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Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, liebe Interessierte an der Aktion "Besatzung schmeckt bitter", wir möchten unsere Obsttüten-Aktion "Besatzung schmeckt bitter" fortsetzen und hoffen dabei auf Ihre Unterstützung!

Die Delegiertenversammlung von pax christi hat kürzlich mit großer Mehrheit die Nahost-Kommission wieder eingesetzt, u.a. mit dem Auftrag diese Aktion fortzuführen. Wir möchten Sie bitten, weiterhin oder ganz neu

- die Obsttüten vor Geschäften zu verteilen und darüber mit den Geschäftsinhabenden bzw. Filialleitenden ins Gespräch zu kommen,
- bei Obst und Gemüse, wenn Sie nicht sicher sind, ob die Herkunftsbezeichnung "Israel" stimmt, dies an das bundesweite Webportal:
  www.lebensmittelklarheit.de zu melden (wir wissen, dass die bisherigen Meldungen schon einige Beachtung gefunden haben!),
- Unterschriften für eine Kennzeichnung von israelischen Siedlungsprodukten zu sammeln (eine Liste ist angehängt, bitte möglichst bis Mitte  Januar 2013
  an das pax christi Sekretariat senden: Hedwigskirchgasse 3, 10117 Berlin - wir hoffen auf einen Übergabetermin gegen Ende   Januar 2013 im Auswärtigen Amt),
- auf Lebensmittel, die die unklare Ursprungsangabe "Israel" tragen, bis zur Erfüllung der Kennzeichnungspflicht zu verzichten, wenn es sich   dabei um
  Siedlungsprodukte handeln könnte. Kaufen Sie nur Produkte, von denen Sie sicher wissen, dass sie aus Israel stammen,
- uns über Ihre Aktivitäten zu berichten (am Besten an: nahost@paxchristi.de).

Obsttüten wie auch die dazu gehörigen Infoblätter können Sie im pax christi Sekretariat bestellen: sekretariat@paxchristi.de

Nachfolgend möchten wir Sie heute noch gern über den aktuellen Sachstand in Sachen Kennzeichnung informieren:

Israel exportiert weiterhin viele Waren, insbesondere Obst, Gemüse, Kräuter, Gewürze, Blumen und vieles mehr aus völkerrechtswidrigen Siedlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten in die Europäische Union und deklariert sie als „Made in Israel“. Zur Zeit können Sie in den Läden verfolgen, dass wieder mehr Produkte aus "Israel"  (z.B. Erdnüsse, Datteln, paprika, Sweeties) zu finden sind als im Sommer, und dies wird sich noch im Laufe des Winters erheblich steigern. 

Am 3. August 2012 hat die Europäische Kommission eine offizielle Mitteilung an die europäischen Importeure erlassen. Sie sollen künftig überprüfen, ob Waren mit der Herkunftsangabe „Israel“, die nach Europa eingeführt werden sollen, tatsächlich aus dem Staatsgebiet Israels stammen oder aus völkerrechtswidrigen Siedlungen. Seit 2005 dürfen – bekräftigt durch ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs von 2010 – Waren aus völkerrechtswidrigen Siedlungen nicht mehr von Zollvergünstigungen der Europäischen Union profitieren. Bislang hatten die europäischen Zollbehörden dies lediglich durch Stichproben überprüft. Nun werden die Importeure in die Pflicht genommen. Erstmals hat die EU zu diesem Zweck eine offizielle Liste der Postleitzahlen aller israelischen Siedlungen (auch in Ostjerusalem) öffentlich gemacht: Sie ist im Internet einsehbar unter
http://ec.europa.eu/taxation_customs/customs/technical-arrangement_postal-codes.pdf.

 

Mit diesem begrüßenswerten Schritt kommt die Europäische Kommission der Forderung zahlreicher zivilgesellschaftlicher Organisationen europaweit entgegen, den Unternehmen und Verbrauchern/innen endlich die Informationen zur Verfügung zu stellen, die den Zollbehörden seit langem vorliegen. Für uns als Verbraucherinnen und Verbraucher besteht aufgrund der unterschiedslosen Kennzeichnung von Waren aus dem Staatsgebiet Israels und von Waren aus den völkerrechtswidrigen israelischen Siedlungen mit der Ursprungsangabe „Israel“ bislang keinerlei Transparenz.

Inzwischen ist klar: Rechtlich steht der Einführung einer klaren Kennzeichnung von Siedlungsprodukten nichts entgegen. Das bestätigte die Bundesregierung im Sommer 2012 auf eine Anfrage aus dem Deutschen Bundestag (BT-Drucksache 17/10353). Sie ist in einem EU-Land sogar schon Praxis: Großbritannien hat die eindeutige Kennzeichnung für Waren aus völkerrechtswidrigen Siedlungen bereits 2009 eingeführt. Dort haben die Behörden alle Händler offiziell aufgefordert, Waren aus israelischen Siedlungen separat zu kennzeichnen (Technical Advice: Labelling of Produce Grown in the Occupied Palestinian Territories, 10.12. 2009). Sie sind an der Beschriftung „Westbank (Erzeugnis aus israelischer Siedlung)“ eindeutig zu erkennen. Weitere EU-Länder erwägen derzeit die Einführung der Kennzeichnung, Dänemark hat sie bereits angekündigt, so wie der Schweizer Konzern Migros für 2013.

Die offizielle Mitteilung der Europäischen Kommission hat nun die amtliche Informationsgrundlage dafür geschaffen, dass alle Importeure die tatsächliche Herkunft der Waren mit der Ursprungsangabe „Israel“ unkompliziert verifizieren können (Hinweis an die Einführer Einfuhren aus Israel in die EU, 3.8.2012, Amtsblatt der Europäischen Union, C 232/5).

Im Dialog mit Verbraucherzentralen sowie dem Bundesverbraucherschutzministerium (BMELV) und dem Auswärtigen Amt hoffen wir, bald auch für die Bundesrepublik eine entsprechende – sinnvollerweise europaweit einheitliche – Kennzeichnungspflicht für Siedlungsprodukte zu erwirken. Solange diese Bemühungen noch andauern, sind Kunden/innen, die im Sinne eines kritischen Konsums auf den Kauf von Siedlungsprodukten verzichten möchten, auf transparente Angaben seitens der Handelsunternehmen angewiesen. Wir begrüßen es sehr, dass einige deutsche Unternehmen nach unserem Schreiben von Februar 2012 umgehend in diesem Sinne aktiv geworden sind, und bei ihren Importunternehmen Informationen über die tatsächliche Herkunft der Waren mit der unklaren Ursprungsangabe „Israel“ in Ihrem Sortiment eingeholt haben. So liegen uns bereits jetzt einzelne schriftliche Erklärungen von Firmen vor, die nach eingehender Prüfung zusichern, keine Siedlungsprodukte in ihrem Sortiment zu führen. Und wir sind mit vielen Unternehmen (Handelsketten, Bioläden usw.) weiterhin in Kontakt und lassen nicht locker.

In den Begleitmaterialien zur Aktion „Besatzung schmeckt bitter“ ruft die Nahostkommission die Verbraucher/innen ausdrücklich dazu auf, Waren aus Israel zu kaufen, wenn sie sicher sind, dass diese tatsächlich aus dem Staatsgebiet stammen. Wir möchten Sie bitten, mit zu helfen, dass das bisherige Verwirrspiel für die Verbraucher/innen rasch ein Ende findet und Kundinnen und Kunden beim Kauf künftig bedenkenlos zugreifen können, wenn sie die Ursprungsangabe „Israel“ lesen. Zum Beispiel wirbt die Firma Hadiklaim mit Sitz in Tel Aviv auf einer Website für ihre Datteln: "Es gibt nichts besseres und nahrhafteres als die Natur-Hayani-Datteln aus dem Jordantal", bei uns in den Geschäften wird bis jetzt  als Ursprungsland "Israel" angegeben...


Zum Schluss möchten wir Sie noch auf einige sehr interessante Links zu Siedlungsprodukten und ihrer Kennzeichnung aufmerksam machen:
 

-          Veröffentlichung des Quaker Councils for European Affairs:

http://www.qcea.org/2012/09/eu-trade-with-israeli-settlements/

-          die sehr gute aktuelle Veröffentlichung "Handel gegen den Frieden" von 22 Organisationen in Europa:

Bericht: Handel gegen Frieden - wie Europa zur Erhaltung illegaler israelischer Siedlungen beiträgt.
Deutsche Fassung; 19 Seiten (PDF, 1723 KB)

-          der sehr interessante Bericht von Richard Falk an die UN-Generalversammlung:

http://daccess-dds-ny.un.org/doc/UNDOC/GEN/N12/515/86/PDF/N1251586.pdf?OpenElement

            -     der Fernsehbericht über eine lokale Obsttüten-Aktion in Augsburg

 http://www.katholisch1.tv/index.php/kath1/Startseite/Besatzung_schmeckt_bitter

Mit besten Grüßen Dr. Manfred Budzinski Sprecher der Nahost-Kommission von pax christi Deutsche Sektion

 

Vom 28. November - 1. Dezember findet in Porto Alegre (Brasilien) das Weltsozialforum Free Palestine statt.

