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Denunziantentum hat
in Deutschland eine lange und gute
Tradition,
war in Nazi-Deutschland und in der DDR weit
verbreitet. Auch in der vergrößerten BRD
treibt es fröhliche Urstände. Die neue
Variante und die gab es vor allzu langer
Zeit noch nicht, ist in Verbindung mit
"christlichen Fundamentalisten"
und "Antideutschen"
die Denunziation Andersdenkender durch
jüdische Deutsche Rechtszionisten.
Wer in
der BRD die zionistisch-rassistische Politik
des Staates Israel kritisiert, bekommt es
mit den selbst ernannten Verteidigern dieses
Rassismus zu tun. Die Liste ihrer Opfer ist
lang und wird täglich länger.
Das
zionistische Denunziantentum fallt beim
Deutschen Michel auf fruchtbaren Boden. Man
mahnt die "Nachkommen der Täter" und
schwingt mehr und mehr verbissen und
unglaubwürdig diffamierend die
Antisemitismuskeule. Wer nur oberflächlich
informiert ist glaubt diesen suggerierenden
Worten. Wer kann auch glauben, dass die
Nachkommen der Opfer ihre eigenen Vorfahren
als Waffe gegen notwendige und legitime
Kritik missbrauchen.
Zu abartig ist dieses schmutzige Spiel mit
Unterstellungen, Herabsetzungen und
Tauschungen. Selber rechtschaffen, traut man
das keinem zu..
Ob es
sich um die Unis in Konstanz, Wien oder
Dortmund, eine Evangelische Kirchengemeinde
in Frankfurt oder die Bundeszentrale für
politische Bildung in Bonn handelt, alle
knicken sie zu oft unkritisch vor der
Israellobby ein.
So "ganz nebenbei führt der Missbrauche und
die Ăśberdehnung des Antisemitismusbegriffs
zu seiner Beliebigkeit und die
Errungenschaften der Antisemitismusforschung
drohen
verloren zu gehen. |
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INHALT
Boris Palmer,
Oberbürgermeister von Tübingen durchschaut,
enttarnt Henryk M. Broder und Henryk M. Broder
kann nicht mehr bis 5 zählen.
Henryk M. Broder und Dr. Sabine Schiffer
Terrorismus und Prinzip der Humanität:
Redeverbot an der Universität Münster
- Ted Honderich
Heinz-Schwarzkopf-Stiftung -
Honestly Concerned (Sacha Stawski) versucht mit
einer Diffamierung einen Auftritt von Sabine
Schiffer zu verhindern.
Uni
Konstanz - Henryk M. Broder schwärzt einen
strenggläubigen orthodoxen Juden als Antisemit
an.
Deutschlandfunk und Evelyn Hecht-Galinski
Wiener Universität - Norman Finkelstein sollte
am 27. Mai 2009 in der Wiener Universität einen
Vortrag halten.
"Recht so" Herr Anwalt Norman Nathan Gelbart
und Samuel Laster (juedische.at
Dr. Ludwig Watzal
und die Bundeszentrale für politische Bildung
als Jagdopfer.
Jagdaktion gegen
Rupert Neudeck - Abraham Melzer - Hajo Meyer
Aktion:
Ausstellung "Palästinas Alltag unter Besatzung"
in der Katharinenkirche - Pfarrer Dr. Stoodt
Technische
Universität Dortmund und Dr. Viktoria Waltz -
Die Denunzianten in Hochform
Bonner UNI - Freitag dem 15. Juni 2007
-Jagdaktion gegen Felicia Langer
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Oberbürgermeister
Boris Palmer
aus Tübingen hat Henryk M. Broder
durchschaut und fällt nicht auf
seine Art von Kampagnenjournalismus
herein - "Der Denunziant hört seine
eigene Schand"
Henryk M.
Broder blamiert sich selber
immer noch am besten
Boris Palmer durchschaut Henryk
M. Broder und Henryk M. Broder
kann nicht mehr bis 5 zählen.
Täuschen -
tricksen - suggerieren
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Henryk M. Broder 25.07.2009 16:46 +Feedback
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/boris_palmer_is_not_amused/
sehr geehrter herr palmer,
ich arbeite an einem hintergrundbericht über den fall felicia langer für das wall street journal europe und wäre ihnen sehr dankbar, wenn sie mir vier fragen beantworten würden:
1. war ihnen zum zeitpunkt des antrags, frau langer das bvk zu verleihen, bekannt, dass frau langer vor drei jahren den "menschenrechtspreisä der "Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde e.V.ä erhalten hat, einer vereinigung ehemaliger stasi-mitarbeiter?
2. war oder ist ihnen bekannt, dass frau langer die rede des iranischen präsidenten bei der "durban-2-konferenzä in genf ausdrücklich als einen beitrag zum frieden gelobt hat, während sie in den meisten medien vor allem als anti-israelische hetze aufgenommen wurde?
3. sind ihnen die gründe bekannt, die frau langer bewogen, 1990 von israel in die bundesrepublik zu ziehen?
4. kennen sie einen einheimischen deutschen kommunisten, der für seinen einsatz um die menschenrechte mit dem bvk erster klasse ausgezeichnet wurde?
und schließlich:
5. sind ihnen die fälle "Hans Ernst Schneider alias Hans Schwerteä und "Heinrich Wilhelm August Bütefischä bekannt?
ich möchte gerne versuchen, dann fall lange zu entskandalisieren und als das darzustellen, was er vermutlich ist: eine vermeidbare panne in der kommunikation unter behörden.
für eine rasche antwort wäre ich ihnen sehr dankbar
henryk m. broder, berlin, 21.7.09
Sehr geehrter Herr Broder,
Gegenfrage: Glauben Sie, ich hätte noch nie einen Artikel von Ihnen gelesen und würde nicht erkennen, was Sie wirklich beabsichtigen?
Ihr Ziel ist doch nicht die Entskandalisierung, ich bitte Sie.
Werden Sie auch darüber schreiben, dass die von Hass geprägten Reaktionen einiger Langer-Kritiker so weit gehen, sie in eine Reihe mit Adolf Hitler zu stellen?
Sind Sie nicht auch der Meinung, dass ich sofort zurückreten müsste, wenn ich sagen würde: "Wir haben Hitler und Stalin überlebt, wir werden auch Achmadinedschad und Henryk M Broder überlebenä? Ăśber Felicia Langer darf man das aber sagen und dabei sein Bundesverdienstkreuz zurückgeben und niemand stört sich daran?
Ich stehe Ihnen morgen für ein Telefonat zur Verfügung, wenn Sie das wünschen. Einstweilen kann ich Ihnen versichern:
Ich kenne Felicia Langer und Ihren Mann persönlich. Ich weiß, dass ihr Motive nicht Hass, sondern Mitmenschlichkeit ist.
Es geschieht ihr Unrecht, wenn ihre Kritik an Israels Politik mit der Absicht, Israel zu vernichten, gleichgesetzt wird.
Ich weiß um die Traumatisierung vieler Israelis und Juden durch den Holocaust und die bis heute anhaltende Bedrohung der Existenz des israelischen Staates.
Deshalb verstehe ich die Reaktionen, aber ich halte sie nicht für richtig. Die Existenz Isreals wird sicherer sein, wenn Kritik nicht mehr mit Vernichtung gleichgesetzt und
Meinungsfreiheit respektiert wird, auch wenn die Meinung einseitig oder zugespitzt formuliert wird. Frau Langer hat das Bundesverdienstkreuz zu Recht erhalten.
Wahrscheinlich genügt Ihnen das ohnehin völlig für den Zweck Ihres Artikels.
Mit freundlichen Grüßen
Boris Palmer
Oberbürgermeister
Universitätsstadt Tübingen
21.7.09
sehr geehrter herr palmer,
ein kurzer nachtrag zu meiner mail, die ich vor einer stunde an sie geschickt habe: ist ihnen bekannt, dass frau langer ein "vorwortä zu einem buch des düsseldorfer politikers jamal karsli geschrieben hat, der mit seinen antisemitischen äußerungen zuerst die grünen und dann fdp in nrw kompromittiert hat? http://www.karsli.net/?p=165
bleiben sie dennoch bei ihrer einschätzung, frau langer sei keine antisemitin?
fragt sich
hmbroder
21.7.09
Sehr geehrter Herr Broder,
An meiner Meinung ändert sich auch durch diesen weiteren Scheinbeleg nichts. An meiner Meinung zu Ihrer Interviewtechnik auch nicht.
Statt Suggestivfragen könnten Sie ja doch echtes Erkenntnisinteresse zeigen.
Wieso unterstützt ein grüner Oberbürgermeister diese Ehrung?
Welche persönliche Geschichte hat er?
Wie gut kennt er Frau Langer?
Und nebenbei: Müssten Sie sich nicht auch wie Frau Langer fragen lassen, was Sie mit Ihren Artikeln bewirken und wer sich auf Ihre Seite schlägt? Aktuelle Kostprobe aus meinem Maileingang:
Boris Palmer,
du hast dieser dreckigen Langerschlampe das Bundesverdienstkreuz verliehen.
Das macht dich zum schmierigen, widerlichen, übelen, kleinen Judenhetzer in der Tradition von Streicher/Stürmer die bei Bündnis 90/die Grünen weiterhin hochgehalten wird. .
Grünlinks wichsende Gutmenschen so wie du sind die schlimmste Plage die dieses Land seit Adolf Hitler heimgesucht hat.
Jetzt hau ab und sorge dafür dass diese Schlampe das BVK wieder aberkannt bekommt.
Fuck Islam !
Können Sie sich vorstellen, was Frau Langer alles aushalten muss?
Passt aber bestimmt nicht in die schon fertige Geschichte. Also, nur zu.
Mit freundlichen Grüßen
Boris Palmer
Oberbürgermeister
Universitätsstadt Tübingen
21.7.09
sehr geehrter herr palmer,
ich fliege gleich nach amsterdam und morgen weiter nach boston. ich komme deswegen nicht dazu, sie anzurufen. im übrigen würde ich sie gerne wörtlich zitieren und wäre ihnen deswegen dankbar, wenn sie sich doch noch dazu durchringen könnten, meine fragen zu beantworten.
alles übrige später.
mit dank und gruss
hb
22.7.09
Sehr geehrter Herr Broder,
Ich habe Ihre Fragen beantwortet. Fragebogen fülle ich nicht aus.
Guten Flug!
Mit freundlichen Grüßen
Boris Palmer
Oberbürgermeister
Universitätsstadt Tübingen
22.7.09
Sehr geehrter Herr Broder,
Ihr Artikel zur "Entskandalisierungä ist ja nun erschienen. Ihre Meinung respektiere ich. Aber Ihre Form der Recherche sollten Sie mal reflektieren.
Sie wollten Ihr Zitat, Sie haben am Ende das genommen, was irgendwie noch in den Artikel passte. An meiner Position und meiner Person hat sie nie etwas interessiert.
Ihre Meinung war vorgefasst. Gegenargumente interessieren Sie nicht. Mit Frage 5 stellen Sie Felicia Langer, ein Opfer des Holocaust, in eine Reihe mit Nazi-Verbrechern.
Das alles lässt nur einen Schluss zu: Sie gehören zu den Menschen, denen jedes Mittel Recht ist. Das ist die Vorstufe zu totalitären Denkmustern.
Die Kampagne, deren Teil und Mitinitiator Sie sind und die sich in Beleidungsemails übelster Sorte in meinem Posteingang abbildet, schadet Israel mehr als jedes Wort von Felicia Langer.
Sie tragen dazu bei, dass es in Israel keine kritische Debatte über die Politik des eigenen Staates geben darf. Das macht Israel empfänglich für falsche Konzepte der Eskalation.
Sie sind Stichwortgeber für ein Netzwerk von Hasspredigern. Sie liefern den wirklichen Israel-Hassern Munition.
Ich finde das beschämend und traurig. Besonders, weil es mit dieser empörten moralischen Selbstgerechtigkeit daher kommt.
