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Montag, 06. Juli 2015 - 12:48

Zionist Lobby versus Obama Administration  - Dr. Ludwig Watzal - "Freunde" vereint in der Zerstörung des Nahen und Mittleren Ostens und Irans? - Die US-amerikanische zionistische Lobby feuert aus allen Rohren und wendet alle politische Tricks an, um die bevorstehenden Vereinbarungen zwischen Iran und den USA zu torpedieren. Bei diesen Verhandlungen sind die anderen UN-Vetomächte nur schmückendes Beiwerk, von Deutschland als Annex gar nicht zu reden. Der größte Widersacher gegen einen Ausgleich ist jedoch der israelische Ministerpräsident Netanyahu, der bisher nichts unversucht gelassen hat, den US-Präsidenten als irregeleiteten Polit-Tölpel vorzuführen. Dass beide Kammern des US-Kongresses dieses unwürdige Schauspiel mitgemacht haben, lässt sich nur durch den latenten Rassismus in den USA gegenüber der nicht-weißen Bevölkerung erklären.

US-Außenminister John Kerry begegnet seinem iranischen Gegenüber, Außenminister Mohammed Sarif, nicht auf Augenhöhe, sondern das US-Imperium verhandelt mit Iran in der Sprache der Unterwerfung. Den Begriff Würde, den die iranische Delegation immer wieder einführt, ist für den kriegswütigsten Staat der Welt, die USA, ein Fremdwort. "Die Iraner wissen genau, was sie zu tun haben", so redet nur ein "Herr" mit seinem "Knecht". Es scheint, als haben die USA bis heute noch nicht die Kultur des Iran begriffen, was keinen politischen Analysten überraschen sollte.

Dass die anderen UN-Vetomächte den USA die Verhandlungsführung überlassen haben, erweist sich als großer Fehler. Dadurch sitzt Israel immer mit am Verhandlungstisch.  >>>

Deutsche Israel-Lobby macht mobil - imemcdeutschland - Die deutsche Israel-Lobby rief am 02.07.2015 zu einer Konferenz in Berlin, Gründungskonferenz des neuen „Netzwerk zur Erforschung und Bekämpfung des Antisemitismus“ , kurz „Neba“. Recht eigentlich um Judenfeindlichkeit ging es dabei nicht, die nämlich ist kaum irgendwo weniger ausgeprägt als in Deutschland. Nein, tatsächlich ging es um Strategien zur Verteidigung der in Deutschland zunehmend erkannten brutalen Unterdrückungspolitik Israels gegen die Palästinenser.

Die Organisatoren
- Initiatoren der Konferenz sind die Lobby-Organisation American Jewish Committee (AJC) Germany in Berlin, die Amadeu-Antonio-Stiftung sowie das Potsdamer Moses-Mendelssohn-Zentrum.

Das AJC, auf der Konferenz u.a. vertreten durch die langjährige Vorsitzende Deidre Berger, wird von den US-Experten John Mearsheimer und Stephen Walt zu den Schlüsselorganisationen gezählt, die in den USA „für das Wohl Israels arbeiten“; gleiches tut es natürlich in Deutschland. Was nicht grundsätzlich zu kritisieren ist. Kritikwürdig ist es nur, wenn so etwas geheim bleibt. Das ist beim AJC nicht unbedingt der Fall. Der Palästina-Solidarität in Deutschland ist er übrigens wohl bekannt, denn das AJC war maßgeblich beteiligt am gescheiterten Versuch, die 13. Konferenz der Palästinenser in Europa zu verhindern. Gescheitert, obwohl D. Berger lt. „Tagesspiegel“ „alle Großen und Wichtigen“ in Deutschland kennt – und alle sie kennen. Also eine sehr umtriebige Person.

