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RA Mag. Michael Schnarch und seine "Liebesbriefe"

 

Nachdem dieser Michael Schnarch Kenntniss von dieser Sammlung bekam, schrieb er noch einige "Liebesbriefe" Sie finden sie im Anhang   >>>

 

 

Am 13.12.2018 um 22:22 schrieb RA Mag. Michael Schnarch:

Sehr geehrte Damen und Herren

Ich bin Vorstandsmitglied der größten und ältesten Synagoge Österreichs und der meistbesuchten desgesamten deutschsprachigen Raums. Ich bin auch das einzige Kind von Überlenden der Shoah, des größten Menschheitsverbrechens der Geschichte, welches  von Deutschland aus seinen Ausgang nahm.  Es ist müßig über die Rolle jedes Einzelnen im Holocaust nachzudenken. Sicher ist nur, dass viel mehr der damaligen deutschen „Reichsbürger“ mitmachten als bisher gedacht.

Das alles begann mit einem Boykott, den Boykott jüdischer Arbeiter, jüdischer Unternehmer, jüdischer Ärzte und jüdischer Rechtsanwälte am 1. April 1933

Boykott hat nichts mit Friedfertigkeit, nichts mit Gewaltfreiheit zu tun, es ist ein hinterhältiger Angriff auf eine Gruppe von Menschen, die zumeist gar keine Schuld haben außer zu einer bestimmten Gruppe zu gehören.

Heute übernimmt diese unrühmliche Rolle die sogenannte BDS-Bewegung, die sich den Boykott aller israelischen Künstler, aller israelischen Institutionen, aller israelischen Unternehmer, aller israelischen Wissenschaftler, aller israelischer Männer und Frauen zum Ziel gesetzt hat.  

https://bdsgruppebonn.wordpress.com/2018/11/05/offener-brief-von-bds-bonn-an-den-club-bahnhof-ehrenfeld-zum-konzert-von-netta-barzilai-am-18-11/

https://secure.everyaction.com/p/N3q5tyBFYEqYpvJgTyR8wQ2

Der evangelische Theologe, Dr. Martin Breidert vertritt die sehr aktive BDS Gruppe Bonn. Aktiv im Sinne des Boykotts aller israelischen Künstler, aller israelischen Wissenschaftler, aller israelischen Universitäten, aller israelischen Institutionen, aller israelischen Studenten, aller israelischen Professoren, aller israelischen Männer und Frauen.  
http://www.ipk-bonn.de/downloads/BDSBriefanMETROGroup.pdf

Wir können nicht verstehen, wie Sie gerade von Deutschland aus zum Boykott des jüdischen Staates aufrufen können. Haben wir Juden je Deutschland boykottiert, das Land, dessen Rassismus ca. 70 % der europäischen Juden zum Opfer fielen?

 Übrigens mit tatkräftiger Hilfe der damaligen Evangelischen Kirche in Deutschland.

 

 Auch die katholische Kirche hat bei der Judenverfolgung einen Beitrag geleistet:

  

 Oft werden irgendwelche jüdische Organisationen ins Treffen geführt, die die BDS Bewegung unterstützen. Aber erstens sind das nur unbedeutende Splittergruppen, die jede offene Gesellschaft hat, ja haben sollte und zweitens hat erst kürzlich das Landgericht München festgestellt, dass auch Juden antisemitische Hetze betreiben können und auch betreiben.

Teilnahme Melzers als Gastredner auf "Palestinians in Europe Conference" ausschlaggebend

Als maßgebend dafür erachtete das LG insbesondere die Teilnahme des Klägers als Gastredner auf einer Veranstaltung "Palestinians in Europe Conference" und seine dort gehaltene Rede. Der Kläger habe in dieser Rede auf vorangegangene Demonstrationen Bezug genommenen, auf denen von Demonstranten Parolen wie "Jude, Jude feiges Schwein, komm´ heraus und kämpf´ allein!", "Scheiß-Juden, wir kriegen euch!" und "Hamas, Hamas, Juden ins Gas" gebrüllt worden seien.

Melzer bezeichnete "Hamas, Hamas, Juden ins Gas"-Parole als "verständliche Reaktion"

Landgericht München: Äußerung offenbart extrem judenfeindliche Gesinnung
https://rsw.beck.de/aktuell/meldung/lg-muenchen-i-knobloch-gewinnt-rechtsstreit-um-antisemitismusvorwurf

Und wenn wir schon beim Faschismus sind, dann bitte richten Sie Ihr Augenmerk auf die unglaublich rassistische und brutale Charta der in Gaza regierenden Hamas.

In Artikel 7 wird ein Hadith zitiert: Die Stunde wird kommen, da die Muslime gegen die Juden solange kämpfen und sie töten, bis sich die Juden hinter Steinen und Bäumen verstecken. Doch die Bäume und Steine werden sprechen: „Oh Muslim, oh Diener Allahs, hier ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt. Komm und töte ihn!“ Nur der Gharkad-Baum[4] wird dies nicht tun, denn er ist ein Baum der Juden.[5]. Dieses Zitat dient der Erläuterung, was mit dem vorher im Artikel erwähnten „Versprechen Gottes“ gemeint ist, das die Hamas wahrmachen will. https://de.wikipedia.org/wiki/Hamas-Charta

Und was die Vertreibung von ca. 1,000.000 sephardischer Juden nach Pogromen aus ihren arabischen Heimatländern betrifft, so empfehle ich kurz diesen Beitrag von Wikipedia:

The Egyptian Prime Minister Mahmoud an-Nukrashi Pasha told the British ambassador: "All Jews were potential Zionists [and] ... anyhow all Zionists were Communists."[168] On 24 November 1947, the head of the Egyptian delegation to the United Nations General Assembly, Muhammad Hussein Heykal Pasha, said, "the lives of 1,000,000 Jews in Moslem countries would be jeopardized by the establishment of a Jewish state."[169] On 24 November 1947, Dr Heykal Pasha said: "if the U.N decide to amputate a part of Palestine in order to establish a Jewish state, ... Jewish blood will necessarily be shed elsewhere in the Arab world ... to place in certain and serious danger a million Jews. Mahmud Bey Fawzi (Egypt) said: "Imposed partition was sure to result in bloodshed in Palestine and in the rest of the Arab world."[170]   https://en.wikipedia.org/wiki/Jewish_exodus_from_Arab_and_Muslim_countries

Zuletzt darf ich Ihnen noch die Aussagen des Beauftragten der deutschen Bundesregierung im Kampf gegen Antisemitismus auf den Weg geben:

 

»BDS ist im Kern antisemitisch«

Felix Klein über »Israelkritik«, Boykotte und die Ruhrtriennale

von Philipp Peyman Engel 06.08.2018 15:04 Uhr

Felix Klein, Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus Foto: Gregor Zielke

Felix Klein über »Israelkritik«, Boykotte und die Ruhrtriennale

von Philipp Peyman Engel 06.08.2018 15:04 Uhr

Herr Klein, die israelfeindliche BDS Bewegung erfährt auch im Kulturbetrieb zunehmend Unterstützung. Wie bewerten Sie die Boykottaktionen des BDS?
Die BDS Bewegung ist in ihren Handlungen und Zielen antisemitisch. Die Aktivisten versuchen, Israel zu isolieren und als angeblichen Apartheidstaat zu diffamieren. Der jüdische Staat soll dadurch Schritt für Schritt delegitimiert werden. BDS nimmt zudem israelische Staatsbürger in Geiselhaft und macht sie pauschal für das Handeln der israelischen Regierung verantwortlich. Ich verurteile all das aufs Schärfste.

Die BDS Aktivisten selbst sagen, es handele sich bloß um »Israelkritik«. Warum ist das falsch?
Nun, man kann auch im Kern antisemitisch argumentieren, ohne es selbst zu beabsichtigen. Es ändert aber nichts daran: Wer wie BDS das Existenzrecht Israels abstreitet und die israelische Politik mit den Nazis gleichsetzt, der übt keine legitime Kritik an Israel mehr, sondern agiert im Kern antisemitisch. Es gibt darüber hinaus aber noch einen anderen Aspekt, der mich sehr ärgert.

Welcher Aspekt ist das?
BDS verweigert den Dialog mit Andersdenkenden und brandmarkt sie. Dabei ist es in einer Demokratie doch essenziell, im gemeinsamen Gespräch um das beste Argument zu ringen. Wenn die BDS‐Bewegung wirklich für die berechtigten Anliegen der Palästinenser eintreten wollte, wie sie stets vorgibt, würde sie nicht so auftreten, wie es der Fall ist. 
https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/bds-ist-im-kern-antisemitisch/

Ich denke, es gibt Grund genug für Sie, daraus Konsequenzen zu ziehen. Kritik an Israel ist richtig und gerechtfertigt, Boykott ist es niemals. 

