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Deutschland, Israel und die Palästinenser

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Viktoria Waltz
Von Basel nach Jerusalem. Ein Crash-Kurs


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Eine theologisch-politische Standortbestimmung

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Im Schatten des Feigenbaums

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Palästinensische Kinder und Jugendliche in den Fängen der israelische Militärjustiz

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Begleitkatalog zur Wanderausstellung
 "Die Nakba
 Flucht + Vertreibung der Palästinenser 1948


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Wer rettet Israel?
Ein Staat am Scheideweg
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FELICIA LANGER
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FREITAG - 22. 8. 2014 - 00:04

Aktion zur sofortigen Ӧffnung von Rafah - Bitte fordert weiterhin, dass die ӓgyptische Regierung den Grenzübergang Rafah ӧffnet. Schickt uns Eure Briefe an die Botschaft, zusammen mit einem Foto, auf dem Ihr ein Plakat mit einer Botschaft haltet, z. B. 'Ӧffnet Rafah

Jetzt- Schluss mit der ӓgyptischen Komplizenschaft an Israels Vӧlkermord' an: openrafahnow@gmail.com.

Eure Fotos und Briefe werden auf unserer Facebookseite 'Open Rafah permanently and unconditionally' [Ӧffnet Rafah auf Dauer und ohne Bedingungen] verӧffentlicht.

Unsere Aktion folgt einem Aufruf unserer Mitmenschen und Kameraden in Gaza, die uns gebeten haben, die Komplizenschaft der ӓgyptischen Regierung an Israels Vӧlkermord an den Menschen in Gaza zu beenden. Wir rufen alle Menschen zur Teilnahme an dieser Aktion auf: Wendet Euch an die ӧrtliche Botschaft und protestiert gegen die ӓgyptische Zusammenarbeit mit einer illegalen und unmenschlichen Belagerung, die eine schwer leidende Bevӧlkerung isoliert.

Trotz eines Aufrufs von Ӓgyptern zur Aufhebung der Blockade hat die ӓgyptische Regierung stattdessen den israelischen Plan für eine Rückkehr zum Status quo eines langsamen Vӧlkermordes unterstützt. Die ӓgyptische Regierung sagt, dass der Grenzübergang Rafah geӧffnet wurde. In Wirklichkeit bleibt der Grenzübergang geschlossen, mit einigen viel zu wenigen Ausnahmen.

Seit sieben Jahren steht Gaza unter einer brutalen und tӧdlichen Belagerung, die von Israel auferlegt wurde und durch die Mitarbeit der ӓgyptischen Regierung vervollstӓndigt wird, um die Bewegungsfreiheit von Menschen und Produkten extrem zu beschrӓnken.
Nach der mutwilligen Zerstӧrung und Verwüstung, die Israel in Gaza in den vergangenen fünf Wochen verursachte, ist es jetzt noch wichtiger, dass wir von der ӓgyptischen Regierung eine volle Ӧffnung von Rafah fordern.

Seit dem 7. Juli wurden mehr als 2016 Palӓstinenser getӧtet und mehr als 19101 Palӓstinenser verletzt. Die ӓgyptische Regierung macht sich durch ihre Weigerung zur Ӧffnung der Grenze mitschuldig an Israels Vӧlkermord an einer eingesperrten Bevӧlkerung.
Vielen Dank für Eure Aktionen! Verteidigt die belagerten Menschen in Gaza! Rafah muss jetzt geӧffnet werden!
http://palsolidarity.org/2014/08/action-alert-open-rafah-now/

Nach dem Tod von Kommandanten - Hamas droht mit Vergeltung - Israels Regierungschef Netanjahu will erneut Reservisten mobilisieren. Palästinenserpräsident Abbas trifft sich mit Hamas-Chef Mashal. - Susanne Knaul - Die moderate politische Palästinenserführung der Fatah setzt unterdessen die Bemühungen um eine diplomatische Lösung fort. Präsident Mahmud Abbas reiste gestern nach Doha, um sich mit dem Chef des Hamas-Politbüros, Khaled Mashal, zu beraten. Obschon bei den Gesprächen erklärtermaßen eine „gute Atmosphäre“ herrschte, gab sich Mashal weiterhin gestern unnachgiebig und kündigte an, nicht an den Verhandlungstisch zurückzukehren, „bis Israel unseren Forderungen nachgibt“.

Netanjahu sieht Chance für Verhandlungen

Regierungschef Netanjahu stellte im Verlauf einer Pressekonferenz am Mittwochabend einen „neuen politischen Horizont“ in Aussicht. Im Anschluß an die Gefechte werde er sich dafür einsetzen, die Verhandlungen mit Abbas und seiner „palästinensischen Regierung, die dem Frieden mit Israel verpflichtet ist“, fortzusetzen. Die Bedingungen für ein Gelingen des Dialogs über eine Zweistaatenlösung hätten sich verändert, meine Netanjahu. „Es ist heute viel leichter für uns, unsere Sicherheitsbedürfnisse zu erklären.“

Außerdem könnten die regionalen Veränderungen „neue Möglichkeiten schaffen“. Die sozialdemokratische Abgeordnete Scheli Jechimowitsch begrüßte den veränderten Ton des Regierungschefs. „Hier ist bei jemandem der Groschen gefallen“, meinte die Oppositionspolitikerin. Abbas sei ein „Mann des Dialogs“ und müsse von Israel gestärkt werden. >>>

Gaza: Venezuela schickt Hilfe, Israel wirft Bomben - Venezuelas Hilfslieferung für die Palästinenser, die in der vergangenen Woche auf den Weg gebracht worden war, hat am Mittwoch den Gazastreifen erreicht. Nach Überschreiten des Grenzübergangs Rafa übergab die vom venezolanischen Botschafter in Kairo, Juan Antonio Hernández, geleitete Delegation zwölf Tonnen Medikamente, Lebensmittel und andere Güter dem Roten Halbmond. (...)

Bei der Übergabe der Waren an die palästinensische Hilfsorganisation wurde der Konvoi nach Angaben der venezolanischen Regierung von einem israelischen Kampfflugzeug angegriffen. Eine Bombe sei nur 50 bis 70 Meter entfernt eingeschlagen, jedoch nicht explodiert, berichtete Hernández dem lateinamerikanischen Fernsehsender TeleSur. Er gehe nicht von einem Zufall aus: »Das war ein gezielter Versuch der Einschüchterung, um die humanitäre Unterstützung zu verhindern, denn Venezuela ist derzeit ein wichtiger Leuchtturm für das palästinensische Volk.« >>>

Gaza - Guernica des 21. Jahrhunderts  - Institut für Palästinakunde - In Gaza demonstriert Israel seinen westlichen Führungsanspruch: Israel ist führend in der Entwicklung von Verfahren, Technologien und Waffen zur massenhaften Erniedrigung, Unterdrückung, Vertreibung und Beraubung, führend in der Verbreitung militaristischer und rassistischer Propaganda für liberale Islamophobiker, sowie führend bei der Unterminierung und Aushöhlung des internationalen Rechts und des Wertekanons der Aufklärung.

