerkennung Israels. Ihre Initiative zur Anerkennung des Staates Palästina wird die Chancen auf Frieden fördern und Israelis und Palästinenser ermutigen, den Konflikt zu lösen."

Ausgangspunkt für die Petition sei die Entscheidung der schwedischen Regierung gewesen, Palästina anzuerkennen, sagt Liel. Vor der Abstimmung des Unterhauses in Großbritannien stand der Ex-Diplomat im Kontakt mit den Liberaldemokraten. Die hatten Sorge, die Resolution könnte am Widerstand der Konservativen im Unterhaus scheitern:

"Ein Brief von uns würde sehr helfen. Wir mussten den Brief am Sonntag um elf Uhr, also an deren Wochenende, einreichen. Und pünktlich Sonntag um elf Uhr lag ein Brief vor mit 363 Unterschriften von Israelis an die Abgeordneten des britischen Parlaments." >>>

In Gaza starben die meisten Journalisten - Die gefährlichste Region für Reporter war in diesem Jahr der Gazastreifen. Nirgendwo sonst kamen laut einer Journalisten-Organisation so viele Berichterstatter ums Leben. - Mindestens 128 Journalisten sind im Jahr 2014 nach Angaben der Reporterorganisation Press Emblem Campaign (PEC) während oder sogar wegen der Ausübung ihres Berufes getötet worden. Allein 16 Journalisten seien während der israelischen Operation Protective Edge im Gazastreifen ums Leben gekommen, teilte die in der Schweiz ansässige Nichtregierungsorganisation in ihrem jährlichen Bericht mit. >>>

BDS Aufruf: Belohnt Israel nicht für das Massaker im Gazastreifen - Protestiert bei der UNO!

Internationale Geldgeber haben nach dem 50 Tage dauernden israelischen Militärangriff gegen den Gazastreifen von diesem Sommer, dem 2254 PalästinenserInnen, darunter 538 Kinder, zum Opfer gefallen sind und der enorme Schäden verursacht hat, 5,4 Mrd. Dollar für den Wiederaufbau gesprochen.

Rund 45% der in Aussicht gestellten Hilfe der internationalen Geber wird der israelischen Wirtschaft zugutekommen. Andere Studien kommen sogar zum Schluss, dass der entsprechende Anteil bis zu 71% beträgt. Israelische Unternehmen verstehen die israelische Blockade des Gazastreifens als Möglichkeit, Profite zu erzielen, indem sie Gaza als abgeschotteten Markt für ihre Geschäfte nutzen.

Formular für Protestschreiben an UNO-Verantwortliche unter: http://www.bdsmovement.net/dont-reward-israel 
Thunderclap-Link zum weiterleiten: #DontRewardIsrael 4 war crimes

Die Unternehmen, die von der Lieferung von Baumaterial für den Wiederaufbau des Gazastreifens profitieren sollen, sind verantwortlich für Völkerrechtsverletzungen, da sie die Rohstoffe aus den besetzten Gebieten ausbeuten und >>>

MELDUNGEN VERGANGENER Tage  FINDEN SIE  im  ArchiV >>>

Weitere Texte >>>

Aktuelle  Nachrichten

EU-Parlament stimmt für Anerkennung Palästinas

Anerkennung von Palästina: Hoffnung für Palästina
Ramallah hat gute Chancen, sich die Anerkennung im UN-Sicherheitsrat zu erzwingen. Am Mittwoch soll der Entwurf der Palästina-Resolution dem UN-Sicherheitsrat in New York vorgelegt werden.
Bislang konnten sich die Israelis stets darauf verlassen, dass Washington die Kohlen aus dem Feuer holt, wenn in den Vereinten Nationen unliebsame Beschlüsse anstanden. Mehr als 50-mal haben die USA schon ihr Veto im UN-Sicherheitsrat eingelegt, um für Israel kritische Resolutionen zu verhindern. Doch ganz so sicher ist nicht, ob auf gleiche Weise auch die Palästina-Resolution blockiert wird, deren Entwurf, wie Präsident Mahmud Abbas angekündigt hat, am Mittwoch in New York vorgelegt werden soll. US-Außenminister John Kerry jedenfalls hat Israels Premier Benjamin Netanjahu am Montag beim Krisentreffen in Rom keine feste Zusage gemacht

