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  Meinungsfreiheit, Zensur, Lücken + Manipulation im Nahostkonflikt - Die Hasbara Abteilungen

Aktuelles 6

9.8.2012 - Israelische Märchen Stunde - Wie die Araber die Meinung der Weltöffentlichkeit mit phantasievollen Märchen aufweicht.

Von Presseausweis-Entzug bis Mord. - Thomas Immanuel Steinberg - Wie der israelische Staat weltweit die wahrheitsgemäße Berichterstattung über Palästina und Israel unterdrückt. Jonathan Cook, Publish It Not, .pdf-Datei, 27 Seiten. Siehe auch Hasbara - Zionistische Propaganda

Wie David Cronin auf electronic intifada berichtet, soll eine von Israel angeheuerte PR-Agentur helfen den Weg für Israels weiteres Vorrücken in die EU zu ebnen. -  Institut für Palästinakunde - Obwohl Israel die Bǘrger- und Menschenrechte der Palästinsenser mit Füssen tritt, ist es ihm bereits unter anderem gelungen Mitglied der OECD und assoziiertes Mitglied des CERN zu werden. Von besonderem Interesse ist für Israel zur Zeit die Aktivierung des ACAA-Protokolls, was es Israel sehr viel leichter machen würde seine Waren in der EU abzusetzen. Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links: Israel hires lobby firm to win Euro-MPs’ backing for trade deal (ei)
Europol will mehr Datentausch mit Israel (tp)

8.3.2012 - und Studenten sollen lernen, wie man dagegen vorgehen kann. Das meint Eli Avraham, Professor für Kommunikationswissenschaften an der Universität Haifa. Nun möchte er in einem Seminar Studenten Hilfsmittel und Hintergrundwissen vermitteln, um gegen anti-israelische Berichterstattung vorzugehen. Es sei notwendig, auf die "Epidemie" anti-israelischer Berichterstattung zu antworten, sagte Avraham laut der Tageszeitung "Jerusalem Post". Wie das möglich ist, sollen Studenten im kommenden Frühlingssemester im Seminar "Ambassador Online" (Deutsch: "Botschafter Online") lernen. >>>

3.2.2012 - Israel: Meinungsmache als Studentenjob? - 2.000 Euro pro Jahr: Die Studentenorganisation National Union of Israeli Students sucht Stipendiaten. Als Gegenleistung werden pro-israelische Kommentare im Netz erwartet. - Am Dienstag legten israelische Hacker die Börse in Riad lahm – ein Vergeltungsschlag für einen Cyberangriff saudischer Gegenspieler vom Vortag. Der digitale Kampf im Netz tobt und Israel sieht sich im Netz zunehmend in die Enge gedrängt. Da wirkt der Bericht des palästinensischen Bloggers Ali Abunmah irgendwie stimmig: Er veröffentlichte Anfang des Monats ein Dokument einer israelischen Studentenorganisation, das angeblich ein Stipendium für pro-israelische Online-Propaganda ausschreibt. Werden Studenten etwa bezahlt, um Israels Standpunkt im Netz zu verteidigen? >>>

17.1.2012 - Videobericht - Mit Verordnungen gegen unliebsame Berichte - Israels Regierung setzt kritische Medien unter Druck - Israel betont gerne stolz, die einzige Demokratie im Nahen Osten zu sein. Mit der zur Demokratie gehördenden Pressefreiheit hat Israels Regierung aber mitunter ein Problem. Eine neue Verordnung soll es Politikern erleichtern, gegen unliebsame Berichte vorzugehen. Kritischen Medien wird Geld entzogen. >>>

3.1.2011 -Mahnwache gegen den "Israeltag" für Bremer Schulen - Mit einer Mahnwache protestierten am 21. November verschiedene, auch palästinensische Gruppen, gegen den von der israelischen Botschaft gewünschten „Israeltag“ im Bremer „Landesinstitut für Schule“ (LIS). Das Bremer Friedensforum hält solche Schulveranstaltungen, egal von welchen Staaten sie eingebracht werden, für unzulässig und fordert: „Keine Propaganda in der Schule“. >>>

