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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

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Literatur von Aktivisten


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Der Semit | Unabhängige jüdische Online Zeitschrift
 


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Wieder erschienen
Ilan Pappe

Die ethnische Säuberung Palästinas

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Das unheilvolle Dreieck.
Deutschland, Israel und die Palästinenser

Plädoyer für eine andere Nahostpolitik
Arn Strohmeyer

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Viktoria Waltz
Von Basel nach Jerusalem. Ein Crash-Kurs


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Dar al Janub Verein für antirassistische und friedenspolitische Initiative

Remapping Palestine
Entwicklung und Absicherung imperialer und neokolonialer Herrschaft am Beispiel Palästinas Teil 1

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Belz, Winfried /Bingel, Peter

Israel kontrovers
Eine theologisch-politische Standortbestimmung

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Palästinensische Kinder und Jugendliche in den Fängen der israelische Militärjustiz

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Begleitkatalog zur Wanderausstellung
 "Die Nakba
 Flucht + Vertreibung der Palästinenser 1948


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Wer rettet Israel?
Ein Staat am Scheideweg
Arn Strohmeyer

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FELICIA LANGER
MIT LEIB UND SEELE
Autobiographische Notizen


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Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina?
"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord?

Eine Dokumentation von Ellen-Ruth Rohlfs

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Dienstag, 23. Dezember 2014 - 02:11

If Mary and Joseph Tried to Reach Bethlehem Today, They Would Get Stuck at an Israeli Checkpoint - Mehdi Hasan - 'Tis the season of Nativity scenes. But here's a question to consider: would Joseph and Mary even have been able to reach Bethlehem if they were making that same journey today? How would that carpenter and his pregnant wife have circumnavigated the Kafka­esque network of Israeli settlements, roadblocks and closed military zones in the occupied West Bank? Would Mary have had to experience labour or childbirth at a checkpoint, as one in ten pregnant Palestinian women did between 2000 and 2007 (resulting in the death of at least 35 newborn babies, according to the Lancet)? "If Jesus were to come this year, Bethlehem would be closed," declared Father Ibrahim Shomali, a Catholic priest of the city's Beit Jala parish, in December 2011. "Mary and Joseph would have needed Israeli permission - or to have been tourists." Three years on, nothing has changed. Bethlehem today is surrounded on three sides by Israel's eight-metre-high concrete wall, cutting it off from Jerusalem just six miles to the north; the city is also encircled by 22 illegal Israeli settlements, including Nokdim - home to Israel's far-right foreign minister, Avigdor Lieberman (the only foreign minister in the world who doesn't live inside the borders of his own country). >>>

Collage zum vergrößern anklicken

In the fight against apartheid, Christian Palestinians defy Israel's propaganda . - Ben White - In 2012, then-Israeli ambassador to the U.S. Michael Oren penned an op-ed for The Wall Street Journal in which he claimed that "Christians in [Gaza and the West Bank] suffer the same plight as their co-religionists throughout the region." While the diplomat was looking to capitalise on more recent developments in the Middle East – like Netanyahu did at the UN, with his "Hamas is ISIS" mantra – Oren's claim that Christian Palestinians are being driven out by Muslims is a familiar one. Israel and its supporters have tried to use Christian Palestinians for propaganda point-scoring for some time. For example, back in 1997, and during Netanyahu's first stint as prime minister, Israeli media cited government sources for reports about the alleged "brutal and relentless persecution" facing Christians in Palestinian Authority-controlled areas. Assessing the coverage in an article for Arab Studies Quarterly the following year, Donald Wagner claimed that Christian Zionists were cooperating with the prime minister's spokesperson "to exaggerate and politicize accounts of Christians being persecuted and circulated it to the international press." Almost two decades on, and similar efforts continue. This despite a number of surveys in recent years that indicate the reasons for the shrinking Christian population are rooted in the political and economic conditions of Israeli occupation and apartheid regime. >>>
 


Da haben wir doch schon das multikulturelle Weihnachtsfest.