 

Gaza-Konflikt- Europäischer Gerichtshof nimmt Hamas von EU-Terrorliste


Palästina: Europäischer Gerichtshof nimmt Hamas von EU-Terrorliste

Palästinenser halten an Resolutionsentwurf zu Truppenabzug fest

Nahost-Konflikt : Palästina anerkennen? EU sucht gemeinsame Position

Ruf nach Palästina-Anerkennung in SPÖ lauter

Berlin tut sich schwer mit Anerkennung Palästinas

In Genf findet am kommenden Mittwoch eine Konferenz zur Einhaltung des internationalen humanitären Rechts in den besetzten Palästinensergebieten statt. Die Schweiz richte die Konferenz als Depositarstaat der Genfer Konventionen aus und erwarte eine breite Teilnahme, sagte der Schweizer Bundespräsident Didier Burkhalter am Donnerstag dem Sender RTS.

Palestine to push UN for statehood vote

Spreading ripples of hope from Europe to Palestine

US Promises To Block Palestinian UN Resolution

16. 12. 2014

Israeli minister: Palestinian state in West Bank 'collective suicide' for Israel .
Israeli minister of strategic and intelligence affairs, Yuval Steinitz, has said that the unilateral Palestinian measures in the UN needs an "appropriate" Israeli response, in a statement released on Monday. Palestinian newspapers reported excerpts from Steinitz's statement, in which he said that, "asking the Palestinian Authority to establish a state in the whole [West Bank] is similar to asking Israel to commit a collective suicide."

EU-Parlament: Sozial- und Christdemokraten wollen »mehr Zeit« für Israel
Das EU-Parlament will am heutigen Mittwoch über seine Position zur Anerkennung eines Staates Palästina abstimmen. Das Votum ist symbolischer Natur, denn ob Palästina anerkannt wird oder nicht, ist und bleibt Sache der einzelnen Regierungen.


Anerkennung Palästinas: Israels Intellektuelle hoffen auf Europa

Israeli army kills Palestinian in Qalandiya

Israeli Army Raids Palestinian School, Refugee Camp

30 Palestinians injured as thousands lay Qalandiya man to rest

Suspected counterfeiter arrested in Hebron

Kerry to meet Erekat in London talks

Russia Stresses Support for UN Security Council Draft Resolution

UN’s Serry- Palestinian-Israeli Peace Future at Crossroads

Westjordanland: Israelische Armee tötet Palästinenser
Mahmoud Adwan wurde nur 20 Jahre alt, israelische Soldaten haben den Mann im Westjordanland erschossen. Die Armee sagt: Er warf Molotowcocktails auf unsere Truppen. Palästinenser sagen: Er hat nur zugesehen.

Palästinenser im Westjordanland getötet
Die Armee spricht von Notwehr: Bei Ramallah haben israelische Soldaten einen Palästinenser getötet. Derweil geht das Tauziehen um eine UN-Resolution zur Lösung des Nahostkonflikts in die entscheidende Phase.

Israel: Mitglieder von antiarabischer Gruppe verhaftet
Israel ist gegen die Extremistengruppe Lehava vorgegangen, die Angriffe auf Araber geplant hat. Zehn Mitglieder, darunter der Anführer der Gruppe, seien festgenommen worden

14-year-old Palestinian girl wins international math competition

Five Palestinians Injured In Hebron, One Kidnapped

Israel seeks US block on Palestinian statehood drive

"Our expectation is that the United States will stand by its position for the past 47 years that a solution to the conflict will be achieved through negotiations, and I do not see a reason for this policy to change," Mr Netanyahu  said after a three-hour meeting in Rome.



Palästinenser fordern Ende israelischer Besatzung

Israel Detains 8 Palestinians over Facebook Posts

'Build bridges not walls': Catholic bishops protest Israeli expansion

In Gaza starben die meisten Journalisten

Deutschland hilft Israel beim Korvettenkauf
Mit der Vereinbarung unterstreiche Deutschland erneut seine "besondere Verantwortung" für die Sicherheit Israels, die sich "immer wieder in konkreter Zusammenarbeit im Rüstungsbereich niedergeschlagen" habe.

