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Eine Sammlung aus
der Mailingliste von Honestly Concerned
Es ist
sicherlich nicht einfach, im Nahostkonflikt nicht parteiisch
zu sein, sei es pro Israel, sei es pro Palästina. Vielen fällt es
anscheinend sehr schwer bei all der Parteilichkeit auch daran zu
denken, das die Welt nicht aus einem gut und böse besteht, das es
Zwischenfarben gibt. Warum versucht man
jede Kritik an der israelischen Regierung zu verhindern? Warum
werden die Kritiker gleich diffamiert, gerne auch zu Antisemiten
erklärt?
(Jagdstrategien) Honestly Concerned
gleicht in seinen Ansprüchen immer mehr dem Oberzensors einer
Nation, spielt Ankläger, Richter, Vollstrecker, wenig demokratische
Verhaltensweisen sind erkennbar.
Bild Carlos Latuff >>>
Aus einer Mailingliste: "....Wir müssen aber auch aus unseren eigenen
Fehlern lernen: Natürlich haben wir bei der
Leyendecker-Affaire sowohl taktische als auch strategische
Fehler gemacht, obwohl wir in der Sache Recht hatten.
Der Wendepunkt war, als in einem der Briefe an L. der
höhnische Satz stand "diesmal sind wir vernetzt".
Abgesehen davon, daß diese saudumme Bemerkung
Mitbriefschreibern in sensiblen Positionen beruflich
schadet, war es für L. von diesem Augenblick an eine von
irgend einem anonymen BIG BROTHER ferngesteuerte Internet
Hetzkampagne. Und es gab keine Möglichkeit mehr für uns, ihn
zu "bekehren". So einen fatalen Fehler dürfen wir uns nicht
wieder leisten. Wir müssen Multiplikatoren überzeugen, nicht
diffamieren......
".....Was ich damals nicht wissen konnte war,
welchen Schaden so eine Mischung aus mangelnder
Professionalität und überkochender Emotionalität anrichten
kann.......
Was wir daraus lernen müssen, ist vor allem eines:
So lange es e i n e Protestmail ist, kann
man es krachen lassen. In dem Augenblick, wo mehrere mails
losgehen, muß das Vorgehen koordiniert werden, sonst geht
der Schuß nach hinten los und alle Verschwörungstheoretiker
wittern eine konzertierte Aktion........."
Quelle:
versandten Mailingliste vom 15.06.04
Bild: Antideutscher Banner - gefunden in der
Mailingliste von Honestly Concerned >>>
2.8.2009 -
Alles "Roger" -
Bernd Dahlenburg (ehrbarer Redakteur von Honestly Concerned)) weint sich aus und folgt Broders Beispiel, er bestätigt die fortgesetzte Jagdaktion gegen Felicia Langer
- Natürlich gibt es auch keine Israellobby meint dieser falsche Freund Israels. Eine "Spürnase" so wie Bernd Dahlenberg sie einmal bei Politically Incorrect war (dafür ist jetzt alles Roger) schickte mir den Link.
Hysterisches Gekeife « Band of Brothers Der Titel ist Programm für den Text und die Kommentare. Bernd Dahlenberg verkündet:
"Bernd Dahlenburg "@Carl Du hast natürlich Recht, Carl. Aber dann wird es langsam Zeit, dass die Herrschaften aus dem Präsidialamt endlich reagieren. Trotz Sommerzeit….
Oder anders rum’ gesagt: Wenn von dort keine Reaktion kommt, müsste doch eigentlich die mittlerweile einsetzende Protestwelle über mehrere Zeitungen (wenige, stimmt leider) einen (Um-) Denkprozess bewirken.
Jetzt hoffen wir mal’, dass die Kampagne Erfolg hat.
Wir (ich) werden jedenfalls so lange nicht aufhören, bis Boris Palmer eine öffentliche Stellungnahme abgibt.
Falls dies nicht geschieht oder eine Äußerung wieder windelweich zugunsten Langers ausfällt, werden wir weiterbohren. Und zwar so lange, bis die Causa “Langer” aufrichtig abgearbeitet wird – was meine Freunde und ich sowieso wollen.
Wir dürfen diese ungemein wichtige Sache nicht ruhen lassen.
Wenn wir dann doch vorerst unterliegen sollten (was ich übrigens nicht glaube; es wird noch ein interessanter Herbst; Prognose: FL wird spätestens Dezember ihren Orden abgeben, wenn wir hartnäckig bleiben), werden wir andere (demokratische) Maßnahmen in die Wege leiten.