Diese Sicht vertritt auch Jeff Halper, Gründer des israelischen Israeli Committee Against House Destructions, der dies in Globalizing Gaza wie folgt prägnant zusammenfasst: Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links: Globalizing Gaza (Halper, cp)

Tsafrir Cohen - Sehr geehrte Damen & Herren, liebe Kollegen und Freunde, diesmal traf es den Gründer und Direktor des Menschenrechtszentrums Al Mezan, unseren Freund und Kollegen Issam Younis. Heute Nacht sind sein betagter Vater Hassan Younis und seine Stiefmutter Amal Ibrahim Younis Al-Bilbisi durch Bombardements der israelischen Luftwaffe in ihrem Haus getötet worden. Verletzt wurden die beiden Schwägerinnen Hadeel und Seham, die beiden Neffen Hassan und der zwei Monate alte Ahmed sowie die beiden Nichten, die Kleinkinder Seba und Reema.

Auch das Haus des Al Mezan-Mitarbeiters Yousef Abu Slaimeh wurde bei den nächtlichen Angriffen getroffen. Insgesamt 17 Personen wurden dabei verletzt, darunter seine Eltern Fatihiyya und Abdel Fattah, seine Frau Hanan, seine vier Kinder Yasmeen, Hassan, Saja und das Baby Sabah, seine Brüder Mohammed, Ahmad und Ibrahim sowie deren Frauen Ghada, Heba und Yasmeen, seine Schwägerin Falasteen, seine Neffen, das Kleinkind Huthaifa und der Junge Baraa‘ sowie seine Nichte Israa‘. Dutzende weitere Personen wurden bei diesen nächtlichen Angriffen verletzt.

Wir von medico international solidarisieren uns mit beiden Kollegen, die sich seit Jahren nicht nur für die Menschenrechte, sondern unter und trotz der Herrschaft der Hamas unerschrocken auch für die Verteidigung der Bürgerrechte im Gazastreifen eingesetzt haben, gegen Autoritarismus und religiösen Radikalismus. Angesichts der tausendfachen Tötung und Verletzung von Zivilisten muss sich die israelische Armee fragen lassen, ob sie sich nicht der gravierenden Verletzung des Völkerrechts schuldig macht. Deshalb fordert medico zusammen mit seinen israelischen und palästinensischen Partnern die Bundesregierung und die EU dazu auf, ihre Passivität endlich aufzugeben und darauf hinzuwirken, dass etwaige Völker- und Menschenrechtsverletzungen beider Seiten nicht nur untersucht sondern dass die Schuldigen auch zur Rechenschaft gezogen werden.

Weiter unten finden Sie einen Beitrag des medico-Büroleiters in Ramallah, Riad Othman zu diesen Geschehnissen, mit der Bitte um Weiterleitung und die Erlaubnis diesen zu veröffentlichen (unter Angabe der Quelle www.medico.de). Mit freundlichen Grüßen Tsafrir Cohen

 

Israelische Bombardements fordern weitere unschuldige Opfer - Trauer um betagte Eltern von Issam Younis, Direktor und Gründer des Menschenrechtszentrums Al Mezan - Es ist noch keine zwei Wochen her, dass medico seiner Partnerorganisation, dem Menschenrechtszentrum Al Mezan im Gazastreifen kondolieren musste: Am 10. August wurde deren Mitarbeiter Anwar al Za'aneen durch eine israelische Drohne getötet, als er beschädigte Wasserleitungen an seinem Wohnhaus inspizierte. Anwar wurde 41 Jahre alt.

Issam Younis, der Direktor von Al Mezan, und seine Kolleginnen und Kollegen hatten kaum Zeit, den Verlust ihres Kollegen zu verwinden. Heute hat uns aus Gaza die Nachricht erreicht, dass Issams 79-jähriger Vater und seine Stiefmutter letzte Nacht bei einem israelischen Angriff in Rafah getötet wurden. Mehrere Familienmitglieder, darunter Brüder Issams und deren Familien, wurden verletzt, als gegen 2:30 Uhr sein Elternhaus in Rafah bei einem israelischen Angriff getroffen wurde.

Nach dem Tod seines Kollegen Anwar hatte Issam sein Profilbild auf Facebook geändert: Es zeigt seither im Andenken an den Getöteten das Bild des mehrfachen Familienvaters, der eine Frau und fünf Kinder hinterließ. Doch wie viele Menschen soll Issam noch betrauern, wie vielen Hinterbliebenen Trost spenden, wie vieler Freunde und Angehöriger gedenken, bis dieser Wahnsinn ein Ende findet? Es ist für mich schwer vorstellbar, wo Leute wie er und sein Kollege Mahmoud Aburahma und die vielen anderen in Gaza ohne Namen jeden Tag die Kraft hernehmen, um mit ihrer Menschenrechtsarbeit weiter zu machen, um sich nicht geschlagen zu geben, um medizinische Hilfe zu leisten oder sich um intern Vertriebene zu kümmern, wie es die drei medico-Partnerorganisationen im Gazastreifen seit mehreren Wochen tun.

Wahnsinn. Das war genau das Wort, das Majeda Al Saqqa von der Culture & Free Thought Association (CFTA) in Khan Younis schon vor zwei Jahren verwendete, um die Situation im November 2012 während der Operation Wolkensäule zu beschreiben. "Ich will nur, dass dieser Wahnsinn aufhört," sagte sie mir damals. Bei unserem letzten Telefonat sprach sie wieder vom Wahnsinn, fassungslos und ermattet, aber nicht dazu bereit, sich der Resignation hinzugeben. >>>

Echte Freundschaft - Venezuela hilft dem heldenhaften Volk Palästinas - Fidel Castro - Gestern (Dienstad) habe ich den Präsidenten der Bolivarischen Republik Venezuela empfangen, der im Zusammenhang mit der Verteidigung der wichtigen Erdölinteressen seines Landes eine Auslandsreise unternommen hatte. >>>

AUDIO - Halima Alaiyan - Wo bitte geht's zum Paradies? - Moderation: Katrin Heise - Die in Palästina geborene Halima Alaiyan ist Orthopädin in Berlin und Gründerin und Vorstand der Talat-Alaiyan-Stiftung für israelische, palästinensische und deutsche Jugendliche. Welche Hoffnung haben Sie für den Nahen Osten? Das haben wir die in Palästina geborene Halima Alaiyan gefragt. Sie ist Vorstand der Talat-Alaiyan-Stiftung für israelische, palästinensische und deutsche Jugendliche.

