o
oo

 

Palästina Portal

Kostenlos  IST nicht Kostenfrei

Unterstützen Sie
unsere Arbeit


Medien

Nach oben
WICHTIGE MANIPULATOREN
+972 - Brief über Zensur
NZZ - auf Israel Kurs
Jagd auf die Linke
Bremer Friedensfreunde
Israelische Märchenstunden
Aktuelles - 7
Aktuelles - 6
Aktuelles - 5
Aktuelles - 4
Aktuelles - 3
Aktuelles - 2
Aktuelles - 1
Fakten zu Hecht-Galinski + Atzmon
Wir müssen gerecht sein und bleiben

 

 

WICHTIGE MANIPULATOREN
+972 - Brief über Zensur
NZZ - auf Israel Kurs
Jagd auf die Linke
Bremer Friedensfreunde
Israelische Märchenstunden
Aktuelles - 7
Aktuelles - 6
Aktuelles - 5
Aktuelles - 4
Aktuelles - 3
Aktuelles - 2
Aktuelles - 1
Fakten zu Hecht-Galinski + Atzmon
Wir müssen gerecht sein und bleiben

 

 

 

Meinungsfreiheit, Zensur, Lücken + Manipulation im Nahostkonflikt - Die Hasbara Abteilungen

Aktuelles 7

Israeli Bill Pushes $78,000 Fine for Every Anti-occupation Post - A new bill proposing fines for social media sites that do not remove anti-occupation content received the Israeli government’s approval on Sunday, the Jerusalem Post reported.

The Ministerial Committee for Legislation approved a bill authored by MK Revital Swid (Zionist Union) giving social media providers, including Facebook, YouTube, and Twitter, 48 hours to remove anti-Israel content. Social media platforms that neglect to remove incitement will be fined $78,000 per post. If it emerges that the site was aware of the post, for example, if it was quoted in major news outlets, but still did not remove it, the fine will be increased.

The legislation classifies terror-inciting posts as those that call to or encourage anti-occupation activism and attacks. The bill enjoys widespread support in the current Knesset, with 21 MKs signed as sponsors from a broad cross-section of extremist parties. It sailed through its preliminary vote by 50 to 4, with one abstention.

But, Arab MK Abdul Hakim Hajj Yahya of the Joint (Arab) List objected to the bill, saying it was intended to target Arab social media users. “All of these laws are only implemented against the Arabs,” he said. “Why doesn’t this law have a >>>

Report - 106 Seiten - pdf - (...)  According to British author George Orwell, political speech is ‘largely the defence of the indefensible’. For example, in political speech the bombing of civilians may be called ‘pacification’, their forcible displacement the ‘transfer of population’, and their imprisonment without trial or execution the ‘elimination of unreliable elements’.1

Orwell’s essay on ‘Politics and the English language’ was first published back in 1946; however, during the summer of 2014, Israel and its Western allies used a similar kind of political speech to distort reality. A United Nations (UN) inquiry found that Israel’s military assault resulted in the death of 2,251 Palestinians in Gaza, mostly civilians, and 73 people in Israel, mostly soldiers;2 nevertheless the Israelis named it ‘Operation Protective Edge’. Palestinian children living in one of the most densely populated places on earth could be targeted, the Israeli military argued, because they were being used as ‘human shields’.3 And any pause in the massacre was hailed as a ‘humanitarian ceasefire’.4

Israel’s political speech was echoed at the highest levels of European governments. As Israel began its assault on Gaza in July, French President François Hollande declared that ‘it was up to the Israeli government to take all measures to protect its population’.5 A statement from British Prime Minister David Cameron’s office ‘reiterated the UK’s staunch support for Israel’ and ‘underlined Israel’s right to defend itself’.6 Michael Mann, the European Union’s (EU) then spokesperson on foreign policy, said that Israel was resorting to ‘retaliatory fire’.7 >>>

Glenn Greenwald: Kriminalisierung von Kritik an Israel größte Gefahr für Reines-marguerites im Westen - 18.02.2016 - In einem umfangreichen Debattenbeitrag prangert der Snowden-Vertraute und Mitbegründer der Enthüllungsplattform The Intercept, Glenn Greenwald, die Kriminalisierung von Kritik an Israel an. Aktivisten, die sich für Palästinenser-Rechte einsetzen, werden gezielt attackiert und zensiert. Nicht nur in Israel, sondern in allen westlichen Staaten und verstärkt auch an US-amerikanischen Universitäten. Darin sieht Greenwald eine virtuelle Gefahr für die Meinungsfreiheit in westlichen Staaten.

Der Journalist Glenn Greenwald begibt sich gleich zu Beginn seines aktuellen Debattenbeitrages: "Die größte Gefahr für die freie Meinungsäußerung: Die Kriminalisierung des Aktivismus gegen Israels Besatzungspolitik" auf umkämpftes Gebiet:

"Es gibt eine sehr gut koordiniert und finanziell gut ausgestattete Kampagne, angeführt von Israel und seinen Unterstützern, um politischen Aktivismus gegen die Israelische Besatzungspolitik [...] zu kriminalisieren."

Allein eine solche Aussage reicht vielen zionistischen Profi-Propagandisten schon aus, um Greenwald, selbst jüdischer Abstammung, mit wüsten Antisemitismus-Vorwürfen zu überhäufen. Doch Greenwald scheint sich davon nicht einschüchtern zu lassen. Detailliert beschreibt der Brite den Kampf israelischer Interessengruppen gegen Aktivisten der weltweiten BDS-Kampagne, die Boykott, Kapitalentzug und Sanktionen beinhaltet, mit denen Israel dazu bewegt werden soll, die Rechte der Palästinenser zu achten. Die Kampagne nimmt sich jene zum Vorbild, die schon einmal ein Apartheids-Regime zu Fall brachte - nämlich der Protest gegen Südafrika in den 1980er Jahren.

In Israel soll nun ein Gesetz in Kraft treten, dass es Ausländern verbietet das Land zu betreten, wenn diese die BDS-Kampagne unterstützen. Jedoch soll längst nicht nur in Israel die Kritik an der Besetzung der Palästinensergebiete zensiert und kriminalisiert werden. "In westlichen Ländern generell", so Greenwald, der damit vor einer generellen Einschränkung der Meinungsfreiheit warnt.

So ist beispielsweise in den USA der Kampf gegen Israel-Kritik in bedenklichem Maße erfolgreich. Aus US-amerikanischen Universitäten wurde diese praktisch bereits verbannt.

Ein Report, den Greenwald zitiert, beschreibt die Campus-Zensur. Pro-Palästinensische Professoren werden gefeuert, Anti-Besatzungs-Studenten werden bedroht und aus Kursen geschmissen, palästinensischen Uni-Gruppen wird das Geld entzogen und für das Schwenken der palästinensischen Flagge wird auch schon mal ein Disziplinarverfahren eingeleitet.

Die zionistischen Zensoren und Meinungswächter können sich dabei auf beste finanzielle Ausstattung verlassen. Neben anderen Milliardären spendete auch der ehemalige Mehrheitseigner der ProSiebenSat.1 Media SE, Haim Saban, mehrere 10 Millionen Dollar, damit der Kampf gegen die BDS-Kampagne an den US-Unis geführt werden kann.