Vielen Dank für alles. Ich habe viel gelernt in den letzten zehn Tagen. Für möglich gehalten hätte ich das nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Boris Palmer
Oberbürgermeister
Universitätsstadt Tübingen
23.7.09
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Kategorie(n): Wissen |
Reaktionen darauf
Blog von leif eriksson -
Ist der Broder eigentlich doof? Oder
nur doof?
- Im Folgenden gebe ich den
bemerkenswerten Mailwechsel zwischen
Broder und dem Tübinger
Oberbürgermeister Boris Palmer zum
Besten, wie Broder selbst ihn - in
einem Anfall geistiger Umnachtung? -
auf der "Achse der Selbstgerechten"
veröffentlicht hat. Abgesehen davon,
dass unklar ist, was Broder durch
seine konsequente Missachtung von
Groß- und Kleinschreibung erreichen
will - außer vielleicht, dass man
ihn als Künstler betrachten soll,
der sich nicht um Konventionen
scheren muss - sind seine Fragen
derart dummdreist, dass man sich
fragt, ob er das wirklich selbst war
>>>
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Henryk M.
Broder organisiert die
Aktion: "Gebt euer
Bundesverdienstkreuz zurück.
Broder
scheint die andere
Rechtszionisten wie Giordano
oder die unsägliche D. Berger
von der zionistischen
Israellobby (American Jewish
Komitee) aufgefordert zu haben
ihr Verdienskreuz (das sie dann
auch nicht verdient haben)
zurückzugeben wie auch Brenner.
Peinlich für den GRÖJAZ, Brenner
hat ihn nicht bekommen.
"Deiner Anregung, mein BVK
abzugeben, kann ich schon
deshalb nicht nachkommen, weil
ich nicht im Besitze eines
solchen bin. Ich unterstütze
aber voll und ganz Deinen
Vorschlag, dass bekannte
jüdische BVK-Träger aus Protest
gegen die Auszeichnung von
Felicia L. ihre BVK’s
zurückgeben sollen: die eigene
Würde ist viel mehr wert. als
ein BVK!"
Weiter schreibt Brenner: "Die
Auszeichnung von Felicia L.
erfolgte offensichtlich deshalb,
weil – wie Du richtig
bemerkst – diese Dame
"seit über 20 Jahren damit
beschäftigt ist, die Deutschen
von Ihren Schuldgefühlen
gegenüber den Juden zu heilen"
Damit ist eindeutig bewiesen,
Broder ist die Figur hinter der
Aktion: "Droht euer
Bundesverdienstkreuz abzugeben"
"gebt es ab". Er ist schon mit
anderen Denunziationen
aufgefallen.
(Uni
Constanz - Henryk M. Broder
schwarzt einen strengglaubigen
orthodoxen Juden als Antisemit
an.
-
Henryk M. Broder und Dr. Sabine
Schiffer)
Wirklich ein Journalist der
besonderen Art.
Warum fordert unser Henryk
Knobloch, die Anführerin des
scheinbar zionistischen
Zentralrates nicht auf, ihren
Orden als "Ehrenkommissarin der
bayerischen Polizei" dem
Innenminister vor die Füße zu
schmeißen?
Die Kampagne, die gegen Felicia
Langer und damit auch gegen
Horst Köhler geführt wird, zeigt
das die zionistische Lobby
keinerlei Respekt vor dem Amt
des Bundespräsidenten hat. Dies
ist der eigentliche Skandal. Die
Israellobby maßt sich an, über
alles mitzuentscheiden. Bei
Merkel ist ihr dies schon
gelungen. Jetzt wird Köhler und
Öttinger gemobbt. Der Zentralrat
hat Öttinger schon einmal
zusammen mit Merkel unter Druck
gesetzt.
Diese Kampagne zeigt endgültig
für jeden, dass hier eine Clique
am Werk ist, die die
Meinungsfreiheit Andersdenkender
durch Hetze und Erpressung mit
dem Holocaust einschränken will
und das zum Wohle des
zionistischen Regimes und seiner
Verbrechen gegenüber den
Palästinensern. So entlarvt man
sich selber. Nun kann ja Henryk
M. Broder sein ihm nicht
verliehenes Verdienstkreuz
zurückgeben. Der Staat Israel
wird sich aber sicher gerne bei
ihm für "treu geleistete
Dienste" bedanken.
Erhard
Arendt - 21.7.2009
Gastautor 21.07.2009 06:27 +Feedback
Lieber Henryk,
Die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes 1.Kl. (BVK I) an die notorische Alt-Stalinistin und "Friedensaktivistin" Felicia Langer hat mich entsetzt, beleidigt und entmutigt.
Die Auszeichnung von Felicia L. erfolgte offensichtlich deshalb, weil – wie Du richtig bemerkst – diese Dame "seit über 20 Jahren damit beschäftigt ist, die Deutschen von Ihren Schuldgefühlen gegenüber den Juden zu heilen", indem sie den jüdischen Staat aller möglichen Verbrechen zeiht und mit Nazi-Deutschland vergleicht - was eine Verharmlosung der Nazi-Verbrechen bedeutet und einer Schändung der Millionen ermordeter jüdischer Opfer gleichkommt.
Und es ist kein Wunder, dass die Nachricht von der BVK.I-Verleihung an L. Antisemiten und Judenhasser aller Couleur aufjubeln lässt; für diese Gestalten ist der Israel-Hass ein willkommenes Ventil für den latenten und seit Jahren akkumulierten Juden-Hass!
Ungerecht finde ich aber, dass nur Frau Langer geehrt wurde: weshalb nicht auch Frau Hecht-Galinski, Herr Finkelstein, Herr Verleger, Herr Moshe Zimmermann u.a. ehrenwerte jüdische "Friedenskämpfer" und Selbsthasser?
Frau L. ist in ihrem Selbsthass ein klassisches Exempel für den Spruch des grossen biblischen Propheten Jesajah: "Denn Deine Vernichter und Zerstörer, oh Israel, werden aus Deiner Mitte kommen!"
Deiner Anregung, mein BVK abzugeben, kann ich schon deshalb nicht nachkommen, weil ich nicht im Besitze eines solchen bin. Ich unterstütze aber voll und ganz Deinen Vorschlag, dass bekannte jüdische BVK-Träger aus Protest gegen die Auszeichnung von Felicia L. ihre BVK’s zurückgeben sollen: die eigene Würde ist viel mehr wert. als ein BVK!
Mit der Verleihung des BVK I an Frau L. hat sich die Bundesrepublik Deutschland einen Bärendienst erwiesen!
(Dr. Alexander Brenner, Wissenschaftler und Diplomat, war Mitarbeiter am Fritz-Haber-Institut und dem Hahn-Meitner-Institut, danach Leiter des Labors für Radiochemie am Bundesgesundheitsamt Berlin. 1971–1975 Leiter des Wissenschaftsreferates der Deutschen Botschaft Moskau, anschließend Leiter des Internationalen Büros der Gesellschaft für Strahlenforschung München und Leiter der Vertretung des Bundesministeriums für Forschung und Technologie in Berlin. 1982–1990 Wissenschaftsattache an der Deutschen Botschaft in Israel. Von 2001 bis 2005 Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.)
Quelle
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/alexander_brenner_gebt/
|
Dazu passt vielleicht auch der
Brief von Motke Shomrat. Wer
wird wohl der deutsche Bekannt
sein?
Hier der
Originalbrief
des
Motke
Shomrat
an einen
deutschen
Bekannten.
Mit
Schande
fuer die
Bundesrepublik
und
schmerz
habe ich
Deine
Nachricht
und Artikel
bekommen
und
gelesen
.
Es ist
unbegreifbar
das die
B.R.D.
sich von
ihre
Nazi
Vergangenheit
befreien will
, und
gleichzeitig
auszeichnet
eine
Juedin
die den
Heutigen
neuen Hitler,
der zur
Vernichtung
den
Staat
Israel
ruft ,
stuetzt
, und
das NUR weil
eine
Juedin "Wagt"
zu sagen
was Noch
, oder
Wieder
viele
Deutsche
sich wuenschen
, die
Verschwindung
den
Staat
Israel
.
Die ,
die Frau
Langer
diese
Auszeichnung
verliehen
haben ,
sind die
Geistige Nachfolger
die
Deutsche
von 1933
- 1945.
In
Deutschland
ist es
verboten
den
Holokaust
zu
leuknen
oder den
Holokaust zu
stuetzen
, ABER
ein Jude
/ Juedin
die es
tut ,
wird
sogar
ausgezeichnet
.
SEHR
komisch
. SEID
IHR
NORMAL
??????????.
Ich bin
bereit
mein
B.V..Kreuz
zurueck
zugeben
, aber
ich will
es
ofiziell machen
, nicht
es
schicken
und eine
Saekritaerin
es
einfach
im
Muelleimer schmeist
.
Denk was
Koennen
wir
machen
damit es
auch als
Protest
in die
D.
Zeitung Gross
rein
Kommt .
Wir
werden
NICHT
und NIE
verschwinden
, wir
haben
Hitler
ueberlebt
, auch den
Arafat ,
und
genau so
werden
wir den
Achmaddinajad
und
Felicia
Langer ueberleben
. Und
genau so
wie
Hitler
und
Arafat
verschunden
sind,
SO,
genau SO
wird Achmaddinajad
und
Felicia
Langer
verschwinden
.
AM
ISRAEL
CHAI !
Denke ,
und
Schreibe
mir was
kann ich
machen .
Shalom.
Dein
Motke
|
|
| Henryk
M. Broder und Dr.
Sabine
Schiffer
Broder demonstriert wieder einmal
leicht widerlegbare Denunziationen.
Wieder einmal muss er eine Uni
bemühen.
Wo
steht in der "Linkezeitung" "an der
Universitat Erlangen" (siehe
Bildschirmkopie unten)
Wo
steht auf den Seiten von Frau Dr.
Sabine Schiffer
"an der Universitat Erlangen"?
|
Sent: Thursday, June 11,
2009
Bitte um Beschwerde-Emails zum
Auftritt von Frau Schiffer in
Berlin
Unsere geliebte, ultra
rechtsoffene Islamversteherin/Verharmloserin
Sabine Schiffer ist sehr aktiv
und bestreitet ziemlich viele
Vortrage.
Der nachste ist kommende Woche
in Berlin. (siehe unten)
Es ware schön,wenn Menschen von
STB der
Heinz-Schwarzkopf-Stiftung
schreiben würden, um sich über
die Einladung von Schiffer zu
beschweren. Die nachste Passage
könnte als Inhalt der
Beschwerdemail kopiert
werden....
Beschwerdemails bitte an Herrn
Jan-Philipp Beck, der für die
Veranstaltung zustandig ist.
jp.beck@heinz-schwarzkopf-stiftung.de
Subject: Fwd: Fwd: Beschwerde
zum Auftritt von Frau Schiffer
in Berlin
Sehr geehrter Jan Philipp Beck,
Frau Schiffers Darstellung, die
Kritik am iranischen Regime und
am Islamismus sei ein
rethorisches Medienkonstrukt und
reine Propaganda der Machtigen
des Westens ist eine Beleidigung
jeglichen wissenschaftlichen
Arbeitens. Die von ihr
betriebene Art der Medienkritik
ist nicht geeignet für eine
vernünftige Debatte. Bei einer
Einladung von Frau Schiffer zum
Thema Islamismus ist nur reines
Ressentiment zu erwarten und
kein ernsthafter Diskursbeitrag.