Israeltag 2011 in Bremer Schulen war nur ein mäßiger Erfolg für die Veranstalter - Arn Strohmeyer - (...) Nun sollten auch Bremer Schüler in den Genuss der israelischen hasbara kommen. Die israelische Botschaft in Berlin und die Deutsch-Israelische Gesellschaft der Hansestadt hatten unter dem Motto „Israel anders kennenlernen“ in den Räumen des Landesinstituts für Schulen (LIS) einen Seminar-Tag anberaumt, an dem den Schülern ein zufriedenes und heiteres Land von bunter und multikultureller Vielfalt vorgestellt werden sollte - ein Land, in dem es keinen völkerrechtswidrigen Landraub, keine Siedlungen, keine Besatzung, keine Unterdrückung eines ganzen Volkes und keine Trennmauer gibt. >>>
 

Israel-Propaganda an deutschen Schulen ? - Botschaft setzt Kulturminister der Länder unter Druck - Arn Strohmeyer - Wenn das Image eines Landes durch eine desaströse Politik nicht mehr zu retten ist, muss die Propaganda ran, um die schlimme Wirklichkeit wieder in rosiges Licht zu rücken. >>>

28.11.2011 - Eine geheime israelische Gruppe legt eine Karte mit Geschäften an, die Araber beschäftigen - Eine geheime israelische Gruppe arbeitet zur Zeit eine Karte aus mit den Geschäften in Jerusalem, die arabische Bürger beschäftigen, um damit die jüdische Bevölkerung zu deren Boykott aufzufordern. Wie die Tageszeitung Haaretz berichtet, ist die Initiative die Arbeit einer Gruppe der Siedlung Yitzhar im besetzten Westjordanland, die unter dem Motto "Jüdische Arbeit" einen Boikott jener Geschäfte einführen will, die arabische Bürger der Stadt beschäftigen. Einer der Führer der bis jetzt unbekannten Gruppe ist Meir Ettinger, 19 Jahre alter Enkel des israelischen Politikers und Rabbiners Meir Kahane, der bis zu seiner Ermordung durch einen Palästinenser in New York Führer der (inzwischen) verbotenen Kach-Partei war. Seit Ettinger in einer Fischhandlung auf dem populären Markt Mahane Jehuda spioniert hatte, muss er sich seit 10 Tagen auf gerichtliche Anweisung hin fernhalten; nach dem Zeitungsbericht wurden jedoch am vergangenen Donnerstag vier weitere Jugendliche festgenommen, die in der gleichen Mission tätig waren. Das Projekt, mit dem vor mehreren Wochen in nördlichen Stadtteilen im besetzten (Ost-)Jerusalem begonnen worden ist, hat zum Zweck, eine detaillierte Karte aller Geschäfte anzulegen, in denen Araber beschäftigt werden. >>>

Right-wing Israeli group creates booklet listing businesses that employ Palestinians - A grandson of the late Rabbi Meir Kahane, best known for his belief that Arabs should be ethnically cleansed from historic Palestine, is leading a movement to document and boycott all businesses in Israel that employ Palestinians >>>

30.10.2011 - Israel zensiert palästinensische Schulbücher in Ost-Jerusalem -  Jalal Abukhater - Während die Mainstream-Medien mit großen Geschichten dominieren, erhalten die anderen nicht genügend Aufmerksamkeit. Z.B. Israels Jerusalemer Bildungsministerium (JEA) entschied kürzlich, dass alle privaten Schulen in Ost-Jerusalem zensierte Schulbücher verwenden müssten. Das JEA ist eine gemeinsame Körperschaft der Jerusalemer Stadtverwaltung und dem israelischen Bildungsministerium. Im Augenblick sind die öffentlichen palästinensischen Schulen in Ostjerusalem schon von der JEA gezwungen, die zensierten Schulbücher zu benützen. Und nun zwingt die JEA auch die privaten Schulen diese Bücher zu benützen, trotz der Tatsache, dass sie keine Autorität über sie hat. Die Entscheidung ging von einer Initiative des Knessetmitglieds Alex Miller von Yisrael Beiteinu aus, der auch der Vorstand des Knesset Bildungskomitees ist. Miller erklärte, dass  in Ost-Jerusalem das ganze Kurrikulum israelisch sein müsse. Zu Beginn des akademischen  Schuljahres 2011-2012 protestierten Studenten und Eltern gegen diese Entscheidung  ihren Schulen die zensierte Curricula aufzuzwingen. Schüler und Eltern drohten damit, ihren Protest auszuweiten, wenn JEA ihren Druck aufrecht erhält und sagten, sie würden nicht weiter in die Schulen gehen, wenn die Schulverwaltung  den Bedingungen der JEA  nachgibt. Diese Aktion des israelischen Bildungsministerium ist nach dem Internationalen Recht vollkommen illegal, da dieses Ost-Jerusalem als besetztes Gebiet betrachtet wird >>>

