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United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

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Das unheilvolle Dreieck.
Deutschland, Israel und die Palästinenser

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Von Basel nach Jerusalem. Ein Crash-Kurs


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Entwicklung und Absicherung imperialer und neokolonialer Herrschaft am Beispiel Palästinas Teil 1

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Palästinensische Kinder und Jugendliche in den Fängen der israelische Militärjustiz

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Montag, 20. Oktober 2014 - 09:53


Palestinian Child Dies of Wounds Inflicted by Settler Car - The girl died after being hit by a car driven by an Israeli settler near the central West Bank town of Sinjil, medical sources at Palestine Medical Complex in Ramallah told Ma'an News Agency. - Both Einas and young Nilin Asfour were reportedly walking on the main road near the village when they were hit. They were taken to the hospital in Ramallah, where their wounds were described as serious. Einas passed away some hours later. Residents of Sinjil have accused the settler of deliberately hitting the girls, as heinous acts of violence against Palestinians such as this are not uncommon in the occupied territories. >>>


5-year-old Palestinian girl hit by settler car succumbs to wounds -  A young Palestinian girl who was struck by an Israeli settler vehicle earlier Sunday has succumbed to her wounds, medics told Ma'an. Einas Khalil, five, died after being hit by a car driven by an Israeli settler near the central West Bank town of Sinjil >>>

Streit um Tempelberg: Palästina will gegen Israel klagen - Palästinenserpräsident Mahmud Abbas will im Streit mit Israel über die Nutzung des Tempelbergs internationale Gerichte anrufen. "Die palästinensische Führung wird wegen der Aggressionen von Siedlern gegen das Al-Aksa-Gelände die notwendigen juristischen Schritte auf der internationalen Ebene einleiten", sagte Abbas am Samstagabend in Ramallah. Anlass sind seit mehreren Wochen anhaltende Zusammenstöße zwischen palästinensischen Demonstranten und der israelischen Polizei, die jüdische Besucher des Felsplateaus vor der Al-Aksa-Moschee schützt. Der Tempelberg beherbergt mit der Moschee und dem Felsendom wichtige heilige Stätten des Islam. >>>

Hamas ruft zum Aufbau in Gaza auf - Der hohe Hamas-Verantwortliche, Mussa Abu Marzuq, rief die Autonomiebehörde zum unverzüglichen Aufbau Gazas auf. Laut paltoday sagte Abu Marzuq am Sonntag, die Hamas bestehe auf die Rechte der Bürger, daher wolle es angesichts der herannahenden Kältezeit die Einfuhr von Baumaterial beginnen. Der Aufbau gehöre zu den wichtigen Aufgaben der Autonomiebehörde, denn im nationalen versöhnungsabkommen heiße es, dass keine finanziellen >>>

Most Jewish Israelis oppose Palestinian state, new poll shows - Mairav Zonszein - No poll is perfect, but this one happens to be an accurate reflection of the Israeli government’s policies, much of its rhetoric, and the reality on the ground. A large majority of Jewish Israeli citizens (74 percent) oppose the establishment of a Palestinian state along the pre-1967 borders, according to a new poll conducted by the Jerusalem Center for Public Affairs, a right-wing think tank. The organization also found that 76 percent oppose a Palestinian state if it means dividing Jerusalem. The poll surveyed 505 Jewish Israelis, dividing them along their personal political orientation. Three hundred and four identified themselves as right wing, 125 as centrists and 68 as left wing. It is interesting to note that of those who consider themselves “centrists,” 63 percent oppose a Palestinian state along the pre-1967 border, compared with only 19 percent who identify as left. >>>

 

74.3% of Israelis are against establishing Palestinian state on 67 lands -Poll >>>l

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Eine Antwort auf Elie Wiesel - Sarah Roh - (doc) Herr Wiesel, Ich habe Ihren Artikel über die Palästinenser in der New York Times vom 4. August gelesen und kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß Ihr Angriff gegen die Hamas und Ihre schockierende Anschuldigung, die Hamas würde sogar Kinder opfern, in Wahrheit ein Angriff – sorgfältig verschleiert, aber unverkennbar – gegen alle Palästinenser ist, einschließlich ihrer Kinder.

Selbst ein Kind von Holocaust-Überlebenden – meine beiden Eltern haben Auschwitz überlebt –, bin ich entsetzt über Ihre anti-palästinensische Einstellung, die Sie, wie mir bekannt ist, schon lange hegen. Ich wollte Sie schon immer fragen: warum eigentlich? Welche Verbrechen haben die Palästinenser in Ihren Augen denn begangen? Etwa, daß sie der Welt vor Augen führen, daß Israel eine Besatzungsmacht ist und sie selbst nur Israels fast wehrlose Opfer? Oder daß sie sich der nun schon fast 50jährigen Unterdrückung durch die Juden widersetzen und uns durch diesen Widerstand dazu zwingen, uns als Volk der Tatsache unserer verlorenen Unschuld zu stellen, an der Sie ja so hartnäckig festhalten?


