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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

Visualizing Palestine

 

 

 

Sonntag, 07. Februar 2016 - 14:57

Es gibt keinen post-traumatischen Stress in Gaza, weil der Stress weitergeht
John Soos

PhD Vancouver - 28.1. 16 - Der Würgegriff Gazas geht 2016 ins 10. Jahr. Das Leiden aus einem Jahrzehnt der Menschenrechtsverletzungen, Armut und dreier gewaltiger militärischer Angriffe  schaffen für die Bevölkerung einen psychologischen Tribut, der nicht einzuschätzen  ist. Obdachlosigkeit, viele Todesfälle in einer einzigen Familie, schwere Verletzungen und die ständig gegenwärtige Bedrohung von neuen israelischen Bombenangriffen schaffen ein psychologisches Klima eines anhaltenden, weitergehenden kollektiven Traumatas.

Post-traumatic Stress Disorder als medizinischer Ausdruck berührt kaum das ungeheuerliche Ausmaß der lähmenden psychischen Belastung, die die Realität des täglichen Lebens hier durchdringt. Da gibt es kein  „Post“ (danach) bei einer  fortgesetzten, unerbittlichen, vielfältigen Katastrophe. Da gibt es auch keine  „Disorder“  (Verwirrung) im Sinne, dass eine intrapsychische Krankheit vorliegt, die individuelle Behandlung erfordert. Die Anormalität sind die  unverminderten Kriegsverbrechen, die der gefangenen, hilflosen, zivilen Bevölkerung Leiden zufügt. Der Rest der Welt wendet außerdem dieser politischen Gewalt seinen Rücken zu und ermöglicht so die Traumata verursachende Besatzung und andauernde Blockade.

Ärzte und Ärztinnen für psychisch Kranke in Gaza sind mehr als belastet. Von den fast 2 Millionen  Bewohnern des 360 qkm Gebiets großen Gazastreifens gibt es keine einzige Person, die nicht vielfache Traumatas hat. Ständige Trauer, Alpträume, lähmende Ängstlichkeit, Hoffnungslosigkeit bestimmen das tägliche Leben von jedem. Die Therapeuten, die die Aufgabe haben, diese Verletzungen zu heilen, sind selbst Opfer aufgrund ihres Lebens in dieser traumatischen Umwelt. Ihre Belastungen sind also doppelt:  Ihr eigenes Trauma, das sie mit ihren Patienten teilen wird noch verschlimmert, da sie wiederholt dem klinischen Material ihrer Patienten ausgesetzt sind.

Als klinischer Psychologe aus Vancouver  schloss ich mich  der Delegation der Washingtoner Ärzte für soziale Verantwortung in Gaza an, um das nachempfundene zweite Trauma, das die psychosozialen Fachkräfte zu bewältigen haben, anzusprechen. In einem  Workshop von zehn Therapeuten waren von vieren die Häuser zerstört worden, und drei sprachen davon, dass ihre Familienangehörige im Massaker im Sommer 2014 getötet worden waren. Von diesen traumatischen Verlusten überlagert entfalten sich die schmerzlichen Ereignisse  ihrer Patienten  den ganzen Tag und die Größe der Bürde für die Psychologen wird verdeutlicht.

Das Ziel unserer  Seminarübung war, Kenntnisse über die Burnout-Prävention und die entsprechende Fachliteratur über Traumata und  psychische Belastbarkeit zu vermitteln.

