DAS  PALÄSTINA  PORTAL

FÜR DIE MENSCHEN
 

Aufruf - Den Krieg gegen Iran verhindern Kriegstreiber stoppen, Sanktionen aufheben
UNTERSCHREIBEN SIE BITTE

Was sind "jüdische Gene"? - Einige Fragen nicht nur an Thilo Sarrazin
 Arn Strohmeyer


Seit Tagen sind die kruden Thesen des Bundesbankvorstandsmitgliedes Thilo Sarrazin das Hauptthema in den deutschen Medien, die er in seinem Buch und etlichen Interviews vertritt. In der Ablehnung der zum Teil unsäglichen Aussagen gibt es mit Recht einen breiten Konsens, weil sie den deutschen Bemühungen um die Integration von Migranten schweren Schaden zufügen.

 Die Angst vor dem Frieden.
Das israelische Dilemma
Moshe Zimmermann

"Frieden mit den Arabern wäre ein Albtraum" - Der israelische Historiker Moshe Zimmermann zeichnet in seinem neuen Buch ein düsteres Bild von Israel und seiner Zukunft
 
Arn Strohmeyer -

Sonderseiten - Free Gaza 2010

Reports from the
Palestinian Monitoring Group
Daily Reports
Monthly Reports

Der Goldstone-Report in deutscher Übersetzung

Abraham Melzer präsentiert den Goldstone-Bericht

Verlogen-zynische Attacke gegen jüdische Friedensorganisation
Shrage Elam -  Prof. Micha Brumliks jüngster taz-Beitrag Moral und Hypermoral - Arnold Gehlen und die European Jews for a Just Peace ist Polemik ohne grosse Rücksicht auf Fakten, Ethik und Ehrlichkeit.

Ein offener Brief an Israel
 
Laureen Booth - An diesem Morgen wollte ich mich hinsetzen und einen Artikel  über die Plünderung der Gaza-Hilfsflotille  durch eure Soldaten schreiben. Wie ihr vielleicht gelesen habt, ist ein IDF-Soldat vom Militärgericht in Untersuchungshaft genommen worden. Er steht unter Verdacht, den Passagieren die Laptops gestohlen zu haben. Interessanterweise schreibt Haaretz nun von einer „Hilfsflotte


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Dr. Ludwig Watzal
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Dienstag, 07 September 2010 01:00
Aktuelle Nachrichten
mehrfach täglich aktualisiert


Israel und Russland vereinbaren engere Militärkooperation
 


Israel fliegt Angriffe im Gazastreifen - Ein Toter
 


West Bank protests against Israel’s many crimes violently dispersed by military: ten arrested
 


Free Gaza Plans To Send Aid Plane To Gaza
 


Lieberman will Siedlungsbau fortsetzen

Israels Außenminister gegen Verlängerung von Siedlungsstopp
 


Nächste Runden in Sharm el-Sheikh und Jerusalem
 


5.9.2010
 


Nach Friedensverhandlungen: Friedliche Freitagsproteste gewaltsam aufgelöst
 


Israelische Siedler besetzen Land im Westjordanland
 


Anschlag in Hebron verdeutlicht Notwendigkeit einer Lösung für die Siedlerfrage
 


Abbas droht mit Abbruch von Friedensgesprächen
 


Ein Toter bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen

Kurzkommentar - Warum heißt es bei Angriffen aus Israel meist: "Reaktion auf Angriffen?"

 


4.9.2010
 


Weltkirchenrat fordert Ende der Besatzung in Palästina
Generalsekretär Tveit nach Lokalaugenschein: "Verlängerung der Situation führt zu immer mehr Gewalt und zu einer Stärkung extremistischer Positionen"  Ein Ende der israelischen Besatzung in den Palästinensergebieten und den Rückbau des Sperrwalls hat der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Olav Fykse Tveit, gefordert. Gerechtigkeit für die Palästinenser und Sicherheit für die Israelis gehörten zusammen, sagte der norwegische Lutheraner am Wochenende in einem

 


Erster Raketenangriff nach Start der Nahost-Gespräche
 


Pro-iranische Demonstranten und pro-israelische Gegendemonstranten kämpfen am so genannten Al-Quds-Tag auf den Straßen Berlins um die deutsche Öffentlichkeit - mit friedlichen Mitteln.
 


