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Rassismus  Gilad Atzmons zurückzuweisen
Fakten - Atzmon
Fakten - Wilhelm Langthaler

 


"Wir müssen die Integrität unserer Bewegung schützen, und dafür müssen wir darauf achten, dass die, denen wir eine Plattform bieten, auch tatsächlich deren Prinzipien vertreten." - "Die deutsche Palästina-Solidarität sollte sich auch überlegen,  ob sie sich die richtigen Personen als "Partner"ausgesucht hat. Auch  sollte man wahrnehmen, was manche, auf Kosten anderer, zur Pflege des Egos betreiben"
 

Fakten zu Gilad

Atzmon

 




"Der Rassismus  war immer an der
D
-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem
D
-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der
D
-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen.

 

 Kein Pardon: Aufruf, den Rassismus und Antisemitismus Gilad Atzmons zurückzuweisen

Bevor Gilad Atzmon in Deutschland weiter "hoffähig" gemacht wird, ist es an der Zeit, ihn ein wenig kritischer, detaillierter vorzustellen. Dann soll jeder entscheiden, ob Gilad Atzmon der richtigen Partner für unsere Solidaritätsarbeit ist.


 

In einem Kommentar von Evelyn Hecht-Galinski  zur Stuttgarter Konferenz steht:


"Dieser begnadete Jazz-Saxophonist wird von verschiedenen „Kreisen“ verunglimpft, weil man hier noch nicht so weit ist, sich vorurteilsfrei mit seinen richtigen und hoch intelligenten Thesen auseinanderzusetzen. Wir hatten das Glück, Gilad Atzmon mit einem Grußwort auf der Stuttgarter Konferenz erleben zu dürfen"

Wie verändert sich die Beurteilung von Gilad Atzmon, wenn man sich "vorurteilsfrei" mit seinen angeblich "richtigen" Thesen auseinandersetzt?
Warum muss eine kritische Auseinandersetzung gleich eine "Verunglimpfung" sein?

Wie in der Stuttgarter Schlusserklärung (Andersdenkenden sind Dogmatiker) versucht man hier mit dem Stempel "verunglimpft" notwendige, legitime Kritik ins Unrecht zu setzen. Innerhalb der Palästina "Solidarität" sollte man aber in der Lage sein abweichende Meinungen ohne verbale "kriegerische" Angriffe zu diskutieren, wahrzunehmen.
 Das "wir hatten Glück" ist ein Selbstlob, der Autor dieser Worte selber hatte die Einladung Atzmons organisiert und versucht Atzmon in Deutschland "hofffähig" zu machen. Verbaler Widerstand dagegen äußerte sich schon auf der Stuttgarter Konferenz.
Das dadurch die Palästinasolidarität zu Recht angreifbar, geschwächt wird, scheint nicht zu kümmern.

Als einer,  der die Stuttgarter
Palästina-Solidaritätskonferenz 'Getrennte Vergangenheit – Gemeinsame Zukunft' mitbeworben hat, trafen mich die nachträglichen unsachlichen, diffamierenden Reaktionen (auf eine berechtigte Kritik an der Schlusserklärung) besonders. Ich wurde nachdenklich. Meine Kritik gilt immer noch und ausschließlich dieser Schlusserklärung. Unnötig spaltend, auch mit dem Auftreten von Gilad Atzmon, wurde dogmatisch und zunehmend ausgrenzend agiert.
 

 


 

Zitat von Gilad Atzmon: "denn es gibt keinen einzigen jüdischen geschichtlichen Text, aus dem man lernen kann. Anstelle von Geschichts-text haben die Juden den Holocaust, ein Ereignis, das in eine Religion hinein gereift ist..- Die Holocaustreligion ist offensichtlich judeozentrisch bis auf die Knochen. Sie definiert die jüdische Existenzberechtigung. Für die Juden bedeutet sie eine totale Erschöpfung der Diaspora, sie betrachtet den Goy als einen potentiellen “irrationalen” Mörder. Die neue jüdische Religion predigt Rache. Sie setzt sogar einen neuen jüdischen Gott ein. Anstelle des alten Jehova ist der neue jüdische Gott “der Jude” selber: das tapfere und schlaue Wesen, dasjenige, das den allergrößten und allerbösesten Völkermord überlebt hat, er, der aus der Asche kam und voranschritt zu einem neuen Beginn." Quelle - übersetzt von Abraham Melzer

 

 


 

 

Stimmen zu Gilad Atzmon

"Wir müssen die Integrität unserer Bewegung schützen, und dafür müssen wir darauf achten, dass die, denen wir eine Plattform bieten, auch tatsächlich deren Prinzipien vertreten."

Palästinensisches Angebot, deutsche Debatten zu zivilisieren – bisher ausgeschlagen - Sophia Deeg, März 2012  - Wenn ein eher Unbekannter eine Versammlung mit einer populistischen Tirade überrumpelt, ist das kaum von Belang. Man distanziert sich und kann den Vorfall getrost vergessen. Anders auf der Stuttgarter Palästina-Konferenz im Herbst 2010 und in ihrer Folge bis heute.

Einem in weiten Kreisen der palästinensischen und internationalen Bewegungen für die Rechte der Palästinenser wegen seiner dubiosen Verschwörungstheorien ausdrücklich unerwünschten „Mitstreiter“ wird hierzulande in der „Palästina-Solidaritätsbewegung“, die immer noch eher eine „Israel-Empörungsbewegung“ zu sein scheint, sogar eine Bühne geboten. Es mussten erst PalästinenserInnen kommen, um deutlich zu machen, dass eine kulturalistisch antijüdische Ideologie mit ihrer Bewegung unvereinbar ist.

Dabei ist der Fall sehr einfach, wie schon wenige Sätze des „solidarischen Grußworts“ des Überraschungsgasts von Stuttgart zeigen:

„...aber irgendwie neigen wir dazu zu vergessen, dass das Wort „universell“ der jüdischen Kultur sehr fremd ist. Die jüdische Kultur ist tribal orientiert. Wir neigen immer wieder dazu, die eindeutige Tatsache zu vergessen, dass Frieden in der Form der Versöhnung, des Liebe deinen Nächsten - wie gesagt, der jüdischen Kultur zutiefst fremd ist ... Es ist keine schlechte Idee, mit ihnen in Frieden zusammen zu leben, aber dieser Planet ist vermutlich nicht der richtige Platz dafür. Einfach weil dieser Kultur die Vorstellung, seinen Nachbarn zu lieben, fremd ist. (...) unsere Politiker, die uns regelmäßig betrügen: Seht euch nur eure Wirtschaft an. Die Zionisierung westlicher Politik ist ein Desaster. Und es liegt an ... dem zionistischen Krieg, den wir führen und über den niemand reden will ...“


Das konnte der Gast auf einer politischen Konferenz vor recht gut gebildeten und zum Teil sich als links verstehenden Deutschen, von denen sich viele zum Beispiel über islamophobe Tendenzen in diesem Land empören, und sicher jeder von sich behaupten würde, er sei ganz gewiss kein Antisemit, unwidersprochen äußern? Auf einer Konferenz, bei der die deutsche, allzu deutsche Israel-Empörungs-Bewegung erstmals mit den internationalen, aus der palästinensischen Zivilgesellschaft hervorgegangenen, basisdemokratischen Widerstandsbewegungen für die Rechte der PalästinenserInnen in Berührung kam? >>>



 

Palestinian writers, activists disavow racism, anti-Semitism of Gilad Atzmon  >>>


US Palestinian Community Network - Submitted by Ali Abunimah -
Kein Pardon: Aufruf, den Rassismus und Antisemitismus Gilad Atzmons zurückzuweisen - 13. März 2012 - Gilad Atzmon, in England lebender Musiker aus Israel, macht es sich seit vielen Jahren zur Aufgabe, für die palästinensische Bewegung zu definieren, welcher Art ihr Kampf und die ihn begründende Philosophie sei. Das tut er auf seinen verschiedenen Blogs und Internet Outlets, in Reden und Artikeln. Zur Zeit reist er durch die Vereinigten Staaten, um für sein neuestes Buch The Wandering Who zu werben. Mit dieser Erklärung rufen wir unsere palästinensische MitstreiterInnen sowie SolidaritätsaktivistInnen und alle, die sich mit den PalästinenserInnen verbunden fühlen, dazu auf, sich von Atzmon zu distanzieren. Wir weisen auf die Gefahren einer Unterstützung seiner politischen Arbeit und seiner Schriften hin und warnen davor, für deren Verbreitung irgendwelche Plattformen anzubieten. Wir tun dies als palästinensische OrganisatorInnen und AktivistInnen, die über Kontinente, Kampagnen und ideologische Positionen hinweg tätig sind. >>>

 

Hajo Meyer: Dear Gabi, If this text is indeed from GA’s hand, there is only one way that he and I can be on the same conference together: viz. he distances himself loud and clearly and for 100% from it at the very start of the conference or I leave the conference after having made a public statement why I do that. This is because if he means this text is valid it implies that I, who saw the smoke from the crematoria, saw the gas chambers and smelled the burnt human flesh and was forced to march with the SS to the east, am implied by his text to be a liar who put the number on his arm in order to make himself interesting. Actually I gave you a similar comment on this text quite a while ago.
 I am very, very sorry that I make life difficult for you but I cannot bear to be in any way associated which such a text by a lunatic. Why does he not deny that the earth is round and that there was ever a First World War.
 Actually I once published my opinion that holocaust deniers should be put into a lunatic asylum and not into prison. Because they are either full fledged lunatics or they are under influence of drugs and alcohol and need anti addiction treatment.
 Sorry for making life difficult for you but there are limits to what I can tolerate.
 
Cordial regards Hajo»




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Palästinensische Schriftsteller und Aktivisten lehnen Rassismus und Antisemitismus bei Gilad Atzmon ab - Ali Abunimah/13.03.2012 - Ohne Rücksichten: Ein Aufruf, Rassismus und Antisemitismus bei Gilad Atzmon zurückzuweisen. - Anmerkung: Dieses Statement wurde erstmals vom US Palestinian Community Network veröffentlicht und ist von allen Unterzeichnern verfaßt (autorisiert). (...) Mit diesem Schreiben möchten wir darauf aufmerksam machen, dass mitstreitende palästinensische Organisatoren, mit Palästina solidarische Aktivisten und Freunde des palästinensischen Volkes nicht mit Atzmon übereinstimmen und möchten auf die Gefahren einer Unterstützung von Atzmons politischer Arbeit, seiner Schriften und der Nutzung der Plattformen, die sie verbreiten, hinweisen. Wir tun dies als palästinensische Organisatoren und und Aktivisten, die über Kontinente, Kampagnen und ideologische Positionen hinweg tätig sind. Atzmons politische Überzeugungen beruhen hauptsächlich auf einer Behauptung, die als Ausgangspunkt für bösartige Angriffe auf jeden dienen kann, der mit seiner obsessiven Ansicht über das "Jude sein" nicht übereinstimmt. >>>

Palestinian writers, activists disavow racism, anti-Semitism of Gilad Atzmon  >>>

Gilad Atzmon: Réponse à Ali Abunimah & Co. >>>

 

Gilad Atzmon: Führende palästinensche und jüdische Aktivisten gehen auf Distanz - Institut für Palästinakunde -  Am 22. April 2006 war Gilad Atzmon, zusammen mit dem 'Orient Ensemble', unser Gast in Bonn. Um das wichtigste vorneweg zu sagen: sein Auftritt als Jazzmusiker war brilliant. Obschon die Begegnung nur oberflächlich sein konnte, konnte man doch auch schon vor sechs Jahren spüren, dass Atzmon mit seiner jüdischen Identität rang. Mittlerweile scheint er sie derart zu hassen, dass er sich auch nicht scheut mit antisemitischen Stereotypen zu spielen. Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links: Palestinian writers, activists disavow racism, anti-Semitism of Gilad Atzmon



Gilad Atzmon als Zeuge einer Holocaustleugnerin - Karl Pfeifer

(Ein Karl Pfeifer, überzeugter Zionist, ist kein vertrauenswürdiger Zeuge. Zu viele die es nicht sind hat er als Antisemiten diffamiert. Da er hier weitestgehend Shamir zitiert, sei er verlinkt) >>>>
 

Nachtrag zum Blog-Artikel über Gilad Atzmon - Shraga Elam >>>

Der Holocaust-Leugner und Judeophobe Gilad Atzmon wird salonfähig gemacht. - Shraga Elam >>>

The protocols of Gilad Atzmon >>>

 

 

 

 

Das Grußwort des Gilad Atzmon auf Stuttgarter Konferenz spricht eigentlich für sich. So sagte Gilad Atzmon in Stuttgart unter anderem:

 

I think that Israel is far worse than Nazi Germany. Why? Israel is a democracy. Nazi Germany was not a democracy.  The Reichstag was dissolved, The Germans have zero responsibility for acts that were committed by Nazis only people who were perpetrating a crime or was politically leading it. And Israel is a democracy and every citizen is complicit.  Every citizen is complicit as much as I am complicit in the crime that is committed in Iraq right now as a British citizen.