Die Kognitive Verhaltenstherapie, Selbsthypnose, das Tagebuch-Schreiben und die Peer-Überwachung zur beständigen sozialen Unterstützung waren unter den therapeutischen Fähigkeiten, die besprochen wurden. In einem  Versuch, das Material kulturell relevant und subjektiv aussagekräftig zu halten, wurde ein Entspannungsskript in arabischer Sprache für jeden Teilnehmer kreiert, indem man persönlich erzeugte heilende Bilder benutzte. Die Visualisierung wurde dann von jedem Therapeut auf ihren Handys aufgezeichnet , um als maßgeschneiderte „tragbare“ Stressbewältigungsstrategie abrufbar zu sein. Widerstand gegen Unterdrückung wurde als adaptive Copingstrategie (Verarbeitung eines schlimmen Ereignisses) konzipiert, war ein psychologischer Weg, um Hoffnungslosigkeit entgegenzuwirken und die Belastbarkeit zu fördern angesichts eines Leids – sowohl für den Therapeuten, als auch für den Patienten. Das Gegenteil ist auch wahr. Die Selbstsorge zu praktizieren fördert die Belastbarkeit, was auch Widerstand bedeutet. („Ich werde meine psychische Gesundheit (Verfassung) trotz all eurer Versuche, mich und meine Kultur zu zu vernichten, bewahren.“)

Es dauerte nicht lange, um eine vertrauensvolle Umgebung zu schaffen, so dass die Menschen Einzelheiten ihrer eigenen traumatischen Erfahrungen miteinander teilen konnten. Wir arbeiteten mit diesem Material als Weg, um den therapeutischen Wert der Peer-Unterstützung (Gruppen-Unterstützung) zu gestalten, um neue klinische Methoden zu lernen und zu helfen, sich kognitiv  zu integrieren und im Gegenzug etwas von dem akkumulierten emotionalen Leid zu lösen, das das Leben und Arbeiten hier mit sich bringt. Wir planen, über Skype weiter zusammenzuarbeiten.

Ich lernte viel von meinen palästinensischen Kollegen aus der Psychiatrie und bin dankbar, diese außergewöhnliche Gruppe getroffen zu haben. Möge die Zeit bald kommen, wo die Quelle dieses Traumas versiegt und wir beginnen können, ehrlich über die Heilung von post-traumatischen Verletzungen zu sprechen.  http://mondoweiss.net/2016/01/there-is-no-post-traumaic-stress-is-   ( Dt .E. Rohlfs –I. Gelsdorf)

Gaza spricht: Das hat die 10-Jahre andauernde Blockade uns angetan - Ramsy Baroud (mit Berichten von Yousef Aljamal in Gaza) - 26.01.2016 - Immer, wenn Mariam Aljamals Kinder in der Nacht das Donnergeräusch hören, nässen sie das Bett. Sie reagieren ganz instinktiv, und so geht es vielen Kindern im Gazstreifen.

Mariams drei Kinder – Jamal, Lina und Sarah – sind alle ein paar Jahre nach der Verhängung der Blockade über den Gazastreifen (2006) geboren, und sie alle haben zumindest einen israelischen Krieg erlebt.


"Meine Kinder fürchten sich, wenn der Strom ausfällt, und das ist die meiste Zeit so",  sagt die 33 Jahre alte Mutter vom Nuseirat Flüchtlingscamp, die einen Abschluß in Kommunikationswissenschaften hat und zur Zeit ihren MA anstrebt. "Sie leben noch das Trauma der Offensive von 2014. Der Krieg sucht meine Familie noch immer heim, das Leben ist für uns sehr schwer geworden."


Nach Jahren der Arbeitssuche sucht Mariam noch immer Arbeit. Die Arbeitslosigkeit im Gazastreifen ist laut Weltbank die höchste in der Welt.
Die Blockade wurde stufenweise über den Gazastreifen verhängt, beginnend mit Januar 2006, als die Hamas die Parlamentswahlen in den besetzen Gebieten gewann. Sofort wurden Spendergelder zurückgehalten, und die neue Regierung konnte die Gehälter ihrer Beschäftigten nicht zahlen. Gängige Meinung war damals, dass die neue Regierung bald zusammenbrechen und die Fatah, die Rivalin der Hamas, schnell die Kontrolle über die Palästinensische Autonomiebehörde übernehmen würde.


Die israelische Hoffnung, die von den USA unterstützt und vom Präsidenten der PA, Mahmud Abbas, und vielen in seiner Partei geteilt wurde, erfüllte sich nie. Um den geplanten Kollaps zu beschleunigen, begann Israel mit sporadischen Bombardements des Gazastreifens und inhaftierte viele der gewählten Parlamentsabgeordneten, was gekoppelt mit Streitigkeiten zwischen Fatah und Hamas schließlich im Sommer 2007 zu Straßenschlachten führte.