Sie fahrt eine Kampagne gegen
die Kritik an der Islamischen
Republik Iran und sie ist der
Meinung, dass das amerikanische
Nuklearwaffenprogram
gefahrlicher ist, als das
iranische Nuklearprogramm.( im
Leserbrief an die Nürnberger
Zeitung) Der in Jerusalem
sitzende Ăśbersetzungsdienst
MEMRI ist natürlich tendenziös
für Frau Schiffer, sie spricht
trotz nachgewiesener
Terrorunterstützung Irans von
einer "Ăśberhöhung der
Konfrontation Iran- Israel " und
von der "Kriegs-Rhetorik der
machtigen Staaten". Die
iranischen Juden leben Schiffer
zufolge im Iran so gut, dass sie
gar nicht mehr weg wollen:
"Warum die iranischen Juden den
Iran nicht verlassen wollen
angesichts ihrer angeblich
existenziellen Bedrohung durch
ein irrationales antisemitisches
Regime, wurde psychologisch zu
deuten und als Faktum zu
entwerten versucht." Der
Antisemitismus sei also eine
"angebliche existenzielle
Bedrohung."
Diese und viele weitere Aussagen
von Frau Schiffer zeigen die
Verharmlosung von Islamismus,
Antisemitismus und Terrorismus.
Ich hoffe, dass die
Heinz-Schwarzkopf-Stiftung die
Einladung von Frau Schiffer
zurückziehen wird.
Mit freundlichen Grüßen
Hier die Veranstaltung in
Berlin:
Die Bilder des Islams und des
Westens in deutschen und
arabischen Medien
Datum: 11.06.2009 - 13.06.2009
Zeit: 09:00h
Ort: Konferenzraum der
Heinz-Schwarzkopf-Stiftung
Sophienstrasse 28-29
10178 Berlin
http://www.heinz-schwarzkopf-stiftung.de/?area=1&areaS=649&id=265
Hier ihre weiteren Termine,
damit man sieht welchen enormen
Verbreitungsgrad sie hat.
http://www.medienverantwortung.de/imv/_termine_seiten/
Die Vorschau schreit danach an
den diversen Orten
emanzipatorisch denkende und
handelnde Menschen zu
informieren und sie zum
Aktivwerden anzuregen.
Hier die Texte von/über Frau
Schiffer:
http://www.wadinet.de/blog/?p=1676
http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Stimmen_deutsch/schiffer_sabine_matthias_kuentzel_iran.htm
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=13658
http://www.campaigniran.org/casmii/index.php?q=node/7593
http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Stimmen_deutsch/schiffer_sabine_matthias_kuentzel_iran.htm
http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Stimmen_deutsch/schiffer_sabine_wagner_constantin_antisemitismus_islamophobie_vergleich.htm
Quelle Mailingliste
Honestly Concerned vom 11.6.2009 |
|
Uni Konstanz
Honestly
Concerned (6.5.2009) präsentiert voller
Stolz den Anschwärzer des Jahres 2009
Henryk M. Broder
und den Einknicker des Jahres Prof.
Gerhart von
Graevenitz
der anscheinend manches nichts weis,
dafür dann aber umso schneller
einknickt.
Es ist schon mehr
als eigenartig und peinlich unangenehm
wenn man Broders "Freizeitbeschaftigung"
nachvollzieht.
Schon in den 90ern
schrieb Thomas Rothschild »In einer
Zeit, da Rechtsradikale Polen aus ihren
Autos zerren und verprügeln, da Naonazis
verstarkt und ungenierter denn je seit
1945 auftreten, ist es Broder das
dringlichste Anliegen, die Linke in den
Ruch antisemitischer Voreingenommenheit
zu bringen und zu denunzieren.«
Scheinbar hat das denunzieren schon eine
lange Tradition bei Henryk M. Broder....
Da schreibt er in einem
denunziatorischen Brief an die Uni
Konstanz:
|
sehr
geehrte frau schorpp,
under der URL
http://www.uni-konstanz.de/FuF/wiwi/laufer/Ellen-Rohlfs/Zionistische-Ideologie.pdf
steht der text eines autors
namens reuven cabelman,
der behauptet, ein orthodoxer,
gesetzestreuer jude zu sein.
dafür gibt es, außer seiner
behauptung, keinen beleg.
cabelmans texte, die von
judenhass gepragt sind, werden
ausschließlich auf seiten
veröffentlicht, die
antisemitische und
antizionistische propaganda
betreiben.
und nun finde ich einen seiner
texte auf einer seite der uni
konstanz. ich gehe davon aus,
dass dies nicht mit wissen und
zustimmung der uni geschieht.
was gedenken sie dagegen zu
unternehmen?
mit besten grüßen
henryk m. broder
|
Für das,
was Henryk M. Broder
behauptet gibt es, dies ein
Beispiel meist keine Belege.
Noch weniger werden sie wie
auch in dieser e Mail
prasentiert.
Was sollt eine Tüte, gefüllt
mit übel riechender Luft
dann aussagen?
Davon ab,
ob
Reuven
Cabelman ein
orthodoxer, gesetzestreuer
Jude ist oder nicht, es hat
auch sicherlich noch keiner
einen Beleg dafür bei ihm
angefordert. Muss er das den
belegen? Ich vermute, er ist
auch einem Henryk M. Broder
gegenüber nicht
erklarungsbedürftig. Mir ist
auch nicht bekannt, dass ein
orthodoxer, gesetzestreuer
Jude jeden seiner Texte mit
einer eidesstattliche
Versicherung oder einer
amtlich beglaubten Kopie,
die sein Judentum bestatigt
belegen muss.
Wenn man weiß, was Broder
schon vor Monaten gesagt
hat:
"Ăśberlassen
sie die Beschaftigung mit
dem guten alten
Antisemitismus Ä‚ la
Horst Mahler den Archaologen,
den Antiquaren und den
Historikern. Kümmern Sie
sich um den modernen
Antisemitismus im Kostüm des
Antizionismus und um dessen
Reprasentanten, die es auch
in Ihren Reihen gibt."
Dann weiß man, ihm geht es
gar nicht um wirklichen
Antisemitismus. Er meint
die, die diese Form des
realen
politischen Zionismus
Rassismus nennen. Hier
sollen mit einer Nebelkerze,
in antideutscher Manier
Kritiker der israelischen
Regierung in Antisemiten
verwandelt werden.
mehr >>>
Gerhart von Graevenitz von der Uni
Konstanz schrieb:
|
"Ohne unser Wissen sind unter
der Internetadresse der
Universitat Konstanz Texte
antiisraelischen und
antisemitischen Inhalts
eingestellt worden. Ich stelle
hiermit fest, dass diese Inhalte
Ăśberzeugungen wiedergeben, die
an der Universitat Konstanz auf
entschiedene Ablehnung stoßen.
Im Gegenteil pflegt die
Universitat Konstanz seit vielen
Jahren eine enge
freundschaftliche Partnerschaft
mit der Universitat Tel Aviv.
Ăśber den an der Universitat
Konstanz angesiedelten
"Förderkreis für die
Zusammenarbeit zwischen den
Universitaten Konstanz und Tel
Aviv" und den lebendigen Kontakt
zur Lion-Stiftung werden
jahrlich Forschungsprojekte
zwischen den beiden Hochschulen
sowie ein reger
Studierendenaustausch gefördert.
Die entsprechenden Seiten wurden
gelöscht und sind weder über die
Webseiten der Universitat
Konstanz noch über den
vormaligen Link zu erreichen."
Quelle |
mehr dazu >>> |
|
Evelyn
Hecht-Galinski
Hier erlebt man
Henryk M. Broder bei einer seiner "Freizeitbeschäftigungen"
|
"sehr geehrte frau piel,
ich weiss, dass der WDR ein
großes haus ist und sie sich
nicht um alles kümmern können.
vielleicht ware es ihnen
trotzdem möglich,
herauszufinden, was die
redaktion von "hallo ü-wagen",
dazu veranlaßt hat, frau evelyn
hecht-galinski einzuladen und
sie als "publizistin"
anzukündigen?
http://gffstream-1.vo.llnwd.net/c1/m/1209986573/radio/hallouewagen/wdr5_hallo_ue_wagen_20080503.mp3
evelyn hecht-galinskis (die den
namen ihres vaters erst
angenommen war, als dieser
gestorben war) einziger claim to
fame ist der umstand, dass sie
"die tochter von heinz galinski"
ist, wie sie sich bei jedem
ihrer auftritte vorstellt. für
die bezeichnung "publizistin"
gibt es keine rechtfertigung, da
sie außer leserbriefen nichts
schreibt und nichts
veröffentlicht. jeder kölsche
jeck mit zwei promille im blut
würde sogar an weiberfastnacht
erkennen, dass frau EHG eine
hysterische, geltungsbedürftige
hausfrau ist, die für niemand
spricht außer für sich selbst
und dabei auch nur unsinn von
sich gibt. ihre spezialitat sind
xxxxxxxxxxxxx-antizionistische
statements, die zur zeit mal
wieder eine kurze konjunktur
haben.
was hat den WDR dazu getrieben,
der "tochter" ein forum zu
bieten?
beste grüße von der spree an den
rhein
ihr b." |
Frau Piel antwortet darauf:
|
"Sehr
geehrter Herr Broder,
vielen Dank für Ihr Schreiben
vom 5. Mai 2008, in dem Sie die
Einladung von Frau
Hecht-Galinski in die Sendung
"Hallo Ü-Wagen" kritisieren.
Die Redaktion hat Evelyn
Hecht-Galinski in ihrer
Eigenschaft als kritische Stimme
zur israelischen
Regierungspolitik eingeladen.
Sie wurde als Publizistin
vorgestellt, da sie Vortrage zu
dem Thema halt und sich mehrfach
als Interviewpartnerin dazu
öffentlich in seriösen Medien
geäußert hat.
Als Jüdin vertritt sie
Positionen, die aus Sicht der
Redaktion keineswegs von
vornherein als unsinnig zu
bezeichnen sind. Nach Ansicht
von Frau Hecht-Galinski sind
Deutschland und Europa aufgrund
ihrer historischen Verantwortung
Israel gegenüber geradezu
gezwungen, sich kritisch zu
äußern. Diese Meinung wird
bekanntermaßen von anderen
jüdischen Experten geteilt. Frau
Hecht-Galinski war als Gegenpart
zu einem weiteren jüdischen
Gesprächspartner eingeladen, der
die Auffassung vertrat, Deutsche
(ob Juden oder Nicht-Juden, ließ
er offen) sollten sich zu allen
jüdischen Themen für die
nächsten 500 Jahre nicht äußern.
Ich teile die Sicht der
Redaktion, dass die
Zusammensetzung der Runde (mit
Professor Udo Steinbach, Rudolf
Dressler und einem Vertreter der
deutsch israelischen
Gesellschaft) ebenso ausgewogen
wie spannend war.
Ich hoffe, dass Sie, trotz
unterschiedlicher Ansicht zu
dieser Sendung, ein kritischer,
aber gewogener Zuhörer des WDR
bleiben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre
Monika Piel"
mehr >>> |
Auch >>>
Auch >>>
Norman
Nathan Gelbart
der
"Rechtsanwalt" von Henryk M. Broder
engagiert sich in einer Form, die ich
bisher nicht kannte für seinen, sein
Mandanten. Im Prozess Evelyn
Hecht-Galinski./. Henryk M. Broder
mischte er sich mehrfach persönlich in
den Prozess
ein. Im Fall Samuel Laster./.Arendt
schickte der der Staatsanwaltschaft eine
Anzeige deren Inhalt er wider besseren
Wissens verfasste.
Broder
veröffentlichte: (Nathan G. gleich
Norman
Nathan Gelbart)
Wie ich inzwischen weiss,
war ich nicht der Einzige,
der sich über die Teilnahme
der "Tochter" an einer
WDR-Sendung zum 60.
Geburtstag Israels bei der
Intendantin des WDR
beschwert hat.
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/tolle_tage_mit_juedischen_experten/
Auch der von mir sehr
geschatzte Nathan G. tat
das. Und schauen Sie mal,
mit welchem Ergebnis:
Von: Intendantin [mailto:Intendantin@WDR.DE]
Gesendet: Donnerstag, 29.
Mai 2008 10:11
An: Nathan G.