In der Bayrambäckerei - Uma Lamo Comedy -

Die Bayram-Version des deutschen Klassikers "In der Weihnachtsbäckerei" Eid Mubarak! - Danke an Tarik für die Unterstützung mit seiner Hammer Stimme. Mehr von ihm findet Ihr hier:
www.facebook.com/TarikgMusic
https://www.youtube.com/user/Tarikger...
Hinterlasst ihm etwas Liebe da. Oder ein Like :) Uns findet ihr hier:
www.facebook.com/UmaLamo






VIDEO - Bethlehem: Gemeinsam beten für den Frieden >>>

Netanyahu sagt, er werde Diktate des UN-Sicherheitsrates nicht akzeptieren - Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu sagte heute, auch wenn er nicht glaube, dass im UN-Sicherheitsrat für eine Initiative zugunsten der Palästinenser abgestimmt wird, werde er jede Resolution zurückweisen und keine Diktate akzeptieren. Die Initiative, die diese Woche von Jordanien, einem nicht-permanenten Mitglied des UN-Sicherheitsrates eingereicht wurde, will der israelischen Besatzung in den palästinensischen Gebieten eine zeitliche Begrenzung setzen. Netanyahu bezeichnete den Antrag heute als einen Versuch, "die Errichtung eines palästinensischen Staates" zu Bedingungen, die er für den israelischen Staat für nicht akzeptabel hielt, "aufzuzwingen". Diese Äußerung fiel heute während einer offiziellen Feier der israelischen Armee in Latrun, einer Ortschaft zwischen Jeusalem und Tel Aviv, bei der zum jüdischen Fest Chanukka Kerzen angezündet wurden. "Wir hoffen, dass der Antrag abgelehnt wird, aber wir werden ihn auf jeden Fall zurückweisen und uns nicht nach seinen Diktaten richten", erläuterte laut Information des öffentlichen israelischen Rundfunks der Regierungschef. Auf der anderen Seite berichten lokale Medien, dass die Palästinensische Autonomiebehörde starkem Druck ausgesetzt ist, die Petition für eine Abstimmung über die dem Sicherheitsrat vorgelegte Resolution zu verschieben. http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=54361. - Übersetzung: K. Nebauer

 

The US Feels the Heat on Palestine Vote at UN - Jonathan Cook - The floodgates have begun to open across Europe on recognition of Palestinian statehood. On Friday the Portuguese parliament became the latest European legislature to call on its government to back statehood, joining Sweden, Britain, Ireland, France and Spain. In coming days similar moves are expected in Denmark and from the European Parliament. The Swiss government will join the fray too this week, inviting states that have signed the Fourth Geneva Convention to an extraordinary meeting to discuss human rights violations in the occupied territories. Israel has threatened retaliation. >>>

Im Jahr 2014 gab es etwa 2 Millionen Besucher mit etwa 5 Millionen Seitenabrufen

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"Das Palästina Portal" braucht Sponsoren >>>

Israels Schicksal - Radikale Kritik am Zionismus - Martin Woker - «Die bittere Wahrheit ist, dass das Leben des jüdischen Einzelmenschen nirgends auf der Welt so gefährdet ist wie gerade in Israel; . . .», schreibt der in Israel lehrende deutschsprachige Historiker Moshe Zuckermann. Die Schuld an diesem Umstand sieht der Autor im Wesen des Zionismus begründet, der seinen Untergang betreibe. Der Zionismus habe seine selbst proklamierten Ziele nie wirklich ernst genommen, seine Vision sei ein Märchen geblieben.

Ein unlösbares Dilemma - Zuckermanns radikale, doch wohlbegründete Kritik stützt sich auf die Einschätzung, wonach Israel heute vor einer historischen Entscheidung stehe: eine Zwei-Staaten-Lösung mit einem souveränen Staat Palästina an der Seite Israels oder ein binationaler Staat, in dem Juden und Palästinenser als gleichwertige Bürger gemeinsam leben würden. Die Verweigerung der Zwei-Staaten-Lösung bedeute «die Beschleunigung des historischen Endes des zionistischen Projekts, wie man es bis jetzt gekannt hat». In einer Sammlung von Aufsätzen zu zeitgeschichtlich aktuellen Themen von grundsätzlicher Bedeutung (Diaspora-Negation, Israel und die Shoah, Israels Selbsteinmauerung, Zionismus und Rassismus) kreist der Autor Israels unlösbar scheinendes Dilemma ein, wonach eine anhaltende Besetzung der 1976 eroberten Gebiete mit dem Prinzip von Rechtsstaatlichkeit unvereinbar sei. >>>

#########Die (geplatzte) Canaan Konferenz - Abi Melzer - Es passierte wieder, was immer in solchen Fällen passiert und womit wir in Deutschland schon seit Jahren leben müssen. Von Broder bis zum Zentralrat, von der Bundeskanzlerin bis zu Petra Pau, Volker Beck, Stefan Ruppert oder Franz Josef Jung wird immer behauptet, dass Kritik an Israel erlaubt sei. Kaum hat man versichert, dass man nichts gegen Kritik habe, wird über den Erstbesten, der Israel kritisiert, hergefallen und mundtot gemacht. Denn Kritik ist zwar erlaubt, aber nicht erwünscht und erst Recht nicht, wenn sie öffentlich ist.