Settlers harass family near settlement
Ma`an News Agency "Approximately 50 Israeli settlers attacked the home of a Palestinian family near the illegal Kiryat Arba settlement on Wednesday, reportedly in response to the killing of four Israelis one day earlier. "

 


Settler injures 7 in Bethlehem village crash
 


Barghouthi: “Construction Continues In Dozens of Settlements”

Video - Omar Barghouti on Middle East "peace negotiations"
 


Protesters Rally Against “Peace Talks” in Al Ma’asara, Ramallah, Washington DC

 


Erster Raketenangriff nach Start der Nahost-Gespräche

Rocket fired from Gaza hits Israel
 


Zentralrat der Juden kritisiert EU-Handelskommissar De Gucht
Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat den belgischen EU-Kommissar Karel De Gucht wegen dessen Äußerungen über den angeblichen Einfluss der jüdischen Lobby in den USA scharf kritisiert.

EU-Kommissar "schmäht?" Juden als Rechthaber

EU-Kommissar De Gucht entschuldigt sich nach Äußerungen zu Juden
 


3.9.2010
 


59 Tote bei Anschlag auf Pro-Palästina-Demonstranten
Verwundete liegen in den Straßen Quettas (Pakistan)

 


Marwan Barghouthi: Unity trumps peace talks
Jailed Palestinian leader Marwan Barghouti told Reuters that Palestinian infighting should be the current priority, and not peace talks, which he said were destined to fail.

 


Settlers take over Palestinian land near Nablus
 


Report: Israel Continues to Violate Right to Education in Palestine
 


Two-thirds of Israelis support settlement building: poll
 


2.9.2010
 


Middle East talks set to continue
 


400 days and counting: nonviolent Bil’in activist Adeeb Abu Rahmah to remain incarcerated
 


Nahost-Gipfel in Washington- Netanjahu beschwört "historischen Kompromiss"
 


One hundred settlers gather to violate construction freeze; Israeli soldiers threaten besieged Palestinian family
 


Another Attack Against Settlers In Ramallah, Two Wounded
 


1.9.2010
 


Palästinensische Autonomiebehörde verhaftet über 300 Hamasmitglieder
 


Obama backs security for Israel
US president meets with Binyamin Netanyahu, Israel's premier, in first of several one-on-one White House meetings.

 


50 settlers attack Palestinian family following Hebron shooting; Israeli soldiers stand and watch
 


Siedlerrat kündigt nach Anschlag neue Bauaktivitäten an
 


Barak signalisiert Bereitschaft Israels zu Abstrichen
 


Einseitig deklarierter Palästinenserstaat einzige Lösung
der israelische Philosoph Carlo Strenger skizziert mögliche Szenarien nach voraussichtlichem Scheitern der neuen Nahost-Runde

 


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Kommentar des Monats September 2010 - Monatskolumne aus dem hinteren Kandertal - Evelyn Hecht-Galinski - Der Staat und die Lobby mit der gespaltenen Zunge - Da sitzen also ein Präsident ohne Mandat und ein Premier mit Mandat einer rassistisch faschistischen Regierung. Hatte nicht das religiös und spiritistische Oberhaupt der Schas Partei Rabbi Ovadia Jacob  den Palästinensern die Pest und den Tod an den Hals gewünscht? „Mögen alle Palästinenser von unserer Welt verschwinden; möge sie die Pest befallen“, betete er in einem öffentlichen Gebet. Hatte nicht Schas Innenminister und Netanyahus Vize Eli Jishai die so genannten Friedensgespräche verurteilt und zu den Äußerungen von Rabbi Ovadia Josef geschwiegen? Auch bei uns wird vornehm geschwiegen über eine „spezielle“ israelische Regierung. Nein, ganz im Gegenteil, man will uns diese israelische Regierung als gleichwertigen Partner eines demokratischen Staates verkaufen.