Betreff: Ihr schreiben vom
7. Mai
Sehr geehrter Herr G.
vielen Dank für Ihr
Schreiben vom 7. Mai 2008,
in dem Sie die Einladung von
Frau Hecht-Galinski in die
Sendung "Hallo Ăś-Wagen"
kritisieren.
Die Redaktion hat Evelyn
Hecht-Galinski in ihrer
Eigenschaft als kritische
Stimme zur israelischen
Regierungspolitik
eingeladen. Sie wurde als
Publizistin vorgestellt, da
sie Vortrage zu dem Thema
halt und sich mehrfach als
Interviewpartnerin dazu
öffentlich in seriösen
Medien geaußert hat.
Als Jüdin vertritt sie
Positionen, die aus Sicht
der Redaktion keineswegs von
vornherein als unsinnig zu
bezeichnen sind. Nach
Ansicht von Frau
Hecht-Galinski sind
Deutschland und Europa
aufgrund ihrer historischen
Verantwortung Israel
gegenüber geradezu
gezwungen, sich kritisch zu
außern. Diese Meinung wird
bekanntermaßen von anderen
jüdischen Experten geteilt.
Frau Hecht-Galinski war als
Gegenpart zu einem weiteren
jüdischen Gesprachspartner
eingeladen, der die
Auffassung vertrat, Deutsche
(ob Juden oder Nicht-Juden,
ließ er offen) sollten sich
zu allen jüdischen Themen
für die nachsten 500 Jahre
nicht außern.
Ich teile die Sicht der
Redaktion, dass die
Zusammensetzung der Runde
(mit Professor Udo
Steinbach, Rudolf Dressler
und einem Vertreter der
deutsch israelischen
Gesellschaft) ebenso
ausgewogen wie spannend war.
Ich hoffe, Sie auch
weiterhin als kritischen und
an unserem Programm
interessierten Zuhörer und
Zuschauer begrüßen zu
können.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre
Monika Piel
Kommt Ihnen das Schreiben
der Intendantin bekannt vor?
Falls nicht, schauen Sie
noch mal hier rein.
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/tolle_tage_mit_juedischen_experten/
Man kann natürlich nicht
erwarten, dass die
Intendantin jeden Brief
individuell beantwortet,
aber dass beim WDR die
Hörerpost so beantwortet
wird, wie in einem kölschen
Brauhaus die Biere gezapft
werden, ist doch ein wenig
überraschend. In jedem Fall
muss es eine erhebliche
Anzahl von Protest-Briefen
gegeben haben, sonst ware
keine Standard-Antwort
aufgesetzt worden.
Noch interessanter ist
freilich, wer beim WDR so
alles als "PublizistIn"
durchgeht, was gewisse
Rückschlüsse auf die
Qualitatskriterien des
Hauses zulaßt. Das Oeuvre
der "Tochter" besteht vor
allem aus einen Anzahl von
Leserbriefen, Teilnahmen an
Podiumsdiskussionen, die sie
regelmaßig mit dem Satz "Ich
bin die Tochter von..."
eröffnet, was als Nachweis
ihrer Qualifikation reicht,
und einigen
Radio-Interviews, zu denen
sie eingeladen wurde, wenn
Uri Avnery verhindert, Helga
Baumgarten unpaßlich und der
Sprecher der PLO gerade
ungustiös war. Jeder
Auftritt der Tochter zeugt
von der ewigen Gültigkeit
des Satzes: "Es genügt nicht
nur, keine Gedanken zu
haben, man muss auch unfahig
sein, sie auszudrücken."
Aber für den Ăś-Wagen beim
WDR, wo schon so wichtige
Fragen wie die
Eigenurintherapie diskutiert
wurden, reicht es allemal.
Jetzt warten wir mal, wie es
mit dem Qualitatsradio am
Apielhofplatz in der Mitte
von Köln weiter geht. Es
gibt Gerüchte, dass man dort
eine "Sommerakademie für
Publizistik" plant, die im
"Brauhaus Früh am Dom"
stattfinden soll. Natürlich
unter aktiver Beteiligung
der "Tochter", die über das
Thema "Nicht ohne meinen
Papa" referieren wird.
|

Ich denk, ich
traue meinen Augen nicht. Mitten in
einem Verfahren (am 3.6.2009 wird erst
das nachste Urteil gesprochen) außert
sich der verteidigende Rechtsanwalt
(2.5.2009) nicht zur Sache,
sondern versucht
in der "Achse des Guten" mit mehr als
fragwürdigen Argumenten
im "Stil" seines
Mandanten, die Klagerin zu
delegitimieren.
Er demonstriert nicht zum ersten Mal
eigentlich das, was man an Broder
kritisiert. Ein merkwürdiger Beistand.
Die "Achse des
Guten" veröffentlicht den Text von
Norman
Nathan Gelbart:
Gastautor
02.05.2009
08:59
+Feedback
Irreführende Werbung bei Unternehmen wird als "täuschendes oder in anderer Weise gegen den Grundsatz von Treu und Glauben verstoßendes Verhalten oder Geschäftsgebaren, welches das Verhältnis zwischen Mitbewerbern oder zwischen Anbietern und Abnehmern beeinflusst", gemäß Â§ 5 UWG als unlauterer Wettbewerb erfaßt. Diese Regelung gilt freilich nicht für Töchter. Insbesondere nicht für eine ganz bestimmte Tochter. Diese hat bekanntlich mit dem Tod ihres Vaters ihr Reisegewerbe mit dem Hinweis "Tochter des langjährigen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden, Heinz Galinski" und dessen Motto "Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um zu neuem Unrecht zu schweigen als Werbeslogan ausgestattet und geht damit – soweit ihr das Schreiben "israelkritischer" Leserbriefe hierfür Zeit lässt – in Pfarrsälen deutscher Kleinstadtgemeinden auf Tournee, um Deutschland in Sachen Israel endlich auf Friedenskurs zu bringen.
Während es ihr gelingt, den Namen ihres Vaters zutreffend wiederzugeben, nimmt sie es hingegen bei dessen Motto mit der Wahrheit nicht ganz so ernst. Denn weder vermag sie ihr Schweigen bei 200.000 Toten und 2,5 Millionen Vertriebenen in Darfur, noch bei 800.000 Toten in Ruanda oder gar bei 3,8 Millionen Toten im Kongo, geschweige denn bei der Aufknüpfung Homosexueller im Iran oder der Steinigung angeblich ehebrechender Ehefrauen in Saudi-Arabien zu brechen – noch interessiert sie sich für Neonazis, die Ausländer jagen. Nein, der Unrechtssinn der Tochter ist auf ein ganz bestimmtes Land und auf ein ganz bestimmtes Völkchen getrimmt: Es müssen schon Juden sein, die Unrecht begehen, um das Schweigen der Tochter zu brechen und sie zum Reden zu bringen. Offenbar hat sie einfach nur vergessen, dem Unrechtsbegriff in ihrem Firmenmotto einen relativierenden Zusatz zu verpassen: "Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um zu neuem jüdischen Unrecht zu schweigen!
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt und der Tochter bei ihrer Unrechtsselektion unterstellen möchte, ihre Vorliebe für ausschließlich durch Juden begangenes Unrecht habe auch nur annähernd etwas mit einer gewissen Voreingenommenheit gegenüber Juden hierzulande zu tun. Doch zum Glück gibt es auch andere Töchter verstorbener Zentralratsvorsitzender, die sich anständig benehmen:
http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/city-talk/roter-teppich-duesseldorf/2009/02/10/spiegeltoechter/erzaehlen-papas-witze.html
|
In einer e Mail vom
5.Mail 2008 an
Frau Piel der Intendantin des WDR
veröffentlicht am 6. Mai 2008 bei
Honestly Concerned "qualifizierte" sich
der Rechtsanwalt der besonderen Art,
Norman Nathan Gelbart ebenfalls als
"passenden Mitstreiter" Broders.
Als Rechtsanwalt
unterzeichnend schrieb er herablassend,
Broder hatte es nicht besser machen
können, über Frau Hecht-Galinskis
Teilnahme an der Ăś-Wagen Sendung:
"Als "Publizistin"
wird sie nirgendswo geführt, auch nicht
im Süd-Berliner Kleingartnerpresseverein."
Weiter schreibt
Gelbart, sich auf Frau Hecht-Galinski
beziehend:
"Natürlich soll im
öffentlich-rechtlichen Fernsehen auch "
das Volk " zu Worte kommen, dann aber in
einem hierfür geeigneterem Rahmen, wie
zB das Frühstücksfernsehen, live vom
Kölner Gemüsemarkt. Bitte korrigieren
Sie den fehler der es sicherlich gut
meinenden Redaktion und laden die Dame
aus."
Ich frage mich, wo
Menschen wie Broder und so schreibend
Gelbart einzuordnen sind. Sicher nicht
über dem Volk....
Ein gewisses sprachlich herabsetzendes
Niveau ist wohl auch eher im sozialen
Brennpunkt zu finden.
Ich denke, das öffentliche Fernsehen,
der Rundfunk die Medien sollten sich
eher auf andere "Publizisten" bezogen
überlegen wo ihr geeignetere "Rahmen"
ist. Auch diverse Rechtsanwaltkammern
und Staatsanwalte sollten sich dies
langsam überlegen.
Wer versucht hier
überigenswem hier die Öffentlichkeit zu
nehmen? Erstaunlich, wie weit das
Engagement mancher Rechtsanwalte geht,
wie sehr und wie sie sich mit ihrem
Herzensblut engagieren...
Wie er weiter in der e
Mail schreibt:
"Ausdrücklich zum
Anlass des 60. Geburtstages des Staates
Israel sollten in der Presse- oder
Journalistiklandschaft unserer Republik
unbedeutende Personen nicht wirklich ein
Forum erhalten, zumal deren Auswüchse
nicht von Kritik sondern nur
Ressentiments gepragt sind." ist das
natürlich ein Selbsttor. Wer solch ein
Niveau vertritt ist sicher mehr als
unbedeutend eine Schande für einen
Rechtsanwaltberuf.
Nicht nur, weil 60
Jahre Israel auch
60 Jahre Nakba bedeuten. Zionisten
blenden das gern ebenso aus, wie das was
der
reale Zionismus darstellt.
Die ganze e Mail des Herrn Norman
Nathan Gelbart:
From: Nathan Gelbart
Sent: Monday, May 05, 2008 3:53 PM
To: intendantin@wdr.de
Subject: Frau Evelyn Hecht-Galinski
Sehr geehrte Frau Intendantin,
gegen die Einladung von Frau Hecht in die Sendung "Hallo Ü-Wagen" protestiere ich als Gebührenzahler ausdrücklich.
Mir erschliesst sich die Qualifikation als Voraussetzung zur Gebühreninanspruchnahme dieser Dame nicht wirklich, ausser von Beruf Tochter von Herrn Heinz Galinski zu sein. Als "Publizistin" wird sie nirgendswo geführt, auch nicht im Süd-Berliner Kleingartnerpresseverein.
Ausdrücklich zum Anlass des 60. Geburtstages des Staates Israel sollten in der Presse- oder Journalistiklandschaft unserer Republik unbedeutende Personen nicht wirklich ein Forum erhalten, zumal deren Auswüchse nicht von Kritik sondern nur Ressentiments geprägt sind.
Natürlich soll im öffentlich-rechtlichen Fernsehen auch " das Volk " zu Worte kommen, dann aber in einem hierfür geeigneterem Rahmen, wie zB das Frühstücksfernsehen, live vom Kölner Gemüsemarkt.
Bitte korrigieren Sie den fehler der es sicherlich gut meinenden Redaktion und laden die Dame aus. Es gibt wirkliche und aufrichtige Experten zum Thema Israel.
Mit freundlichen Grüßen / Kind regards
Norman Nathan Gelbart
Rechtsanwalt
|
Frau
Piel
antwortet
darauf:
Von: Intendantin [mailto:Intendantin@WDR.DE]
Gesendet: Donnerstag, 29. Mai 2008 10:11
An: Nathan G.