Sie wurde in Palästina geboren, wuchs in Ägypten auf und lebt heute als Ärztin in Deutschland. Ihre Kinder sind in Gaza aufgewachsen, umgeben von Gewalt und ohne das Glück einer geborgenen Kindheit. Ihr Sohn ist an einer seltenen Krankheit gestorben - in Deutschland, dem Land, das Halima Alaiyan erstmals erlaubte, so zu leben wie sie leben wollte - das Paradies? Sie schrieb ihr Leben auf und gab dem Buch den Titel "Vertreibung aus dem Paradies". Und sie gründete eine Stiftung, die Jugendliche aus Palästina und Israel in Deutschland zusammenbringt - eine Investition in die Zukunft. "Die Kinder sind unsere Hoffnung", sagt Halima Alaiyan.

Wieviel Hoffnung hat sie für die Zukunft des Nahen Ostens? Wie hat sie, die Staaten- und Wurzellose, in Deutschaland Fuß fassen können? Hat sie eine Heimat? Welche Widerstände sind zu überwinden, um Israelische und palästinenesische Kinder zusammenzubringen? Mit Halima Alaiyan spricht Katrin Heise ab 9:05 Uhr auf Deutschlandradio Kultur. >>>

Verletzte aus Gaza in Westerstede - Verletzte Mütter und Kinder aus dem Gazastreifen sollen auf dem Luftweg nach Deutschland kommen. Drei Patienten sind nun auf dem Weg in die Westersteder Ammerland-Klinik. - Kerstin Schumann - Drei Patienten aus dem Kriegsgebiet im Gazastreifen sollen über Kairo ausgereist und in München gelandet sein. In der Nacht zu Freitag sollen sie in der Westersteder Ammerland-Klinik eintreffen. Bei den Patienten soll es sich um zwei Frauen und ein Kind handeln. Die Hilfsaktion war auf Initiative von Chefarzt Dr. Muneer Deeb, der aus Palästina stammt, zustande gekommen.>>>

Families bombed at home, Gaza, July-August 2014 (initial figures) - During the fighting in Gaza, dozens of residences were bombed while residents were at home. The following infographic lists members of families killed in their homes in 72 incidents of bombing or shelling. In these incidents, 547 people were killed, including 125 women under the age of 60, 250 minors, and 29 people over the age of 60. Mouse over the houses for more details.

The figures B’Tselem collected regarding the number of Palestinians killed in the course of the fighting in the Gaza Strip are very preliminary, and are still being cross-referenced and checked. In the months ahead, B’Tselem plans to further investigate the incidents, including confirming the identity of the individuals killed and whether or not they >>>

The outlaw state of Israel, part I  - Since 1948 Israel has drawn a long list of military aggression, human rights violations and war crimes. -  Richard Falk -  Akbar Ganji - Israel has become an outlaw state. In his book, The Law of Peoples, John Rawls defines an outlaw state as one that systematically violates the universal principles of human rights, and commits aggression against other nations. Israel is guilty of repeated such violations as well as several massive acts of aggression, making it reasonable and responsible to identify it as an outlaw state. >>>

The Double Identity of an "Anti-Semitic" Commenter - Smearing a Progressive Website to Support Israel  - Lance Tapley - Like many other news websites, Common Dreams has been plagued by inflammatory anti-Semitic comments following its stories. But on Common Dreams these posts have been so frequent and intense they have driven away donors from a nonprofit dependent on reader generosity. A Common Dreams investigation has discovered that more than a thousand of these damaging comments over the past two years were written with a deceptive purpose by a Jewish Harvard graduate in his thirties who was irritated by the website's discussion of issues involving Israel. His intricate campaign, which he has admitted to Common Dreams, included posting comments by a screen name, "JewishProgressive," whose purpose was to draw attention to and denounce the anti-Semitic comments that he had written under many other screen names. The deception was many-layered. At one point he had one of his characters charge that the anti-Semitic comments and the criticism of the anti-Semitic comments must be written by >>>

Israel sends Gaza's economy ‘back to zero’ - Attacks on the industrial sector in Gaza were no less damaging than those against people’s lives and homes. - Al-Akhbar went on a short tour of a number of industrial and agricultural facilities in the Gaza Strip, primarily in the eastern and northern regions. Widespread destruction was noted in manufacturing plants, as well as in cattle and goat farms. The famous electronics factory owned by Ibrahim al-Jarou Company is now a pile of rubble. Afaneh cattle farm on the road parallel to the border strip to the east had a similar fate. All the cows were killed after bombs and artillery shells hit the farm. Head of the Food Industry Federation in Gaza, Taisir al-Safadi, maintained that the Israeli aggression caused "heavy losses, estimated at $150 million" in the food industry. >>>

Israeli attacks have worsened water systems in Gaza  - The recent military strikes by Israel have crippled an already grim water distribution system in Gaza. Several reports from media and international organizations have confirmed targeted attacks on water distribution systems. Due to these attacks, a large number of people in Gaza have been directly affected.

Emergency Water, Sanitation and Hygiene in occupied Palestinian territory (EWASH – OPT), partner of the Ecumenical Water Network (EWN) of the World Council of Churches (WCC), has recently published an article on this issue by Mohammed Omer. The article quotes Saed al-Din Atbash, head of the water facilities at Gaza Municipality, saying that the wells and pipelines in Gaza were deliberately attacked. >>>

In Gaza havens are far, heavens are closer - Belal Dabour - Israel bombed the ice vendor. The blazing summer, made worse by the absence of electricity, drove dozens of people to gather around a small store which used to sell ice. According to my friend who lives in Shejaiya, eleven drone missiles targeted the marketplace on July 30, including the ice store. Twenty-four civilians were killed in this particular assault, four of whom died before my eyes at Shifa hospital where I work. Twenty-four hours before this massacre, two artillery shells disabled the sole power plant in Gaza, exacerbating power deficiency from about 50% to more than 90%. This and the unilateral ceasefire Israel announced two hours before the attack gave people a false sense of security, which drove dozens of them to their fate at the ice store. >>>

