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2011 - Palästinensischer UN-Antrag
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2005 Friedensverhandlungen
2009 - Obamas  in Kairo
Genfer Initiative
Friedensbemühungen

 


US-Präsident Barack Hussein Obama - Grundsatzrede an die Muslime - Kairo 5.6.2009
 

Sonderseite - Videos - Obama in Kairo

Obamas Rede an die Muslemische Welt auf Deutsch >>>
Full text of Obama speech in Cairo >>>

Video - The President’s Speech in Cairo: A New Beginning - 316MB

Video in English mehr >>> | Diashow >>>

Obamas Interview mit NPR, 1.6.2009
Obamas Interview mit BBC, 2.6.2009
White House Presse-Briefing zur Reise, 29.5.2009
Gallup-Umfrage zum Image der USA in der arabischen Welt, 1.6.2009
Zogby-Umfrage in der arabischen Welt zu Obamas ersten 100 Tagen, Mai 2009
Obamas Rede in Ankara, 6.4.2009 (Auch eine deutsche Übersetzung)

Censored by the Huffington Post and Imprisoned By The Past: Why I Made 'Feeling the Hate in Jerusalem' - Max Blumenthal - On Wednesday, I walked around central Jerusalem with my friend, Joseph Dana, an Israel peace activist who has lived in the country for three years. We interviewed young people on camera about the speech President Barack Obama planned to deliver to the Muslim world the following day in Cairo. Though our questions were not provocative at all – we simply asked, “What do you think of Obama’s speech” – the responses our interview subjects offered comprised some of the most shocking comments I have ever recorded on camera. They were racist, hateful, and incredibly ignorant, and were mostly couched within a Zionist context – “this is our land, Obama!” The following day, we edited an hour of interviews into a 3:30 minute video package and released it on Mondoweiss and on the Huffington Post. >>>



Feeling the Hate In Jerusalem on Eve of Obama's Cairo Address
See Max Blumenthal's shocking footage of the reaction by some Israelis and American Jews in Jerusalem to Obama's speech to the Muslim world.

Obama und der Nahe Osten - Ein düsteres Bild - Noam Chomsky - In einer Schlagzeile auf CNN über die Kairoer Rede am 4. Juni stand vorab: "Obama will die Seele der muslimischen Welt erreichen". Vielleicht war dies wirklich die Absicht, die er hegte. Entscheidender aber ist: Was verbarg sich hinter der Rhetorik, oder genauer gesagt, was wurde weggelassen? Beschränken wir uns auf das Thema Israel/Palästina - über alles andere hatte er nichts Substantielles zu sagen. Obama rief Araber und Israelis dazu auf, nicht "mit dem Finger" aufeinander "zu zeigen" und den "Konflikt nicht nur aus Sicht der einen bzw. anderen Seite zu sehen". Aber es gibt eine dritte Seite - die der USA. Sie spielt eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung des heutigen Konfliktes. Obama machte keine Andeutungen, dass diese Rolle sich ändern sollte, ja, dass dies überhaupt in Betracht gezogen werde. >>>

Zur Rede des US-Präsidenten in Kairo - Der außenpolitische Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, Norman Paech, erklärte nach der Rede des US-Präsidenten in Kairo: Wenn Obamas Worten in Kairo wirklich Taten folgen und sie zu einer veränderten Politik führen, dann gibt es einen Hoffnungsschimmer für eine friedlichere Zukunft im Nahen und Mittleren Osten. Obama hat in seiner Rede in Kairo seine Abkehr von der Bush-Strategie untermauert. >>>

Obama emerged in Cairo as a true friend of Israel - Gideon Levy - Haaretz - No one can ignore the speech given by Barack Obama: The mountain birthed a mountain. Obama remained Obama. Only the Israeli analysts tried to diminish the speech`s importance ("not terrible"), to spread fear ("he mentioned the Holocaust and the Nakba in a single breath"), or were insulted on our behalf ("he did not mention our right to the land as promised in the Bible").