Mit freundlichen Grüßen
MMag. Michael Schnarch
Rechtsanwalt - Wien

Darauf antworte Dr. Martin Breidert - Sat, 15 Dec 2018 09:41:11

Liebe Palästina- und Israel- Interessierte,

Michael Schnarch, Vorstandsmitglied der Wiener Synagogengemeinde,  hat mich in einem Schreiben an die Evangelische Kirche in Deutschland sowie an  Institutionen der  hessen-nassauischen  Kirche als Nazi und Antisemiten diffamiert (ganz unten).
Hier meine Antwort, ohne Zorn, aber hoffentlich mit Argumenten geschrieben.
Beste Grüße
Martin Breidert

Martin Breidert

 

Sehr geehrter Herr Schnarch,

Sie kennen mich schon lange Zeit, und ich kenne Sie schon längere Zeit.  Ihr Schreiben dient ausschließlich dazu, mich  auf infame Art und Weise bei  evangelisch-kirchlichen Institutionen diffamieren zu wollen. Ihre Versuche, mich in eine Ecke mit Nazis zu stellen, sind zum Scheitern verurteilt.

Die Nazis raubten Juden die ökonomische Existenz, ehe sie ihnen auch die physische Existenz nahmen und sie millionenfach ermordeten.  Die BDS -Bewegung dagegen  ist gewaltfrei und setzt sich für die Menschenrechte der Palästinenser ein. Wenn Sie die heutige BDS-Bewegung mit dem Aufruf der Nazis "Kauft nicht bei Juden!" gleichsetzen, dann  setzen Sie  Gandhi mit Hitler gleich.

Ich  berufe mich auf die  Menschenrechte und auf das  Völkerrecht. Ich war Dozent für Sozialethik an der Kirchlichen Hochschule  Wuppertal mit Schwerpunkt Menschenrechte. Ich nahm  selbst in den letzten Jahren  an Studienreisen in das von Israel besetzte Palästina teil und habe mit eigenen Augen erlebt, wie der Staat Israel  die Palästinenser unterdrückt,  enteignet und vertreibt. Der Staat Israel verletzt permanent die Menschenrechte  und  das Völkerrecht. Das beweisen  Dutzende von UN-Resolutionen wie auch die Berichte maßgeblicher Menschenrechtsorganisationen, auch von jüdischen Menschenrechtsorganisationen  in Israel und in der Diaspora (s. Anhang). Ich erinnere  an die Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V., an Jewish Voice for Peace (USA), an  Jews for Justice for Palestinians (UK) usw.

Wie sehr Israel seit Jahrzehnten systematisch die Menschenrechte der Palästinenser verletzt, haben Amnesty International,  Human Rights Watch, UNICEF,  UN-Menschenrechtsrat, die UN-Organisation UN OCHA OPT  und sogar das   sonst diplomatisch zurückhaltende  Internationale Komitee vom Roten Kreuz  immer und immer wieder beklagt.

Dem von Ihnen zitierten Herrn Felix Klein  ist zu antworten, dass der Staat Israel sich selbst delegitimiert, wenn er  Siedlungen baut, die völkerrechtswidrig sind, wie zuletzt die Resolution 2334 des UN-Sicherheitsrats vom  23.12. 2016  festgestellt hat: http://www.un.org/webcast/pdfs/SRES2334-2016.pdf
 

Der Staat Israel hat die  Vierte Genfer Konvention  1951 ratifiziert,  hält sich aber nicht im Geringsten daran, sondern verletzt  massiv Art. 49, der die Ansiedlung in einem besetzten Gebiet verbietet.

Darum trete  ich für  BDS ein und habe das auch in Vorträgen an vielen Orten in Deutschland und in der Schweiz  getan, meist in kirchlichen Räumen (s. Anhang). Weder ich noch die BDS-Bewegung  boykottieren alle israelischen Künstler  und  Wissenschaftler noch alle israelischen Institutionen noch alle israelischen Unternehmer noch alle  israelischen Männer und Frauen, sondern nur jene, die  die völkerrechtswidrige Besatzung bejahen, sie unterstützen oder  mit ihr Profit machen. Von einem Juristen wie Sie erwarte ich die Fähigkeit der Differenzierung

 

Auch die Auschwitz-Überlebende Esther Bejarano, die Mitglied im Auschwitz-Orchester war, unterstützt BDS: https://electronicintifada.net/content/why-auschwitz-survivor-esther-bejarano-supports-bds/26191

 

Es gibt eine eindrucksvolle Liste von  Aktivitäten  US-amerikanischer Kirchen für die Rechte der Palästinenser, incl. BDS. Dazu gehören Episcopal Church, Presbyterian Church, Quäker, Disciples of Christ,  United Church of Christ (Partnerkirche vieler unierter deutscher Landeskirchen!), Mennoniten, Alliance of Baptists, Unitarier,  Catholic Conference usw.
https://uscpr.org/campaign/bds/bdswins/#1499799109159-8f9e0458-b327

 

Ehe Sie einen kulturellen Boykott Israels verurteilen, sollten Sie sich bewusst machen, dass Israel selbst ständig einen akademischen und ökonomischen Boykott betreibt. So wurde der Schriftstellerin Susan Abulhawa  ("Während die Welt schlief") mit ihrem US-amerikanischen  Pass die Einreise nach Israel verweigert, ebenso dem jüdischen US-amerikanischen  Publizisten  Peter Beinart, ebenso dem  Leiter einer Pax Christi-Reisegruppe aus Deutschland,  ebenso Vertretern des Ökumenischen Rates der Kirchen, die an einer Umwelt-Konferenz in Bethlehem teilnehmen wollten, um nur einige wenige zu nennen, denen die Einreise verweigert wurde.

Palästinensern, die in Gaza leben, wird  die Ausreise verweigert, Politikern und UN-Vertretern wurde die Einreise nach Gaza verweigert. Seit mehr als zehn Jahren praktiziert  Israel eine ökonomischen Boykott gegen die Bevölkerung im Gazastreifen.

Wenn Sie mit dem Deutsch-Israeli Abraham Melzer eine Rechnung zu begleichen haben, dann setzen Sie sich bitte mit ihm auseinander und lassen Sie mich  aus dem Spiel.

Ebenso ist es unredlich und infam, mich in einem Atemzug mit der Hamas zu nennen, als sei ich jemals Unterstützer von Hamas gewesen. Derartige Konnotationen herstellen zu wollen, wirft kein gutes Licht auf Sie und   Ihre Argumentationsweise.


 

Tatsache ist, dass mehr als 40 jüdische Organisationen weltweit für BDS eintreten und  sich gegen die Gleichsetzung wehren, Kritik an der Politik Israels sei Antisemitismus:
https://jewishvoiceforpeace.org/first-ever-40-jewish-groups-worldwide-oppose-equating-antisemitism-with-criticism-of-israel/#german

Jewish Voice for Peace (USA), Jews for Justice for Palestinians (UK) sind in den angelsächsischen Ländern keine "unbedeutenden Splittergruppen", sondern vertreten ein liberales humanistisches und universal   orientiertes Judentum, anders als das rechtsnationale Judentum , das inzwischen in Israel dominant geworden ist und viele  jüdische Israelis zur Auswanderung bewegt.  Im Übrigen habe ich aus der deutschen Geschichte   und von den biblischen Propheten  gelernt, dass nicht immer die Mehrheit auf der richtigen Seite steht.

Mir ist das Schreiben von Leo Sucharewicz vom 24.11. 2018 bekannt, in dem er  einen verstärkten Kampf gegen BDS fordert.  Insofern  erweisen Sie sich mit Ihrem verleumderischen Schreiben  als getreuer Mitarbeiter der Hasbara, der  israelischen Propagandamaschine, die vom israelischen Ministerium für strategische Angelegenheiten  gelenkt wird.

Da Sie Jurist sind, sollte Ihnen das  Urteil des  Oldenburger Verwaltungsgerichts bekannt sein, das entschieden hat, dass über BDS öffentlich  zu diskutieren ist  und das Thema nicht durch Raumverbote tabuisiert werden darf.
https://www.nwzonline.de/oldenburg/politik/oldenburg-israelkritische-initiative-bds-stadt-oldenburg-unterliegt-im-streit-um-versammlung-im-kulturzentrum-pfl_a_50,2,2544826972.html
 

In Deutschland ist das Recht der Meinungsfreiheit und der Lehre  grundgesetzlich geschützt (Art. 5). Die EU -Außenbeauftragte Federica Mogherini hat in einer Erklärung vor dem EU-Parlament BDS zwar nicht befürwortet, aber betont, dass  der Aufruf für BDS durch das   Recht auf Meinungsfreiheit gemäß der EU-Charta für Menschenrechte gedeckt ist:
http://www.europarl.europa.eu/doceo/document/E-8-2016-005122-ASW_EN.html?redirect#def1

Selbst der Antisemitismusbeauftragte der deutschen Bundesregierung, Felix Klein, kann  das   deutsche und europäische Grundrecht auf Meinungsfreiheit nicht außer Kraft setzen, so sehr er sich auch für  die israelische Regierungspropaganda instrumentalisieren lässt. Was als Antisemitismus im rechtlichen Sinne zu verstehen  ist, darüber entscheiden in Deutschland Gerichte, nicht der Bundesbeauftragte zur Bekämpfung von Antisemitismus und erst recht nicht ein  Wiener Jurist, selbst wenn er Michael Schnarch heißt.