übersetzt:
"Ich denke, dass Israel weit schlimmer ist als Nazi-Deutschland. Warum? Israel ist eine Demokratie. Nazi-Deutschland war keine Demokratie. Der Reichstag wurde aufgelöst, die Deutschen haben null Verantwortung für Handlungen und Verbrechen, die von den Nazis begangen und ausgeführt wurden. Und Israel ist eine Demokratie und jeder Bürger ist mitschuldig. Jeder Bürger ist mitschuldig, so wie ich mitschuldig an den Verbrechen bin, die im Irak begangen werden als ein britischer Staatsbürger."


Gilad Atzmon 3. Panel am Samstag, den 27. November 2010

Auch hier mit besserem Ton >>>

 

Gilad Atzmon produziert wiederholend Aussagen, die des Widerspruchs bedürfen. Widerlegen die Todesmärsche irgendwie den Judeozid in den KZs?:

"A slightly confusing narrative. If the Nazis were interested in annihilating the entire European Jewish population as suggested by the orthodox Zionist holocaust narrative, then it is rather ambiguous as to just what led them to march what was left of European Jewry, into their crumbling Nazi fatherland at a time when it was clear that they were losing the war. The two narratives i.e. ‘annihilation’ and ‘death march’, seem to oppose each other. The issue deserves further elaboration. I would just suggest that the reasonable answers I have come across may severely damage the Zionist holocaust narrative."Quelle

 

Zum Auftreten von Gilad Atzmon in Stuttgart schrieb eine Referentin und Teilnehmerin:

" Gilads Stuttgarter Grußwort alleine reicht, um zu verstehen (falls man Texte ein winziges bisschen kritisch rezipiert), dass seine Auffassungen mit der Bewegung für die Rechte der PalästinenserInnen inkompatibel sind, weshalb sie auch von zahlreichen TeilnehmerInnen und ReferentInnen scharf zurückgewiesen wurden.

Auch hier: (der Name wurde durch ein xxx ersetzt)

xxx hat sich ausdrücklich und klar gegen Gilads statement gewandt und dagegen, dass es als wesentlicher Bestandteil der Stuttgarter Konferenz in die Welt geblasen wird. Das war ja auch im Sinne unserer palästinensischen FreundInnen, die entsetzt waren über Gilads Hetzrede. Ich habe auch versucht, wenigstens die öffentliche Verbreitung, Betonung und sogar lobende Erwähnung sowie auch inzwischen die Einladung von Gilad zu Palästina-Solidaritäts-Veranstaltungen zu verhindern, wenigstens in Frage zu stellen. Das wird mir als Einschränkung der Meinungsfreiheit ausgelegt (was mir nix ausmacht)."

An anderer Stelle:

"Es ist ein Desaster, dass Gilad dort sprechen konnte und inzwischen, in der Folge, als Teil unserer Bewegung auf irgendwelche Bühnen gehoben wird. Damit werden wir uns noch weiter rumschlagen müssen. Es kostet mich (und andere) jetzt schon einige Zeit/Energie, die (...) sehr viel besser einzusetzen wären."

 

Ein anderer Teilnehmer der Konferenz schrieb:

"Ich war erschrocken, als Gilad Atzmon auf der Konferenz auftrat. Ich und keiner, den ich kenne, wusste davon. Ich habe dafür plädiert, das auch nicht zu veröffentlichen, weil es dem Anliegen der Konferenz schadet. Keineswegs "verteidige" ich Atzmons Position. Ich finde sie falsch "

 

Shraga Elam schreibt dazu:

"Richtig beschämend für die Stuttgarter Konferenz und für alle TeilnehmerInnen dieser virtuellen Diskussion, dass sie Gilad Atzmon nicht als einen richtigen virulenten Judeophobe zu erkennen mögen. (...) .Wenn Atzmon davon spricht, dass angeblich die sog, jüdische Kultur als  gegen Universalismus sei, dann erstaune ich, dass er dabei nicht auf  mindestens einen leisen Widerspruch stößt. Ich bin zwar ein Gegner solche  Schöngeister (auch Hajo Mayer), die das Judentum nur auf Humanismus reduzieren wollen, das Gegenteil zu behaupten wie Atzmon ist  ebenso falsch."


An anderer Stelle schreibt Shraga Elam:

"Die Weigerung Atzmon als Judeophob zu bezeichnend ist mir sehr befremdend und dass er als Facebook-Freund von Ali Abunimah und Mazin Qumsiyeh figuriert, stört mich enorm.  Ali verdiente meine grosse Achtung, als er vor einigen Jahren gegen Israel Shamir wegen seiner Judeophobie sich einsetzte. Ich verstehe nicht wie er Shamirs Schüler, Atzmon als Facebook-Freund haben kann. Mazin verbreitet jeweils Atzmons Artikel usw. Was für ein Staat stellen sie sich vor? Haben sie sich nichts davon gelernt, dass wegen der Beteiligung von Shamir und seinen Anhängern eine Lausanner Einstaatkonferenz vor einigen Jahren scheiterte?"


Später:

"Die Geschichte mit dieser angeblichen und nicht verifizierten Atzmons Äusserung ist alt und auch wenn sie nicht stimmt, gibt es genug andere Äusserungen von Atzmon, inklusiv seine beschämende Rede in Stuttgart, die eine klare Sprache sprechen. (...)

War  es nicht Atzmon selber, der diesen Zeilen schrieb? “Jewish texts tend to glaze over the fact that Hitler's March 28 1933, ordering a boycott against Jewish stores and goods, was an escalation in direct response to the declaration of war on Germany by the worldwide Jewish leadership.”
http://www.gilad.co.uk/writings/judea-declares-war-on-obama-by-gilad-atzmon.html

Atzmon behauptet hier, dass das sog. „Weltjudentum“ selber an die Eskalation der NS-Massnahmen gegen Juden schuld sei. Dies ist Nazi-Propaganda pur, die mit der Realität gar nicht zu tun hat. Tatsache ist, dass eine relative kleine jüdische Organisation zum Boykott gegen Deutschland aufrief und Hitler diese symbolische Akt benutzte, um die Politik gegen Juden zu verschärfen.

Der Boykott war sowieso durch die Jewish Agency-Führung und affiliierte Organisation sabotiert. Die JA schloss das sog. Ha’avara-Abkommen mit NS-Deutschland ab und wurde damit zum grössten Agent für deutschen Waren im Nahost.

Hier einige Passage aus Wikipedia: «Man wollte eine Konfrontation mit dem NS-Regime möglichst vermeiden, um deutsche Juden nicht der Vergeltung seitens der Nationalsozialisten auszusetzen. Auch die jüdische Gemeinschaft in Palästina erklärte in einem Telegramm an die Reichskanzlei, dass keine jüdische Organisation in Palästina einen Handelsboykott beabsichtige noch dazu autorisiert sei.

(…) Die meisten jüdischen Organisationen in den USA waren gegen Massendemonstrationen und Wirtschaftssanktionen gegen Deutschland.»

http://de.wikipedia.org/wiki/Judenboykott

Wenn es Leute heute in Deutschland gibt, die ihre eigene Geschichte so nicht beherrschen und sich so leicht manipulieren lassen und noch dazu sich Friedensaktivisten nennen, will ich mit ihnen nicht zu tun haben. Sie machen einen kollektiven poltischen Selbstmord und schaden dabei enorm der Friedenssache.

Wenn Atzmon ununterbrochen gegen jüdischen Linken hetzt, dann muss ich fragen, was ist genaue seine Agenda? Nicht so lange her schrieb er:
«'Jewish left' is basically an oxymoron. It is a contradiction in terms, because 'Jewishness' is a tribal ideology, whilst 'the left' are traditionally understood as aspiring to universalism. (…) To a certain extent then, it is clear that Jewish anti Zionism, is, in itself, still just another  form of Zionism. »
http://dissidentvoice.org/2010/10/zionist-tolerance-for-a-change/ 
 

Dass so ein rassistischer Quatsch von “Linken” kritiklos gut geheissen wird, ist nicht nur lustig. Es erinnert mich an Einstein, der gesagt hat, dass es zwei Sachen gibt, die unendlich seien, das Universum und die Dummheit. Wobei beim Universum soll er nicht so sicher sein.

Atzmon und seine zahlreiche Fans verstehen offenbar nicht viel von „Jewishness“  aber auch von linker Ideologie.  Ich kenne sehr viele jüdische Linken, die wirklich Linke sind. Die sind sehr weltoffen und engagieren sich nicht nur in sog. jüdischen Angelegenheiten. Abgesehen davon spricht Atzmon von einem sehr vulgären und plumpen universalistischen Ansatz, der im krassen Widerspruch zu Multikulturalismus usw. steht. Wenn jüdische Menschen gewisse spezifische Problemen behandeln wollen, kann keinen echten Linken ihnen dieses Recht absprechen.

Atzmons Kritik an jüdische Antizionisten erinnert stark an einem alten Witz von der McCarthy-Ära, den ich leider nur in einer neueren Version fand:

“I'm reminded of a story that was told of Olof Palme, who was a Social Democratic Prime Minister of Sweden. He toured the world putting the case against global poverty and in the early 1980s, he went to meet Ronald Reagan. Before Olof Palme arrived, Ronald Reagan turned to his advisers and said:
'Isn't this man a Communist?'
And his advisers said: 'No Mr President, he's an anti-Communist'.
And Ronald Reagan said
: 'I don't care what kind of Communist he is'.”

 Jüdische Antizionisten wie auch sogar zionistischen Linken protestieren in der Regel dagegen, dass ihre Identität von der verbrecherischen israelischen Politik “kolonialisiert“ und besetzt wird und sind oft von der Gesellschaft auch dazu aufgefordert wenn nicht gezwungen, öffentlich bekannt zu machen, dass sie – als Juden - nicht hinter der israelischen Politik stehen.

Solche jüdische Organisationen sind ganz wichtig und wenn Atzmon gegen sie so heftig schiesst, muss ich seine Motive sehr in Frage stellen. Ich sage es, obwohl in meinem politischen Leben ich nur ein Mal für eine kurze Zeit Mitglied einer rein jüdischen Organisation war. Dieser Entscheid ist meiner und bildet als solcher  keine Kritik an diese Organisationen."