VIDEO - A War on Gaza’s Future? Israeli Assault Leaves 500 Kids Dead, 3,000 Injured, 373,000 Traumatized - As the Israeli offensive in Gaza resumes, we look at the impact the military campaign has had on the children of Gaza. More than 467 Palestinian children have died since July. That is more than the combined number of child fatalities in the two previous conflicts in Gaza. According to the World Health Organization, more than 3,000 children have been injured, of which an estimated 1,000 will suffer from a lifelong disability. The United Nations estimates at least 373,000 children require direct and specialized psychosocial support. And, based on the total number of adults killed, there may be up to 1,500 children orphaned. Gazan children’s right to an education has also been severely compromised with at least 25 schools reportedly damaged so severely that they can no longer be used. We speak to Pernille Ironside, chief of UNICEF’s Gaza field office. "There isn’t a single family in Gaza who hasn’t experienced personally death, injury, the loss of their home, extensive damage, displacement," Ironside says. "The psychological toll that has on a people, it just cannot be overestimated, and especially on children." >>>

Revenge devoid of purpose: Punitive demolitions of Palestinian homes - Cody O’Rourke and Jeff Halper - Mondoweiss - And the “punitive” demolitions were pointless and, indeed, counterproductive, even by Israel’s own standards. Over the years the Israeli authorities have demolished some 40,000 Palestinian homes, either as “collateral damage” in military incursions (10,000 were destroyed in the latest round of fighting in Gaza) or because, since 1967, Israel has refused to grant building permits to Palestinians, who are then forced to build “illegally” and face demolition. In virtually none of these cases was “security” the reason for demolition, as testified by the fact that none of the owners were ever arrested.>>>

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Palestinians, Europeans support reopening Rafah crossing - Daoud Kuttab - Al-Monitor - With or without the movement of goods, the reopening of Rafah on a 24-hour basis after the implementation of a permanent cease-fire would have a profound effect on the besieged residents of Gaza, who would consider it the most visible sign that the war and the siege of Gaza are finally over.>>>

In 2008 Israel Agreed to a Protocol for the Port of Gaza : Why not now? - Paul Larudee - Dissidentvoice - In short, there is nothing in the Hamas demands that Israel cannot accept and has not already accepted in similar circumstances, as long as international monitors are placed in charge of implementing agreed protocols for control and security. This is a common sense solution that can meet the requirements of all concerned and allow Gaza to develop itself in ways that are well established in the rest of the world. >>>

Gaza children unable to go back to school - Fares Akram - Aljazeera - A math teacher, al-Arqan was meant to return to school in less than a week. But as violence has resumed in Gaza after the breakdown of ceasefire talks between Israeli and Palestinian negotiators in Cairo, the school year has been postponed indefinitely in the besieged Palestinian territory >>>

Palestinian teen: I was used as a human shield in Gaza - Samer Badawi - An affidavit obtained exclusively by +972 reveals what appears to be the first documented case of a ‘human shield’ used by the Israeli military during its invasion of the eastern Gaza town of Khuza’a. Ahmad Abu Raida, now 17, was separated from his family by Israeli soldiers on July 23 as he and his family were trying to flee to safety. During Abu Raida’s five-day captivity, an Israeli soldier, who insisted he be called “captain,” repeatedly asked the boy about alleged Hamas tunnels and rocket launching sites in his neighborhood. “I told him I did not know,” Abu Raida, who was 16 years old at the time of the incident, said. “‘I’m young. I’m 17 years old. How am I supposed to know these things?’ I said to him, but he became angry and started punching and kicking me.” Abu Raida’s case was documented by Defense for Children International-Palestine, which released a statement Thursday based on the affidavit it collected. +972 spoke with the 17-year-old earlier today. - Trying to escape - Abu Raida’s ordeal followed two days of intense shelling from Israeli tanks, which had crossed the Gaza border near to his home. When his family decided to try and escape on foot, they were stopped by Israeli soldiers. >>>

Gaza and the Palestinian Struggle for Statehood - Henry Siegman - Norwegian Peacebuilding Resource Center - Occupied people who are told by their occupier that their subjugation is permanent and that they will never be allowed to exercise the right to national self-determination and sovereign existence on territories recognised by the international community as their rightful patrimony have every right to resort to resistance, including violent resistance, to achieve their freedom, if they are reacting to the violence that is keeping them illegally under occupation. >>>

Homeless Gazans struggle to find shelter - Mohammed Othman - Al-Monitor - Abu Assar and her 13-member family fled the neighborhood of Shajaiya in eastern Gaza following a major attack by Israeli forces on July 19. “The situation is increasingly worsening in the hospital park, where thousands of displaced people have taken refuge,” Abu Assar told Al-Monitor.>>>

BBC HARDtalk - Dr Mads Gilbert - Doctor and Activist

21. 8. 2014

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Wer hilft Gaza? - Kriegsverbrechen ahnden: Menschenrechtler fordern Palästinenser auf, dem Internationalen Strafgerichtshof beizutreten und Israel zur Rechenschaft zu ziehen - Norman Paech - Die Gespräche zwischen Vertretern Israels und der palästinensischen Hamas in Kairo sind gescheitert, im Gazastreifen sprechen seit Dienstag wieder die Waffen. Bis Mittwoch mittag hatte die israelische Armee mehr als 70 Ziele in dem dichtbesiedelten Gebiet bombardiert. Es ist offensichtlich: Israels Regierung – das hat uns das Massaker von der Jahreswende 2008/2009 gelehrt und bestätigen uns täglich Äußerungen aus Regierung und Armee – wird die Blockade gegen Gaza nicht aufheben. Es wird keinen Seehafen, der schon im Oslo-Abkommen 1993 versprochen war, geben, die Fischereizone wird nicht auf das internationale Maß erweitert werden, jeder Sack Zement und jede Palette Material zum Wiederaufbau wird zeitraubend inspiziert und eventuell zurückgewiesen werden. Selbst wenn der Krieg sofort endet, es wird noch lange dauern, ehe das zerstörte Kraftwerk, die zusammengebrochene Wasserversorgung und die Abwasserentsorgung wieder arbeiten können: Gaza bleibt für die überlebenden Palästinenserinnen und Palästinenser ein Gefängnis wie bisher und Israel ihr gnadenloser Wärter. >>>

"Eine Schande für Deutschland" - Michael Lüders im Gespräch mit Christine Heuer - Angesichts der gescheiterten Verhandlungen zwischen Israel und den Palästinensern hat der Nahost-Experte Michael Lüders den Westen aufgefordert, mehr Druck auf die israelische Regierung auszuüben. Im Deutschlandfunk appellierte er vor allem an die Bundesregierung, ihre Politik gegenüber Israel zu überdenken.