3.9.2011 - Die Hasbara Abteilung meldet: Israel Education 'Blitz'
This September, a number of events – namely, the UN vote on the recognition of a Palestinian state, the Third Durban Conference, the beginning of the new academic year, and the High Holidays – will coincide to place Israel firmly in the public spotlight. In the background, the assault on Israel’s legitimacy continues to penetrate into the heart of some Jewish communities, to the point that rather than serving as a source of unity, Israel is turning into a deeply polarizing issue.

The anticipated heightened focus on Israel presents an opportunity to launch a targeted Israel re-engagement effort. The goal: To re-engage Jewish communities with Israel in new ways and to use the concepts of 'broad tent' and 'red lines' to reconnect across the dividing lines.

To date, the following documents have been prepared:
1) Reut - A Call for Action

2) MAKOM - Moving from Confrontation to Engagement
3) Gil Troy - How to Win, and Not Lose, in September
4) MAKOM - Am Chofshi B'Artzenu Educational Booklet

5) Eran Shayshon - To help Israel, Jews must broaden the tent

16.8.2011 - Israel-Propaganda an deutschen Schulen? -  Botschaft setzt Kulturminister der Länder unter Druck - An Strohmeyer - Wenn das Image eines Landes durch eine desaströse Politik nicht mehr zu retten ist, muss die Propaganda ran, um die schlimme Wirklichkeit wieder in rosiges Licht zu rücken. genau das geschieht z.Zt. mit Israel. Kürzlich hatte eine globale BBC-Studie ergeben, dass Israel in der internationalen Bewertungsskala mit Iran und Pakistan das Schlusslicht bildet. Diesem Staat, der von sich behauptet, die „einzige Demokratie“ im Nahen Osten zu sein, steht wegen seiner Politik gegenüber den Palästinensern das Wasser offenbar bis zum Hals. Wie sonst könnte man sich sonst erklären, dass Israels Botschaft in Berlin - wie aus sicherer Quelle verlautete - nun an die Kulturministerien der Bundesländer mit der Aufforderung herangetreten ist, in den Schulen Aufklärungsunterricht über Israel zu erteilen. Wie es weiter heißt, haben mehrere Bundesländer dieses Ansinnen abgelehnt, einige haben sich aber gehorsam bereit erklärt - etwa das Bundesland Bremen, das als besonders Israel-treu gilt. Was sollen deutsche Lehrer nun ihren Schülern im israelischen Auftrag erklären? Warum Israel auch nach 63 Jahren staatlicher Existenz immer noch keine festen Grenzen hat, weil es immer noch dabei ist, sich auf Kosten seiner Nachbarstaaten auszudehnen? Dass dieser Staat gegen das Völkerrecht und die Menschenrechtscharta fremdes, ihm nicht gehörendes Territorium besetzt hält und dessen Bewohner in brutaler Weise unterdrückt? Dass Israel die Ureinwohner Palästinas mit Mauern und elektronischen Zäunen einschließt, um sie voll unter Kontrolle zu halten? Dass der Gaza-Streifen seit Jahren vom Land, von der Luft und vom Meer her belagert wird und den Menschen dort das Nötigste zum Überleben fehlt? Und, und ... man könnte noch zahllose Untaten der israelischen Politik anführen, die aber von der westlichen >>>

23.7.2011 - Murdochs Krise und die pro-israelische Presse - Schlesinger - Rupert Murdoch hat nie einen Hehl daraus gemacht vehementer Unterstützer Israels zu sein. Ganz im Stil seiner unzähligen Boulevardblätter schreckt er dabei auch nicht vor Übertreibungen zurück: Meine eigene Perspektive ist recht einfach: Wir leben in einer Welt in der es einen fortwährenden Krieg gegen die Juden gibt. Murdoch glaubt die heutigen Antisemiten genau zu kennen: Heute scheinen die stärksten antisemitischen Strömungen von der Linken zu kommen. Oft tarnt sich dieser neue Antisemitismus als legitime Kritik an Israel.* Zwischen dem Terrorismus einer Al-Quaida und dem Widerstand der Palästinenser gegen die israelische Unterdrückung macht Murdoch keinen Unterschied. >>>