Im Gegensatz zu Ihnen, Her Wiesel, habe ich viel Zeit in Gaza inmitten von Palästinensern verbracht. In dieser Zeit habe ich viele schreckliche Dinge gesehen und ich muß zugeben, ich versuche, mich nicht an sie zu erinnern, da sie bei mir immer noch ein starkes Gefühl der Beklemmung auslösen. Ich habe gesehen, wie israelische Soldaten auf Gruppen von Kindern gefeuert haben, die nichts weiter taten als sie zu reizen, einige mit Steinen, andere mit bloßen Worten. Ich mußte so viele schreckliche Dinge mit ansehen, mehr als ich hier schildern will >>>

 

Text zum vergrößern anklicken




Elie Wiesel plays the Holocaust trump card in Gaza Israel/Palestine - Marc H. Ellis >>>

London Times Rejects Elie Wiesel Advertisement Condemning Hamas - Previously undisclosed meeting between President Obama and Elie Wiesel featured viewing of ad rejected by London Times - Alexandra Sternlicht >>>>

Exclusive: The Guardian Accepts the Elie Wiesel Ad Rejected by London Times - England's left-wing newspaper approves advertisement by Nobel Laureate - Meredith Carey >>>

Jeff Halper Die Globalisierung Gazas Wie Israel das Völkerrecht durch “juristische Kriegsführung” aushöhlt - doc datei  - 18. August 2014 - Die Operation „Protective Edge“ (hebräisch Tzuk Eitan, d.h. „Fels in der Brandung“) war nicht nur der militärische Angriff auf eine vorwiegend aus Zivilisten bestehende Bevölkerung. Wie Israels vorangegangene ‘Operationen’ ( „Cast Lead“ – „Gegossenes Blei“ im Jahre 2008/09 und „Pillar of Defense“/“Pillar of Cloud“ - „Wolkensäule“ im Jahre 2012) war diese auch Teil eines andauernden Angriffes auf das humanitäre Völkerrecht durch ein exzellent koordiniertes Team von israelischen Anwälten, Offizieren, PR-Leuten und Politikern, angeführt von, man höre und staune, einem Ethikphilosophen. Das Ziel der Bemühungen ist es nicht nur, zu verhindern, dass Israel wegen schwerer Verletzungen der Menschenrechte und des Völkerrechts belangt werden kann, sondern auch, anderen Regierungen dabei zu helfen, derartige Einschränkungen zu umgehen, wenn auch sie sich in eine ‘asymmetrische Kriegführung’, ‘Niederschlagung eines Aufstandes’ oder ‘Terrorismusbekämpfung’ gegen Menschen begeben, die sich gegen ihre Herrschaft wehren. Es handelt sich um eine Kampagne, die Israel ‘juristische Kriegsführung’ (lawfare) nennt. Wir sollten sie sehr ernst nehmen.

Die dringende Notwendigkeit dieser Kampagne wird unterstrichen durch eine Serie von Rückschlägen und Herausforderungen, denen Israel sich in den letzten zehn Jahren gegenüber sah. Sie begann mit der Anklage Sharons durch ein belgisches Gericht im Jahre 2001 wegen seiner Verwicklung in die Massaker von Sabra und Shatila. Er entkam der Verhandlung. Im Gefolge der Operation „Defensive Shield“ („Schutzschild”) im Jahre 2002 veranlasste Sharons Regierung die Zerstörung von Hunderten von palästinensischen Häusern in der West-Bank, die völlige Zerstörung praktisch der gesamten Infrastruktur der palästinensischen Städte, und sie war für den Tod von 497 Palästinensern und die Verhaftung von 7000 Menschen verantwortlich. Israel wurde deshalb wegen Kriegsverbrechen angeklagt, vereitelte aber erfolgreich eine Untersuchung durch die UN.


Im Jahre 2004 befand der Internationale Gerichtshof in Den Haag (IGH) auf Antrag der UN-Vollversammlung, dass Israels Bau der Mauer innerhalb des palästinensischen Territoriums „gegen das Völkerrecht verstößt“ und dass die Mauer abgerissen werden muss. >>>







Präsentation über das Russell Tribunal von Phil Butland (pdf) >>>

Religion is not the root of the problem - Menachem Klein - Is it possible to imagine Jews and Muslims living shared lives in the Middle East, sharing holy sites and celebrating religious holidays together? The conflicts on Temple Mount and the mutual desecration of holy sites and cemeteries lead many to the conclusion that national and religious identities are inseparable. The unbridgeable religious divide precludes political compromise. Many Muslims, Jews and Christians go further still and believe the Israeli-Palestinian conflict is not just a case of tension spawned by Israeli occupation and the Palestinian liberation movement, backed by religious sentiment; it is first and foremost a holy war against Islam. ISIS's brutal fanaticism seems to have fortified this conclusion.