Der Nahost-Konflikt werde noch weiter schwelen, er werde immer brutaler, grausamer, sagte Michael Lüders im Deutschlandfunk. Nach Angaben der Vereinten Nationen werde der Gazastreifen im Jahr 2020 nicht mehr bewohnbar sein, weil es dort eine ökologische Katastrophe geben wird. Man könne nicht mehr nur einfach zuschauen. Zur deutschen Staatsräson gehöre auch, dass man den Freunden Israels sage: "Bestimmte Dinge gehen nicht". Die Bundesregierung sei in der Lage, klare Kante zu zeigen, auch gegenüber den Freunden Israels, aber sie habe nicht den Mut, dieses zu tun und das sei bedauerlich.

Lüders sieht im Moment nicht die Bereitschaft in der deutschen Politik, eine Neuorientierung vorzunehmen. Es sei ja nicht einmal der Mut vorhanden, einen Ausdruck des Bedauerns darüber zu tätigen, dass so viele Zivilisten getötet worden seien im Gazastreifen. Das sei eine Schande für ein Land wie Deutschland. >>>

imageMenschenrechtsarbeit in der Kriegszone Gaza - Interview aus Gaza-Stadt mit Mahmoud Abu Rahma - Martin Lejeune - Mahmoud Abu Rahma ist Direktor des Menschenrechtszentrums Al Mezan in Gaza. Die Nichtregierungsorganisation untersucht und dokumentiert Verletzungen grundlegender Menschen- und Bürgerrechte im Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis. Am 10. August verlor Al Mezan seinen 41jährigen Mitarbeiter Anwar Al-Zaaneen. Er wurde zusammen mit zwei Arbeitern des örtlichen Wasserwerkes von einer israelischen Drohne angegriffen, als sie in der Nähe seines Hauses in Beit Hanoun den Anschluß an die Wasserversorgung wiederherstellen wollten. Alle drei wurden verletzt, doch Al-Zaaneen erlag seinen Verwundungen kurz darauf im Krankenhaus.
 
Abu Rahma selbst wurde in früheren Jahren, allem Anschein nach wegen seiner Menschenrechtsarbeit, bereits zum Ziel physischer Angriffe [1] ungeklärter Herkunft. Auch dieses Interview mit Martin Lejeune belegt sein unerschrockenes Eintreten für die Interessen von Krieg und Repression betroffener Menschen.
 
Martin Lejeune: Herr Rahma, könnten Sie Ihre Organisation kurz vorstellen?
 
Mahmoud Abu Rahma: Al Mezan ist das größte Menschenrechtszentrum im Gazastreifen. Unsere Hauptarbeit besteht in der Dokumentierung von Menschenrechtsverletzungen sowie Verstößen gegen humanitäres Völkerrecht. Das betrifft sowohl Menschenrechtsverletzungen seitens der Besatzungsmacht Israel als auch der palästinensischen Behörden im Gazastreifen und im Westjordanland. Wir registrieren diese Fälle, analysieren sie und veröffentlichen anschließend Studien darüber. Im Namen der Opfer leiten wir vor den Gerichten in Israel, im Gazastreifen oder auf der Westbank auch juristische Schritte ein. Wir führen Kampagnen auf der lokalen sowie der internationalen Ebene durch. Darüber hinaus bieten wir Kurse für Anwälte und andere Berufsgruppen an, um diese mit entsprechenden Sachkenntnissen auszustatten und generell ein Bewußtsein für die Bedeutung der Menschenrechte in Gaza zu erhöhen. Angesichts der aktuellen israelischen Offensive beschränkt sich unsere Arbeit darauf, die Lage im Gazastreifen zu >>>

Gaza-Stadt, am Mittwoch, dem 20. August 2014 - Martin Lejeune - Ich bin seit fast einem Monat im Gazastreifen, seit dem 22. Juli. Heute nacht konnte ich nicht schlafen, so laut waren die Explosionen der Bomben der Kampfflugzeuge, die über Gaza Stadt und über anderen Orten des Gazastreifens abgeworfen wurden. Freunde von mir haben sogar in Hebron, einer 50 Kilometer entfernten Stadt, die Wucht der Explosionen gespürt, das Beben des Bodens. Heute Nacht wurden nicht nur 250-Kilogramm-Bomben abgeworfen. Experten, die ich heute im Gazastreifen befragt habe, sagen, es seien 1000- und sogar 2000-Kilogramm-Bomben abgeworfen worden. Ein sieben monate junges Baby wurde ermordet und seine Mutter. Sie sind der Sohn und die Ehefrau eines Führers der Palästinenser. Sein Name ist Mohammed Deif. Ihr kennt alle seinen Namen. Er ist ein großer Führer der Palästinenser und er ist beliebt und er wird von allen Menschen im Gazastreifen verehrt, mit denen ich über ihn gesprochen habe. Ich frage euch: Darf man die Familie eines Führers ausrotten, nur weil man anderer Meinung ist als dieser Führer? Warum greift Israel nicht direkt den Führer an, sondern vergeht sich an seiner Familie? Ich frage euch: Dürfen schlafende sieben Monate junge Babys in ihren Betten durch 1000-Kilogramm-Bomben ermordet werden, nur weil der Vater dieses Babys ein von allen geliebter und verehrter Führer ist? >>>

 

PS zu meinem Bericht aus Gaza von heute: Fünf Punkte warum ich dem Aufruf der deutschen und internationalen Nahost-Experten widerspreche. - Martin Lejeune

1. "Wir verurteilen die Anwendung von Gewalt zur Durchsetzung politischer Ziele." Das eine unzuläßige Distanzierung vom militärischen Widerstand.

2. "Die Hamas bleibt, ungeachtet der Aktivitäten ihres militärischen Flügels, eine populäre politische Partei." Noch schlimmer als die Distanzierung vom militärischen Widerstand ist nur die Negierung der Tatsache, daß die Hamas gerade wegen (!) der herausragenden Leistungen der mutigen Kämpfer der Brigaden des Al-Qassam massiv (!) an Rückhalt und Ansehen in der Bevölkerung gewinnt. >>>

 

Offener Brief von deutschen Nahostexperten zur Gazakrise  - Dauerhaften Waffenstillstand erzielen, Blockade beenden –  Entwicklungsperspektiven für Gaza, Westjordanland und Ostjerusalem schaffen >>>

Gaza-Krieg: "Helfer haben schon ein schweres Paket angesammelt" - Interview | Manuel Escher - Die Psychologin Pia Andreatta unterstützt Helfer im Gazastreifen und in Israel, mit dem im Konflikt Erlebten fertig zu werden - Hinter der Hilfskräften, die sich im Gaza-Konflikt um Schwerverletzte kümmern müssen, liegen traumatische Wochen. Die österreichische Psychologin Pia Andreatta betreut seit etwa einer Woche im Auftrag des Österreichischen Roten Kreuzes mehr als hundert Mitarbeiter von Rotem Kreuz und Rotem Halbmond im Gazastreifen. Im Interview mit derStandard.at spricht sie über die psychologischen Folgen für jene Menschen, die oft hin- und hergerissen seien, zwischen der Pflicht, Verletzten zu helfen, und dem Impuls die eigene Familie in Sicherheit zu bringen.