Betreff: Ihr schreiben vom 7. Mai
Sehr geehrter Herr G.
vielen Dank für Ihr Schreiben vom 7. Mai 2008, in dem Sie die Einladung von Frau Hecht-Galinski in die Sendung "Hallo Ăś-Wagen" kritisieren.
Die Redaktion hat Evelyn Hecht-Galinski in ihrer Eigenschaft als kritische Stimme zur israelischen Regierungspolitik eingeladen. Sie wurde als Publizistin vorgestellt, da sie Vorträge zu dem Thema halt und sich mehrfach als Interviewpartnerin dazu öffentlich in seriösen Medien geäußert hat.
Als Jüdin vertritt sie Positionen, die aus Sicht der Redaktion keineswegs von vornherein als unsinnig zu bezeichnen sind. Nach Ansicht von Frau Hecht-Galinski sind Deutschland und Europa aufgrund ihrer historischen Verantwortung Israel gegenüber geradezu gezwungen, sich kritisch zu äußern. Diese Meinung wird bekanntermaßen von anderen jüdischen Experten geteilt. Frau Hecht-Galinski war als Gegenpart zu einem weiteren jüdischen Gesprächspartner eingeladen, der die Auffassung vertrat, Deutsche (ob Juden oder Nicht-Juden, ließ er offen) sollten sich zu allen jüdischen Themen für die nächsten 500 Jahre nicht äußern.
Ich teile die Sicht der Redaktion, dass die Zusammensetzung der Runde (mit Professor Udo Steinbach, Rudolf Dressler und einem Vertreter der deutsch israelischen Gesellschaft) ebenso ausgewogen wie spannend war.
Ich hoffe, Sie auch weiterhin als kritischen und an unserem Programm interessierten Zuhörer und Zuschauer begrüßen zu können.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre
Monika Piel
|
Das
alles
scheint
dem
Tunnelblick
den
Nathan
Gelbart
entgangen
zu
sein.
In
einem
Leserbrief
am
2.9.2008
in
der
FAZ
erschienen
(Einen
Tag
bevor
im
Prozess
gegen
Broder
das
Urteil
gesprochen
wurden)
diffamiert
er
wieder:
"Diese Art von Statements, die von Frau Hecht-Galinski über keinen anderen als den jüdischen Staat verbreitet werden, sind eindeutig und offensichtlich antisemitisch und dürfen dann auch als solche bezeichnet werden. Alles andere ware in der Tat ein Rede- und sogar ein Denkverbot. - Nathan Gelbart, Berlin"
Quelle |
Ich
bin
sehr
dafür
das
gewisse
Formen
des
Rassismus,
so
auch
des
Antisemitismus
strafrechtlich
belangt
werden.
Ebenso
aber,
wie
von
Gelbart
mehrfach
geschehen,
die
ungerechtfertigte,
diffamierende
Unterstellung
Antisemit
zu
sein.
Ware
dem
so
könnte
es
sicherlich
so
kommen,
dass
Herr
Gelbart
mit
einigen
seiner
Mandanten
die
Zelle
teilen
dürfte
...
Es
ist
schon
eine
Frechheit,
wenn
er
als
aktiver
Rechtsanwalt
von
Henryk
M.
Broder
von
Rede-
und
Denkverbot
spricht.
Ist
es
doch
gerade
sein
Netzwerk.
Wie
man
immer
mehr
liest
unter
seiner
Beteiligung
die
das
betreiben.
Wer
es
nicht
glauben
will,
lese
nur
seine
e
Mail
an
Frau
Piel
Abraham Melzer schreibt über Norman
Nathan Gelbart:
Anständige Töchter - unanständige
Anwälte
-
Von Abraham Melzer - Zum Glück gibt es
solche Anwalte wie Nathan Gelbart, denen
ihr Anwaltsberuf wohl nicht genügt und
die sich deshalb in fremden Gefilden
herumtreiben und lächerliche bis
schwachsinnige Kommentare schreiben.
Heute wieder die ewige, nicht endende
Feindschaft gegenüber Evelyn
Hecht-Galinski, der er vorwirft, sich
nicht um alle Probleme der Welt zu
kümmern, sondern nur um Israel. Wenn
Gelbarts Argumentation vor Gericht genau
so schwach und unlogisch ist, wie seine
journalistischen Ergüsse, dann kann ich
nur froh sein, dass er nicht mein Anwalt
gewesen ist. übrigens: Wenn ich Broders
und Gelbarts Beitrag auf der obskuren
Website "Achse des Guten" in Stil und
Duktus vergleiche, schwant mir
Schlimmes. Könnte es eventuell sein,
dass es sich um ein und denselben
Verfasser handelt? Ein früherer Beitrag
Gelbarts auf dieser Witznummer-Website
konnte man nur im Vergleich zum heutigen
mit Bauchschmerzen verdauen. Nun kümmert
sich Evelyn ganz besonders um Israel,
wie ich es auch tue und viele anderen
Israelis und Juden es tun, und das mit
Recht und Berechtigung. Das passt
hartgesottenen Zionisten wie Gelbart
offensichtlich nicht, die sich selber ja
auch nicht um alle Probleme der Welt
kümmern, sondern nur darauf gerichtet
sind, Kritiker der israelischen
Unterdrückungspolitik aufzuspüren und zu
verfolgen. >>>
mehr über
Norman Nathan
Gelbart
>>>
Ein bekannter
hilfreicher Aktivist war für das
Netzwerk auch Pr. Arno Lustiger.
Schon am 12.Marz 2007 schrieb er
an den
Intendanten des Deutschlandradios Prof.
Elitz einen Brief. "Geschickt" spielte
seine Rolle als Denunziant und
Untersteller.
Am
14.3.2007 wurde
dieser Brief
im
Auftrag vom Generalsekretär des
Zentralrats
der
Juden,
Stephan J.
Kramer
kommentarlos an
die Mitglieder des Zentralrates der
Juden verschickt.
Mehr dazu >>>
|
Erhard
Arendt
wird von Samuel Laster + dem Broderrechtsanwalt
Norman
Nathan
Gelbart
als Antisemit diffamiert.
Es war eine Anzeige, die dieser
Norman Nathan Gelbart im Auftrag von
Samuel Laster
gegen mich erstattete.
Norman Nathan
Gelbart
kennt, so bezeugen die rechtlichen
Auseinandersetzungen die wir hatten,
meine Seiten recht gut. Sie haben mit
dem, was er mir unterstellt, nicht zu
tun, Das weißer auch.
Trotzdem schreibt er
(Seine Rechtschreibung ist ebenso
fehlerhaft wie sein denken...):
"Der Beschuldigte ist
Rentner und betreibt unter
der URL arendt-art.de eine
antisemitische und
antiisraelische Hetzwebsite,
welche er "Das
Pälastinaportal" nennt"
"Hierbei verbreitet er
unter dem Deckmantel
palästinensischer
Parteinahme im NahĂ‚ÂÂost-Konflikt
die übelsten antisemitischen
und antiisraelischen
Lügenmärchen und diffFamiert
hierbei anerkannte
jüdische Persönlichkeiten
des töglichen Lebens, wie
zum Beispiel den Publizisten
Henryk M. Broder, aber auch
den Anzeigeerstatter."
|
Ich denk allein das zeigt schon, was
Norman
Nathan Gelbart
von der Wahrheit halt. Das hat auch
nichts mit unterschiedlichen Meinungen,
die wir sicherlich haben, zu tun. Das
sind Schmutz und Verleumdungskampagnen,
das ist ein Missbrauch der Opfer des
Holocaust. Wo sitzen die wirklichen
"modernen" Antisemiten?
mehr dazu >>>> |
|
Norman Finkelstein sollte am
27. Mai 2009 in der Wiener Universitat
einen Vortrag halten
Norman
Finkelstein ist der Autor des Buches
"Die Holocaust-Industrie".
Sein Wiener
Vortrag von
wurde nach
Protesten der Israelitischen
Kultusgemeinde (IKG) an einen anderen
Ort verlegt.
Die Änderung
des Ortes sei nötig geworden, da der
"Mietvertrag für den Hörsaal C1 am
Campus im Alten AKH überraschenderweise
aufgelöst wurde", und das, obwohl
bereits alles "genehmigt und bezahlt
war".
Die Veranstaltung,
ursprünglich auf dem Campus der
Universität Wien geplant, fand dann am
27. Mai im Eventhotel Modul in
Wien-Döbling statt.
Der 1. Anlauf. Es
wurde verhindert, dass Norman
Finkelstein seinen Vortrag in der Uni
Wien halt.
Für den Vorstand
von SPME Austria: Mag. Dr. Ruth
Contreras, HRatin i.R -
Ruth.contreras@wavenet.at - www.spme.net
>>>
Auch hier:
Die "Aktion
gegen den Antisemitismus in Österreich"
benutzt wie leider üblich die
Antisemitismuskeule um legitime Kritik
in Antisemitismus zu verwandeln. Das
geht soweit, dass man Prof. Finkelstein
als
"jüdischen David
Irving" bezeichnet.
Sie schreiben:
Der offene Brief
Seine Magnifizenz Rektor
Univ. Prof. Dr. Georg Winckler
Universität Wien
georg.winckler@univie.ac.at
Offener Brief
Wien, 7. Mai 2009
Betr.: Veranstaltung mit Norman Finkelstein: Israel-Palestine, Roots of Conflict- Prospects for Peace
Eure Magnifizenz,
sehr geehrter Her Professor Dr. Winckler,
Wir haben erfahren, dass für den 27. Mai 2009 eine Vortragsveranstaltung mit Norman
Finkelstein auf dem Universitätscampus (ehemaliges AKH), Hörsaal C1 geplant ist. Er soll
über den israelisch-palästinensischen Konflikt sprechen und es ist davon auszugehen, dass er
einmal mehr seine krude und gefährliche These, wonach die „Zionisten“ den Holocaust dazu
nützen würden, um jede Kritik an israelischer Politik zum Verstummen zu bringen, vortragen
wird.[1]
Auch wenn es sich dabei um keine universitäre oder wissenschaftliche Veranstaltung handeln
dürfte, erfüllte es uns mit Sorge und Erstaunen, dass die Universität Wien ihre
Räumlichkeiten für eine so problematische Person wie Finkelstein und für eine derartig
einseitige Propagandaveranstaltung zur Verfügung stellt.