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Was haben ein jüdischer Schas Rabbi und ein gewisser Prof. W. Stegemann, evangelisch lutherischer Theologe und Spezialist für das Neue Testament  gemeinsam: Das Fehlen jeglicher Empathie für Besetzte, leidende Unterdrückte und Toleranz für Muslime. Besagter Stegemann schrieb nämlich an Gabi Weber, die nach 10 Jahren das erste Mal unter schwierigsten Umständen nach Gaza einreisen durfte, um die Familie ihres Mannes wieder zu treffen und den Kindern zu ermöglichen ihre Großeltern zu sehen. Das alles nicht zu vergessen im besetzten Gaza. Gabi Weber war so blauäugig und nichts Böses dabei denkend, besagten Stegemann in ihrem Verteiler zu haben. Dafür bekam sie die Quittung – eine menschenverachtende Antwort, eiskalt, beleidigend und ohne jedes Mitgefühl, das in dem Satz gipfelte: „Klar, Sie sind mit einem Palästinenser verheiratet – doch ändert dies moralische Werte (jedenfalls westliche Werte. Was es sonst an Werten gibt, interessiert mich nicht wirklich, denn ich bin ein überzeugter „Westler“)? Ich denke, es ist an der Zeit, dass sich Leser dieses Pamphletes eines Theologieprofessors aus Bayern, sollten sie der evangelisch lutherischen Kirche angehören, etwas unternehmen.

Da gibt es noch einen jüdischen Professor in Frankfurt nämlich Micha Brumlik , den Gabi Weber auch mal in ihrem Verteiler hatte und der schon mal eine Sitzung der so diffamierten Jüdischen Stimme besuchte (vielleicht undercover für wen auch immer). In der TAZ vom 31.08.2010 schreibt er intellektuell unterlegt mit rabbinischen Sprüchen und garniert mit Aussagen von anderen Professoren und versucht – endlich kommt sein Schweinepfötchen ganz raus – die EJJP (European Jews for a Just Peace) und verunglimpft  deren deutschen Ableger Jüdische Stimme auf das übelste,  um sie damit pseudo-intellektuell (Broder-like) in den Schmutz zu ziehen. Kostprobe: „Indem sich viele, gewiss nicht alle Mitglieder der EJJP den Luxus leisten, den eliminatorischen Antisemiten hoffähig zu reden.“ Oder: „Ein anderes Motiv könnte darin bestehen, dass mit der Aktion der israelischen Regierung bedeutet werden soll, dass Juden in der Diaspora die Belange des israelischen Staates und seiner Bevölkerung besser wahrnehmen, als das die gewählten israelischen Regierungen vermögen.“ >>>                          

 

Opfer der Besatzung - Paul Grasse, Büro Inge Höger - Es ist unklar, wie palästinensische Zivilisten gezählt werden. Sehr viele der Siedler, und definitiv alle in Hebron sind bewaffnet und gelten völkerrechtlich dennoch als Zivilisten, obwohl sie Teil der israelischen militärischen Besatzung sind und es eigentlich keine größere Siedlung ohne Militärbasis gibt. Zudem beteiligen sich viele Siedler immer wieder an Angriffen auf Palästinenser.  Palästinenser hingegen zählen offenbar als Kombattanten, sobald sie eine Waffe tragen. Es sind nicht die vergangenen beiden Anschläge auf Siedler, die den Friedensprozess (eine eitle Illusion) gefährden, sondern neben den die Verhandlung führenden korrupten Fatah- und PA-Bürokraten eben die beiden Kriege, Vertreibung, Entrechtung, Tausende palästinensische Tote, die Abriegelung Gazas, das verweigerte Rückkehrrecht, die Annexion und Ausweitung Jerusalems, innerisraelischer Rassismus, die umfassende Ausbeutung aller palästinensischer Ressourcen (außer der Arbeitskraft) etc. Palästinensische Anschläge sind in den letzten Jahren hingegen sehr selten geworden. Im Folgenden habe ich einige Daten zu den Opfern der vergangenen Jahre zusammengestellt, durch die die Absurdität klar wird, die die alleinige Konzentration auf Anschläge auf israelische Siedler als Ursache des Scheiterns des Friedensprozesses (?) bedeutet. Die libanesische As-Safir schreibt die Washingtoner Verhandlungen betreffend übrigens, dass die Überzeugung über deren absolute Sinnlosigkeit die palästinensische Straße vereine wie mittlerweile selten ein Thema. Von 29.9.2000-31.7.2010 hat die israelische Armee in den Besetzten Gebieten 6286 Palästinenser getötet, in Israel selbst 69. Interessanterweise wird nicht zwischen Zivilisten und Bewaffneten unterschieden, sondern höchstens zwischen Personen, die sich an >>>

 
 