Greenwald stellt am Ende seines Beitrags, der vollständig auf The Intercept gelesen werden kann, noch einmal klar: Kritik an der BDS-Kampagne ist vollends legitim und "nur Fürsprecher der Tyrannei können die faktische Kriminalisierung der Art von Aktivismus, der die Apartheid in Südafrika beendet hat, unterstützen". https://deutsch.rt.com/international/36851-glenn-greenwald-kriminalisierung-von-kritik/

27. 12. 2015
 

NGOs: Israel plant Gesetz gegen regierungskritische Organisationen - Israels Justizministerin Schaked: "Nicht nur Gewehre sind Waffen"

Das erinnert an Russland: Israels Regierung will ein Gesetz gegen NGOs erlassen, die aus dem Ausland finanziert werden. Schon morgen soll es das Kabinett passieren. Die Bundesregierung versucht nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen zu intervenieren.

Die rechtskonservative Regierung in Israel will dem Parlament ein Gesetz vorlegen, das die Arbeit regierungskritischer NGOs erheblich einschränken könnte. Es sieht eine Art Kennzeichnungspflicht für Nichtregierungsorganisationen (NGOs) vor, die überwiegend von ausländischen Staaten finanziert werden. Bereits an diesem Sonntag soll das Kabinett darüber entscheiden, ob das umstrittene Gesetz in die Knesset eingebracht wird, berichtet die israelische Tageszeitung "Haaretz".

Das von Justizministerin Ajelet Schaked erarbeitete Gesetz schreibt laut "Haaretz" den betroffenen Organisationen vor, ihre Finanzierung prominent deutlich zu machen. Sie müssen diese auf all ihren Publikationen vermerken und dabei auch die konkreten Geldgeber nennen, im Schriftwechsel mit Abgeordneten angeben.

Auch bei mündlichen Diskussionen mit Beamten müssen Vertreter der Organisationen ausdrücklich auf ihre Finanzierung aufmerksam machen.

Zudem sind sie verpflichtet, bei entsprechenden Gesprächen spezielle Namensschilder zu tragen.
Bei Verstößen droht demnach eine Geldstrafe von umgerechnet rund 7500 Dollar. >>>

Israel verstärkt seine Angriffe auf Menschenrechtsorganisationen - 12. 9. 2015 - Eugenio García Gascón/Jerusalem -  Das israelische Außenministerium hat die in Tel Aviv akkreditierten Botschaften gebeten, ihre Länder mögen sich einer finanziellen Unterstützung der NGOs enthalten, die für eine Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts arbeiten.

Die ist eine der Maßnahmen, die die Regierung von Benjamin Netanyahu in den letzten Monaten in dieser Richtung ergriffen hat. Der Premierminister ist entschlossen, die Arbeit der Menschenrechtsorganisationen, die sich gegen die Besatzung engagieren, so weit wie möglich zu behindern. So haben es verschiedene Minister öffentlich geäußert, während die politischen Parteien in der Regierung parlamentarische Formalitäten initiiert haben, um die Arbeitsbedingungen der NGOs zu erschweren.


Zwei Gesetzesentwürfe des Jüdischen Hauses, einer orthodoxen und nationalistischen Partei, die unter anderen das Unterrichtsministerium innehat, wurden im Juni in der Knesset vorgelegt und werden bald Gesetz werden, vorausgesetzt, dass die Regierung eine ausreichende Mehrheit dafür bekommt.


Es handelt sich um die Gesetzesentwürfe "Informationspflicht über die Unterstützung durch eine ausländische politische Körperschaft"  und "Ausländische Agenten". Diese Initiativen werden die Finanzierung zahlreicher NGOs, die der Regierung wegen ihres Engagements über die Besatzung zu berichten, lästig sind, sensibel begrenzen.

Unterstützung rechter bis terroristischer NGOs - Die(se) Initiativen sind der Behandlung, die die rechten NGOs wie im Fall Honeinu erfahren, völlig entgegen gesetzt. Der hebräische TV-Kanal 10 berichtete kürzlich, dass diese den Siedlern nahestehende Organisation jüdische Terroristen und deren Familien finanziell unterstützt hat, ohne dass die Exekutive auch nur einen Finger gerührt hätte, um das zu verhindern.


Konkret wurde ein Fall erwähnt, in dem Honeinu einem Terroristen, der wegen des Mordes an sieben Palästinensern im Mai 1990 verurteilt worden war, finanzielle Unterstützung zukommen liess. Auch wurde auf die Unterstützung hingewiesen, die eine Gruppe von Terroristen erhielt, die 2002 versucht hatten, eine Bombe in eine palästinensische Schule im besetzten Jerusalem zu werfen.


Honeinu ist in Israel und in den Vereinigten Staaten von Steuerzahlung befreit und erhält in den USA reichliche Spenden von Einzelpersonen, die als zu den radikalsten Zionisten gehörend identifiziert wurden. Eine Organisation fortschrittlicher Rabbiner in den USA hat die amerikanischen Behörden gebeten, die Aktivitäten von Honeinu zu untersuchen.

Strafen und höhere Steuern für die Fortschrittlichen - Die Allianz für die globale Zivilgesellschaft (CIVICUS) hat die Pläne der Regierung gegen die progressiven NGOs angeprangert. CIVICUS hat sich von der Situation alarmiert gezeigt und gesagt, die Exekutive "wolle" die unabhängigen zivilgesellschaftlichen Organisationen, die im Land arbeiten "zum Schweigen bringen und delegitimieren".


Die zwei genannten Projekte "streben danach, den lebenswichtigen Zugang zu internationaler Finanzierung zu begrenzen", wie CIVICUS behauptet, und verlangen, dass sich die NGOs in bestimmten Situationen als "ausländische Agenten" ausweisen, was ihnen schwere Nachteile bringen werde. "Ausländischer Agent" werde jede NGO genannt, die jährlich mehr >>>

 

9. 9. 2015 - Who is Behind Canary Mission Website Targeting Pro-BDS Activists? - Josh Nathan-Kazis - A shadowy website that posts dossiers on pro-Palestinian student activists has grown rapidly in recent months, while continuing to zealously guard the identity of its own staff and backers.

Since a Forward report drew international attention to the Canary Mission this past May, the number of students and other pro-Palestinian activists on whom it has posted lengthy dossiers had jumped to 140 from slightly less than 50. The site includes photographs, and encourages employers to shun the students profiled on its pages.

The identity of the activists behind the site is still unknown. In recent days, however, the Forward has gathered some clues about their connections. >>>

 

24. 6. 2015  - Internet users paid to spread Israeli propaganda - Jonathan Cook - The passionate support for Israel expressed on talkback and comment sections of websites, internet chat forums, blogs, Twitter and Facebook may not be all that it seems. Israel’s foreign ministry is reported to be establishing a special undercover team of paid workers whose job it will be to surf the internet 24 hours a day spreading positive news about Israel.

Internet-savvy Israeli youngsters, mainly recent graduates and demobilized soldiers with language skills, are being recruited to pose as ordinary surfers while they provide the government’s line on the Middle East conflict. “To all intents and purposes the internet is a theater in the Israeli-Palestinian conflict, and we must be active in that theatre, otherwise we will lose,” said Ilan Shturman, who is responsible for the project.