Finkelstein hat mit seinem Buch „Die Holocaust-Industrie“ – ein hetzerischer Titel, dessen
Urheberschaft bezeichnender Weise auch die beiden neonazistischen Geschichtsfälscher
David Irving und Ernst Zündel für sich beanspruchen – zur Relativierung der Shoah und
Verbreitung des Antisemitismus beigetragen, nicht zuletzt indem er dort die Singularität des
nationalsozialistischen Menschheitsverbrechen offen in Abrede stellt. Das fällt gerade in
Österreich, das so lange Schwierigkeiten mit der Annahme von Schuld gehabt hat, auf
besonders fruchtbaren Boden. Gerade jene fast 50% der ÖsterreicherInnen, die meinen, dass
„die Juden den Holocaust für ihre Zwecke ausnutzen, fühlen sich durch ein derartiges
Machwerk bestätigt. Dementsprechend groß ist auch das Wohlwollen, welches Finkelstein
sich in rechtsextremen bis neonazistischen Kreisen erworben hat. „Ein Jude spricht die
Deutschen frei!“, titelte etwa die neonazistische Nationalzeitung euphorisch.[2]
Alfred Schobert hat für das Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) die
Rolle Finkelsteins im Diskurs der extremen Rechten analysiert.[3] Sein zusammenfassendes
Urteil über die Bedeutung des antizionistischen Agitators für die Beförderung des
Antisemitismus: „Finkelstein ist der Sohn von Holocaustüberlebenden, der noch lebenden
Opfern der Nazis Schaden zufügt; er will die Erinnerung an die Opfer wahren, doch er
untergräbt sie. Finkelstein versteht sich als radikaler Linker, der indes (…) Wasser auf die
Mühlen der extremen Rechten leitet. Das ist der sachliche Hintergrund, vor dem man
Finkelstein einen ‚jüdischen David Irving’ genannt hat.“[4]
Das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) schreibt über
Finkelstein u. a.: „Dass sich Finkelstein als Jude Angriffe leisten kann, die ansonsten
1
umgehend als antisemitisch identifiziert werden, macht ihn so bedeutend für die
rechtsextreme Szene. Als der ‚revisionistische’ Geschichtsfälscher David Irving bereits
Anfang der 90-er Jahre über die ‚Holocaust-Industrie’ schwadronierte, kam er damit über die
engere Szene nicht hinaus. Erst Finkelstein schaffte es, dieses Unwort im etablierten Medien-
Diskurs zu verankern. Wenn auch Finkelstein die Shoah nicht grundsätzlich leugnet, so
verbindet ihn vieles mit dem von ihm so geschätzten Irving. Das ‚revisionistische’ National
Journal meint etwa auf seiner Homepage über die beiden so unterschiedlichen Kämpfer gegen
die ‚Holocaust-Industrie’: ‚Zwei Männer - Eine Erkenntnis!’“[5]
Zu dieser politischen Problematik kommt Finkelsteins mehrfach dokumentierte Neigung zu
persönlichen Angriffen gegenüber Wissenschaftern, wie Alan Dershowitz, Benny Morris und
anderen, die seine Meinungen nicht teilten[6]. Dies hat schließlich dazu geführt, dass ihm
letzten Endes die unbefristete Anstellung als Dozent verweigert wurde und er den Titel
Universitätsprofessor zu Unrecht trägt. Auch die internationale Wissenschaftervereinigung
von Scholars for Peace in the Middle East wurde vor einiger Zeit von Finkelstein als „Nazi-
PHDs“ diffamiert.[7]-
Der Titel der Veranstaltung „Israel-Palestine, Roots of Conflict- Prospects for Peace“[8] und
die Unterstellung Israel wende im Umgang mit Palästinensern „Nazimethoden“ an[9], geben
Anlass zur Sorge, dass diese Veranstaltung für antisemitische Aktionen missbraucht werden
könnte.
Bezeichnenderweise wird diese Veranstaltung sowohl in der rechtesextremen als auch in der
linksextremen Szene beworben.[10] Aber schon angesichts der Bedeutung Finkelsteins für
den Kampf gegen die Erinnerung an die Shoah und gegen Israel als jüdischen Staat ist davon
auszugehen, dass am 27. Mai auch Neonazis aufmarschieren werden, um einem ihrer Idole zu
lauschen.
Wir bitten, dies im Zusammenhang mit der zur Verfügungstellung einer Räumlichkeit auf
Universitätsgelände für diesen „jüdischen David Irving“ zu bedenken.
Für den Vorstand von SPME Austria:
Mag. Dr. Ruth Contreras, HRätin i.R
Ruth.contreras@wavenet.at
www.spme.net
Quelle
|
IKG
Portal:
Finkelsteins
Vortrag
von
Wiener
Uni-Campus in
Hotel verlegt
(…)
"Der
Bundesverband der
Israelitischen
Kultusgemeinden hatte gegen
den geplanten Auftritt auf
dem Uni-Campus in
Wien protestiert. In einer
von der "Vereinigung
AkademikerInnen für Frieden
im Nahen Osten" (SPME
Austria) und der "Aktion
gegen Antisemitismus in
Österreich"
mitunterzeichneten
Aussendung bezeichneten sie
Finkelstein, Sohn eines
Holocaust-Ăśberlebenden, als
"antiisraelischen Agitator".
Daraufhin dementierte die
Sprecherin der Universitat
Wien, Cornelia Blum,
gegenüber der APA auf
Nachfrage, dass es einen
Auftritt
Finkelsteins
auf dem Gelande oder in den
Gebauden der Universitat
Wien geben würde."
Quelle (dort nicht mehr online)
 |
Ebenso "geschickt"
wie man Finkelstein delegitimieren und
in eine rechte Ecke stellen möchte macht
man es nun unterstellend und
suggerierend mit dieser Veranstaltung.
Ebenso
suggeriert sehr
geschickt die antideutsche Lizas Welt
im nachhinein er sei ein
Holocaustleugner, stande denen Nahe:
"Vom
Nazi-Holocaust will der Politologe
nichts (mehr) wissen; über den
angeblichen israelischen hingegen redet
er umso lieber. Kein Zweifel:
Finkelstein hat sich den Applaus der
Antisemiten nicht nur redlich verdient,
er ist selbst einer von ihnen."
Damit liefert
Alex Feuerherdt
(Lizas Welt)
eigentlich ein Beispiel dafür was
Finkelstein benennt. Die falschen
Freunde Israels missbrauchen den
Holocaust als Waffe um notwendige Kritik
zu delegitimieren. Die Opfer des
Holocaust werden missbraucht um
Verbrechen an den Palastinensern zu
verschleiern. Der Holocaust wird
missbraucht und die die darauf hinweisen
nach dem gleichen Prinzip als
"Antisemiten" diffamiert. Wer ist hier
der wirkliche Antisemit?

Wer bisher an Finkelstein Thesen
zweifelte lese nur, (auch zwischen den
Zeilen) was dieser
anonyme
Schmutzblog
schreibt und
unterstellt.
Das ganze
prasentiert natürlich auch Henryk M.
Broder:
Der 2. Anlauf. Honestly Concerned
ruft am 18.5.2009 in seiner
Mailingliste zu einer neuen
Diffamierungsaktion auf.
Die Jagd geht weiter, die
Antisemitismukeule wird erneut
geschwungen und die Opfer des
Holocaust werden missbraucht um
legitime, notwendige Kritik zu
verhindern.
Die Veröffentlichung
von Kontaktdaten bedeutet in der
Sprache von Honestly Concerned -
schreibt und protestiert. So lauft
dann die zweite (diesmal erfolglose)
Phase der Jagdaktionen an:
TEIL 3 - LINKS bzw. Artikel
zum
NACHDENKEN, ÄRGERN
UND/ODER
REAGIEREN....
-
Vortrag
von Dr.
Norman
Finkelstein
“Israel-Palestine,
Roots
of
Conflict,
Prospects
for
Peace“
27. Mai 2009, 19.00,
EVENTHOTEL MODUL
Peter Jordanstr.78,
1190 Wien
(Nähe
Universität für
Bodenkultur Wien)
Organisatoren:
Prof. Manuel Arispe
- Projektleiter
Mag. Mariela
Rodriguez Fabbri -
Public Relations
Zusammenarbeit:
Evamaria Arispe,
Elena Fortakova,
Katharina
Peherstorfer, Marco
Torres
Vertreten durch:
Mag. Paul Habison,
Beratung und
Ausführung
Unterstützung
Internationale
Komission des UNESCO
Projektes “Kultur
des Frieden“
Dr. Armando
Barrionuevo
Präsident
Mag. Fran Wright -
Vize Präsidentin
Mag. jur. Robert
Pobitschka -
Programmdirektor
Kooperationspartner:
Rechtsform:
„Österreichisch-Syrische
Ärztekomitee für
medizinische
Zusammenarbeit" und
die
"Österreichisch-Arabische
Ärzte und
Apothekervereinigung"
Dr. Tammam KELANI
Sponsoren:
Frauen in Schwarz
(Wien)
www.fraueninschwarz.at
www.nahostfriede.at
Jüdische Stimme
für einen gerechten
Frieden in Nahost
-
Auch Hotels
haben ein
"Haus-" und
somit
Mitspracherecht,
wenn es darum
geht zu
entscheiden an
wen und für was
sie Tagungsräume
vermieten...
EVENTHOTEL MODUL
Peter
Jordan-Straße 78
A-1190 Wien
Tel.
+43(1)47660...-0
Fax
+43(1)47660-117
E-mail:
modulhotel wkw.at
Internet:
www.hotelmodul.at
Hoteldirektor:
Michael Prantz
Tel.:
+43/1/47660-6165
Fax: DW 117
E-Mail:
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|
Reaktionen:
Offener Brief und
Antwort von Paula Abrams-Hourani,
eine der Veranstalterinnen.
Kawther Salam » Blog Archive » Dr.
Finkelstein
and the Rejection of the Vienna
University >>>
Dazu schreibt Thomas Immanuel Steinberg:
Machen sie sich
selber ein Bild. Einen ähnlichen Vortrag
hielt Norman Finkelsteins an der Case
Western Reserve University in Cleveland,
Ohio (USA):
|
|
Geplant war, das
Rupert
Neudeck
aus seinem Buch
"Ich will nicht mehr schweigen
liest.
(20.01.2006 in der:
Heilig-Geist-Kirche Am
Dominikanerkloster in Frankfurt. Die
Veranstaltung startet um 19.00 Uhr.)
Persönlicher
Aufruf
von
Dr.h.c.
Arno
Lustiger
gegen
die
Veranstaltung
von Hajo
Meyer,
Rupert
Neudeck
und
Abraham
Melzer
am
20.01.2006
in
Frankfurt
zu
protestieren...
Dr.h.c. Arno Lustiger
(Die Adresse wurde vom Webmaster entfernt)
17.Januar
2006
Liebe
Freunde,
Als
Überlebender
des
Holocausts,
Mitbegründer
der
Jüdischen
Gemeinde
in
Frankfurt
am
Main
und
als
Ehrenvorsitzender
der
Zionistischen
Organisation
Frankfurt,
neben
meinen
vielen
anderen
Tätigkeiten,
bin
ich
schockiert
zur
Kenntnis
nehmen
zu
müssen,
daß
am
20.01.2006
eine
höchst
verachtungswürdige
Veranstaltung
ausgerechnet
hier
in
Frankfurt,
in
der
Heilig-Geist-Kirche
am
Dominikanerkloster
(19.00
Uhr)
stattfinden
soll.
Was
als
"Veranstaltung
für
den
Frieden"
angemeldet
wurde,
verspricht
eine
haßerfüllte
Hetzveranstaltung
gegen
den
Staat
Israel
zu
werden.
Die
Gastredner,
Hajo
Meyer
und
Rupert
Neudeck,
sind
einschlägig
für
Ihre
Meinungen
und
Ihre
Vergleiche
zwischen
den
Verteidigungsmaßnahmen
des
Staates
Israels
und
den
barbarischen
Handlungen
der
Nazis
bekannt.
Der
vorstellende
Moderator,
Abraham
Melzer,
hat
auf
ahnlich
unrühmliche
Art
und
Weise
immer
wieder
auf
sich
aufmerksam
gemacht.
Es
kommt
selten
vor,
daß
ich
mich
dazu
genötigt
sehe
andere
zu
bitten
etwas
gegen
eine
öffentliche
Veranstaltung
zu
unternehmen,
noch
seltener
an
einem
Schabbat.
Bei
dieser
Veranstaltung
sehe
ich
aber
keine
andere
Möglichkeit,
als
alle
Freunde
und
Bekannten
zu
bitten
mit
(und
ohne)
Ihre
Israel-Fahnen
zu
dieser
Veranstaltung
zu
gehen,
um
dort
für
das
Existenzrecht
Israels
und
gegen
die
sich
standig
wiederholenden
Verleumdungskampagnen
dieser
eigentümlichen
Gestalten
zu
argumentieren
und
zu
demonstrieren,
sowohl
vor
dem
Veranstaltungsort,
wie
aber
auch
wahrend
der
Veranstaltung.
Auch
hier
gilt
das
Motto:
Wehret
den
Anfangen.
Nein
zu
Antisemitismus
(egal
ob
dieser
von
Selbsthassern
ausgeht,
oder
von
anderen)
Am
Israel
chai!
Lang
lebe
Israel!
Also,
auch
wenn
ich
selber
am
Freitag
leider
verhindert
sein
werde,
hoffe
ich
auf
Euer
zahlreiches
Erscheinen
zahlen
zu
dürfen.