18.7.2011 - Angriff auf die Meinungsfreiheit - Israelische Regierung unterdrückt kritische Stimmen im eigenen Land - Jody Williams und Rachel Giora (IPS) - Während die Welt den sogenannten arabischen Frühling und dessen Ausbreitung im Nahen Osten verfolgt, häufen sich beunruhigende Anzeichen, daß sich Israel entschlossen haben könnte, grundlegende zivile Rechte abzuschaffen. Jene Stimmen, die für Gerechtigkeit und Gleichheit für die Palästinenser eintreten, sollen zum Schweigen gebracht werden. Zuletzt hat Israel versucht, die Berichterstattung über die Gazaflottille in den internationalen Medien zu unterdrücken. Das staatliche israelische Pressebüro hatte eine Warnung an internationale Medienorganisationen herausgegeben. In dieser wurde die Beschlagnahmung von Presseausrüstung angekündigt und teilnehmendes Medienpersonal mit Deportation und zehnjähriger Verbannung aus Israel bedroht >>>

20.6.2011 - Die Twitter-Krieger von Jerusalem - Israels Armee hat aus früheren PR-Desastern gelernt: Eigene Blogger sollen die Meinungsbildung im Internet prägen. - Max Borowski - Ella hat Bereitschaftsdienst. 24 Stunden, ob am Tag oder mitten in der Nacht, stets kann der Pieper an ihrem Gürtel klingeln, und oft tut er das auch. Etwa jetzt, gegen 10.30 Uhr am Vormittag. Allerdings wird die 19-jährige Israelin nicht etwa zu einer Notoperation in den OP gerufen. Ella ist Soldatin, und ihre Aufgabe ist es, den offiziellen Twitter-Account der israelischen Armee auf aktuellem Stand zu halten >>>

 

4.1.2011 - Wegducken hilft nicht - Die Friedensbewegung und der Nahostkonflikt: Nichts ist gut in Gaza, nichts ist gut im Westjordanland - Peter Strutynski - Die Friedensbewegung hat sowohl während des Gazakriegs als auch anläßlich des Überfalls auf die Gaza-Hilfsflotte gegen die israelische Politik protestiert, mit Erklärungen und Petitionen, aber auch mit Demonstrationen und Mahnwachen. Daß es dabei zu gelegentlichen Haßäußerungen teilnehmender Palästinenser oder Türken kam, war verständlich. Begierig wurden aber genau solche Vorfälle von den Medien, insbesondere aber von den selbsternannten Israel-Freunden aus dem Zentralrat der Juden, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und diversen »antideutschen« Gruppen zum Anlaß genommen, der Kritik an der israelischen Kriegs- und Blockadepolitik das Etikett »antiisraelisch« und »antisemitisch« anzuheften. Ein Vorwurf, der in Deutschland besonders schwer wiegt. Das wissen auch die sogenannten Israel-Freunde, weshalb sie dieses Etikett immer häufiger verwenden und damit zum Teil Erfolg haben, beispielsweise wenn Ausstellungen, die sich kritisch mit der israelischen Besatzung befassen, in Rathäusern oder anderen öffentlichen Einrichtungen oder Gewerkschaftshäusern verboten werden. Auch Israel verstärkt seine Imagewerbung im Ausland. 2011 sollen die PR-Ausgaben in den wichtigsten europäischen Botschaften des Landes verdoppelt werden. Ziel ist eine öffentliche Pro-Israel-Kampagne, die mehr Verständnis für die Politik und die Rolle Israels im Nahostkonflikt wecken soll. Die Botschaften folgender Hauptstädte wurden für die Kampagne ausgewählt: London, Berlin, Rom, Madrid, Paris, Den Haag, Oslo und Kopenhagen. Schwerpunktmäßig sollen Personen rekrutiert werden aus lokalen Jüdischen Gemeinden, aktive Mitglieder christlicher Organisationen, Journalisten, Politiker, Intellektuelle, Akademiker und Aktivisten studentischer Organisationen. Es ist also damit zu rechnen, daß die Hardliner unter den »Israel-Freunden« auch hierzulande ihre diffamierenden Aktivitäten – bezahlt oder nicht – verstärken werden. >>>                 Grafik Ben Heine
Dokumentation - Die Hasbara Abteilungen >>>