Und genau das ist jetzt Frau Gabi Weber passiert, die in einer unverschämten, erpresserischen Art und Weise vom Bundesministerium in letzter Minute, als sie schon in Berlin gelandet war, ausgeladen wurde. Wir, von der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden, haben wohl geahnt, dass sowas passieren könnte und wussten offenbar im Voraus, warum wir diese Konferenz nicht unterstützen wollten. Es ist eine Konferenz der Heuchelei und Verlogenheit und war wohl von vornherein nur für diejenigen gedacht, die bereit sind, vor Israel und den Vertretern Israels einen tiefen Kotau zu machen. >>>

Forscher untersuchen Wandel im Tal des Toten Meeres - Monika Landgraf - Die Wasserverdunstung im Tal des Toten Meeres, die wesentlich zum Sinken des Seespiegels beiträgt, variiert je nach Jahreszeit und meteorologischen Bedingungen. In der Messkampagne HEADS untersuchen Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) zurzeit Verdunstung, Dunstschicht und lokale Windsysteme. Die Messungen sind eingebettet in das Helmholtz Virtuelle Institut „DESERVE – Dead Sea Research Venue“, in dem Wissenschaftler aus Deutschland, Jordanien, Israel und Palästina zusammenarbeiten. >>>

Es überfordert mich zeitlich, alle Krisengebiete, in denen der Westen sein Versagen zeigt, zu dokumentieren. Da uns aber Informationen über IS nur durch zweiter Hand erreichen, sei hier ein Bericht von Jürgen Todenhöfer, erschienen in facebook dokumentiert. Mit einem Schutzbrief des "Kalifats" bereiste er das Krisengebiet.:

Jürgen Todenhöfer - Liebe Freunde, nur langsam fällt der Stress der Reise in den 'Islamischen Staat' von uns ab.
Mein Sohn Frederic hat mehrere Kilo abgenommen. Natürlich wusste ich, dass das Risiko hoch war. Nicht nur wegen des IS. Auch wegen der amerikanischen und syrischen Bombenangriffe. In Mosul kreisten über uns mehrfach tiefliegende US-Bomber. Unsere 'Wohnung' im syrischen Raqqa wurde während unseres Aufenthalts im irakischen Mosul von einer syrischen Bombe weitgehend zerstört. Wir mussten unsere letzte Nacht in Raqqa in einer ausgebombten, von Glassplittern übersäten Wohnung verbringen.

Doch ohne Risiko kommt man der Wahrheit nur schwer auf die Spur. Und ich brauchte nun einmal für ein geplantes Buch über den IS authentisches Material. Das aber gibt es nur vor Ort. Ich habe das bei all meinen Büchern so gemacht. Immer bin ich in die Krisenländer gereist. Außerdem hatte ich ja diese Sicherheitsgarantie des 'Kalifats'. Nur leider keine Garantie, dass sie echt war. Alle meine Freunde und Familienmitglieder haben ihre Echtheit bezweifelt und versucht, mich von der Reise abzuhalten. Ich höre in solchen Situationen immer auf meine innere Stimme.

Die Garantie war echt. Und der IS hat sich bei unserem Besuch in Mosul und Raqqa daran gehalten. Allerdings wurden wir meist vom Geheimdienst überwacht und mussten Mobiltelefone und Computer abgeben. Am Ende unserer Reise wurden ferner alle Bilder und Fotos kontrolliert. Von rund 800 Fotos wurden - u.a. zum Schutz der Angehörigen ausländischer Kämpfer - 9 Fotos gelöscht. Zensur nennt man das.

Es kam auch mehrfach zu scharfen und lautstarken Auseinandersetzungen zwischen mir und dem IS über die Gestaltung der Reise. Es ist nicht ganz einfach mit schwer bewaffneten IS-Kämpfern zu streiten. Zweimal stand die Reise kurz vor dem Abbruch. Angesichts der täglichen Lebensgefahr für alle Beteiligten war die Behandlung zwar oft gereizt, insgesamt jedoch korrekt.