Change, and conflict, is in the air - Ghassan Khatib - There is sufficient evidence that the Obama administration intends to - is even determined to - change its image in the Middle East by pursuing an alternative approach to that of the previous administration. >>>

Der Ton macht die Musik - Uri Avnery - EIN MANN sprach zur Welt, und die Welt hörte ihm zu. - Er schritt zum Rednerpult in Kairo, allein, ohne Gastgeber und ohne Assistenten. Und er hielt vor einem Auditorium von Milliarden eine Predigt. Ägypter und Amerikaner, Israelis und Palästinenser, Juden und Araber, Sunniten und Schiiten, Kopten und Maroniten - sie alle lauschten ihm aufmerksam. Er breitete vor ihnen die Karte einer neuen Welt aus, einer anderen Welt, deren Werte und Gesetze er in einfacher und klarer Sprache darstellte – in einer Mischung von Idealismus und praktischer Politik, von Vision und Pragmatismus. Barack Hussein Obama – er legte deutlich Wert darauf, beim vollen Namen genannt zu werden – ist der mächtigste Mann der Erde. Jedes von ihm geäußerte Wort ist eine politische Tatsache. „EINE HISTORISCHE REDE“, verkündeten Kommentatoren in hundert Sprachen. Ich würde lieber ein anderes Adjektiv verwenden. Die Rede war genau richtig. >>>

Noam Chomsky: Obama und der Nahe Osten - Ein düsteres Bild - Noam Chomsky - In einer Schlagzeile auf CNN über die Kairoer Rede am 4. Juni stand vorab: "Obama will die Seele der muslimischen Welt erreichen". Vielleicht war dies wirklich die Absicht, die er hegte. Entscheidender aber ist: Was verbarg sich hinter der Rhetorik, oder genauer gesagt, was wurde weggelassen? Beschränken wir uns auf das Thema Israel/Palästina - über alles andere hatte er nichts Substantielles zu sagen. Obama rief Araber und Israelis dazu auf, nicht "mit dem Finger" aufeinander "zu zeigen" und den "Konflikt nicht nur aus Sicht der einen bzw. anderen Seite zu sehen". Aber es gibt eine dritte Seite - die der USA. Sie spielt eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung des heutigen Konfliktes. Obama machte keine Andeutungen, dass diese Rolle sich ändern sollte, ja, dass dies überhaupt in Betracht gezogen werde. >>>

"Eine historische Rede" - "Schaufenster für Ladenhüter" - "Ein wichtiger Impuls" - "Ein ehrliches Angebot" - Die Rede von Barack Obama in Kairo im Spiegel der deutschen und internationalen Presse - Die Rede von Barack Obama in der Universität von Kairo gehört zu den meistkommentierten Events dieser Woche. Wir haben die Rede im englischen Original und in einer vom Amerika Dienst der US-Botschaft in Berlin übersetzten deutschen Version dokumentiert: "Islam is an important part of promoting peace" "Der Islam ist ein wichtiger Teil der Förderung des Friedens" Auf dieser Seite dokumentieren wir eine Reihe von Kommentaren und Stellungnahmen. So unterschiedlich sie auch ausfallen - in einigen Punkten gibt es doch auch eine große Übereinstimmung: >>>

Obama in Cairo: A Bush in sheep's clothing? - Ali Abunimah - Once you strip away the mujamalat -- the courtesies exchanged between guest and host -- the substance of President Obama's speech in Cairo indicates there is likely to be little real change in US policy. It is not necessary to divine Obama's intentions -- he may be utterly sincere and I believe he is. It is his analysis and prescriptions that in most regards maintain flawed American policies intact. Though he pledged to "speak the truth as best I can," there was much the president left out. He spoke of tension between "America and Islam" -- the former a concrete specific place, the latter a vague construct subsuming peoples, practices, histories and countries more varied than similar. >>>

„Obama machte uns vor, was zu sagen ist" - Der Islam-Experte Udo Steinbach über die politischen Schritte, die US-Präsident nach seiner Rede in Kairo nun setzen muss. Ist der Versuch von Barack Obama, einen Dialog zwischen den USA und dem Islam wiederherzustellen, gelungen? - Udo Steinbach: Es war ein Anstoß, aber nicht mehr als das. Obama hat seine Zuhörer gefesselt. Er hat die richtigen Themen, er hat die richtige Sprache gewählt. Er hat Amerika zurückgenommen, ohne Abstriche an den Werten zu machen, für die Amerika und Europa stehen. >>>