Erfolg für die BDS-Bewegung: Norwegen trennt sich von Baufirmen in der Westbank - Am Montag vergangener Woche kündete die norwegische Regierung an, dass sie sich von der Beteiligung an zwei Firmen des israelischen Milliardärs Lev Leviev – Africa Israel Investments und Danya Cebus- zurückzieht. Beide Firmen sind an der Konstruktion von illegalen israelischen Siedlungen in der palästinensischen Westbank beteiligt. >>>

 
 

Amerikanische Organisation will Hilfsflugzeug nach Gaza fliegen - Eine amerikanische pro-Palästina Organisation will ein Flugzeug, beladen mit Hilfsgütern, nach Gaza fliegen, da die Grenzen und der See- und Luftraum von Israel blockiert werden. >>>

 
 

Der letzte Krieger von Dschenin - Früher baute Zakaria Zubeidi Bomben. Heute kämpft er im Westjordanland gewaltlos gegen Israel. Doch angekommen in der neuen Zeit ist er noch nicht. >>>

 
 

Palästinenserpräsident Abbas weist Ahmadinedschad zurecht  - Michael Kachel - Irans Präsident Ahmadinedschad ist seit langem dafür bekannt, zur Ablenkung von massiven eigenen Problemen im Land gegen Israel zu wettern. Seit letzter Woche verhandeln die Palästinenser wieder direkt mit Israel. Das ist dem Iraner ein Dorn im Auge. Während einer Rede an der Universität Teheran lehnte Ahmadinedschad die Verhandlungen mit der Begründung ab, dass das Schicksal Palästinas durch palästinensischen Widerstand und nicht in Washington entschieden würde. Palästinenserpräsident Abbas sei eine “Geisel” Israels und daher nicht berechtigt, die Sache der Palästinenser zu vertreten. Irans Außenminister Mottaki assistierte >>>

Störfeuer aus Teheran - Klaus-Dieter Frankenberger - Der iranische Präsident ist bekannt für seine Tiraden und Drohungen. Nun hat auch der ägyptische Präsident offenkundig die Nase voll. Es ist wichtig, dass die moderaten arabischen Staaten einem iranischen Hegemonieanspruch die Grenzen aufzeigen. >>>

 
 

Strict rules imposed by Egypt and Israel on travel out of Gaza mean anyone doing business internationally must rely on the whims of the system.

A businessman in Gaza

 

 

The lights are going out on Gaza - Mohammed Omer - The Muslim festival Eid approaches, but not the end to power cuts that have darkened the month-long Ramadan fasting leading up to the festival. Or to the agony of Gazans, made worse by the reminder that it's approaching festive time. The prolonged electricity cuts, lasting from 12 to 16 hours daily, is the topic of conversation on everyone's lips in the Gaza Strip. It's hot, it's Ramadan, and the people are tired, thirsty, hungry and desperate. The electricity supply began crumbling after the 2006 election when Hamas won, leading to Israel and Egypt imposing an economic blockade. Israel launched air strikes in December 2008, knocking out all the six transformers supplying power to Gaza. >>>

 

 

Hollywood, Broadway Stars Support Israeli Cultural Boycott - Last week, the newly inaugurated, multi-million dollar West Bank cultural center in Ariel announced that all Israel’s major drama companies would perform there in its new theater, marking the first time they ever crossed the Green Line for such performances. The news raised a stir since Israel’s theater community is generally known for espousing liberal-left political views. An even deeper irony is that one of the plays to be presented was Bertold Brecht’s The Caucasian Chalk Circle. This news struck like a lightning bolt through Israel’s artistic community and within days over 50 Israeli actors, directors and producers had signed a letter saying they would refuse to perform in Ariel until there >>>

 

 

"It’s like a situation where two people are sitting negotiating over a piece of cheese..." - Mark Colvin - Direct formal Middle East peace talks begin in Washington tomorrow, after the Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu and the Palestinian president Mahmoud Abbas had separate meetings with Barack Obama at the White House today. President Obama is pushing hard for a return to a real peace process, and the leaders of Jordan and Egypt are also there to push things forward. But Hamas killed four Israelis in the West Bank as the conference was being prepared, and the history of these processes is not particularly optimistic. Mustafa Barghouti is an independent member of the Palestinian Legislative Council >>>

 

 

Gilo Wall Removal; Half The Story Told

 


6.9.2010
 

 

