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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

Visualizing Palestine
 

Literatur von Aktivisten


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Abraham Melzer
Merkel erwache! Israel vor Gericht.

Essays eines antizionistischen Juden
Ab 15.3.2015 im Handel

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Der Semit | Unabhängige jüdische Online Zeitschrift
 


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Wieder erschienen
Ilan Pappe

Die ethnische Säuberung Palästinas

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Das unheilvolle Dreieck.
Deutschland, Israel und die Palästinenser

Plädoyer für eine andere Nahostpolitik
Arn Strohmeyer

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Viktoria Waltz
Von Basel nach Jerusalem. Ein Crash-Kurs


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Dar al Janub Verein für antirassistische und friedenspolitische Initiative

Remapping Palestine
Entwicklung und Absicherung imperialer und neokolonialer Herrschaft am Beispiel Palästinas Teil 1

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Belz, Winfried /Bingel, Peter

Israel kontrovers
Eine theologisch-politische Standortbestimmung

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Palästinensische Kinder und Jugendliche in den Fängen der israelische Militärjustiz

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Begleitkatalog zur Wanderausstellung
 "Die Nakba
 Flucht + Vertreibung der Palästinenser 1948


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Wer rettet Israel?
Ein Staat am Scheideweg
Arn Strohmeyer

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FELICIA LANGER
MIT LEIB UND SEELE
Autobiographische Notizen


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Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina?
"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord?

Eine Dokumentation von Ellen-Ruth Rohlfs

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Montag, 26. Januar 2015 - 00:18

Jürgen Todenhöfer - Liebe Freunde, Netanjahu kapiert es nicht. Was in Palästina gerade an Entsetzlichem geschieht, ist ein Aufstand entrechteter, gedemütigter, verzweifelter Gefangener. Gegen das Eingemauertsein in Gaza, dem größten Open-Air-Gefängnis der Welt. Gegen die 8.000fache Inhaftierung palästinensischer Kinder seit dem Jahr 2000. Meist wegen Steinewerfens. Gegen die 440 Kilometer langen, bis zu acht Meter hohen Mauern der Westbank, die die Palästinenser in ihren Städten und Dörfern wie Tiere einpferchen. Und ihre Felder zerschneiden. Und gegen die 500 demütigenden Schikane-Checkpoints von Palästina.

Gegen die täglichen Provokationen an den heiligen Stätten der Muslime in Jerusalem. Gegen die verbotenen und trotzdem vom israelischen Militär geschützten Provokationen in Hebron. Dort befindet sich Abrahams Grab-Moschee. Jeden Samstag ziehen israelische Siedler gesetzwidrig durch die Altstadt, um den Palästinensern zu zeigen: 'Hebron holen wir uns auch noch!' Ich habe im August eine solche kafkaeske Gespenster-Demo miterlebt.

Zu Unrecht Gefangene pflegen sich zu wehren. In Palästina zu Recht. Völlig inakzeptabel ist selbstverständlich, wenn dabei israelische Zivilisten getötet werden. Doch das hat Israel den Palästinensern in Gaza, auf der Westbank und in Jerusalem leider ständig vorgemacht. Mit "Kriegsverbrechen", wie Amnesty International mit großer Deutlichkeit sagt. Seit der 2.Intifada wurden rund 850 Israelis getötet, aber über 9.500 Palästinenser.

Niemand lässt sich auf Dauer einmauern und immer wieder in den Staub treten. Auch die gequälten Juden haben im Warschauer Getto irgendwann gegen ihre Gefangenenwärter zur Waffe gegriffen. Um ihre Würde zu verteidigen. Obwohl der Aufstand blutig niedergeschlagen wurde, sind sie heute stolz darauf. Zu Recht.

Wenn Israelis in Gaza gefangen wären, acht Meter hohe Mauern um ihre Dörfer und Städte stünden und sie als Menschen zweiter Klasse behandelt würden, würden sie sich auch erheben und kämpfen. Deshalb mein Appell an die israelische Regierung: "Behandelt die Palästinenser endlich so, wie Ihr selbst behandelt werden wollt". Sonst gibt es wieder Krieg. Weil die israelische Politik gegenüber den Palästinensern ein einziges Verbrechen gegen die Menschlichkeit ist. Auch ein Verbrechen gegen die unbestreitbar große kulturelle Tradition des Judentums.