Problematischer ist da schon die „Amadeu-Antonio-Stiftung“. Benannt nach dem ersten Todesopfer rassistischer Gewalt in der ehemaligen DDR nach der Wiedervereinigun gwurde sie ursprünglich gegründet als Stiftung gegen Rassismus und Rechtsextremismus. Doch wurde dies erkennbar zunehmend in die zweite Reihe verschoben zugunsten eines vorrangigen Einsatzes für die Interessen Israels. Dafür verantwortlich sein dürfte in erster Linie die Stiftungsvorsitzende, die jüdischstämmige Anetta Kahane, ehemalige informelle Stasi-Mitarbeiterin IM Victoria. Stiftung wie auch Frau Kahane sind typische Beispiele für die vom AJC heftig angegriffene wissenschaftliche Studie „Antisemitismus als Problem und Symbol – Phänomene und Interventionen in Berlin“ von der Technischen Universität und dem Zentrum für Antisemitismus-Forschung, beide Berlin, herausgegeben vom Berliner Senat, denn sie betont ganz klar „eine Sonderstellung des Antisemitismus gegenüber anderen Formen von Rassismus“. Eine Angelegenheit, gegen die Schwarzafrikaner bekanntlich erhebliche Einwände haben, sind sie doch vielfach der Auffassung, die ungleich höhere Bedeutung, die weiße jüdische Opfer gegenüber schwarzen hätten, sei rassistisch begründet.




Immunisierung gegen Kritik durch Antisemitismus-Vorwurf
 - „Antizionismus ist eine Form des Antisemitismus. Das müssen Statistiken deutlich machen“, erklärte der wohl lautesten Vertreter der Israel-Lobby, der Grüne Bundestagsabgeordneten Volker Beck (der bei so was immer dabei ist). >>>

 

Sammlung Antisemitismus - Antizionismus >>>
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Israel, Palästina und das Recht - Der Internationale Strafgerichtshof könnte für Kriegsverbrechen im Nahen Osten zuständig sein. Wichtig ist dabei, dass auch die Bundesregierung dem Gericht politisch und finanziell den Rücken stärkt. - Andreas Zimmermann

Vor kurzem haben die Vereinten Nationen ihren Bericht zu etwaigen Kriegsverbrechen während des vorerst letzten Gaza-Krieges von 2014 vorgelegt. Er ist detailliert und durchaus ausgewogen. Die Autoren gehen davon aus, dass beide Konfliktparteien, also Hamas und die anderen in Gaza operierenden bewaffneten palästinensischen Gruppen einerseits und die israelische Armee andererseits, Kriegsverbrechen begangen haben könnten. Dies belegt erneut die Dramatik der Tatsache, dass Palästina Anfang 2015 die Zuständigkeit des Internationalen Strafgerichtshofes (IStGH) für alle in dem "besetzen Gebiet Palästinas" seit dem 14. Juni 2014, mithin also seit dem Beginn des Gaza-Krieges, begangenen Verbrechen anerkannt hatte.

Zunächst stellt sich die Frage, ob der Gerichtshof überhaupt zuständig ist. Nur Staaten können dessen Zuständigkeit begründen, und Palästina ist möglicherweise noch gar kein Staat. Deutschland verneint, anders als etwa Schweden, die Staatlichkeit Palästinas. Dagegen bejaht die Anklagebehörde des Strafgerichtshofes diese Frage, hatten doch die Vereinten Nationen Palästina 2012 als Beobachterstaat akzeptiert. Daneben wird aber auch im Laufe des Verfahrens zu beantworten sein, ob Gaza wegen der anhaltenden umfassenden israelischen Kontrolle über das Gebiet nach wie vor als besetzt anzusehen ist, wovon richtigerweise die Anklagebehörde bereits in einem früheren Verfahren zur sogenannten Gaza-Flotilla ausgegangen war. >>>

Uno-Bericht bestätigt Untersuchungen von Amnesty - Die vom Uno-Menschenrechtsrat mandatierte Untersuchungskommission wirft in Zusammenhang mit dem Krieg in Gaza/Israel vor einem Jahr sowohl den israelischen Streitkräften als auch bewaffneten palästinensischen Gruppen Kriegsverbrechen vor. Die Untersuchungsergebnisse decken sich mit den Berichten von Amnesty.