Dass Kritik an der Politik des Staates Israel nicht  antisemitisch sein muss, hat die umfassende empirische Studie des Konstanzer Wissenschaftlers Wilhelm Kempf bewiesen: "Israelkritik zwischen Antisemitismus und Menschenrechtsidee" (2015). Er hat nachgewiesen, dass antisemitische Klischees bei jenen, die sich für die Menschenrechte der Palästinenser einsetzen, weniger verbreitet sind als bei vermeintlichen Freunden Israels.

Am Schluss Ihres verleumderischen Schreibens heißt es: "Kritik  an Israel ist richtig und gerechtfertigt, ... " Diese  salvatorische Klausel  findet sich immer und stets, wenn solche  Totalangriffe wie der Ihrige geäußert werden. Aber nennen Sie mir ein  Beispiel, wo die Jüdische Allgemeine  oder die Jüdische Rundschau, der Zentralrat der Juden in Deutschland,  die Deutsch-Israelische Gesellschaft oder  die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit  jemals  fundiert und detailliert Kritik an der Politik des Staates Israel geübt hat!  Ich kenne keines. All diese Institutionen sind  ebenso wie Sie Teil der  Israel-Lobby,  die sich  vergeblich darum müht, die völkerrechtswidrige Besatzung, den völkerrechtswidrigen Siedlungsbau,  die entschädigungslose  Enteignung  und Annexion von Land, die  willkürliche Inhaftierung politischer Gefangener mit allen Mitteln  zu verteidigen, auch mit Mitteln der Verleumdung und der Verdrehung des Rechts (lawfare).  Darauf ruht kein Segen.

Nachdem Benjamin Weinthal von der Jerusalem Post mich als Hardcore-Antisemiten  diffamiert hatte, erzählte ich  seinem Kollegen Gideon Levy von  der liberalen israelischen Zeitung  Haaretz davon. Er lächelte mich an und sagte zu mir: "Nimm es als eine Ehre!" So will ich es auch mit  Ihren Diffamierungen halten.

Freundliche Grüße Martin Breidert - Dr. Martin Breidert, pfarrer i.R

Am 15.12.2018, 19:24 erhielt Das Palästina Portal ohne Erklärung eine Mail vom Herrn Schnarch, die an Herrn Dr. Breidert adressiert war:

Sehr geehrter Herr Dr. Breidert

Sie sind Geistlicher, Pfarrer der evangelischen Kirche. Einer Kirche, in deren Namen und mit deren Segen Millionen unschuldiger Männer, Frauen und Kinder ihr Hab und Gut und danach ihr Leben genommen wurde.
https://www.theologe.de/theologe4.htm

Ich rede nicht nur von Juden. Auch Zigeuner und die sogenannten „slawischen Untermenschen“, wie die nichtgermanischen Völker im Osten genannt wurden, fielen dem deutschen Rassenwahn, der von den deutschen Kirchen abgesegnet wurde, zum Opfer. Das ist ein unbeschreibliches und unverzeihliches Verbrechen, dass hier im Namen der sogenannten „Vertreter Christi auf Erden“ begangen wurde. Dass Jesus Christus Jude war, der im damals judäischen Betlehem das Licht der Welt erblickte, ist eine Randnotiz Ihres Glaubensbekenntnisses.  

Dass es auch anders ging, dass Kirchen im II. Weltkrieg auch Menschlichkeit zeigten, bewiesen eben  die niederländischen Kirchen.

Heute vertreten Sie als Pfarrer den Boykott gegen Israel. Christliche Nächstenliebe wieder einmal zum Antisemitismus pervertiert.  

Die BDS Bewegung ist nicht gewaltfrei und sie ist nicht friedlich. Der Boykott  Israels ist ein Skandal.

Dass auch angebliche „jüdische Organisationen“ dabei mitmachen und Euch damit einen Persilschein ausstellen, ist die Denkweise der Nazis. Natürlich können auch Juden Antisemiten sein. Das Landgericht München hat genau das für Euren Aktivisten Abraham Melzer im Rechtsstreit mit der Münchner IKG-Präsidentin Charlotte Knobloch bescheinigt.

https://rsw.beck.de/aktuell/meldung/lg-muenchen-i-knobloch-gewinnt-rechtsstreit-um-antisemitismusvorwurf

Außerdem sind  das Splittergruppen, die sich als jüdisch bezeichnen, aber nicht unbedingt aus Juden bestehen. Sie machen ihre dubiosen Aktivitäten ohne genügend Geld und ohne Auftrag jüdischer Gemeinden oder demokratisch gewählter Organisationen.

Keine größere demokratisch legitimierte jüdische Gemeinde in Europa hat antiisraelische Vertreter in ihren Reihen.

Es gibt verschiedene Meinungen zu Israel und zu seiner Politik. Aber loyal zu Israel als Staat sind wir alle.

Dennoch im Judentum können solche Randgruppen existieren. Denn es gibt im heutigen Judentum  keine Fatwahs wie bei den Moslems (wie z.B. im Falle Salman Rushdie oder bei den dänischen Mohammed-Karikaturen) und diese sonderbaren Menschen werden vielleicht verachtet (Bei uns ist Herr Dr. Verleger, den seine eigene Gemeinde vor vielen Jahren seines Amtes enthoben hat, nicht willkommen) aber sie müssen nicht wie bei den Islamisten um ihr Leben und ihre Gesundheit fürchten.

Was Ihr beim Media Markt in Bonn aufgeführt habt, ist eine Schande, die nicht mit Worten beschrieben werden kann. In einem Media-Markt zu gehen und israelische Produkte anzuschwärzen, sind Methoden des nationalsozialistischen Rassismus. https://www.youtube.com/watch?v=Ll3O1fHyU-8

Dabei ist Eure Gruppe noch dümmer vorgegangen als Eure geistigen Vorbilder, denn ohne israelische Erfindungen, ohne israelische Produkte, wäre das moderne Hi-Tech Zeitalter mit Internet und PC nicht denkbar.
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Israeli_inventions_and_discoveries

Warum boykottiert Ihr nicht den USB Stick oder das Laser Keyboard oder Viber? Alles das kommt aus Israel.

Sie vertreten auch Gruppen, die sich ausdrücklich dem Massenmord an allen Juden verschrieben haben.
http://www.bpb.de/politik/extremismus/islamismus/36358/antisemitismus-in-der-charta-der-hamas?p=all
https://en.wikipedia.org/wiki/Hamas_Covenant#Anti-Semitism

Es ist unbeschreiblich, wie tief Sie als Theologe, als Pfarrer und als Mensch sinken konnten.

Ich bin der einzige Sohn von Überlebenden des Holocausts. Ein Großteil meiner Familie fiel dem deutschen Holocaust zum Opfer.

Heute bin ich ein anerkannter Rechtsanwalt und ein wohlhabender Mann. Ich will meinen Kindern und Enkeln, von denen ein Teil in Tel Aviv lebt, ein besseres Leben ermöglichen, als es meine Eltern und Großeltern erleben mussten.

Ich werde mit jeder Faser meines Herzens, ich werde jeden Tag meines Lebens gegen den Antisemitismus kämpfen.   Und BDS ist Antisemitismus.

Guten Abend aus Wien

RA MMag. Michael Schnarch

Das Palästina Portal -15. Dezember 2018 21:09 - An: RA Mag. Michael Schnarch
 

herr schnarch,

ich heiße nicht dr. breidert,

warum schicken sie mir diese verleumderische mail?


übrigens, bds ist ein friedlicher widerstand gegen eine grausame besatzung.
was darin ist nicht friedlich?
mir scheint, sie haben nur parolen gelesen und sich ernsthaft damit beschäftigt.


wie kommen sie dazu, den bds vertretern zu unterstellen, sie verneinten das existenzrecht israel?
es ist doch wohl eher so, dass sie und ihre zionistischen freunde das exitenzrecht palästinas nicht nur leugnen sondern  verhindern.

übrigens, es wird zu einem boykott gegen ein land und nicht gegen eine glaubensgemeinschaft oder gegen juden aufgerufen.
das ist eine üble unterstellung.

eine schande ist es, (man kann ja eine andere meinung haben) dies als antisemitismus zu diffamieren.

der antisemitismus steht für die vernichtung von millionen juden und anderer menschen.
dem stellen sie einen friedlichen widerstand gegen eine besatzung, gegen einen apartheidsstaat der ethnische säuberung betreibt gegenüber.

sich für eine gerechte welt einzusetzen, menschen in not zu helfen nenne sie antisemitismus?

das ist eine mehr als üble realtivierung des holocaust.
sie sollten sich schämen.
das ist ein mißbrauch des holocaust um unrecht zu decken.
sie sind (ohne scham) ein relativerer.
ein wirklicher antisemit sind sie.
wenn sie wirklich gegen antisemitismus kämpfen wollen, kämpfen sie gegen ihre krude gedankenwelt.

scheinheilig, beschämend sind ihre vorwürfe an dr. breidert.
sie decken verbrechen der gegenwart und beschuldigen jemand der persönlich ein
rechtschaffenes leben führt, der für ein gerechtes miteinander (von juden, christen, moslems und allen menschen) streitet, es fordert.
der mit sicherheit keine persönliche verbindung zu den verbrechen der vergangenheit und und eindeutig zeigt, er ist auch ein anderer mann der kirche.

wenn jemand scheinheilig, aktuell sich am rassenwahn beteiligt, sind sie es wohl eher sie.
auf palästina bezogen ist das die traurige gegenwart und sie sind der mitschuldige.