The existence of an “internet warfare team” came to light when it was included in this year’s foreign ministry budget. About $150,000 has been set aside for the first stage of development, with increased funding expected next year.

The team will fall under the authority of a large department already dealing with what Israelis term “hasbara,” officially translated as “public explanation” but more usually meaning propaganda. That includes not only government public relations work but more secretive dealings the ministry has with a battery of private organizations and initiatives that promote Israel’s image in print, on TV and online.

In an interview this month with the Calcalist, an Israeli business newspaper, Shturman, the deputy director of the ministry’s hasbara department, admitted his team would be working undercover. >>>

1. 5. 2015 - Frühling der Sayanim - Dr. Ludwig Watzal - Die Sayanim stellen weltweit die "fünfte Kolonne" des Mossad und des Zionismus dar. Das Buch des französischen Schriftstellers Jacob Cohen beschreibt erstmalig das Schattenreich des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad, das weltweit über mehrere Millionen von Inoffiziellen Mitarbeitern (IM) verfügt. Von solch einer Schattenarmee kann jeder Geheimdienst nur träumen. Das Buch ist all jenen gewidmet, die für Gerechtigkeit in Palästina kämpfen.

Der Autor zitiert zu Beginn vier völlig unterschiedliche Stimmen. So schreibt Marc Aron, Präsident des B’nai B’rith Frankreichs, in: B´nai B´rith Journal, Juni 1988: „Die einzige Frage, die wir uns stellen sollen, ist zu wissen, wie wir Israel helfen können.“ Und Victor Ostrovsky in seinen 1990 erschienen Mossad-Buch zeigt das ganze Ausmaß dieser Geheimarmee auf: „Paris besitzt auch seinen Anteil an Sayanim, freiwillige jüdische Hilfskräfte aus allen Himmelsrichtungen…Run S. hat uns über ein auf der Welt einzigartiges Netzwerk unterrichtet, das die Kraft des Mossads ausmacht… Wir verfügen über eine Reserve von Millionen von Juden außerhalb Israels Grenzen… Dieses System erlaubt es dem Mossad, mit einem mageren Stab von Kernarbeitern zu funktionieren. Stellen Sie sich vor, dass eine Antenne des KGB mindestens hundert Personen beschäftigt, wo der Mossad nur sechs oder sieben braucht“. Und der Ex-Mossad Chef Meir Amit "verstand sehr schnell, dass seine Katsas Unterstützung auf ihrem Missionsterrain benötigen. Aus diesem Grund entwickelte er das Netzwerk der Sayanim, freiwillige jüdische Kollaborateure… Der >>>

Cyber-Krieg: Israel infiltriert soziale Medien - Markus Becker  - 13. 9. 2014 - Israel nutzt Software zur Kontrolle und Beeinflussung von Nutzern sozialer Medien wie Facebook, Twitter und Co. - angeblich aus Sicherheitsgründen. Die Menschen müssten einen Teil ihrer Privatsphäre aufgeben, begründet das Außenministerium.

In wohl kaum einem Land sind Militär, zivile Forschung und Unternehmen so eng miteinander verwoben wie in Israel - insbesondere auf dem Feld der Informationstechnologie. Dass Cybersicherheit in Israel auch Cyberkriegsführung bedeutet, ist spätestens seit der Verbreitung des berüchtigten Stuxnet-Virus bekannt. Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE betreibt Israel seit einiger Zeit auch ein Programm zur Kontrolle und Beeinflussung sozialer Medien. >>>

15. 08. 2013 - Propaganda 2.0: Tweeten fürs Stipendium in Israel - Jan-Peter Kleinhans - Ben Lynfield der britischen Zeitung ‘The Independent’ berichtet, dass die israelische Regierung Anfang August eine Initiative startete, bei der israelische Studenten ein Stipendium erhalten, wenn sie im Gegenzug sich dazu verpflichten positive Beiträge auf Twitter und Facebook zu posten. Ins Leben gerufen wurde diese Kampagne durch Daniel Seaman, Deputy Director General for Information (Israeli Ministry of Public Diplomacy and Diaspora Affairs). So bestätigte das Büro des Premierministers, dass das Ziel sei, auch über Social Media Kanäle ein positives Bild von Israel zu zeichnen. - Die israelische Tageszeitung Haaretz berichtet (Paywall), dass für das Programm insgesamt NIS 3 Million (rund 630.000 Euro) ausgegeben werden sollen. Idee ist, bis zu 550 Studenten von allen sieben israelischen Universitäten zu rekrutieren. Die Studenten werden dann in Gruppen organisiert. Jede Gruppe hat einen Leiter bzw. Koordinator, der ein vollständiges Stipendium erhält und im Austausch mit dem Ministerium steht. >>>
 


Israel plans to recruit students for online diplomacy - Batsheva Sobelman - Los Angeles Times - Fixing Israel`s image problem calls for a change in policy, not "dirty tricks," said an editorial Wednesday in Haaretz. The daily newspaper also questioned whether Seaman, the past director of the government press office openly affiliated with the right-wing Likud party, was the best choice for overseeing public diplomacY >>>
 

Israel plans to recruit students for online diplomacy - Batsheva Sobelman - Los Angeles Times - Fixing Israel`s image problem calls for a change in policy, not "dirty tricks," said an editorial Wednesday in Haaretz. The daily newspaper also questioned whether Seaman, the past director of the government press office openly affiliated with the right-wing Likud party, was the best choice for overseeing public diplomacY >>>
 

Head of Israel’s “covert” social media program suspended over anti-Japanese Facebook posts - Abraham Greenhouse - Following Israeli media reports on a “covert” government program to pay students for spreading pro-Israel messages on social media, the program director Daniel Seaman’s own social media posts became the subject of unwanted scrutiny—and may end up costing him his job. His offensive postings have also created a diplomatic incident between Israel and Japan. >>>


Israeli official warned over offensive Facebook postings - Daniel Seaman, in charge of promoting Israel's image online, ordered to stop posting 'unacceptable' comments - Harriet Sherwood - A senior government official responsible for promoting positive images of Israel on social media networks has been ordered to stop posting offensive statements on his Facebook page. The gagging order followed a series of trenchant comments made by Daniel Seaman, who recently took up the post of head of Israeli public diplomacy on the internet, over the past few months. They included a response to a demand by the Palestinian chief negotiator, Saeb Erekat, for an end to new settlement expansion that read: "Is there a diplomatic way of saying 'Go F*** yourself'?" >>>


Is an abusive racist the best Israeli PR can produce? - Barak Ravid - Facebook messages posted by Daniel Seaman, who will head Israel’s public diplomacy efforts, raise serious doubts about his judgment. (...) Seaman is expected to assume a new senior position as head of the interactive media unit, which will be part of the national public diplomacy unit. One of the projects of the new interactive media unit, which will be in charge of coordinating the public diplomacy efforts of the Prime Minister’s Office on the Internet and the social networks, such as Facebook and Twitter, will be the launching of “covert units” within Israel’s seven universities that will engage in online public diplomacy, as reported on Tuesday in Haaretz. >>>

Mas hasbara - 15.08.2013 - Eugenio Garcia Gascon/Blog Publico - Israel rekrutiert periodisch Freiwillige, die bereit sind in den westlichen Kommunikationsmedien Hasbara-Tätigkeiten auszuführen, d.h. Propaganda. Israel macht das ganz offen, ohne den Sinn der Rekrutierung zu verheimlichen, und ohne zu verheimlichen, dass es die Propaganda in der heutigen Welt für notwendig hält.