However, close examination of Jewish and Palestinian sources on the region from the late 19th to the mid-20th century counters this perception. Towards the turn of the century, for example, both Muslim and Christian families frequently participated in the pilgrimage to the tomb of Shimon HaTsadik (Simon the Just) in Jerusalem on Lag B'Omer. One such pilgrimage, in 1892, was attended by everyone in the nearby neighbourhoods, Jews and Muslims of all classes, as well as black slaves. >>>

Es stellt eine Binsenweisheit dar, dass die völkerrechtswidrige Besiedlung von palästinensischen Gebieten in Ostjerusalem und in der Westbank eines der Haupthindernisse für eine friedliche und politische Lösung des israelisch-palästinensischen Konfliktes darstellt. - Fritz Edlinger - Es existieren zahllose entsprechende Beschlüsse von Gremien der Vereinten Nationen und anderer internationaler Organisationen. Israel ignoriert diese klare Position der internationalen Staatengemeinschaft konsequent spätestens seit 1967 und setzt den Siedlungsbau trotz ständiger Aufforderungen, diesen endgültig einzustellen, konsequent fort. Ein weiteres Problem besteht auch dadurch, dass ein Teil der Siedler Angehöriger rechtsradikaler Organisationen und Schlägertruppen sind, die nicht nur die palästinensische Bevölkerung terrorisieren, sondern seit einigen Jahren auch kritische Bürger Israels selbst. Verschiedene israelische Regierungen haben die internationale Völkergemeinschaft verhöhnt und warnende Stimmen in den Wind geschlagen. Angesichts dieser arroganten Haltung gibt es eigentlich nur eine Antwort und diese besteht zumindest in einem lückenlosen Boykott aller israelischen Maßnahmen in den palästinensischen Gebieten. Derartige Maßnahmen sind zweifellos nicht antijüdisch oder antisemitisch, sondern im Gegensatz ein ganz konkreter Beitrag zur Durchsetzung des Menschen und Völkerrechts und zur Schaffung von Voraussetzungen für eine friedliche Lösung.

 In der Anlage (siehe unten)  übermitteln wir zwei völlig konträre Informationen, welche ein Schlaglicht auf die polarisierte Situation in Palästina lenken. Zum einen wird ausführlich die völlig völkerrechtswidrige und arrogante Haltung der Siedler dargestellt, zum anderen berichtet das "Palestinian Centre for Human Rights" über ein jüngstes Beispiel aus einer langen Serie von terroristischen Anschlägen radikaler israelischer Siedler.

 

Europe examining ways to press Israel - Luke Baker - European officials are looking at new ways to press Israel to halt its building of settlements on land the Palestinians want for a state, as frustration over the construction programme reaches a new high, European diplomats say. The discussions are at an early stage, but officials say the European Union may look at stopping Jewish settlers convicted of crimes from visiting the EU and could examine the fine print of a free-trade agreement, although there is no talk of sanctions. A series of steps by Israel in recent weeks, including the seizure of 1,000 acres of land >>>

 

'Europe aiming to de-legitimize settlements' - Israeli officials say EU formulating policy to undermine settlement enterprise; rightwing officials: 'Europe continuing tradition of profiling.' - Itay Blumenthal - "Europe wants to methodically accumulate a policy, using bureaucratic steps, with the aim of de-legitimizing the settlements," Israeli officials told Ynet on Tuesday night, after European diplomats said the EU was considering "blacklisting" settlers convicted of crimes. "Europe is continuing its tradition of profiling," said the deputy director-general of the Judea and Samaria council, Yigal Dilmoni. "Radical Islam is continuing to spread across the world and throughout Europe. Islamic terrorists are entering the enlightened continent freely and threatening its citizens daily, but 'of course' the most important subject is Jews and Zionism," Dilmoni argued.  >>>

Israeli Professor Calls for Palestinian Genocide. - Richard Silverstein - There are all sorts of varieties of insane extremists among the settlers. By “insane” I don’t mean that they’re aberrations from the Israeli norm. Just that in polite western society (not Israel, of course) these people would be viewed as nutcases and ignored. Only in Israel (and perhaps this happens in other religious extremist societies as well) are such people turned into prophets, prime ministers, and even esteemed academics. - Such a one is Prof. Hillel Weiss, who teaches not Hebrew literature, mind you, a term he banned from his department–but rather the literature of the Jewish people. You see Hebrew is the language and literature of the Jewish people. There is no other. Yiddish? Feh, jargon. Jewish literature in English? Derivative, degenerate and a mark of the bankruptcy of galut. - Professor Weiss teaches, where else, at Bar Ilan University. That’s also the home of such other wunder-mensches as Mordechai Kedar, who advocates raping Palestinian women as a deterrent to terrorism; and Gerald Steinberg, that convicted libelist who runs the fraudulent NGO known as NGO Monitor. Here is what Weiss posted on his Facebook page:.....