Israelische Hasbara - Jerusalem Center for Public Affairs
http://www.jcpa.org/JCPA/index.asp


"Israel´s Web War Declaration: Hasbara Goes WWW"
http://occupiedpalestine.wordpress.com/2011/05/22/israels-web-war-declaration-hasbara-goes-www/

 

"Peace, Propaganda and the Promised Land" US Media and the Israeli-Palestinian Conflict - Video
http://video.google.com/videoplay?docid=-2165626245072381061#

1.12.2010 - Israel tries to clean up its image abroad - Catrina Stewart - Israel's ultra-nationalist Foreign Minister is proposing a major new public relations drive in Europe aimed at bolstering Israel's flagging image. The campaign, expected to launch early in the new year, would rely on teams of volunteers in Britain, Germany, France, Italy and Spain to deliver Israel's message, while professionals from public relations and lobbying firms would also be hired to for the rebranding initiative.The campaign is the pet project of Avigdor Lieberman, Israel's Moldovan-born Foreign Minister, who is better known for his public relations gaffes than for his diplomacy. Nevertheless, the move also reflects a growing sense among Israelis that they are misunderstood and misrepresented overseas. >>>

Israel plant großangelegte Image-Kampagne in Europa - Das israelische Außenministerium plant offenbar eine großangelegte Image-Kampagne in mehreren EU-Staaten. Die israelischen Botschaften in London, Berlin, Rom, Paris, Madrid, Den Haag, Oslo und Kopenhagen hätten Anweisungen erhalten, für ein besseres Bild des Landes zu sorgen, bestätigte ein diplomatischer Vertreter am Sonntag in Jerusalem. Nach Informationen der israelischen Tageszeitung "Haaretz" wurde das Budget für die Öffentlichkeitsarbeit in den acht Städten verdoppelt >>>

Ein Volk von Botschaftern -  Peter Münch - Ob Gaza-Krieg oder der mutmaßliche Mossad-Mord: Das Ansehen Israels hat kräftig gelitten. Jetzt sollen Israelis auf Reisen Werbung für ihr Land machen - mit Argumenten der Regierung. >>>

Lieberman urges Europe embassies to use 'allies' in PR efforts - New advocacy campaign to begin early next year, will make extensive use of professional advocacy and public relations experts by Israeli embassies in Europe. - Barak Ravid - The Foreign Minister is planning to initiate a new public relations campaign >>>
 

Jonathan Cook: Publish it Not - Jonathan Cook - Probably like many other journalists, at some point in my childhood I fell in love with the idea of the crusading, fearless reporter – unafraid of bullying figures of authority and always looking out for the little guy. This image was fed by the greatest of all myth-making movies about journalism: All the President’s Men  >>>


Hasbara - Honestly Concerned, Sacha Stawski  meldet - Wie man sich für Israel im Netz einsetzen kann - HonestReporting Media BackSpin - HonestReporting und Awesome Seminars haben sich zusammengetan, um für Sie einen kleinen Kurs zu erstellen, der Sie fit macht für die argumentative Verteidigung Israels. In diesem selbstverständlich frei erhältlichen 6-teilgen Programm geben wir Ihnen die Werkzeuge an die Hand, die Sie benötigen. >>>


Von Presseausweis-Entzug bis Mord.
- Thomas Immanuel Steinberg - Wie der israelische Staat weltweit die wahrheitsgemäße Berichterstattung über Palästina und Israel unterdrückt. Jonathan Cook, Publish It Not, .pdf-Datei, 27 Seiten. Siehe auch Hasbara - Zionistische Propaganda

Honestly Concerned und sein Netzwerk - Chefredakteur Sacha Stawski  >>>

8.9.2010 - 101 Journalisten seit Beginn 2010 durch israelische Truppen verletzt - Die palästinensische Nachrichten- und Informationsagentur WAFA hat einen Bericht veröffentlicht, der die Gewalt Israels gegen palästinensischen Journalisten von Beginn 2010 bis zum 31. August dokumentiert. >>>