Die vom Uno-Menschenrechtsrat mandatierte Untersuchungskommission (Commission of Inquiry, CoI) hat ihren Schlussbericht über den jüngsten Gazakrieg veröffentlicht. Der Bericht liefert eine Vielzahl von Belegen, dass beide Konfliktparteien das humanitäre Völkerrecht missachteten und Kriegsverbrechen begingen.

Wichtiger Schritt für Gerechtigkeit

Amnesty International begrüsst den Bericht als wichtigen Schritt auf dem Weg zu Gerechtigkeit für die Opfer sowie als Bestätigung der eigenen umfassenden Untersuchungen über israelische Angriffe auf bewohnte Häuser und wichtige öffentliche Gebäude sowie palästinensische Raketenangriffe und die Kampagne der Hamas gegen Kritiker

Konfliktparteien müssen kooperieren

Israel hat bisher jegliche Zusammenarbeit mit der Untersuchungskommission verweigert. Amnesty ruft sowohl die israelische Regierung als auch die palästinensische Seite auf, umfassend mit der Kommission sowie mit dem Internationalen Strafgerichtshof (ICC) zusammenzuarbeiten. Dieser hat nach dem Beitritt Palästinas zum Römer Statut eine Voruntersuchung eingeleitet. 

Letter to the UN_ You cannot remain silent - Charge d’Affaires of the Permanent Observer Mission of the State of Palestine to the United Nations, Feda Abdelhady-Nasser, yesterday released a very strongly-worded letter condemning the UN Security Council’s silence on crimes committed by Israel in the occupied Palestinian territories (oPt), and urging the Council to demand that Israel act in accordance with international law. >>>

Israel against the United Nations [forwarded by Dorinda Moreno] - Vijay Prashad--The latest hard-hitting UN report on Israel`s military violence in Gaza tells a familiar story, but is unlikely to change much without a concerted international reaction. >>>

6. 7. 2015

Collage zum vergrößern anklicken

When will Dad come back? - Refaat Alareer - The last time my little niece Raneem saw her dad was when the Israeli shells were falling on the heads and houses of more than 10,000 Palestinians in Shujaiya, east of Gaza City, last summer. My brother Mohammed took the time to help guide many families to shortcuts in a desperate attempt to escape the flying shrapnel and debris.

Mohammed kept close to his wife, his baby son Hamza and his daughter Raneem. “I will be back. Soon,” he assured his weeping kids and worried wife. “I will be back. I promise.” Bringing his family and many others to a relatively safer place, he thought he should go back to help others evacuate.

My brother Mohammed never came back. He never came back. Not because he did not keep his word, but rather because the Israeli occupation has developed a policy of destroying people and their relationships. Israel made sure my brother Mohammed and a couple of thousand Palestinians would never get to see their family members ever again.

Ever since, Raneem has been asking about her dad. “When will Dad come back? Why does Baba not come back?” she keeps asking. Only watery eyes and pained hearts answer her quizzical looks. However we try to distract her, nothing replaces a father, let alone a loving father who made his small family his own world. >>>

 Arn Strohmeyer: Antisemitismus – Philosemitismus und der Palästina-Konflikt. - Hitlers langer verhängnisvoller Schatten

(das Buch erscheint in Kürze - Umschlagentwurf E. Arendt)

(docx Datei) Der Antisemitismus hat in Europa und speziell in Deutschland zu furchtbaren Verbrechen geführt, die im Holocaust der Nationalsozialisten ihren monströsen Höhepunkt erfuhren. Es versteht sich von selbst, dass besonders die westlichen Gesellschaften den Antisemitismus ächten und auf jede Form des erneuten Auftretens dieser Form des Rassismus äußerst sensibel reagieren. Der Antisemitismus-Vorwurf steht deshalb in den aktuellen politischen Auseinandersetzungen ständig im Raum. Die Frage ist aber: Handelt es sich dabei wirklich um das Auftreten von echtem Antisemitismus oder wird dieser Vorwurf von Lobbygruppen nicht auch interessenbestimmt für das Erreichen bestimmter politischer Ziele instrumentalisierend eingesetzt?