Am 13.1.2011 schrieb Shraga Elam

Der Dail Express Artikel wurde 1933 von NS-Deutschland als Vorwand und heute von Holocaust-Revisionisten als Rechtfertigung für die NS-Judenverfolgungen benutzt:  "Die Umdeutung der deutschen Kriegsinitiative zur Reaktion auf angebliche Kriegspläne anderer begannen die Nationalsozialisten selbst: Sie war Hauptmotiv der NS-Propaganda. Insbesondere die Behauptung einer „jüdischen Kriegserklärung“ diente ihnen zur Rechtfertigung ihrer Verfolgungs- und Völkermord-Politik. So nahmen sie einen angekündigten Boykottaufruf einiger Londoner Händler zum willkommmenen Vorwand für den Judenboykott vom 1. April 1933. Ein Artikel der britischen Boulevardzeitung Daily Express hatte am 24. März 1933 unter der irreführenden Überschrift Judea declares war on Germany („Judäa erklärt Deutschland den Krieg“) über einen erwogenen Boykottaufruf britischer Juden gegen deutsche Waren und Produkte berichtet,[9] den deren Vertreter jedoch am 27. März 1933 ausdrücklich ablehnten.[10] "
http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichtsrevisionismus#.E2.80.9EJ.C3.BCdische_Kriegserkl.C3.A4rungen.E2.80.9C

Es ist nicht so - wie der Holocaust-Revisionist Atzmon behauptet -, dass diesen Artikel nicht bekannt und berücksichtigt durch die mainstream Shoa-Forschung:
http://www.h-ref.de/feindbilder/juedische-kriegserklaerungen/daily-express-original.php

 


 


 

Rezensionen - The Wandering Who? Gilad Atzmon
 

The Wandering Who? - Dr. Ludwig Watzal - Bücher, die sich mit der Frage nach der jüdischen Identität beschäftigen, dürften eine spannende Lektüre abgeben. Diesem nicht so einfachen Sujet hat sich der in Großbritannien lebende israelische Saxophonist Gilad Atzmon in seinem Buch gewidmet. Er geht der Frage nach, was eine jüdische säkulare Person motiviert, sich weiterhin als Jude zu fühlen. Darüber hinaus zeigt das Buch die negativen Konsequenzen einer jüdischen Identität, insbesondere wenn sie nicht auf der jüdischen Religion basiert. Jüdische Identität definiert er als „Jewishness“ (Jüdischkeit), die er vehement ablehnt. >>>


A Review of "The Who" - Stanley Heller - I have been repelled by Gilad Atzmon's writings over the years so I had no intention of reading his book, "The Wondering Who", but as a number of prominent human rights activists mysteriously have given the book praise I felt it has to be given a careful refutation. How it could be treated seriously is beyond me. One chapter is particularly rancid. It's Chapter 11 "Sex and Anti-Semitism". He starts it with this sentence: "For the last decade I have been drawing many of my insights from a man who has been totally eradicated from Western academic and scholarly discourse." The man is named Otto Weininger 1880-1903. According to Atzmon Wittgenstein, Heidegger and Freud were interested in his ideas. And another, "Even Hitler supposedly mentioned him, admitting: 'There was one decent Jews, and he killed himself.'" Huh? The ultimate beast Adolph Hitler likes Weininger and that's a testament to his significance? In the first few paragraphs Atzmon writes "Weininger was an anti-Semite as well as a radical misogynist." In the conclusion of the chapter he writes, "Otto Weininger was just twenty-three when he committed suicide. One may wonder how he knew so much about women. Why did he hate them so? How did he know so much about Jews, and why did he hate them so?" (p.95)  >>>
 

Gilad Atzmon: The Wandering Who? A Study of Jewish Identity Politics - Elias Davidsson - (Note: The numbers within parenthesis refer to the page numbers in the author’s book. The numbers within brackets refer to endnotes below) Atzmon is an Israeli musician, author and political activist who lives in London. In his book he traces his own development from a young, rather typical Israeli, brought up in a fiercely nationalist and chauvinist family, to become a staunch opponent of Zionism and of the State of Israel. But his book is far more than a personal story. It is an attempt to understand what motivates secular people of Jewish background to continue to identify themselves as Jews. It is also an attempt to demonstrate the harmful consequences of Jewish identity, particularly when this is not based on Jewish religion. While referring at various points to Israeli gross violations of human rights and international law, as well as to the Nakba of 1948, such facts merely represent part of the >>>


Gilad Atzmon (The Wanderng Who?) wird klug kritisiert in The Blundering Who? auf Red Scribblings, während Mark Elf auf Jews sans frontières die wesentlichen Atzmon-Aussagen völlig mißverstanden hat. Red Scribblings bringt die Überlegung ins Spiel, daß der US-Herrschaftselite die überproportionale Beteiligung von Juden an ihren imperialistischen Konzepten und Unterfangen als Rückversicherung dienen könne. Laufen sie schief , ist der Sündenbock schnell zur Hand. Permanent unter Identität / Ergänzungen - Thomas Immanuel Steinberg

 

 


Das Blog von Gilad Atzmon

 

Dr. Ludwig Watzal "Wer das Blog des hervorragenden Jazz-Saxophonisten Gilad Atzmon völlig unreflektiert lobt und weiter überschwänglich bekennt, das Atzmon durch seine Grußwort-Einlage fasziniert habe, unterschlägt, dass Atzmon durch seine extremistischen Positionen, wie z. B. sein Eintritt für die „Auflösung Israels“ und die Ersetzung durch einen gesamtpalästinensischen Staat, nicht nur dafür massiven Widerspruch geerntet hat, sondern auch wegen seiner geschichtsrevisionistischen Thesen von weiten Teilen der Solidaritätsbewegung abgelehnt wird. Die zivilgesellschaftliche Solidaritätsbewegung sollte einen solchen Weg in den Extremismus nicht mitgehen, weil dies Wasser auf die Mühlen der laufenden Delegitimierungskampagne der israelischen Regierung und ihrer Unterstützter gegen so genannte Israelkritiker wäre."

 

 

 

 

 

Abraham Melzer präsentiert die Übersetzung eines Artikels von Gilad Atzmon, ergänzt durch nachfolgende Kommentare:

"Wer so viel Naziideologie in seinem blog als Reaktion auf seine nazifreundlichen Texte versammelt, kann doch nicht zu uns gehören."
 

Am 13. März dieses Jahres veröffentlichte der israelische Musiker Gilad Atzmon auf seiner Internetseite einen Artikel unter dem Titel „Truth, History and Integrity“, in dem er sich zu Themen wie Zionismus und Holocaust äußerte.
 

Daraus einige Auszüge in deutscher Übersetzung:
„…
Als ich jung und naiv war, war ich auch irgendwie überzeugt davon, daß, was uns unsere “kollektive” jüdische Vergangenheit erzählte, in Wirklichkeit geschehen sei. Ich glaubte es alles, das Königreich von David, Massada und dann den Holocaust: Die Seife, den Lampenschirm, den Todesmarsch und die Sechs Millionen.

Ich brauchte viele Jahre, um zu begreifen, daß der Holocaust, die Kernvorstellung des modernen jüdischen Glaubens, durchaus nicht die historische Erzählung ist, denn historische Erzählungen haben nicht den Schutz des Gesetzes und der Politiker nötig. Ich brauchte Jahre dazu, um zu kapieren, daß meine Urgroßmutter nicht zu ´Seife´ und einem ´Lampenschirm´ verarbeitet worden war. Sie ist wahrscheinlich an Erschöpfung, Typhus und vielleicht sogar durch eine Massenerschießung umgekommen. Das war in der Tat schlimm und tragisch genug, jedoch nicht so verschieden vom Schicksal vieler Millionen Ukrainer, die erfuhren, was Kommunismus in der Wirklichkeit bedeutet. “Manche der schlimmsten Massenmörder in der Geschichte waren Juden”, schreibt Sever Plocker auf dem israelischen Ynet bei Wiedergabe des Holodomor und die jüdische Beteiligung an dieser kolossalen Untat, wahrscheinlich dem größten Verbrechen des 20. Jahrhunderts.

 (...) Ich brauchte Jahre, um zu akzeptieren, daß die Holocausterzählung in ihrer jetzigen Form keinerlei historischen Sinn hat. Hier eine kleine Anekdote, um das deutlich zu machen:

Wenn zum Beispiel die Nazis die Juden aus ihrem Reich heraus (judenrein – frei von Juden) oder sogar tot haben wollten, wie es die zionistische Erzählung wahrhaben will, wie kommt es dann, daß sie Tausende von ihnen am Ende des Krieges zurück ins Reich marschieren ließen? Diese einfache Frage hat mich seit geraumer Zeit nicht losgelassen. Ich begann schließlich eine historische Erforschung dieses Themas und erfuhr dann von dem israelischen Holocausthistoriker Professor Israel Gutman, daß jüdische Gefangene sich dem Marsch tatsächlich freiwillig anschlossen. (...) Ich stehe hier vor einem Rätsel: Wenn die Nazis in Auschwitz-Birkenau eine Todesfabrik betrieben – warum wollten am Ende des Krieges die jüdischen Gefangenen mit ihnen gehen? Warum warteten die Juden nicht auf ihre roten Befreier?

Ich meine, daß wir 65 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz das Recht haben müssen, damit anzufangen, die notwendigen Fragen zu stellen. Wir sollten nach einigem schlüssigen historischen Beweismaterial und nach Argumenten fragen, statt der religiösen Erzählung zu folgen, die von politischem Druck und dem Gesetz wachgehalten wird. Wir sollten den Holocaust seines auf den Juden zentrierten Ausnahmestatus entkleiden und ihn als historisches Kapitel behandeln, das zu einer bestimmten Zeit, einem bestimmten Ort gehört.

65 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz sollten wir unsere Geschichte zurückverlangen und nach dem Warum fragen. Warum wurden die Juden gehaßt? Warum sind die europäischen Völker gegen ihre nächsten Nachbarn von nebenan aufgestanden? Warum sind die Juden im Mittleren Osten verhaßt, wo sie sicherlich die Möglichkeit hatten, eine neue Seite in ihrer schwierigen Geschichte aufzuschlagen? (...)

Wir sollten auch fragen, welchem Zweck die Gesetze gegen Holocaustleugnung dienen? Was soll die Holocaustreligion verbergen? Solange wir es unterlassen, Fragen zu stellen, werden wir den Zionisten und den Machenschaften ihrer Neocon-Agenten unterworfen sein. (...)