Hier herrscht bereits der Faschismus -  Wenn es keine Menschen gäbe, die protestieren, müssten Netanyahu, Livnat und Sa'ar sie erfinden. Nach allem sind diese Persönlichkeiten der letzte lebende Beweis für ein demokratisches Regierungs-System in Israel - Yossi Sarid - Israels Demokratie ist hauptsächlich Dekoration, so wie ein Baum, der nur aus Schönheitsgründen wächst, keine Früchte trägt. Nur wenige Menschen nutzen sie oder die Rechte, die sie bringt. Viele sind lediglich froh, bei den Knessetwahlen mit abzustimmen, sogar deren Anzahl wird langsam immer geringer. Stammt die Passivität der israelischen Staatsbürger von Faulheit, Apathie oder Hoffnungslosigkeit? Das Gefühl, keinerlei Einfluss nehmen zu können oder irgendetwas ändern zu können? Wenn Regierungen genügen, damit  Länder funktionieren, ist die Regierung unnachgiebig und schreibt der Opposition (ihre) Politik vor – mit einer Opposition, die sich aus solchen Personen zusammensetzt wie Tzipi Livni, Shaul Mofaz und Tzachi Hanegbi, ist das bestimmt möglich. Eine Demokratie, die langsam verkümmert, die nicht täglich genutzt wird, wird zu einem überflüssigen Instrument. Aber hier finden wir ein Paradox: Diejenigen, die gegen die Demokratie ankämpfen, um sie zu zerstören und an deren Stelle einen alternativen Staat zu errichten, sind genau die Menschen, die wissen, wie man die Demokratie in vollen Zügen instrumentalisiert. Sowohl die Siedler, als auch die Rabbiner, die ihre Studenten lehren, wie "ihr jüdischer Staat"  aussehen wird, wissen es. In den letzten Monaten scheint es so, als ob der Faschismus bereits hier angekommen sei und direkt hinter der Mauer wartet. Sogar der Genius unserer Zeit – für den das Oberste zuunterst gekehrt wurde – weiß es, wenn er durch seine wöchentlichen Heißluft-Emissionen Recht spricht. Sie brauchen die Demokratie, um sie wegzuwerfen. >>>

 

 

Wie man  Nicht-Juden tötet und Leute beeinflusst: Israelische Rabbiner verteidigen die schockierende religiöse Verteidigung des Tötens von Nicht-Juden  nach einem Buch … -  Max Blumenthal - Als ich in die jüdisch-religiöse Buchhandlung Pomeranz in Jerusalem-Mitte ging, um mich nach dem Buch Torat Ha’Melech oder „The King’s Torah“ zu erkundigen, begann sofort einige Unruhe. „Sind Sie sicher, dass Sie es wollen?“ fragte mich der Besitzer H. Pomeranz halb im Scherz. Der Shaback (Israels Geheimdienst)  würde dann mit Ihnen ein Wort sprechen wollen. Da die Kunden aufhörten, in den Büchern herum zu schmökern und begannen, in meine Richtung zu starren, zeigte Pomeranz auf einen Photoapparat, der an der Wand befestigt war. „Sehen Sie dort hin!“  sagte er, „das geht direkt zum Shabak“ ( Shin Bet). Bald  nachdem das Buch im letzten Jahr veröffentlich wurde, verursachte Tora Ha Melech einen nationalen Aufruhr. Die Kontroverse begann, als ein israelisches Boulevardblatt den Inhalt des Buches (230 Seiten) über Gesetze, die das Töten von Nichtjuden betreffen, verriss. Es ist eine Art Führer für jeden, den die Frage beschäftigt, ob und wann es erlaubt ist, das Leben von Nichtjuden zu nehmen. Nach dem Autor des Buches Rabbi Yitzhak Shapira, ‚haben Nichtjuden  von Natur aus kein Mitleid und sollten getötet werden, um ihre üblen  Neigungen einzuschränken.’ ‚Wenn wir einen Einheimischen >>>

 

 

Kampf ums Bleiberecht - Palästinenser beendet Hungerstreik - Karin Schädler - Er trat vor Israels Botschaft in Berlin in den Hungerstreik, um ein Bleiberecht für seine Familie in Jerusalem zu erwirken. Jetzt wurde eine Lösung für Firas Maraghy gefunden. >>>

Firas ist zu Hause, nachdem er sechs Stunden in der Notaufnahme war, haben sie ihn nachts um eins nach Hause geschickt, weil es nicht nötig sei, dass er da bleibe. EKG und Blut waren okay. Quelle und mehr