Dieser Frage geht das vorliegende Buch nach. Der Autor stellt dabei fest, dass die historischen Veränderungen im Judentum selbst auch Folgen für den Antisemitismus-Begriff mit sich gebracht haben. Im Judentum gab es immer die beiden spaltenden Tendenzen der Absonderung, Abschottung und Isolation einerseits und der universellen Offenheit und Weltzugewandtheit andererseits. Durch die Entstehung des Staates Israel und die ihn tragende ethnisch-nationalistische Ideologie des Zionismus hat die erste Richtung deutlich die Dominanz erlangt, die Universalisten sind im Judentum eher zu einer Randgruppe geworden. Da Israel den Anspruch erhebt, das ganze Judentum zu vertreten (was die Universalisten wiederum nicht anerkennen), hat der Antisemitismus-Begriff sich in der Weise verändert, dass er nicht mehr allein Hass auf Juden wegen ihres Jude-Seins meint, sondern nun jede Kritik an Israel und seiner äußerst umstrittenen Politik gegenüber den Palästinensern als solchen bezeichnet.
Dieser Definition widersprechen aber die Universalisten, die sich für das Einhalten der jüdischen Ethik von Versöhnung und Nächstenliebe, Menschenrechten und Völkerrecht einsetzen.
Der heute gängige und im öffentlichen Diskurs benutzte Antisemitismus-Begriff erweist sich deshalb sehr oft als ein manipulativ und instrumentalisierend vorgebrachtes Argument, das einzig das Ziel verfolgt, die ethnisch-nationalistischen Interessen Israels zu vertreten und einzufordern, nicht aber als ein probates Mittel, über diese Form des Rassismus aufzuklären und sie zu bekämpfen. >>>

Hamas-Mitglieder verhaftet - Bei einer Razzia hat die Palästinenserbehörde mehr als 100 Mitglieder der radikalislamischen Gruppe festgenommen. Sie planten Angriffe auf Israelis.

Sicherheitskräfte der Palästinenserbehörde haben im Westjordanland bei der größten Razzia seit Jahren am Freitag mehr als 100 Mitglieder der radikalislamischen Hamas festgenommen. Diese hätten geplant, Angriffe auf Israelis auszuführen, sagte der Sprecher der Palästinenserbehörde für Sicherheit, Adnan Dameri. „Wir werden es nicht zulassen, dass die Hamas unsere Sicherheit untergräbt und unser Land ins Blutvergießen zieht“, fügte er hinzu.

Hamas-Sprecher Husam Badran warf den palästinensischen Sicherheitskräften vor, für Israel zu arbeiten. Der palästinensische Präsident Mahmud Abbas sei persönlich dafür verantwortlich. Hamas werde Angriffe gegen Israelis im Westjordanland fortsetzen. Im Gazastreifen veröffentlichte die Hamas eine Liste mit 108 Namen von Festgenommenen.

Es war die größte Massenverhaftung in einer Nacht seit 2007. Damals hatten sich die Palästinenser gespalten, nachdem die radikalislamische Hamas Einheiten aus dem Gazastreifen vertrieben hatte, die loyal zu Abbas standen >>>

After UN report on summer Gaza war, Israel Air Force still believes it acted properly - Gili Cohen -  "During the 50 days of hostilities more than 5,200 targets were attacked: tunnels, launching areas, houses and weapons depots. Their number was greater than in the two previous operations – Cast Lead and Pillar of Defense – combined.The army is not turning its back on the results of the war, but even today it is convinced that all the targets went through what they call “the oiled machine.” This air force-speak means that they were researched by intelligence people and approved to the effect that bombing them did not violate international law." >>>

Völkerrechtswidrige Masseninhaftierungen und einseitige Militärgerichtsbarkeit - Der in israelischer Administrativhaft befindliche Chader Adnan wehrte sich mit einem 55-tägigen, lebensgefährlichen Hungerstreik gegen diese völkerrechtswidrige, aber trotzdem gängige Praxis Israels, die ohne Anklage, Prozess und rechtskräftiger Verurteilung erfolgt.