Unsere Gegner werden sich dann damit auseinandersetzen müssen, dass wir in der Lage sind, Demokratie und Meinungsfreiheit wirksam in die Tat umsetzen.
LG Bernd
"Demokratie und Meinungsfreiheit wirksam in die Tat umsetzen." nennt Dahlenburg diese Jagdaktion mit der man die Meinungsfreiheit anderen nehmen will und diktatorisch glaubt anderen seine Meinung aufzwingen zu können? Wie werden die "anderen" Demokratischen Maßnahmen aussehen? Im 3. Reich hatten ähnliche Geister da so ihre eigenen Vorstellungen?
Dahlenburg scheint seine "journalistische" Ausbildung in einer Siedlerschule genossen zu haben oder er ist der Vorläufer der Hasbara Abteilung mit besonderem Auftrag?
Ein Beispiel von religiösem Wahnsinn präsentiert er auch: "Aber ich habe dich, unsere Freunde und Gott auf meiner Seite. Herzliche Grüße Bernd"
Dann kann ja nichts passieren, Gott ist mit ihm, Gott ist mit den armen.... und den christlichen Fundamentalisten.
Wo sind die wahren Antisemiten? Rabbiner sagen es: Der Vorsitzende der Rabbinerkonferenz in Deutschland, Henry G. Brandt erwähnte das heikle Thema "Judenmission". Sie sei ein "feindlicher Akt, eine Fortsetzung des Wirkens Hitlers auf anderer Basis". -Quelle
Ein anderer Rabbiner meint: Wo
die Kirchen es bisher nicht geschafft haben,
versuchen es nun die "Juden für Jesus". Das
Ziel ist dasselbe – die Beseitigung der
Juden. Auch wenn man es nicht mehr direkt so
nennt, es bleibt doch dasselbe. Und ob
man einen Juden in der Gaskammer tötet oder
durch Konversion – in beiden Fällen ist er
als Jude tot.,,,"
Quelle
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Dr. Ralf Balke und seine Art wissenschaftlich zu arbeiten >>> |
Israel muss sich seiner Geschichte stellen
From: Eussner]
Sent: Tuesday, May 13, 2008 11:29 PM
To: Joffe Josef
Sehr geehrter Herr
Dr. Joffe,
haben Sie in der
ZEIT noch irgend etwas zu sagen? Wenn nein, warum treten Sie
nicht zurück, wenn ja, warum dulden Sie solche Autoren, und dann
noch zum Geburtstagsständchen für Israel? Werden Sie von
arabischen Ölstaaten finanziert, oder machen Sie das freiwillig,
aus eigener Überzeugung?
www.eussner.net
Mailingliste vom 15.5.2009
"NAHOSTKONFLIKT" - Danke an Yelda für die
Zusammenstellung dieses Mails...
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ILI / Aktion
Felicia Langer ist bekannt. Für ihre pathologische Hetze gegen
Israel.
Für ihre jahrzehntelange Routine. Für ihre beachtlichen
neurotischen
Energien, mit denen Sie bei antiisraelischen Veranstaltungen
auftritt.
Felicia Langer trägt eine relevante Schuld am Erfolg
palästinensischer Propaganda.
Am kommenden Freitag, den 15. Juni, setzt Felicia Langer
ihre
unappetitliche Israel - Hetze in Bonn fort. Gelegenheit gibt
Ihr eine
Veranstaltung an der Universität Bonn, Regina-Pacis-Weg 5.
Beginn
um 19.00 Uhr, im Hörsaal XVII statt (Seminar für Anglistik).
Kommt zu dieser Veranstaltung! Nehmt zahlreich, aktiv und
deutlich
teil. Warum ist das so wichtig? Weil jede Diskussion vom
Publikum bestimmt wird.
Es sind solche Gelegenheiten, bei denen wir Israel praktisch,
wirksam
und solidarisch unterstützen können.
Nur unsere öffentliche Solidarität hilft Israel wirklich.
Nur unsere Entschiedenheit zeigt dem neutralen Publikum, dass
Israels Sicherheit nicht zur Diskussion steht.
Nur unsere Zahl und Deutlichkeit nimmt Felicia Langer die
Freude an Ihrer Hetze.
Bitte meldet Euch an: oren@il-israel.com oder 0174 / 320 19
00.
Schalom
Oren
ILI
Quelle - versandte Mailingliste vom 14.6.2007
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In Köln findet am
Sonntag eine schreckliche Veranstaltung von Rupert
Neudecks Grünhelmen statt.
Er hat die Veranstaltung scheinbar bis jetzt
verheimlichen können. Gestern war eine kleine
Vorankündigung im Kölner Stadt-Anzeiger.