Es gibt bereits eine englisch-sprachige homepage:
http://wsfpalestine.net/

Darüber hinaus den Aufruf des palästinensischen Vorbereitungskomitees auf Deutsch:
http://www.bds-kampagne.de/assets/690/WSF%20Freies%20Pal%C3%A4stina%20%202012_deutsch.pdf


sowie den Aufruf "Europa unterstützt das WSF FP, ebenfalls auf Deutsch
http://www.bds-kampagne.de/assets/693/Europa%20unterst%C3%BCtzt%20das%20WSF%20FP_UnterzeichnerInnen.pdf target="_blank"

Einen umfassenderen Überblick:
http://bds-kampagne.de/articles/2012/07/31/aufruf-zum-weltsozialforum-free-palestine/

Kontaktadresse:
wsf-FreePalestine@web.de

 





"Der Palästina-Express" ist ein Kabarettstück von und mit
Anis Hamadeh, in dem er den Konflikt im Nahen Osten "anders" begegnet; mit Satiren und Liedern zur Gitarre. Es ist ein Kabarettstück für Jung und Älter und eine Gelegenheit, den Palästina-Konflikt mit "einer anderen Brille" zu betrachten.

 

Sonntag, den 16.09.2012 - Einlass 16 Uhr - Bahnhof Langendreer - Wallbaumweg 108 - 44894 Bochum

Eintrittspreise: Erwachesne: 7,- Euro - Schüler und Studenten: 5,- Euro - Kinder in Begleitung Ihrer Eltern: frei

Kostprobe: http://www.anis-online.de/1/orient-online/palestine_express/0.htm
Link auf unserer Website: http://www.ak-palaestina.de/veranstaltungen.html

Arbeitskreis Palästina NRW e.V.- Wail Abdel-Khani Sprecher des Vorstands

Der Palästina-Express (Deutsche Version)

A call upon Israeli Air Force pilots to refuse to bomb Iran - To The Air Force pilots - Israel Defense Forces(IDF) Greetings, We issue this appeal to you out of a deep sense of concern and anxiety at the present situation in this country. We know a little bit through the media, and much more is happening behind the scenes, of which we may know only when it is too late. We do not know your names, your family status, your views or your opinions. We do know one thing - at this moment our fate, our very future, lies very much in your hands.

In the near future, possibly within weeks, you may get the fateful order – to man the planes and take off for the task of bombing Iran. You will have, of course, the choice of obeying the order, accepting the arguments and assertions of those who give it without questions, and striving to perform the task to your best professional ability. This would amount to accepting the argument that bombing Iran's nuclear facilities is essential for the defense of the State of Israel, thereby also accepting that you will be firing the first shot in a war whose results might be catastrophic for all of us. >>>

Internationale linke Autoren, Verleger, Künstler und Organisationen rufen zum Boykott der „Linken Buchtage“ auf - Es ist etwas geschehen, das nicht geschehen darf: Ein linker Verlag, der Laika Verlag aus Hamburg, ist von den „Linken Buchtagen“, einer Buchmesse, die vom 15. bis 17. Juni in Berlin stattfinden wird, verbannt worden. Der Grund: Der Verlag hatte 2011 Texte von israelkritischen internationalen Autoren – darunter Noam Chomsky, Amira Hass, Moshe Zuckermann – in einem Buch mit dem Titel „Mitternacht auf der Marvi Marmara“ veröffentlicht.  

Seit dem Ausschluss des Verlages rufen internationale linke Autoren, Verleger, Künstler, Organisationen, Aktivisten zum Boykott der „Linken Buchtage" auf. Der Herausgeber des Marvi-Marmara-Bandes, Moustafa Bayoumi, der Filmregisseur Ken Loach, der Verleger Eric Hazan, die Autoren Moshe Machover, Tariq Ali, Ilan Pappé, Institutionen wie das Alternative Information Center (AIC) in Jerusalem und viele andere bekunden ihre Solidarität mit denen, die von neokonservativen Kriegstreibern und Rassisten zum Schweigen gebracht werden sollen bzw. verteidigten ihr politisches Recht, ihre Texte ungehindert zu vertreiben. Sie unterzeichneten einen Boykott-Aufruf, der veröffentlicht wurde und dessen Unterstützerliste weiterhin ständig aktualisiert wird: http://boykottlinkebuchtage.blogspot.de

Nachdem die Veranstalter der „Linken Buchtage“ wegen ihres Vorgehens in die Kritik geraten waren, haben sie am 25. Mai eine Erklärung abgegeben, deren Aussagen den Konflikt weiter verschärfen: Sie pochen auf ihr tatsächlich existierendes juristisches Recht, den Laika Verlag ausschließen zu dürfen. „Den Laika Verlag haben wir nicht eingeladen“, sagen sie.

In ihrer politischen Begründung behaupten sie, dass die Gaza-Flottille „die Grenze dessen, was linke Politik bedeutet, nach rechts hin überschritten hat“. Sie behaupten, die „Free-Gaza“-Aktion sei „von Beginn an von israelfeindlichen und antisemitischen Parolen“ begleitet gewesen. Und sie empören sich über die „weltweite Verurteilung Israels“, nachdem neun Passagiere der Marvi Marmara von der israelischen Armee erschossen worden waren. Darüber hinaus behaupten sie, dass in dem Buch „Mitternacht auf der Marvi Marmara“ „antisemitische Ressentiments bedient“ und ein „Bündnis mit radikalen Rechten und islamistischen FundamentalistInnen akzeptiert“ werde. Abschließend betonen sie, sie würden nicht dulden, dass derartige „antisemitische Positionen“ auf den „Linken Buchtagen“ diskutiert werden.

Umso absurder die Ankündigung am Schluss ihrer Erklärung: „Durch die bereitwillige Boykottankündigung einiger Verlage und AutorInnen sehen wir jedoch das Zustandekommen der Buchtage gefährdet. Auch wenn wir in einer solchen Reaktion keine Grundlage für ein gemeinsames Projekt sehen […] verwehren wir uns hiermit – sollten die Drohungen aufrecht erhalten bleiben – nicht länger gegen die Anwesenheit des Laika Verlags.“ Die Behauptung, es habe „Drohungen“ gegeben, ist eine Lüge und nichts weiter als ein kläglicher Versuch, sich als Opfer zu inszenieren.

Der Laika Verlag hat mittlerweile erklärt, dass er nicht bereit ist, „einfach zur Tagesordnung überzugehen“ und sich unter die „Organisationshoheit“ von Veranstaltern zu stellen, die opportunistisch und unberechenbar handeln. „Wir es geradezu grotesk, dass ein linker Verlag wie der LAIKA-Verlag gegen einen antideutschen Wächterrat kämpfen soll, um an linken Buchtagen teilnehmen zu können.“   

Um deutlich zu machen, dass es hier nicht nur darum geht, einen linken Verlag von „Linken Buchtagen“ auszuschließen, sondern darum, jegliche Israelkritik, den Antikapitalismus und die Friedensbewegung historisch zu delegitimieren und als „antisemitisch“ und „rechtsradikal“ zu kriminalisieren: In den vergangenen Jahren wurden auf den von „antideutschen“ Neokonservativen mehr und mehr dominierten „Linken Buchtagen“ (sie werden u.a. von der neoliberalen Tageszeitung „taz“, der „Jungle World”, einem führenden Organ der „antideutschen“ Neocons, promotet) immer wieder offensiv bellizistische Positionen vertreten. Vor allem kam es häufiger zu rassistischen Entgleisungen gegen die muslimische Bevölkerung. So konnte der „Jungle World“-Autor Thomas Maul dort ungestört seine Hetztiraden absondern, ohne dass sich die Veranstalter daran störten. Thomas Maul hält ein Kopftuchverbot für Muslimas für „nicht nur eine von vielen nötigen, sondern die entscheidende integrations- und frauenpolitische Maßnahme unserer Zeit, die zugleich sicherheits- und einwanderungspolitische Effekte nach innen sowie politische Signalwirkung für den Kampf gegen den Islamismus nach außen zeitigen würde“. Als Rufe aus dem Publikum,  wie „Ich hasse die Moslems, das wird man doch noch sagen dürfen“ kamen, schritten die Veranstalter der „Linken Buchtage“ nicht ein.     

Auch ein jüngst erschienener Artikel in der „taz“ über die „Linken Buchtage“ gibt Aufschluss, wo bei den Veranstaltern und ihren Unterstützern das Herz schlägt: „Bei den Auseinandersetzungen an Bord der ,Mavi Marmara‘ kamen neun Aktivisten ums Leben, auch israelische Soldaten wurden verletzt“, wird die Bluttat des israelischen Militärs zynisch relativiert. Jörg Sundermeier vom an den „Linken Buchtagen“ beteiligten „Verbrecher Verlag“ begrüßte die Zensur internationaler Kritik an Israel.

Wieder einmal ist in Deutschland ein Albtraum Realität geworden. Kriegstreiber, Rassisten, Antikommunisten, Täterenkel, die die deutsche Schuld auf das palästinensische Kollektiv abwälzen wollen, und andere Linken-Hasser – beispielsweise Clemens Heni, der an der Universität Tel Aviv eine Rufmord-Kampagne gegen Moshe Zuckermann gestartet hat* – werden am Wochenende ihre reaktionäre Politik mit dem Label „Linke“ camouflieren.

 Gebt Euch nicht als Statisten für diese schmutzige Inszenierung her – boykottiert die „Linken Buchtage“! Hoch die internationale Solidarität!