Bevor einige jetzt wieder die Antisemitismus-Keule hervorholen, kurz zur Erinnerung:
- Ich bin seit jeher für das Existenzrecht Israels.
- Ich finde Antisemitismus zum Kotzen- genauso wie den anti-muslimischen Hass unserer Zeit.
- Und ich weiß, daß wir Deutschen den Juden Unverzeihliches angetan haben.

Aber all das berechtigt die israelische Regierung nicht, die Palästinenser den Preis für deutsches Unrecht zahlen zu lassen und sie seit Jahrzehnten als Untermenschen zu behandeln. Das Existenzrecht Israels beinhaltet nicht das Recht, die Existenz der Palästinenser zu vernichten. Sie einzumauern.

Ministerpräsident Netanjahu hat gerade wieder mal die Zerstörung der Häuser von Urhebern "terroristischer" Anschläge in Ost-Jerusalem angeordnet. Was wäre, wenn Palästinenserpräsident Abbas die "Zerstörung aller Häuser der Urheber der terroristischen israelischen Anschläge auf Gaza" anordnen würde?? Würde da nicht auch ganz Israel aufschreien? Zeigt das nicht den totalen Irrsinn dieser Politik?

Heute feiert Deutschland den Mauerfall vor 25 Jahren. "Herr Netanjahu! Lassen Sie die Häuser der Palästinenser stehen! Sie haben bereits genug Häuser zerstört. Reißen Sie stattdessen die gottlosen Mauern von Palästina nieder! Was unter sowjetischer Besatzung eine Schande war, ist auch unter israelischer Besatzung eine Schande." Euer JT Quelle

Vorermittlungen des Internationalen Strafgerichtshofs - Nahostkonflikt vor Gericht - Christian Böhme und Jost Müller-Neuhof - Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag hat Vorermittlungen zum Gaza-Krieg eingeleitet – das hat Folgen.

Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag hat Vorermittlungen wegen des Verdachts auf Kriegsverbrechen im Gazakrieg eingeleitet. Dabei soll geprüft werden, ob ein formelles Verfahren eröffnet wird. Am Ende könnten Vertreter Israels und der Palästinenser angeklagt werden. Allein die Voruntersuchungen könnten Jahre dauern. Israel und die USA reagierten empört auf die Ankündigung. Welche Aufgabe der Strafgerichtshof hat und wann er aktiv wird - Der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) mit Sitz in Den Haag ist eine internationale Organisation, die die staatliche Gerichtsbarkeit bei der Verfolgung von Völkerrechtsverbrechen ergänzen soll.

Das so genannte Römische Statut zu seiner Errichtung trat 2002 in Kraft, 121 Staaten sind ihm bislang beigetreten. Der Grundgedanke ist, dass sich die Verantwortlichen für Völkermord, Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht mehr hinter nationalstaatlicher Souveränität verstecken sollen. Denn solche Taten berühren die Menschheit als Ganzes. Trotzdem haben die Staaten Vorrang bei der Ahndung dieser Verbrechen. Der Gerichtshof wird nur tätig, wenn Staaten nicht willens oder in der Lage sind, solche Verbrechen zu verfolgen. Voraussetzung ist auch, dass entweder das Land, wo sich das Verbrechen ereignet hat, das Statut unterzeichnet hat. Oder der Staat, dessen Staatsangehörigkeit der mutmaßliche Täter besitzt, den Gerichtshof anerkannt hat.