Gäste sind Alfred Grosser ("Kriegsverbrechen") und
Paul Oestreicher, früher Jude, jetzt anglikanischer
Priester, der in der anti-zionistischen englischen
Zeitung "The Guardian" einen Artikel unter dem Titel
"Israels Politik nährt den Krebs des Antisemitismus"
geschrieben hat. Natürlich ist auch Neudeck selbst
bei dieser merkwürdigen Veranstaltung mit dem Titel
"Wir wollen nicht mehr schweigen" dabei.
Es wäre mehr als wünschenswert, dort Präsenz zu
zeigen!!!!
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Hier der Veranstaltungshinweis:
Podiumsdiskussion mit Alfred Grosser (Paris) und
Paul Oestreicher (Coventry) zum Thema "Wir wollen
nicht mehr schweigen"
Ort: Karl Rahner Akademie in der Jabach Straße -
wurde aber laut dem Kölner Stadt-Anzeiger in die
Kölner St. Peter Kirche (Nähe Neumarkt) verlegt.
Datum: Sonntag, 22. Oktober
Uhrzeit: 15.00 Uhr (bei den Grünhelmen steht 16.00
Uhr)
Laut der Grünhelme-Homepage gibt es schon 190
Voranmeldungen!! Pro-arabische Aktivisten aus der
ganzen BRD!! Quelle
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Kommentar: Die roten Markierungen und das
setzen in Fettschrift wurden vom Webmaster
hinzugefügt.
Rupert Neudeck, der wie Sacha Stawski
mitteilt, kein Jagdopfer von Honestly
Concerned ist (sie die Vorwürfe die Frau
Hecht Galinski gemacht wurden muss also im
geheimen sein öffentliches Auftreten planen?
Die Form der Präsenz die Honestly Concerned
mit seinem Netzwerk zeigt ist offenkundig:
Januar 2006
Rupert Neudeck - einschließlich
einer Presseerklärung
Eine Lesung von Rupert Neudeck wird
in Frankfurt gestört
Es ist
anscheinend nur noch eine Frage der Zeit,
wann es die ersten öffentlichen
Bücherverbrennungen gibt. |
Honestly Concerned
schreibt:
AUCH IN
DER BADISCHEN ZEITUNG VERLEUMDET FRAU HECHT GALINSKI
HONESTLY CONCERNED...
[Danke an Andrea L. für den
Hinweis].
Badische Zeitung vom Mittwoch, 18. Oktober 2006
Welch ein Unterschied
in der Bewertung: Als im Februar dieses Jahres die
Präsentation von Rupert Neudecks Buch "Ich will nicht mehr
schweigen" mit einem Vorwort von Norbert Blüm, erschienen im
Melzer-Verlag, platzte, war das den Medien allenfalls eine
kurze Meldung im Regionalteil wert.
Worum ging es? Der Regionalverband Frankfurt der
Evangelischen Kirche zog seine Genehmigung der Veranstaltung
in der Heiliggeistkirche kurzfristig zurück, nachdem ihm
seitens der jüdischen Gemeinde Frankfurt in Gestalt von Arno
Lustiger und Adolf Diamant sowie der jüdischen Initiative
"Honestly Concerned" mit massiven Protesten und Störungen
gedroht worden war. Der honorige Cap-Anamur-Gründer und
jetzige Vorsitzende der "Grünhelme" , Rupert Neudeck,
befasst sich in dem Buch kritisch mit der israelischen
Position und Siedlungspolitik.
Wo blieben da die Proteste und Kritik der deutschen
Politiker? Im Gegensatz zur "Idomeneo" -Aufführung in der
Deutschen Oper Berlin, wo nur vage Hinweise und Vermutungen
auf mögliche islamistische Störaktionen zu einer Absetzung
der Aufführung führten. In Frankfurt wurden gezielt
Drohungen ausgestoßen und Protestaktionen angedroht, um die
Buchvorstellung und Lesung zu verhindern. Allerdings diesmal
Drohungen, ausgestoßen von jüdischen Fundamentalisten, die
jegliche sachliche Kritik an Israel unterbinden wollen.
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HINWEIS AUF PROBLEMATISCHE WEBSITE VON
UNSERER WEBSITE:
http://www.hierjetzt.de/index.php?id=41
Beschreibung eines antisemitischen Vorfalls (oder
Anmerkungen): Lesen sie einen Artikel nach dem anderen.
Selbst in Artikeln die eine unscheinbare Überschrift haben ist
Gedankengut welches einem nur mit dem Kopf schütteln läßt.
