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Weitere Seiten zum Thema

Israel und die Atombombe - Atomwaffen >>>
Sonderseite Mordechai Vanunu >>>  
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Der Aufruf >>>
Auch: Kriegsdienstverweigerer - Seruvniks - Refuseniks >>>
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Israel und seine Waffen
 - Die  Atombombe und mehr

ISRAEL UND DIE BOMBE - EIN RADIOAKTIVES TABU


 

Israel und die Bombe. Ein radioaktives Tabu - Regie Dirk Pohlmann - Israel und die Bombe. Ein radioaktives Tabu ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahre 2012, der die Geschichte der israelischen Atombombe nachzeichnet. Die Existenz der zahlreichen israelischen Atombomben und -waffen wird jedoch von Seiten der israelischen Regierung nicht bestätigt („Strategie der Unklarheit“). Die Erstausstrahlung des 52 Minuten langen Films fand am 7. Juli 2012 auf Arte statt. >>>

 

 

Israels Atombombe - ZDF History - 21.05.2013 - Nukleardeal mit Südafrika: Israel soll Apartheid-Regime Atombomben angeboten haben - Israel hat offenbar versucht, dem südafrikanischen Apartheid-Regime Atomwaffen zu beschaffen. Das berichtet der britische "Guardian" auf Basis jetzt aufgetauchter Dokumente. Es wäre der erste schriftliche Beweis für die Existenz israelischer Nuklearwaffen - und damit eine politisch brisante Blamage für Jerusalem.London/Tel Aviv - Israel gilt als Atommacht, auch wenn seine Regierung seit Jahrzehnten die Existenz der Waffen weder bestätigt noch dementiert. Die Politik der Zweideutigkeit bietet einen großen Vorteil: Israel verfügt über nukleares Abschreckungspotential, ohne sich aber dem internationalen Kontrollregime unterwerfen zu müssen. 1986 wurde Israels Atomprogramm bekannt, als der Techniker Mordechai Vanunu entsprechende Informationen öffentlich machte. Erst am Sonntag wurde Vanunu in diesem Zusammenhang erneut verhaftet.
 

Die geheime und illegale Atombombe Israels - Und das Zuschauen der Weltöffentlichkeit -volle Doku

4.6.2012 -

Angst vor dem zufälligen Atomkrieg - Markus Becker - (...)  Die Zeit, die zwischen Start und Einschlag einer Atomrakete verginge, liege im Nahen Osten bei vielleicht nur 15 Minuten (...)  Unklar sei auch, ob Israel seine Atomraketen erst dann abfeuern würde, wenn die gegnerischen Raketen in der Luft sind - oder aber schon dann, wenn es einen Angriff für unmittelbar bevorstehend hält. Wie entscheidend diese Frage sein kann, zeigte sich im Jom-Kippur-Krieg von 1973, als Israel nach einem Überraschungsangriff Ägyptens und Syriens am Rand einer Niederlage stand. Regierungschefin Golda Meir ließ 13 taktische Atombomben einsatzfähig machen  >>>
 

Im Zweifel für die Skrupellosigkeit - Israel will seine in Deutschland gebauten U-Boote atomar nachrüsten - und führt damit vor, wie moralisch abgründig sich die deutschen Rüstungsexporteure verhalten. Ein Kommentar von Manuela Pfohl - Israel lässt in der Bundesrepublik U-Boote bauen und rüstet sie anschließend heimlich und gegen jede Absprache so auf, dass sie auch mit Atomwaffen genutzt werden können. Da versteht der deutsche Michel die Welt nicht mehr und fragt entrüstet: Dürfen die das? Klar dürfen die das. Wie jeder andere souveräne Staat auf der Welt hat Israel das grundsätzliche Recht auf Selbstverteidigung. Wirklich aufregen sollte uns vielmehr die Unverfrorenheit, mit der die Bundesregierung uns in der U-Boot-Angelegenheit für dumm verkaufen will. Da stellt sich Regierungssprecher Steffen Seibert am Wochenende allen Ernstes hin und sagt: "An Spekulationen über die spätere Bewaffnung beteiligt sich die Bundesregierung nicht." >>>