Warum der Gerichtshof umstritten ist - Weil Staaten einen Souveränitätsverlust fürchten, indem sie den IStGH anerkennen. Sie haben es dann nicht mehr selbst in der Hand, eigene Staatsangehörige wirksam vor internationaler Strafverfolgung zu schützen. Je mächtiger ein Staat, desto größer die Furcht. Widerstand kommt deshalb nicht allein aus den USA, sondern auch etwa aus China oder Russland, die das Statut nicht unterzeichnet haben. >>>

Gretchenfragen des Nahostkonflikts - Moshe Zuckermann über Israel, die Araber und die Religion - Reinhard Jellen - Nach dem Anschlag in Paris und den Anti-Terroreinsätzen in Belgien wird in vielen jüdischen Gemeinden in Europa über ein Anschwellen des Antisemitismus und eine Auswanderung nach Israel diskutiert. Der Geschichts- und Philosophieprofessor Moshe Zuckermann hält dies für einen falschen Weg, weil die Juden in Israel aufgrund des Konflikts mit den Palästinensern seiner Ansicht nach einer weit größeren Gefahr ausgesetzt wären. Er begründet diesen Gedanken ausführlich in seinem neuen Buch Israels Schicksal - Wie der Zionismus seinen Untergang betreibt.

Herr Zuckermann - welche Rolle spielt Religion ihrer Ansicht nach im Nahen Osten? - Moshe Zuckermann: Für den Nahen Osten insgesamt gesprochen spielt die Religion (spätestens seitdem der fundamentale Islam auf der Vorhut ist) eine sehr große, sogar zentrale Rolle. Dass beim Arabischen Frühling in Ägypten Staatspräsident Mubarak von dem Muslimbruder Mohammed Mursi abgelöst wurde, kommt nicht von ungefähr.

Darüber hinaus spielt in Israel die Religion spätestens seit den 70er Jahren, im Grunde genommen bereits seit 1967, als die ehemals moderate Nationalreligiöse Partei sich zunehmend radikalisierte, zum Sprachrohr der gesamten Siedlerbewegung avancierte und gewissermaßen einen Staat im Staat errichtete, gleichfalls eine zentrale Rolle.

Das ist insofern relevant, als in einer Gesellschaft, die bis dahin eine säkulare war, ein extrem religiöser Faktor hinzugekommen ist: Jetzt konnten die Siedlungsgebiete nicht mehr zurück gegeben werden, weil sie in der Bibel als gottverheißenes Land apostrophiert waren. Für die nationalreligiösen Siedler ist dieses Land bis zum heutigen Tag überhaupt nicht verhandelbar. Jede Regierung hat sich seitdem in eine Sackgasse manövriert >>>

My name is Muath Khaled , I am the leader of a humanitarian chairty relief team in the Gaza strip , I would first thank sister Paula to set this link for our campaign . As you may all know that Gaza strip has been under siege for so long and the last genocidal war at Gaza left thousands families homeless with no shelters to stay at , there are no words to describe how sad and awful the situation is in Gaza strip , we have started the humanitarian emergency fundrasing campaign with the goal of distribuation warm clothes and blankets for needy and homeless families .  All donation are gratefully recieved and make a real different for a real person here in the Gaza strip . Thank you all for the support for all our works and my wish to you may Allah reward and bless you for the gengerous donations . you may check our Fb link to check and see our charity work : www.facebook.com/muazmoon  >>>

One family, three dead, three maimed: `Black Friday` in Gaza - Elior Levy--The al-Namlah family fled the intense fighting that followed Hamas` truce violation and abduction of an IDF soldier during the summer war, but they did not get far enough. >>>

80 Cartoon Artists Push Israel Boycott Measure - JTA--Dozens of comics artists signed a letter calling for a boycott against any Israeli entity that does not “promote freedom and justice for Palestinians.” The open letter, cosigned by more than 80 individuals involved in producing comics, was sent out Wednesday to the organizers of an international festival for comics artists scheduled to open next week in France, and which is cosponsored by the Israeli company Sodastream. >>>

Fatah: If two state solution fails, we'll push for one state - If the two state solution for the Israeli-Palestinian conflict fails to materialise, the Palestinian Authority will push for a one-state solution, according to a leading figure in the ruling Fatah party. Dimitri Diliani, member of the Fatah Revolutionary Council, said in an interview with the Alternative Information Center that such a one state solution would be democratic, involving “one person, one vote” and not be some form of a binational state.