Obamas Reise in den Nahen Osten - Wiederbelebung einer Fata Morgana? - Von US-Präsident Barack Obama, der sich derzeit im Nahen Osten aufhält, wird erwartet, dass er auf allen Seiten für die Wiederbelebung der Zweistaatenlösung wirbt. Doch wie tragfähig ist dieses Konzept noch? Antworten von Bettina Marx >>>

"Seine Rede hat schon Stunden später gewirkt" - Die Rede von US-Präsident Obama an die islamische Welt war ein echter Durchbruch, meint der ägyptische Politologe Abd al-Munim Said. Im Interview mit Spiegel Online spricht er über muslimische Hardliner, amerikanische Tabus - und die verbesserten Aussichten für Frieden in Nahost. >>>

Rolle der USA und EU im Nahen Osten - Offener Dialog als Ausweg aus der Sackgasse - Der Politikwissenschaftler Stephan Stetter sieht vier Ansatzpunkte für eine effektive und realistische externe Einflussnahme der USA und der EU für eine umfassende, politisch und gesellschaftlich tragfähige Friedenslösung im Nahen Osten.Ein Bonmot im Rahmen des Besuches des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanyahu bei US-Präsident Barack Obama lautete wie folgt: Obama legt Netanyahu ausführlich seine Vorstellungen bezüglich einer Friedenslösung auf Grundlage der Zwei-Staaten-Lösung vor und schließt mit dem Satz "Yes, we can" – die Antwort seines Gegenüber fällt kurz aus "No, we won't". >>>

Obama`s speech: What does it mean? - Joel Beinin - Jewish Voice for Peace - " By limiting himself to an apparently pragmatic "first step," President Obama may have made his task harder. If he does not produce concrete results very soon on this limited, albeit it absolutely necessary, measure, then the potential value of his fine words in Cairo will soon diminish. "

"Es gibt eine große Chance" - Israelischer Regierungsberater erwartet Fortschritte im Nahost-Friedensprozess - Roby Nathanson im Gespräch mit Marcus Pindur - Roby Nathanson, Berater der israelischen Regierung, sieht nach der gestrigen Obama-Rede große Chancen für Fortschritte im Friedensprozess zwischen Israelis und Palästinensern - und führt dies auf die neue Einigkeit Europas und der USA in der Nahost-Politik zurück. >>>

Von Klaeden: Obamas Ansatz ist eine große Chance - Außenpolitischer Sprecher der CDU: Partei stimmt mit US-Präsident überein - Eckart von Klaeden im Gespräch mit Stefan Heinlein - Eckart von Klaeden, außenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, wertet Barack Obamas Worte in Richtung islamischer Welt als große Chance. Im israelisch-palästinensischen Konflikt sei die Position seiner Partei klar: der israelische Siedlungsbau behindere eine Zwei-Staaten-Lösung. >>>

Hamas Delivers Peace Letter to President Obama - His Excellency President Barack Obama, President of the United States of America. June 3rd 2009 - Dear Mr. President,
We welcome your visit to the Arab world and your administration’s initiative to bridge differences with the Arab-Muslim world. One long-standing source of tension between the United States and this part of the world has been the failure to resolve the Israel-Palestine conflict. It is therefore unfortunate that you will not visit Gaza during your trip to the Middle East and that neither your Secretary of State nor George Mitchell have come to hear our point of view. >>>

Jerusalem lässt den US-Präsidenten abblitzen - US-Präsident Obama hat in seiner Grundsatzrede einen Stopp der jüdischen Siedlungen verlangt - doch Benjamin Netanjahus Regierung findet keine gemeinsame Antwort. Zu unterschiedlich sind die Positionen der Koalitionspartner. Um so schriller fällt das Echo der Siedler aus. Von Pierre Heumann, Tel Aviv [ Video | Forum ]

Obama in Kairo: Wohltuende Worte, vage Forderungen - Hans-Christian Rößler (…) „Arabische Medien stellten Obama seit Wochen dar, als wäre er der neue Messias. Das ist gefährlich“, sagt Hala Mustafa über die großen Erwartungen, mit denen sich der amerikanische Präsident nicht nur in Ägypten, sondern auch anderswo in der islamischen Welt konfrontiert sieht. (...) Auf den Ehrenplätzen fehlt sein Gastgeber, der ägyptische Präsident Mubarak. Der hatte ihn zuvor mit allen Ehren im Qubaa-Palast empfangen, kam aber nicht mit an die Universität. Denn unter den Zuhörern sind auch Oppositionelle, Mitglieder von Menschenrechtsorganisationen und einige moderate Islamisten. >>>