Hier die Übersetzung (Abraham Melzer) eines Facebook Eintragunges von Weiss:

Hör zu, Abu Mazzen, ihr seid kein Volk und deshalb kann es auch kein Genozid sein (wenn wir euch töten). Ein Volk zu vernichten, welches nur Pöbel ist, ist eine Pflicht, und sie wird am Ende erfüllt werden, obwohl die israelische Regierung immer noch nicht ihre Verantwortung für die Anfeuerung eures verlogenen nationalen Bewusstseins anerkennen will, von Begin bis Gilon, und allem was sie gespendet hat, um alle Welt irre zu führen und zuzusehen, wie diese Ungeheuer, die infolge ihrer Schwäche entstanden sind, blühen und gedeihen.

Je schneller ihr zugeben werdet, dass ihr kein Volk seid und ihr nicht hierher gehört, desto besser wird es euch gehen, auch wenn ihr das Land freiwillig verlasst.

#########Has Israel accepted the Palestinian unity government? - Four months after the June swearing-in ceremony, Israel has backed off its militant pronouncements and is cooperating with the Palestinian unity government. Israel, which spoke with such decisiveness before Operation Protective Edge, has been forced to change its stance, and cooperation with the Fatah-Hamas government is now a concrete fact. -  Shlomi Eldar - By way of a reminder, when Palestinian President Mahmoud Abbas surprised everyone by declaring a unity government with Hamas in April of 2014, Israel was quick to react with harsh condemnation. At an urgent Cabinet consultation convened at the time by Prime Minister Benjamin Netanyahu, some of the ministers demanded that Israel impose severe sanctions on the Palestinian Authority (PA); but fearing an additional confrontation with the Barack Obama administration, which recognized Abbas' new government, Israel made do with threatening to impose sanctions. Israel did not even freeze the tax revenues it collects for the PA, as it does each time it thinks the Palestinians are going in an unacceptable direction. Israel started taking action against the unity government in the West Bank only after the June 12 kidnapping of the three youths >>>

Diplomatic terrorism and wings over the Iron Wall - Adam Keller - Will the Palestinians ever get free of Israeli occupation? Will there ever be peace between the State of Israel and the State of Palestine? If any of these things ever happen, Bahaa Samir Badir will not be there to see it. On the night, the day before yesterday, Israeli soldiers entered the village of Beit Laqiya near Ramallah, a routine act such as happens every night in various parts of the West Bank. The village youth resisted the entry of the soldiers into their village, using stones and Molotov cocktails – as young Palestinians do in an increasing number of cases in recent months. Bahaa was shot in the chest and his life ended at the age of 13. Thousands joined in his funeral march. One more name was inscribed in the very very long list of victims and of martyrs for the Palestinian national cause. >>>

Palestine moves towards post-Oslo phase - Richard Falk--On October 13, the UK House of Commons by an overwhelming vote of 274-12 urged the British government to extend diplomatic recognition to Palestine. At first glance, it would seem a rather meaningless gesture. It is a non-binding resolution, and Prime Minister David Cameron has already declared that this expression of parliamentary opinion will have no effect whatever on existing government policy. So far Britain - along with the states in Western Europe - adheres to Israel`s stubborn insistence, echoed by Washington, that Palestinian statehood can only be established through a solution to the conflict negotiated by the parties. >>>

Recognition of a Palestinian State Without Full Rights Is Meaningless - Omar Barghouti--The British Parliament’s overwhelming vote to recognize a “State of Palestine” may indeed be a sign of “where the wind is blowing,” as the British ambassador to Tel Aviv has commented – a reflection of the significant erosion of public support for Israel’s regime of occupation and denial of Palestinian rights. But it should not be seen in black and white. >>>

19. 10.2014

#########Aufruf von Abbas - Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat das Volk aufgerufen, die Al-Aqsa-Moschee zu verteidigen. - Wie die offizielle palästinensische Nachrichtenagentur WAFA meldet, habe Abbas bei seiner Rede auf einer Konferenz der Al Fatah-Bewegung in der westjordanischen Stadt Al Bireh das Betreten des Geländes der Al-Aqsa Moschee durch jüdische Siedler verurteilt.