Jörg Andrees Elten hat wohl mal bei der Süddeutschen und beim Stern
oder Spiegel geschrieben. Unter wikipedia gibt es eine kurze
Beschreibung seiner Person.
Da er heute esoterische Kurse gibt ,finde ich es sehr gefährlich was
der man da von sich gibt.
Der hat ein ganz übles Weltbild!...
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Israelische Kulturtage Trier
Einer der der "Leserbriefe" demonstriert
wieder, wie man Israelkritiker verfolgt.
Das ist natürlich ein Hammer und für uns so nicht hinnehmbar.???
1. Israelische
Kulturtage Trier SIEHE AUCH
ATTACHMENT! (DIG)
Pfarrer Münzel
schlägt wieder zu!
From: klaus b
Liebe Leute,
Triers bekanntester Antizionist, der katholische Priester
Hermann Münzel, lädt wieder zu einer einschlägigen Veranstaltung ein
(aus dem Programm der Volkshochschule Trier, www.vhs-trier.de):
Viola Raheb, Bethlehem:
Apartheidstaat Israel ..........
Fr 10.09.2004 versandte
Liste
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Siehe auch den "Leserbrief vom
1.10.04":
Veranstaltung "Apartheisstaat Israel" in Trier am 14 Nov. 2004
Hallo Freunde,
.......Bis jetzt hat nur der Direktor der Schule eine Antwort
geschrieben, die ich nur als Zumutung und höchsten Grad von
Zynismus beschreiben kann (s. Anlage).
*Viola Raheb ist eine Christin (evangelisch-lutherisch ) aus
Bethlehem, die in Deutschland Theologie und Pädagogik studiert hat und
in Wien lebt. Sie war Schulrätin der Palästin. Autonomiebehörde in
Bethlehem. Ihre Vorträge und Seminare sind geprägt von einseitiger
Darstellung und scharfer Kritik gegenüber Israel......"
Quelle:
message/1030
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Wer
Viola Raheb
kennt fragt
sich wer Israel hasst und wo sie und ein Pfarrer Münzel den angedeuteten
Judenhass zeigen. Wahrhaftigkeit ist nicht nur ein Wort. |
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lahnstein in duesseldorf
hallo zusammen,
manfred
lahnstein (immer noch vorsitzender der deutsch -
israelischen gesellschaft) wird am 25. oktober 2004 um 19
uhr in der juedischen gemeinde duesseldorf, zietenstrasse
50, einen vortrag zum thema "massel und chuzpe - wie blanka
und rudolf den holocaust ueberlebten" halten.
unglaublich-freundlicher-weise darf im anschluss an den
vortrag diskutiert werden und es duerfen sogar fragen zur
situation in israel gestellt werden, vermutlich aber keine
fragen zur meinung des herrn lahnstein zu rantisi und
aehnlichem.....aber andererseits ist die frage ob man
lahnstein bei dieser gelegenheit nicht doch etwas auf den
zahn fuehlen sollte....."
viele gruesse, schabbat schalom,
dirk
Quelle: versandte Mailingliste vom 24.10.04
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Frankfurter Buchmesse
6. bis 10. Oktober 2004
Ehrengast Arabische Welt
Mehrfach ruft HC
zu Gegenveranstaltungen zur Frankfurter Buchmesse auf. Honestly
Concerned betont zu Recht immer sehr feinfühlig, das
Verallgemeinerungen die man z.B. auf "die Juden" bezieht
rassistische Äußerungen sind. Warum muss man, wenn die Arabische
Welt ein Ehrengast der Buchmesse ist Aktionen dagegen starten?
Der Ausdruck: "Regime Change statt Kritischer Dialog" läßt auch
nicht auf eine friedliche Auseinandersetzung schließen. Wenn man
den Dialog ablehnt und einen "Regime Wechsel" erzwingen will,
kann das wohl nicht mit friedlichen Mitteln geschehen, also ein
Kriegsaufruf???
Wichtiger
Veranstlatungshinweis...
Liebe Freunde,
wir, ein Bündnis
jüdischer und nicht-jüdischer Gruppen, organisieren unter dem
Motto "Regime Change statt Kritischer Dialog"
Veranstaltungen und Aktionen aus Anlaß der Einladung der
"Arabischen Welt" zur Buchmesse vom 06.10.-10.10.04
in Frankfurt. Im Anhang könnt Ihr Dateien mit dem
Aufruf,
dem
Programm und
dem
Plakat
der Veranstaltungsreihe finden.....
Adresse:
info(at)regimechange.de.
Unter der Homepage:
www.regimechange.de
könnt Ihr im Laufe der nächsten Woche aktuelle Informationen
finden ......