Hier meine 7 stärksten Eindrücke in Kurzform:

1.) DER WESTEN UNTERSCHÄTZT DIE DIMENSION DER IS-GEFAHR DRAMATISCH. Die IS-Kämpfer sind erheblich cleverer und gefährlicher, als unsere Politiker annehmen. Im 'Islamischen Staat' herrscht eine fast rauschartige Begeisterung und Siegeszuversicht, wie ich sie in Kriegsgebieten noch nicht erlebt habe. Die IS-Kämpfer sind überzeugt, mit ihrem totalitären Glauben und ihrer demonstrativen Brutalität Berge versetzen zu können. In Mosul haben weniger als 400 IS-Kämpfer 25.000 hochmodern ausgerüstete irakische Soldaten und Milizen in die Flucht geschlagen. Der IS hat in wenigen Monaten ein Staatsgebiet erobert, das größer ist als Großbritannien. Al Qaida ist daneben ein Zwerg.

Die "Bösen" - Gaming - Ein junger Mann kämpft gegen Siedler im Isreal-Palästina Konflikt. Aber sind Spiele der richtige Ort, um solch komplexe Themen aufzufangen? Auch wenn es nicht immer offensichtlich ist, sind die meisten Spiele, speziell Shooter politisch angesetzt. Während die ersten Ego Shooter mit denen ich aufwuchs sich zum größten Teil mit dem Nacheifern des zweiten Weltkrieges auseinandersetzten (Medal of Honor, Call of Duty), haben sich über die letzten zehn Jahre neue Schauplätze gebildet: der Mittlere Osten, Afrika, Süd Amerika, Asien. >>>

Haaretz journalists Gideon Levy, Alex Levac detained by IDF in West Bank - Soldiers claim spitting, verbal abuse was directed at them; Journalists released after being questioned. - Chaim Levinson - Haaretz journalists Gideon Levy and Alex Levac were detained by the Israel Defense Forces at the Tul Karm checkpoint on Monday.

The two were stopped by IDF soldiers as they crossed into Israel from the West Bank through the checkpoint at 1:30 P.M. Police were summoned to the spot by the soldiers, and took the two for questioning at the Ariel police station. After being questioned, Levy and Levac were released. The Judea and Samaria Police District's spokesman said the soldiers had complained they were spit at and verbally abused by the journalists. During their questioning, Levy and Levac were asked by police investigators about insulting the soldiers and entering a forbidden zone - but no spitting accusations were mentioned. >>>

Jailed Fatah leader Barghouti blasts Palestinian leadership for UN draft resolution  -  Khaled Abu Toameh - Other Palestinian groups also voiced reservations about the UN bid, particularly with regards to Jerusalem and settlements. - Some Palestinian factions and figures are opposed to the Palestinian statehood draft resolution that was presented to the UN Security Council last week.

They also claim that Palestinian Authority President Mahmoud Abbas did not present the draft resolution to leaders of the PLO and Fatah before it was brought to the Security Council. Moreover, they criticized the PA leadership for failing to set a date for a vote on the draft resolution. Abbas critics argue that the draft resolution, which calls for an Israeli withdrawal to the pre-1967 lines and the establishment of an independent Palestinian state with east Jerusalem as its capital, does not meet the political aspirations of the Palestinians.

Jailed Fatah leader Marwan Barghouti took issue with the draft resolution and called on the PA leadership to conduct an immediate and comprehensive revision of its wording. Barghouti, in a statement from his prison cell, accused the PA leadership of making unjustified concessions on Palestinian rights in the draft resolution. He criticized the PA’s readiness to hold land swaps with Israel, saying this would undermine the Palestinian right to self-determination and to a sovereign state. >>>

Celebrating Hanukkah In A Palestinian City - Amelia Wolf, an American Jewish college student, was living in the Palestinian city of Ramallah when the holiday of Hanukkah rolled around last year. She liked the Palestinian family that was hosting her in the West Bank, but she felt a little lonely. She wasn't going to celebrate in Israel, where she had friends and relatives, as she had other Jewish holidays.

And in Ramallah, she didn't think it would be a good idea to put a holiday menorah in the window, in line with Jewish tradition. But when her Palestinian host mom and neighbors got wind of how Wolf was feeling, they brought chocolates and gathered to watch her light the Hanukkah candles. Wolf says they listened "super patiently" as she explained in her "broken Arabic" the story of Hanukkah. >>>

Judges aren't cogs in the occupation, they're the oil keeping it going - Haggai Matar - A new report maps out the two separate legal systems in the occupied territories — one for Jews and one for Arabs. At a launch event for the report, senior jurists showed up and argued it’s not their fault whatsoever. Former Supreme Court Justice Dalia Dorner asked: What can we do? The answer: A lot.