Boykott-Kampagne „Linke Buchtage“  - Kontakt:  boykott.linkebuchtage@googlemail.com

 
http://www.israel-academia-monitor.com/index.php?type=large_advic&advice_id=8012&page_data[id]=176&cookie_lang=en&the_session_id=922f3ee30523c891ba63112e1e88e7f9&BLUEWEBSESSIONSID=0857985c014d40d7e3d0d0e70ca5d363


Nähere Informationen:

+ Erste Erklärung des Laika Verlages >>>

+ Zweite Erklärung des Laika Verlages >>>
+ Eine Dokumentation der Erklärung der Veranstalter der „Linken Buchtage“ sowie ein Artikel dazu >>>
+ Artikel junge Welt >>>
+ Artikel Neues Deutschland >>>
+ Artikel taz >>>

Aufruf zur Solidarisierung mit den Mitarbeitern des Freedom Theatre Jenin in Palästina

http://openpetition.de/petition/online/aufruf-zur-solidarisierung-mit-den-mitarbeitern-des-freedom-theatre-jenin-in-palaestina

Das Freedom Theatre Jenin im Westjordanland will mit Mitteln der Kunst soziale und politische Veränderung erreichen. Den Kindern und Jugendlichen des Flüchtlingslagers werden unterschiedliche Möglichkeiten eröffnet, eigene Fähigkeiten zu entfalten und das Selbstvertrauen aufzubauen, das sie brauchen, um ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen.

Nabil Al-Raee hatte die Leitung des Freedom Theatre übernommen, nachdem der Gründer und Direktor Juliano Mer-Khamis im April 2011 vor seinem Theater erschossen wurde.

Unter dem Vorwand der Ermittlung in diesem Mordfall waren die Mitarbeiter des Freedom Theatre seitdem zahlreichen Festnahmen, agressiven Verhören und Überfällen des israelischen Militärs ausgesetzt .

Am 6. Juni 2012 wurde Nabil Al-Raee in den frühen Morgenstunden von israelischen Soldaten in seiner Wohnung aus dem Schlaf gerissen und an einen unbekannten Ort verschleppt.

Micaela Miranda, Al-Raees Ehefrau schildert: »Ich sah Soldaten über den Zaun springen und in den Hof laufen. Sie fragten nach meinem Mann und ich wollte wissen, warum. Die Soldaten antworteten, dass sie mir das nicht sagen würden. Dann nahmen sie Nabil, brachten ihn zu einem Jeep der Armee und fuhren davon. Wir sind sehr besorgt, weil wir nicht wissen, wohin sie ihn gebracht haben und weshalb.«

www.thefreedomtheatre.org/news.php?id=239

Begründung: Wir sind äußerst schockiert vom Vorgehen des israelischen Militärs gegen diese Kultureinrichtung und sehen rechtsstaatliche Grundregels gefährdet. Wir fordern vom Auswärtigen Amt die Solidarisierung mit dem Freedom Theatre und eine klare öffentliche Stellungnahme.
Im Namen aller Unterzeichner. Berlin, 09.06.2012 (aktiv bis 15.06.2012)

pax christi startet am 22. Mai die Obsttüten-Aktion "Besetzung schmeckt bitter"!

Die Obsttüten können  ab sofort im pax christi Büro bestellt werden: pax christi, Hedwigskirchgasse 3, 10117 Berlin
sekretariat@paxchristi.de , Fax: 030 – 200 76 78 19

Rückfragen bitte an nahost@paxchristi.de


Die Aktion macht auf das Problem aufmerksam, dass deutsche Verbraucherinnen und Verbraucher bislang unwissentlich dazu beitragen, dass völkerrechtswidrige Siedlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten profitabel sind.

 Die Aktion gibt drei Handlungsempfehlungen zur Korrektur dieses Problems:

 1. Verzicht auf Waren mit der irreführenden Ursprungsangabe „Israel“
2. Produktmeldung an www.lebensmittelklarheit.de
3. Beteiligung an der Forderung nach einer Kennzeichnung von Siedlungsprodukten

 

Diese Handlungsempfehlungen werden in Form einer Aktion mit farbig bedruckten Obsttüten in die Öffentlichkeit getragen.

Die Aktion ist durch eine breit angelegte Briefaktion an alle großen deutschen Einzelhandelsketten, die israelische Lebensmittel verkaufen, vorbereitet. Die Nahost-Kommission hat außerdem über zahlreiche Produktmeldungen und eine Forumsanfrage das Thema bereits im Verbraucherportal www.lebensmittelklarheit.de verankert. Nun geht es darum, dass ganz rasch viele andere Verbraucher sich mit Rückfragen an ihre Händler und mit Produktmeldungen im Netz anschließen.

 Der Aufruf zum Kaufverzicht ist zeitlich begrenzt bis zur erfolgreichen Durchsetzung einer Kennzeichnungspflicht für Siedlungsprodukte.

Die Obsttüte soll drei Funktionen erfüllen:
1. Hingucker zum Ansprechen von Konsumenten und Händlern im persönlichen Gespräch.
2. Aufhänger für Briefe an Einzelhändler, Handelsketten, Verbraucherzentralen oder das zuständige Ministerium (BMELV).
3. Merkzettel für den Link zum Webportal www.lebensmittelklarheit.de. Wir wissen aus den Postkartenaktionen zum Thema, dass viele Menschen sich die Aktionsmaterialien damals – statt sie an Ministerien zu verschicken - an die Pinwand gehängt haben. Bei den Obsttüten wäre genau das eine der gewünschten Verwendungsweisen.

Anbei eine Druckansicht der Obsttüte sowie Aktionsverschläge.

 

 

Das einzig "gute" an der "Achse des Guten" ist, dass ihre Hauptakteure "gut" verleumden können. Reflexartig (besondere Spezialität von Henryk M. Broder) wird notwendige Kritik an Israel zum Antisemitismus umgewidmet und altbekannte Reizworte "Judenknacks", Persilschein" aus dem 3. Reich werden als Todschlagargument eingesetzt.
Warum diese Herren noch ernsthafte Journalisten genannt werden, ist schwer zu erklären. Ein schmieriges "Schulbeispiel" liefern "Max und Mieris" in ihrem Artikel über die Protestaktion von pax christ.
Um fast die beiden zu zitieren, aber sie damit meinend: ". Auch wenn sie damit erfolgreich wären – der Knacks bleibt.", sie haben einen gewaltigen und für die neuen Opfer lebensgefährlichen Knacks weg und die "Achse des Guten" ist gewaltig am eiern ...
Das ganze bekommt eine noch größere Schräglage, wenn man daran denkt, dass die "gut eiernde Achse" mit führend den Boykott des Irans unterstützt. Broder würde jetzt wahrscheinlich schreiben: "Rad ab".

"Manche werden ihren "Judenknacks" niemals los - Einst kämpften Linksradikale in Deutschland mit Bomben gegen Israel. Heute rufen "Pax Christi" und die Linkspartei zum "Kaufverzicht" von Waren aus den jüdischen Siedlungen im Westjordanland auf. Von Dirk Maxeiner und Michael Miersch >>>"

 

 

pax christi startete am 22. Mai die Obsttüten-Aktion "Besetzung schmeckt bitter"!

Die Obsttüten können  ab sofort im pax christi Büro bestellt werden: pax christi, Hedwigskirchgasse 3, 10117 Berlin
sekretariat@paxchristi.de , Fax: 030 – 200 76 78 19  -   Rückfragen bitte an nahost@paxchristi.de

Die Aktion macht auf das Problem aufmerksam, dass deutsche Verbraucherinnen und Verbraucher bislang unwissentlich dazu beitragen, dass völkerrechtswidrige Siedlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten profitabel sind.

 Die Aktion gibt drei Handlungsempfehlungen zur Korrektur dieses Problems:

 1. Verzicht auf Waren mit der irreführenden Ursprungsangabe „Israel“
2. Produktmeldung an www.lebensmittelklarheit.de
3. Beteiligung an der Forderung nach einer Kennzeichnung von Siedlungsprodukten

Mehr dazu >>>

Gabi Bieberstein - Ich möchte Euch darauf aufmerksam machen, dass für den deutschen Teil des Ecumenical Accompaniment Programme in Palestine and Israel (EAPPI) ab sofort Bewerbungen für die Gruppen im Zeitraum November 2012 bis November 2013 beim Berliner Missionswerk und Pax Christi entgegengenommen werden. Bewerbungsschluss ist der 31.05.2012. Im Anhang befindet sich dazu ein Info-Blatt (eine Seite) mit den genauen Terminen und weiteren Hinweisen, sowie den relevanten weiterführenden Internetadressen, auf denen auch die Bewerbungsunterlagen zu finden sind. Bitte leitet diese Infos auch über Eure jeweiligen Verteiler weiter.  http://www.eappi.org/index.php?id=4566&L=2

Aufruf zur Unterstützung des Global Marches to Jerusalem  - Liebe Freundinnen und Freunde, die Stadt Jerusalem ist seit vielen Jahrhunderten ein wichtiges Zentrum für verschiedene Religionsgruppen, die dort lange Zeit friedlich zusammen gelebt haben. Seit der Gründung des Staats Israel und verstärkt seit der Besetzung Ostjerusalems im Jahre 1967 ist diese Vielfalt bedroht. Der Staat Israel versucht mit allen Mitteln – offene Gewalt genauso wie wirtschaftlicher Druck und menschenrechtswidrige Gesetze - die ursprünglichen Bewohnerinnen und Bewohner zu vertreiben und die historischen Zeugnisse für diese multikulturelle Geschichte auszulöschen.