Diliani added that the PA plan to push for a UN Security Council resolution concerning an end to the Israeli occupation would effectively pressure Israelis to elect a government serious about reaching peace as partners with the Palestinians. This partnership is crucial and would replace the model of Benjamin Netanyahu, in which the Palestinians are slaves to their Israeli masters. >>>

CIA on Trial in Virginia for Planting Nuke Evidence in Iran - David Swanson  - January 16, 2015 "ICH" - Since Tuesday and continuing for the coming three weeks, an amazing trial is happening in U.S. District Court at 401 Courthouse Square in Alexandria, Va. The trial is open to the public, and among the upcoming witnesses is Condoleezza Rice, but -- unlike the Chelsea Manning trial -- most of the seats at this somewhat similar event are empty.

The media is mostly MIA, and during lunch break the two tables at the cafe across the street are occupied, one by the defendant and his lawyers, the other by a small group of activists, including former CIA officer Ray McGovern, blogger Marcy Wheeler (follow her report of every detail at ExposeFacts.org), and Norman Solomon who has organized a petition at DropTheCharges.org -- the name of which speaks for itself. >>>

Village in Focus: As Sawiya - ISM - On January 24th, 2015, ISM activists visited As Sawiya, a Palestinian village located near Salfit. The village is home to around 3,500 people. Seven mountains surround the village; much of the land is occupied by three illegal Israeli settlements – Eli, Rechelim, and Ma´ale Levona. As Sawiya suffers many injustices under Israeli occupation, including military and settler violence against the village’s residents, lands, homes, and schools.

Construction of the illegal settlement of Eli began in 1982. Since settlement construction began, the village of As Sawiya has been subject to constant settler violence and expansion. During the olive harvest of 2005, Israeli settlers attacked farmers, leaving three Palestinians injured. Israeli settlers also stole a resident´s horse. As a result of this constant settler violence, Palestinians have been unable to consistently plant or harvest their fields. The Israeli military has used this disuse to justify declaring many of the fields ¨unoccupied,¨ using this twisted logic to rationalise their confiscation for further settlement expansion. Approximately 1,500 dunams of land has been confiscated from the village for nearby settlements. In addition to intimidation and confiscation, village residents are robbed of their village spring, trees, and other agricultural resources by settlers. >>>

Why Mizrahis don't vote for the Left - It is no wonder that Mizrahis vote for right-wing parties when the Ashkenazi-dominated Left has done everything in its power to exclude them. Want things to change? Start talking about Ashkenazi privilege. - Tom Mehager - Those who have, historically, voted for Israel’s left-wing camp are often nicknamed “the white tribe.” On the other hand, the right wing enjoys a high percentage of Mizrahi voters. Why? In the run-up to the elections, it might be worth taking a look at this question.

First of all, the social categories “Mizrahis” and “Asheknazis” are nowhere to be found in the platforms of Israel’s leftist parties. While the platforms of Labor (the “Zionist Camp”), Meretz and Hadash include,  >>>

Health Condition of Palestinian Detainees in Israeli Prison Severally Deteriorating - Several Palestinian detainees in the Israeli prison of Nafha have been recently evacuated to Israeli hospitals after their health condition deteriorated due to deliberate medical negligence by the prison administration, said Detainees and ex-Detainees Affairs Committee. >>>

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Israelis torturing non-Jewish children. 2014 Australian documentary film. Viewer discretion. >>>

25. 1. 2015

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Exhibit of iconic 1948 photos — ‘The Long Journey’ — opens today (23. 1. 2015)  in NYC - Philip Weiss - The UN agency that deals with Palestinian refugees has opened a new digital archive including many images from the Nakba, the Palestinian catastrophe of 1948, when 750,000 Palestinians were expelled by or fled the Zionist army and militias when the state of Israel was established in Palestine.

And Alwan for the Arts in New York and UNRWA USA are honoring the archive with an exhibition in New York of iconic photographs from 1948 through to the present day. The exhibit opens today downtown and will run for three weeks, culminating in an auction of photos on the night of Thursday February 12.