Damals wurde die Blockade umfassend, jetzt besteht sie schon 10 Jahre. In dieser Zeit hat die Fatah die Kontrolle über >>>

Israel in der Sackgasse - Inge Günther - Die israelische Regierung setzt auf Kollektivstrafen und nährt damit den Hass der Palästinenser. Politiker aus dem Mitte-Links-Lager plädieren für die Abtrennung von Gebieten.

Wer in Israel darauf gesetzt hat, die palästinensische Gewaltwelle werde wie eine saisonale Grippewelle von alleine abflauen, der sieht sich getäuscht. Aufrufe zur Gewalt verbreiten sich wie ein ansteckender Virus über Facebook und sind fast schon ein alltägliches Phänomen, das immer bedrohlichere Züge entwickelt. Waren es bislang meist Einzeltäter, sogenannte „einsame Wölfe“, die ohne Bezug zu einer Organisation Israelis am nächstgelegenen Militärcheckpoint oder in einer benachbarten Siedlung attackierten, kam diese Woche eine neue Gewaltdimension hinzu.

Gleich drei Palästinenser, alle Anfang 20, alle aus Kabatija bei Dschenin, hatten einen Anschlag ausgeheckt und sich dazu mit Stich- und Schusswaffen sowie Rohrbomben eingedeckt.

Es gelang ihnen auch, sich durch rigide Kontrollen nach Jerusalem zu schmuggeln. Ihr Plan, den Tod von Freunden aus ihrem Westbank-Dorf zu rächen, hätte leicht in einem Blutbad größeren Ausmaßes enden können. Vereitelt wurde er eher durch Zufall. Zwei der Männer, die am Damaskustor auf einer Bank hockten, waren Grenzpolizisten aufgefallen. Bei der Ausweiskontrolle zückte einer der Männer ein Messer und stach auf eine Beamtin ein. Bei dem darauffolgenden Schusswechsel traf eine tödliche Kugel eine 19-jährige Polizeianwärterin in den Rücken.  >>>

Israel sprüht weiter giftige Chemikalien auf Gazas Felder - 3.Februar 2016 - Mehrere Farmer informierten, dass israelische Flugzeuge Pestizide  über ihre Felder bei Kissufim.  nordöstlich von Khan Yunis  gesprüht haben. 

Zeugen machten darauf aufmerksam, dass  israelische  Besatzungsflugzeuge innerhalb des Zaunes - niedrig fliegend - Pestizide  versprühen würden.

Die anhaltende israelische Blockade des Gazastreifens ist ein Risiko für die Menschen und schädigt den landwirtschaftlichen Sektor.

Die Bauern kämpfen gegen die wachsenden Forderungen von 1,8Mill Gazaner, die  unter israelischer Belagerung leben. Sie stehen  auf Grund zu weniger landwirtschaftlicher Geräte und bestätigter Pestizide vielen Herausforderungen gegenüber.

Dank der geringer werdenden Produktion und Israels  Einfuhrverbot von grundlegenden  Bedarfsartikeln,  haben die Bauern  Zuflucht zu  verbotenen chemischen Substanzen genommen, um die Ernte zu vergrößern. Das  stellt ein ernstes Gesundheitsproblem für die Bauern selbst und  die Verbraucher dar.

Inzwischen haben die UN wegen des maßlosen Gebrauchs von toxischen Pestiziden ihre Sorge zum Ausdruck gebracht. Viele medizinische Experten in Gaza sind über die wachsende Zahl von  registrierten Krebspatienten in Gaza besorgt, besonders  in landwirtschaftlich genützten Gebieten. Sie warnen davor, dass Kinder noch mehr als Erwachsene vor solchen Krankheiten, besonders vor Leukämie, gefährdet sind.