Die Regierungen in aller Welt einschließlich der UNO haben mehr als 60 Jahre lang dabei versagt, die fundamentalen und nationalen Rechte der PalästinenserInnen zu schützen. Der Global March to Jerusalem ist eine
internationale zivilgesellschaftliche Antwort auf diese Situation und wurde im Februar 2011 von TeilnehmerInnen der Asian Caravan to Gaza begründet. Inzwischen beteiligen sich zahlreiche weitere Einzelpersonen und Gruppen aus Asien, Afrika, Nordamerika und Europa. Zu den UnterstützerInnen gehören unter vielen anderen die palästinensischen Menschenrechtsaktivisten Mustafa Barghouti (ehemaliger Präsidentschaftskandidat) und Mazen Qumsiyeh, der amerikanische Jura-Professor und Sondergesandte für die palästinensischen Autonomiegebiete Richard Falk, der Schriftsteller und Aktivist Tariq Ali, der südafrikanische Anti-Apartheids-Aktivist Ron Kasrils sowie in Europa die Friedensnobelpreisträgerin Mairead Corrigan Maguire (Free Gaza Movement), Gretta Duisenberg (Free Gaza Movement), die Bundestagsabgeordnete der Partei DIE LINKE Annette Groth (Free Gaza Movement).

Geplant ist es am Freitag, 30. März 2012, am Tag des Bodens von Jordanien, Libanon und Ägypten aus so nahe wie möglich an die Stadt Jerusalem heranzukommen und damit die Proteste und Demonstrationen im ganzen historischen Palästina zu unterstützen. Der Tag des Bodens erinnert an den Generalstreik der PalästinenserInnen am 30. März 1976, die sich damit gegen Landenteignungen in Galiläa, Al Muthalat und dem Negev wehrten. Im deutschsprachigen Raum laufen die Vorbereitungen seit November 2011, nach Treffen in Wien und Rom kommen wir am 11. Februar erneut in Stuttgart zusammen. Wir hängen den zentralen internationalen Aufruf und die Einladung zur Beteiligung für Europa an diese Email an. Weiter Informationen finden sich im Internet unter

http://www.jerusalem-marsch.de  -  http://gmj-na.org/home.html  -  http://www.globalmarchtojerusalem.org/main/

Wir bitten alle, die für die Rechte der PalästinenserInnen eintreten, die Initiative zu unterstützen
mit der Unterschrift (Name, eventuell Organisation/Verein und Stadt) unter den Aufruf oder/und mit der direkten Beteiligung an der Aktion. Die Email-Kontaktadresse lautet: kontakt@jerusalem-marsch.de . Hier kann man auch weitere Informationen erfragen.

  GLOBAL MARCH TO JERUSALEM

Mustafa Barghouthi calling for participation in GMJ

A Call from Palestinians in Palestine to join the
GLOBAL MARCH TO JERUSALEM
30th March 2012

 

 Join us in as we intensify our struggle against forced exile and the system of Israeli apartheid on Land Day 2012.  We Palestinians have been ethnically cleansed and uprooted from their lands starting in the 1948 Nakba (Catastrophe) which resulted in the creation of the millions of refugees who are now living in the Diaspora. Nineteen years later, in 1967, Israel illegally annexed East-Jerusalem and the West Bank in a move which marked the Naksa (Setback), and subjected the remaining Palestinians to a brutal military occupation.

 We are now in 2012, and we are still living in exile or under the Israeli apartheid regime, the illegal construction of colonial settlements is confiscating the remaining parts of Palestine, the Separation Wall divides and separates villages and towns, and Palestinians in Jerusalem are threatened of being driven out of their homes and lands for the mere purpose of the Judaization of this sacred city. 

 But we will not leave. We will stand and be firm. We will not permit thousands of years of our attachment to our land and our Holy City to be broken. We therefore invite and call upon all persons of courage and good will around the world to stand up and walk, with your fellow human beings, regardless of religion, of political affiliation - to stand up as responsible human beings and walk peacefully towards Jerusalem on the 30th of March, 2012.

 We therefore ask all our brothers and sisters throughout the world to join Palestinians on Land Day, 30 March, 2011, in challenging the barriers, borders and procedures that separate Palestinians from Jerusalem and from their homes and lands in all of historic Palestine.

 

Palestinian National and Islamic Organizations

Al-Rowwad Cultural and Theatre Training Centre, www.alrowwad-acts.ps

Al-Walaja Popular Resistance Committee

The Alternative Information Center - AIC - www.alternativenews.org

BADIL Resource Center for Palestinian Residency and Refugee Rights: www.badil.org/

Beit Ummar Popular Resistance Committee

Bil’in Popular Resistance Committee www.bilin-village.org

Friends of Freedom and Justice, Bil’in www.bilin-ffj.org

Handala Center - www.handalla-center.org

Holy Land Trust: www.holylandtrust.org

International Solidarity Movement: www.palsolidarity.org

Nebi Saleh Popular Resistance Committee

Ni'lin Popular Resistance Committee

Palestinian Centre for Rapprochement between People www.PCR.PS

Palestinian Grassroots Anti-Apartheid Wall Campaign www.stopthewall.org

Palestine Justice Network www.palestinejn.org

Palestine Solidarity Project WWW.palestinesolidarityproject.org

Popular Struggle Coordinating Committee www.popularstruggle.org/

Siraj Center for Holy Land Studies, www.sirajcenter.org

Youth Against Settlements (Hebron)

Youth Activity Center - Aida Camp (www.key1948.org)

 

Hilfe für die Menschen in Gaza!  Die Blockade muss beendet werden!

 

Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

nachdem unsere Gesellschaft ihre Vollversammlung am 29.10.2011 mit Erfolg abgehalten und einen neuen Vorstand mit dem neuen Vorsitzenden, Dr. Amin Hamdan, gewählt hat, konzentriert sich unsere Gesellschaft nun auf ihre Hauptaktionen.

 

Die 3. Vollversammlung der DPMG hat über die anhaltende Belagerung vom Gaza-Streifen diskutiert. Es wurde in Anwesenheit von Dr. Raid Sabbah, Vorsitzender der Health Care Komitees in Gaza (UHCC), deutlich, dass die Menschen im Gaza-Streifen dringend unsere Solidarität und Unterstützung brauchen.

 

In Zusammenarbeit mit dem Verband paläst. Gemeinden und Institutionen in Europa organisieren wir die Entsendung eines Workteams bestehend aus Krankenschwestern, Sanitätern sowie Ärztinnen und Ärzten aus mehreren europäischen Staaten nach Gaza.

Diese Delegation wird sich zwischen dem 30.03. und 15.04.2012 in Gaza aufhalten.

 

Die Delegation wird medizinische Geräte mitnehmen und Vorort die Menschen behandeln.

Das Organisieren dieses Vorhabens wird mit nicht-staatlichen medizinischen Organisationen in Gaza koordiniert.

 

Wir rufen auf und appellieren an alle Kollegeninnen und Kollegen sich an diese humanitäre Aktion zu beteiligen. Bei Interesse oder offenen Fragen wenden Sie sich bitte an uns.

 

Für die Koordinatoren/innen dieser Aktion  Dr. Khaled Hamad Tel: 0049-1715411168

Mission Willkommen in Palästina 2012. Beginn der Mission Willkommen in Palästina 2012 in Spanien. - Mit der Mission "Willkommen in Palästina 2012" denunzieren wir die israelische Politik der Isolierung Palästinas und reklamieren das Recht auf Transit über den Flughafen von Tel Aviv, um ohne Hindernisse direkt ins Westjordanland weiter zu reisen. Dort erwartet man uns zur Teilnahme an einem kollektiven Projektüber das Recht auf Bildung der Buben und Mädchen von Palästina.

Die meisten Menschen wissen, dass es eine illegale und unmenschliche Blockade des Gazastreifens gibt, viele wissen aber nicht, dass Israel eine Blockade über ganz Palästina aufrecht hält. Eine illegale Blockade, die aber von den Regierungen und Institutionen der "internationalen Gemeinschaft" zugelassen wird.

Wie bei der Mission Willkommen in Palästina 2011, bei der sich hunderte Aktivisten aus aller Welt aufgemacht hatten, das Schweigen über die von Israel auferlegte Isolierung der Palästinensischen Gebiete zu durchbrechen, indem sie das Recht auf Einreise nach Palästina und die Bewegungs- und Reisefreiheit für die palästinensische Bevölkerung und alle, die sie besuchen wollen, reklamierten, wird auch in diesem Jahr diese Initiative der Zivilgesellschaft auf den Weg gebracht: Willkommen in Palästina 2012.

Ankunftstag ist der 15. April. Bei der Mission 2011 waren wir etwa 500 Teilnehmer, in diesem Jahr hoffen wir uns mit 1500 bis 2000 Teilnehmer aus allen Ländern zusammentun zu können. Mit der Mission "Willkommen in Palästina 2012" möchten wir das Recht auf Transit über den Flughafen von Tel Aviv reklamieren, um ohne Hindernisse direkt ins Westjordanland weiter zu reisen, wo man uns für die Teilnahme an einem kollektiven Projekt über das Recht auf Bildung der Buben und Mädchen von Palästina erwartet.