U-Boot-Lieferungen nach Israel feuern Nahostkonflikt an - "Die Lieferung atomwaffenfähiger U-Boote an Israel ist doppelt falsch: Zum einen befördert jede Art von Waffenexporten Konflikte und erschwert oder verhindert deren friedliche Lösung. Zum anderen ist das eine direkte Unterstützung für die atomare Aufrüstung eines anderen Landes. Damit sabotiert die Bundesregierung ganz klar das Ziel "Global Zero", also die weltweite Abschaffung von Atomwaffen", erklärt Jan van Aken, außenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. " >>>
 

Netanjahu lobt deutsche U-Boot-Lieferungen - Israels Premier Netanjahu: "Sehr wichtige Ergänzung unserer nationalen Sicherheit" - In Deutschland sorgt der U-Boot-Deal mit Israel für Aufregung. Jetzt schaltet sich Ministerpräsident Netanjahu in die Debatte ein: Der israelische Regierungschef sieht die Boote als entscheidende Werkzeuge zur Selbstverteidigung seines Landes. >>>

Bild-Interview mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu >>>


Schwimmendes Atomwaffenarsenal - Wie aus aktuellen Medienberichten hervorgeht, bestückt Israel aus Deutschland gelieferte U-Boote mit Nuklearwaffen. Demnach werden die Dolphin-U-Boote, die die Kieler Werft HDW gemeinsam mit den Nordseewerken aus Emden baut, in Israel mit Atomraketen versehen, deren Reichweite gut 1.500 Kilometer beträgt. Die israelischen Streitkräfte wären prinzipiell in der Lage, mit ihnen Iran zu attackieren. "Mit Hilfe der maritimen Technik aus Deutschland ist es Israel gelungen, sich ein schwimmendes Atomwaffen-Arsenal zuzulegen" [1], heißt es: Drei Dolphin-U-Boote besitze Israel bereits, drei weitere seien zudem im Bau, wiederum drei weitere werde Tel Aviv möglicherweise in naher Zukunft ordern. - Abschreckungsregime - Aufschluss darüber, dass die deutschen U-Boot-Lieferungen an Israel einen hohen Stellenwert vor allem für die Hegemonialpolitik der NATO haben, geben Debatten, die gegenwärtig im westlichen Kriegsbündnis geführt werden. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie zu reagieren sei, sollte Teheran sich tatsächlich Atomwaffen verschaffen. Während manche Regierungsberater und Außenpolitikexperten die Auffassung vertreten, Iran müsse in diesem Falle bombardiert werden (german-foreign-policy.com berichtete [2]), entwickeln NATO-Fachleute alternative Szenarien. Hintergrund ist die Erkenntnis, dass Teheran, sollte es einmal das nötige Know-how für den Bau von Atomwaffen entwickelt haben, nicht dauerhaft davon abgehalten werden könne. Entsprechend heißt es in einem neuen Beitrag aus dem NATO Defense College in Rom, man könne durchaus ein umfassendes "Abschreckungsregime" errichten, um die westliche Hegemonie zu sichern. Dazu sei es nötig, die Verbündeten in Nah- und Mittelost einzubeziehen. >>>
 