wie kommen sie dazu, alle verbrechen der vergangenheit einem dr. breidert anzulasten, ihn damit zu belasten.
wie kommen sie dazu, menschen die gegen gewalt sind, die einen friedlichen boykott unterstützen
um den palästinenser ein menschenwürdiges leben in ihrem land zu ermöglichen so zu diffamieren?

sie schreiben so nett: "Heute bin ich ein anerkannter Rechtsanwalt und ein wohlhabender Mann. Ich will meinen Kindern und Enkeln, von denen ein Teil in Tel Aviv lebt, ein besseres Leben ermöglichen, als es meine Eltern und Großeltern erleben mussten."

das sie das auf kosten der palästinenser machen, ihre kinder und enkel an der unterückung der palästinenser beteiligt sind, an mord und vertreibung beteiligt sind, stört sie nicht.

sie halten es wohl mit broder, der sagte: " "Es stimmt, Israel ist heute mehr Täter als Opfer. Das ist auch gut und richtig so, nachdem es die Juden fast 2000 Jahre lang mit der Rolle der ewigen Opfer versucht und dabei nur schlechte Erfahrungen gemacht haben. Täter haben meistens eine längere Lebenserwartung als Opfer und es macht mehr Spaß, Täter als Opfer zu sein." -

nach all dem, was sie den kirchen, der vergangenheit zu recht vorwerfen, demonstrieren sie das gleiche verhalten den palästinenser gegenüber.

wie nennt man das wohl?
sie haben sich mehr als entlarvt.

mein wahlspruch, sicher auch der, den alle bds unterstützer teilen ist:  NIE WIEDER - NIEMAND - NIRGENDWO

erhard arendt

Am 15.12.2018, 19:24 erhielt Das Palästina Portal vom Herrn Schnarch eine Antwort:

Herr Arendt

Sie als Deutscher leiten das sogenannte „Palästina Portal“. Dieses unterstützt die BDS Bewegung

http://www.palaestina-portal.eu/

Diese Bewegung ist und bleibt antisemitisch.

Hierzu die Aussagen des Antisemitismus Beauftragten der deutschen Bundesregierung:

 

BDS ist im Kern antisemitisch«

Felix Klein über »Israelkritik«, Boykotte und die Ruhrtriennale

von Philipp Peyman Engel 06.08.2018 15:04 Uhr

Felix Klein, Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus Foto: Gregor Zielke

Felix Klein über »Israelkritik«, Boykotte und die Ruhrtriennale

von Philipp Peyman Engel 06.08.2018 15:04 Uhr

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Herr Klein, die israelfeindliche BDS Bewegung erfährt auch im Kulturbetrieb zunehmend Unterstützung. Wie bewerten Sie die Boykottaktionen des BDS?
Die BDS‐Bewegung ist in ihren Handlungen und Zielen antisemitisch. Die Aktivisten versuchen, Israel zu isolieren und als angeblichen Apartheidstaat zu diffamieren. Der jüdische Staat soll dadurch Schritt für Schritt delegitimiert werden. BDS nimmt zudem israelische Staatsbürger in Geiselhaft und macht sie pauschal für das Handeln der israelischen Regierung verantwortlich. Ich verurteile all das aufs Schärfste.

Die BDS Aktivisten selbst sagen, es handele sich bloß um »Israelkritik«. Warum ist das falsch?
Nun, man kann auch im Kern antisemitisch argumentieren, ohne es selbst zu beabsichtigen. Es ändert aber nichts daran: Wer wie BDS das Existenzrecht Israels abstreitet und die israelische Politik mit den Nazis gleichsetzt, der übt keine legitime Kritik an Israel mehr, sondern agiert im Kern antisemitisch. Es gibt darüber hinaus aber noch einen anderen Aspekt, der mich sehr ärgert.

Welcher Aspekt ist das?
BDS verweigert den Dialog mit Andersdenkenden und brandmarkt sie. Dabei ist es in einer Demokratie doch essenziell, im gemeinsamen Gespräch um das beste Argument zu ringen. Wenn die BDS‐Bewegung wirklich für die berechtigten Anliegen der Palästinenser eintreten wollte, wie sie stets vorgibt, würde sie nicht so auftreten, wie es der Fall ist.

https://www.juedische-allgemeine.de/kultur/bds-ist-im-kern-antisemitisch/

  

Sie sind 1941 geboren. Haben Sie gewusst, dass von allen jüdischen Kindern in ganz Mitteleuropa (mit Ausnahme der Schweiz) so gut wie kein einziges Kind überlebt hat? Und heute rufen Sie als Deutscher zum Boykott des Landes auf, das die Überlebenden dieser Massaker gegründet haben.

Warum

Israel zu kritisieren, ist richtig und notwendig. Auch Deutschland darf und soll man kritisieren – und die USA auch.

Haben wir Juden je das Land des Holocausts boykottiert?

Warum boykottieren Sie dann als Deutscher das Land der Juden.

Es kann keinen anderen Grund dafür geben als Antisemitismus!

RA MMag. Michael Schnarch

Am 15.12.2018, 22:29 erhielt Das Palästina Portal vom Herrn Schnarch eine Antwort:
 

Waren Sie schon in Israel?

Haben Sie gesehen, was Sie in Ihrer Beschränktheit schreiben?

Eine Million J8uden wurden aus den arabischen Ländern vertrieben, oft nach entsetzlichen Pogromen.

https://en.wikipedia.org/wiki/Jewish_exodus_from_Arab_and_Muslim_countries

wurden diese Menschen entschädigt?

Wurden wir Juden von Deutschland entschädigt? Manche ja, 6,000.000 nicht. Die waren schon tot!

Wenn es Entschädigungen gibt, dann beidseitig!

Das Palästina Portal 15. Dezember 2018 22:43
An: RA Mag. Michael Schnarch

 

herr schnarch,

vielleicht sollten sie ab und zu das lesen was man ihnen schreibt und darüber nachdenken.

ich weiß eine ganze menge von den verbrechen der nazis.

ein erlebnis als dreijähriger (man trieb durch unsere straße halbverhungerte kriegsgefangene)

das nachvollziehen der verbrechen der nazis und das schweigen der mehrheit haben mich für mein leben geprägt, traumatisiert. genau das ist der grund meines engagements das sie mit merkwürdigen, unanständigen argumenten angreifen und den verbrechen der vergangenheit gleichsetzen.

ich beobachte auch seit 16 jahren das treiben der menschen, die sich nicht scheuen, ihre eigenen opfer zu schänden

um die verbrechen der gegenwart zu verdecken und kritik darin in unrecht zu verwandeln.

dazu gehören die christlichen fundamentalisten, mit denen sie hemmungslos zusammenarbeit, von denen rabiner sagen, diese menschen mit ihrem missionierungseifer wollen aus juden christen machen und sie wollen das werk hitlers vollenden. ihr herr klein marschiert auch bei demos mit denen zusammen und er ist kein objektiver zeuge.

hören sie auf so scheinheilig die mittlerweile weltweit bekannten verbrechen einer zionistischen ideologie zu decken.

BDS war nie antsemitsch, ist es auch nicht.

ein moderner antisemit ist der, der so mißbräuchlich mit diesem begriff umgeht.

der ihn entwertet um neue verbrechen zu decken.

sie sollten sich schämen und auhören unwahrheiten zu verbreiten.

wenn sie schon kein gewissen zeigen, wenn menschen wie die pal. rassistisch behandelt werden,  sollen sie doch ein wenig schamgefühl zeigen, wenn sie die opfer des holocaust als waffe gegen die gerechtigkeit missbrauchen.

wer wirklich antisemitisch ist, wer judenhasser ist, würde von mir, eher noch als sie es tun, angegriffen, würde von allen bds anhängern ausgeschlossen.

eher hält der staat israel es doch mit den neuen rechtsradikalen und hofiert sie.


übrigens, ich leite "das palästina portal", sicher über 60% der texte dort sind von respektablen juden und isralis. sie schreiben für meine seite, ich arbeite mit ihnen zusammen.

vielleicht denken sie mal über die zwei gedichte von erich fried an. er wie viele andere wird in die geschichte als gerechter jude eingehen, dies im gegensatz zu denen, die von ihren ehemaligen peinigern das falsche gelernt haben.


ja, ich bin deutscher und ich bin ein deutscher der aus der verbrecherischen vergangenheit der deutschen gelernt hat.
es ist auch immer wieder so ein übles verhalten, wenn man meint, gerade wir deutschen dürften nicht kritisieren, uns nicht für eine gerechte welt einsetzen.- gerade aus unserer vergangenheit ist es für mich, für viele ein verpflichtung.

Am 15.12.2018, 23:28 erhielt Das Palästina Portal vom Herrn Schnarch eine Antwort:

Der Zionismus ist die Folge des Faschismus, konkret des deutschen Faschismus.

Vor 1933 waren die deutschen Juden als große Patrioten ihres Heimatlandes bekannt. Nach 1945 gab es kaum mehr deutsche Juden und ihre Heimat war verschwunden

Sie wollten – bis auf wenige, die meist aus Zufall blieben – nicht mehr in Deutschland zwischen Deutschen leben.