Es gibt keine Möglichkeit der Einreise nach Palästina außer durch die Kontrollposten der israelischen Militärs. Israel hat Palästina in ein riesiges Gefängnis verwandelt.

Um ins Westjordanland oder nach Ost-Jerusalem einzureisen, sind Reisende aus aller Welt gezwungen, die israelischen Kontrollposten zu passieren, sowohl in Tel Aviv als auch an der Allenby-Brücke (an der jordanischen Grenze, A.d.Ü.)), da Israel den Flughafen von Gaza zerstört und den von Kalandia annektiert hat.

Wir, die wir im Verdacht stehen, mit der palästinensischen Sache zu sympathisieren, sind Kandidaten für Deportation, für Demütigung, Verhör über unser Privatleben, für Festnahme und sogar Haftstrafen, wozu unsere Regierungen komplizenhaft schweigen. Sogar Menschen wir Hedy Epstein, eine mehr als 80-jährige US-amerikanische Jüdin und Überlebende der Konzentrationslager der Nazis musste wegen ihrer Einstellung gegen die Besetzung der Palästinensischen Gebiete am Flughafen von Tel Aviv eine komplette Leibesvisitation über sich ergehen lassen.
Und der jüdische Professor Richard Falk, Sonderberichterstatter für Menschenrechte bei den Vereinten Nationen für die Besetzten Gebiete wurde ausgewiesen, nachdem man ihn 15 Stunden lang am Flughafen festgehalten hatte.

Gegenüber der Passivität und der Komplizenschaft der Regierungen und Institutionen weltweit mit den Gewalttaten Israels sind alle Formen aktiver Solidarität notwendig und wichtig: die BDS-Kampagne (Boykott, Investitionsentzug und Sanktionen), die Flotillen der Freiheit und die Konvois, um die Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen, die Unterstützung von Projekten im Bereich Bildung und Landwirtschaft, von kulturellen und medizinischen Projekten, die Unterstützung für die Demonstranten gegen die Mauer, gegen die Zerstörung palästinensischer Häuser, die Unterstützung für die palästinensischen Gefangenen, die Komitees für den Volkswiderstand usw. Und jetzt haben wir auch noch die Gelegenheit, uns der Mission Willkommen in Palästina 2012 anzuschließen.

Unser Projekt ist transparent und friedlich: wir reisen direkt ins Westjordanland, um beim Bau einer Schule zu helfen. Und wenn die israelische Regierung wieder einmal erzählen will, dass wir die Absicht haben, Flugzeuge zu entführen oder sie anzuzünden, ist doch niemand mehr außer den Zionisten bereit, diese Lügen zu glauben...

Unsere Solidarität in einer großen Aktion zu zeigen ist notwendiger denn je. Reserviere heute schon dein Flugticket für die Woche vom Sonntag, den 15. April bis zum Samstag, den 21. April! Kaufe jetzt die Flugtickets!

Kontakt für Interessenten:
bienvenidosapalestina@gmail.com
bienvenidosapalestina@hushmail.com

Mehr Information unter
http://www.bienvenidosapalestina.jimdo.com/    aus dem Spanischen übersetzt von K. Nebauer

 

Abflug am 15. April 2012 - „‘Willkommen in Palästina 2012‘: Jeder kann mitmachen“- Interview mit Mick Napier  - Adri Nieuwhof - Es gibt Pläne, die israelische Apartheid während 2012 herauszufordern: eine große Anzahl internationaler Aktivisten werden in Tel Avivs Ben-Gurion-Flughafen landen und offen erklären, dass sie Palästina besuchen wollen. Am 15. April wird die Initiative „Willkommen in Palästina 2012“ zum zweiten Mal solch einen Versuch unternehmen, um das Recht der Westbankpalästinenser, Besucher zu empfangen, zu bestätigen. Im Juli des letzten Jahres kollaborierten internationale Fluggesellschaften mit Israel, indem sie Teilnehmer, die auf einer schwarzen Liste standen, daran hinderten, Flugzeuge zu besteigen. Mehr als hundert Aktivisten erreichten mit der „Willkommen in Palästina“-»Flugtille»den Flughafen in Tel-Aviv, wurden aber von israelischen Streitkräften gleich bei der Ankunft verhaftet und später deportiert. Die Electronic Intifada-Mitarbeiterin Adri Nieuwhof interviewte kürzlich Mick Napier (MN), Vorsitzende der schottischen Palästina-Solidaritäts-Kampagne und einer der Organisatoren der „Willkommen in Palästina 2012“ – Kampagne >>>

Aufruf
Willkommen in Palästina 2012

„Wir, die Unterzeichneten, unterstützen den Aufruf der Initiative „Willkommen in Palästina 2012“ an alle Personen weltweit, die für die Menschenrechte und das nationale Recht der Palästinenser eintreten, zu einem offenen Besuch Palästinas über Ostern 2012.

Um nach Palästina einzureisen, führt kein Weg an den israelischen Kontrollpunkten vorbei. Israel hat aus Palästina ein gigantisches Gefängnis gemacht. Doch haben Gefangene das Recht, Besucher zu empfangen.
„Willkommen in Palästina“ wird erneut die israelische Politik herausfordern, welche das Westjordanland isoliert, während Paramilitärs der Siedler und die israelische Armee brutale Verbrechen gegen die praktisch wehrlose palästinensische Zivilbevölkerung begehen. Wir rufen Regierungen dazu auf, das Recht der Palästinenser auf das Empfangen von Besuchern zu unterstützen sowie das Recht ihrer eigenen Bürger, Palästina offen zu besuchen.
Die Teilnehmenden an der Initiative „Willkommen in Palästina 2012“ verlangen die Erlaubnis, den Flughafen in Tel Aviv ohne Behinderung passieren und in das Westjordanland weiterreisen zu dürfen, um dort an einem Projekt für Kinder zur Nutzung ihres Rechts auf Bildung teilzunehmen.“

Erste Unterzeichner :

Desmond TUTU (Afrique du Sud, archévêque, prix Nobel de la Paix pour sa lutte contre l’apartheid)
Ronnie KASRILS (Afrique du Sud, ancien membre du Congrès National Africain)
Noam CHOMSKY (Etats-Unis, auteur, linguiste, philosophe)
Tony BENN (Grande-Bretagne, ancien ministre socialiste)
John PILGER (Australie, journaliste et cinéaste)
Nawal Al SADAAWI (Egypte, auteur, féministe)
Nurit PELED ELHANAN (Israël, professeur, activiste de la paix)
Sam BAHOUR (Palestine, Right to Enter Campaign)
Jonathan COOK (Grande-Bretagne, journaliste indépendant vivant à Nazareth)
Vauro SENESI (Italie, dessinateur et auteur)
AbdelFattah ABU SROUR (Palestine, directeur du centre culturel Al-Rowwad, camp de réfugiés d’Aïda à Bethléem)
Xavier RENOU (France, fondateur et porte-parole des « Désobéissants »)
Rabbi Lynn GOTTLIEB (Shomer Shalom Network for Jewish Nonviolence)

Welcome to Palestine 2012 >>>

Presseerklärung - Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e.V./Regionalgruppe Düsseldorf - Flüchtlingskinder im Libanon e.V. - Arbeitskreis Palästina NRW e.V. - 9.10.2011 - Verwaltungsgericht Düsseldorf rügt das Verhalten der Stadt Düsseldorf beim Abbruch der Nakba-Ausstellung in der VHS im März 2011, erneut Nakba-Ausstellung in Düsseldorf: vom 18.11. – 16.12. 2011 in der Bunkerkirche in Düsseldorf-Heerdt.

Am 9.9.2011 entschied die 1. Kammer des Verwaltungsgerichts Düsseldorf unter Vorsitz seines Präsidenten Dr. Heusch über die Klage der DPG/Regionalgruppe Düsseldorf gegen die Stadt Düsseldorf. Gegenstand war der willkürliche vorzeitige Abbruch der vom Verein Flüchtlingskinder im Libanon e.V. erstellten Wanderausstellung „Die Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“ in der VHS Düsseldorf durch die Stadt Düsseldorf im März 2011.

Die am 16.3.2011 in der VHS eröffnete Nakba-Ausstellung wurde am 24.3. ohne Angabe von Gründen und ohne weitere Rücksprache mit den Veranstaltern von der Stadt Düsseldorf abgehängt. Kurz zuvor hatte auf Einladung der VHS-Leitung eine Begehung der Ausstellung mit Herrn Szentei-Heise von der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf stattgefunden. Herr Szentei-Heise kam irrtümlich zu dem Ergebnis, dass in der Ausstellung ein entscheidender Fakt, nämlich der Angriff der arabischen Staaten auf Israel fehle. Das trifft selbstverständlich nicht zu. Ob diese Fehlbeurteilung oder andere Gründe zum sofortigen Abbruch der Ausstellung führten ist nicht bekannt.
mehr >>>>

Bitte um solidarische Unterstützung:
Da das Verwaltungsgericht auf Erledigung des Verfahrens gedrängt und die Klage nicht zurückgewiesen hat, müssen wir nur die Hälfte der Gerichtskosten tragen. Dem haben wir zugestimmt, weil alles andere (Unzulässigkeit der Klage, Revision) erheblich teurer und auch zu risikoreich gewesen wäre und das Gericht deutliche Kritik am Verhalten der Stadt Düsseldorf geübt hat.

