Samstag, 19 Dezember 2009 09:48
Aktuelle Nachrichten
Im Jahr 2009 wird es erneut über 3
Millionen Seitenabrufe und um
die 1,5 Millionen Besucher
geben....
Gaza Freedom March: Für
ein Ende der Blockade in Gaza -
Anlässlich des ersten Jahrestages des
israelischen Krieges im Gaza-Streifen fand sich
ein breites Bündnis aus verschiedenen
Organisationen und Einzelpersonen, die mit dem
GAZA FREEDOM MARCH die Blockade des
Gaza-Streifens durchbrechen möchten. Rund 500
Mitstreiter aus Politik, Friedensbewegung und
Hilfsorganisationen aus 30 Ländern, werden sich
am 27. Dezember 2009 in Kairo treffen. Hierzu
erhalten Sie im Folgenden die Presseerklärung.
Mit einem großen Freiheitsmarsch über die Grenze
nach Gaza setzen Menschen unterschiedlichster
Nationen ein Zeichen und fordern ein Ende der
andauernden Blockade von Gaza ein, die eine
eklatante Verletzung des Völkerrechts ist. Seit
mehr als drei Jahren riegelt Israel die 1.5
Millionen Bewohnern des >>>
Gaza-Friedensmarsch
2010
-
27. D ez –
2. Jan.
>>>
www.gazafreedommarch.org
Im Moment wächst das Echo auf den globalen
Aufruf der Organisatoren des "Gaza Freedom
March", lokale Mahnwachen und Aktionen zwischen
Ende Dezember und Anfang Januar durchzuführen,
um eine grössere Aufmerksamkeit auch in den
Medien zu erreichen. Dies könnte mit zum
Gelingen des friedlichen Protestzuges beitragen
und soll vor allem auch auf die verzweifelte
Lage der Menschen im Gazastreifen aufmerksam
machen.
Im deutschsprachigen Raum sind bereits in
mindestens 14 Städten Aktionen geplant - falls
Sie nicht schon etwas durchführen, werden Sie
jetzt aktiv!
Unter folgenden Adressen gibt es genauere
Informationen zu den Orten und die Möglichkeit
zum Informationsaustausch:
http://vivapalaestina.jimdo.com/aktuell/solidarit%C3%A4tsaktionen/
http://www.gazafreedommarch.ch/index.php?option=com_content&view=article&id=52&Itemid=54
http://action4peace.net/forum/showthread.php?tid=41
http://salsa.democracyinaction.org/o/424/p/salsa/event/common/public/index.sjs?distributed_event_KEY=548
Weitere Kalender, bisher ohne Orte:
http://www.juedische-stimme.de/js-veranstaltungen.html
http://www.palaestina-heute.de/Veranstaltungen/2009/12_2009/12_2009.html
Und: Dokumentieren Sie die Aktionen mit Fotos
und Videos! Die Organisatoren sammeln
Rückmeldungen (http://gazafreedommarch.org/form.php?modin=123 ).
Nutzen Sie diese Gelegenheit, um Andere zu
motivieren und an einer globalen
Solidaritätsbewegung zu bauen, die (zumindest
bezüglich Einigkeit in den wichtigsten
Forderungen) längst überfällig ist. Hierzu sei
auch auf eine Koordinierungsseite hingewiesen,
die zur Zeit entsteht:
http://www.kopi-endederbesatzung.de/ und die
Möglichkeit, in Foren zu diskutieren:
http://action4peace.net/forum/
Mit freundlichen Grüßen, Andreas Bulling
When celebrating Christmas, it
would be a good idea to think about the
birthplace of Jesus. What is like in the Holy
Land under occupation, injustice and racism? How
does Christmas feel when the Holy Land is under
siege?
18 .12.2009
Debatte zum
Iran
Das Recht
auf seiner Seite - Knut
Mellenth - (...) Einige frühere
Linke, die sich hauptsächlich in der
deutsch-österreichischen Kampagne
»Stop the Bomb« zusammengeschlossen
haben, versuchen mit ihren freilich
nicht hoch einzuschätzenden Mitteln
und Möglichkeiten, zur
internationalen Isolierung der
Regierung in Teheran und zur
Zerstörung der europäischen
Wirtschaftsbeziehungen mit Iran
beizutragen. In diesem Sinn
kritisieren sie die Bundesregierung
von rechts und werfen ihr
»Beschwichtigungspolitik« vor. In
Gestalt des Bundesarbeitskreises
(BAK) Shalom und einiger gut
platzierter Einzelpersonen hat die
Kampagne gegen Iran auch in der
Partei DIE LINKE ihre Stützpunkte.
Die deutsche Linke im weiteren Sinn
tut sich verständlicherweise schwer
mit Iran. Das stark von religiöser
Engstirnigkeit und falscher Moral
geprägte System des Landes hat zwar
eine nicht zu ignorierende Basis in
erheblichen Teilen der Bevölkerung.
Es wird aber von vielen Menschen,
vor allem in der Metropole Teheran,
als unerträgliche Unterdrückung
empfunden. >>>
Auf die
Spitze getrieben - Mohssen
Massarrat - Welcher Iran und welche
linken Bewegungen? Ist da die
theokratische Herrschaft von Ali
Khamenei und Mahmud Ahmadinedschad
gemeint, der sich nur noch mit
offener Gewalt an der Macht halten
kann, wie wir dies erneut am 7.
Dezember, dem Tag der Studenten, in
Iran gesehen haben? Oder ist ein
Iran gemeint, der gegenwärtig dabei
ist, den Weg der Überwindung dieser
Herrschaft zu gehen und den
begonnenen Demokratisierungsprozess
weiterzuentwickeln. Sind mit linken
Bewegungen diejenigen gemeint, die
ihre Identität durch das Ziel eines
abstrakten Sozialismus definieren
und ihre Bündnispolitik in der
Dritten Welt entlang des
antiimperialistischen Feindbildes
nach der Devise »Der Feind meines
Feindes ist mein Freund« bestimmen?
Oder sind jene linken Bewegungen
gemeint, die aus historischen
Erfahrungen gelernt haben und das
Ziel einer gerechten Gesellschaft,
für die sie streiten, vom Weg und
von den Methoden zur Erreichung des
Ziels nicht trennen und davon
überzeugt sind, dass Gerechtigkeit,
Emanzipation und eine andere Welt
nicht mit Staatsgewalt à la Lenin,
Stalin, Mao etc., sondern nur auf
demokratischem Wege zu erreichen
ist. >>>
When Will It Be Our
Time?? - Dr. Mustafa Barghouthi MP - I
have lived my entire adult life under
occupation, with Israelis holding ultimate
control over my movement and daily life. When
young Israeli police officers force me to sit on
the cold ground and soldiers beat me during a
peaceful protest, I smolder. No human being
should be compelled to sit on the ground while
exercising rights taken for granted throughout
the West. It is with deepening concern that I
recognize the Obama administration is not yet
capable of standing up to Israel and the
pro-Israel lobby. Our dream of freedom is being
crushed under the weight of immovable and
constantly expanding Israeli settlements. Days
ago, the State Department spokesman, Ian Kelly,
managed only to term such illegal building
“dismaying.” The Israeli foreign minister,
Avigdor Lieberman, stands up and walks out on
the U.S. envoy, George Mitchell, every time the
American envoy mentions East Jerusalem. And
Javier Solana, just prior to completing his
stint as European Union foreign policy chief,
claimed Palestinian moves toward statehood “have
to be done with time, with calm, in an
appropriate moment.” He adds: “I don’t think
today is the moment >>>
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