Das kann man gut verstehen nachdem, was war. Sie suchten eine Heimat und fanden sie in Israel.

Auch 1,000.000 Juden aus arabischen Ländern wurden vertrieben. Es gab Massaker an Juden in Ägypten, in Syrien, im Irak, im Jemen, in Algerien und sogar in Libyen. Israel konnte diese 1,000.000 Flüchtlinge integrieren. Die Araber schafften das nicht mit den Palästinensern. Ein Palästinenser kann bis heute nicht Staatsbürger des Libanon, Syriens, des Irak oder eines der Golfemirate und –königreiche werden. Warum nicht?

Israel ist eine Erfolgsstory. Es wurde von Überlebenden gegründet – von Überlebenden der deutschen Vernichtungslager. Und Israel hat heute ein höheres BSP/Kopf als Italien und fast so hoch das Frankreichs. Damit ist Israel nach Singapur und Japan das reichste Land Asiens ohne Ölvorkommen (Das BSP/Kopf in Israel ist höher als das Saudi-Arabiens).

Vielleicht würde es den Menschen in Gaza besser gehen, wenn sie das Geld aus Qatar und dem Iran in Infrastruktur-Projekte, in Spitäler und Schulen stecken würden als in Tunnels und 10.000en Raketen. Das Geld wäre sicher besser investiert. Nur leider verhindert der Klerikalfaschismus der dort regierenden Islamisten eine Verbesserung des Lebensstandards.

Wenn Sie sich einseitig gegen Israel wenden, so verzeihen Sie den Terror gegen Israel, Sie verzeihen die mörderische Ideologie der Hamas (immerhin die stärkste  Partei im palästinensischen Parlament – die wollen alle Juden töten (Artikel VII der Hamas-Charta)

Aber vermutlich ist Ihnen das als Hardcore-Antisemiten sowieso ganz Recht.

Das Palästina Portal - Samstag, 15. Dezember 2018 23:57 an Mag. Schnarch

 
es reicht mit ihren verleumdungen,

ein wirklicher antisemit ist einer der übelsten rassisten. sie werfen mit der bezeichnung herum, als seine es bonbons. zu diesem mißbrauch hab ich ja schon etwas geschrieben.

eine eigenart von ihnen, das entlarvt, sie, dass sie menschen beurteilen, verurteilen die sie nicht kennen, wo sie sich auch nicht einmal bemühen sich zu informieren. einen üblen charakter präsentieren sie. sie wollen ein gläubiger mensch sein?....

sie schreiben in unkenntniss meiner person: "Wenn Sie sich einseitig gegen Israel wenden, so verzeihen Sie den Terror gegen Israel, Sie verzeihen die mörderische Ideologie der Hamas (immerhin die stärkste  Partei im palästinensischen Parlament – die wollen alle Juden töten (Artikel VII der Hamas-Charta)
 
Aber vermutlich ist Ihnen das als Hardcore-Antisemiten sowieso ganz Recht."
 
ich glaube schon angedeutet zu haben, das ich immer und überall mich für ein gerechtes miteinander auf einer ebene engagiere.
ich engagiere mich gegen jede gewalt und jeden rassimus, gleich wo wer wie.
nie hab ich mich "einseitig gegen israel gewendet"

ich arbeite weder gegen juden noch israelis noch gegen den staat israel.
ich engagiere mich für einen gerechten umgang mit den palästinensern.
das mach ich, weil ich die deutsche nazivergangenheit als jugendlicher mit erschütterung wahrgenommen habe, das mein verhalten für die zukunft prägte.

hundertmal hab ich schon geschrieben, dass ich kein freund der hamas bin und auch hier jede gewalt ablehne. wie kommen sie zu solch einer behauptung.
das müßten sie ja belege gefunden haben, da hätte ich gerne mal einen...
ebenso lehne ich aber die noch viel intensivere gewalt des zionismus (da unterscheiden wir uns) ab.
ich hab auch nie die exisstenz israels angezweifelt. sie aber mit sicherheit die palästinas oder haben sie sich irgendwo mal gegen die wilden siedlungen, den täglichen landraub ausgesprochen?

ihr unwissen zeigt sich wieder einmal darin: es gibt kein palästinensisches parlament in dem die hamas vertreten ist. in gaza war sie aber (international überwacht) die gewählte regierung. im westjordanland "regiert" die plo, die fatah.

warum, wenn sie keine ahnung haben, schreiben sie nur solchen unsinn?
warum informieren sie sich nicht, bevor sie anständige menschen verleumden?

übrigens, in der knesset sitzen einige parteien, in der regierung auch, die alle pal. töten wollen. es gibt eine armee die wilkürlich unschuldige menschen killt, die pal. bevölkerung drangsaliert und sich an kein völkerrecht und menschenrecht hält.
 
sie schreiben: "Aber vermutlich ist Ihnen das als Hardcore-Antisemiten sowieso ganz Recht."
 
können sie das mal begründen. sie haben doch (oder auch nicht) ahnung vom strafrecht.
das ist eine der übelsten, unbelegbaren beleidigungen. das einzige was sie anscheinen  glaubhaft beherrschen.
nur machen sie sich damit auch zum holocaustrelativierer.

so ausgeprägt hab ich das bisher noch nicht wahrgenommen. fast jeder spiegelt sein eigenes denken, sei es gut oder schlecht in den anderen hinein.
da ihre aussagen über mich nicht zutreffen, nur beleidigend sind, übertragen sie anscheinend ihren schlechten charakter auf mich.

noch einmal, stellen sie sich vor einen spiegel, schauen sie in ihr gesicht und lesen sie sich das vor. da mag es, was sie so an verleumdungen verbreiten eher zutreffen.

 
mensch, was für mächtige scheuklappen haben sie.

Am 15.12.2018, 19:24 erhielt Das Palästina Portal vom Herrn Schnarch eine Antwort:

Habe ich Ihnen etwa einen Spiegel vorgehalten?

Das Palästina Portal - 16. Dezember 2018 01:07
An: RA Mag. Michael Schnarch 


mit dem lesen haben sie auch schwierigkeiten.
dazu hab ich einiges geantwortet.
sie sind aber voller hass und vorurteile, dass sie nicht wahrnehmungsfähig ist.
etwas, was sehr der nazi ideologie ähnelt.
was hatte ich zum thema spiegel geschrieben?

Am 15.12.2018, 19:24 erhielt Das Palästina Portal vom Herrn Schnarch eine Antwort:

Wenn man wie ich zwei Universitätsabschlüsse und zwei Magistertitel  hat, fällt das Lesen nicht so wirklich leicht.

Es stimmt, ich hasse Antisemitismus und Rassismus. Und bei Ihnen habe ich Beides wahrgenommen.

Das Palästina Portal -  16. Dezember 2018 14:29
An: RA Mag. Michael Schnarch


wie manches andere, können sie das hundertmal betonen.

ihr verhalten belegt etwas anderes. sie sind sehr wahrnehmungetrübt.

davon ab, charakterliche eignungen, rechschaffenheit lernt man nicht auf der ui.
 

Am 16. Dezember 2018 14:29  erhielt Das Palästina Portal vom Herrn Schnarch eine Antwort:

Was weiß überhaupt ein Antisemit von einer Boykottbewegung gegen Israel, was Anstand und Rechtschaffenheit ist? Sie beweisen doch mit Ihrer Mitgliedschaft bei der BDS das genaue Gegenteil.

Das Palästina Portal - 16. Dezember 2018 16:07
An: RA Mag. Michael Schnarch

 

sie beweisen wieder ihre unwissenheit und mitlerweile bösartigkeit.....

bei bds gibt es weder eine "mitgliedschaft" noch ein für alle verbindliches programm. wie uninformiert sie doch sind.
nicht jeder unterstützt auch jede boykottart.

mit sicherheit haben sie nur parolen aufgenommen, ohne sich ernsthaft zu informieren.

für jemanden, der zwei akamdemische titel hat mehr als fraglich. es zeigt, kein wissenschaftliches denken, kein erkenntnissammeln.

vielleicht informieren sie sich mal, nennen kritikpunkte anstatt widerwärtig zu verleumden:
http://www.palaestina-portal.eu/texte/boykott_israel_BDS.htm

das heißt (wie auch in ihrem verein) versuchen sicher auch abzulehnende figuren das wirklich antisemitisch zu mißbrauchen.

mit keinem von denen arbeite ich, arbeitet sicher auch dr. breidert nicht zusammen.

wieder ein beleg dafür, uninformiert verleumden sie menschen deren denken, wofür sie einstehen gar nicht wahrnehmen wollen.

übel, übel und mehr als scheinheilig.

2005 BDS  Aufruf Palästina
2015 - Deutschlandweiter BDS-Aufruf
 

Das Palästina Portal - Sonntag, 16. Dezember 2018 16:43
An: RA Mag. Michael Schnarch



ich sehe, trotz aller angebote der aufklärung machen sie mit ihren verleumdungen weiter.

Am 16.12.2018 um 15:22 schrieb RA Mag. Michael Schnarch:

"ich hasse Antisemitismus und Rassismus"

warum ignorieren sie dann die lebensituation der palästinenser und den anteil israels daran. sie sind unglaubwürdig.