Kosten-Aufstellung:
1. Erlass einer einstweiligen Verfügung: 181,50€
2. Zurücknahme der Beschwerde dagegen: 121,00€
3. Klage (halbierte Kosten): 121,00€
4. Rechtsanwaltskosten: 858,78€
Gesamtkosten: 1282,28€

Wir bitten um Spenden auf folgendes Konto:
Deutsch Palästinensische Gesellschaft - Konto: 500 339 210 - bei Sparda-Bank West Köln - BLZ: 370 605 90 unter dem Stichwort "Nakba-Ausstellung" - Sollte je ein Überschuss auftreten, so wird der Betrag für ein Projekt (Ausbildung junger palästinensischer Mädchen) des Vereins Flüchtlingskinder im Libanon e.V. verwendet.

Ihr wisst alle, wie wichtig und auch erfolgreich diese Öffentlichkeitsarbeit ist, die wir gegen alle Widerstände weitertragen müssen. Dazu brauchen wir Eure Unterstützung! - Herzliche Grüße Ingrid Rumpf ---
Ingrid Rumpf für Flüchtlingslinder im Libanon e.V. - William Hodali für Deutsch-Palästinensische Gesellschaft, Regionalgruppe Düsseldorf - Wail Abdel-Khani für Arbeitskreis Palästina NRW e.V.

Auf dem letzten KoPI-Treffen in Bonn wurde beschlossen, die Unterschriften-Aktion der DPG zur UN-Mitgleidschaft Palästinas zu unterstützen. Anbei findet ihr die Unterschriftenliste zur Ausrufung eines palästinensischen Staates: "Als Unterzeichner setzte ich mich für die Existenz eines israelischen und eines palästinensischen Staates in sicheren Grenzen auf der Grundlage vom 4. Juni 1967 ein. Ich fordere die Bundesregierung auf, die Ausrufung eines Staates Palästina im Sicherheitsrat und seine Aufnahme in die UN in der Generalversammlung zu befürworten."

Bitte sammelt mit dieser Liste Unterschriften und schickt diese an die auf der Liste angegebenen Adresse. Wir werden diese Liste auch auf der KoPI-Homepage veröffentlichen, so dass sie von dort abrufbar ist. Die Unterschriften werden dann bei einem Pressetermin in Berlin an die Bundesregierung übergeben. darüber werden wir euch informieren.

Unterschriftenaktion

Der Israel-Palästina Konflikt muss friedlich gelöst werden. Als Unterzeichner setzte ich mich für die Existenz eines israelischen und eines palästinensischem Staates in sicheren Grenzen auf der Grundlage vom 4. Juni 1967 ein. Ich fordere die Bundesregierung auf, die Ausrufung eines Staates Palästina im Sicherheitsrat und seine Aufnahme in die UN in der Generalversammlung zu befürworten. Ich versichere, dass ich diese Erklärung nur ein einziges Mal abgegeben habe. >>>

Unterschriftenaktion - Eine Million Unterschriften für einen freien palästinischen Staat >>>

Liebe Aktive der Palästina - Solidarität, In wenigen Wochen startet das internationale Projekt "Willkommen in Palästina am Juli": Organisationen der palästinensischen Zivilgesellschaft und Friedens- und MenschenrechtsaktivistInnen aus vielen Ländern Europas, Nord- und Südamerikas, Asiens und Afrikas werden sich eine Woche in Palästina für einen Frieden einsetzen, der auf Gerechtigkeit und Vertrauen beruht, und für das Recht der Palästinenserinnen und Palästinenser, in Freiheit und Würde zu leben. Israel hat nicht das Recht, durch willkürliche Kontrollen und Verbote Menschen an der Einreise zu hindern.

Der Deutsche Koordinationskreis Palästina Israel (KoPI) unterstützt die „Mission 8. Juli“:


–       Wir möchten mit mehr als Tausend Personen aus aller Welt am gleichen Tag, am 8. Juli 2011 am Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv ankommen, um für eine Woche, bis zum 16. Juli Palästina zu besuchen.
–       Wir werden uns bei der Einreise nicht verstellen oder lügen oder irgendwelche Erklärungen unterschreiben, laut denen wir versprechen, nicht in die besetzten palästinensischen Gebiete einzureisen.
–       Wir werden die Palästinenserinnen und Palästinenser im Westjordanland dabei unterstützen, so viele Olivenbäume wie möglich auf ihrem Land zu pflanzen.

Stand der Organsiation - Im Augenblick werden die aus Deutschland an dem Projekt Teilnehmenden vorbereitet und rechtliche Fragen geklärt. Auch weiterhin sammeln wir Geld, um die Reise für Menschen zu ermöglichen, die sich die Teilnahme ohne finanzielle Unterstützung nicht leisten können. Darüber hinaus werden Pressegespräche geführt und die Öffentlichkeitsarbeit für das so wichtige Projekt organisiert.

Spenden für das Projekt: Unterstützt durch eure Spenden die Freiwilligen und insbesondere Personen, die sich ansonsten eine Teilnahme nicht leisten könnten. Spendenkonto: Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost, EJJP Deutschland - Stichwort "8. Juli" - Kontonummer 1053200 - BLZ 10020500 - Bank für Sozialwirtschaft

Informationen zum Projekt: Weitere Informationen zu dem Projekt , Presseberichte, die Liste der Unterstützenden und die internationalen Aufrufe werden auf der Webseite www.kopi-online.de/8juli2011 bereit gestellt. Das Pressegepräch mit Mazin Qumsiyeh findet ihr unter dem link: http://www.publicsolidarity.de/2011/5/31/willkommen-in-pal-astina-mission-8-juli

 

Ein weiterer Spendenaufruf zur Unterstützung der Deutschen Initiative zum Bruch der Gaza-Blockade - Liebe Kolleginnen und Kollegen, Liebe Freunde - Die seit mehreren Jahren von der israelischen Regierung auf die unschuldigen und wehrlosen Menschen in Gaza-Streifen verhängte Blockade bildet ein Verstoß gegen alle internationalen Menschenrechtsgesetze. Sie wurde sogar vom Deutschen Bundestag als ungerecht und ein Verstoß gegen die Menschenrechte verurteilt.
Bis heute waren alle Versuche zur Beendung dieser Blockade gescheitert, die von internationalen Menschenrechtsorganisationen, namhaften Politikern und Prominenten unternommen wurden. Auch in diesem Jahr wird den Versuch mit einem großen internationalen Schiffkonvoi unternommen, die Blockade zu brechen. Dieses Mal auch mit Beteiligung aus Deutschland. Die Deutsche Initiative zum Bruch von Gaza-Blockade hat für diesen Zweck ein Schiff gekauft, das am 19.06.2011 aus der Hansa Stadt Hamburg Richtung Griechenland fahren wird, um sich an diesen Konvoi anzuschließen. Das Deutsch- Palästinensische Ingenieurenforum PalTech e. V. unterstützt diese humanitäre Initiative und möchte sich an der Finanzierung dieses Schiffs beteiligen.
Deshalb ruft PalTech alle seiner Mitglieder, Kolleginnen und Kollegen sowie alle Freunde dazu auf, sich an diese Initiative zu beteiligen. Der Vorstand und die Gründungsmitglieder haben den Anfang gemacht und einen Betrag in Höhe von mindestens 2100,- € gespendet.
Die Spende richtet Ihr bitte an die Kontonummer von PalTech:
Kontoinhaber: PalTech e. V. - Kontonummer: 0000 9250 80 - BLZ: 250 905 00 - Bank: Sparda-Bank Hannover e G
Für Auslandüberweisungen: BIC: GENODEF 1S09 - IBAN: DE07 2509 0500 0000 9250 80

Die gesammelten Beträge werden dann an der Deutsche Initiative weitergeleitet. Da PalTech ein gemeinnütziger Verein ist, werden wir bei Wunsch auch eine Spendenbescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt erstellen und den Spendern schicken. Der Vorstand von PalTech bedankt sich im Namen seiner Mitglieder bei jeder Spenderin und jedem Spender für diese gute Tat und hofft auf zahlreiche Beteiligung.

Angesichts des bevorstehenden Gesprächs der Bundeskanzlerin mit Herrn Abbas am 5. Mai halten wir es für hilfreich, durch zahlreiche e-mails zu signalisieren, daß wir für einen Nahost - Frieden sind, in dem die Rechte Palästinas wiederhergestellt werden und die Bundeskanzlerin gegenüber Herrn Abbas versichert, daß die Bundesrepublik sich aktiv für die Belange Palästinas einsetzen wird und den Staat Palästina anerkennt.

Ich bitte euch, diesen Aufruf zu verteilen und zahlreiche Mails An Frau Merkel zu schreiben

Die Adresse: http://www.bundeskanzlerin.de/Webs/BK/De/Service/Kontakt/kontakt.html

Vielen Dank und viele Grüße, Palästinenser in Deutschland

Germany Will Not Support Palestinian Statehood Declaration >>>

Bremer Netzwerk - Protestpostkarten
Wieder lieferbar - Eine neue Kampagne –
Für einen Staat Palästina und ein menschenwürdiges Leben dort >>>

Spendenaufruf Free Gaza

Die internationale Free-Gaza-Bewegung plant für das Frühjahr 2011 eine weitere Freedom-Flotille nach Gaza, um auf die anhaltende Blockade aufmerksam zu machen und den internationalen Druck auf Israel zu erhöhen.