Rüstungsgeschäft mit Israel Union macht Schröder für U-Boot-Deal mitverantwortlich - Florian Gathmann und Veit Medick  - Die Bundesregierung steht wegen des U-Boot-Deals mit Israel in der Kritik - nur die SPD hält sich auffällig zurück: - Auf eine Frage hat sich Außenminister Guido Westerwelle schon eingestellt, wenn er in den kommenden Tagen den Nahen Osten bereist: Was ist dran an den Lieferungen deutscher U-Boote nach Israel, die dort nuklear aufgerüstet werden? "Ich kann mir schon vorstellen, dass er das gefragt wird", sagte Westerwelles Sprecher am Montag in Berlin. Kein Wunder, in der arabischen Welt ist das Thema 'Atommacht Israel' besonders virulent. In Katar, den Vereinigten Arabischen Emiraten, in der Türkei und im Libanon - überall, wo der FDP-Politiker Station macht, dürfte man ihn mit Nachfragen löchern. >>>
 

Geheuchelte Empörung - Knut Mellenthin - Daher müsse die Bundesregierung jetzt endlich darüber Auskunft geben, ob die Informationen zutreffen, wonach die von Deutschland gelieferten U-Boote auch mit Trägersystemen ausgerüstet werden können, die atomare Sprengköpfe tragen. Allgemein bekannt und von niemandem bestritten ist jedoch, daß dies technisch möglich wäre. Die Schiffe wurden auf speziellen israelischen Wunsch so gebaut, daß sie neben sechs normalen Torpedorohren auch vier Rohre mit einem größeren Durchmesser haben, durch den Marschflugkörper abgeschossen werden könnten.  >>>
 

»So etwas rutscht nicht einfach durch« - Berlin muß von Anfang an gewußt haben, daß Israel deutsche U-Boote atomar bestücken will. Gespräch mit Jan van Aken - Interview: Peter Wolter - Der neue Spiegel bringt als Titelgeschichte die »Sensation«, daß Israel die von Deutschland gelieferten U-Boote zu Trägern von atomar bestückten Mittelstreckenraketen umrüstet. Neu ist das nicht; die junge Welt hat das seit vielen Jahren immer wieder berichtet. Wissen Sie Konkretes? Was die Israelis genau vorhaben, läßt sich bislang nur vermuten – Tatsache ist jedoch, daß diese Fahrzeuge mit großen Torpedorohren des Kalibers 650 mm ausgerüstet sind. Die sind für klassische Torpedos zu groß – es lassen sich damit aber Mittelstreckenraketen oder Marschflugkörper verschießen. Da die Israelis über Atomwaffen verfügen, war es auch der Bundesregierung von Anfang an klar, daß deutsche Technik auch für atomare Angriffe eingesetzt werden könnte. >>>


Germany Sells Israel Nuclear-Armed Submarines - Richard Siverstein - Der Spiegel has just published an important article about the Dolphin submarines Germany has been selling to Israel over the past fifteen years. Israel now has three, with a fouth and fifth on the way and sixth in the pipeline by 2017. Sale of up to nine submarines is contemplated by both sides. The ostensibly big news in this story is that both the Israelis and Germans knew the subs were nuclear weapons-capable, but the Germans had denied it. In fact, they contain a special secret hydraulic launching system designed for nuclear cruise missiles. >>>
 

Die deutsche Atom-Lüge - Kolumne von Jakob Augstein - Jetzt ist es raus: Der SPIEGEL hat enthüllt, dass Deutschland an der atomaren Aufrüstung im Nahen Osten eine Mitschuld trägt. Das ist ein gutes Geschäft, aber schlechte Politik - denn sie gefährdet die Sicherheit der gesamten Region. (...) Die Regierung Merkel hat einmal kurz versucht, von den Israelis so etwas wie eine Gegenleistung für die deutsche Großzügigkeit zu erlangen: die Siedlungspolitik sollte geändert werden, Gaza solle die Genehmigung erhalten, ein von Deutschland finanziertes Klärwerk fertig zu bauen, und die eingefrorenen Steuergelder der Palästinensische Autonomiebehörde sollten freigegeben werden. >>>
 

Atomwaffen U-Boot - U-Boot-Lieferung an Israel in der Kritik - Dass die Bundesregierung atomwaffenfähige U-Boote der Klasse "Dolphin" an Israel exportiert, stößt in der Opposition auf Kritik. >>>