Es
gibt
Zeiten
zu
schweigen
und
es
gibt
Zeiten
den
Widerstand
zu
demonstrieren.
Dies
ist
kein
Zeitpunkt
zum
schweigen!
Beste
Grüße,
Euer
Arno
Lustiger
Quelle
Auch
>>>
|
|
Leserbrief von
Honestly-Concerned
an den
Korrespondenten
der FAZ...
-
From:
Sacha
Stawski [sstawski@honestly-concerned.org
]
Sent:
Friday,
January 20,
2006 12:07
AM
To:rieb@faz.de
Subject:
Wer einmal
lügt, scheut
sich sicher
nicht davor
auch
hinsichtlich
anderer
Dinge die
Unwahrheit
zu sagen....
Importance:
High
Sehr
geehrter
Herr
Riebsamen,
bezugnehmend
auf Ihren
neuerlichen
Artikel
hinsichtlich
der Aussagen
des Herrn
Melzer,
möchten wir
Ihnen
nachfolgend
zwei Emails
von Herrn
Melzer
übersenden,
aus denen
klar und
deutlich
hervorgeht,
daß Herr
Melzer
selber Hajo
Mayer als
Redner in
den von Ihm
versandten
Einladungen
(Emails)
angekündigt
hat. In den
im Internet
verbreiteten
Ankündigungen
war Hajo
Meyer
ebenfalls
angekündigt.
Wer einmal
lügt (ohne
dabei rot zu
werden),
scheut sich
sicher nicht
davor auch
hinsichtlich
anderer
Dinge die
Unwahrheit
zu sagen....
Unter diesem
Gesichtspunkt
finde ich es
sehr schade,
daß Sie
Herrn Melzer
in Ihrem
heutigen
Artikel die
Möglichkeit
gegeben
haben in
aller
Ausführlichkeit
unwidersprochen
seine
einseitige
Version der
Geschehnisse
wiederzugeben.
Mit
freundlichen
Grüßen,
Sacha
Stawski
Chefredakteur
Honestly
Concerned
e.V.
|
|
mehr >>> |
|
Jagdobjekt Dr.
Ludwig Watzal
- Bundeszentrale für politische Bildung
Am
Beispiel von Dr. Ludwig Watzal ist
besonders deutlich nachvollziehbar,
wie ein Netzwerk durch standige
Wiederholung und Weiterreichung aus
einem ehrbaren Kritiker der
Israelischen Regierung ein
Jagdobjekt macht. Gejagt wird, bis
die Beute zur Strecke gebracht oder
die Absicht öffentlich erkannt,
bekannt wird. Schlechte Schüler
haben das falsche aus unserer
deutschen Vergangenheit gelernt,
besser
nichts
gelernt. So wie man früher andere
Gruppierungen, Menschen jagte, jagt
man nun unter einem Tarnmantel, sich
selber unfehlbar gebend, Menschen,
die nichts mehr als die Wirklichkeit
im Nahen Osten beschreiben. Die
Wahrheit und Wirklichkeit ist ihnen
unbequem und gefahrlich, ist das,
was sie zu fürchten haben. Der
Jagverlauf schloss letztlich auch
den Vorgesetzten von
Dr. Ludwig
Watzal, Thomas Krüger,
mit ein. Dieser spielte
dabei eine zwielichtige Rolle.
Die Marschrichtung, in die man
marschierte verriet schon vor Jahren der
den Antideutschen
nahestehende
Ralf Schröder,
(der sich auch mal Leo Ginster nannte,
unter welchem Namen er nun im Netzwerk
auftritt ist zur Zeit noch unbekannt).
In der juedische.at schrieb er offen und
frech:
|

In der Sonderausgabe von
Honestly Concerned steht am
Freitag, 4. Juli 2008
|
Dr. Watzal hatte sich
zuerst für mehrere
Wochen krank schreiben
lassen - eine Zeit in
der er nicht untatig war
(siehe nachfolgend),
dann hat er erst einmal
Urlaub gemacht, und nun
sollte er eigentlich
seinen neuen
Schreibtischjob
antreten. Im Impressum
der Zeitung DAS
PARLAMENT ist er
zumindest schon mal
NICHT mehr zu finden...
Herr Dr. Ludwig Watzal
hat
die Zeit seiner
"Krank"-schreibung
"produktiv" genutzt, um
einen "netten" neuen
Blog
zu starten, auf dem er
Texte veröffentlicht, in
denen er u.a. den
Vornamen der
Vorsitzenden der
Berliner Jüdischen
Gemeinde verunstaltet... |
Quelle:
"SONDERAUSGABE" - Prof. Arnd
Krüger - ein "seriöser"
Historiker, besonders wenn es um
Juden, Israelis und
Verschwörungstheorien geht...
Außerdem: Larijani in Berlin,
neue Informationen zum Thema BpB
und Dr. Ludwig Watzal & mehr...
>>>
Diese Information kann Sacha
Stawski nur aus der bpb,
eventuell aus dem
Innenministerium bekommen haben.
7.
6.12.2007 - Hier dient sich
Thomas Krüger einer mehr als
fragwürdigen Mailingliste mit
seiner Handynummer an an :
http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/message/1622.
auch >>>
From:
Krueger@bpb.bund.de
Sent: Tuesday, December
06, 2005 12:07 PM
To:
sstawski@honestly-concerned.org
Subject: AW: Leserbrief
mit dem Absender der
Bundeszentrale für Politische
Bildung
Sehr geehrter Herr Sawski,
Herr Dr. Watzal hat seine
dienstliche E-Mail-Adresse für
eine private Stellungnahme
genutzt . Dies war nicht mit der
Hausleitung abgestimmt. Deshalb
werden jetzt arbeitsrechtliche
Schritte geprüft.
Sie erreichen mich heute nur
zeitweise über meine e-mail
Adresse, da ich dienstlich in
Berlin bin. Meine Handynummer
lautet 0171 XXXXXXX. Ăśber Handy
bin ich am spaten Nachmittag
erreichbar
Mit freundlichen Grüßen Thomas
Krüger
Quelle:
http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/message/1622
auch >>>
|
6. 23.23.10.2004 Samuel Laster
(juedische.at) bekam ein Schreiben:
|
Stellungnahme der
Bundeszentrale für
politische Bildung
Die Bundeszentrale
für politische
Bildung/bpb
distanziert sich von
den von ihrem
Mitarbeiter Dr.
Ludwig Watzal als
Privatperson (...)
veröffentlichten
Artikeln zum Thema
Israel. Sie teilt
seine Position im
Artikel "Haim Saban,
die Medien und
Israel", der auf
www.dradio
veröffentlicht
wurde, nicht. Dr.
Ludwig Watzal ist es
laut unserer
Verfassung
gestattet, seine
Meinung frei zu
außern - dies tut
er außerhalb seiner
Arbeitszeit als
Privatperson. Als
politische
Bildungsinstitution,
die den freiheitlich
demokratischen
Grundgedanken laut
Erlass fördert und
festigen soll, kann
und möchte die
Bundeszentrale für
politische Bildung
hier auch keine
Einschrankungen
vornehmen. Von
Veröffentlichungen
einer Privatperson
Rückschlüsse auf
die Arbeit ihres
Arbeitgebers zu
ziehen und diese
dann als "Brutstatte
des Hasses" zu
bezeichnen stellt
regelrecht eine
Unverfrorenheit dar.
Das umfangreiche
Publikations- und
Veranstaltungsangebot
zum Thema Israel
sowie die seit über
40 Jahren
erfolgreich
stattfindenden
Studienreisen nach
Israel machen
schließlich mehr als
deutlich, dass es
ein wichtiges
Anliegen der bpb
ist, durch
Informationen
verschiedenster Art
und einen Austausch
zwischen Israelis
und Deutschen sowie
Palastinensern und
Deutschen, einen
authentischen
Einblick in die
komplexen Vorgange
in der israelischen
Gesellschaft und
den
israelisch-palastinensischen
Konkflikt zu
ermöglichen und
damit einen
wichtigen Beitrag
zur Aufarbeitung der
deutschen
Vergangenheit zu
leisten. Die
Bundeszentrale für
politische Bildung
ist wie kaum eine
andere Institution
dafür bekannt, dass
sie sich seit
Jahren erfolgreich
im Kampf gegen
Rechtsextremismus
und Antisemitismus
engagiert und
bedeutende Arbeit
bei der Aufarbeitung
der deutschen
Vergangenheit
leistet. Als
Prasident der bpb
setze ich mich dafür
ein, dass dieser
Weg weiter
beschritten wird. |
-----Ursprüngliche
Nachricht-----
Von:
balticnewswatch(at)chello.at [mailto:balticnewswatch(at)chello.at]
Gesendet: Donnerstag, 23.
September 2004 09:40
An: presse(at)bpb.de
Betreff: ATT: HERR THOMAS
KRĂśGER
Sehr geehrter Herr Krüger!
Sind Ihnen Ermittlungen gegen
Ihren Mitarbeiter Dr. Ludwig
Watzal bekannt? Wie reagieren
Sie auf die antisemitischen
Attacken des Herren? Diese
Richtung und entsprechende
Äusserungen Watzals sind ihnen
nach meiner Information langer
bekannt, welche Konsequenzen
werden Sie ziehen?
Hochachtungsvoll-Samuel Laster
die jüdische
www.juedische.de
Tel: 030 327 07 015
P.S: Den Beitrag in Yedioth
Aharonot können Sie in die
jüdische
nachlesen... |
4 .
- 20.3.2006 - Endlich
stellt sich wohl auch Thomas Krüger,
selber ein Jagdziel des Netzwerkes, (wohl
aus taktischen Gründen) einmal
hinter Ludwig Watzal und gibt dem
Netzwerk
die mehr als gestelzte Antwort:
"...Dr.
Ludwig Watzal bleibt
Dienstnehmer der Institution,
die für politische Bildung an
deutschen Schulen zustandig
ist.
Eine Anfrage der Internetzeitung
"die jüdische" wurde von Thomas
Krüger beantwortet. Thomas
Krüger ist demnach am 20.3.2006
Prasident der Bundeszentrale für
politische Bildung. Die Leitung
der Behörde ist nicht befristet,
so Krüger.
Ludwig Watzal ist nach Angaben
Krügers Mitarbeiter der
Bundeszentrale für politische
Bildung. Sein Arbeitsvertrag ist
nicht befristet..."
Gefunden
in der juedische.at
noch hier
lesbar >>>
Der
Artikel wurde wie die
meisten Artikel in der
juedische.at
inzwischen gelöscht:
|
Mehrfach berichtet Honestly Concerned
denunziatorisch über Dr. Ludwig Watzal.
Mailing Sonderliste Honestly Concerned - Freitag, 4. Juli 2008
"SONDERAUSGABE" - Prof. Arnd Krüger - ein "seriöser" Historiker, besonders wenn es um Juden, Israelis und Verschwörungstheorien geht... Außerdem: Larijani in Berlin, neue Informationen zum Thema BpB und Dr. Ludwig Watzal & mehr... >>>
Die "Informationen" über Dr. Watzal sind nur in der versandten Mailingliste zu finden. Siehe hier >>>
Dort steht:
|
Dr. Watzal hatte sich zuerst für mehrere Wochen krank schreiben lassen - eine Zeit in der er nicht untatig war (siehe nachfolgend), dann hat er erst einmal Urlaub gemacht, und nun sollte er eigentlich seinen neuen Schreibtischjob antreten. Im Impressum der Zeitung DAS PARLAMENT ist er zumindest schon mal NICHT mehr zu finden...