Abbas appellierte an die Palästinenser und rief sie auf, die Al-Aqsa Moschee zu verteidigen. Es reiche nicht aus zu sagen, dass die Siedler gekommen sind und die Moschee besetzt halten. Um jeden Preis müsse, das verhindert werden. Die Al-Aqsa Moschee gehöre den Palästinensern, die Juden hätten nicht das Recht das Gelände zu betreten und es besetzt zu halten.

Jerusalem gehöre nicht nur den Palästinensern, sondern auch den Muslimen und Christen. Jerusalem habe einen ganz besonderen Platz in den Herzen der Menschen. Jerusalem sei für alle Ewigkeit die Hauptstadt Palästinas. Ohne Jerusalem sei ein palästinensischer Staat nicht möglich. >>>


Israel verweigert weiterhin Zutritt in Al-Aqsa-Moschee
- Israel verweigert weiterhin Zutritt in Al-Aqsa-Moschee - Palästinenser setzten ihre Proteste weiterhin fort. Derweil töteten Soldaten im Westjordanland ein palästinensisches Kind. Als Israel den Zutritt von Moslems unter 50 Jahren in die Al-Aqsa-Moschee verweigerte, kam es zu Spannungen. Die Palästinenser waren gezwungen das Freitagsgebet auf den Straßen zu verrichten. Nach dem Gebet kam es zu Gefechten zwischen den israelischen Soldaten und Palästinensern. Bei den Ausschreitungen wurde ein israelischer Soldat leicht verletzt. Mehrere Palästinenser wurden in Untersuchungshaft genommen. Hamas-Chef Kahlid Maschal warf Israel vor die Unruhen im Nahen Osten zu nutzen und die Al-Aqsa-Moschee unter ihren Besitz nehmen zu wollen. >>>

 

#########Israel bans Palestinians from entering al-Aqsa Mosque - Israeli authorities continue to restrict the access of Palestinians to the al-Aqsa Mosque in the occupied West Bank for the third consecutive week. Israeli police have deployed nearly 1,000 soldiers and erected several roadblocks around the holy Islamic site in East al-Quds (Jerusalem). The site has been the scene of clashes between Palestinian worshippers and Israeli settlers and troops in the past few weeks. At least 1,300 Israeli settlers and hundreds of soldiers have forced their way into the compound in the past ten days while thousands of Palestinian Muslims under the age of 50 have been barred from entering. Last week, scores of Palestinians were injured in clashes with Israeli forces inside the al-Aqsa Mosque compound. >>>

 

Video - Israeli settlers raid al-Aqsa Mosque in Jerusalem - Dozens of Israeli settlers have once again stormed the al-Aqsa Mosque in East al-Quds (Jerusalem) in the occupied West Bank. According to Palestinian sources, more than 140 Israeli settlers entered the holy site on Tuesday. They were accompanied by Israeli troops, who forced the settlers’ way into the compound. In recent months, Israeli troops and settlers have escalated their raids on the al-Aqsa Mosque compound, Islam’s third-holiest site after Mecca and Medina in Saudi Arabia. Almost on a daily basis, Israeli troops force their way into the ranks of Palestinian worshippers, triggering scuffles. Palestinians are extremely angry at these raids, considering them as the desecration of the Islamic holy site. >>>

 

85 Israeli settlers storm al-Aqsa mosque -  Dozens of Israeli extremists settlers stormed on Wednesday morning al-Aqsa Mosque under Israeli police protection. Director of Media at Al-Aqsa Foundation for Waqf and Heritage Mahmoud Abu Atta said that “over 85 Israeli settlers entered the compound through al-Magharba gate and tried to perform Talmudic rituals.” He added that Israeli settlers tried to ascend Dome of the Rock, but the worshipers confronted them. Eyewitnesses said that Israeli forces continued to close the Mosque’s gates, banning Palestinian worshipers’ access to its courtyards. Women of all ages and men under the age of 50 are prevented from entering into the mosque. Abu Atta said that the Israeli authorities imposed special measures during the Eid al-Adha, especially on Friday and Saturday, because they coincides with the Jewish forgiveness day ; in this day the vehicles #########movement in streets is not allowed. >>>

 

Israelis Storm Al-Aqsa Mosque . 24 September 2014 -  In one of the gravest incursions in the occupied lands, dozens of Israeli settlers accompanied by Israeli occupation forces and two ministers have raided Al-Aqsa mosque compound, clashing with Palestinians and injuring several. "Ninety-three settlers protected by 40 Israeli police and special forces forced their way into the holy compound through the Al-Magharbeh Gate," a guard, who asked not to be named, told Anadolu Agency on Wednesday, September 24. The intruders were joined by Israeli Housing Minister Uri Ariel and Internal Security Minister Yitzhak Aharonovitch, along with several Jewish extremist leaders. >>>