Nahost-Konflikt: Wahrheit wird zur Ansichtssache - In Israel ist Zensur ein offizieller Bestandteil der Medienlandschaft – Sicherheit steht über der Pressefreiheit - Im achten Stockwerk des Al-Majid-Gebäudes in Bethlehem lehnt sich Nasser Al-Laham in seinem Ledersessel zurück. Eine fast leere Schachtel Marlboro und der kalte Rauch, der von der Klimaanlage umgewälzt wird, zeugen von durcharbeiteten Nächten. Nasser ist Chefredakteur der palästinensischen Nachrichtenagentur Ma'an News, für ihn die letzte Bastion der Pressefreiheit im Westjordanland. „Nur wir liefern noch unabhängigen Journalismus“, sagt er. Im Regal steht ein Foto von Mahmud Abbas, dem Präsidenten der palästinensischen Autonomiebehörde. Es scheint ihm stumm zu widersprechen. Denn parteiisch, ja, das sei er schon, räumt Nasser ein. „Ich bin Araber, ich kümmere mich um meine Leute.“ Wenn er von seiner Heimat Palästina spricht, von Israel und der Besetzung, will er nicht leugnen, auf welcher Seite er steht. Der endlose Konflikt hat ihn zu einem verbitterten Mann werden lassen. >>>

30.8.2010 - Unter Aufsicht: Journalisten in Israel - Palästinensische Journalisten klagen über Repressalien durch Israel – doch auch israelische Medien unterliegen der Zensur. Israel rangiert auf der Liste "Feinde der Pressefreiheit" direkt hinter dem Iran. - Im achten Stockwerk des Al-Majid-Gebäudes in Bethlehem lehnt sich Nasser Al Laham nachdenklich in seinem Ledersessel zurück. Eine fast leere Schachtel Marlboros und der kalte Rauch, der von der Klimaanlage umgewälzt wird, zeugen von einer durchgearbeiteten Nacht. Nasser ist Chefredakteur der palästinensischen Nachrichtenagentur Ma’an News (MAN), für ihn die letzte Bastion der Pressefreiheit im Westjordanland. „Nur wir liefern noch unabhängigen Journalismus“, sagt er. Im Regal steht ein Foto von Mahmud Abbas, dem Präsidenten der palästinensischen Autonomiebehörde. Es scheint ihm stumm zu widersprechen. Parteiisch sei er schon, räumt Nasser ein. „Ich bin Araber, ich kümmere mich um meine Leute.“ Wenn er von seiner Heimat Palästina spricht, von Israel und der Besetzung, will er nicht leugnen, auf welcher Seite er steht. Sechs Jahre hat er in israelischer Gefangenschaft verbracht. Er gibt zu, wie schwer es ist, über seinen Feind fair zu berichten. „Aber wir versuchen es“ >>>

20.8.2010 - Israelischer Kurs gestartet! - Zwei israelische Gruppen haben in Jerusalem gemeinsam einen zionistischen Kurs ins Leben gerufen. Sie rufen zur Manipulation von Wikipedia und anderen großen Foren, Portalen und sozialen Netzwerken auf. Der Krieg zwischen Palästina und Israel findet bekanntlich auch im Netz statt. 12.000 Personen sollen sich derzeit alleine auf der Seite Israels daran beteiligen. Der Gemeinderat Yesha repräsentiert die israelische Siedlungsinitiative. Zusammen mit den ultrakonservativen Sheli haben sie nach Informationen des Guardian diese Woche einen ersten Workshop zum Thema Internet in Jerusalem gestartet. Sie erklären ihren Teilnehmern, wie man effektiv die wichtigsten Einträge von Wikipedia und anderen wichtigen Quellen verfremdet. Ein Sprecher der Yesha behauptet, sie würden ihren Zuhörern nur die Methoden der Gegenseite vorführen wollen >>>