Die deutsche KoPI-Arbeitsgruppe "Free Gaza" ist Teil der internationalen Free-Gaza-Bewegung und möchte sich auch 2011 wieder beteiligen.

Lesen Sie dazu unseren Spendenaufruf.

Spendenaufruf: Download hier

Boykottmassnahmen + Kampagnen

Dokumentation BDS - Boykott >>>

Global BDS Movement >>>

KoPI Palästina Israel: BDS - Boykott ... >>>

BAB - Berlin Academic Boycott >>>

Bremer Netzwerk - Protestpostkarten  >>>

Den Krieg gegen Iran verhindern
Kriegstreiber stoppen, Sanktionen aufheben

Wir fordern von Bundestag und Bundesregierung


●   Stopp aller Sanktionen und sonstigen Kriegsvorbereitungen
●    keine Beteiligung am militärischen Aufmarsch gegen den Iran
●    sofortiger Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan und dem gesamten Nahen und Mittleren Osten sowie Einstellung aller Waffenexporte
●   Eintreten für die Geltung des Atomwaffensperrvertrages für alle Länder und eine atomwaffenfreie Zone im Nahen und Mittleren Osten einschließlich Iran und Israel

Nur so hat ein gerechter Frieden zwischen gleichberechtigten und souveränen
Staaten im Nahen und Mittleren Osten eine Chance


Erstunterzeichnerinnen und Erstunterzeichner

(Funktionsbezeichnungen dienen nur der Identifikation):
1.    Erhard Arendt (Das Palästina Portal, Dortmund);
2.    Hans Bauer (Rechtanwalt, Gesellschaft zur rechtlichen und humanitären Hilfe -GRH-, Berlin);
3.    Dr. Johannes M. Becker (Privatdozent, VS Arbeitskreis Marburger WissenschaftlerInnen für Friedens- und Abrüstungsforschung);
4.    Christine Buchholz (MdB, Friedenspolitische Sprecherin, DIE LINKE);
5.    Elias Davidsson (Komponist u. Musikpädagoge, Bonn);
6.    Hermann Dierkes (Vors. d. Ratsfraktion DIE LINKE, Duisburg);
7.    Annelies Fikentscher (Bundesvorsitzende der Arbeiterfotografie, Köln);
8.    Rüdiger Göbel (Stellvertr. Chefredakteur, junge Welt, Berlin);
9.    Andreas Grünwaldt (Solidarität International/Nürnberg);
10.    Joachim Guilliard (Heidelberger Forum gegen Militarismus und Krieg);
11.    Heinz-W. Hammer (Dipl.Soz.Päd., VS FG BRD-Kuba, Regionalgruppe Essen);
12.    Klaus Hartmann (Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes, Offenbach am Main);
13.    Evelyn Hecht-Galinski (Publizistin);
14.    Inge Höger (MdB, Sprecherin für Abrüstungspolitik, DIE LINKE);
15.    Matthias Jochheim (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges - IPPNW -, Frankfurt/M);
16.    Claudia Karas (Palästina-Forum-Nahost/Frankfurt/M);
17.    Dr. Sabine Kebir, (Publizistin, Islamexpertin, Berlin);
18.    Dietrich Kittner (Satiriker, Autor);
19.    Christoph Krämer (Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges - IPPNW, Deutsche Sektion, Helmstedt);
20.    Wolfgang Kuhlmann (FriedensTreiberAgentur - FTA - , Düsseldorf);
21.    Hans-Peter Laubenthal (Deutscher Friedensrat, Berlin);
22.    Prof. Dr. Siegfried Mechler (Ostdeutsches Kuratorium von Verbänden, Berlin);
23.    Knut Mellenthin (Journalist, Hamburg);
24.    Dr. Amir Mortasawi (Arzt und Autor, Göttingen);
25.    Regine Naeckel (Journalistin, Berlin);
26.    Andreas Neumann (Arbeiterfotografie, Köln);
27.    Prof. Dr. Norman Paech (Völkerrechtler/Free Gaza Movement, Hamburg);
28.    Doris Pumphrey (Nahostkomitee in der Berliner Friko);
29.    George Pumphrey (Nahostkomitee in der Berliner Friko);
30.    Klaus von Raussendorff (Publizist, Bonn);
31.    Prof. Dr. Wolfgang Richter (Bundesvorsitzender der Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde - GBM - );
32.    Ellen Rohlfs (Übersetzerin u. Publizistin, Leer);
33.    Rainer Rupp (Journalist, Saarburg);
34.    Dr. Sabine Schiffer (Wissenschaftlerin und Publizistin);
35.    Eberhard Schinck (Stellvertr. Bundesvorsitzender, Deutscher Freidenker-Verband, Bad Feilnbach);
36.    Claus Schreer (Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus);
37.    Helmut Semmelmann (Europäisches Friedensforum, Berlin);
38.    Thomas Immanuel Steinberg (SteinbergRecherche.com);
39.    Prof. Dr. Malcolm Sylvers (Historiker, Berlin);
40.    Dr. Gabriele Weber (Ärztin, Netzwerkerin, "Cafe Palestine", Freiburg);
41.    Elke Zwinge-Makamizile (FG BRD-Kuba, Berlin);

Der Aufruf kann ab sofort verbreitet werden. Die angehängte pdf-Datei enthält den Aufruf mit den Namen der 41 Erstunterzeichnerinnen und Erstunterzeichner in Form eines Flugblatts zur Verwendung an Info-Ständen etc. und zur weiteren Unterschriften-Sammlung. (siehe auch unten Anl. 1) Ferner enthält die pdf-Datei zur Placierung auf der Rückseite des Flugblatts einen erläuternden Text zum Iran-Konflikt, den uns Knut Mellenthin zur Verfügung gestellt hat. (siehe auch unten Anl. 2) Großer Dank an den Autor!

Die pdf-Datei kann auch hier runtergeladen werden: http://www.freidenker.org/cms/dfv/images/stories/PDF/Iran-Aufruf-Flugi_fr_Unterschriftenaktion.pdf

Der Aufruf kann auch elektronisch durch weitere Unterzeichner unterstützt werden, und zwar hier:
http://www.freidenker.org/cms/dfv/index.php?option=com_foxpetition&view=foxpetition&Itemid=109 Der Antikriegstag, am kommenden Mittwoch, den 1. September 2010, ist eine erste Gelegenheit, unseren Iran-Aufruf an Infotischen etc. bekannt zu machen. Mit solidarischen Grüßen Klaus von Raussendorff - (Referent des Bundesvorstands des Deutschen Freidenker-Verbands für internationale Fragen)


Anlage 2  Ein Kampf um nationale Souveränität und Würde -
Seit 1990 werden die Medien mit  Prognosen aus den USA und Israel gefüttert, dass Iran nur noch fünf Jahre, drei Jahre, zwei Jahre vom Besitz eigener Atomwaffen entfernt sei. Von Zeit zu Zeit müssen diese Voraussagen korrigiert werden, da sie sich als offensichtlich falsch erwiesen haben. Inzwischen ist die US-Regierung bei einem Jahr angekommen, während israelische Militärexperten überwiegend von wenigen Monaten sprechen. Mittlerweile sind 20 Jahre seit Beginn dieser Kampagne vergangen. Zumindest die letzten acht Jahre waren von ständigen Drohungen der USA und Israels begleitet, das zivile iranische Atomprogramm zu irgendeinem günstig erscheinenden Zeitpunkt durch militärische Präventivschläge zu zerstören. Das beinhaltet nach der Logik solcher Angriffskriege auch die Ausschaltung der iranischen Verteidigungsanlagen und gezielte Angriffe auf die gesamte Infrastruktur Irans.

Anfangs riefen diese Drohungen in der Friedensbewegung noch einen reflexartigen Alarmismus hervor. Inzwischen haben sich offenbar viele Menschen an den Dauerzustand gewöhnt. Die konstante Gefahr, dass aus dem Säbelrasseln der USA und Israels jederzeit Ernst werden könnte, wird weithin unterschätzt oder sogar ignoriert. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat sich bisher geweigert, Irans zahlreiche Beschwerden über die Angriffsdrohungen auch nur ein einziges Mal zu diskutieren, obwohl diese Drohungen klare Verstöße gegen die UN-Charta darstellen.

Vergeblich haben Irans Politiker seit Jahren immer wieder erklärt, dass sie den Besitz von Atomwaffen nicht anstreben, dass Atomwaffen in ihrer defensiven Militärdoktrin gar keinen Platz haben, und sogar, dass Atomwaffen unislamisch seien. Die Tatsache, dass der Iran solche Waffen nicht besitzt, obwohl er schon seit zwanzig Jahren angeblich ganz kurz vor ihrer Herstellung steht, sollte eigentlich als Argument ausreichen, dass die Führung des Landes daran wirklich nicht interessiert ist.