R. P.
Zionistische Organisation
Quelle und mehr >>> |
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14.03.05 Warum wird Anständigkeit
anerkannt Herr Stawski???
Wie
"erfreulich".... Warum lieben es die Deutschen nur so sehr den
Uri Avnerys dieser Welt andauernd irgendwelche Preise zu
geben....?!?!? sst
WELT - Autorin
Felicia Langer mit Erich-Mühsam-Preis ausgezeichnet
Lübeck (dpa/lno) - Die israelische Anwältin und Autorin
Felicia Langer hat am Sonntag in Lübeck den Erich-Mühsam-Preis
erhalten. Mit der Auszeichnung, die mit 2500 Euro dotiert ist,
soll das Eintreten Langers für die Rechte palästinensischer
Häftlinge in den israelisch besetzten Gebieten gewürdigt
werden....." |
Warum schätzen die Deutschen
Uri Avnery fragt der Sacha
Stawski. Mancher muss sich sicher fragen lassen, ob er die
Fähigkeit die Anständigkeit, Rechtschaffenheit anderer wahrzunehmen
kann. Dann steht man schon einmal ratlos da und fragt sich, warum
die Deutschen das lieben.
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Nur zur
Erinnerung Uri Avnery
Ehrenbürgerschaft des Dorfes Abu-Ghosh bei Jerusalem, 12.
Dezember 1953.
Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis der Stadt Osnabrück , 21. Juni
1995.
Ehrenbürgerschaft der Stadt Kafr Kassem, in Anerkennung seines
Anteils an der Aufdeckung des Massakers, 40. Jahrestag, 31. Oktober
1996.
Aachener Friedenspreis (mit Gush Shalom), 1. September 1997.
Kreisky-Preis für Verdienste um die Menschenrechte, 22. Januar 1998.
Niedersachsen-Preis für hervorragende publizistische Leistungen, 11.
Februar 1998.
Palästinensischer Preis für Menschenrechte, verliehen von LAW, die
palästinensische Gesellschaft für Menschenrechte, Jerusalem 7. Juni
1998.
Alternativer Nobelpreis (Right Livelihood Award 2001), Uri und
Rachel Avnery und Gush Shalom, 4.Oktober 2001, 7. Dezember
2001.
Ehrenmitgliedschaft von Rachel und Uri Avnery in der Erich Maria
Remarque Gesellschaft e.V., Osnabrück, 2. Mai 2002
Carl-von-Ossietzky-Preis der Stadt Oldenburg, Verleihung 4. Mai
2002.
Lew-Kopelew-Preis, Köln, Verleihung März 2003.
Das
sind nicht die Auszeichnungen von Sacha Stawski sondern die von
Uri Avnery. |
Wer, wenn nicht sie
Besatzung angeprangert |
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Religiöse Zensur
II
betr.: Absetzung der Mozart-Oper "Idomeneo"
Als im
Februar dieses Jahres die Präsentation von
Rupert Neudecks Buch "Ich will nicht mehr
schweigen" platzte, war das den meisten Medien
allenfalls eine kurze Meldung wert. Damals zog
der Regionalverband Frankfurt der Evangelischen
Kirche seine Genehmigung der Veranstaltung in
der Heiliggeistkirche kurzfristig zurück,
nachdem ihm seitens der jüdischen Gemeinde
Frankfurt sowie der jüdischen Initiative
"Honestly Concerned" mit massiven Protesten und
Störungen gedroht worden war. Neudeck, der
honorige Cap-Anamour-Gründer und jetzige
Vorsitzende der Grünhelme e. V. befasst sich in
seinem Buch kritisch mit der israelischen
Siedlungspolitik. Danach brüstete man sich sogar
noch in der Frankfurter Jüdischen
Gemeindezeitung damit, die Veranstaltung
verhindert zu haben.
Im
Gegensatz zur "Idomeneo"-Aufführung, wo es nur
vage Vermutungen gab, wurden in Frankfurt
gezielt Drohungen von jüdischen Fundamentalisten
ausgestoßen. Wo blieben da die Proteste und
Kritik der Politiker?
EVELYN
HECHT-GALINSKI, Marzell
Quelle:
Religiöse
Zensur II |
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Subject: [israel-solidaritaet] Neudeck & Co. wollen "nicht
mehr feige sein"
Vielleicht
hat ja jemand Zeit und Lust, gegen die u.g. Veranstaltung im
Rahmen der Buchmesse vorzugehen -
Neudeck, Blüm und Melzer, das passt
wirklich perfekt zusammen. Gruß Alex
+ + + + +
Internationaler Dialog
Lesung und Diskussion Rupert Neudecks neues Buch:
"Ich will nicht mehr feige sein"
Dieses Buch ist eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit dem
Nahost-Konflikt. Ausgangspunkt sind die visionären Gedanken des
jüdischen
Philosophen Martin Buber zu einer gerechten Lösung im Heiligen
Land.