 

Palestinians in Gaza, West Bank protest against Israeli restrictions on al-Aqsa - Palestinians in Gaza and the West Bank took to the streets on Friday to condemn the restrictions imposed by the Israeli Occupation Forces on Palestinians seeking to enter al-Aqsa Mosque compound in occupied east Jerusalem, as thousands of Palestinians were forced to perform prayers in the streets. In Gaza, senior Hamas leader Ismail Radwan told crowds that a "dangerous level of Zionism" is taking place in Jerusalem and that Israel plans to demolish the al-Aqsa mosque. For the third week in a row, Israeli forces have imposed restrictions on Palestinians seeking to enter the al-Aqsa Mosque compound, while facilitating the access of Zionist settlers. >>>

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Israeli forces clash with Palestinians in Jerusalem, detain 17 -  Israeli occupation forces detained 17 Palestinians in occupied Jerusalem on Wednesday evening, as Israeli authorities continue to impose restrictions on Palestinians seeking to enter Al-Aqsa Mosque. Earlier on Wednesday, clashes broke out between Palestinian worshipers and Israeli occupation forces at the Al-Aqsa Mosque compound in occupied Jerusalem amid visits by right-wing Jews. >>>

 

##################Es geht nicht um Milky - Noam Boni - Es ist nicht der Preis eines Milchshakes, es ist nicht die Wohnungsnot und es ist auch nicht die in Israel herrschende Korruption. Der einzige Grund, weswegen man Israel verlässt, ist der, dass die Hoffnung verloren gegangen ist.
Diejenigen, die die Auswanderer als Flüchtlinge beschimpfen, die „leichte Lösung“, verstehen nicht, wie schwer die Auswanderung ist. Auch wenn du durch High-Tech verwöhnt bist, dass der Konzern, der dich geschickt hat, für alles notwendige sorgt, und du vom ersten Augenblick an Arbeit hast, und auch wenn du perfekt Englisch sprichst und nach New York umsiedelst.

Ich habe Israel mit Tränen in den Augen verlassen. Im Kino, im Supermarkt, in der Bank, bei Verabredungen – alles ist neu und unbekannt. Gar nicht zu reden von einem Arztbesuch. Auf jedem Gebiet und in jeder Minute musst du dich mit Dingen auseinandersetzen, die du nicht kennst. Du bist immer gespannt und oft überspannt. Und all das, ohne deine Familie und den Freunden, die du verlassen hast. Du bist allein. Ich habe Israel nicht mit leichten Herzens verlassen. Menschen sind bereit, viel zu ertragen, bevor sie ihre Heimat verlassen. Hauptsache es gibt eine Hoffnung für die Zukunft, für eine bessere Zukunft. Diese Hoffnung habe ich verloren. Ich kann nicht sehen, wie Israel sich aus all den Gruben befreit, die es selbst für sich gegraben hat. Ich kann nicht sehen, wie der Rassismus und der Hass abnehmen, ohne dass die Schulen besser werden. >>>



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Israelis kommen in Scharen nach Berlin - Dr. Ludwig Watzal - Die Zahl der Israelis, die vom Zionismus und der paranoiden Politikerkaste des Landes die Nase voll haben und nach Berlin oder Deutschland auswandern, steigt stetig. Die Zahlen bewegen sich langsam aber stetig in Richtung 100 000. Nicht Krethi und Plethi emigrieren von Israel nach Deutschland, sondern es sind junge, gut ausgebildete Menschen, vorwiegend aus dem Technologiesektor, also ein Teil der Elite des Landes. An diesem Trend kann auch Deutschlands Ober-Zionist, der als Journalist und Hasbara-Beauftragter unterwegs ist, nichts ändern. Die Online-Zeitschrift “Der Semit – die andere jüdische Stimme” veröffentlichte einen über Facebook verbreiteten Aufruf eines Israelis, der von der Politik der politische Klasse in Israel frustriert ist und seinem Land den Rücken gekehrt hat. >>>
 


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Junge Israelis in Berlin: "Puddingmann" gibt sich zu erkennen - "Puddingmann" Naor Narkis: Werbung für die Auswanderung nach Berlin - Kommt nach Berlin, ins Paradies des billigen Puddings: Ein junger Israeli macht auf Facebook Werbung für die deutsche Hauptstadt und macht sich damit nicht nur Freunde. Jetzt hat er sich geoutet. >>>