 

Israel bestückt U-Boote aus Deutschland mit Atomwaffen - Drei U-Boote hat eine deutsche Werft für Israel gebaut, drei weitere sollen folgen. Nach SPIEGEL-Informationen stattet Jerusalem die U-Boote aus Kiel mit nuklear bestückten Marschflugkörpern aus. Die Bundesregierung hatte bislang erklärt, sie wisse nichts von der atomaren Bewaffnung. - Die Bundesrepublik hilft Israel beim Ausbau seiner Atomwaffenstreitkräfte.>>>



Berlin verteidigt U-Boot-Lieferungen an Israel
- SPD verlangt Aufklärung über mögliche atomare Bestückung - Berlin - Die deutsche Regierung hat den Export von deutschen U-Booten an Israel verteidigt. "Die Bundesregierung steht mit der Lieferung von U-Booten an Israel in der Kontinuität ihrer Vorgängerregierungen" >>>
 


Heikler U-Boot-Deal mit Israel - Severin Weiland - U-Boote aus Deutschland werden nach SPIEGEL-Informationen in Israel mit nuklear bestückten Marschflugkörpern ausgerüstet. Der Waffen-Deal provoziert Kritik, die SPD drängt Kanzlerin Merkel zu rascher Aufklärung.    >>>



„Made and paid in Germany“ - Israel bewaffnet Kieler U-Boote mit Atomsprengköpfen
- Markus Schol - Die israelische Regierung stattet in Deutschland produzierte und zu großen Teilen von Berlin finanzierte Unterseeboote mit Atomwaffen aus. Die Bundesregierung will davon nichts gewusst haben – zahlt aber weiter drauf. >>>

 

The bomb - the Israeli bomb - André Marty - The bomb - the Israeli bomb - Heute parlieren in Genf Vertreter der sogenannten Sechserrunde (USA, Russland, China, Frankreich, Grossbritannien, Deutschland) und des Iran unter Leitung der EU über das iranische Atomprogramm. Kein Zweifel, die pathologisch anti - semitische Hetzte des iranischen Präsidenten löst viele Emotionen aus. Kein Zweifel, das iranische Atomprogramm beunruhigt, längst nicht nur im Nahen Osten. Und Israel? >>>

Sonderseite: Israels Atomwaffen >>>

Israelische WMDs (Massenvernichtungswaffen) - Neil Sammonds - Der zehnte Jahrestag des Absturzes eines El-Al-Flugzeugs (Flugnummer LY 1862) in den Niederlanden - in den internationalen Medien findet er kaum Erwähnung Am 4. Oktober 1992 war eine Boeing-747-Linienmaschine der israelischen Fluggesellschaft El Al in die Hochhaussiedlung Bijlmermeer gestürzt, nahe Flughafen Schiphol, südöstlich von Amsterdam. Die Boeing war auf dem Flug zwischen New York u. Tel Aviv (siehe MEI* 585, 598). Mindestens 47 Menschen starben - über tausend Anwohner klagten in der Folge über Erkrankungen der Atemwege, über neurologische Erkrankungen bzw. Erkrankungen des Bewegungsapparats. Zudem war ein Anstieg der Krebsrate zu verzeichnen sowie eine Zunahme in der Rate kindlicher Missbildungen. Offizielle Stellen, sowohl in Holland als auch Israel, mauerten massivst. Eine (unabhängige) niederländische nukleare Forschungsgruppe konnte jedoch herausfinden, dass das Flugzeug angereichertes Uran als Ballast benutzt hatte >>>

Die Mär von der guten Bombe - Von Iran und Nordkorea verlangt der Westen, auf Atomwaffen zu verzichten. Zugleich rüsten die westlichen Atommächte ihr nukleares Arsenal auf: eine fatale Doppelstrategie


 

Plädoyer für Alleingang Israels gegen Iran - Das bedeutendste militärstrategische Forschungsinstitut Israels hat seinen Jahresbericht vorgestellt - Knut Mellenthin

 


Dimona Atomforschungszentrum

 

 

"Israel hätte die iranischen Nuklearanlagen schon gestern ...