There was something mesmerizing about listening to representatives of the legal establishment speak at a conference held by the Association for Civil Rights in Israel (ACRI) last week. Mesmerizing and terrifying. The hardest thing was hearing Dalia Dorner — one of the most important judges in Israel, a recent candidate for the Israeli presidency, the president of the Israeli Press Council and an icon of sorts among the liberal camp — explaining that the Israeli Supreme Court actually has no influence on the reality of the occupation. In fact, she simply shirked all responsibility for the decisive role played by the judicial system in the establishment and consolidation of the military regime in the occupied territories.

But let’s start from the beginning. The conference, which took place last week at Tel Aviv University’s law school, was dedicated to ACRI’s new report, “One Rule, Two Legal Systems: Israel’s Regime of Laws in the West Bank.” The report systematically maps out what has become one of the main factors behind the reality in the occupied territories: the application of legislation on a national-ethnic basis. >>>

Click to read the full report >>>

At West Bank checkpoint, a fleeting victory for Palestinian laborers - Thousands of Palestinian laborers refused to pass through a West Bank checkpoint in protest of overcrowding and bad treatment from Israeli guards. A day later, their demands were met at the privatized checkpoint, but many believe the improvements won’t last long. The Palestinian laborers passing through the “Sha’ar Ephraim” checkpoint in the early morning are a strange sight by any standard. Those passing through tbefore dawn mostly look stressed, busy, tired and retreated into themselves. “The hour or two spent inside the checkpoint are more difficult than an entire work day,” one of the workers told me Monday morning. But that wasn’t the case on Monday.

Following a strike that took place a day earlier, in which thousands of workers from the Tulkarm, Nablus and Jenin areas decided not to cross into Israel in protest of their treatment at the checkpoint, they walked around with smiles of and a sense of victory showing on their faces. >>>

America's Palestine Refugee Policy Is Insane - Asaf Romirowsky, Alexander Joffe - One definition of insanity is doing the same thing over and over and expecting different results. By any measurement, Western policy towards United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East (UNRWA), the internationally funded agency for Palestinian “refugees,” meets that definition. One example is the newly released 2015 State Department Framework for Cooperation Between UNRWA and the U.S.

This exercise in repetition occurred in the wake of a war that again exposed UNRWA’s unsavory and illegal activities, from being “shocked” that its schools were used to store Hamas’ rockets and rote condemnations of Israel, to its employees cheering the murder of Israelis. The framework nevertheless represents the American commitment to prolong the existence of UNRWA, established almost exactly 65 years ago.

The bulk of the document deals with UNRWA management. For example, there are the “15 objectives of the Medium Term Strategy” and the “Development of Strategic Response Plans for each of UNRWA’s five fields of operation through a consultative process.” The document also speaks of the “Continued implementation of ongoing management reforms, particularly in the areas of results-based management, resource mobilization, human resources, transition to and management of a new enterprise resource planning (ERP) data management system, and internal communications.” >>>


Framework for Cooperation Between UNRWA and the U.S. >>>

How US students learnt first-hand about Gaza massacre - A group of High School students in the US capital got the chance to learn about Israel’s siege on Gaza first-hand last week, listening to the personal stories of students in Gaza.

The Washington DC students linked up with Gaza via Skype thanks to UK campaign group, Palestine Solidarity Campaign (PSC), which put the two groups of students in touch. Hossam Rajab, one of the participants in Gaza, said the conversation started with the Palestinians relating their experiences of last summer’s massacre.

Hossam said: “We shared our experiences of the war, our suffering, our fear of being killed at any moment, and how our families coped after being forced to leave our homes. >>>


ANALYSIS: Israeli election could end in Arab-free Knesset - Palestinian parties under pressure to unite as boycott call and raised electoral threshold spell trouble - Jonathan Cook -  Israel's large Palestinian Arab minority is facing the most crucial, and possibly most dangerous, general election in its history, according to analysts.

Both the survival of Arab political parties in the Israeli parliament and the status of Palestinian citizens - who make up one in five of the population- inside a Jewish state are at stake, said Asad Ghanem, a politics professor at Haifa University.

"Key questions that have been avoided by [Israel's] Jewish and Arab communities for decades are coming sharply into focus for the first time," said Ghanem of the election due on 17 March. The outcome, he added, would determine whether Israel continued down the path towards "fascism" chosen by the current government of Benjamin Netanyahu. >>>

Israel is becoming an isolated ghetto,’ says Amos Oz - Philip Weiss - In yesterday’s New York Times, on the front page of the review section, columnist Roger Cohen in Jerusalem offers a bleak prediction from novelist Amos Oz: “There is a growing sense that Israel is becoming an isolated ghetto, which is exactly what the founding fathers and mothers hoped to leave behind them forever when they created the state of Israel.”