Am Wochenende nahmen israelische Besatzungssoldaten den griechisch-orthodoxen Erzbischof Dr. Atallah Hanna fest. Er hatte an einer Demonstration teilgenommen, die sich gegen Israels Verkaufspläne eines historisch-religiösen Gebäudekomplexes zwischen Bethlehem und Hebron an Siedler richtete.

Diese aktuellen Beispiele zeigen, wie Israel weiterhin eklatant Völkerrecht verletzt. So ist die Zahl palästinensischer Häftlinge in israelischen Gefängnissen in den vergangenen vier Jahren um ein Viertel gestiegen. Grund hierfür sind vor allem mehrere Verhaftungswellen, wie etwa nach dem gewaltsamen Tod (lebendig verbrand) des 16-jährigen palästinensischen Jugendlichen Mohammed Abu Chader am 02. Juli 2014 Nahe Jerusalem. Seit 1967 wurden mehr als 800.000 Palästinenser, darunter auch Frauen und Kinder in israelischen Gefängnissen inhaftiert. Nach Angaben des palästinensischen Statistikamtes >>>


Miko Peled - The General’s Son - 30. Juni 2015 in Berlin


Miko Peled - Einführende Worte am 30. Juni 2015 in Berlin  >>>

Miko Peled - Vortrag am 30. Juni 2015 in Berlin >>>

Miko Peled - Diskussion am 30. Juni 2015 in Berlin >>>


Die Veranstaltung des AK Nahost Berlin mit Miko Peled wurde von publicsolidarity aufgenommen

 

B’tselem bittet um Unterstützung - Oded Diner, 29.6.15 - Liebe Ellen , reden wir über den Widerstand der Besatzung und über Redefreiheit für Menschenrechtsorganisationen in Israel, einschließlich B’tselem.

In der letzten Woche veröffentlichte die UN den Bericht über den Gaza-Konflikt 2014. Er zitierte auch mehr Zahlen und Befunde von B’tselem als von anderen  Nicht-Regierungsorganisationen. Ein paar Stunden später  spuckte  bei einer Plenarsitzung der Knesset der israelische Bildungsminister Naftali Bennett  jedes Mal aus, wenn der Name B’tselem auftauchte und er öffentlich diese Zitate aussprach.

Dann rief er zu einer Weiterentwicklung der Gesetzgebung auf, die B’tselem durch ernste finanzielle Einschränkungen  verhindern würde, bei der Dokumentation  von Menschenrechtsverletzungen in den besetzten palästinensischen Gebieten fortzufahren.

Ich bin sehr stolz auf  B’tselems mutige Arbeit, die in diesem Bericht  und so oft von Regierungen, Akademikern und Journalisten überall zitiert wurde. Ich wage nicht einmal  zu denken, was für eine Lücke ohne B’tselem umfassender und genauer Dokumentation und Untersuchung bleiben würde.

Ich weiß, dass B’tselem  nicht eingeschüchtert oder zum Schweigen gebracht  wird und B’tselem  weiter für die Menschenrechte  einsetzen wird. Ich weiß auch, dass B’Tselem Deine Hilfe und Unterstützung  braucht, um weiterarbeiten zu können.

Jetzt – angesichts der Aberkennung, der Straflosigkeit und den Drohungen von Seiten der Regierung – ist es Zeit, zu zeigen, dass man B’tselems hohe Grundsätze  unterstützt.

Bitte, spenden Sie heute. Jede Spende zählt und hilft B’tselem seine Arbeit fortzusetzen. Jede Spende  - und wenn es nur 5 Euro sind  - werden die Stimme der Menschenrechte in Israel stärken.  Danke!