STANDARD: Sie sind seit etwa einer Woche in Gaza und betreuen dort Helfer. Welche Probleme haben Sie im direkten Einsatz erlebt?
Andreatta: Die Helfer vor Ort haben sehr spezifische Belastungen, sie arbeiten unter einem großen Druck. Vor allem ist es natürlich das Gefühl, unter Bedrohung zu stehen >>>

Offener Brief an Charlotte Knobloch - Abraham Melzer - 17. 8. 2014 - Sehr geehrte Frau Knobloch, ich habe ihren offenen Brief an Jürgen Todenhöfer in dem neuen Kampfblatt der national- religiösen Zionisten gelesen und war überhaupt nicht überrascht. Dieses Hetzblatt passt zu ihnen und Sie passen zu dieser ekelhaften Variante des Stürmers. Wut und Zorn ergreifen mich nur bei dem Gedanken, dass amerikanische, national-religiöse Zionisten den Namen der alten, seriösen Jüdischen Rundschau missbrauchen und beschmutzen. Wenn man bedenkt, dass einst Robert Weltsch Herausgeber und Redakteur dieser Zeitung war, dann kann einem schlecht werden, wenn man heute liest, dass es Zielsetzung der neuen Jüdischen Rundschau sei, ein „heute häufig verzerrtes und unvollständiges Medienbild von Israel sinnvoll zu konterkarieren“. Dazu passt natürlich ein Interview über zwei volle Seiten mit dem widerlichen Rassisten und Siedlungsaktivisten Elyakim Haetzni, der sein Recht auf das Wohnen in besetztem palästinensischen Land wie folgt begründet: „Ich habe direkte Rechte an diesem Gebiet als Mitglied des jüdischen Volkes.“ Also von Gott, da die Juden doch das Volk Gottes sind.

Ich muss freilich zugeben, dass Sie sehr gut dazu passen und ich freue mich, dass „verantwortungsvolle und seriöse Medien“ Ihnen kein Forum bieten und Sie deshalb bei billigen und langweiligen Propagandamedien Ihre Hetztiraden veröffentlichen müssen.

Warum hatte ich beim Lesen ihres offenen Briefes an J.T. das Gefühl, ich müsste kotzen? Warum kann man alles, was Sie J.T. vorwerfen Wort für Wort auf Sie ummünzen, und noch viel mehr? Sie sind selbstgerecht, heuchlerisch, überheblich, schlecht informiert und herzlos. All das kann man Todenhöfer nicht nachsagen. Sie tragen ja ihr Herz nicht mit sich, was Sie ja immer wieder betonen, und das merkt man Ihnen gut an. Ihr Herz ist wohl in einem dieser Betonbunker in Tel Aviv oder bei den israelischen Soldaten an der Front. Sie sagen es offen, naiv und stolz.

Sie leben offenbar in einer autistischen Welt, in der nicht sein kann, was nicht sein darf. Es darf nie mehr Antisemitismus geben >>>

Abu Obeida, der Sprecher von Hamas sagte:
1. Israel wird nie im Stande sein, Mohammed Deif zu erreichen.
2. Israelis müssen in offenen Gebieten nicht zusammenkommen und große Veranstaltungen meiden. (Das ist eine Warnung zu ihrem eigenen Schutz).
3. Alle Luftlinien müssen die Flüge nach Israel ab morgen 6 Uhr Ortszeit stoppen, weil es danach Angriffe auf den Flughafen Ben Gurion geben wird.
4.Siedler um den Gaza Streifen dürfen zu ihren Häusern nicht zurückkehren und wenn ja dann nur zur Not und müssen sich in Bunkern aufhalten.
5. Alle diese Punkte gelten bis zur neuen Aufhebung von Mohammed Deif der Qasamchef. Quelle
Frauen für Palästina - facebook

Eine Aktion die sie unterstützen können - Quelle - https://www.startnext.de/skatingpalestine

Wir drehen eine Dokumentation über die junge Skateszene in Ramallah. Wir begleiten die Fortschritte von Charlie und seiner Crew, die es sich zum Ziel gemacht hat in dieser Region Skateparks und -Schulen zu errichten. Gerade in diesen Zeiten fällt es für Aussenstehende schwer, bei Schlagworten wie Palästina oder Nahost, nicht an Krieg und Unterdrückung zu denken. Doch die junge Skateszene mit ihren aufgeschlossenen Mitgliedern will weiter wachsen!

Finanzierungszeitraum: 30.07.2014, 16:12 Uhr bis 27.08.2014, 23:59 Uhr
Realisierungszeitraum: 25.08.2014 bis 10.09.2014   
Quelle

 

 

Worum geht es in diesem Projekt? - Uns geht es darum, das Leben der jungen Skater in Ramallah zu zeigen. Was ist das besondere an den Jungen und Mädchen, die vor einem Jahr vielleicht noch nie Kontakt mit einem Skateboard hatten. Wie können sie das Skateboard trotz des drohenden Krieges in ihr Leben integrieren? Hilft es ihnen, mit der schwierigen Situation besser klar zu kommen? Wir wollen beobachten, ob die Attribute des Skatens, wie Freiheit und Gemeinschaft, ein wenig auf das dortige, komplizierte Leben übertragbar sind.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?  - Nicht nur für Skater ist diese Dokumentation interessant, sondern auch für alle anderen, politisch sowie sportlich begeisterte Menschen. Wir sprechen zwar klar die Skaterszene an und benutzen das Board als Brücke, um die dortige soziale Situation zu beleuchten, wir möchten aber auch die Zuschauer erreichen, die sich für das menschliche Schicksal hinter dem Board interessieren.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen? - In der stetig vom Nahostkonflikt überschatteten Westbank entwickelt sich seit einem Jahr eine friedliche Antwort auf die Krise. Das Skateboard hält derzeit Einzug in die Straßen Ramallahs. Kinder und Jugendliche finden in diesem Sport eine Alternative zu Gewalt und Arbeitslosigkeit. Vor Ort haben wir viele spannende Geschichten rund um die Entstehung der Skate-Szene und ihrer Skater erfahren. Geschichten die erzählt werden sollten, um zu zeigen dass es dort mehr gibt, als die Kriegsbilder die wir aus unseren Nachrichten kennen.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung? - Wir investieren das gesammelte Geld in die anfallenden Kosten für die Technik, die Logistik vor Ort, den Flug und die Postproduktion. Da wir durch unsere privaten Bemühungen bereits eine sehr gute Unterstützung vor Ort bekommen, können wir den finanziellen Aufwand sehr gering halten. Alles, was unsere Ausgaben für das Projekt übersteigt, geben wir zudem an Charlie und seine Organisation weiter.  Quelle und mehr   https://www.startnext.de/skatingpalestine