BDS victory in Belgium

Israel delivers notices to stop 2 houses under construction in Hebron

Israeli police detain 3 Palestinian children

Arab Woman Aims to Blaze Trail in Israel's High-tech Sector

15. 12. 2014

Three Palestinians exiled from Jerusalem for five months

Palestine seeking two-year UN deadline to end Israeli occupation


Benjamin Netanyahu rejects any Palestinian ultimatum via United Nations
 

Israel set to rebuff UN moves for withdrawal - video


US-Israel talks start in Rome amid Palestinian UN resolution demands


Kerry to Meet Netanyahu as Palestinians Push for UN Resolution

Arab League chief visits Paris to recruit support for Palestine UN bid

Nichtjuden wird es in Israel verboten Hühner zu halten und Kartoffeln zu verkaufen!

Zum Abschluss eines dreitägigen Treffens von Friedensnobelpreisträgern in Rom haben die Teilnehmer vor der wachsenden Gefahr eines neuen Kalten Krieges oder Atomkrieges gewarnt.

Man found hanged to death in Hebron home

Israeli forces fire tear gas in Nablus school

A look at Israeli settler population growth

IDF soldiers fire tear gas at West Bank school

Cairo court to look into suit demanding closure of Rafah crossing

Israel to demolish Silwan home of Glick shooting suspect

Hamas flies drone over Gaza during anniversary parade

Israeli Army Closes Highway to Allow Settlers’ Rally

`Truth commission` uncovers the history of Bedouin dispossession

Video- Forced drought hits Jordan Valley farmers as Israel steals their water

Extremist Settlers Continue to Storm Al Aqsa, Further Demolition Orders Imposed in Jerusalem

14. 12. 2014

Extremist Settlers Continue to Storm Al Aqsa, Further Demolition Orders Imposed in Jerusalem

Deutschland unterstützte Israel bei Kauf von Kriegsschiffen

Abbas- Gaza reconstruction 'main concern'

Erekat- UN resolution by Monday

Arbeitslosenrate in Gaza nach Krieg auf 60% gestiegen

Sicherheitsrat fordert Aufklärung des Mordes am palästinensischen Minister

Lieberman: Netanjahu ist verantwortlich für die Angriffe auf Gaza

Hamas organizes massive military parade in Gaza on anniversary

Palestinians in talks with EU over UN statehood resolution

Jordan mulls Israeli gas to deal with energy crisis

Palestinian center sheds light on rights violations by Israel

Hamas TV displays footage 'from Israeli army computers'

Israeli forces raid 2 Palestinian villages in northern West Bank

Jerusalem prisoner 'attacked' by Israeli officers during transport

Egyptian police officer shot dead, another injured in el-Arish

Israeli prison service starts to punish hunger-strikers

Israelische Armee: Deutschland will Korvetten finanzieren

UNO-Sicherheitsrat fordert Untersuchung
Der UNO-Sicherheitsrat hat nach dem Tod des ranghohen Palästinenserfunktionärs Siad Abu Ain eine umfassende Untersuchung gefordert

Israel must curb protestor fatalities in Palestine

Swiss back confab on occupied Palestine lands

U.S. to Raise Finance for Israel's Iron Dome to 1.2 Billion Dollars


House Bill Would Add Funds to Several Israeli Missile Programs

Israel's Arrow 3 missile shield fails interception test

EU puts pressure on Israel

Recognition of the State of Palestine is a must

13. 12 .2014

Luxemburger Wort - Luxemburgs Parlament für Anerkennung Palästinas
 

LUXEMBURG - Die Regierungsparteien und Déi Lénk haben sich am Freitag in der Chamber auf einen gemeinsamen Antrag zur Anerkennung Palästinas als Staat geeinigt.

Autonomiebehörde will Beziehungen zu Israel einschränken

Israel droht der Schweiz Israel boykottiert Genfer Palästina-Konferenz
Israel wird an der Palästina-Konferenz am 17. Dezember in Genf nicht teilnehmen.Dies meldete die israelische Zeitung Haaretz. In der Meldung heißt es, Israel werde die Konferenz boykottieren und seine diplomatischen Initiativen mit der Schweiz überdenken.


Israel threatens to review cooperation with Swiss over Geneva debate on PA territories

Auch Belgien will Palästina anerkennen

Vote in European Parliament on Palestinian statehood

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