The exhibition is called “The Long Journey,” and you can see it for free any afternoon during the week from 2-5. The press release is below. Here is a preview of some of these wrenching photos, which will some day be inscribed in American consciousness the way that photos of the Jewish experience of eastern Europe are. This one is very famous. We often hear the words “forced into the sea” — these people had that experience. >>>

 

I am Israel (German Version) Ich bin Israel >>>

The Long Journey

Israel hat beschlossen die Siedlung Efrat, südwestlich von Bethlehem, um 2.500 Wohnungen auf Land erweitern. Dieses Land liegt nach Khalil Tafakhi von der Abteilung Kartografie der Vereinigung für Arabische Studien auf privatem palästinensischem Land. Der Fall ist bei den israelischen Gerichten noch im Stadium der "Untersuchung". - http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=54872  - Zusammenfassung: K. Nebauer

UNO verlangt Ende der Zerstörung palästinensischer Häuser - James W. Rawley, UN-Koordinator für humanitäre Angelegenheiten (OCHA) in den besetzten Gebieten, äußerte heute seine Besorgnis über die Zerstörungen palästinensischer Häuer im Westjordanland und in Ost-Jerusalem und verlangte ein Ende dieser Praxis.

"In den letzten drei Tagen wurden 77 Palästinenser obdachlos, mehr als die Hälfte von ihnen sind Kinder. Einige der zerstörten Gebäude waren von der internationalen Gemeinschaft armutsgefährdeten Familien übergeben worden", wie Rawley in einem in Jerusalem veröffentlichten OCHA-Komuniquee sagte.

Er sagte, dass die Abrisse (von Häusern), die zu Zwangsräumungen und Vertreibungen führen, entgegen den Verpflichtungen Israels nach dem internationalen Recht sind und unnötiges Leiden und Spannung schaffen. Das muss sofort aufhören."

In der Note wird präzisiert, dass OCHA seit dem 20. Januar 42 Fälle von Palästinensern bekannt geworden sind, die durch diese Praxis der israelischen Behörden ihre Wohnungen verloren haben, sowie weitere 59 durch den Abriss von Viehunterständen Betroffene. Es wird darauf hingewiesen, dass mindestens 8 dieser "Strukturen" von internationalen Spendern finanziert worden sind.

Laut OCHA wurden im vergangenen Jahr in Zone C des Westjordanlandes und in Ost-Jerusalem 590 Strukturen  [...] zerstört, die Palästinensern gehörten. Dadurch wurden 1.177 Personen vertrieben, die höchste Zahl im Westjordanland, seit OCHA 2008 mit den Aufzeichnungen begonnen hat, heißt es weiter in dem Dokument. "Die Politik der (Bau-)Planung, die von Israel in der Zone C des Westjordanlandes und in Ost-Jerusalem angewandt wird, diskriminiert die Palästinenser, in dem sie es extrem schwierig macht, eine Baugenehmigung zu bekommen", heißt es weiter.

 Aus diesem Grund, schließt das Komuniquee, "bauen viele Palästinenser ohne Genehmigung aus ihrer Wohnungsnot und riskieren die Zerstörung ihrer Gebäude.Die Palästinenser müssen die Möglichkeit haben, an einem gerechten und gleichberechtigten Planungssystem Teil zu haben, das die Abdeckung ihrer Bedürfnisse garantiert". Quelle: www.palestinalibre.org/articulo.php?a=54871  - Übersetzung: K. Nebauer

Gezielter Schlag oder Versehen? - Fragen um Israels Militärschlag in Syrien - Ulrich Schmid - Nach der möglicherweise versehentlichen Tötung eines iranischen Generals im Golan herrscht in Israel Konfusion. Aus der Regierung kommen widersprüchliche Angaben.