Firas Maraghy beendet seinen Hungerstreik

Dokumentation - Hungerstreik von Firas Maraghy >>>

 

 

Ein neuerlicher aussichtsloser Versuch…. - Fritz Edlinger - Der von Barack Obama mit mehr oder minder sanfter Gewalt durchgesetzte Wiederbeginn direkter israelisch-palästinensischer „Friedensverhandlungen“ hat sich – zumindest hinsichtlich der großartigen Inszenierung und des zur Schau getragenen Optimismus angenehm von der Annapolis-Inszenierung von George W. Bush unterschieden, dennoch sind die Erfolgsaussichten kaum besser. Der professionelleren Vorbereitung durch den Sonder-Vermittler George Mitchell steht eine deutlich kompliziertere regionale Konstellation gegenüber. Die Regierung Netanjahu ist zweifellos nicht mit der Vorgängerregierung Olmert vergleichbar und der innerpalästinensische Konflikt ist um nichts einfacher geworden. Wie es gerade jetzt gelingen sollte, eine politische Lösung, deren wesentliche Parameter ja bereits seit vielen Jahren auf dem Tisch liegen, zu finden und auch durchzusetzen, ist mehr als fragwürdig. Da ist einmal die israelische Seite: Die Konstellation der gegenwärtigen Rechts-Regierung gestattet eigentlich Ministerpräsident Netanjahu kaum einen nennenswerten Spielraum, will er die Existenz seiner Regierung nicht ernsthaft infrage stellen. Da hilft ihm auch der Trick, seinen Außenminister und Sprecher der rechtsradikalen Minderheit in Regierung und Knesseth aus dem Verhandlungsteam heraus zu halten, kaum etwas. Und die jüngste Ankündigung, einen eventuellen Vertrag einer Volksabstimmung unterziehen zu wollen, ist aus meiner Sicht eher als rückversichernde Ausrede zu werten. Und noch etwas wird von vielen Friedensfreunden bzw. –stiftern geflissentlich übersehen: Die Israelis haben – nach dem fast vollständig beendeten (illegalen) Bau der „Sicherheitsbarriere“ und einer bereits sehr weitgehenden Trennung zwischen Israelis und Palästinensern – keine besondere Eile mit einem Frieden. Der frühere israelische Außenminister Schlomo Ben Ami weist in seinem in der deutschen Internet-Plattform Qantara veröffentlichten >>>

 

 

"Das Ziel ist eine Einigung, die zwischen den Parteien ausgehandelt wird und die Besatzung beendet" - Im Wortlaut: Rede des US-Präsidenten Barack Obama anlässlich der Nahostgespräche in Washington - Im Folgenden dokumentieren wir die Rede von US-Präsident Barack Obama, die er nach den bilateralen Treffen mit Ministerpräsident Netanjahu, Präsident Abbas, König Abdullah von Jordanien und Präsident Mubarak am 1. September 2010 im Rosengarten des Weißen Hauses hielt. Die Übertsetzung besorgte der Amerika Dienst. >>>

 

 

Bomben auf Gaza - Schwere Luftangriffe der israelischen Armee auf palästinensische Tunnelanlagen. Teilnahme von Abbas an den sogenannten Friedensgesprächen scharf kritisiert - Karin Leukefeld - Die israelische Luftwaffe hat in der Nacht zum Sonntag drei schwere Luftangriffe auf den südlichen Gazastreifen geflogen. Die Bombardierung habe illegalen Tunnelanlagen und einem früheren Lager der Qassam-Brigaden, dem bewaffneten Arm der Hamas, gegolten, erklärte eine Armeesprecherin. Bei dem Angriff an der Grenze zu Ägypten kamen nach palästinensischen Angaben mindestens zwei Männer ums Leben >>>

israeli jets bomb Gaza cities.

 

 

Michael Warschawski (Mikado) Speaks about Zionism

 

 

RISE OF PALESTINIAN CIVIL RIGHTS MOVEMENT

 

 

IS SOME CRITIQUE OF ISRAEL ANTISEMITIC?