Aphrodite in Gaza - Wie ein Unternehmer das erste Kunstmuseum in Gaza gründete - Werner Bloch - Ägypter, Babylonier, Perser und Griechen - sie waren alle haben im heutigen Gazastreifen ihre Spuren hinterlassen. Darum ist das Gebiet eines der archäologisch reichsten Orte des Nahen Ostens. Ein noch junges Museum am Strand könnte auch dem Friedensprozess dienen. Der Genfer Archäologe Marc-André Haldimann gilt als einer der größten Gaza-Experten. Er war achtmal vor Ort . >>>

Die von der PLO erstellte offizielle Opferstatistik
(2.016 Tote, 10.193 Verletzte, 9.600 völlig zerstörte Wohnhäuser sowie rund 450.000 intern vertriebene Personen),

Collage zum vergrößern anklicken

 

Palestinian Center for Human Rights - Statistics: Victims of the Israeli Offensive on Gaza since 08 July 2014  >>>

Vom Westen befreit - 20.08.2014 - Westliche Aggressionen in Nah- und Mittelost und Hilfen wichtiger regionaler Verbündeter des Westens haben den Aufstieg der Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) erst möglich gemacht. Dies zeigen Beobachtungen von Experten. Wie ein Mitarbeiter der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) erläutert, hat sich der IS-Vorläufer "Al Qaida im Irak" erst nach dem US-geführten Überfall auf den Irak ("Befreiung von Saddam") zu einer "schlagkräftigen Organisation" entwickeln können. Erst die Zerrüttung Syriens in dem auch von Deutschland befeuerten dortigen Krieg ("Befreiung von Assad") hat es dem IS-Vorläufer "Islamischer Staat im Irak und der Levante" (ISIL) ermöglicht, ganze Landstriche unter Kontrolle zu bekommen und sich eine Machtbasis für die weitere Expansion zu schaffen. Ohne finanzielle und logistische Hilfen aus Saudi-Arabien und der Türkei, also von zwei engen Verbündeten des Westens, hätte der IS seine heutige Stärke nicht erlangen können. Wie die SWP berichtet, gebe es sogar "Hinweise darauf, dass der Grenzverkehr zwischen dem IS-Territorium in Syrien und der Türkei" - also mutmaßlich auch die Lieferung von Nachschub - noch heute "sehr ausgeprägt" sei. Westliche Regierungen bereiten unterdessen einen "langen Militäreinsatz" gegen den IS vor. >>>

Despite ravages of war, Gaza supports armed resistance to lift the siege - Dan Cohen - Hours before the latest ceasefire was set to expire last night, Israel resumed attacks on the Gaza Strip and Hamas again began to launch rockets. Both sides blamed each other for the failed ceasefire. Five missiles hit the al-Dalou family home in Gaza City, killing the wife and three-year-old daughter of Hamas military leader Mohammed Deif, and injuring 18. The al-Dalou family was targeted in 2012 when an airstrike destroyed their home. >>>

Stop the Violence from Ferguson to Gaza: 90-Year-Old Holocaust Survivor Arrested in St. Louis
Hedy Epstein in an interview with Amy Goodman

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Texte

Aktuelle  Nachrichten

Gaza-Konflikt kostet Netanyahu massiv an Wählervertrauen
Nur noch jeder zweite Israeli mit Amtsführung zufrieden (...) Vor zwei Wochen hatte die Zustimmung noch bei 63 Prozent gelegen

Sitz des Roten Halbmonds in Gaza von einer israelischen Rakete getroffen, als gerade ein Konvoy mit Hilfsgütern aus Venezuela (über Ägypten/Ismailiya) im Gazastreifen ankam.

Security coordination allowed expulsion of PLC member Jarrar

PACBI- growing number of BDS activists following Gaza attack

Upated- Including Three Children, Eleven Palestinians Killed In Gaza

Desmond Tutu calls for suspension of Israeli architecture association

Three Palestinians Kidnapped In Hebron, One In Ramallah

Israel Bans International Human Rights Workers from Gaza

Ashrawi Meets with Norwegian Parliamentary Delegation from Christian

Israeli forces detain 3 Palestinians in Beit Ummar

Israeli forces impose curfew on Nablus-area villages

Israelischer Luftangriff - Vier Palästinenser bei Angriff auf Friedhof getötet

Luftangriff im Gaza-Streifen- Israel tötet drei Hamas-Kommandeure


Hamas gibt Tod von drei Top-Kommandeuren bekannt

20. 8. 2014

Netanjahu: Hamas-Führer "legitimes Ziel"
 

Hamas-Militärchef Deif überlebt israelischen Luftangriff


We Will Not Stop' Gaza Operation: Israeli Premier

Lawrow trifft mit Erekat in Moskau zusammen

Norway donates NOK 10 million to Gaza victims

Gaza- Dutzende Tote und Verletzte bei erneuten israelischen Angriffen

Hebron, 3 video segments: Soldiers overlook settlers' violent actions, take measures when Palestinians throw stones

Bewaffneter Hamas-Arm warnt ausländische Airlines vor Tel Aviv

French protesters urge end to Israeli airstrikes

Moskau mahnt Israel und Palästina zu weiteren Verhandlungen über Waffenstillstand

Linke Israelis demonstrieren für diplomatische Lösung des Nahostkonfliktes

UK pharmacies boycott Israeli pharmaceutical company TEVA

Looking for Resiliency in Post-Gaza Palestinian Tourism

Gaza War Puts Sporting Boycott of Israel Back On The Front Burner

Ahmed Mohammed al Qatar and Udai Jaber’s burgeoning soccer careers came to a screeching halt in early August when the two 19-year olds were shot dead by Israeli forces in the West Bank town of Gaza during a protest against the war in Gaza.

New weapon in heated Israeli-Palestinian conflict: Boycott!
Local products are flying off shelves in occupied West Bank while Israeli goods are being left untouched; and in Israel, Arab shops are deserted.