So verheerend es sein mag, zu einem bestimmten Zeitpunkt wurde einem schrecklichen Kapitel ein Sonderstatus außerhalb der Geschichte gegeben. Seine “Tatsächlichkeit” wurde durch drakonische Gesetze besiegelt und sein Beweis durch gesellschaftliche und politische Festlegungen. Der Holocaust wurde die neue westliche Religion. Leider ist sie die unheilvollste Religion, die der Mensch kennt. Sie ist eine Lizenz zu töten, flachzumachen, zu atomisieren, auszulöschen, zu vergewaltigen und ethnisch zu säubern. Sie hat Rache und Vergeltung zu westlichen Werten gemacht. (...) Die Holocaustreligion raubt der Menschheit den Humanismus. Im Interesse des Friedens und künftiger Generationen muß dem Holocaust unverzüglich sein Ausnahmestatus genommen werden.“ Quelle: http://www.gilad.co.uk/writings/truth-history-and-integrity-by-gilad-atzmon.html

 

Schließlich brachte er am 25. März 2010 auf seiner Webseite die folgende Erklärung:

“Führer der AIPAC wiederholen klarerweise die schweren Fehler ihrer Vorgänger , des American Jewish Congress. Sie lernen nicht aus ihrer Geschichte, denn es gibt keinen einzigen jüdischen geschichtlichen Text, aus dem man lernen kann. Anstelle von Geschichts-text haben die Juden den Holocaust, ein Ereignis, das in eine Religion hinein gereift ist..- Die Holocaustreligion ist offensichtlich judeozentrisch bis auf die Knochen. Sie definiert die jüdische Existenzberechtigung. Für die Juden bedeutet sie eine totale Erschöpfung der Diaspora, sie betrachtet den Goy als einen potentiellen “irrationalen” Mörder. Die neue jüdische Religion predigt Rache. Sie setzt sogar einen neuen jüdischen Gott ein. Anstelle des alten Jehova ist der neue jüdische Gott “der Jude” selber: das tapfere und schlaue Wesen, dasjenige, das den allergrößten und allerbösesten Völkermord überlebt hat, er, der aus der Asche kam und voranschritt zu einem neuen Beginn. (...)

Die Holocaustreligion ist die Endstufe jüdischer Dialektik; sie ist das Ende der jüdischen Geschichte, denn sie ist die tiefste und aufrichtigste Form der “Selbstliebe”. Statt einen abstrakten Gott zu erfinden, der die Juden als das auserwählte Volk bevorzugt, schneiden die Juden in der Holocaustreligion die Substanz göttlicher Mitte heraus." Quelle: http://www.gilad.co.uk/writings/judea-declares-war-on-obama-by-gilad-atzmon.html
 

Kommentare zu diesen Text:

48 responses so far ↓

  • 2 BastI // Apr 7, 2010 at 1:35

Meine (leider unglaubwürdige) Meinung ist:

Die Zionisten haben sowohl den ersten Weltkrieg, wie auch den Zweiten sowie den Versailer Vertrag und auch Hitler udn die NSDAP in Auftrag gegeben und finanziert, um ihr scheiss Israel zu bekommen.

Die Juden in Deutschland/Europa waren denen doch vollkommen egal, für die Zionisten waren diese Juden sowie Verräter und waren aus ihrer Sicht kein Verlust, wenn doch dafür das heilige Land winkte. Ohne WK 1, WK 2 und Holocaust™ kein Israel. Die Zionisten, die diesen 30 jährigen Krieg gegen Deutschland angezettelt haben, saßen natürlich weit weg im Ausland oder haben sich früh genug verpisst.

Ich bin mir sicher, der Großteil der Juden in Deutschland standen dem Deutschen Reich (vor 33) positiv gegenüber und wollte bestimmt nicht in die Wüste namens Palästina umziehen.

Ich sags nicht gern aber ich glaube wir haben die falschen deportiert und umgebracht (egal um wieviele Opfer es sich nun handelt), darunter Menschen die schon für Deutschland im ersten Weltkrieg gekämpft haben und loyal zum Deutschen Reich waren. Über diese Tatsachen empfinde ich ehrliche!!! (und keine Blabla Holocaust-Trauer der Politiker) Trauer und Empörung und sehe es als unverzeihliches (nicht in dem Sinne von Friedmann) Verbrechen. Ich empfinde wirkliche Schande über dieses Verhalten gegenüber den Juden.

Das ist meine Meinung zu den Juden, ich hasse auch keine Juden weil sie Juden sind, sondern ich hasse Zionisten, dass ist ein großer Unterschied. Und die sind auch nicht immer nur Juden. Kohl und Merkel sind z.B. ebenfalls Zionisten.

  • 3 norsk // Apr 7, 2010 at 1:43

Sehr weise Worte. Mal sehen, ob er – wie Shahak für tot erklärt wird….

  • 5 aha // Apr 7, 2010 at 4:32

“Im jüdischen intellektuellen Ghetto entscheidet man, wie die Zukunft sein soll und baut sich dann eine entsprechende “Vergangenheit” zusammen. Interessanterweise ist genau diese Methode auch bei Marxisten vorherrschend.”

Das ist kein richtiger Jude!

  • 6 Gnubbel // Apr 7, 2010 at 5:34

Ein schönes Beispiel dafür, dass nicht die komplette Itzig-Sippe so scheiße ist.
In dem Zusammenhang wäre auch der jüdische “patriotische” Künstler Max Liebermann zu nennen.

  • 7 Blücher // Apr 7, 2010 at 6:40

@BastI /2

“wir haben die falschen deportiert ”

WIR haben garnichts,denn da haben WIR noch garnicht gelebt.

Im Gegensatz zu dir kann ich nachts ruhig schlafen,denn gewissen Kreisen ist es bis heute nicht gelungen,mir “kollektive Scham” einzuimpfen.
Also verbleibe weiter in gebückter Büßerhaltung,die Ostküste wirds freuen.

  • 8 frei // Apr 7, 2010 at 7:00

Er ist Mensch,der frei denkt und die Wahrheit sucht und es darf . Stell Dir vor Du tust dies oeffentlich in der BRD ! Sie werden ueber dich herfallen nur weil Du denkst und es sagst wie Du es siehst! Ich kann als Techniker die Gaskammern berechnen wie ich will und physikalisch feststellen was ich will bis zur Untauglichkeit der physikalischen Moeglichkeiten das Ergebnis ist offenkundig 6 ooo 000 oder lebenslaenglich wie fuer Horst Mahler!
Daher muessen wir alle unser Deutsches Reich im Herzen haben und fuer seine Organe wieder kaempfen die dann eingesetzt werden vom Deutschem Volke mit einer neuen selbst erarbeiteten Verfassung und nicht wie jetzt mit einem fremdgesteuerten Besatzergrundgesetz!Das man aendert wann und wie man will!
Es lebe das Deutsche Reich!
Nur im Deutschen Reich sind wir FREI!

  • 9 Hajo 2.0 // Apr 7, 2010 at 7:02

Die Holocaustreligion ist offensichtlich judeozentrisch bis auf die Knochen. Sie definiert die jüdische Existenzberechtigung. Für die Juden bedeutet sie eine totale Erschöpfung der Diaspora, sie betrachtet den Goy als einen potentiellen “irrationalen” Mörder. Die neue jüdische Religion predigt Rache. Sie setzt sogar einen neuen jüdischen Gott ein. Anstelle des alten Jehova ist der neue jüdische Gott “der Jude” selber: das tapfere und schlaue Wesen, dasjenige, das den allergrößten und allerbösesten Völkermord überlebt hat, er, der aus der Asche kam und voranschritt zu einem neuen Beginn.

Das ist meine Rede, etwa seit der Steinzeit!
Hinzufügen möchte ich noch, daß der Jude als Gott den Christus verdrängt hat, in den “christlichen” Kirchen. Wo deshalb in dem Christus der Jude in Auschwitz angebetet wird, weil der doch viel mehr gelitten hat, als der historische Jesus auf Golgatha.

  • 10 Hajo 2.0 // Apr 7, 2010 at 7:07

Und dann noch etwas, auch das kann man nicht oft genug wiederholen: Jenseits der 2. Standardabweichung ihrer Normalverteilung gibt es Juden, die den Idealtypus des Deutschen in einer Weise verkörpern, die man nur als vorbildlich bezeichnen kann!

  • 11 frei. // Apr 7, 2010 at 7:26

Bastl

Tue was gegen den Massenmord in Afganistan demonstriere dagegen dan bist Du ohne Schuld!Diese und vergangene Regierung verursacht schlimme Luegen und verursacht im umgelogenen dauer luegendem Friedenseinsatz Massenmord am laufenden Bande an unschuldigen Maennern ,Frauen und Ihren Kindern in Afganistan! Beachte die Videos von Wikileaks Sie veroeffenlichen gerade Afganistan die Naechsten Tagen und haben die Ermordung von Menschen in Irak gerade klar gezeigt und wie der Herr so das GESCHER! Die BRDler haben sich in die Clique der internationalen Kriegsverbrecher eingereiht! Wohl bekomms!
Wir alle muessen uns von der Luege befreien und die Wahrheit suchen und auch vertreten! Amerika ist durch den Massenmord und Skaverei geboren und hat die durch seine Geschichte durchgezogen bis heute! Die sogenannten
Menschenrechte mit Demokratie wird als Heiligenschein benutzt und jedem vorgehalten und Sie morden weltweit im jeden Winkel der Erde taeglich im intresse der Oelindustrie mit den Waffenherstellern! Weapen of Massdestrucktion werden bis heute nur von den Amerikanern eingesetzt!
Es lebe das freie Deutsche Reich
Nur im Deutschen Reich sind wir FREI
an Frauen und Kinder in Afgah

  • 12 Doofer Deutscher // Apr 7, 2010 at 9:22

Mir scheint dieser Artikel von Atzmon vor allem eines zu dokumentieren: Die tiefe innere Zerrissenheit des israelischen Judentums angesichts ihrer mal wieder verhängnisvoll endenden Hybris. Man kann ja gegen die Juden sagen was man will, aber sie haben durch ihren Jahrtausende gepflegten, religiös bedingten Haß gegen alles Nichtjüdische einen ausgeprägten Instinkt für die Gefahr. Und sie haben entgegen den zionistischen Doktrinen einen ausgeprägten Haß auf ihr eigenes Ghetto, das sie in brutaler Knechtschaft durch die Rabbiner hielt, von dem sich die Juden seit der deutschen Aufklärung zuerst in Deutschland befreit hatten und das mit dem Staat Israel sie alle quasi wieder durch selbstpropagierte Kollektivhaftung eingefangen hat.

Jetzt spüren die einfachen Israelis, daß ihr gelobtes Land den Bach runter geht und sie zwischen allen Fronten sitzen. Ihre von den zionistischen Rabbinern beherrschte Regierung will sie gegen die Araber verheizen und die Goyim auf der ganzen Welt können täglich in den Medien verfolgen, das Israel nicht ein, sondern DER Terrorstaat schlechthin ist – ein Pariastaat. Die Israelis sitzen auf gepackten Koffern, aber wo sollen sie hin, wer will sie haben? In Anbetracht der von ihnen verursachten globalen Finanzkrise wird es immer schwieriger, den Wirt zu wechseln. Ihre Mimikri ist dahin und der Holo hat nicht den Deutschen sondern ihnen selbst das Kainsmal auf die Stirn gebrannt. Ihr stolzer Zionismus ist zur selbstgebauten Falle geworden. Mit dem letzten Großverbrechen von Gaza haben sich auch ihre letzten Verbündeten in der Region von ihnen abgesetzt.

Mubarak ist nur noch eine lebende Leiche, die in Deutschland am Leben gehalten wird. Aber wer kommt nach ihm? El Baradei gilt nicht gerade als israelfreundlich, aber er wäre noch das geringste Übel, wenn er in Ägypten an die Macht käme. Aber dorthin drängt es auch die Islamistenfraktionen.

Die Türkei wechselt zunehmend die Fronten, verhandelt offen mit Syrien und Iran. In Dubai und den anderen Emiraten hat der letzte Mossadmord tiefe Spuren hinterlassen. Dort wird jetzt Israels Ministerpräsident per Haftbefehl gesucht. In China wird Netanjahu nicht mal mehr von einem Staatssekretär empfangen.