 
 

ABBAS ISOLATED IN MID EAST TALKS

 
 

Shoes and eggs fly Tony Blair's way at book signing in Dublin

Police scuffled with demonstrators in Ireland's capital, Dublin, as former British Prime Minister Tony Blair arrived at a bookstore to sign copies of his memoirs. A shoe, eggs and other projectiles were thrown toward Blair as he emerged from his car, but they did not hit him. At one point, a policeman and demonstrator crashed to the ground as officers struggled to control the protesters, who were demonstrating against Blair's actions in Iraq, Afghanistan and the Middle East. The protesters were heard chanting 'Tony Blair: war criminal' as his car arrived at Eason's book store. Blair was paid a 4 million pound (7 million US dollar) advance for his memoirs, entitled 'A Journey,' which mounts a strong defence of his policies during his decade as prime minister, including the 2003 invasion of Iraq. >>>

 
   

Interview With Kate O'Sullivan after making Citizen's Arrest on Tony Blair (Ireland)

IPSC TV interviews activist Kate O'Sullivan who today - Saturday 4th September - made a citizen's arrest on former British Prime Minister Tony Blair at a book signing in Eason's in Dublin, Ireland. Unfortunately the Gardaí (Irish Police) refused to act on the arrest, preferring instead to detain Ms. O'Sullivan for half an hour in a stairwell.
 

 
   

 

Waiting to return - Gideon Levy - A father and his paralyzed young daughter are in the West Bank, separated from the girl`s mother and their other two children in Jordan. Why won`t Israel allow family reunification? Because the mother was born in Gaza.

 

 

Shock, awe - and denial - Gitit Ginat--What is going on here? Without going into who`s right and who`s wrong, the IDF has been dealing in diverse ways with the routine of the occupation for more than 40 years. Or, as one commenter wrote about the Breaking the Silence photos, "And let`s say that not even a single soldier ever had his picture taken next to a dead body - would that make the occupation all right?"

 

 

Boycotts are legitimate Op-ed: Boycotts are the Jewish way, so why all the fuss over Ariel theater embargo? - Gideon Eshet--So why do actor Dror Keren and author David Grossman deserve all the nonsensical condemnations? For acting like Jews and their governments had been acting for many generations? For doing what any freedom fighter who objects to discrimination and oppression would do?

 


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Hochaktuell - nun wieder lieferbar >>

Kenneth Lewan
Ist Israel Südafrika
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Neu - Nun lieferbar
Der Außenminister


Schauspiel von Kenneth und Hannelore Lewan
Westjordanland - Selbstverlag - 50 Seiten
 
Das Heft wird  gegen eine Solidaritätsbeitrag von 5€ für "Das Palästina Portal"  (plus Porto)
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Der Außenminister  - Rezension von Dr. Ludwig Watzal  >>>
 




SEMIT 4/2010
AB 5.8. im Handel

Inhalt - SEMIT 4/2010
 


Heft 62, Jemen
Heft Nr. 62
Jemen: Zerrissene Einheit
Jahrgang 16, Sommer 2010,
64 Seiten

Inhaltsverzeichnis
Bestellung
 


Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina.
"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord

Eine Dokumentation von Ellen-Ruth Rohlfs
3. erweiterte Auflage

Selbstverlag - Preis 12.- € - Zu beziehen über: ellen.rohlfs(at)freenet.de
 


Die Erde habt ihr
 uns genommen
100 Jahre Zionistische Siedlungspolitik in Palästina

Dr. Viktoria Waltz -  (217 Seiten - 24MB - pdf) online und kostenlos abrufbar.

 

DENK ICH AN PALÄSTINA
26 Zeugnisse aus unserer Zeit

Das Buch: 232 Seiten, 16 Seiten s/w Fotos aus Dokumenten: 100 Jahre Palästina, kartoniert, für 18 Euros, über jede gute Buchhandlung zu beziehen wie auch über den Semit Verlag
info@dersemit.de
 

Moshe Zimmermann
 Die Angst vor dem Frieden.
Das israelische Dilemma,
Aufbau Verlag Berlin

 


Open Secrets
 Israel Shahak revisited

Israeli Nuclear and Foreign Policies - Rezension von Dr. Watzal >>>
 


Die Darstellung des Islam in der Presse
 Sprache, Bilder, Suggestionen. Eine Auswahl von Techniken und Beispielen

von Sabine Schiffer

 


Antisemitismus und Islamophobie – ein Vergleich
von Sabine Schiffer und Constantin Wagner

 


alawi verlag

Zeitgenössische arabische Literatur -  internationales Niveau.
 


Deutsch-Palästinensischer Wirtschaftsrat e.V.

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