Der israelische Staat äussert sich grundsätzlich nicht zu Kommandoaktionen, die ihm zugeschrieben werden. Nach dem Schlag im Golan gegen einen Konvoi des Hizbullah, der sich nach Darstellung israelischer Medien nur 500 Meter von der Grenze entfernt befand, scheinen einige Personen in der Exekutive allerdings doch das Bedürfnis verspürt zu haben, sich zu erklären. Ein Beamter sagte der Nachrichtenagentur Reuters , Israel habe von der Präsenz des iranischen Generals im Konvoi nichts gewusst, folgerichtig sei er auch nicht Ziel einer Mordaktion gewesen. Am Sonntag waren der General der iranischen Revolutionswächter Mohammed Ali Allahdadi sowie hohe Kommandanten des Hizbullah getötet worden. >>>

Alarmstufe Rot wegen Israel - Direktflug in Tirol  - Hubert Rauth - Ausnahmezustand hat am Freitag am Innsbrucker Flughafen geherrscht. Grund war die Ankunft bzw. der Abflug einer israelischen Passagiermaschine, die je rund 150 Urlauber nach Tirol bzw. wieder zurück in ihr Heimatland brachte. Während viele über den Aufwand schimpfen, heben die Verantwortlichen die Wertschöpfung hervor.

Dutzende schwer bewaffnete Polizisten und Cobra- Beamte, Zufahrtsbeschränkungen, gesperrte Besucherterrasse: Manch einer glaubte am Freitag, dass ein mächtiges Staatsoberhaupt Tirol beehrt. In Wahrheit drehte sich jedoch alles um eine einzelne Passagiermaschine – und zwar um jene, die um 9.50 Uhr von Tel Aviv kommend landete und um 11.10 Uhr wieder in Richtung Israel abhob >>>

Trauer um König Abdullah von Saudi-Arabien - Dr. Ludwig Watzal - ""All the devils in Hell were much exited today to welcome a newcomer", writes Dr. Nasir Khan on MWC News über das Ableben eines "großen" Königs. US-Präsident Barack Hussein Obama war vom Tode König Abdullahs von Saudi-Arabien so betroffen, dass er seinen Vize Joe Biden sofort in Marsch gesetzt hat, um zur Trauerzeremonie zu jetten. In Paris, beim "Marsch der Millionen" war das Imperium gerade einmal durch seine Botschafterin vertreten. In den USA weiß man, wo man Prioritäten setzten muss. Am Dienstag jettet Obama nach Saudi-Arabien, um dem neuen König sein "Beileid" auszusprechen.

Die andere europäischen Nationalstaaten wissen, was man dem Förderer des internationalen Terrorismus und Menschenrechtsverächter schuldig ist; sie haben die erste Garde ihrer Staatschefs zum Trauer-Happening entstand. Deutschland macht hier eine Ausnahme >>>

NGO Accuses Israel of Hiring PR Firms to Obscure Oppression of Palestinians - Grassroots organizations Jewish Voice for Peace said that Israel used PR firms and lobby groups to reframe the country's image amid the conflict and oppression of Palestinians. - Daria Chernyshova - Israel used PR firms and lobby groups to reframe the country's image amid the conflict and oppression of Palestinians, the grassroots organizations Jewish Voice for Peace told Sputnik news agency.

Earlier this week, the Corporate Europe Observatory (CEO) published a report which suggests that organizations lobbying the interests of Israel in the European Union are trying "to the point of surrealism" to improve the country's image and not let it be defined solely by the Israeli-Palestinian conflict.

"… Israeli hasbara (PR) is used to present a picture of Israel that obscures the conflict and the oppression of Palestinians," Naomi Dann, a media coordinator at Jewish Voice for Peace told Sputnik, adding that the "Brand Israel" campaign launched in 2005 is a good example of that. "Israel frequently employs PR firms, such as 30 Point Strategies, to work on its image on campuses and elsewhere." >>>

Popular struggle leader: Education is the best weapon against occupation - Orly Noy - Salah Diab, one of the leaders of the struggle against expulsions of Palestinians from the Sheikh Jarrah neighborhood in East Jerusalem, was released from prison after serving five months for a crime he says he didn’t commit. Now that he has returned to the neighborhood, he is as sure as ever: the future belongs to the Palestinian people, not the settlers.