Obamas Toleranz-Rede löst geteiltes Echo aus - Von Juliane von Mittelstaedt, Kairo - Versöhnung mit den Muslimen - das war Barack Obamas Versprechen in Kairo. Bei aller Begeisterung über die Rede des US-Präsidenten bleiben die Menschen in der ägyptischen Hauptstadt skeptisch, ob auf die Worte auch Taten folgen. Doch eine entscheidende Botschaft ist angekommen. >>>
Die Rede in Kairo: Obama: as-Salamu alaikum - Hans-Christian Rößler - (…) Die israelische Regierung ging in einer ersten schriftlichen Erklärung nicht auf Obamas Äußerungen zur Siedlungspolitik ein. Sie äußerte aber die Hoffnung, dass die „dramatische Rede“ Obamas tatsächlich zu einer neuen Ära der Versöhnung zwischen Israel und der arabisch-muslimischen Welt führen werde. (…) Auch Abu Marzuq, der stellvertretende Vorsitzende des Politbüros der Hamas, würdigte Obamas „versöhnliche Sprache“, die sich von dessen Vorgänger unterscheide, und den Versuch, die Beziehungen zur islamischen Welt zu verbessern. Nicht verändert habe sich aber die amerikanische Position zur Hamas, bedauerte der in Damaskus residierende Abu Marzuq. In Gaza bezeichnete Ahmad Yusuf, ein führendes Mitglied der Hamas, die Rede als einen „Markstein“. >>>

Barack Obama als "antisemitisch" angegriffen - Arne Hoffmann - Angesichts der seit Jahren ausufernden Antisemitismus-Vorwürfe gegen etliche Kritiker der israelischen Politik habe ich mit Freunden schon private Wetten laufen, wie lange es wohl dauert, bis auch Barack Obama von irgendwelchen Knallköppen als "antisemitisch" angeprangert wird. Es war vorauszusehen, dass man dem neuen US-Präsidenten dieses Etikett sofort ab jenem Zeitpunkt anheften würde, zu dem er irgendetwas sagt, das sich nicht als "was immer Israel macht, ist richtig" lesen lässt. Wie heute bei seiner Rede in Kairo. Und schwupps, schon fängt das Gekläffe so pünktlich an, dass man danach die Uhr hätte stellen können: Obama accused of antisemitism "We're launching a campaign against anti-semitic Obama" Noch werden diese Vorwürfe nur aus der israelischen Knesset heraus erhoben. Vermutlich dauert es aber nicht lange, und man findet sie auch in Hetzblogs wie "Lizas Welt", "Politically Incorrect" und der "Achse des Guten". >>>

In Israel, Obama is accused of 'anti-Semitism' >>>

US-Präsident in Kairo: Obamas Rede in der Analyse - Obama hält seine lang erwartete Rede in Kairo und beeindruckt die islamische Welt - Niels Kruse - Die Kriege im Irak und Afghanistan, Abu Ghreib, Guantanamo. Die US-Politik der vergangenen Jahre haben viele Muslime als einzige Kriegserklärung begriffen. Nun hat Barack Obama mit seiner Kairoer Rede versucht, die Wunden zu heilen. Was genau hat der US-Präsident warum gesagt? Eine Analyse. >>>
Obama verspricht Muslimen Neuanfang - "Friede sei mit euch!" - Karim El-Gawhary - Konkrete Schritte für Frieden im Nahen Osten nannte US-Präsident Obama bei seiner Rede in Kairo nicht - und stieß mit versöhnlichen Worten dennoch auf Wohlwollen. >>>
Obama im Nahen Osten und das Verblassen von al-Qaida - Bin Laden und Sawahiri wollen die Gunst der Stunde nutzen und sich wieder als Gegenspieler des US-Präsidenten inszenieren, aber es funktioniert nicht mehr. Zum Besuch des US-Präsidenten Barack Obama im Nahen Osten, der das Ziel hat, ein neues Verhältnis zu den arabischen Ländern einzuleiten, gibt es wieder einmal begleitende Kommentare von al-Qaida. Sogar Osama bin Laden soll ein eine Audiobotschaft aufgenommen haben, die von As-Sahab und jetzt von dem Sender Al-Dschasira verbreitet wurde. >>>
Obama's Cairo speech highlights Palestinian issue - - But it was on Palestine that Obama hit the gong: How long has it been since a president spoke movingly about Palestinian suffering? And in a speech so high profile, even game-changing? >>>