übrigens, denke ich, es ist auch antisemitismus, wenn man so blind die verbrechen des zionismus verteidigt und so mit dem jüdischen volk gleichsetzt.

Und bei Ihnen habe ich Beides wahrgenommen.

noch einmal, dann liefern sie mal belegte. sie liefern nur üble verleumdungen und diffamierungen, mißbrauchen den holocaust um gegenwärtige verbrechen zu verschleiern, zu decken. UNGLAUBWÜRDIG UND SCHEINHEILIG.

sie sind fast wegen ihres hasses und ihres charakters zu bedauern (würde man nicht an die opfer denken)

Am 16.12.2018, 19:04  erhielt Das Palästina Portal vom Herrn Schnarch eine Antwort:

Ich WILL mit Ewiggestrigen, mit Rassisten und mit Antisemiten NICHT diskutieren. Belästigen Sie mich nicht weiter mit Ihren Mails. Ich setze Sie auf SPAM.

(Kommentar Das Palästina Portal -  man muß darauf hinweisen, dass dieser herr schnarcht mich angeschrieben hatte, er mir eine mal an herrn dr. breidert schickte, er mich belästigte.....(

 

Anhang

3. 2. 2019 - Nachdem dieser Herr Schnarch auf die Veröffentlichung des Mailverkehrs hingewiesen hat, kamen nachfolgende Mails:

 

Am 3. Februar 2019 21:30 erhielt Das Palästina Portal vom Herrn Schnarch eine Antwort:

Hier eine Reaktion der evangelischen Kirche:

Sehr geehrter Herr RA MMag. Michael Schnarch,
Ihre E-Mail ist im Kirchenamt der EKD eingegangen und seitens der Pressestelle wurden wir gebeten, Ihnen zu antworten. Das übernehmen wir gern.

Die Beziehungen seitens der EKD und ihrer Gliedkirchen zu jüdischen Menschen und zum Staat Israel sind besondere, nicht zuletzt vor dem historischen Hintergrund. Dazu gibt es umfangreiche Literatur und viele entsprechende öffentliche Äußerungen. Zuletzt hat ich die EKD im Herbst 2017 mit eine Positionierung zum Antisemitismus deutlich und vernehmbar zu Wort gemeldet. Einzelheiten können Sie hier nachlesen: https://www.ekd.de/broschuere-antisemitismus-erschienen-30323.htm - "Antisemitismus ist Gotteslästerung"!

Die Position von Dr. Martin Breidert und der Bonner BDS-Gruppe spiegelt weder im Stil noch in der Sache die Haltung der Evangelischen Kirche in Deutschland wider. Die Gruppe ist keine kirchliche Gruppe ist und das Engagement von Pfr. i.R. Breidert in dieser Gruppe erfolgt nicht im Rahmen seines früheren Pfarrdienstes.

Insofern entspricht das, was diese Gruppe vertritt, in keiner Weise kirchlichen evangelischen Positionen. Wir distanzieren uns deutlich davon!

Mit freundlichen Grüßen und guten Wünschen an Sie nach Österreich,
i.A. Christian Weisker
Leiter Team Info-Service Evangelische Kirche
Tel. +49-(0)800-5040602, E-Mail: info@ekd.de
---
Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)
Kirchenamt - Stabsstelle Kommunikation
Herrenhäuser Straße 12, 30419 Hannover
www.ekd.de

Das Palästina Portal - 3. Februar 2019 21:38 - An: RA Mag. Michael Schnarch

Betreff: Re: Antiisraelische und antisemitische Aktivitäten eines evangelischen Pfarrers der evangelischen Kirche Hessen-Nassau

ja, es gibt leider zu viele des informierte, konditionierte und getäuschte menschen, die sich solch ein unmögliches verhalten nicht vorstellen können.

Am 3. Februar 2019 21:38 erhielt Das Palästina Portal vom Herrn Schnarch eine Antwort:


Sie sind Teil einer eindeutig antisemitischen Bewegung. Aus der Vergangenheit, insbesondere der deutschen Vergangenheit, haben Sie nichts gelernt!

MMag. Michael Schnarch

Das Palästina Portal - 3. Februar 2019 21:59 - An: RA Mag. Michael Schnarch

das eine ist ein verbrechen, verbrecher zu decken oder mitzumachen
das andere ist, die zu verleumden, die darauf hinweisen.
davon ab, von freier meinungsäußerung halten sie nichts, sie Kriminalisieren lieber

Am 3. Februar 2019 22:00 erhielt Das Palästina Portal vom Herrn Schnarch eine Antwort:

Sie sind Teil der antisemitischen BDS-Bewegung, Wenn Ihnen diese Tatsache nicht gefällt, dann bitte klagen Sie  mich doch. Ich freue mich schon auf diese Gerichtsverhandlung. Was ich über Sie behaupte, kann ich gerichtlich beweisen.

Das Palästina Portal - 3. Februar 2019 22:06 An: RA Mag. Michael Schnarch

dann geben sie mir mal einen beleg dafür, warum bds antisemitisch ist. vielleicht bin ich zu bekehren.
vielleicht fällt ihnen auch noch ein beleg dafür ein, warum israels rassistisches verhalten nicht rassistisch ist.

sie halten es wohl mit einem zitat, was man dem verbrecher göbbels nachsagt.

"lügen die man ständig wiederholt werden zur wahrheit"

 

Am 3. Februar 2019 22:11 erhielt Das Palästina Portal vom Herrn Schnarch eine Antwort:

Hier etwas über Sie persönlich. Das ist wirklich schlimm, was da über Sie steht

Dass manche „linken“ oder doch zumindest nicht erklärtermaßen rechten „Antizionisten“ sich in Wortwahl und Inhalt von veritablen Nazis mitunter kaum mehr unterscheiden lassen, kann als bekannt vorausgesetzt werden. Dass sie auch in ureigene antisemitische Kampagnen der Nationalen einstimmen, sogar da, wo es gar nicht gegen Israel geht, war bis dato allerdings nur schwer vorstellbar. Vorgemacht hat es jetzt jedoch Erhard Arendt, ein Produzent von Malerei, Grafik und Lyrik, der auf seiner Homepage nebenbei auch ein „Palästina-Portal“ betreibt und sich den Hinweis, mit Hannah Arendt verbinde ihn „nur die Namensgleichheit“, im Übrigen auch gut und gerne hätte schenken können. Arendts Steckenpferd ist der Staat Israel – beziehungsweise was man gegen ihn ins Feld führen könnte. So kann der staunende Leser aktuell erfahren, dass im ganzen Nahen Osten „einzig Israel“ jemals Angriffskriege oder Überfälle führte, dass gerade dieser Staat sich ganz generell „sowieso nicht um Völkerrecht und Menschenrechte schert“ oder aber auch, dass es zu Zeiten seiner Gründung „wirkliche“ Bewohner Palästinas gab und unwirkliche, nämlich jüdische.

Was Arendt gar nicht leiden kann, sind Antisemitismusvorwürfe. Ein Dorn im Auge ist ihm deshalb der österreichische Journalist und Antifaschist Karl Pfeifer, für Arendt selbstredend ein bloß „selbst ernannter“, in diesem Fall aber: Journalist, denn woran sollte man den auch dingfest machen? „Aus rechtlicher Sicht“, schreibt Arendt, „kann sich jeder als Journalist bezeichnen“. Doch „welchen Beruf hat der ‚Pfeifer aus Wien’ eigentlich wirklich gelernt?“ Das scheint Arendt ganz besonders umzutreiben: nicht, was einer sagt, schreibt, tut oder wo er lebt, sondern was seine „wirkliche“ Eigenschaft und Bestimmung ist. Pfeifer handle nach dem Motto: „In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der ihn gemacht hat.“ Das Zitat hat sich Arendt so oder so ähnlich von einem anderen Karl geborgt, dem von Ossietzky nämlich, der aber in Wirklichkeit ein Carl war. Und belegen will er es ausgerechnet anhand eines Beispiels aus Österreich, wohin er auch gern den Machtbereich des Deutschen Presserats ausgedehnt sähe. Das sei aber nur am Rande bemerkt.

„Pfeifer gehört zu einer besonderen talentierten Sorte von ‚Jägern’ einer ‚Jagdgesellschaft’ an [sic!], die mit allerhand Tricks aus Texten Andersdenkender ‚NS-Töne’ oder ‚Antisemitismus’ herausdestillieren oder mit Vorliebe hineininterpretieren, suggerieren können“, glaubt Arendt. „So haben sie auch in der Gegenwart einige Opfer hinterlassen.“ Mit „Opfern“ meint Arendt dabei tatsächlich Tote. Ein prominenteres Exemplar davon ist Jürgen Möllemann, der beim Fallschirmspringen ums Leben kam. Ein weniger prominentes, das er Karl Pfeifer anzuhängen versucht, heißt Werner Pfeifenberger. Pfeifenberger kam im Mai 2000 in den Bergen bei Salzburg zu Tode. Er hätte sich wenige Wochen später in Österreich wegen des Vorwurfs der NS-Wiederbetätigung vor Gericht verantworten müssen. Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es in beiden Fällen nicht.