It was nearly four-and-a-half years ago that Salah Diab, a resident of the East Jerusalem’s Sheikh Jarrah neighborhood, heard noises outside his door. He went outside to see what was going on, taking his camera with him, as did regularly during those days. When he opened the door, Diab saw a crowd of settlers accompanied by policemen and began photographing. What happened after that eventually led to him serve a five-month sentence in an Israeli prison, after having a third of his sentenced commuted due to good behavior. >>>

About Buried Phosphorus and Thuggish Diplomacy - Adam Keller -sprachen  In 1974, as a young soldier just inducted into the ranks of the Israel Defense Forces, I was among a group of soldiers whom the platoon sergeant took on a tour of the munitions dump, showing us the different types of ammunition used by the army. Among other things, he pointed to a pile of wooden boxes which were marked "Exploding Smoke" and said with a sligh wink "In fact, these are phosphorus bombs, but do not write the name explicitly because it might create international problems." I have to admit that at that moment I did not pay much attention to this; still, it somehow stuck in my memory.

Much later, in 2009, I suddenly remembered the winking sergeant and his Exploding Smoke. During the Israeli Air Force bombings of Gaza ("Cast Lead Operation") news started to get out of what happened to those on whom such phosphorus bombs happened to fall. Burning phosphorus particles stick to the body, penetrating deeper and deeper inside, causing excruciating pain. Shifa Hospital in central Gaza was crowded with whole families affected by the phosphorus which had fallen on them from the sky, the doctors seeing it happen, often unable to stop it in time. Even phosphorus smoke dissipating in the air can cause severe damage, sometimes death, to those who breath it. >>>

Is StandWithUs an Agent of Foreign Power? - Richard Silverstein - The Foreign Agent Registration Act (FARA) declares that U.S. citizens in this country who work or lobby on behalf of foreign countries must register as its agents. Because doing so would significantly diminish the credibility of such individuals in the eyes of the American public, lobbyists go to great lengths to avoid doing so. For decades, critics of the Israel Lobby have complained that Aipac is such an entity, but the group cleverly articulates its programs and activities to avoid the necessity.

One of the main criteria in determining whether someone is violating FARA is if they are receiving funding directly from a foreign government. Aipac carefully avoids any semblance of such activity.

There are however newer members of the Lobby who are more impetuous, more overtly aggressive, and more eager to do the bidding of the Israeli government. They are less cautious about their activities and more eager to collaborate directly and publicly with the government. One of these is StandWithUs >>>

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USA und einige arabische Länder lieferten Waffen an Untergruppen der al-Kaida

VU Amsterdam drops Israel-Palestine debate

Eine
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President Obama furious at Speaker John Boehner's invitation for Israeli PM to address Congress as White House officials declare Netanyahu 'spat in our face'

A message from American Jewry: BDS is a real threat, not paranoia

UN accuses Israel of illegally razing homes of 77 Palestinians

Israel removes military checkpoint in Qalqiliya

Hamas MP accuses PA of 'attempting to make Gaza kneel'

Israeli Troops Clash with Palestinian Youth in East Jerusalem, Journalist Assaulted

77 Palestinians, Mostly Children, Displaced in Three Days

Israel’s summer aggression against Gaza caused more civilian deaths- Report

Israeli occupation keeps little girl in custody for 3rd week

Clancy out of CNN, his Twitter account deleted

Shalom? Mossad hinterfragt agressive Iran-Poltik der israelischen Regierung

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23. 1. 2015

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Experts: Palestine’s International Criminal Court move to corner Israel

Dr. Ashrawi: Palestine cannot remain under occupation

Neue Front Golanhöhen: Israel unterstützt Dschihadisten
(...) Offenbar glaubt die israelische Armee, dass die größere Gefahr für Israel vom syrischen Regime und seinen Verbündeten, der Hisbollah und Iran, ausgeht - nicht von der syrischen al-Qaida. Überraschenderweise hilft Israel der Nusra-Front sogar.

German rights chief says Israel must work with ICC

Bomb blows up Hamas security official’s car


Unidentified assailants blow up Fatah leader's car in Gaza

Egypt frees 45 Gazans imprisoned after trying to flee to Europe

VIDEO- Undercover Forces Assault Child in Silwan, Kidnap Him

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