Anstatt sich aus den besetzten Gebieten zurückzuziehen und im eigenen, von der internationalen Gemeinschaft anerkannten Land zu bleiben, glauben die israelischen Politiker, es lohne sich diese Kampagnen durchzuführen. Die Aufrechterhaltung der Besatzung steht über allen anderen Interessen des jüdischen Staates.

Die israelischen Kommunikationsmedien berichten, dass das Büro von Premierminister Netanyahu eine neue Kampagne vorbereitet, die 600.000 Euro kosten wird. Dabei geht es um die Rekrutierung junger Universitätsstudenten aus dem ganzen Land, die hauptsächlich mit der Aufgabe betraut werden, in den westlichen Sozial- und Komunikationsmedien "teilzunehmen" und die Positionen der (israelischen) Regierung zu verteidigen, v.a. in den Medien im Internet. Haaretz sagt, die neue Kampagne sehe die Schaffung einer Organisation mit "semi-militärischer Struktur" vor, deren Mitglieder "sich nicht als offizielle Repräsentanten der Regierung" zu erkennen geben.

Ziel ist eine Anwerbungskampagne unter tausenden Studenten, die neben Hebräisch auch andere Sprachen sprechen, und sie einen spezifischen Fragebogen ausfüllen zu lassen, um schließlich die 550 für die Aufgabe geeignetsten Personen auszuwählen. Dieses Team wird dem Büro des Premierministers unterstehen sein und über Computer verfügen, um Verteidigungen der Regierungspositionen rasch schreiben zu können, auch wenn es sich jederzeit als "unabhängig" präsentieren wird. Die für jede Gruppe verantwortlichen Studenten werden mit "vollen Stipendien" belohnt, während die anderen Studenten "Teil-Stipendien" erhalten werden.

Jeder, der im Internet unterwegs ist, weiß, dass es bereits solche Freiwillige gibt; es sind meistens Israelis, die an solchen Propaganda-Kampagnen teilnehmen, es gibt aber auch (Freiwillige) aus anderen Ländern. Die israelischen Behörden unterhalten und fördern das seit langer Zeit. Es gibt verschiedene westliche Medien, die die Teilnahme der Leser an ihren Nachrichten aus Israel nicht erlauben, gerade um die Hasbara und Schaden für ihr Forum zu vermeiden, da viele dieser "Freiwilligen" sich oft einer aggressiven und beleidigenden Ausdrucksweise bedienen. Von daher ist es zu verstehen, wenn die Infiltration solcher Elemente verboten wird. Andere Foren dagegen dulden sie mit der Argumentation, es müsse Meinungsfreiheit herrschen, auch wenn es diskussionswürdig ist, ob bestimmte Äußerungen (im Rahmen) der Hasbara noch der Meinungsfreiheit entsprechen.    Quelle: www.palestinalibre.org/articulo.php?a=46540 bzw. www.blogs.publico.es/balagan/2013/08/14/mas-hasbara/ - Übersetzung aus dem Spanischen: K. Nebauer


Students offered grants if they tweet pro-Israeli propaganda >>>


Israel army publishes fake image of huge “Gaza shopping mall” - Ali Abunimah - In one of its periodic efforts to deny the devastating effects of its siege of Gaza, the Israeli occupation army published a blog post on 12 August claiming that Palestinians in Gaza are “out in force, enjoying themselves in sparkling new malls, beautiful beaches and hotels, and doing their shopping in pristine grocery stores and markets heaving with fresh produce.” (Screenshot of entire “IDF blog” post). The “IDF blog” includes the impressive photo above of a shopping mall where Palestinians in Gaza are supposedly shopping for the latest imported fashions. I showed the photo to The Electronic Intifada’s correspondent in Gaza, Rami Almeghari. His reaction: “I can assure you that there is no such mall in Gaza.” Rami is quite right >>>

 

Kurzkommentar E. Arendt: Es ist mehr als pervers. Was die Nazis im Warschauer Ghetto machten,  versucht man anscheinend nun in Gaza. Im Warschauer Ghetto drehten die Nazis einen Film, der zeigen sollte, wie gut es doch dort den Juden gehen würde. Gleichzeitig versuchte man dort Unfrieden zu sähen und drehte z. B. Szenen in einem Lokal, in dem wohlhabend erscheinende Juden vor vollen Tellern saßen während man auf der Straße verhungerte.... 
Im Titelvorspann des Propagandafilms "Der ewige Jude" stand: "Die zivilisierten Juden, welche wir aus Deutschland kennen, geben uns nur ein unvollkommenes Bild ihrer rassischen Eigenart. Dieser Film zeigt Originalaufnahmen aus den polnischen Ghettos, er zeigt uns Juden, wie sie in Wirklichkeit aussehen, bevor sie sich hinter der Maske des zivilisierten Europäers verstecken.“
Wie ähnlich ist dieser Satz doch den Worten der angeblichen Freunde Israels wenn sie mit entsprechenden Bildern wie oben über den wirklichen Wohlstand in Gaza schreiben und die "angebliche Not" der Menschen in Gaza als Propagandalüge bezeichnen.

Israels Propagandaministerium macht Witze « haGalil >>>
Suffer like Balestinians! | Spirit of Entebbe >>>
 

Howto lie yourself into a scholarship – Hasbara Style! - While one must never lie on an application form, Israel is now luring students with grants for it’s renewed hasbara (propaganda) campaign. Again.
Instantly pops up the question…..:
What the heck happened to the 1.6 Million USD they pumped in in 2011 to create the new media warriors???
Who Knows?
apologists Apparently A-P doesn’t know neither. For echoed in the copy/paste culture of current ‘journalistic geniuses’ is written:
This is a groundbreaking project!!!
I can tell you it burned to the ground many times before.
For those following my story “Hasbara Goes WWW” know. If you didn’t read it, this storify compilation can be a nice reference for those who missed the real failures of hasbara in the mainstream media coverage. >>>


ISM statement: Hoax video designed to harm the Palestinian popular struggle - A video has been put online on a website claiming to be a human right organization with a woman impersonating an ISM volunteer. In the video a woman who claims to have volunteered with the ISM in Palestine says that she was sexually harassed by a prominent Palestinian activist. The ISM want to make clear that this video is a hoax: the woman is not an ISM volunteer and the Facebook and Twitter pages are not of any human rights organization. We believe this video is designed to harm the Palestinian popular struggle and the international solidarity movement in Palestine. >>>
 

Israeli Video Blog Exposed as a Hoax - Robert Mackey - 


Israeli Government Hand in Hoax Anti-Flotilla Video - Richard Silverstein on June 27, 2011 - It’s beginning to appear that virtually every statement, every tweet, every Facebook Wall posting from the Israeli government about the Flotilla is either steeped in fraud or simply wrong. Earlier today, I posted about what Dena Shunra has aptly called an IDF blood libel against the Flotilla activists, who are claimed to be preparing to “shed blood” of IDF soldiers who attempt to stop them. Allegedly, they’re also bringing “sulfur” aboard the boats in order to attack the IDF in some unspecified way. >>>

 

Israelische Luftwaffe greift Ziele im Gazastreifen an >>>

Waffenruhe gebrochen: Israel schießt nach Hamas-Angriff zurück >>>
 

Stellungnahme: 03.04.2013 - Palästinensische Mission in der Bundesrepublik Deutschland - Deutsche Medien berichten fehlerhaft über Waffenstillstandsbruch  - „Provokation durch Palästinenser“, „Mehrfach haben Palästinenser die Waffenruhe mit Israel gebrochen“ und „Erster Gaza-Luftangriff Israels seit November“ sind die reißerischen Überschriften in den heutigen Ausgaben deutscher Medien zu dem Nahost-Konflikt. Diese schlichtweg falsche Berichterstattung verstärkt das Feindbildschema und suggeriert dem Leser eine völlig falsche Realität vor Ort, erklärt Salah Abdel Shafi, Botschafter Palästinas in Deutschland.