Putin ist besonders raffiniert. Nicht nur, daß er Russland von den jüdischen Oligarchen weitgehend gesäubert hat und bei seinem Israelbesuch nicht an die Klagemauer wollte, er ist nun gerade dabei, das klassisch antisemitische Land Polen auf seine Seite zu ziehen und verarscht Israel bis zum Gehtnichtmehr. Gerade trifft er sich mit dem Ministerpräsident Polens in Katyn, wo jüdische Kommissare der Roten Armee massenhaft polnische Offiziere massakriert haben, ein Verbrechen, für das Deutsche in Nürnberg gehängt wurden. Wann wird er seine Archive öffnen um die Wahrheit über Babijar zu verkünden? Als die Israelis ihm ein Holocaustmahnmal aufnötigen wollten, sagte er, prima, so machen wir es: Ihr baut in Israel Stalin und seiner Roten Armee ein Denkmal, der Auschwitz befreit hat, und wir in Moskau ein Holomahnmal. Er wußte natürlich genau, daß damit ein Holomahnmal in Moskau durch einen neuen Stalinkult für den verjudeten Westen propagandistisch werttlos geworden wäre. Und um keinen Zweifel an seinem eigentlichen Abscheu für Stalin aufkommen zu lassen, hat er dieses Jahr für die Siegesparaden in Russland Stalinbilder erstmals verboten und sogar die Polen zur Siegesparade eingeladen.

Die Franzosen haben ihren kleinen ungarischen Juden mit seiner unkontrollierbaren Libido auch total satt und Frankreich ist immerhin das klassische Land des Rassismus. Von Ungarn will ich gar nicht reden, denn nach dem Überflug eines israelischen Spionageflugzeugs zur selben Zeit, als ein typischer Geheimdienstmord auf offener Strasse verübt wurde, sind selbst die verblendetsten sozialdemokratischen Ungarn ihrer judenhörigen Regierung auch nicht gerade mehr besonders grün.

Lateinamerikas indigene Präsidenten entziehen sich auch immer mehr dem jüdischen Einfluß und verbünden sich mit den Russen und Chinesen. Und nicht zuletzt, aber an prominenter Steller betet man im Vatikan wieder mit der tridentinischen Messe für “die perfiden Juden” und ein Bischof nach dem anderen zweifelt die Holoreligion an. Die Angriffskampagne auf den Papst wegen der Kinderschändungen bringt noch zusätzlich Milliarden von Katholen weltweit gegen die Juden auf. Selbst die nichtkatholische Vorsitzende des Vertriebenenverbandes nimmt die Katholische Kirche im Bundestag in Schutz und führt den jüdischen Abgeordneten Montag vor.

In Deutschland wachen langsam selbst die dümmsten Gutmenschen auf, denn durch den jüdischen Tugendterror der Holoreligion beschuldigen sie sich jetzt schon permanent gegenseitig des Antisemitismus bei jedem falsch gewählten Wort. Die Stimmung ist extrem aufgeheizt, weil man jetzt auch den linken Terror nicht mehr als antideutschen und damit israelischen Terror ignorieren kann. Die Bundeswehr wird für jüdisch-amerikanische Interessen in der Welt verheizt und ein Oberst Klein (Klein könnte durchaus dem Namen nach ein Jude sein, denn die BW wird, wie das Beispiel Wolffsohn zeigt, von Juden beherrscht – das würde auch seine israelische Skrupellosigkeit beim Massenmorden erklären und den sofortigen juristischen Schutz durch Dresdner Staatsanwälte, die bis zum Hals im mafiösen Sachsensumpf stecken samit unserem neuen Innenminister) sorgt dafür, daß die Deutschen als Arier in Afghanistan bei den arischen Paschtunen ihren guten Ruf verlieren. Aber auch in der BW-Generalität rührt sich zunehmend schon aus purer Not der Widerstand, denn sie können die jüdische Hybris selbst als gehirngewaschene, in den USA und Israel ausgebildete Militärs nicht mehr nachvollziehen, wo sie doch immer in der Meinung gehalten wurden, daß die pösen Deutschen für Auschwitz alles tun müssen, damit sowas nie wieder geschieht. Aber wie soll das mit Massenmord an einer unschuldigen Zivilbevölkerung funktionieren? Da verliert auch die beste Gehirnwäsche langsam ihre Wirkung. Nachdem der Schoßhund von Gloria von Turn und Taxis, Guttemberg, Wichert und Schneiderhahn gefeuert hat, brennt auch in der deutschen Generalität langsam jede Sicherung durch, denn sie wissen genau, daß sie, ginge es nach dem geltenden GG, längt im Knast säßen.

Bei den deutschen und selbst britischen und amerikanischen Geheimdiensten sieht es wohl ähnlich finster für die Juden aus, denn nur so ist zu erklären, daß immer mehr brisantes Material an die Öffentlichkeit gebracht wird, wie jetzt der Mord an den beiden Reuterkorrespondenten.

Keine Frage – auch die jüdische Hybris wird von den Göttern bestraft, und das erleben die Juden nicht zum ersten Mal. Aber diesesmal wirds eng in der Welt. Also kommen jetzt “die guten Juden” wieder ins Spiel, die Finkelsteins und Atzmons und Shamirs. Während aber Finkelstein und Shamir wenigstens noch eine gewisse Gegenaufklärung gegen die Holoindustrie wollten, ist Atzmon etwas raffinierter und versucht sich mal wieder in der eingeübten Opferrolle, und wie man hier an einigen Kommentaren sieht, durchaus mit Erfolg. Nun ist er kein “Überlebener” mehr, sondern das Opfer einer zionistischen Verschwörung gegen das arme und verfolgte Judentum, vor allem aber das Opfer seiner eigenen zionistischen Erziehung. Er erkennt zwar messerscharf, daß das jüdische Hauptproblem die über Leichen gehende “jüdische Selbstliebe” ist, aber er erkennt nicht, wie sehr er selbst in seiner Absetzbewegung von seiner jüdischen Selbstliebe getrieben wird. Er erkennt nicht, was Marx vor mehr als hundert Jahren bereits erkannt hat: Die einzige Emanzipation des Juden kann nur seine Emanzipation vom Judentum sein. Darin zumindestens ist Shamir Atzmon voraus und hat sich längst unter den schützenden Rock von Mutter Kirche begeben, um für seine “perfiden Juden” zu beten.

  • 13 Hajo 2.0 // Apr 7, 2010 at 10:03

Also, wo er Recht hat, der Doofe Deutsche, da hat er Recht.
Schade, daß er nicht wirklich auf der Deutsch-Nationalen Linie ist. Wir könnten solche Köpfe brauchen.

(Mit “wir” meine ich das Deutsche Volk.)

  • 14 aha // Apr 7, 2010 at 10:11

Doofer Deutscher (12): “Also kommen jetzt “die guten Juden” wieder ins Spiel, die Finkelsteins und Atzmons und Shamirs.”

Beeindruckend wie Du das teuflische Spiel des ewigen Juden mit Leichtigkeit durchschaust; da kommt nicht mal Winkler mit.

  • 15 v. Leers // Apr 7, 2010 at 11:47

Beeindruckend wie Du das teuflische Spiel des ewigen Juden mit Leichtigkeit durchschaust; da kommt nicht mal Winkler mit.

Jemand wie Herr Winkler der das “Handbuch der Judenfrage” von Fritsch nicht gelesen hat oder kennt, kann es eben nicht besser.

  • 16 v. Leers // Apr 7, 2010 at 11:48

Einfach pdf googlen.

  • 17 aberaber // Apr 7, 2010 at 12:34

An Blücher -wer stolz auf Deutsche Leistungen dir selber nicht erbracht hat muss auch Deutsche Fehler mittragen die er nicht verschuldet hat.
Im 1 WK sind prozentual am Bevölkerungsteil mehr Jüdisch stämmige als deutsche gestorben.
Jeder Iraner Palästinenser oder sonst was kennt den unterschied zwischen Jude und Zionist nur bei hapert es noch- ich bin aber guter Dinge.
Die ersten Juden sind mit den Römern an den Rhein gekommen und haben Familien Stammbäume auf Deutschen Boden die über Tausend Jahre alt sind noch vor der Völkerwanderung und danach.
Völkerwanderung und danach

  • 18 Michel // Apr 7, 2010 at 13:41

Ich hoffe Herr Atzmon bleibt seiner Suche nach der Wahrheit treu.

Es ist schön zu sehen, dass die Wahrheit nicht totzukriegen ist. Die USA und das zionistische Regime in Israel werden an ihren eigenen Lügen zugrund gehen, z.B. dass der Irak Massenvernichtungswaffen hatte oder dass die Hamas nur eine Terrorgruppe ist oder …

Wie formulierte es der französische Schriftsteller Èmile Zola so treffend:

“Wenn man die Wahrheit verschließt und in den Boden vergräbt, dann wird sie nur wachsen und so viel explosive Kraft ansammeln, daß der Tag, an dem sie durchbricht, alles, was ihr im Wege steht, fortfegt.”

Dieser Tag wird kommen. Wirken wir darauf hin, dass er noch positive Auswirkungen für ein deutsches Volk haben wird!

  • 19 Blücher // Apr 7, 2010 at 14:56

@aberaber

“wer stolz auf Deutsche Leistungen dir selber nicht erbracht hat muss auch Deutsche Fehler mittragen die er nicht verschuldet hat.”

Ich MUSS garnichts,und am wenigsten mich für Fehler verantwortlich fühlen,welche andere vor meiner Geburt begangen haben.

Das überlasse ich den gehirngewaschenen Gewohnheitsbetroffenen.

  • 20 Weltverbesserer // Apr 7, 2010 at 16:29

@13 Hajo 2.0 // Apr 7, 2010 at 10:03
„Also, wo er Recht hat, der Doofe Deutsche, da hat er Recht. Schade, daß er nicht wirklich auf der Deutsch-Nationalen Linie ist.“

Auf welcher Linie soll er denn angeblich sonst sein?

@17 aberaber // Apr 7, 2010 at 12:34

Was denn, mittags schon stockbesoffen?

  • 21 Dike // Apr 7, 2010 at 16:44

Atzmons “Erklärung” sind mE Streicheleinheiten an das Biest, aus dessen Mitte einer einmal (sinngemäß) die Weltöffentlichkeit wissen ließ, daß es Israel mitnichten darauf anlege geliebt zu werden, vielmehr wolle es gefürchtet sein, was ihm – beobachtet man die Devotionbezeigungen der ihm zu Dienste und Willen stehenden Regierungen weltweit – keine große Mühe abzuverlangen scheint.

Das zionistische Machtzentrum greift A. nicht an, er gibt ihm sogar Glanz , indem er einzelnen des Klans den Götterstatus verleiht. Sie werden ihn darob nicht vierteilen … sondern diese Gefälligkeit wohlwollend aufnehmen.

Die Goijim sind ja schon so dressiert, daß sie jeden Brocken eines Juden, der sich scheinbar Gedanken um sie macht, aufnehmen wie eine Göttergabe.

Wachsamkeit tut Not.

  • 22 Leni // Apr 7, 2010 at 17:28

@ DD 12

Ich danke dir für diesen hervorragenden Artikel. Er beantwortet viele meine offenen Fragen.

  • 23 Leni // Apr 7, 2010 at 17:28

Eine habe ich noch: Welche Rolle spielt die lesbische Fürstin?