But Oz’s pessimism is soon dashed. Cohen reports that the liberal-center Zionist camp in Israel is surging. The piece is filled with maledictions against Netanyahu, and Isaac Herzog is the great democratic Jewish hope: In the space of a few weeks something has shifted. The leader of the Labor Party, Isaac Herzog, has been ushered from unelectable nerd to plausible patriot. Polls show him neck and neck with the incumbent. Through an alliance forged this month with Tzipi Livni, the recently dismissed justice minister and longtime negotiator with the Palestinians, the Labor leader created a sense of possibility for the center left. A post-Bibi Israel no longer seems a fantasy.

The new coalition in the center is called The Zionist Camp. Cohen embraces it as a renewal of democratic principles that animated the country from the start, “an Israel true to its founding principles.” Herzog tells Cohen that “Netanyahu has been leading us to a dead end, to an abyss.” >>>

Is there a peace partner in Israel? - Fadi Elhusseini - The Palestinian-Israeli peace process has again ground to a halt, and each party blames the other for this unfortunate failure. Israeli officials repeat continuously that there is no Palestinian peace partner, and accuse Abbas and his authority of flexing their diplomatic muscle in an attempt to isolate Israel internationally and making unilateral steps, ie avoiding negotiations and seeking individual and/or collective recognition of the state of Palestine. However, it would be outlandish to imagine that the Palestinians would succeed in this approach (if it is true) without a minimum international understanding of the Palestinian narrative. In order to fully comprehend this state of affairs, it is crucial to make an assessment of the positions and announcements of each party. >>>




VIDEO - Ireland & Palestine FULL Documentary - A documentary that looks at the similarities, solidarity and campaign work of the Irish people for Palestine

 





VIDEO - The moment occupation forces attacked Mohammed Al-Khateb at Turmus'ayya

22. 12. 2014



All I want for Christmas is justice  - Esra Karakaya - Photo: Ryan Rodrick Beiler - “All I want for Christmas is Justice”, the slogan of this year's Christmas campaign of the Palestinian Ministry of Tourism goes. It is the 47th year that Palestinian Christians are commemorating the birth of Jesus Christ under Israeli occupation.

“Every year we say our message to the whole world during Christmas, which is the message of peace, of course. This is the land of peace, this is the birthplace of the king of peace, our Lord Jesus Christ”, the Palestinian Minister of Tourism, Rula Maayah, says. For Christians all over the world, Bethlehem holds immense theological significance, making it an important destination for pilgrims all year long. >>>

„Ständig Geruch von Tränengas in meiner Wohnung” - LINZ. Die 32-jährige Linzerin Verena Prenner, die ein halbes Jahr lang für nachrichten.at über ihr Leben in einem palästinensischen Flüchtlingslager gebloggt hat, ist wieder zuhause. Daran, dass sie heil wieder zurückkommen würde, hat die Soziologin und Fotografin nie gezweifelt. - Du warst bereits sechs Mal in Palästina. Was macht für dich die Faszination dieses Landes aus? -Verena Prenner: Ja, auch in Israel, wo ich als Fotografin für eine Filmproduktionsfirma arbeitete. Palästina ist ein Schmelztiegel. Flächenmäßig ist es kaum größer als Niederösterreich und es leben sowohl jüdische Immigranten, als auch alteingesessene Araber und afrikanische Flüchtlinge in diesem Land. Das Zusammenleben auf engstem Raum erzeugt Spannungen, die allgegenwärtig spürbar sind. Genau diese Spannungen sind es wahrscheinlich, die die einzigartige, faszinierende Stimmung ausmachen. Du hast in dem Flüchtlingslager „Dheischeh“ gelebt >>>

Ägypten öffnet Grenze zu Gaza - Zwei Tage zur Heimkehr - Seit Ende Oktober sind sie in Ägypten gestrandet: Jetzt soll bis zu 3.500 Paläsinensern die Rückkehr in den Gazastreifen erlaubt werden. Rund 200 Menschen sind am Sonntag vom Gazastreifen aus über den Grenzübergang Rafah nach Ägypten ausgereist. Hunderte Palästinenser versammelten sich an dem erstmals seit Wochen wieder kurzzeitig geöffneten Grenzposten.