‘Pudding Man’ who left Israel for Germany reveals his identity -  Anthony Faiola - Pudding Man is unmasked! He is none other than 25-year-old mobile app designer Naor Narkis. And if you don’t know who pudding man is, you clearly don’t live in Israel or Germany. >>>

 

Hype um israelischen Facebook-Post: Auf ins Pudding-Paradies! - Raniah Salloum - "Schokopudding, 19 Cent": Der skurrile Facebook-Post eines jungen Israelis aus Berlin sorgt in seiner Heimat für Furore. Zehntausende würden am liebsten sofort nach Deutschland auswandern - ins Land der billigen Lebensmittel. >>>


From Tel Aviv to Berlin: Social media takes notice of Israeli supermarket prices, again >>>

Ein Bericht aus Gaza - Uli Nitschke - Nun bin ich vier Jahre hier in Ramallah und Gaza und der Westbank und Ost-Jerusalem und erlebe täglich die Schandtaten der Besatzer, höre von meinen nationalen KollegInnen von der Schmach, die ihnen an Checkpoints und Kontrollen willkürlich angetan werden und sehe die Hauszerstörungen, die seit dem Gaza Bombardement sich verdoppelt haben, und die Beduinen, die nun systematischer als zuvor vertrieben werden, eingefärcht in einen neuen Siedlung Nähe Jericho, …. und sehe, wie unglaublich ungläubig die politische Positionierung der Bundesregierung gegen Israel ist, oder eben nicht ist…. Sie ist nämlich nicht vorhanden, die BuReg hat U-Boote und Waffen geliefert, während die Menschen in Gaza getötet wurden.

Ehrlich gesagt, bin ich einfach nur müde und sehe wenig Hoffnung, und kann meinen KollegInnen in Gaza auch nichts mehr sagen, wenn sie alle einfach nur noch weg wollen…. Denn ihre Kinder können sie nicht beschützen, keine Perspektive, keine Zukunft, wenn nicht einmal die stetigen Entwicklungspartner wieder einmal sagen müssen, dass alles besser wird…., wird es nicht!

Denn die internationale Gemeinschaft glaubt sich Rein-Waschen zu können mit mehr Geld, als je erforderlich wäre, auch wenn von den 5.4 Mrd. US Dollar natürlich längst die Hälfte schon versprochen war….. Aber eben Geld ist nicht das Problem, sondern Teil des Problems, denn nun wird Israel wieder und erneut profitieren, denn die Materialien zum nötigen Wiederaufbau kommen zu xProzent aus ISR. ….

Und wir machen mit?? Wieder mit??
Mir ist übel und ich werde die Konsequenzen daraus ziehen und gehen! Das 1.mal in meiner entwicklungspolitischen "Karriere", dass ich das sagen und zugeben muss.

Aber es ist besser so, als das Lügen einfach zu verlängern,
Ihr, mit solidarischen Grüßen,
Uli Nitschke

Ps. Danke für Ihr alltägliches Bemühen, glauben Sie mir, es zählt!
Pps. Diese Mail schreibe ich nicht als GIZ Mitarbeiter, sondern als Mensch, der hier vieles versucht hat…. Und dann doch wieder als Mitarbeiter einer dt. Entwicklungsorganisation….

Ist mit Palästina ein Staat zu machen? - - HSFK-Report Nr. 10/2013 - Babette Knauer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit & Fundraising - Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung - Claudia Baumgart-Ochse untersucht  den Stand des Staatsaufbaus in Palästina.

Die Strategie des statebuilding hat zum Ziel, Gesellschaften nach Kriegen und Bürgerkriegen durch den Aufbau staatlicher Institutionen nach westlich-demokratischem Vorbild zu stabilisieren.
Seit den frühen 1990er Jahren wird eine solche Strategie auch in den palästinensischen Gebieten unterstützt, allen voran durch die USA und die EU. Westliche Geberländer sehen statebuilding als Teil einer Friedensstrategie, die letztlich zu einer Zwei-Staaten-Lösung führen soll. Gleichzeitig ist ein eigenständiger palästinensischer Staat auch das zentrale Ziel der wichtigsten politischen Kräfte in den palästinensischen Gebieten.

Vor diesem Hintergrund untersucht Claudia Baumgart-Ochse im aktuellen HSFK-Report "Ist mit Palästina ein Staat zu machen?" den Stand des Staatsaufbaus in Palästina in den vier Kernbereichen Sicherheit, Finanzen, Legitimität und Rechtsstaatlichkeit. Sie kommt zu einem gemischten Urteil: Zwar ist es gelungen, die Leistungsfähigkeit und Transparenz der Institutionen und Verfahren zu verbessern und zu stabilisieren. Allerdings mangelt es in allen analysierten Dimensionen an den grundlegenden Voraussetzungen eines Staates: der effektiven Regierungsgewalt über eine Bevölkerung in einem zusammenhängenden Territorium. Diese können nicht alleine mit finanziellen Ressourcen, Know-how und technischer Unterstützung der Geberländer geschaffen werden, sondern nur, wenn die noch immer ungelösten politischen Probleme angegangen werden.