Die USA und die EU verlangen jedoch den hundertprozentigen Beweis, dass das iranische Atomprogramm wirklich ausschließlich friedlichen Zwecken dient. Dieser Beweis für die Nicht-Existenz einer Sache nämlich eines Strebens nach Atomwaffen - lässt sich aber nach den Gesetzen der Logik unmöglich führen. An dieser Forderung müssen daher zwangsläufig alle Verhandlungen scheitern. Selbst wenn Iran auf eine eigene Uran-Anreicherung verzichten würde, wäre damit der Verdacht nicht ausgeräumt, dass verborgene Anreicherungsanlagen existieren, und zumindest die USA würden zweifellos Forderungen nach einer totalen Kontrolle des Iran nachschieben.

Ed Koch, der frühere Bürgermeister von New York, hat am 9. August 2010 die totale Kapitulation Irans gefordert. Das mag überspitzt erscheinen, bringt aber das Wesen der US-amerikanischen Haltung gegenüber dem Iran genau auf den Punkt. Aus iranischer Sicht ist aus dem Streit um das zivile Atomprogramm des Landes längst ein Kampf um seine nationale Würde und mehr noch um seine Existenz als souveräner, keine Diktate akzeptierender Staat geworden.

Ernsthafte, glaubwürdige Verhandlungen müssten von dieser Tatsache ausgehen und nach einem Kompromiss suchen. Dieser kann grundsätzlich nur in einer Stärkung der internationalen Überwachung des iranischen Atomprogramms liegen, zu der Iran sich längst bereit erklärt hat, nicht aber in einem erzwungenen Verzicht Irans auf wesentliche Teile dieses Programms. Denn
damit würde in einmalig diskriminierender Weise in die Rechte eingegriffen, die allen Unterzeichnern des Atomwaffensperrvertrags gleichermaßen zustehen. Über die schwerwiegenden, unkontrollierbaren Folgen der Eröffnung eines dritten Kriegsschauplatzes in der Region nach Afghanistan und Irak sollte sich niemand Illusionen machen. Die einzige Alternative dazu ist eine
politische Lösung, die zwar die Kriegstreiber und Kriegsprofiteure enttäuschen, aber den Völkern der Region neue unendliche Leiden ersparen wird.

Flugblatt auch mit der Möglichkeit Unterschriften zu sammeln - pdf - Den Krieg gegen Iran verhindern - Kriegstreiber stoppen, Sanktionen aufheben >>>

Ein Dach über dem Kopf -  Die Kampagne: Zement für Gaza - . (...) Israel selber wird jedoch für die Zerstörungen, die es anrichtet, nicht zur Verantwortung gezogen und kommt für die Schäden nicht auf. Statt dessen hat es freie Hand, das Gebiet weiterhin abzuschotten. Die menschengemachte permanente Katastrophe in Gaza ist nur zu überwinden, indem die Bevölkerung zu ihren Rechten kommt: neben allen anderen Rechten dem auf offene Grenzen und die Einfuhr lebenswichtiger Güter.  Das Free Gaza Movement schickt seit 2008 Schiffe nach Gaza, um die Belagerung zu durchbrechen und deutlich zu machen, dass offene Grenzen ein Recht sind, auf dem wir, PalästinenserInnen und internationale AktivistInnen, bestehen und das wir uns gemeinsam nehmen. Wir nehmen uns dieses Recht auch, indem wir den in Gaza dringend benötigten Zement mit der nächsten internationalen Flotilla, die noch 2010 dorthin aufbricht, einkaufen und verschiffen. >>>

Flyer - Das Geheimnis der Freiheit - Die zweite internationale freedom flotilla wird noch vor ende des Jahres die Belagerung Gazas durchbrechen und Zement mitbringen. >>>

Wie die Jahre davor wollen wir auch in diesem Jahr unter dem Motto "Schulranzen für die Kinder in Palästina" eine Spendenaktion starten. Mit 30,- Euro können Sie dazu beitragen, einem Kind in Palästina einen Schulranzen plus "Inhalt" zu schenken. Es ist auch möglich, mehrere Schulranzen zu spenden. Mit dieser Aktion wollen wir möglichst vielen Kindern in Gaza und auf der "Westbank" eine kleine Freude machen. Danke für Ihre Unterstützung und Engagement. Mit freundlichen Grüßen Fuad Hamdan

Bankverbindung:
Dritte Welt Zentrum - Stichwort Schulranzen für Palästina - Bank für Sozialwirtschaft - Konto: 8831200 - BLZ: 70020500

Aufruf an israelische Soldaten, Kriegsverbrechen zu stoppen

Bitte unterschreiben sie eine Petition

Gegen das unmenschliche israelische Gesetz, dass das Zusammenleben von Ehepaaren unmöglich macht, wenn ein Partner Palästinenser ist, der andere die israelische Staatsangehörigkeit besitz. Beide dürfen nach dem Gesetz nicht das andere Territorium besuchen. "Die Grundsorge ist die Demographie. Dieses Gesetz hat aber auch einen zweiten Aspekt: der Gesetzeszwang soll arabische Bürger/Innen Israels 'ermutigen' das Land zu verlassen. Mit anderen Worten, nutzt es die Gesetzesgewalt um zu helfen, Israel von seinen arabischen Bürger/Innen ethnisch zu reinigen."

Bitte unterschreibt die Petition, die sich gegen die anstehende Erneuerung dieses Gesetzes wendet, und schreibt Briefe an den Innenminister, in denen ihr eure Opposition kundtut. Die Petition ist hier zu unterschreiben


AUFRUF ZUR BILDUNG EINES INTERNATIONALEN KOMITEES
 für den Schutz des palästinensischen Volkes

 

Wir stehen ein für Frieden und Gerechtigkeit

Ein Aufruf für Frieden und Gerechtigkeit, für Demokratie und Selbstbestimmung, der bisher von fast 82.000 Menschen aus über 219 Ländern unterzeichnet wurde.

Aufruf lesen und unterschreiben

Gemeinsame Erklärung des Verbands internationaler Entwicklungsorganisationen (AIDA) über den Zugang zu humanitärer Hilfe in West Bank/Gaza


Frauen gegen die Mauer

 Nur eine Grenze auf der „grünen Linie“ zwischen Israel und Palästina wird Frieden und Sicherheit bringen

Liebe Freunde, diesen von mir übersetzten Brief isr. Frauen  an PM Sharon gegen die Mauer erhielt ich von Peace Now. Sie bitten darum, dass auch "Frauen und Männer mit Gewissen" außerhalb Israels dies unterschreiben und an Bat shalom senden. Deshalb lege ich auch die engl. Fassung dazu. Lasst Eure Frauen unterschreiben und unterschreibt selbst und gebt den Brief noch weiter ! Wie Sie/Ihr sehen/seht  habe ich ein Wort eingefügt " wells" (Brunnen) - mit Genehmigung von Gila Svirsky (Bat shalom).

 Mit herzl. Gruss! Ellen Rohlfs  weiter >>>
 

 

Petition

Diese Petition richtet sich nicht gegen einzelne
Wissenschaftler in Israel, sie setzt vielmehr ein Zeichen gegen die Annexions-Politik
und fortwährende Besatzungspolitik Israels und deren intellektuellen Unterstützern. Ian Pappe hat auch unterschrieben. Ilan Pappe, ein "Gerechter"

http://www.academicsforjustice.org/petition/
signed.php3?lang=eng&start=385&many=
50&orderby=LastName&logic=DESC#namelist

AUFRUF PALÄSTINENSISCHER CHRISTEN UND CHRISTINNEN ZUR BEENDIGUNG DER BESETZUNG

Eine Gruppe palästinensischer Christen und Christinnen aus mehreren Kirchen und kirchlichen Organisationen veröffentlicht einen leidenschaftlichen und vom Gebet erfüllten Aufruf zur Beendigung der Besetzung Palästinas durch Israel.
Der Aufruf wird im Rahmen einer Tagung am 11. Dezember in Bethlehem veröffentlicht zu einer Zeit, in der viele Palästinenser glauben, dass sie sich in einer Sackgasse befinden. Das Dokument fragt die internationale Gemeinschaft, die politischen Verantwortlichen in der Region und die Kirchen in aller Welt nach ihrem Beitrag zur Unterstützung der Freiheitsbestrebungen des palästinensischen Volkes. Der Aufruf will selbst inmitten "unserer Katastrophe" als ein Wort des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe verstanden werden. Der Appell wird in Anlehnung an einen ähnlichen Aufruf, den südafrikanische Kirchen 1985 auf dem Höhepunkt der Unterdrückung unter dem Apartheidregime erlassen haben, "Kairos Palästina-Dokument" genannt. Der damalige Aufruf hatte Kirchen und Weltöffentlichkeit aufgerüttelt und zu konzertierten Aktionen veranlasst, die die Apartheid letztlich beendet haben.

Die Stunde der Wahrheit: Ein Wort des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe aus der Mitte des Leidens der Palästinenser und Palästinenserinnen (pdf Datei)

Einführung - Nach Gebet, Nachdenken und Meinungsaustausch erheben wir, eine Gruppe christlicher Palästinenser und Palästinenserinnen, mitten aus dem Leiden unseres von Israel besetzten Landes heraus unsere Stimme zu einem Schrei der Hoffnung, wo keine Hoffnung ist, zu einem Schrei, der erfüllt ist vom Gebet und von dem Glauben an Gott, der in Seiner göttlichen Güte über alle Bewohnerinnen und Bewohner dieses Landes wacht. >>>

Palestinian Christians to declare occupation 'a sin'
>>>

Das Palästina Portal
 

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