Bei den 200 von ihnen, die nach Ägypten reisen durften, handelte es sich nach Angaben der palästinensischen Behörden um Kranke, die eine medizinische Behandlung benötigen. Sie mussten demnach eine entsprechende Bescheinigung des Gesundheitsministeriums bei sich führen. Am Montag sollen Studenten, die im Ausland studieren, die Grenze überqueren dürfen. Ein ägyptischer Beamter hatte am Samstag angekündigt, dass der Grenzübergang am Sonntag und Montag geöffnet werde. Allerdings sollte der Grenzübertritt demnach lediglich in Richtung Gaza möglich sein, damit in Ägypten gestrandeten Palästinensern die Heimkehr ermöglicht werden könne. >>>

Hamas und Iran festigen ihre Beziehungen - Thomas Pany - Nach Informationen der Hamas kündigt Teheran auch Waffenlieferungen ins Westjordanland an - Die gegenwärtige Situation in Gaza unterscheide sich nicht groß von jener im August (Gaza: Die Waffen sprechen wieder) bzw. vor dem Kriegausbruch Anfang Juli, berichtet die israelische Zeitung Ha'aretz. Der Angriff der israelischen Luftwaffe auf ein Ausbildungslager der Hamas in der Nacht auf Samstag, als Reaktion auf einen Raketenangriff aus dem Gaza-Streifen begründet, führe vor Augen, wie schnell die Lage eskalieren könne.

Von versprochenen 7 Milliarden Dollar Hilfsleistungen seien bislang nur 100 Millionen angekommen, so der Autor Amos Harel. 100.000 Wohnungen seien im Krieg zerstört worden, 20.000 völlig, zehntausende Bewohner des Gazastreifens würden noch immer in Zelten leben, Hilfslieferungen kämen nur langsam an. Das Gefühl, eingesperrt zu sein und abhängig von der Hilfe von außen, erzeuge Druck "wie in einem Dampfkochtopf".

Von einer Öffnung, wie sie im Waffenstillstandsabkommen vereinbart wurde, zeige sich nur sehr wenig: "Very little has happened since then." Auch Ägypten halte die Grenzen dicht. Dass der Grenzübergang Rafah heute und Montag geöffnet werden soll, bleibt wahrscheinlich eine kurzzeitige Ventil-Maßnahme. In diese Situation hinein treffen aktuell Nachrichten, die von einer Wiederannäherung und Konsolidierung der Beziehung zwischen der Hamas und Iran berichten >>>

MELDUNGEN VERGANGENER Tage  FINDEN SIE  im  ArchiV >>>

Weitere Texte >>>

Aktuelle  Nachrichten

Settlers in West Bank receive higher budgets than other Israelis

Map: The spread of Israeli settlements in the West Bank

Date for UN Security Council Vote on Palestinian State Resolution Not Set

94 Israeli Ceasefire Violations Since August

FIFA warns Israel to speed up Palestinian talks or face sanction

990 Palestinian refugees killed durin

 Syria to Gaza: Death to death awaits

IOF fires towards southern borders of Gaza Strip, fishing boats

Livni urges US to veto Palestinian resolution at UN

51 Palestinian Migrants Detained in Egypt Released

Rund 630 Palästinenser vom Gazastreifen nach Ägypten ausgereist
 

Über 600 Palästinenser vom Gazastreifen ausgereist


Hamas fordert  dauerhafte Öffnung des Rafah-Grenzübergangs

Israelische Drohne bei Golanhöhen abgeschossen?

Schritte in Richtung Eigenstaatlichkeit
Seit Jahrzehnten bemühen sich die Palästinenser schon um einen unabhängigen eigenen Staat. Der lange Weg zur Souveränität:

"Pax Christi": Friedenskerzen für bedrängte Menschen in Palästina
Mit Infozetteln umwickelte Kerzen sollen rund um Weihnachten verteilt werden - Friedensbewegung fordert Rückzug Israels aus besetzten Gebieten

In Ost-Jerusalem ist es zu einer Spannung zwischen israelischen Polizisten und palästinensischen Jugendlichen gekommen.
Bei dem Zwischenfall wurde ein israelischer Polizist verletzt und ein 17 jähriger Palästinenser in Untersuchungshaft genommen.

Israel won't accept 'unilateral' Palestine bid: Netanyahu

Palestine in 2014: The diplomatic dance to statehood

German Development Bank and UNRWA sign EUR 25m in agreements to support Palestine refugees in Gaza and Lebanon

HUDS Suspends Purchases from Israeli Soda Company

University To Investigate Dining Services Decision To Suspend Purchases from Israeli Company

Judaisierung von al-Quds (Jerusalem) kostet Israel eine Milliarde Dollar

Israeli settlers attack Islamic museum of al-Aqsa Mosque

PressTV - Israel rejects UN demand to compensate Lebanon for 2006 war

Israeli MPs okay funding to build tourist center in West Bank

Janet Jackson in Palestine 'Peace' Visit

 Lavrov to discuss situation around Mideast settlement with head of Palestinian delegation

Israeli PM: Israel's security comes first

India may end support to Palestine at U.N.