Oded Diner, Direktor für internationale Beziehungen von B’tselem. (dt. Ellen Rohlfs)

Netanyahu and Obama find a shared interest — screwing the Israeli people - Michael Schaeffer Omer-Man - The story starts with two of the most common ingredients found in nearly all Middle Eastern dramas: fossil fuels and American economic interests. You see, about six years ago a surprising discovery was made off of Israel’s coast— the largest natural gas reserves in the Mediterranean. Almost immediately, people started talking about the discovery as a game-change.  >>>

In rebuke to Israel, State Dep’t says it has no objection to BDS aimed at occupation - Philip Weiss -  "Chemi Shalev of Haaretz says Israel led the effort: The U.S. State Department on Tuesday punched a big hole in Israel-led efforts to induce the Obama administration to regard boycotts of settlements as identical to boycott of Israel proper… The boycott of settlements, in effect, has now been officially stamped “kosher” by the State Department.Jewish Voice for Peace also celebrated the statement, having objected to the provision in the trade bill, but says that boycotting the settlements is not enough..." >>>

Surviving the ups and downs: Israel's first Arab-Jewish school turns 30 - For three decades the school at Neve Shalom/Wahat al-Salam has taught our children how to grow and become adults with a cohesive national and human identity, without fear of the other. Today, however, the future looks as uncertain as ever. - Samah Salaime (translated by Rivka Einy)

Atop a small mountain in the Latrun area lies the village we chose to establish a small family. Located between Tel Aviv and Jerusalem, the Arab-Jewish village goes by the name Neve Shalom/Wahat al-Salam.

A few weeks ago, the village hosted an emotional and beautiful event to mark 30 years since the opening of the village school. All of us, parents and children, celebrated in the schoolyard to honor the tremendous effort, and the first of its kind: a school that is both binational and bilingual. With us were also members of the school’s founding generation, the ones who were the first to put Arabs and Jews in the same classroom. Those first classrooms had two teachers, Abed and Eti—one Arab and one Jew. >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

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Aktuelle  Nachrichten

Palestinian Prisoners Society- Hebron Detainee in State of Unconsciousness

Army Closes Al Mughrabi Bridge

Settlers Reportedly Fired on Near Qalqilia

5. 7. 2015

Atomgespräche- IAEA-Team reist nach Teheran

Journalists Targeted with Teargas by Israeli Soldiers

VIDEO- Land Destruction in Jerusalem

In photos: Israel imposes Ramadan restrictions at Bethlehem checkpoint

Egypt destroys smuggling tunnels under Gaza border

Über 2.000 palästinensische Staatsbürger seit Jahresbeginn verhaftet.

Kriegsverbrechen im Gaza-Konflikt: UNO-Gremium fordert Prozesse

IS-Terror-Drohung: Jerusalemer Weihbischof warnt vor Panik

Jewish settlers continues construction on Palestinian lands west of Salfit

Israeli navy opens fire on Gaza fishermen, no injuries reported

Right-wing Jews attack Palestinian vehicles in Jerusalem, injure woman

PLO’s Abbas appoints new secretary-general

Obama fast-tracks anti-BDS legislation

Lion cubs en route to Jordan sanctuary check into Gaza hotel 7

A month in Palestine

Moroccan flotilla to Gaza in next few days

Israeli naval forces prepare to intercept Gaza flotilla

UN condemns Israeli killing of Palestinian teen in Jerusalem

One year after war, Gaza's weary residents struggle to rebuild lives

Little Hope in Gaza Ruins a Year After Devastating War

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One Kidnapped, Many Injured In Nabi Saleh Weekly Protest

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Hundreds attend funeral of Palestinian boy shot dead by IDF commander

Westjordanland: Dutzende Hamas-Anhänger festgenommen


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Netanyahu vs. UN: Israeli PM slams UNHRC after its report ratified

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Gaza, a year on from Operation Protective Edge: Families still living among the rubble of 18,000 homes destroyed in a 50-day war

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