ÄHNLICH:  die israelische Armee gibt zu, die Ernten in Gaza zu zerstören. http://www.thenational.ae/world-middle-east  - (dt. E. Rohlfs)

Fünf Top-Gründe warum ich kein liberaler Zionist bin -  Eli Ungar-Sargon

1.     Die Nakba ist mehr als nur ein „Palästinensisches Narrativ“

700 000 Palästinenser wurden  1948 von ihren Ländereien vertrieben. Diese Vertreibungen wurden vom zionistischen Wunsch motiviert, einen Staat mit jüdischer Mehrheit auf so viel Land  wie möglich des Britischen Mandatsgebiets Palästina zu gründen. Dies ist eine objektive historische Tatsache und keine subjektive Perspektive, die wir brauchen, um in Dialoggruppen sensibel zu sein. In den nach 1948 folgenden  Jahrzehnten wurden palästinensische Dörfer zerstört, und Flüchtlinge, die versuchten, zurück zukehren, wurden an der Armee-Grenze von 1948 (Grüne Linie) erschossen. Eine Reihe von Gesetzen wurde in den 50 er-Jahren erlassen, um den Flüchtlingen ihr Land zu nehmen und alles legal zu machen. Während der Zionismus eine Bewegung mit vielen Facetten war mit statistischen und nicht-statistischen Anhängern  bis in die  frühen 40er-Jahre, so hinterließ die Nakba  den Staat Israel als ein koloniales Siedlerprojekt. Ein Projekt, bei dem ethnische Säuberung als legitimes Mittel angesehen wurde, um eine ethnisch jüdische Mehrheit zu errichten und zu erhalten.
 
2.     Die Besatzung ist ein Symptom, nicht die Krankheit

Israel plante 1967 die Westbank und den Gazastreifen  nicht zu erobern, aber diese Eroberung wurde sehr schnell ein neuer und schrecklicher Ausdruck des israelischen Siedlerkolonialismus. Die ungefähr eine Million palästinensischer Bewohner dieser Gebiete fielen unter eine brutale militärische Besatzung, die bis heute besteht.  Zusätzlich wurden 200 000 Palästinenser Flüchtlinge und einige/ viele ihrer  Dörfer wurden zerstört. Liberale Zionisten identifizieren die Besatzung von 1967 falsch als die Wurzel des israelisch-palästinensischen Konfliktes. Sie phantasieren, als ob man die Uhr auf den 4. Juni 1967 zurückdrehen könnte. Außerdem schreiben sie diesem Datum magische moralische Kräfte zu, als ob alles, was sich vorher ereignete, entschuldbar und alles, was sich danach ereignete, verwerflich sei. Dieser spezielle Cocktail von historischem Gedächtnisschwund und moralischer Zusammenhangslosigkeit ist ein bestimmtes Charakteristikum der liberalen zionistischen Ideologie.


3.     Ethno-Nationalismus ist eine problematische  Gründung, um auf ihm einen multi-ethnischen Staat zu gründen.

Die Welt ist kein ethnisch homogener Ort. Egal, wo man lebt, es wird Leute aus verschiedenen Ethnien geben, die mit einander leben. Deshalb stellt  die Idee eines nationalen Staates, der strukturell eine Ethnie über alle anderen bevorzugt,  ein ernstes moralisches Problem dar. Das gilt für Sri Lanka und Estland wie auch für Israel-Palästina. Wenn einer Ethnizität Rechte und Privilegien über alle andern gegeben wird, dann wird eine Gruppe  Menschen in der Tat diskriminiert. In Israel/Palästina äußert sich diese Diskriminierung auf verschiedene Weise, was  von der geographischen Örtlichkeit der in Frage kommenden nicht-jüdischen Untertanen  abhängt. Palästinenser, die >>>

WATCH: Israelis and Palestinians join hands to say no to occupation - For the third time in the past two months, Israeli and Palestinian activists march on West Bank checkpoint to call for an end to the ongoing violence. . Photos and text by Oren Ziv / Activestills.org

Over 200 Israelis and Palestinians marched on the Israeli army’s “tunnels checkpoint” south of Jerusalem Friday to demonstrate against the occupation and the ongoing violence in the country.