„Die heutige Berichterstattung der deutschsprachigen Medien zeugt bedauerlicherweise von fehlender Ernsthaftigkeit oder auch Willen, objektiv und wahrheitsgemäß zu berichten. Es ist zwar richtig, dass Israel zum ersten Mal seit November letzten Jahres Luftangriffe fliegt. Doch wer die Ereignisse vor Ort seit dem zwischen Israel und der Hamas im November vereinbarten Waffenstillstand kontinuierlich verfolgt, weiß wohlweislich, dass ein Waffenstillstand anders aussieht.

Von Ende November bis Ende Februar tötete Israel im Gaza-Streifen vier Palästinenser und verletzte 91. Seit dem Waffenstillstand schossen israelische Soldaten 63 Mal auf palästinensische Zivilisten und 30 Mal griff die israelische Marine palästinensische Fischer an. Nicht zuletzt, insgesamt 13 Mal drangen israelische Truppen in den Gaza-Streifen ein.

Diese Zahlen wurden nicht nur von palästinensischen Quellen erhoben, sondern sind für die Öffentlichkeit auch auf den Seiten des UN-Büros für humanitäre Angelegenheiten (OCHA) allgemein zugänglich.

Aus dem Gaza-Streifen erfolgten angesichts dieser Gewalttaten keine Reaktionen, sodass diese israelischen Angriffe, um im deutschen medialen Jargon zu sprechen, keine Vergeltungsschläge sind. Sie sind in der Tat israelische Provokationen zur Förderung neuer Eskalationen.

Zentrale Aufgabe eines Mediums ist neben einer Kritik- und Kontrollfunktion auch die umfassende Informationsvermittlung sowie das Aufbrechen von Schwarz-Weiß-Strukturen. Denn der Journalismus ist verpflichtet, Gegebenheiten zu hinterfragen, Kritik zu üben und Missstände aufzudecken.

Über die zahlreichen Waffenstillstandsbrüche seitens Israels zu berichten, wäre die Aufdeckung eines Missstandes sowie das Hinterfragen von Gegebenheiten. Die Glaubwürdigkeit der deutschen Medienlandschaft wird bedauerlicherweise durch gebetsmühlenartig wiederholte einseitige Schuldzuweisungen untergraben.“   >>>

Palestine in Israeli School Books - Rezension Dr. Ludwig Watzal - Jahr für Jahr werden israelische Jungen und Mädchen nach Beendigung der High School (Gymnasien) zum Militärdienst eingezogen und befinden sich plötzlich mitten im israelisch-palästinensischen Konflikt. Dieser nahtlose Übergang bedarf intensiver ideologischer Vorbereitung. Die Sozialisation ins Militär werde durch das Bildungssystem erreicht, und zwar anhand von Schulbüchern, so eine zentrale These dieses Buches. Auf einfühlsame Weise hat dies Nurit Peled-Elhanan von der Hebräischen Universität in Jerusalem getan, an der sie Sprach- und Erziehungswissenschaften lehrt. Sie gehört zu den renommiertesten Vertreterinnen ihres Faches nicht nur in Israel, sondern auch über dessen Grenzen hinaus. Auch als Friedensaktivistin hat sie sich einen Namen gemacht. Einer größeren Öffentlichkeit wurde sie durch ihre außergewöhnliche Erklärung zum tragischen Tod ihrer 13-jährigen Tochter Smadar bekannt. Sie machte nicht die palästinensischen Selbstmordattentäter für die Tat verantwortlich, sondern die israelische Besatzungspolitik. >>>
 

Nurit Peled-Elhanan: Palestine in Israeli School Books: Ideology and Propaganda in Education.
Verlag: I.B.Tauris, 268 Seiten, 24,90 Euro
ISBN: 978-1-78076-505-1

Nichts als Klischees und Stereotype - Kursiv International: "Palestine in Israeli School Books: Ideology and Propaganda in Education" - Peter Capern - Die Darstellung von Palästina und den Palästinensern in israelischen Schulbüchern ist voller Zerrbilder.  Baba. >>>

Studentenjob: Propaganda für Israel - Israels Flagge - Die Nationalunion Israelischer Studenten (NUIS) hat einen Vollzeitpartner bei den Bemühungen der Israelischen Regierung bekommen, um die Propaganda online und in Uni-Campus in aller Welt zu verbreiten. NUIS hat ein Programm begonnen, israelischen Universitätsstudenten $ 2000 zu zahlen, wenn sie fünf Stunden pro Woche Pro-Israel-Propaganda über den Computer von Zuhause aus verbreiten. Die Union ist auch ein Partner von Israels „Jewish Agency“, die israelische Studenten als Missionare aussendet, um Propaganda in anderen Ländern zu verbreiten, für die sie auch ein Stipendium erhalten. Diese aktive Rekrutierung israelischer Studenten ist Teil von Israels orchestrierter Bemühung, die palästinensische Solidaritätsbewegung zu unterdrücken und zwar unter dem Vorwand, die „Delegitimierung“ Israels und den Antisemitismus zu bekämpfen. >>>


3.2.2012 - Israel: Meinungsmache als Studentenjob? - 2.000 Euro pro Jahr: Die Studentenorganisation National Union of Israeli Students sucht Stipendiaten. Als Gegenleistung werden pro-israelische Kommentare im Netz erwartet. - Am Dienstag legten israelische Hacker die Börse in Riad lahm – ein Vergeltungsschlag für einen Cyberangriff saudischer Gegenspieler vom Vortag. Der digitale Kampf im Netz tobt und Israel sieht sich im Netz zunehmend in die Enge gedrängt. Da wirkt der Bericht des palästinensischen Bloggers Ali Abunmah irgendwie stimmig: Er veröffentlichte Anfang des Monats ein Dokument einer israelischen Studentenorganisation, das angeblich ein Stipendium für pro-israelische Online-Propaganda ausschreibt. Werden Studenten etwa bezahlt, um Israels Standpunkt im Netz zu verteidigen? >>>

War sporno: How the Israeli army uses sex and Instagram to sell its racism and violence - Benjamin Doherty - Nisim asis 22 year’s old. Jerusalem-Israel.. I like dead Palestinian ppl :-) - Meet Nisim Asis. Until 23 December — when I discovered him — that was his profile on the image-sharing service Instagram. According to his Facebook profile, Asis is a 22-year-old Israeli soldier who lives in the occupied West Bank settlement of Beit El. Since then, he has changed his bio and his name and hidden or deleted some of his comments, but not before I captured them. >>>

Web als Kampfmittel im Nahost-Konflikt - Die Waffen schweigen - der Krieg geht weiter - Die Waffenruhe zwischen Israel und den Palästinensern hält seit einigen Tagen. Doch eine Lösung des uralten Großkonflikts gibt es damit nicht. Im Gegenteil: Der Krieg zwischen Hamas und israelischen Aktivisten wird im Netz weitergeführt. Neu ist, mit welcher Härte und in welchem Ausmaß: Ein Propaganda-Sturm, auf beiden Seiten von professionellen PR-Teams gesteuert. - Svea Eckert, NDR - nachtmagazin 00:25 Uhr, 27.11.2012 [Svea Eckert, NDR] Download der Videodatei  >>>

Peace, Propaganda and the Promised Land
Expose of how Israel and pro-Israel Americans exercise powerful influence and censorship of media re Israel’s illegal and brutal occupation of Palestine.