Mit Rupert Neudeck, Norbert Blüm und Abraham Melzer.
Teilnehmer:
Norbert Blüm
Abraham Melzer (Melzer Verlag GmbH)
Rupert Neudeck
Messegelände
Forum Dialog
Halle: 6.1 E 905
Mittwoch, 19.10.05
11.30-12.30 Uhr
Quelle |
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28.02.05 Das
Netzwerk der "Achse der Ungerechten":
Symposion in Düsseldorf Museum Kunst Palast - 27.2.2005
"Deutschland, Israel und Palästina: Geschichte und Gegenwart
kollektiver Verdrängung."
Nach dem Motto, Kritik an Israel darf sein, was sein darf
bestimmen wir, startete ein Netzwerk von
Honestly Concerned, + diversen Gruppen und Journalisten in bewährter
Manier eine der sich immer wieder wiederholenden
Verleumdungskampagne gegen ein sehr sachliches, informatives, in
keiner Weise einseitiges Symposion. Einzig rassistische
unsachliche Äußerungen kamen aus dem Kreis derer die gekommen
waren um die Versammlung möglichst zu behindern. Palästinenser
wurden in Verbindung zu Rechtsradikalen gebracht ("Bei den
Rechtsradikalen tauchen palästinensische Fahnen auf"), der Islam
wurde als das böse schlechthin dargestellt. (Warum muss vor
Synagogen die Polizei stehen?)
Im Vorfeld wurde im Internet dazu aufgerufen, das man, wenn man
dies Symposion nicht verhindern könne, massiv dort störend
auftreten solle. Ihre Presse hatte diese Gruppe wie man sieht
schon mitgebracht. (Ein
Artikel bei Hagalil)
Typisch, man bedauert im Taz Artikel: "Die
israelische und auch
deutsch-jüdische Mehrheitsposition,
die dem Friedensprozess skeptisch gegenüber steht, vertrat in
diesem Dialog keiner." So befand man das Symposion als
unausgewogen. Das "Sahnehäubchen" in dieser konzertierten Aktion
musste dann natürlich Honestly Concerned aufsetzen. (18000 mal
Hass in Düsseldorf).
Als ich dies schrieb, dachte ich, da fehlt ja noch die
juedische.at. Siehe da, "perfekte" Zusammenarbeitarbeit:
http://www.juedische.at/
Ich glaube nur,
ich war auf einer anderen Veranstaltung! Nichts von dem in den
Artikeln geschriebenen entspricht der Realität dieses Symposion.
Ein Konstrukt, in dem von Honestly Concerned und anderen
Laiendarsteller bestellt werden die dort agierten,
dies wird dann in
einem selbst zusammengeschriebenem Drehbuch als Realität
vorgestellt. Das Netzwerk glaubt damit beeindrucken zu können.
Mittlerweile, ob nun Honestly Concerned für solche Störaktionen
den Steigbügel anbietet oder nicht, kennt man diese sich
wiederholende bösartigen Spielchen, jeder disqualifiziert sich
auf seine Art, so etwas bleibt nicht verborgen, macht
unglaubwürdig......
Sie demonstrieren
immer wieder was aus unserer Demokratie werden würde, wenn den
diese Menschen den Einfluss gewinnen würden. Unsere offene
Demokratische Gesellschaft, die es erlaubt (im Rahmen der
Gesetze) unterschiedlicher Meinung sein zu dürfen, würde durch
die oberste Behörde "Zensur der Diktatur" ersetzt,
Ehrenvorsitzender S. Stawski und Ch. Mosch.
Es finden hunderte von
Veranstaltungen statt, die (und das ist ok) einseitig
pro-israelisch ausgerichtet sind. Noch nie habe ich es in dem
recht großen Kreis, in dem ich mich bewege erlebt, das jemand
auf die Idee kam eine solche Veranstaltung zu sabotieren. Es
spricht schon sehr für sich, das es Gruppen gibt die andersherum
denken so etwas vertreten können, das erfordert schon ganz
bestimmte charakterliche Eigenschaften, es zeigt, sie wissen
unrecht zu haben. Ich bezweifle stark, das sie an einer
friedlichen Lösung des Konflikts interessiert sind.