Palestine protesters boycott Barclays Lewisham

Wegen Gaza-Krieg: MSC sagt Anläufe in Haifa ab
Nach dem Scheitern von Waffenruhe-Gesprächen in Kairo fließt im Gaza-Konflikt wieder Blut. Eine weitere Reederei streicht deswegen für ihre Kreuzfahrten das Ziel Israel. MSC hat für fünf Kreuzfahrten zwischen November 2014 und März 2015 den israelischen Hafen Haifa aus dem Reiseplan gestrichen

Im Gazastreifen: Israelisches Militär bombardiert 60 Ziele

Drei Tage Abschiebeknast: Wie ein deutscher Journalist keinen Einlass in Israel fand
Fabian Köhler wollte aus Israel berichten. Drei Tage saß er im Abschiebegefängnis, bevor er in den Flieger zurück nach Deutschland gesetzt wurde.

Gaza-Krieg: Namensliste von Kriegsreportern soll Journalisten einschüchtern

Der Krieg ist wieder voll entbrannt
 

. Bei einem Luftangriff wurden acht Mitglieder einer palästinensischen Familie getötet.
 

Woman And Two-Year-Old Killed In Gaza Airstrike

Wirtschaft: Nahost: EU stoppt israelische Importe aus besetzten Gebieten


Trade union urges Irish businesses to boycott Israeli goods


Staff at Dublin toy shop told to remove Israel ‘boycott’ sign

 

Local Primark workers say they won’t take off their Gaza loom bands | Belfast Media Group


US Corporations Boycott Glasgow over Gaza Support

 

Calls mount to boycott Israeli play at Edinburgh Fringe Festival

 

Boycotting Israel through art and culture – a new trend?

Turkish shipbuilder to send floating power station to Gaza

Norwegians Hold Anti-Israel Rally to Condemn Gaza War

Galloway Questioned By Cops Over Israel Speech

George Galloway Attacks Israeli Ambassador For Visiting Bradford's "Israeli-Free Zone"

Lufthansa: Kritik wegen Umgang mit Flügen in Krisengebiete

VIDEO  - Palestinians struggle amid the rubble of Gaza

In Pictures: West Bank shops boycott Israel

Khaled Meshaal: 'Not a war of choice'

Gaza school year hit by refugee crisis

Sippenhaftung - Offenbar Frau und Tochter von Hamas-Militärchef tot
 Bei einem israelischen Luftangriff im Gazastreifen sind nach Angaben der radikalislamischen Hamas die Frau und eine Tochter des Hamas-Militärchefs Mohammed Deif getötet worden. Hamas-Vize Mussa Abu Marzouk schrieb auf seiner Facebook-Seite, bei dem Angriff in Gaza am Dienstagabend seien die Frau „des großartigen Führers“ und dessen kleine Tochter gestorben.

Augenzeugen: Tausende Palästinenser fliehen

Israel hat bestätigt, den Militärchef der im Gazastreifen herrschenden Hamas gezielt angegriffen zu haben.

Offener Brief an Bundesregierung - Nahostexperten fordern Ende von Rüstungsexporten nach Israel

19. 8. 2014

Verwirrung um eigentliches Ziel der israelischen Angriffe
Martin Lejeune - Hochrangige israelische militärische Quellen behaupten, sie hätten Mohammed al-Deef, den Führer der al-Qasam-Brigaden, getötet. Die Brigaden haben dies öffentlich in einem Brief an die Medien dementiert und behaupten ihrerseits, dass die lsraelis lügen würden und nicht fähig seien zu sagen, wer das eigentliche Ziel ihres Angriffes gewesen sei. Die Brigaden behaupten, die Israelis seien in eine Informationsfalle getappt, nennen bisher allerdings keine Namen von Personen.
Politische Beobachter fragen sich, ob Yaseen, der Leiter der Truppe der Raketen, das Ziel der Angriffe gewesen sein könne?

Der palästinensische Dichter Samih Al-Qasim ist Tot

Gaza-Konflikt: Rakete der Hamas trifft Tel Aviv
Raketen aus Gaza, Luftangriffe aus Israel: Wegen des Bruchs der Waffenruhe hat die israelische Delegation die Friedensgespräche verlassen. Am Abend ging der Beschuss auf Israel weiter. Die Hamas bekannte sich zu den neuen Angriffen.


Nahost-Konflikt - Gespräche um dauerhafte Waffenruhe gescheitert


 Rakete auf Jerusalem abgefangen

Hamas: No rocket fire from Gaza, Israel responsible for escalation
Hamas spokesperson Sami Abu Zuhri said Tuesday that the terrorist organization "has no information on rocket fire from the Gaza Strip." Instead, he blamed the escalation of tensions on Israel. "The (Israeli) attacks were meant to destroy the peace talks in Cairo. Israel is responsible."


Netanyahu orders military to strike Gaza after rockets fired

IDF's Gaza assault is to control Palestinian gas, avert Israeli energy crisis
Israel's defence minister has confirmed that military plans to 'uproot Hamas' are about dominating Gaza's gas reserves

VISDEO  - ERDOGAN BEWEGENDE WORTE ÜBER DIE LAGE PALÄSTINA UND DER NATO(DEUTSCH UNTERTITEL)

INorway, Egypt plan Gaza donor conference if peace talks succeed


Nach Waffenstillstand Geberkonferenz für Gaza

Drohende Abschiebung
Die ägyptischen Behörden bereiten die Abschiebung von zwei palästinensischen Flüchtlingen nach Syrien oder Gaza vor. Die beiden Männer gehörten einer Gruppe von 15 Personen an, die vor dem Gaza-Konflikt geflüchtet sind. 13 von ihnen wurden am 14. August nach Syrien abgeschoben.

Offener Brief von Amnesty an den UN-Sicherheitsrat
Amnesty International hat sich am 1. August 2014 mit einem offenen Brief an den UN-Sicherheitsrat gewendet und ihn aufgefordert, wirksame Schritte gegen die schweren Menschenrechtsverletzungen und die humanitäre Krise im Gazastreifen und in Israel einzuleiten.

VIDEO - Israeli offensive inflicts heavy damage on Gaza’s Shejaiya

Israel must be prosecuted on multiple levels: Analyst

Mother-Daughter Duo Walk the Sarajevo Red Carpet in Palestinian Flag Dresses

VIDEO - Is it time for a sporting boycott of Israel?

VIDEO  -  Gunter Warner Holocaust Survivor speaks at Palestine Rally in Auckland

Thousands of Australians rallied behind the Palestinians in Gaza on Saturday, condemning the brutal Israeli aggression on the occupied territory, killing about 2,000 Palestinians, including women and children

VIDEO + TEXT Chomsky: Calling for change on US support for Israel

Barcode Scanning App Used To Boycott Israel

VIDEO  - Boycott Israel Using The "BUYCOTT" App || MUST SHARE

Protesters Again Confront Israeli-Owned Commercial Ship At Port Of Oakland «

Gaza's ruined airport and unbuilt seaport fuel dreams of independence

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