Neue Strategie der israelischen Armee Krieg der Kameras  - Israels Armee zieht Eliteeinheiten heran, um ein neues Schlachtfeld zu erobern: das der Medien. In Intensivkursen werden Soldaten gedrillt, die mit Kameras, Blogs und Twitter ihre Einsätze begleiten und so das Image des Militärs aufpolieren sollen. -  Gil Yaron - (...) Auch die Siedler glauben an die Macht der Linse. Sie gründeten vor drei Jahren Tazpit, "die einzige jüdische Nachrichtenagentur in Israel", so Amotz Eyal, einer ihrer Gründer. Rund 140 freiwillige Kameramänner dokumentieren vor allem im Westjordanland die "Verbrechen" der Palästinenser, wie sie selbst sagen. Besonders stolz ist Eyal auf eine "Elitetruppe" von 15 Kameramännern. Die ehemaligen Kampfsoldaten infiltrieren als Araber verkleidet palästinensische Dörfer, "um die ganze Wahrheit zu filmen", sagt Eyal. Dass palästinensische Demonstranten nämlich angeblich mit Tränengasgranaten werfen würden. (...) Unter den israelischen Kampftruppen wurden inzwischen mehr als 120 Videokameras verteilt, alle drei Monate kommen etliche weitere hinzu. Der Gefreite Yuda, auch sein Name ist geändert, ist inzwischen ebenso vom Nutzen der Kameras überzeugt wie die anfangs skeptischen Offiziere: "Ich bin zwar gläubiger Jude, aber meine Kamera würde ich sogar am Sabbat einschalten. Solche Aufnahmen könnten von nationaler Bedeutung sein", sagt der Panzersoldat. "Jeder hat ein Handy mit Kamera und veröffentlicht später eine redigierte Version der Ereignisse" >>>

Fotostrecke- Israels Armee zieht mit Kameras in den Kampf >>>


IDF Unit 8200: Coming Soon to a Theater Near You - Richard Silverstein - The U.S. Army ad slogan may be: “The Army needs a few good men.” But IDF Unit 8200′s slogan is: “The IDF needs a few good hackers.” Actually not a few, more like hundreds if not thousands. As I’ve reported here, Unit 8200, Israel’s equivalent to the NSA, is undergoing a massive expansion. Recent events–including Stuxnet, Flame, the sabotaging of Syria’s air defenses during the 2007 attack on that country’s purported nuclear facility, and the recent take-down of Sudan’s telecommunications system an hour before Israel’s recent attack on a munitions plant there–have proven how effective cyber-warfare can be in pursuit of Israeli interests. Just like in Hollywood, where success breeds endless imitation, Israel’s military strategic planners are stampeding after the latest cyber-war capabilities. Their thinking, as hot-rodders used to say, “let’s see what this baby can do.” Yediot’s military correspondent published a story today noting that Unit 8200 recruiters aren’t satisfied merely to find the best computer minds Israel has to offer. No, they’re going to be coming to the high school, university or computer club near you (if you’re in the Diaspora). They want the best that the galut (Diaspora) has to offer too. They’ll be no zilzul ha-galut (“dissing the Diaspora”) here. Not if Israel can pluck the finest minds and whisk them away to protect the Jewish state. >>>

9.8.2012 - Israelische Märchen Stunde - Wie die Araber die Meinung der Weltöffentlichkeit mit phantasievollen Märchen aufweicht.

Wie David Cronin auf electronic intifada berichtet, soll eine von Israel angeheuerte PR-Agentur helfen den Weg für Israels weiteres Vorrücken in die EU zu ebnen. -  Institut für Palästinakunde - Obwohl Israel die Bǘrger- und Menschenrechte der Palästinsenser mit Füssen tritt, ist es ihm bereits unter anderem gelungen Mitglied der OECD und assoziiertes Mitglied des CERN zu werden. Von besonderem Interesse ist für Israel zur Zeit die Aktivierung des ACAA-Protokolls, was es Israel sehr viel leichter machen würde seine Waren in der EU abzusetzen. Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links: Israel hires lobby firm to win Euro-MPs’ backing for trade deal (ei)
Europol will mehr Datentausch mit Israel (tp)

 

Gesteuerte Realitäten - Oliver Eberhardt - Wie im israelisch-palästinensischen Konflikt versucht wird, Einfluss auf die Berichterstattung zu nehmen - Bilder, sagt man, sind eine Waffe. Sie sind es, weil sie Meinung bilden, in der internationalen Arena; Meinung, die gebraucht wird, um in Zeiten der Krise zwischen A und B die internationale Unterstützung zu bekommen, die gebraucht wird, um das Maximum für die eigene Seite heraus zu holen. Und weil Bilder und Berichte - auch Text vermittelt in gewisser Weise Bilder - in Zeiten von Massenmedien und öffentlichem Druck viel zu wichtig sind, um sie dem Zufall zu überlassen, wird inszeniert, wo es nur geht >>>

«Brauchen Sie eine Idee für eine Geschichte?»- Journalistische Erfahrungen in Israel und den besetzten Gebieten - Wer als Journalist aus den Konfliktzonen in Palästina berichten will, bewegt sich ständig auf heiklem Gelände. Was dies konkret bedeutet, schildert im Folgenden  Karin Wenger >>>

8.3.2012 - und Studenten sollen lernen, wie man dagegen vorgehen kann. Das meint Eli Avraham, Professor für Kommunikationswissenschaften an der Universität Haifa. Nun möchte er in einem Seminar Studenten Hilfsmittel und Hintergrundwissen vermitteln, um gegen anti-israelische Berichterstattung vorzugehen. Es sei notwendig, auf die "Epidemie" anti-israelischer Berichterstattung zu antworten, sagte Avraham laut der Tageszeitung "Jerusalem Post". Wie das möglich ist, sollen Studenten im kommenden Frühlingssemester im Seminar "Ambassador Online" (Deutsch: "Botschafter Online") lernen. >>>

17.1.2012 - Videobericht - Mit Verordnungen gegen unliebsame Berichte - Israels Regierung setzt kritische Medien unter Druck - Israel betont gerne stolz, die einzige Demokratie im Nahen Osten zu sein. Mit der zur Demokratie gehördenden Pressefreiheit hat Israels Regierung aber mitunter ein Problem. Eine neue Verordnung soll es Politikern erleichtern, gegen unliebsame Berichte vorzugehen. Kritischen Medien wird Geld entzogen. >>>