Das hindert Verschwörungstheoretiker bekanntlich nicht daran, ihre eigenen Überlegungen anzustellen. Der eigentümliche Begriff der „Jagdgesellschaft“ wurde von der österreichischen Rechtsaußen-Postille Zur Zeit und ihrem Herausgeber, dem völkischen Europaabgeordneten Andreas Mölzer, geprägt. Erhard Arendt wird seine Gründe gehabt haben, an dieses Vokabular anzuknüpfen. Nicht in die Nazi-Ecke gestellt werden zu wollen, kann allerdings nicht dazu gehören. Unter der Schlagzeile „Tödlicher Tugendterror“ hatte Zur Zeit dem „jüdischen Journalisten“ Karl Pfeifer unterstellt, eine „Menschenhatz“ gegen Pfeifenberger eröffnet zu haben, „die in der Folge bis zum Tod des Gehetzten gehen sollte“. Gemeint war damit, dass Pfeifer in einem Aufsatz des Politikwissenschaftlers für eine Programmschrift der FPÖ „(Neo)-Nazi-Töne“ identifiziert – Arendt würde sagen: „herausdestilliert“ – hatte.

Destillation ist bekanntlich ein Verfahren, untrennbar Vermischtes in seine einzelnen Bestandteile zu zerlegen. Aber anders als Arendt suggerieren möchte, hatte Karl Pfeifer seinerzeit überhaupt keinen besonderen Aufwand treiben müssen, die „Nazi-Töne“ des Professors sichtbar zu machen. Seine Rezension des Pfeifenberger-Beitrags zum „Jahrbuch für Politische Erneuerung“ der Freiheitlichen beschränkte sich ganz überwiegend auf Originalzitate, die Pfeifer mit der Bemerkung „Das ist Nazi-Diktion“ lediglich zur Kenntlichkeit entstellte. Wie zum Beispiel Pfeifenbergers Behauptung, die nationalsozialistische Vernichtungspolitik gehe zurück auf einen „Kampf zwischen Deutschen und Juden, der vom politischen Sieger“ lediglich „auf staatlicher Ebene fortgeführt“, dann aber leider auf internationaler Ebene verloren worden sei. Der Gutachter im daraufhin von Pfeifenberger angestrengten Strafprozess arbeitete demgegenüber heraus, dass der Aufsatz „nicht zu übersehende Übereinstimmungen“ mit Alfred Rosenbergs „Mythus des 20. Jahrhunderts“ aufweise und der Autor darüber hinaus Anleihen beim Parteiprogramm der NSDAP und den Nürnberger Rassegesetzen getätigt habe. Was die Frage aufwirft, ob Arendt denn wenigstens Hitler noch als Antisemiten gelten lassen würde.

Dass Arendt sich mit seinem Eintreten für einen gerichtsnotorischen NS-Apologeten in irgendeiner Weise positiv von den übrigen Anhängern des „Jagdgesellschaft“-Konstrukts abgehoben hätte, lässt sich ebenfalls nicht behaupten. Das Gegenteil ist der Fall: Raunte das Nationale Infotelefon (NIT) seinerzeit noch von „namentlich Unbekannten mit großer Macht“, die in den Presseagenturen die Strippen zögen, sah Arendt „Schreibtischtäter“ am Werk. Und während weder das NIT noch die Junge Freiheit, weder Zur Zeit noch der Altnazi Otto Scrinzi in der Zeitschrift Aula so weit gingen, die offizielle Version eines Suizids Pfeifenbergers in Zweifel zu ziehen, ist für Arendt der Antisemit automatisch Opfer bis zum Beweis des Gegenteils: „Der Fall ‚Pfeifenberger’ und die Umstände seines Selbstmordes sind zwar rechtlich abgeschlossen, letztlich aber mangels ausreichender Beweise bis heute nicht endgültig aufgeklärt.“

Das Palästina Portal - Sonntag, 3. Februar 2019 22:28 - An: RA Mag. Michael Schnarch


das sind doch ebenso wie sie es behaupten, herbeifantasierte behauptungen.
"Dass Arendt sich mit seinem Eintreten für einen gerichtsnotorischen NS-Apologeten"
ich bin nie für einen nazi eingetreten, wo ist er beleg?

sie scheinen auch null vom strafrecht zu verstehen:

"für Arendt der Antisemit automatisch Opfer bis zum Beweis des Gegenteils"
wenn  da stehen würde, ich halte jemanden bis zum beweis der schuld für unschuldig, dann stimmt das.

mein leben lang, so auch jetzt engagiere ich mich gegen jede form von rassismus und besonders antisemitismus.
deutlich oft hab ich das auch mit entsprechend entlarvenden seiten im palästina portal gemacht.

es ist schon mehr als krankhaft, wie sie mir antisemitismus einreden wollen.
hundert israelis und ehrbarere juden als sie können anderes belegen, können meinen generellen kampf gegen rassismus belegen.

ich bin weder ein feind der juden (ein großteil des portals besteht aus ihren texten) noch ein feind israels.
sicherlich bin ich ein besserer freund israels weil ich kritisiere, dass israel zur zeit auf so einem rassistischen weg ist.

wenn sie sich gegen antisemitismus engagieren wollen, dann suchen sie sich die richtigen und verleumden sie nicht ehrbare menschen!

den herrn pfeifer hab ich kritisiert, weil er ähnliche unsaubere spielchen macht wie sie und menschen diffamiert.
das unterstützen sie aber anscheinend, ist auf ihrer linie?

Am 3. Februar 2019 22:28 erhielt Das Palästina Portal vom Herrn Schnarch eine Antwort:

Machen Sie nur so weiter. Ich warne Sie, ich habe bald genug Belege, um gegen Sie Strafanzeige zu erstatten.

Ich habe genügend Möglichkeiten, um auch einen langen Prozess gegen  Sie durchzustehen.   

Das Palästina Portal - Sonntag, 3. Februar 2019 22:41 - An: RA Mag. Michael Schnarch

die möglichkeiten hab ich auch, hab auch recht gute rechtsanwälte und dann sicher eine große aufmerksame öffentlichkeit.

ich hab ihre verleumderischen aussagen. das reicht, was ist den für sie daran strafwürdig.
mögen sie es nicht, einen spiegel vorgehalten zu bekommen?

übrigens, zur zeit (weil die gerichte aufmerksamer geworden sind) machen auch andere aus ihrem netzwerk einen rückzieher.

die deutsch israelische gesellschaft stuttgart hat schon im vorfeld das handtuch geworfen.
ähnliche prozesse hab ich auch schon sehr erfolgreich durchgeführt, locken sie mich nicht zusehr:

 

 

 

Betreff: AW: Ihre heutige Mail "Nakba-Ausstellung stoppen" - Datum: Fri, 1 Feb 2019 10:00:26 +0100 - Von: Bärbel Illi <baerbel.illi@t-online.de>- An: 'Andreas Zumach'

Sehr geehrter Herr Zumach,

ich widerrufe die von Ihnen in Ihrer Mail unten in den Punkten 1 bis 4 angesprochenen Aussagen von mir.
Ich verpflichte mich, sie zu unterlassen.
Für jeden Fall der Zuwiderhandlung verpflichte ich mich zu einer Vertragsstrafe von 200 €.

Mit freundlichen Grüßen Bärbel Illi
Deutsch-Israelische Gesellschaft Region Stuttgart e.V. - c/o Bärbel Illi, Keplerstr. 34, 73760 Ostfildern - Tel.: 0711-4411138 - mobil: 0151 14943690 - www.dig-stuttgart.net - https://de-de.facebook.com/DIGStuttgart

 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Andreas Zumach [mailto:zumach@taz.de]
Gesendet: Donnerstag, 31. Januar 2019 18:48
An: baerbel.illi@t-online.de; finanzdezernat@reutlingen.de; verwaltungsdezernat@reutlingen.de; Michael.Blume@stm.bwl.de; Ulrich Bausch <ubausch@vhsrt.de>


Betreff: Ihre heutige Mail "Nakba-Ausstellung stoppen"

Sehr geehrte Frau Illi, in einer heute um 10.49h versandten Mail

An die Stadt Reutlingen Herrn Bürgermeister Alexander Kreher Rathaus, Marktplatz 22 - 72764 Reutlingen

In Kopie an
Herrn Bürgermeister Robert Hahn
Herrn Dr. Ulrich Bausch, Geschäftsführer vhs Reutlingen
Dr. Michael Blume, Beauftragter der Landesregierung BW gegen Antisemitismus

stellen Sie die folgenden Behauptungen auf über meine Person und meine Rede an der LMU-München vom 7.11.2018:

1) Sie behaupten: "Zumach ist ein antiisraelisch agierender Referent"


Diese Behauptung ist falsch.