  • 24 Dike // Apr 7, 2010 at 17:36

Ach so, noch vergessen zu erwähnen…

Der Titel Atzmons zu seinem Artikel auf seiner Netzseite: “Judea declares war on Obama …” ist immerhin bemerkenswert. Den Artikel habe ich noch nicht gelesen, doch allein der Titel besagt eigentlich, daß Obama irgend ‘was richtig gemacht haben muß, wenn die Juden ihn ankläffen …

  • 25 Atzmon nachgelesen // Apr 7, 2010 at 18:44

“Während aber Finkelstein und Shamir wenigstens noch eine gewisse Gegenaufklärung gegen die Holoindustrie wollten, ist Atzmon etwas raffinierter und versucht sich mal wieder in der eingeübten Opferrolle, und wie man hier an einigen Kommentaren sieht, durchaus mit Erfolg. Nun ist er kein “Überlebener” mehr, sondern das Opfer einer zionistischen Verschwörung gegen das arme und verfolgte Judentum, vor allem aber das Opfer seiner eigenen zionistischen Erziehung. Er erkennt zwar messerscharf, daß das jüdische Hauptproblem die über Leichen gehende “jüdische Selbstliebe” ist, aber er erkennt nicht, wie sehr er selbst in seiner Absetzbewegung von seiner jüdischen Selbstliebe getrieben wird. Er erkennt nicht, was Marx vor mehr als hundert Jahren bereits erkannt hat: Die einzige Emanzipation des Juden kann nur seine Emanzipation vom Judentum sein.”

Hier äußert sich Herr Atzmon passend direkt zu dieser Einschätzung. wie folgt:

“(…)As disastrous as it may sound, the holocaust religion that was recognized by Israeli Philosopher Yeshayahu Leibowitz as the new Jewish religion, is nothing less than a crude and sinister call for murder. It is probably the most resentful religion known to man.

In 1844 Karl Marx argued that for humanity to liberate itself it first must emancipate itself of Judaism*. Karl Marx was not at all a racist, he was probably referring to Jewish ideology (Jewishness) which he knew closely. I would maintain that if we want to find the road to humanism we must liberate ourselves of the Holocaust religion. The Holocaust as a message failed to become a universal call. Instead it matured into a tribal religion that opposes every value humanity and humanism have ever stood for.

Many of us including me tend to equate Israel to Nazi Germany. Rather often I myself join others and argue that Israelis are the Nazis of our time. I want to take this opportunity to amend my statement. Israelis are not the Nazis of our time and the Nazis were not the Israelis of their time. Israel, is in fact far worse than Nazi Germany and the above equation is simply meaningless and misleading.

In the past I mentioned that unlike totalitarian Nazi Germany, the Jewish State is a ‘democracy’. In other words, the entirety of its Jewish population is complicit in IDF crimes against humanity. As if this is not enough, the fact that 94% of Israel’s Jewish population supported the IDF genocidal attack in Gaza just over a year ago makes the case against Israel solid like a rock.

But there is another point that must be mentioned here. As we all know very well, Nazi Germany didn’t like its Jews. It introduced racial laws, it aimed to cleanse Germany and even the rest of Europe of its Jewish population. It didn’t want to see Jews in politics, in the workplace, in shops, in the media, in the banks and in the streets. As resentful as Nazi policies were, one thing was clear. Germany did it all in the open. It didn’t hide a thing. It was racist and it was proud about its bigotry. Israel and its Jewish lobbies on the other hand, are doing it all in a deceiving method. Rather than saying we hate Arabs, we want Muslims out or even dead, rather than admitting its ethnic cleansing policies and practices, Israel always kills in the name of a grand ‘progressive’ ideology: in the name of democracy, pluralism, ‘moral interventionism’, ‘war against terror’ and so on. Israel’s supporters around the world are doing very much the same, they preach for war in the name of ‘noble motives’, they always want to ‘liberate’ other people, and to teach them about the greatest values of the ‘democracy’ through military expansionist interventionism.

The legendary Israeli humanist Israel Shahak wrote in the late 1980’s about his experience as a Jew under Nazi occupation: “if you enter a square from which there are three exits, one guarded by a German SS man, one by an Ukrainian and one by a Jewish policeman, then you should first try to pass the German, and then maybe the Ukrainian, but never the Jew.”

I must say it loudly. I take Shahak’s advice very seriously. If I ever enter a square from which there are two exits, one Guarded by a Nazi officer holding a rifle and the other blocked by Meir Dagan holding a pillow, I will certainly go for the Nazi with no hesitation.”

http://www.gilad.co.uk/writings/the-banality-of-jewish-symbolism-by-gilad-atzmon.html

  • 26 SchwarzundWeiß // Apr 7, 2010 at 18:52

17 aberaber // Apr 7, 2010 at 12:34
“Die ersten Juden sind mit den Römern an den Rhein gekommen und haben Familien Stammbäume auf Deutschen Boden die über Tausend Jahre alt sind noch vor der Völkerwanderung und danach.”

1. Frage
Gingen sie danach im deutschen Volkstum auf und wurden sie zu Deutschen? Wenn sie Deutsche wurden, warum nennt man sie dann auch 1000 und mehr Jahre später noch Juden? Wenn sie keine Deutschen wurden (weil sie sich nicht mischten und lieber unter sich blieben, oder weil die Deutschen sie gar nicht als ihresgleichen annahmen), warum nennt man sie dann trotzdem deutsch?

2. Frage
Sind die Juden aus der Schrift von Johannes P. Ney, Der Sklavenhandel – Eine Spezialität der Juden, diegleichen, die Sie meinen? Waren das die neuen (guten, wenn ich recht verstanden habe) Nachbarn der Deutschen? Oder haben wir es mit zwei verschiedenen Kategorien frühmittelalterlicher jüdischer Zuwanderer zu tun?
http://www.vho.org/aaargh/fran/livres8/NeySklavenhandel.pdf

3. Frage
@
10 Hajo 2.0 // Apr 7, 2010 at 7:07
“Jenseits der 2. Standardabweichung ihrer Normalverteilung gibt es Juden, die den Idealtypus des Deutschen in einer Weise verkörpern, die man nur als vorbildlich bezeichnen kann!”

Welche wären das, wo kann man sie sehen, sind sie auch in Deutschland zuhause? Sollten wir uns mit den “vorbildlichen” jüdischen “Idealtypen” dann nicht schleunigst in’s Benehmen setzen. Zum Beispiel, um von ihnen zu lernen, oder uns helfen zu lassen?
Bitte klären Sie auf, Hajo, damit man Sie besser verstehen kann.

  • 27 Hajo 2.0 // Apr 7, 2010 at 19:31

SchwarzundWeiß // Apr 7, 2010 at 18:52

@
10 Hajo 2.0 // Apr 7, 2010 at 7:07
“Jenseits der 2. Standardabweichung ihrer Normalverteilung gibt es Juden, die den Idealtypus des Deutschen in einer Weise verkörpern, die man nur als vorbildlich bezeichnen kann!”

Welche wären das, wo kann man sie sehen, sind sie auch in Deutschland zuhause? Sollten wir uns mit den “vorbildlichen” jüdischen “Idealtypen” dann nicht schleunigst in’s Benehmen setzen. Zum Beispiel, um von ihnen zu lernen, oder uns helfen zu lassen?
Bitte klären Sie auf, Hajo, damit man Sie besser verstehen kann.

Halten Sie mich wirklich für einen Denunzianten? Das hätte ich dann doch nicht gedacht. Man lernt halt nie aus..

  • 28 Harbi // Apr 7, 2010 at 19:32

@17: He, Prä-Schabbes ist es übermorgen, und auch dann dürft Ihr nur, meines Wissens, vier Becher löten. Slalom!

  • 29 cogito // Apr 7, 2010 at 19:43

Erinnern wir uns doch mal an den damaligen Tumult –es war etwa 2007-, als Gilad Atzmon irgendwo im Ruhrgebiet eine Lesung gab und dazu auf der Guitarre spielte. Als er in dieser Vorstellung mit seinen in der BRD verbotenen Zweifeln deutlich wurde, machten sich die meisten Zuhörer in die Hosen, flüchteten und die übrigen beschimpften ihn. (Lieber Gott, laß uns den Holocaust?) Er wurde angezeigt, konnte aber nach England abhauen.

Atzmon hat sowas von einem gesunden Menschenverstand, denkt rational, so daß ich ihm beim besten Willen keine Hintergedanken andichten kann. Es ist klar, nur die Juden selbst können dem großen Spuk ein Ende machen. Es werden und würden immer mehr, aber die weißen Idioten ergehen sich in ereifernden „Schuld“-Behauptungen, die auch durch kniefällige Bekenntnisse nicht an historischem Wahrheitsgehalt und politischer Vernunft gewinnen.

  • 30 Grauer Wächter // Apr 7, 2010 at 21:09

Hat schon ein Staatsanwalt Anklage erhoben?
Zündel tätigte seine Aussagen in den USA wo es nicht verboten war. Dennoch kam er in der BRD in den Kerker.
Mahler sitzt für dieselben Aussagen für 12 Jahre um Zuchthaus. Honsik wurde von Spanien nach Österreich deportiert und eingekerkert. Die Aufzählung könnte man so weiterführen.
Wann schleift die BRD-Justiz Atzmon vor die Inquisition.

Lustig wird es, wenn einmal Israel in der EU ist. Dann muss so mancher Künstler und Komiker in Israel damit rechnen mittels dem EU-Haftbefehl an die BRD ausgeliefert zu werden um wegen Hololeugnung,.. Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener usw. vors Gericht gezerrt zu werden. Gerade in Israel wird sehr offen mit dem Holo umgegangen und auch gerne darüber gelacht.

  • 31 Doofer Deutscher // Apr 7, 2010 at 21:13

@ Leni

Wen meinst Du? Das Merkel? Um es kurz zu machen, sie ist nur die Gallionsfigur des germanistanischen Narrenschiffes. Sie hat sich empfohlen durch ihren Vater, den Pfarrer und MI6-Agenten in der DDR Kasner und durch ihren absoluten Opportunismus, der sie als Pfarrerstochter geeignet machte zur FDJ-Sekretärin, zur Stasimitarbeiterin und zur Mitstreiterin des korrupten Schäuble nach der Wende, der eigentlich ausersehen war, Kohl zu beerben, dann aber wohl mehr den illegalen Waffengeschäften der Amis zuneigte und wohl deshalb nicht ganz zufällig angeschossen wurde. Dann stolperte er auch über die Spendenaffäre und da brauchte man ein unbeschriebenes Blatt aus dem Osten. Die junge – wie hieß sie doch gleich?…irgendwas mit N…aus Thüringen, die dann Bundesfamilienministerin im Kabinett Kohl wurde, war dem MI6 und seinem sogenannten Weltkirchenrat wohl zu katholisch. Also blieb nur noch das Merkel, das sich ja auch äußerst willfährig verhielt, wie Papa Kasner es von ihr gewohnt war. Man erhob sie zur Ministerin und gleichzeitig hatte man sie wegen ihrer Stasivergangenheit in der Tasche (es gibt z. Bsp. Fotos, wo sie das Haus von Havemann observiert).

Nach außen scheint sie eine Marionette der Amis zu sein (die wohl auch ihren sog. Lebenspartner Dr. Sauer an ihrer Seite platzierten), aber ich denke, sie ist eine Marionette der Briten, die ihre Zustimmung zur sogenannten deutschen Einheit wohl nur deshalb gaben, weil Thatcher mit den Amis und Franzosen ausgehandelt hatte, daß eines ihrer Faktoten Deutschland regieren muß, denn es ging ja letztendlich um das Ziel der Durchsetzung der britischen EU-Banksterdiktatur. Erst Schröder (ein Rothschildmann) und dann eben Merkel, die ja dann beide das sogenannte Schröder-Blairpapier politisch durchsetzten, um die Deutschen nach der sog. Wiedervereinigung weiter unten zu halten und die EU-Diktatur durchzusetzen. Was uns da als der große Politikwechsel verkauft wurde, war natürlich nur Show.