"Richtet den Blick auf Israels Atomwaffen"

Im Nahen Osten wird viel über Massenvernichtungswaffen geredet, aber eines wird dabei häufig verschwiegen: die Atomwaffen Israels.

Israelische Atomwaffen und deutsche U-Boote, 13.01.2003 ...

Weltsicherheit nur ohne Atomwaffen möglich, 19.06.2002 ...

Sonderseite Mordechai Vanunu  + die  Atommacht >>>  

Israels geheime Atomwaffe - Eine Dokumentation des WDR (vom 12. Januar 2004)  - Israel hat seit Jahrzehnten Atomwaffen, versucht aber, dies geheim zu halten. Doch ohne Erfolg. In den 80er Jahren verriet der Atomtechniker Vanunu, der in der Atomfabrik Dimona in der Negev-Wüste arbeitete, das Geheimnis. Er machte Fotos, reiste nach Europa und informierte Journalisten. Daraufhin kidnappte der israelische Geheimdienst Vanunu in Rom, entführte ihn nach Israel und stellte ihn vor Gericht. Er wurde zu 18 Jahren Haft wegen Spionage und Landesverrat verurteilt und verbrachte einen großen Teil dieser Zeit in Isolierhaft.(GE) Im Juli 2004 soll er freikommen. Seine amerikanischen Adoptiv-Eltern, Friedensaktivisten, haben regel-mäßig versucht, ihn im Gefängnis zu besuchen. Beim letzten Mal begleitete sie ein Kamera-Team der BBC.

Part 1 http://www.youtube.com/watch?v=dR5NnV7PaRE&feature=related
Part 2 http://www.youtube.com/watch?v=EyBNnNKy4cA&feature=related
Part 3 http://www.youtube.com/watch?v=VRAehkqz-IA&feature=related
Part 4 http://www.youtube.com/watch?v=uq7YItbP4fg&feature=related
Part 5 http://www.youtube.com/watch?v=xOde0uGA6VU&feature=related


 


 

Geheimnisumwitterte israelische Uranium-Bomben / Mystery of Israel's secret uranium bomb - IPPNW-Erklärung im Wortlaut / Artikel von Robert Fisk im "Independent" (englisch) und weitere Beiträge (deutsch) - Israel könnte während des Libanon-Feldzugs im Sommer 2006 nicht nur Streubomben, sondern auch uranhaltige Munition eingesetzt haben. So lautet jedenfalls der Verdacht, den das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und nach ihr die IPPNW erhoben haben. Genauere Überprüfungen stehen noch aus. mehr >>>

Wolfgang Kötter - Macht uns der Regen von gestern nicht nass? - BLIX-REPORT - Ein Weltabrüstungsgipfel über die unkontrolliert und ungezügelt wachsenden Arsenale von ABC-Waffen ist unumgänglich

Israel bricht Kontakte zur BBC ab - Von Jörg Bremer, Jerusalem - Israel will bis auf weiteres alle Kontakte zur BBC unterbrechen. Das beschloß jetzt das PR-Forum, in dem die Vertreter von Ministerpräsident, Außenminister und Regierungspresseamt zusammensitzen. Damit will die Regierung gegen die - sogar dreimalige - Ausstrahlung einer Sendung über Israels nukleare, biologische und chemische Waffen in diesen  Tagen protestieren, obwohl dieser Beitrag schon im März und ohne Demarchen ausgestrahlt worden war  mehr >>>

Israel belieferte Erzfeind - · Shraga Elam 16.3.2000 - Warum soll Israel ausgerechnet seinem Erzfeind Iran Kriegsmaterial verkaufen - und erst noch chemische Waffen?


 

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