Seoul FM holds talks with Palestine's prime minister

Obama signs bill deepening US-Israeli cooperation

Learning With The Times : Israel 1st nation to use drones in war

21. 12. 2014

Jüdische Terroristen verhaftet
Vier weitere Aktivisten der rechten jüdischen Organisation „Lehava“ wurden von der israelischen Polizei verhaftet. Ihnen werden Hetze und Aufruf zu Gewalt vorgeworfen.

Umfrage: Netanjahu ist schuld an finanzieller Misere in Israel

Al-Qara family lives in tent near ruins of their Khuza’a home

Israel makes mosque a museum, while 10,000 have nowhere to pray

2 Palestinians detained with knives near Adam settlement

Israeli forces close major checkpoint on Bethlehem-Ramallah road

51 Palestinian migrants detained in Egypt released

Settlers tour Palestinian areas near Bethlehem

FM- PA making amendments to UN statehood bid

Palestinian worker dies after falling at construction site in Israel

Abu Marzouk- “Hamas Is Committed To Ceasefire”

Army Opens Fire On Gaza Farmers, Fishers

Israel police detain 8 anti-Arab extremists from Lehava group

Israeli forces deny Jenin-area workers entry to Israel

Egyptian jailed for 10 years for spying on Suez Canal for Israel

Soldiers Kidnap Ten Palestinians In West Bank, Two Near Gaza Border

Palestinian Kidnapped in Hebron Invasion, Many Wounded

20. 12. 2014

PFLP celebrates 47th anniversary of establishment in Balata

UN General Assembly adopts resolution for Palestinian sovereignty in W. Bank, Gaza, E. Jerusalem

Israel soll für Umweltkatastrophe an Küste Libanons zahlen - Umweltkatastrophe
Beim Libanon-Feldzug 2006 zerstörten israelische Luftangriffe ein Kraftwerk. Tausende Tonnen Erdöl verschmutzten daraufhin die Küste. Israel soll nun nach einem Uno-Beschluss die Kosten für die Umweltkatastrophe tragen.

Man says Israeli settlers attempted to kidnap his 4-year-old son

Jordanians protest expected gas deal with Israel

Israel bombardiert Ziele im Gaza-Streifen

Thousands March Through Jerusalem's Old City Following Prayers at Al Aqsa

VIDEO- No Donkeys Allowed

Jerusalem, Hebron- 17 New Demolition Orders

Israeli Settler Opens Fire on Bethlehem Area Protest

19. 12. 2014

Three arrested in Ni’lin during today’s Israeli mid-night invasion.

Rakete aus dem Gazastreifen abgefeuert

Abbas startet weltweiten Aufruf zur Anerkennung Palästinas

Israeli forces open fire on Palestinians at Gaza border, injuring 6

Thousands march in Jerusalem following Aqsa prayers

Abbas meets Jordanian minister in Amman

9 injured as Israeli forces suppress march near Ramallah

Army Orders A Palestinian To Stop Digging A Well In His Land

UN will 'take time' to decide on Palestinian resolution

UN General Assembly Passes Resolution For Palestinian Right To Self-Determination

200 Palestinians in Gaza head to Aqsa for Friday prayers  

Hebron carpenter to make 1000 cabinets for war-torn Gaza

Soldiers Assault A Palestinian Man Near Jenin

Palestinian Kidnapped Near Jenin, Many Injured

ITUC Recognizes Palestine, Calls For Reconstruction Of Gaza

Geneva Conference Slams Illegal Israeli Settlement Activities

Qassam Fighter Killed In Accidental Explosion In Gaza

Settlers Assault Palestinian Bus Driver In Jerusalem

Israeli Settler Alleges Palestinians Tried To Kidnap Him

Settlers Attack Homes, Sabotage Electricity in Burin

Several Palestinians Injured Near Hebron

18. 12. 2014

Settlers cut off electricity, attack homes near Nablus  

Ma'an poll- PA must end security coordination with Israel

Price tag graffiti hits Haifa promising 'revenge'

Gaza hospital cleaners suspend strike after 16 days

Israeli rightists tour Aqsa compound, official says

Palestinian injured as soldiers fire at protesters in Beit Furik

Warning on funds, UN doubles estimate of destroyed Gaza homes

Israeli forces detain at least 8 Palestinians across West Bank

Israel announces limited Christmas permits for Palestinian Christians

Palestinian factions meet in Gaza as thousands march in Dahlan rally

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