Und was Israel betrifft – es nicht nicht, wie immer gesagt wird, der Flugzeugträger der Amis im arabischen Meer, sondern des Rothschildclans, der von London aus agiert und auch Hauptaktionär der Wallstreet ist. Folglich ist sie nicht Israel hörig, sondern Rothschild, was aber aufs selbe hinausläuft.

  • 32 Braunes Bussibärchen // Apr 7, 2010 at 21:18

Sollten wir nicht langsam damit aufhören, die Juden als den …. Nabel der Welt zu sehen?
Wie wär’s mal mit ignorieren und am Allerwertesten vorbei gehen lassen?

Sehen, erkennen, AUSLACHEN!

  • 33 Doofer Deutscher // Apr 7, 2010 at 21:37

@ Leni

Oder meinst Du die Glamourfürstin Gloria von Turn und Taxis?

Sie ist für ihren Sohn sowas wie die Regentin des Hauses Turn und Taxis nach dem Tod des heruntergekommenen alten Fürsten. Turn und Taxis gehört zum sogenannten Schwarzen Adel, in dessem Dienst sie steht. Der Schwarze Adel stellt heute die neue Aristokratie in Europa dar, welche die Macht übernehme wollen. Aus dessem Dunstkreis kommt auch ihr Schreiberling, der Halbjapaner Kallergi, der schon Anfang des letzten Jahrhunderts die Juden als die Herrenrasse Europas installieren wollte. Ihm zur Seite standen die Habsburger, welche dann ja auch seine Paneuropabewegung mit Otto von Habsburg übernahmen. Guttemberg dürfte also vom Dunstkreis der Paneuropabewegung gefördert werden und dazu gehören natürlich auch die Thurn und Taxis. Sein Mentor Kissinger stammt ja auch nicht ganz zufällig aus Franken.

Die Geschichte ist hier natürlich nur angedeutet und in Wahrheit viel komplexer, aber vielleicht reicht das ja schon, um selbst ein bischen weiter zu recherchieren. Nur soviel noch: Die EU-Diktatur ist nichts anderes, als die Oligarchie – sprich Aristokratie – Europas. Dieser international vermischte Adel ist der wahre Feind der europäischen Völker, der seinen historischen Nimbus bei ihnen geschickt ausnutzt um sie in die Knechtschaft der Banksteroligachie zu führen. Und seine Beichtväter sind nach wie vor die Jesuiten – die Synagoge Satans im Vatikan, wenn Du so willst.

  • 34 SchwarzundWeiß // Apr 7, 2010 at 22:27

@ 27 Hajo 2.0 // Apr 7, 2010 at 19:31
Hin und wieder bricht halt bei Ihnen die seelische Nähe zu den nahöstlichen Stammesverwandten des Herrn Jesu durch, die an sich evident ist. Das reflexartige “Mein Name ist Hase (ich weiß von nichts)” zeigt Ihr Erschrecken vor der eigenen Begeisterung. Daß Ihre Meinungen aus # 10 und 13 nicht zusammengehen, und es mitunter auch mal Einem auffällt, das ist Ihnen hiermit klargemacht.

  • 35 wookie // Apr 7, 2010 at 22:52

@ Hajo #9

“daß der Jude als Gott den Christus verdrängt hat”

- was auf die gleiche (Selbst-)Täuschung hinausläuft, da jeder Gott nur dem Ego des Menschen entspringt.
Wer, statt sich selbst für wahr zu halten, Gott für wahr hält, lästert Gott, denn er erhebt sein Ego über Gott.

Wenn der Jude sich über seinen Gott erhebt
und für wahr hält, ist er klar im Vorteil gegenüber denjenigen die Gott für wahr halten.

Welche Religion könnte humanistischer sein, als diejenige, die den Menschen zu Gott erhebt?

  • 36 Unser Großdeutschland // Apr 8, 2010 at 9:39

Ich zitiere um Atzmons Ansichten zu kommentieren einmal mehr IHN wenn auch etwas verkürzt:

Ein Edeljude, wenn alle Juden so wären wie er, gäbe es keine jüdische Frage.

  • 37 Unser Großdeutschland // Apr 8, 2010 at 9:49

@Doofer Deutscher

“ein Verbrechen, für das Deutsche in Nürnberg gehängt wurden”

Stimmt nicht, der Schauprozess gegen die angeblichen Täter von Katyn fand in Smolensk statt, genau so wie der anschließende Justizmord an den deutschen Soldaten denen man die Tat in die Schuhe geschoben hatte. In Nürnberg haben die Sowjets von einer Erwähnung Katyns abgesehen nachdem die USA deutlich gemacht hatten, daß sie die Wahrheit kennen.

  • 38 Unser Großdeutschland // Apr 8, 2010 at 10:02

Das ist so herrlich, das muss ich für die übersetzen die kein Englisch können.

Aus dem längeren Zitat von Atzmon nachgelesen // Apr 7, 2010 at 18:44

“The legendary Israeli humanist Israel Shahak wrote in the late 1980’s about his experience as a Jew under Nazi occupation: “if you enter a square from which there are three exits, one guarded by a German SS man, one by an Ukrainian and one by a Jewish policeman, then you should first try to pass the German, and then maybe the Ukrainian, but never the Jew.”

I must say it loudly. I take Shahak’s advice very seriously. If I ever enter a square from which there are two exits, one Guarded by a Nazi officer holding a rifle and the other blocked by Meir Dagan holding a pillow, I will certainly go for the Nazi with no hesitation.”

“Der legendäre israelische Humanist Israel Shahak schrieb in den späten 1980ern über seine Erfahrungen als ein Jude unter der Nazi-Besetzung:” Wenn du auf einen Platz kommst von dem es drei Ausgänge gibt, einer bewacht von einem deutschen SS-Mann, einer von einem Ukrainer und einer von einem jüdischen Polizisten, dann solltest du zuerst versuchen am Deutschen vorbeizukommen, dann vielleicht den Ukrainer aber niemals den Juden.

Ich muss es aussprechen. I nehme Shahaks Rat sehr ernst. Wenn ich jemals auf einen Platz komme der zwei Ausgänge hat, einer bewacht von einem Nazi-Offizier mit einem Gewehr und einer blockiert von Meir Dagan, ein Kissen haltend, dann werde ich bestimmt ohne zu zögern zum Nazi gehen.”

  • 39 Doofer Deutscher // Apr 8, 2010 at 11:48

@ Großdeutschland

Wo Du recht hast, hast Du recht. Ich habe beim Schreiben halt nicht immer alles so präzise parat im Kopf und habe da wohl etwas zu voreilig aus der Hüfte geschossen. Natürlich war es Smolensk und nicht Nürnberg. Danke für die Korrektur!

  • 40 cogito // Apr 8, 2010 at 16:15

Wenn jeder Jude Edeljude wäre, gäbe es keine jüdische Frage.

Daß mich aber auch erst Atzmon darauf bringen mußte: Wenn alle Deutschen Edelpreußen wären, gäbe es keine deutsche Misere.

@ Atzmon nachgelesen # 25
Übertragenes finde ich interessant. Leider ist es für die wenigsten zu verstehen und auf Juden nur zu motzen macht wohl mehr Spaß. Endlich hält auch mal bei einem Thema der bezahlte Mob die Fresse. Für den ist nämlich ein Jude, der die Wahrheit ausspricht, ein Verräter.

  • 41 wookie // Apr 8, 2010 at 17:50

Lange nix vom Scholli gehört. An dieser Stelle würde ich besonders gerne seinen Kommentar lesen.

  • 42 Hajo 2.0 // Apr 8, 2010 at 18:58

wookie // Apr 7, 2010 at 22:52

@ Hajo #9
..
Welche Religion könnte humanistischer sein, als diejenige, die den Menschen zu Gott erhebt?

Die, welche Gott zum Menschen werden läßt.

  • 43 Hajo 2.0 // Apr 8, 2010 at 19:02

SchwarzundWeiß // Apr 7, 2010 at 22:27

@ 27 Hajo 2.0 // Apr 7, 2010 at 19:31
Hin und wieder bricht halt bei Ihnen die seelische Nähe zu den nahöstlichen Stammesverwandten des Herrn Jesu durch…

Meinen Sie jetzt die gallischen Galiläer? Dann dürften Sie damit Recht haben. Ich habe reichlich keltisches Blut…

  • 44 wookie // Apr 8, 2010 at 21:10

@ Hajo

“Die, welche Gott zum Menschen werden läßt.”

- Der Affe?

  • 45 Miraculi // Apr 8, 2010 at 23:22

Unser Großdeutschland, 37

@Doofer Deutscher

“ein Verbrechen, für das Deutsche in Nürnberg gehängt wurden”

“Stimmt nicht, der Schauprozess gegen die angeblichen Täter von Katyn fand in Smolensk statt, genau so wie der anschließende Justizmord an den deutschen Soldaten denen man die Tat in die Schuhe geschoben hatte. In Nürnberg haben die Sowjets von einer Erwähnung Katyns abgesehen nachdem die USA deutlich gemacht hatten, daß sie die Wahrheit kennen.”
-
Letzteres habe ich bis vor ein paar Tagen (!) auch noch angenommen. Nachdem ich aber eine “Dokumentation” über den Prozess gegen die Hauptangeklagten beim IMT gesehen (und aufgezeichnet!) habe -wo auch der berühmt berüchtigte Schrumpfkopf auftauchte [Abschlusszitat des Kommentators: "Bis heute ist dessen Herkunft umstritten (sic!)"]- kam in diesem Beitrag u.a. auch der russische Chefankläger zu Wort, welcher das Massaker in Katyn vorgetragen hat.

Da es mMn v.a. die Engländer waren, welche die Wahrheit bereits 1943 kannten (Stichwort dazu u.a. der mysteriöse Tod von Sikorsky = bei Gibraltar?), vermute ich, dass jene Letztendlich den “Fall Katyn” nicht zur Verhandlung zugelassen haben, da -bedingt auch durch die vielen internationalen Zeugen (= Ärzte aus neutralen Ländern, alliierte gefangene Offiziere, polnische Offizielle u.a.) bei der Obduktion, PLUS die eigenen Verstrickungen in deren Verschleierung, um die mit ihnen verbündeten Polen nicht gegen die Russen aufzubringen- sich dieses abzusehende “Eigentor” wohl ersparen wollten.

Den US-Amerikanern / Franzosen (im Regelfall trifft dies natürlich auch für alle anderen Alliierten beim IMT zu) war bekanntlich jegliches Mittel gerade recht, um “den Deutschen” (!) jegliche Verbrechen in die Schuhe zu schieben, welche oftmals einzig auf (Kriegs-)Gräuel-Propaganda fußten und um deren Gegen- / Beweis zu führen, sich die Anklageseite i.d.R. “nur” auf (Augen-)Zeugenaussagen stützte, während die Verteidiger / Angeklagten überhaupt nichts dazu sagen konnten, da sie von den meisten Themen schlicht weg noch nie etwas gehört hatten – wenn sie sich nicht für die alliierten Medien während des WKII interessiert haben. Die Untersuchungen (1943) im “Fall Katyn” waren jedoch wissenschaftlich fundiert [Fotos der Obduktion, Todesursache und Zeitraum usw.) und durch u.a. eine daran beteiligte internationale Ärztekommission abgesichert, so dass an deren Glaubwürdigkeit eigentlich kein Zweifel mehr bestehen konnte. Von daher bin ich mir eigentlich sicher, dass die Eingangs genannten Parteien zwar Katyn gern “den Deutschen” angehängt hätten, ihnen die längst bekannten Fakten darüber aber nahe legte, den Fall von russischer Seite zwar vortragen zu lassen, ihn letztendlich aber nicht zu verhandeln, da dadurch zweifellos ganz andere Themen ans Licht gekommen wären, welche die eine oder andere Anklage-Seite wohl nur als das dargestellt hätte, was jene auch vor und während des Krieges getan hatten: mit “gezinkten Karten” ihre Verbündeten regelmäßig belogen & betrogen haben, ein Kriegsverbrechen an das andere reihten … um diese durch das IMT (= also durch sich selbst) nachträglich zu legitimieren.