 Dieser HSFK-Report kann kostenlos als PDF heruntergeladen werden. >>>

#########Die notwendige Ehrerweisung - Uri Avnery - übersetzt von Abrham Melzer aus dem hebräischen - Hätte das britische Parlament eine Resolution zugunsten der israelischen Besatzung der Westbank verabschiedet, dann hätten unsere Medien wie folgt berichtet: „In einer feierlichen Atmosphäre beschloss das britische Parlament mit einer überwältigten Mehrheit (274 für und nur 12 gegen) eine pro-israelische Resolution. Die Hälfte der Mitglieder des Parlaments war anwesend, viel mehr als üblich. Die Feinde Israels versteckten sich und wagten nicht dagegen zu stimmen…“

Unglücklicherweise hat das britische Parlament diese Woche eine pro-palästinensische Resolution beschlossen und unsere Medien haben fast alle gleich reagiert: „In einem halbleeren Saal…es gab keine Begeisterung…eine bedeutungslose Entscheidung…nur 274 haben für die unverbindliche Resolution gestimmt…viele Mitglieder des Parlaments waren nicht anwesend…“

Aber alle Medien haben darüber ausführlich berichtet. In den Zeitungen sind viele Beiträge über das Thema erschienen. Eine ziemlich große Leistung für eine so unwichtige Nachricht. Unmaßgeblich, ohne Folgen, trivial, gering und jämmerlich. >>>

Abraham Melzer - Man beklagt, dass Gilad Atzmon zu Unrecht von Antisemiten angegriffen wird und meintest, dass es dann unnötig sei, wenn auch ich ihn angreife. Lass mich einige Beispiele nennen.

Quelle - Der wandernde - Wer-- Eine Studie jüdischer Identitätspolitik - Gilad Atzmon, Andreas Schmidt und Einar Schlereth von Zambon, Giuseppe (20. Juni 2012)

 

 

Seite 97 unten: "Ich sehe mich auch als "stolzen, Selbst hassenden Juden" und wiederum brauche ich niemandes Genehmigung dazu". Ein sich selbst hassender Jude, hasst ja nicht nur sich selbst, sondern alle Juden.

 

Seite 106: "...eine weitere Folge der zionistischen Kollektivneurose. Und wiederum: Sie lieben sich als diejenigen, die sie zu sein meinen, hassen sich aber nichtsdestoweniger dafür, was sie eben sind". Trifft das nicht auf GA zu?

 

Seite 117: "Meine Bewunderung (für Weininger!) hat eine persönliche Seite. Weininger half mir zu verstehen, wer ich bin, oder eher, wer ich sein könnte..." Wenn das kein Hinweis auf ein Weininger Syndrom ist? Er schreibt auf dieser Seite auch: "Weininger ist geradezu skandalös". Ja, das will er ja auch werden.

 

Seite 121: "In Wirklichkeit schaue ich in den Spiegel. In Wirklichkeit arbeite ich mit Verachtung den Juden in mir sorgfältig heraus". Ist das kein Antisemitismus?

 

Seite 123: Über Weininger, mit dem er sich so total identifiziert, schreibt er: "Er hasste Frauen und Juden, weil er selbst eine Frau und ein Jude war. Er bewunderte arische Männlichkeit". Hasst GA deshalb auch Juden und bewundert Arier so sehr, dass er ihnen den Holocaust nicht übel nimmt.

 

Seite 128: Überschrift: "Liebe dich selbst ebenso sehr, wie du jeden anderen hasst". Was ist das für eine absurde und krude Lebensweisheit?

 

Seite 142: "Juden profitieren tatsächlich von hartem Kapitalismus und Wettbewerbsmärkten". Und Nichtjuden?

 

Seite 144: "Kapitalismus von Natur aus jüdisch ist".

Seite 145: "Damit war es den Juden nur natürlich, sich der Linken anzuschließen".

 

Seite 149: "Juden und anderen ethnischen oder religiösen Minderheiten ging es deshalb gut, weil es andere gab, die um sie herum arbeiteten". Und die Juden? Sie spielten den ganzen tag Golf!?


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Der Sohn eines palästinensischen Einwanderers hat sich vom Burger-Bräter bis an die Spitze der Berliner SPD-Fraktion gearbeitet. Er startete als Außenseiter - jetzt ist er der spannendste Kandidat für das Amt des Regierenden Bürgermeisters.

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