24.7.2010 - Flotte ohne Wellenschlag - - Warum Israel den PR-Krieg nicht verloren hat und trotzdem auf seine Kritiker hören sollte -  Stephanie Doetzer - (Originaltext erschienenen in: Executive Magazine, Beirut, Juni 2010) - “Können wir noch irgendetwas für Sie tun?” fragt ein junger Herr vom israelischen Geheimdienst nach zehn Minuten Verhör im Plauderton. Mohamed Vall, ein Al Jazeera Korrespondent auf der Mavi Marmara, gehörte zu den VIP-Passagieren des Schiffes – also jener Gruppe aus Parlamentariern und Journalisten, die sich über eine vergleichsweise sanfte Sonderbehandlung freuen konnten. Sanft heißt hier: Während die Hände der meisten Aktivisten hinter ihrem Rücken zusammengebunden wurden, bekam Mohamed die Handschellen vorne angelegt. Und im Gegensatz zu manchen Mitfahrern, durfte er nach Belieben aufs Klo.  Wäre Mohamed nicht zufällig ein Freund von mir, ich hätte immer noch keine konkrete Vorstellung davon, was eigentlich passiert ist, an jenem 31.Mai, an dem die israelische Marine die Gaza-Flotille kaperte und die Passagiere drei Tage lang von der Aussenwelt abschirmte. Hätte ich mich auf westliche Medien verlassen, ich glaube, ich hätte nicht viel kapiert. Klar, ich habe Zeitung gelesen und mich von einem Nachrichtensender zum nächsten gezappt, drei Tage lang. Fühlt sich an wie eine Schleife aus Déjà-Vus: Die Sache mit der Flotille ist neu, der Rest ritualisierte Routine. Die israelischen Militärsprecher sagen, was sie sonst auch immer sagen, Journalisten und Politiker hecheln durchs Hamsterrad ihrer eigenen Verhaltensmuster: Arabische Kommentatoren verstricken sich in ihrer emotionaler Betroffenheit, westliche dagegen in ihren eigenen Vorsichtsmaßnahmen. Dass im Nahen Osten Zivilisten sterben, ist nichts Neues. An tote Palästinenser hat sich die Welt gewöhnt. An tödliche Angriffe aufs Hilfskonvois immerhin noch nicht. Wenn es dann noch um Passagiere aus 40 verschiedenen Ländern geht und um mutmaßliche Piraterie auf hoher See, dann hat die Geschichte das Zeug zur Top-Story auf allen Titelseiten. Aber es wurde keine Top-Story, jedenfalls nicht in Deutschland und den USA.  >>>           

22.7.2010 - Kampfsprache: Die neue Propaganda - ISM - Germany - Der Journalismus hat sich zu einem sprachlichen Schlachtfeld entwickelt – und wenn Reporter Begriffe verwenden wie: “ein Aufflammen der Gewalt”, oder “Surge”, oder “Siedler”, dann spielen sie weiter mit dem schädlichen Spiel, argumentiert Robert Fisk. Haben sie dem Neuesten auf dem Gebiet der Nachrichtensemantik gefolgt? Der Journalismus und die israelische Regierung verstehen sich prächtig. Es ist der islamistischer Terror, türkischer Terror, Terror der Hamas, Islamischer Jihad Terror, Terror der Hisbollah, Terror der Aktivisten, Krieg gegen den Terror, der palästinensische Terror, muslimischer Terror, der iranische, syrische und antisemitische Terror … Aber ich tue den Israelis Unrecht. Ihr Lexikon und das des weißen Hauses- meistens- und das unserer Reporter ist dasselbe. Ja, seien wir fair mit den Israelis. Ihr Lexikon besteht aus: Terror, Terror, Terror, Terror, Terror, Terror, Terror, Terror, Terror, Terror, Terror, Terror, Terror, Terror, Terror, Terror, Terror, Terror, Terror, Terror. Wie oft habe ich das Wort “Terror” benutzt? Zwanzig mal. Aber es hätte genauso gut 60 oder 100, oder 1000, oder eine Million mal sein können. Wir sind verliebt in dieses Wort, verführt von ihm, fixiert von ihm, angegriffen von ihm, vergewaltigt von ihm, ihm verpflichtet. Es ist Liebe und Sadismus und Tod in einer Doppel-Silbe, das Prime-Time-Titellied, der Beginn Fernsehsinfonie, die Überschrift auf jeder Seite, ein Satzzeichen in unserem Journalismus, ein Semikolon, ein Komma, unser mächtigster Punkt. “Terror, Terror, Terror, Terror” >>>