  • 46 Miraculi // Apr 8, 2010 at 23:23

Ein kurzer Exkurs noch zum IMT:

Dass das IMT bei ihren Urteilen gegen jegliches bis dato (!) geltendes internationales Recht verstießen lässt eigentlich keinen Zweifel offen, dass das IMT -abgesehen von deren Illegitimität, als Sieger über Besiegte zu Gericht und einzig über Letztere “Recht” (!) zu sprechen- was für ein Zweck damit letztendlich verfolgt werden sollte. Als eines der gravierendsten Beispiele sei hier nur auf die bereits im Vorfeld von den Alliierten vereinbarte Massen-Versklavung von Militärangehörigen, aber auch von Zivilisten die HL v. 1907, noch genauer: Die (III.) Genfer Konvention von 1929 (basierend auf die HL v. 1907) zur “Behandlung von Kriegs- u.a. Gefangenen” hingewiesen, in der sich gleich zu Beginn dieser Punkt findet: “Art. 118: Die Kriegsgefangenen sind nach Beendigung der aktiven Feindseligkeiten OHNE VERZUG freizulassen und heimzuschaffen.” … die eigentlich keinen Zweifel in diesem Punkt offen lässt. Siehe dazu auch die Die Haager Landkriegsordnung – 1907 wo dieser Punkt bereits vereinbart wurde … an den sich nach Ende des WKI auch alle Kriegsparteien gehalten haben.

In der HL (= Haager Landkriegsordnung) -im Verweis vorab- siehe hinter Punkt 2.1 “Mittel zur Schädigung des Feindes, Belagerungen und Beschießungen” den Artikel 22: “Die Kriegführenden haben KEIN UNBESCHRÄNKTES Recht in der Wahl der Mittel zur Schädigung des Feindes.” oder Artikel 23: “Abgesehen von den durch Sonderverträge aufgestellten VERBOTEN, ist namentlich UNTERSAGT: … b) die meuchlerische Tötung oder Verwundung von Angehörigen des feindlichen Volkes oder Heeres,” oder auch in Artikel 25: “Es ist UNTERSAGT, unverteidigte (!) Städte, Dörfer, Wohnstätten oder Gebäude, mit welchen Mitteln es auch sei, anzugreifen oder zu beschießen.” [Lübeck, Dresden, Pforzheim, Würzburg, Königsberg u.v.a. deutsche Städte waren nachweislich völlig unverteidigt - die meisten anderen deutschen Städte auch erst ab dem Zeitpunkt, als jene mindestens einmal zuvor -i.d.R. von den Briten- angegriffen wurden! Auf die Städte in den deutsch-besetzten Ländern wie Paris, Rotterdam, Bergen u.v.a. - vor allem im Norden Frankreichs, traf dies leider ebenfalls zu].

Sowohl die HL (1907) als auch die GK (1929) waren bereits lange im Vorfeld des WKII von den Parlamenten sämtlicher Kriegsparteien ratifiziert und damit offiziell anerkannt worden. Das die alliierte (Kriegs-)Gräuel-Propaganda -von den Briten bereits im WKI “erfolgreich” angewandt- zweifellos ihren Beitrag zur Ausartung des WKII beitrug, aber auch dass 2 der 4 Hauptanklagepunkte von den Alliierten erst “erfunden wurden” und diese rückwirkend (!) als geltendes (Völker-)RECHT (!) manifestieren wollten(*), macht das ganze Ausmaß dieser Siegerjustiz-Posse mMn mehr als deutlich … um die bis dato eigenen Kriegsverbrechen (wie auch die zu d.Zt. bereits laufenden, oder erst noch folgenden: Massenversklavung von Militärangehörigen & Zivilisten, Millionen-fache Massenaus- / Vertreibungen der Volksdeutschen aus ihrer Jahrhunderte alten Heimat, Massenmord- / Folter von Gefangenen, Raub (= Demontage) von Industriegütern & -Patente, Plünderung von Museen, “Umerziehung” (= Reeducation) u.v.a.) damit zu rechfertigen. Detailliierte Informationen zu den aufgezählten Punkten sind zu finden in: Claus Nordbruch: Der deutsche Aderlaß

P.S.
In Nürnberg soll zukünftig eine Dauerausstellung an “die Rechtssprechung” des IMTs erinnern. Was einen dort erwartet, dürfte v.a. beim letzten Punkt meiner Aufzählung bereits heute auf der Hand liegen.

(*) Die “Grundsätze” (= Urteile?) des IMT wurden weder von “Genf” (in irgend-einer der folgenden Konventionen) noch der brD als Recht(-ens) anerkannt.

  • 47 Leni // Apr 15, 2010 at 9:49

@ DD 33

Wieso stellt sie als in den “schwarzer Adel” Eingeheiratete sich vor Papst und Pius Brüder? Für ihren Sohn und Erben, weil der über das ganze Geld verfügt, von dem sie und ihre Töchter profitieren dürfen?

Sind deiner Meinung nach auch die Pius X der Synsat zugehörig?

http://www.charivari.com/aktuell/meldungen/article/fuerstin-gloria-weist-kritik-am-papst-zurueck.html?tx_ttnewsbackPid=5&cHash=56c90b0f32

Und Danke für die ausführlichen Erläuterungen. Die Rolle der G. v. T. u. T. bleibt weiter unklar für mich. Vielleicht kannst du noch etwas mehr dazu sagen.

  • 48 Leni // Apr 15, 2010 at 9:54

Ich sehe gerade, die Frage bzg. Pius X Bruderschaft erübrigt sich. Die BRD-Sektion distanzieren sich nachdrücklich von Bischof Williamson.

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Texte von Gilad Atzmon die  für sich sprechen.
 

 

Es ist ziemlich unmöglich, die Tatsache zu leugnen, daß Ahmadinedschads Sicht auf den Holocaust und Israel kohärent, konsistent und valide ist. Er wirft drei Fragen zum Narrativ auf:

1. Ungefähr sechzig Millionen starben im Zweiten Weltkrieg, von denen die Mehrheit unschuldige Zivilisten waren. Wie kommt es, fragt Ahmadinedschad, daß wir darauf bestehen, uns auf die Besonderheit des Leids einer „ganz“ bestimmten Gruppe von Leuten zu konzentrieren, nämlich die Juden?

2. Der iranische Präsident beharrt zu Recht darauf, daß dieses historische Kapitel historisch untersucht werden muß. Das heißt zugleich, daß jedes vergangene Ereignis genauer Prüfung, Aufbereitung und Überarbeitung bedarf. „Wenn wir uns gestatten, Gott und die Propheten in Frage zu stellen, so können wir uns ebenso gestatten, den Holocaust in Frage zu stellen.“

Gilad Atzmon Wer ist Jude?

 

 

 

Israel Shamir und Gilad Atzmon.

Sie bezeichnen sich als Freunde, beziehen sich aufeinander.  Israel Shamir wird nicht nur von weiten Kreisen der Palästina-Solidarität als Antisemit bezeichnet.
The Israel Shamir Case

Shamir (hat) bereits mindestens sechs verschiedene Namen angenommen, unter anderem Israel Schmerler (unter dem er im sibirischen Nowosibirsk geboren wurde), Jöran Jermas und Adam Ermash, ist aber international als Shamir bekannt. Seit 1992 ist er schwedischer Staatsbürger. Quelle

"Israel Schamir (engl. Schreibweise Israel Shamir), andere Namen: Jöran Jermas, Adam Ermash, Robert David (* 11. Juni 1947 in Nowosibirsk) ist ein russisch-israelischer Schriftsteller und Journalist mit Hauptwohnsitz in Schweden, der den Rechtsextremisten und Holocaustleugnern zugeordnet wird." Quelle Wikipedia

"
Laut Wikipedia und der Website Answers.com hat Shamir Verbindungen zur Neo-Nazi-Szene und faschistischen Sympathisanten wie Horst Mahler, Martin Webster, David Irving und David Duke." Quelle


Antisemit: Der Journalist und das "Imperium" Dr. Ludwig Watzal >>>

 


"
Shamir gehört der Organisation "Deir Yassin Remembered" (DYR) an, dessen Direktorium mit Juden und Nicht-Juden besetzt ist, und die das Gedenken an das Massaker an den Bewohnern des palästinensischen Dorfes Deir Yassin von 1948 wach hält; verübt wurde es durch die Untergrundgruppen Irgun und Stern-Bande. Einige Mitglieder haben die Organisation inzwischen wegen Shamir verlassen. So traten Michael Warschawski vom "Alternativen Informationszentrum" und seine Frau, die renommierte Menschenrechtsanwältin Lea Tsemel, aus DYR aus, weil sie Shamir für einen "Rassisten" und "Antisemiten" halten, wie Warschawski gegenüber dieser Zeitung erklärte. Auch Jeff Halper, der Leiter des "Komitees gegen Häuserzerstörungen" trat zurück, weil die Aufnahme Shamirs zu "einer Verschärfung des Tons" geführt habe." Quelle
 

"Ein erfundenes Konzept" - Wikileaks arbeitet in Russland und Schweden mit dubiosen Sprechern zusammen: Der Vater profilierte sich als Antisemit, der Sohn fälschte israelkiritsche Zitate - Der Wikileaks-Sprecher und Verbindungsmann in Russland ist von schwedischen Medien als Antisemit und Holocaust-Leugner geoutet worden. Quelle
 

Dr. Ludwig Watzal schrieb: Der Journalist und das "Imperium" - Rätselraten um die Identität des Israel-Kritikers und Sachbuchautors Israel Shamir - Im deutschsprachigen Raum war der israelische Autor und Journalist Israel Shamir bis zur Veröffentlichung seines Buches Blumen aus Galiläa im Wiener ProMedia Verlag selbst für Insider ein Nobody. Erst mit der zunehmenden Brutalität während der Al-Aqsa-Intifada Ende September 2000 tauchte sein Name 2001 im israelisch-palästinensischen Diskurs auf. Unmittelbar darauf folgten erste kritische Stimmen im Internet, die Shamir eine "antijüdische", ja sogar "antisemitische" Einstellung attestierten. Auf den ersten Blick kamen auch dem Autor dieser Zeilen Shamirs Artikel und sein Buch intellektuell durchaus anspruchsvoll vor. Sie offenbarten philosophischen, theologischen, literarischen und gesellschaftspolitischen Sachverstand und gaben Einblicke in die palästinensische Kultur und Geschichte. Doch dazwischen gibt es immer wieder Formulierungen, die bedenklich stimmen. So sind seine hauptsächlich in zwei Kapiteln des Buches vorgetragenen aggressiven Attacken gegen die jüdische Religion und den Einfluss des amerikanischen Judentums auf die Politik der USA völlig inakzeptabel und offenbaren judeophobes, verschwörungstheoretisches und antisemitisches Denken Quelle

 

 


 

 

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