3.1.2011 -Mahnwache gegen den "Israeltag" für Bremer Schulen - Mit einer Mahnwache protestierten am 21. November verschiedene, auch palästinensische Gruppen, gegen den von der israelischen Botschaft gewünschten „Israeltag“ im Bremer „Landesinstitut für Schule“ (LIS). Das Bremer Friedensforum hält solche Schulveranstaltungen, egal von welchen Staaten sie eingebracht werden, für unzulässig und fordert: „Keine Propaganda in der Schule“. >>>

Israeltag 2011 in Bremer Schulen war nur ein mäßiger Erfolg für die Veranstalter - Arn Strohmeyer - (...) Nun sollten auch Bremer Schüler in den Genuss der israelischen hasbara kommen. Die israelische Botschaft in Berlin und die Deutsch-Israelische Gesellschaft der Hansestadt hatten unter dem Motto „Israel anders kennenlernen“ in den Räumen des Landesinstituts für Schulen (LIS) einen Seminar-Tag anberaumt, an dem den Schülern ein zufriedenes und heiteres Land von bunter und multikultureller Vielfalt vorgestellt werden sollte - ein Land, in dem es keinen völkerrechtswidrigen Landraub, keine Siedlungen, keine Besatzung, keine Unterdrückung eines ganzen Volkes und keine Trennmauer gibt. >>>
 

Israel-Propaganda an deutschen Schulen ? - Botschaft setzt Kulturminister der Länder unter Druck - Arn Strohmeyer - Wenn das Image eines Landes durch eine desaströse Politik nicht mehr zu retten ist, muss die Propaganda ran, um die schlimme Wirklichkeit wieder in rosiges Licht zu rücken. >>>

28.11.2011 - Eine geheime israelische Gruppe legt eine Karte mit Geschäften an, die Araber beschäftigen - Eine geheime israelische Gruppe arbeitet zur Zeit eine Karte aus mit den Geschäften in Jerusalem, die arabische Bürger beschäftigen, um damit die jüdische Bevölkerung zu deren Boykott aufzufordern. Wie die Tageszeitung Haaretz berichtet, ist die Initiative die Arbeit einer Gruppe der Siedlung Yitzhar im besetzten Westjordanland, die unter dem Motto "Jüdische Arbeit" einen Boikott jener Geschäfte einführen will, die arabische Bürger der Stadt beschäftigen. Einer der Führer der bis jetzt unbekannten Gruppe ist Meir Ettinger, 19 Jahre alter Enkel des israelischen Politikers und Rabbiners Meir Kahane, der bis zu seiner Ermordung durch einen Palästinenser in New York Führer der (inzwischen) verbotenen Kach-Partei war. Seit Ettinger in einer Fischhandlung auf dem populären Markt Mahane Jehuda spioniert hatte, muss er sich seit 10 Tagen auf gerichtliche Anweisung hin fernhalten; nach dem Zeitungsbericht wurden jedoch am vergangenen Donnerstag vier weitere Jugendliche festgenommen, die in der gleichen Mission tätig waren. Das Projekt, mit dem vor mehreren Wochen in nördlichen Stadtteilen im besetzten (Ost-)Jerusalem begonnen worden ist, hat zum Zweck, eine detaillierte Karte aller Geschäfte anzulegen, in denen Araber beschäftigt werden. >>>

Right-wing Israeli group creates booklet listing businesses that employ Palestinians - A grandson of the late Rabbi Meir Kahane, best known for his belief that Arabs should be ethnically cleansed from historic Palestine, is leading a movement to document and boycott all businesses in Israel that employ Palestinians >>>

30.10.2011 - Israel zensiert palästinensische Schulbücher in Ost-Jerusalem -  Jalal Abukhater - Während die Mainstream-Medien mit großen Geschichten dominieren, erhalten die anderen nicht genügend Aufmerksamkeit. Z.B. Israels Jerusalemer Bildungsministerium (JEA) entschied kürzlich, dass alle privaten Schulen in Ost-Jerusalem zensierte Schulbücher verwenden müssten. Das JEA ist eine gemeinsame Körperschaft der Jerusalemer Stadtverwaltung und dem israelischen Bildungsministerium. Im Augenblick sind die öffentlichen palästinensischen Schulen in Ostjerusalem schon von der JEA gezwungen, die zensierten Schulbücher zu benützen. Und nun zwingt die JEA auch die privaten Schulen diese Bücher zu benützen, trotz der Tatsache, dass sie keine Autorität über sie hat. Die Entscheidung ging von einer Initiative des Knessetmitglieds Alex Miller von Yisrael Beiteinu aus, der auch der Vorstand des Knesset Bildungskomitees ist. Miller erklärte, dass  in Ost-Jerusalem das ganze Kurrikulum israelisch sein müsse. Zu Beginn des akademischen  Schuljahres 2011-2012 protestierten Studenten und Eltern gegen diese Entscheidung  ihren Schulen die zensierte Curricula aufzuzwingen. Schüler und Eltern drohten damit, ihren Protest auszuweiten, wenn JEA ihren Druck aufrecht erhält und sagten, sie würden nicht weiter in die Schulen gehen, wenn die Schulverwaltung  den Bedingungen der JEA  nachgibt. Diese Aktion des israelischen Bildungsministerium ist nach dem Internationalen Recht vollkommen illegal, da dieses Ost-Jerusalem als besetztes Gebiet betrachtet wird >>>

3.9.2011 - Die Hasbara Abteilung meldet: Israel Education 'Blitz'

This September, a number of events – namely, the UN vote on the recognition of a Palestinian state, the Third Durban Conference, the beginning of the new academic year, and the High Holidays – will coincide to place Israel firmly in the public spotlight. In the background, the assault on Israel’s legitimacy continues to penetrate into the heart of some Jewish communities, to the point that rather than serving as a source of unity, Israel is turning into a deeply polarizing issue.

The anticipated heightened focus on Israel presents an opportunity to launch a targeted Israel re-engagement effort. The goal: To re-engage Jewish communities with Israel in new ways and to use the concepts of 'broad tent' and 'red lines' to reconnect across the dividing lines.