Richtig ist: Ich habe noch nie antiisraelisch agitiert und werde das auch künftig nicht tun.
Seit meiner Freiwilligenzeit 1973-1975 mit der Aktion Sühnezeichen/Friedensdienste (über deren Engagement in Israel seit 1962 sowie für Holocaust-Überlebende in vielen Ländern Europas und den USA Sie ja sicher informiert sind, und deren hauptamtlicher Mitarbeiter ich von 1981 bis 1988 war) engagiere ich mich in Wahrnehmung meiner besonderen historischen Verantwortung als Deutscher für die gesicherte und dauerhaft unbedrohte Existenz des Staates Israel und gegen jegliche Form von Judenfeindlichkeit. Die Wahrnehmung dieser besonderen Verantwortung schließt allerdings Kritik an der völkerrechtswidrigen Besatzungspolitk der israelischen Regierung nicht aus, sondern macht sie sogar notwendig.Denn eine gesicherte und dauerhaft unbedrohte Existenz des Staates Israel kann und wird es nach meiner Überzeugung erst geben, wenn auch das seit der UNO-Resolution 181 von 1947 völkerrechtlich verbriefte Recht der PalästinenserInnen auf staatliche Selbstbestimmung umgesetzt ist und die universell gültigen Menschenrechte auch für die PalästinenserInnen Wirklichkeit geworden sind.

(Anmerkung: Die völkerrechtswidrige Besatzung,die Sie in Ihrer Mail zu einer Behauptung meinerseits abzuwerten versuchen und mit einem Fragezeichen versehen, ist eine Tatsache, die der UNO-Sicherheitsrat nach dem Krieg von 1967 in seinen beiden einstimmig verabschiedeten Resolutionen 242 und 338 festgestellt hat - völkerrechtlich verbindlich und bis heute uneingeschränkt gültig.)

2) Sie behaupten über meine Rede an der LMU in München vom 7.11.2019:
"Darin tischt Zumach wieder die Fremdkörper-Legende auf. 'Die Menschen arabischer Herkunft haben vorher in diesem Gebiet gelebt."

Diese Behauptung ist falsch.

Richtig ist


a) Ich habe keine Fremdkörper-Legende aufgetischt. Weder von Juden, Israelis, Arabern, Palästinensern, Muslimen oder von irgendeiner anderen ethnisch, religös, national, rassisch oder sonstwie definierbaren Gruppe habe ich behauptet, sie seien Fremde auf dem Territorium, das bis November 1947 das britische Mandatsgebiet Palästina war, gehörten nicht dorthin o.Ä.

b)Den Satz "Die Menschen arabischer Herkunft haben vorher in diesem Land gelebt" habe ich (völlig unabhängig davon,ob er richtig ist oder
nicht) in der Rede an der LMU nicht gesagt (ausweislich des vollständigen Videomitschnitts dieser Veranstaltung: https://www.youtube.com/watch?v=oTMKToXZr60)

3)Sie behaupten: "Daß die deutsche Politik erfreulicherweise seit geraumer Zeit auch in einigen Punkten gegen den israelbezogenen Antisemitismus vorgeht, kommentiert Andreas Zumach abfällig, indem er von `einigen Beauftragten gegen Antisemitismus von diversen Bundesländern als Mitläufer` einer kampagne der israelischen Regierung spricht."


Diese Behauptung ist falsch.

Richtig ist: ich habe das Vorgehen der deutschen Politik gegen israelbezogenen Antisemitismus nicht abfällig kommentiert. Ich habe das Vorgehen überhaupt nicht kommentiert.
Völlig unabhängig vom Stichwort "israelbezogener Antisemitismus" habe ich bei meiner mit zahlreichen Beispielen belegten Beschreibung der in Deutschland laufenden Kampagne, legitime Kritik an der israelischen Regierungspolitik als antisemitisch zu diffamieren und zu unterbinden, auch diverse Akteure dieser Kampagne benannt und gesagt: "Zu dieser Kampagne gehören zumindest als Mitläufer inzwischen auch einige der von diversen Bundesländern ernannten Beauftragten gegen Antisemitismus."

4)Sie behaupten ich hätte gesagt ,die Arbeitsdefinition Antisemitismus (IHRA – International Holocaust Remembrance Alliance), die sich die Bundesregierung am 20.9.17 zu Eigen gemacht hat, und auf die sich der Bundestag in ihrer ganzen Länge von zwei Seiten beruft (siehe Anhang), sei "nicht rechtsgültig".
Diese Ihre Behauptung ist zunächst richtig. Das habe ich gesagt. Und es trifft zu. Denn diese Arbeitsdefintion hat auch durch die von Ihnen beschriebenen Handlungen der Bundesregierung und des Bundestages keinerlei Rechtskraft, Gesetzeskraft o.Ä. erhalten. Sie ist durch diese Handlungen der Bundesregierung und des Bundestages weder rechtsgültig noch für irgendjemanden in Deutschland rechtsverbindlich geworden. Rechtsgültige und rechtsverbindliche Grundlagen zum Thema sind das deutsche Grundgesetz, die Europäische Menschenrechtskonvention und die Antirassimuskonvention der UNO.

Sie behaupten dann weiter: Zumach möchte nicht, dass die folgenden Beispiele der Arbeitsdefinition der Bundesregierung als antisemitisch benannt werden.


a) Das Aberkennen des Rechts des jüdischen Volkes auf Selbstbestimmung, z.B. durch die Behauptung, die Existenz des Staates Israel sei ein rassistisches Unterfangen.

b) Die Anwendung doppelter Standards, indem man von Israel ein Verhalten fordert, das von keinem anderen demokratischen Staat erwartet oder gefordert wird.

c) Das Verwenden von Symbolen und Bildern, die mit traditionellem Antisemitismus in Verbindung stehen (z.B. der Vorwurf des Christusmordes oder die Ritualmordlegende), um Israel oder die Israelis zu beschreiben.

d) Vergleiche der aktuellen israelischen Politik mit der Politik der Nationalsozialisten.

e)Das kollektive Verantwortlichmachen von Juden für Handlungen des Staates Israel.“


Diese Ihre Behauptung ist falsch.


Richtig ist:
ich habe mich in meiner Rede an der LMU in München überhaupt nicht dazu geäußert, ob diese Beispiele als antisemitisch benannt werden sollen oder nicht. Ich habe lediglich die Entstehungsgeschichte der Arbeitsdefinition geschildert und auf die bestens Tatsache hingewiesen, daß diese Beispiele nie von der IHRA beschlossen wurde.

(Ich füge hier gerne hinzu: ich bin ausdrücklich dafür, daß die Verhaltensweisen in den von Ihnen aufgeführten Beispielen als judenfeindlich/antisemitisch bzw. als anti-israelisch eingestuft und politisch bekämpft werden. Ich wende mich allerdings entschieden dagegen, daß unter dem Vorwand, Antisemitismus (egal ob israelbezogen oder nicht) zu bekämpfen, versucht wird, legitime Kritik an israelischer Regierungspolitik als antisemitisch/antiisraelisch zu diffamieren und zu unterbinden. Dafür hat die von Ihnen geführte DIG Region Stuttgart e.V. und haben Sie persönlich, Fau Illi, in der Vergangenheit leider schon viele sehr üble Beispiele geliefert.)

Am 3. Februar 2019 22:44  erhielt Das Palästina Portal vom Herrn Schnarch eine Antwort:

Dann führen wir diesen Prozess. Ich bin dafür – und das in aller Öffentlichkeit. Ich habe die Möglichkeiten und ich werde sie nutzen.l

Mal sehen, wer gewinnt.

Am 3. Februar 2019 22:59  erhielt Das Palästina Portal vom Herrn Schnarch eine Antwort:

Noch etwa: Im Zuge des Prozesses werde ich beantragen zu untersuchen, wer hinter Ihren Aussendungen steht, ob Sie das selber finanzieren (ob Sie persönlich sich das aus eigenen Mitteln leisten können) oder das Geld aus fragwürdigen Quellen stammt. Wie zuletzt bekanntgegeben wurde, gibt es hier Querverbindungen zu islamistischen Terrorgruppen und der BDS-Bewegung in Deutschland. Dann liegt möglicherweise der Tatbestand der Geldwäsche vor. Ich werde alle Möglichkeiten des Strafverfahrens ausschöpfen

Das Palästina Portal -15. Dezember 2018 23:05 - An: RA Mag. Michael Schnarch
 

vielen dank,

ein erneuter beleg über verleudungen.
sie steigern sich immer mehr.

lassen sie sich überraschen, sie werden noch sehr kleinlaut werden und sich in ihrer synagoge und bei anderen sehr bloßstellen und blamieren.

das sind üble nachreden.

schämen sie sich....

Das Palästina Portal -15. Dezember 2018 23:17 - An: RA Mag. Michael Schnarch
 

noch ein hinweis, es haben schon duzende, in der hoffnung meine arbeit verhindern zu können oder mich zum aufgeben zu zwingen solche gerichtliche bemühungen versucht.

immer wurden sie für mich erfolgreich beendet, nie kam es auch nur zu irgendeinem urteil. die meisten zogen ihre klagen zurück.
das hab ich sogar recht oft ohne rechtsanwaltlichen beistand geschafft, hab einigen rechtsanwälten auch erfolgreich geholfen.

ihre art von umgang mit kritikern, mit notwendiger kritik erhöht nur mein engagement, sicher auch das von anderen.
 

mittlerweile gibt es auch eine breite öffenlichkeit für solche aktionen ihrer freunde. diese sind meist wie werbeveranstaltungen, machen noch deutlicher, mit noch mehr öffentlichkeit auf solche üblen jagdaktionen aufmerksam und erhöhen den zuspruch.

mit ihrer letzten mail haben sie mir gutes material geliefert. das sind schon mehr als eine verleumderische andeutungen und unterstellungen.

 

 

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