Israelis and Palestinians march toward the 'tunnels checkpoint' in the West Bank, in a joint demonstration against the occupation, February 5, 2016. (photo: Oren Ziv/Activestills.org)

Israelis and Palestinians march toward the ‘tunnels checkpoint’ in the West Bank, in a joint demonstration against the occupation, February 5, 2016. (photo: Oren Ziv/Activestills.org)

The protesters began marching from the Husan junction on Route 60 — the southern West Bank’s main north-south artery that connects Jerusalem, Beit Jala, the Gush Etzion settlements, and Hebron — while chanting slogans against the occupation and in support of two >>>


Save Muhammad al-Qiq and Condemn Israeli torture and illegal detentions - The Palestinian Mission in London condemns in the strongest terms the treatment, by the Israeli authorities, of Palestinian hunger striker, Muhammad al-Qiq, who has been illegally imprisoned without charge since November. Muhammad al-Qiq is one of 660 Palestinian prisoners currently held under Israeli ‘administrative detention’ where no formal charge has been made and no trial conducted.

Al-Qiq, a thirty-three old journalist went on hunger strike on 24th November to protest against his ill-treatment and torture in Israeli custody and to challenge his arbitrary detention without charge. Mohammad al-Qiq is not the first Palestinian to go on hunger strike. Palestinian prisoners, Khader Adnan and Muhammad Allan were both close to death before their release.

Muhammad al-Qiq has lost 60 kilos and is now in a life-threatening condition after continuing his hunger strike for 73 days. Amnesty International, the EU and the United Nations have expressed their grave concern over his case and the Israeli >>>

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Aktuelle  Kurznachrichten

EU: Israel muss Zerstörung palästinensischer Häuser stoppen

Hamas und Fattah führen in Doha Versöhnungsgespräche

Imprisoned hunger striker al-Qiq refuses Israeli offer to be released in May

Palestinian Legislator Among Many Injured in Jenin

Nach Kritik an Israel- Ban sprach vor jüdischer Gemeinde

Including Three Siblings, Israeli Soldiers Kidnap Six Palestinians In Hebron

6. 2. 2016

Warnung vor kritischer humanitärer Lage im Gazastreifen

Sondersitzung der Organisation für Islamische Zusammenarbeit zur Palästinenser-Frage

Save Muhammad al-Qiq and Condemn Israeli torture and illegal detentions

Israeli minister: Palestinians under 'ISIL influence'

Israel, as it denies entry of Freedom Flotilla participants, validates our missions

Brasilien- Eröffnung palästinensischer Botschaft

Israel lifts blockade of Qabatiya after three days

Red Rag column- Ezra Nawi`s arrest; Tair Kaminer; Natali Cohen Vaksberg

A gruelling life for Palestinian workers in Israel

WATCH: Israelis and Palestinians join hands to say no to occupation

Tel Aviv service offers cleaners priced by ethnic origin

Women of the Wall victory can teach us a few things

What does 'coexistence' look like in a segregated city

Palästinensische Demonstranten liefern sich mit israelischen Militärs Gefechte

Data: 490 Palestinians arrested in January including 13 women

Army Kills A Child, Kidnaps Another, In Hebron

Continued Demolitions in Jordan Valley, Jerusalem

ISM Report- Ongoing Colonization in Hebron (VIDEO)

Al-Qeeq Rejects Court Decision, Now Unresponsive

PCHR Report on Israeli Human Rights Violations in the oPt (28 January – 03 February 2016)

Soldiers Kidnap Three Palestinians, Injure Several Others, In Jenin

5. 2. 2016

Hunger-striking journalist no longer responsive, says wife

60 Palestinians homeless after Israel razes West Bank village for army training zone

Muhammad Abu Khdeir- Murderers Sentenced to Life, 21 Years

Palästinensische Demonstranten liefern sich mit israelischen Militärs Gefechte

Two Injured With Live Rounds, As Israeli Soldiers Attack Weekly Protest in Kufur Qaddoum

Families Remain Isolated In A Surrounded Building in Qabatia

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