To date, the following documents have been prepared:
1) Reut - A Call for Action

2) MAKOM - Moving from Confrontation to Engagement
3) Gil Troy - How to Win, and Not Lose, in September
4) MAKOM - Am Chofshi B'Artzenu Educational Booklet

5) Eran Shayshon - To help Israel, Jews must broaden the tent

16.8.2011 - Israel-Propaganda an deutschen Schulen? -  Botschaft setzt Kulturminister der Länder unter Druck - An Strohmeyer - Wenn das Image eines Landes durch eine desaströse Politik nicht mehr zu retten ist, muss die Propaganda ran, um die schlimme Wirklichkeit wieder in rosiges Licht zu rücken. genau das geschieht z.Zt. mit Israel. Kürzlich hatte eine globale BBC-Studie ergeben, dass Israel in der internationalen Bewertungsskala mit Iran und Pakistan das Schlusslicht bildet. Diesem Staat, der von sich behauptet, die „einzige Demokratie“ im Nahen Osten zu sein, steht wegen seiner Politik gegenüber den Palästinensern das Wasser offenbar bis zum Hals. Wie sonst könnte man sich sonst erklären, dass Israels Botschaft in Berlin - wie aus sicherer Quelle verlautete - nun an die Kulturministerien der Bundesländer mit der Aufforderung herangetreten ist, in den Schulen Aufklärungsunterricht über Israel zu erteilen. Wie es weiter heißt, haben mehrere Bundesländer dieses Ansinnen abgelehnt, einige haben sich aber gehorsam bereit erklärt - etwa das Bundesland Bremen, das als besonders Israel-treu gilt. Was sollen deutsche Lehrer nun ihren Schülern im israelischen Auftrag erklären? Warum Israel auch nach 63 Jahren staatlicher Existenz immer noch keine festen Grenzen hat, weil es immer noch dabei ist, sich auf Kosten seiner Nachbarstaaten auszudehnen? Dass dieser Staat gegen das Völkerrecht und die Menschenrechtscharta fremdes, ihm nicht gehörendes Territorium besetzt hält und dessen Bewohner in brutaler Weise unterdrückt? Dass Israel die Ureinwohner Palästinas mit Mauern und elektronischen Zäunen einschließt, um sie voll unter Kontrolle zu halten? Dass der Gaza-Streifen seit Jahren vom Land, von der Luft und vom Meer her belagert wird und den Menschen dort das Nötigste zum Überleben fehlt? Und, und ... man könnte noch zahllose Untaten der israelischen Politik anführen, die aber von der westlichen >>>

23.7.2011 - Murdochs Krise und die pro-israelische Presse - Schlesinger - Rupert Murdoch hat nie einen Hehl daraus gemacht vehementer Unterstützer Israels zu sein. Ganz im Stil seiner unzähligen Boulevardblätter schreckt er dabei auch nicht vor Übertreibungen zurück: Meine eigene Perspektive ist recht einfach: Wir leben in einer Welt in der es einen fortwährenden Krieg gegen die Juden gibt. Murdoch glaubt die heutigen Antisemiten genau zu kennen: Heute scheinen die stärksten antisemitischen Strömungen von der Linken zu kommen. Oft tarnt sich dieser neue Antisemitismus als legitime Kritik an Israel.* Zwischen dem Terrorismus einer Al-Quaida und dem Widerstand der Palästinenser gegen die israelische Unterdrückung macht Murdoch keinen Unterschied. >>>

18.7.2011 - Angriff auf die Meinungsfreiheit - Israelische Regierung unterdrückt kritische Stimmen im eigenen Land - Jody Williams und Rachel Giora (IPS) - Während die Welt den sogenannten arabischen Frühling und dessen Ausbreitung im Nahen Osten verfolgt, häufen sich beunruhigende Anzeichen, daß sich Israel entschlossen haben könnte, grundlegende zivile Rechte abzuschaffen. Jene Stimmen, die für Gerechtigkeit und Gleichheit für die Palästinenser eintreten, sollen zum Schweigen gebracht werden. Zuletzt hat Israel versucht, die Berichterstattung über die Gazaflottille in den internationalen Medien zu unterdrücken. Das staatliche israelische Pressebüro hatte eine Warnung an internationale Medienorganisationen herausgegeben. In dieser wurde die Beschlagnahmung von Presseausrüstung angekündigt und teilnehmendes Medienpersonal mit Deportation und zehnjähriger Verbannung aus Israel bedroht >>>

20.6.2011 - Die Twitter-Krieger von Jerusalem - Israels Armee hat aus früheren PR-Desastern gelernt: Eigene Blogger sollen die Meinungsbildung im Internet prägen. - Max Borowski - Ella hat Bereitschaftsdienst. 24 Stunden, ob am Tag oder mitten in der Nacht, stets kann der Pieper an ihrem Gürtel klingeln, und oft tut er das auch. Etwa jetzt, gegen 10.30 Uhr am Vormittag. Allerdings wird die 19-jährige Israelin nicht etwa zu einer Notoperation in den OP gerufen. Ella ist Soldatin, und ihre Aufgabe ist es, den offiziellen Twitter-Account der israelischen Armee auf aktuellem Stand zu halten >>>
 

 

4.1.2011 - Wegducken hilft nicht - Die Friedensbewegung und der Nahostkonflikt: Nichts ist gut in Gaza, nichts ist gut im Westjordanland - Peter Strutynski - Die Friedensbewegung hat sowohl während des Gazakriegs als auch anläßlich des Überfalls auf die Gaza-Hilfsflotte gegen die israelische Politik protestiert, mit Erklärungen und Petitionen, aber auch mit Demonstrationen und Mahnwachen. Daß es dabei zu gelegentlichen Haßäußerungen teilnehmender Palästinenser oder Türken kam, war verständlich. Begierig wurden aber genau solche Vorfälle von den Medien, insbesondere aber von den selbsternannten Israel-Freunden aus dem Zentralrat der Juden, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und diversen »antideutschen« Gruppen zum Anlaß genommen, der Kritik an der israelischen Kriegs- und Blockadepolitik das Etikett »antiisraelisch« und »antisemitisch« anzuheften. Ein Vorwurf, der in Deutschland besonders schwer wiegt. Das wissen auch die sogenannten Israel-Freunde, weshalb sie dieses Etikett immer häufiger verwenden und damit zum Teil Erfolg haben, beispielsweise wenn Ausstellungen, die sich kritisch mit der israelischen Besatzung befassen, in Rathäusern oder anderen öffentlichen Einrichtungen oder Gewerkschaftshäusern verboten werden. Auch Israel verstärkt seine Imagewerbung im Ausland. 2011 sollen die PR-Ausgaben in den wichtigsten europäischen Botschaften des Landes verdoppelt werden. Ziel ist eine öffentliche Pro-Israel-Kampagne, die mehr Verständnis für die Politik und die Rolle Israels im Nahostkonflikt wecken soll. Die Botschaften folgender Hauptstädte wurden für die Kampagne ausgewählt: London, Berlin, Rom, Madrid, Paris, Den Haag, Oslo und Kopenhagen. Schwerpunktmäßig sollen Personen rekrutiert werden aus lokalen Jüdischen Gemeinden, aktive Mitglieder christlicher Organisationen, Journalisten, Politiker, Intellektuelle, Akademiker und Aktivisten studentischer Organisationen. Es ist also damit zu rechnen, daß die Hardliner unter den »Israel-Freunden« auch hierzulande ihre diffamierenden Aktivitäten – bezahlt oder nicht – verstärken werden. >>>                 Grafik Ben Heine
Dokumentation - Die Hasbara Abteilungen >>>


Israelische Hasbara - Jerusalem Center for Public Affairs
http://www.jcpa.org/JCPA/index.asp


"Israel´s Web War Declaration: Hasbara Goes WWW"
http://occupiedpalestine.wordpress.com/2011/05/22/israels-web-war-declaration-hasbara-goes-www/

 

"Peace, Propaganda and the Promised Land" US Media and the Israeli-Palestinian Conflict - Video
http://video.google.com/videoplay?docid=-2165626245072381061#

 

 

Start | oben

Mail           Impressum           Haftungsausschluss           Translate          Honestly Concerned  + Netzwerk        The "best" of  H. M. Broder            Erhard  arendt art