Herr Dr. Ludwig Watzal hat die Zeit seiner "Krank"-schreibung "produktiv" genutzt, um einen "netten" neuen Blog zu starten, auf dem er Texte veröffentlicht, in denen er u.a. den Vornamen der Vorsitzenden der Berliner Jüdischen Gemeinde verunstaltet... |
Quelle: "SONDERAUSGABE" - Prof. Arnd Krüger - ein "seriöser" Historiker, besonders wenn es um Juden, Israelis und Verschwörungstheorien geht... Außerdem: Larijani in Berlin, neue Informationen zum Thema BpB und Dr. Ludwig Watzal & mehr... >>>
Diese Information kann Sacha Stawski nur aus der bpb, eventuell aus dem Innenministerium bekommen haben. Auch hier scheint eine Verletzung der Fürsorgepflicht erkennbar zu sein.
|
ANTWORT
DES
Koordinierungsrat deutscher
Nicht-Regierungsorganisationen
gegen Antisemitismus und der
Jüdischen Gemeinde Berlin auf
den Brief von Dr. Schauble...
Betr.: Ihr
Schreiben vom 20. Mai 2008
wegen Dr. L. Watzal, Mitarbeiter
der Bundeszentrale für
politische Bildung (BpB), und
der Forderung nach einem Bericht
der Bundesregierung zur
Antisemitismusbekampfung
Sehr geehrter
Herr Bundesminister,
vielen Dank für
Ihr Schreiben vom 20. Mai 2008,
mit dem Sie das Schreiben der
Jüdischen Gemeinde zu Berlin und
des Koordinierungsrates
deutscher
Nicht-Regierungsorganisationen
gegen Antisemitismus vom 27.
Marz 2008 beantworten. Auch das
inzwischen gegründete Jüdische
Forum für Demokratie und gegen
Antisemitismus (vgl. Anhang B))
unterstützt die Positionen des
an Sie gerichteten Schreibens
vom 27. Marz 2008. Das Forum
gehört deshalb auch zu den
Mitunterzeichnern dieses
Antwortbriefs.
Wir freuen uns
über die Ăśbereinstimmung in der
Frage, dass eine
arbeitsrechtliche Ăśberprüfung
der Tatigkeit des
BpB-Mitarbeiters Dr. L. Watzal
erforderlich ist und dass,
soweit die Grenzen des Gebots
der Maßigung und Zurückhaltung
überschritten wurden, auch
arbeitsrechtliche Maßnahmen zu
ergreifen sind. Nach unserer
Auffassung, die wir in unserem
Schreiben vom 27. Marz 2007 im
Einzelnen dargelegt haben, hat
Herr Watzal diese von ihm zu
beachtenden Grenzen in grober
Weise verletzt und damit auch in
erheblichem Umfang dem Ansehen
der Bundeszentrale für
politische Bildung geschadet.
Die Bundeszentrale hatte schon
langst Anlass gehabt, die von
Ihnen, Herr Bundesminister,
geforderte Ăśberprüfung und
Abwagung vorzunehmen und sich
von diesem Mitarbeiter zu
trennen.
Für eine Trennung
von Herrn Watzal spricht auch
ein in bestimmten
Grundpositionen vergleichbarer
Fall im Bundesministerium für
Verkehr, Bau und
Stadtentwicklung, der durch eine
Entlassung aus dem
Beamtenverhaltnis abgeschlossen
wurde. Der dem ehemaligen
Beamten gemachte Vorwurf bezog
sich vor allem darauf, außerhalb
seiner dienstlichen Tatigkeit im
Bundesministerium für Verkehr,
Bau und Stadtentwicklung einen
Artikel publiziert zu haben, in
dem er die Verfassungswidrigkeit
der Strafbarkeit der
Holocaustleugnung behauptet
hatte. Vergleicht man dieses
Verhalten mit dem von Herrn
Watzal, wie es in dem Schreiben
vom 27. Marz 2008 dargestellt
wurde, wird sich kaum sagen
lassen, dessen Positionen seien
gemaßigter oder zurückhaltender
als diejenigen des ehemaligen
Beamten im Bundesministerium für
Verkehr, Bau und
Stadtentwicklung. Die Ä‚"ußerungen
von Herrn Watzal weisen zudem
deutlich starkere Bezüge zum
Bildungsauftrag der
Bundeszentrale für politische
Bildung auf als diejenigen des
ehemaligen Beamten im
Bundesministerium für Verkehr,
Bau und Stadtentwicklung zur
Tatigkeit dieses Ministeriums.
Wir können uns daher nicht
vorstellen, dass die von Ihnen
erwahnte arbeitsrechtliche
Ăśberprüfung zu einem anderen
Ergebnis als dem der Trennung
von Herrn Watzal führen kann.
Zu einer Aussage
in Ihrem Schreiben vom 20. Mai
2008 haben wir im Ăśbrigen eine
Verstandnisfrage. Sie führen
darin aus, Herr Watzal habe zu
dem Themenbereich, der mit
seinen im Schreiben vom 27. Marz
2008 kritisierten Ä‚"ußerungen
beschrieben wird, bei der
Bundeszentrale „keine
Zustandigkeiten für
Veröffentlichungen“. Zum
Thema „60 Jahre
Israel“ hat die
Bundeszentrale für politische
Bildung in der von ihr
herausgegebenen Zeitschrift
„Aus Politik und
Zeitgeschichte“ (Heft
17/2008 vom 21. April 2008)
Beitrage veröffentlicht. In den
Redaktionsangaben zu diesem Heft
wird Herr Dr. L. Watzal als
Redakteur geführt. Wie dürfen
wir in diesem Zusammenhang Ihre
Aussage verstehen, er verfüge
„zu diesem Thema“
(so Ihr Schreiben vom 20. Mai
2008) bei der Bundeszentrale
über „keine
Zustandigkeiten für
Veröffentlichungen“?
Sie nehmen in
Ihrem Schreiben vom 20. Mai 2008
vor allem mit dem Hinweis auf
den Zweiten Periodischen
Sicherheitsbericht und den
jahrlichen
Verfassungsschutzbericht auf
unsere Forderung nach einem
jahrlichen Bericht der
Bundesregierung zur
Antisemitismusbekampfung Bezug.
Wir nehmen an, dass dieser Bezug
auf einem Missverstandnis
beruht. Sie werden damit namlich
der Intention unserer Forderung
nicht gerecht, die sich auf das
bewahrte Vorbild anderer Staaten
stützt. In zwei Schreiben an
alle Bundestagsabgeordneten aus
dem Jahre 2007 hat sich Prof.
Dr. h. c. Arno Lustiger
ausführlich mit dem Inhalt und
der Anlage eines jahrlichen
Berichts der Bundesregierung zur
Antisemitismusbekampfung sowie
mit dem Verfahren zu seiner
Erarbeitung befasst, ebenso die
seinem letzten Schreiben
beigefügte Gründungsresolution
des Koordinierungsrats deutscher
Nicht-Regierungsorganisationen
gegen Antisemitismus vom 16.
Juni 2007. Im Anhang C) bis E)
fügen wir die zwei Schreiben von
Prof. Dr. h. c. Arno Lustiger
und die Gründungsresolution noch
einmal bei.
Herr Prof. Dr. h.
c. Arno Lustiger hat Inhalt und
Richtung des von uns geforderten
jahrlichen Berichts der
Bundesregierung zur
Antisemitismusbekampfung in zwei
Passagen seines Briefs vom
September 2007 zutreffend
beschrieben, die wir hier
zitieren wollen:
„Die von
mir erhobene Forderung nach
einem Bericht der
Bundesregierung zur
Antisemitismusbekampfung hat
inzwischen u. a. durch den
scheidenden israelischen
Botschafter Shimon Stein, die
Bundestagsvizepräsidentin Petra
Pau und den außenpolitischen
Sprecher der
SPD-Bundestagsfraktion Prof.
Gert Weisskirchen, der zugleich
persönlicher Beauftragter des
OSZE-Vorsitzenden für die
Antisemitismusbekämpfung ist,
Unterstützung gefunden. Die
Berichterstattung von Prof. Gert
Weisskirchen hat dabei deutlich
gemacht, dass uns nicht nur in
verschiedenen zentralen
Bereichen u. a. Daten und
Erhebungen in Deutschland
fehlen, sondern darüber hinaus
etwa zwei Drittel der
OSZE-Staaten ihren Berichts- und
Bestandsaufnahmepflichten nach
den einschlagigen Forderungen
von OSZE-Konferenzen bislang
überhaupt nicht nachkommen. Bei
diesem Stand ware es
außerordentlich wichtig, wenn
Deutschland in Europa mit einem
Jährlichen Bericht der
Bundesregierung zur
Antisemitismusbekämpfung eine
internationale Vorbildrolle
spielen würde.
Zu meinem
Erstaunen habe ich gehört, dass
gegen die Berichtsforderung
eingewandt worden ist,
angesichts der
Verfassungsschutzberichte des
Bundes und der Lander sei eine
gesonderte Berichterstattung
der Bundesregierung zur
Antisemitismusbekämpfung nicht
erforderlich. Eine derartige
Einschätzung kann nur auf großer
Unkenntnis der Verhältnisse und
der Optionen beruhen, die durch
eine Berichterstattung über den
Stand und die Handlungsoptionen
eröffnet werden. Wie
geschildert, gibt es für
wichtige Gebiete, z. B. über den
Antisemitismus von muslimischen
Bürgerinnen und Bürgern und auch
über den neuen israelfeindlichen
Antisemitismus, noch keine
ausreichenden Erhebungen.
Außerdem liegt Antisemitismus ja
nicht nur dort vor, wo
Straftaten verfolgt werden. Ein
Bericht der Bundesregierung
müsste sich neben der
Bestandsaufnahme auch mit der
Antisemitismusbekämpfung selbst
befassen, z. B. mit den
Maßnahmen gegen die
antisemitische Propaganda. aus
arabischen und islamischen
Landern. Die ohne jeden Zweifel
antisemitische Hisbollah ist in
Deutschland z. B. noch immer
nicht verboten. Eine jedes Jahr
stattfindende öffentliche
Debatte über einen Bericht der
Bundesregierung zur
Antisemitismusbekämpfung
eröffnet zudem viele bislang
nicht vorhandene Möglichkeiten
für einen kritischen Diskurs.
Eine weitere Behauptung, die
gegen die Berichtsforderung
vorgebracht worden ist, geht
dahin, ein Bericht der
Bundesregierung zur
Antisemitismusbekämpfung könnte
nach den Erfahrungen mit
Regierungsberichten den
wesentlichen Fragen ausweichen
oder zumindest ungenau und
unvollständig antworten. Auch
dieser Gefahrenerwartung könnte
aber eine jährliche kritische
Diskussion durchaus
entgegenwirken. Außerdem weigere
ich mich, die Bundesregierung
bei einem derartigen Thema von
vorneherein unter Verdacht zu
stellen.
Dieser -
richtigen - Darstellung ist
nichts hinzuzufügen. Wir waren
daher für eine Unterstützung
unserer Forderung sehr dankbar.
Mit freundlichen
Grüßen
mehr >>>> |
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Jakob Augstein - Kommentar: Lieber LE, danke, dass Sie das hier eingestellt haben. - Ich finde zwei Sachen bemerkenswert: Wie blöd Broder ist - also nicht nur unseriös, dogmatisch, peinlich. Das ja eh. Er ist auch blöd. Denn dieser Briefwechsel zeigt nur, dass - und das ist das zweite - dass der Tübinger OB, den ich bisher nicht kannte, nur von seiner Bestallung habe ich neulich gehört, was das also für ein anständiger, intelligenter Mann ist. Der eine klare Sprache spricht und ohne Geifer Kritik zurückweist. Ein Grüner ist mir sympathisch! Ist ja fast wie früher. Schnüff. JA >>>
Othmar Kaufmann - Sehr geehrte Damen und Herren, ich kann voraussetzen, dass Henryk M. Broder und seine singuläre Stellung in den deutschen Medien Ihnen bekannt sind. Es gab bei verschiedenen Anlässen die eine oder andere Bekundung von Widerwillen. (…) Ich weise auf einen typischen Vorgang hin, der u.a. durch ihn gut dokumentiert ist. Ich bitte Sie, dem Mailaustausch zwischen Henryk M. Broder und OB Boris Palmer Ihre Aufmerksamkeit zu schenken >>>