Es gab schon einmal Zeiten, da
sagte man: "Wehret den Anfängen". In anderer Kleidung ist man
wieder unterwegs und möchte unsere Demokratie zerstören. Kein
Wunder, zu dem Freundeskreis Honestly Concerned gehören ja "die
Antideutschen", ansonsten werden den Rest die
Christlichen
Freunde
schon richten.
Eine Antwort von Anis Hamadeh an
die Taz
Pr. Dressen - »›Antideutsche‹
kennen keine Argumente«
Auch der Herr
Krug darf bei Honestly Concerned immer deutlicher (Dank
G"tt und Chr. Mosch) sein "christliches Gesicht der besonderen
Art" enthüllen. Wie sagt er in einem seiner
"herausragenden Leserbriefe" in einer der heutigen Mailingliste
des Herrn Mosch.
"....Wer angesichts der
Tatsache, dass es 21 arabische Staaten mit der Fläche von ganz
Europa gibt, einen 22. Staat auf dem Fleckchen Israel von der Größe
Hessens fordert, der hat m.E. nicht mehr alle Tassen im Schrank...."
"...Fazit: Herr Augstein hat jetzt viel viel Zeit sich mit
seinem Freund Arafat an einem sehr warmen Ort über seine
antisemitischen Märchen mit ihm zu unterhalten. Gefallen wird's den
beiden dort sicher nicht, aber wer nicht hören will muß fühlen. ......." |
Ja,
G"ttes Wille sind ja noch viele Kriege
die sein müssen, da darf es keinen Frieden und Ausgleich geben?
8.2.05 Es lebe
die freie demokratische Meinungsäußerung.
Sacha Stawski wird auch das noch richten.....
Wieder
betrifft es das
Symposion in
Düsseldorf Museum Kunst Palast -
"Deutschland, Israel und Palästina: Geschichte und Gegenwart
kollektiver Verdrängung."
Schlicht und einfach wird dort eine Seite des Nahostkonflikts,
sicher wie gewohnt sachlich korrekt, realistisch dargestellt.
Wahrheit kann schmerzen...........
Wie wiederholt, diesmal deckt
sich anscheinend die Meinung dieses Lesers mit
der der "Redaktion" von Honestly Concerned,
man ist sich auch nicht zuschade offen zu einem Rechtsbruch (sich
mal Presseausweise beschaffen) aufzurufen,
kann es nicht akzeptieren, das wir in einem Land leben, indem
jeder (im Rahmen der Gesetzte) seine Meinung frei äußern kann.
Nicht akzeptieren kann man damit auch, das hier in unserem Land
wie auch anderswo die Anständigen an der Seite der Opfer gegen
die Unanständigen stehen. So relativiert sich scheinbares
Engagement zur Unglaubwürdigkeit.
Der Zweck heiligt nicht die Mittel und ebenda unterscheiden sich
die Gerechten von den Scheinheiligen, von denen die unter einer
Fahne beginnend versuchen unsere Demokratie zu unterlaufen zu
zerstören. Das Unrecht leugnen und noch die verleumden die Unrecht
Unrecht nennen ist schon ein
sehr starkes Stück..
".......Voraussetzung
dafür wäre zum einen, dass wir genügend Presseausweise
zusammenbekommen, um für den Mist nicht auch noch die
Eintrittsgebühr zahlen zu müssen. Zum anderen wäre es
wichtig, Informationen über die einzelnen dort auftretenden
Personen zu sammeln und sich anzulesen.
Ralf wird
hierzu in den nächsten Tagen einige "Dossiers"
zusammenstellen und dann verschicken.
Natürlich ist jeder aufgerufen, weitere Infos beizusteuern.
Wir müssen zwar nicht viele sein,
aber je mehr von uns kommen, desto besser. Ich möchte Euch
deshalb bitten, mir eine kurze Rückmeldung zu geben, wenn
Ihr dabei seid. Bitte teilt mir mit, mit wievielen Personen
von Eurer Seite in etwa zu rechnen ist und
wieviele
Presseausweise Ihr besorgen könnt. Versucht
bitte auch andere Leute aus Eurer Bekanntschaft zu
mobilisieren.
Noch besser
wäre natürlich, wenn die Veranstaltung als solche von
vorneherein verhindert werden könnte, doch ist davon im Moment
nicht auszugehen. Es sei denn, jemand von euch verfügt über
einen entsprechenden Draht zu den Leitern des
Veranstaltungsorts.
......Viele schöne Grüße
Yves - " Quelle: versandte
Mailingliste des Tages
|
Recht ist Recht, Unrecht ist Unrecht, egal wer es begeht. ".
Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit und Anständigkeit sind keine
Worthülsen in die man seinen Schmutz, seine Unanständigkeit
versteckt und glauben kann nicht erkannt zu werden.
Mailingliste von Honestly Concerned online >>>.
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Aktionstag zum vierten
Jahrestag der Intifada
Kritik ist Antisemitisch???
Quelle: Gesendete Mailingliste Mo 20.09.2004
für den 25.
September 2004 rufen bundesweit zahllose "antiimperialistische"
und "friedensbewegte" Gruppen - weitgehend dieselben, die auch schon die
"Stop the Wall"-Konferenz Anfang Juni in Köln unterstützt bzw.
organisiert haben - zu einem "Aktionstag zum vierten Jahrestag
der Intifada" auf, der unter dem Motto "Stoppt die
Mauer in Palästina! Gegen Krieg und Besatzung!" steht. In
diversen Städten soll es zu Demonstrationen und Kundgebungen kommen
(siehe
www.freepalestine.de).
Auch in
Köln ist eine solche Demonstration geplant (der entsprechende Aufruf ist
im Internet unter
www.freepalestine.de/ pdf zu finden). Das Bonner Bündnis/Berliner Verhältnisse (BB/BV)
und die Kölner Gruppe Casablanca initiieren Aktivitäten gegen
diesen antizionistischen und antisemitischen Aufmarsch......
Unten ist der Aufruf zur Gegenkundgebung zu finden. .... "
Bis hoffentlich zum 25.
September verbleiben mit besten Grüßen
Bonner Bündnis/Berliner Verhältnisse (BB/BV)
Gruppe Casablanca
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Ich war einen
ganzen Tag auf der Veranstaltung
Stop the Wall - Die
Internationale
Konferenz für einen gerechten Frieden in
Palästina und Israel - 6. Juni 2004.
Dort fiel kein einziges Antisemitisches
Wort. Ebenso ist es unzutreffend, diesen
Aktionstag als antisemitisch zu bezeichnen.
Hier werden wieder, um die Kritik
abzuwehren, Kritiker der israelischen
Regierung zu Antisemiten erklärt und es wird
versucht berechtigte Kritik zu unterdrücken.
Kein Ausdruck einer demokratischen
Gesinnung............ |
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Der Ablauf des Tages
Ein erster Bericht von freepalestine über
den Aktionstag
in Köln anläßlich des
4. Jahrestag der al-Aqsa-Intifada
Ein Bericht von Profi Reporte
Grußwort der Palästinenesichen Kampagen
gegen des Arpeitheidmauer
Grußwort der IPPNW-Regionalgruppen
Leverkusen/Bergisch Gladbach/Köln
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MARKUS V.:
Herr Bremer und keine Ende - was kann HC als HC
machen?
Ihr lieben,
zunächst möchte ich mich als Mitglied dieser Liste
für Euren Einsatz recht herzliche bedanken.
Jetzt kurz zu obigen Thema:
Ich denke, uns stehen eine Reihe von Möglichkeiten
zur Verfügung, hier zu reagieren.
1. Herr Bremer und die FAZ werden mit Mails
überflutet
2. Es können rechtliche Schritte versucht werden
3. HC und seine Mitglieder gehen einen anderen Weg.
Punkt 1 führt zu nichts. Egal wie unwahr die
Angriffe auch sein mögen, der Effekt ist fast null.
Ganz im Gegenteil. Oder glaubt jemand, Herr Bremer
und die FAZ sind dumme Schuljungen? Sie wissen
genau, das eine Beschwerdeflut in Gang gesetzt wird.
Und das Ergebnis? Genau das wollen diese Personen
aber. Punkt 2 ist zunächst legitim. Was bleibt wäre
beispielsweise eine Verleumdungsklage. Nur ist diese
ohne große Aussicht auf Erfolg. Dem Recht auf
Pressefreiheit ist nur schwerlich etwas
entgegenzusetzen. Wir stoßen hier wieder auf das
alte Problem, das Herr Bremer keine Person direkt
angesprochen hat (siehe AOL Board).
Quelle und mehr:
Honestly-Concerned-SPECIAL-NOTICES : Message:
"SONDERAUSGABE" - Reaktion und Informationen zu dem Bremer Interview im
HR1 - "DAS BREMER DOSSIER" - AUFRUF an ALLE sich bei HR1 und bei der FAZ
Gehör zu verschaffen!!!!!!!! Es ist zu vermuten, dass dies
Markus Vallen geschrieben hat? Nun kann man sich fragen,
welchen "anderen Weg" geht man??? |
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