Obama seeks new start with Muslims - aljazeera - Barack Obama, the US president, has called for a "new beginning" with the world's 1.5 billion Muslims. Laying out his vision on Thursday for a new US partnership with the Muslim world during a visit to the Egyptian capital, Cairo, Obama said the "cycle of suspicion and discord" must end. "I've come here to Cairo to seek a new beginning, one based on mutual interest and mutual respect and based on the truth that America and Islam are not exclusive and need not be in competition," Obama told a crowd of invited guests at the Cairo University. >>>

A Bush in sheep's clothing Obama's speech shows little real change. In most regards his analysis maintains flawed American policies - Ali Abunimah - Once you strip away the mujamalat – the courtesies exchanged between guest and host – the substance of President Obama's speech in Cairo indicates there is likely to be little real change in US policy. It is not necessary to divine Obama's intentions – he may be utterly sincere and I believe he is. It is his analysis and prescriptions that in most regards maintain flawed American policies intact. >>>

»Obama in Kairo - Zeitenwende im Nahen Osten?« - Nein, er fährt nicht zuerst nach Israel. Nein, er akzeptiert die Haltung der israelischen Regierung nicht. Barack Obama scheint Ernst machen zu wollen mit der Neupositionierung der USA im Nahost-Konflikt. >>>

Ägyptens Hoffnung in Obama - Karim El-Gawhary - Selbst Ägyptens Muslimbrüder haben hohe Erwartungen an den Besuch von US-Präsident Obama. Die islamische Welt hofft auf eine neue Nahostpolitik der Vereinigten Staaten. >>>

Schluß mit Schmusekurs? - Analyse. Blankes Entsetzen in Israel: Die USA wollen anscheinend den starken Einfluß Tel Avivs auf ihre Politik für den Mittleren und Nahen Osten zurückdrängen - Rainer Rupp >>>

Kairo vor Obamas Besuch - „Für normale Menschen tut das hier keiner“ - Hans-Christian Rößler - 03. Juni 2009 Gerade einmal acht Stunden wird der amerikanische Präsident Barack Obama am Donnerstag in Kairo sein. Aber die ägyptische Hauptstadt befindet sich schon seit Tagen im Ausnahmezustand. Überall wird geputzt, gestrichen und frisch geteert - zumindest in den Straßen und Vierteln, die der Gast aus Amerika und seine Entourage aufsuchen würde. >>>

Aspirin für die Muslime - Wohlwollend, aber nicht gerade enthusiastisch erwarten viele Muslime Barack Obama in Arabien. Sie wünschen sich vom US-Präsidenten harte Worte gegen Israel - sind aber skeptischVon Bernhard Zand, Dubai mehr...

Zwischen Hoffnung und Angst vor der Enttäuschung
Volkhard Windfuhr - Barack Obama sorgt schon vor seiner Ankunft in Kairo für Schlagzeilen. Die Zeitungen sind hin- und hergerissen: Gibt der US-Präsident Anlass für neue Hoffnung im Nahen Osten? Oder hat er außer freundlichen Worten nicht viel anzubieten? >>>

Obama: USA eines der größten muslimischen Länder >>>

Wiederbelebung einer alten Idee - Wenn US-Präsident Barack Obama ab Mittwoch in den Nahen Osten reist, wird erwartet, dass er auf allen Seiten für die Wiederbelebung der Zweistaatenlösung werben wird. >>>

Barack Obama auf Tour - Symbolisches Ölzweig-Wedeln in Nahost - Dietmar Ostermann - Natürlich war vorab wieder viel von der schwierigsten Mission und wichtigsten Rede des Barack Obama die Rede. Bei diesem US-Präsidenten ist das immer so: >>>

Rede in Kairo - "Obama muss alte Wunden heilen" - Die Erwartungen sind hoch: Am Donnerstag wird US-Präsident Obama eine Grundsatzrede an die Muslime halten. Nahost-Experte Paul Salem erhofft sich davon Impulse für den Friedensprozess. >>>

Sonderseite - Videos - Obama in Kairo

 

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