12.7.2010 - Der Reporter als Feind - Er will von Bord der Gaza-Flotilla berichten, doch ­israelische Elitesoldaten nehmen ihn fest. Die verstörende Bilanz eines eingebetteten Journalisten - Mario Damolin - Berlin, Sommer 2010, Fête de la Musique im Mauerpark. Flohmarkt und viele Büdchen, eine junge Frau mit pechschwarzer Punkfrisur und Schläfenlocken offeriert „israelischen Kuchen“. Es sind gerade einmal zwei Wochen nach meiner Rückkehr aus dem israelischen Gefängnis Beerscheva, wo ich einige Tage einsaß, weil ich als Reporter auf einem jener Schiffe der „Gaza-Flotilla“ war, die von der israelischen Marine in internationalen Gewässern im Namen der „Selbstverteidigung“ aufgebracht worden waren. Ich eröffne das Gespräch, das in englischer Sprache geführt wird: „Solchen Kuchen hat es im israelischen Gefängnis nicht gegeben.“ Sie: „Im Gefängnis? Wegen etwas Bösem?“ Ich: „Ich war auf einem Schiff der ‚Gaza-Flotilla‘, für eine deutsche Zeitung. Ist das böse?“ Sie, einen Schritt zurücktretend: „Das war eine Provokation gegen mein Land. Ich verkaufe Ihnen nichts.“ Ich: „Aber ich war beruflich dort.“ Sie: „Ich verkaufe nichts an Provokateure.“ Also: ich bin ein Provokateur. Einer, der Israel provoziert hat, und der nicht zu beklagen braucht, was danach mit ihm passierte. Unterschiedslos fallen alle, die von der israelischen Marine auf offener See von bewaffneten Elitesoldaten der Einheit „Shayetet 13“ festgesetzt wurden, in die Kategorie „Provokateur“ oder „Angreifer“. Also: ich bin ein Provokateur. Einer, der Israel provoziert hat, und der nicht zu beklagen braucht, was danach mit ihm passierte. Unterschiedslos fallen alle, die von der israelischen Marine auf offener See von bewaffneten Elitesoldaten der Einheit „Shayetet 13“ festgesetzt wurden, in die Kategorie „Provokateur“ oder „Angreifer“. >>>

24.6.2010 - Fighting talk: The new propaganda - Journalism has become a linguistic battleground – and when reporters use terms such ‘spike in violence’ or ‘surge’ or ‘settler’, they are playing along with a pernicious game, argues - Robert Fisk - Following the latest in semantics on the news? Journalism and the Israeli government are in love again. It's Islamic terror, Turkish terror, Hamas terror, Islamic Jihad terror, Hezbollah terror, activist terror, war on terror, Palestinian terror, Muslim terror, Iranian terror, Syrian terror, anti-Semitic terror... >>>

23.6.2010 - Die Depro - Blogger - Software - Na, werte Kolleginnen und Kollegen, Bloggerinnen und Blogger, heute schlecht drauf, keinen Power zum Posten? Das hier ist die Lösung – aus Israels Denkfabrik. Im Erziehungs- Departement der Ben Gurion - Universität im Süden Israels haben fitte Forscher eine Sprachen- Erkennungs- und Analyse- Software entwickelt. Soweit, so wenig originell. Aber es kommt noch besser, viel besser: Das Programm soll doch tatsächlich depressive Blogger finden können. Forschungsleiter Professor Yair Neuman meint, die Software könne Sozialarbeiter dabei helfen, Hilfsbedürftige zu finden und ihnen empfehlen, sich unterstützen zu lassen. Sagt der Professor. Ein kleiner Einschub scheint freilich angebracht: Wer, denken Sie, hat die Forschungsarbeit der Universität finanziert? Richtig, das israelische Verteidigungsministerium >>>

23.6.2010 - Pressefreiheit in der arabischen Welt - Grenzenlose Posse - Hamid Skif - Es ist nicht gut, in der arabischen Welt ein Journalist zu sein. Diese Wahrheit sollte sich im Mai anlässlich des internationalen Tags der Pressefreiheit bestätigen. Während sie auf dem Rest des Planeten Fortschritte macht, erlebt die arabische Welt diesbezüglich kafkaeske Situationen. Jegliche freie Meinungsäußerung wird, auch unter Anwendung von Gewalt, im Keim erstickt. (...) von Israel besetzten Gebieten sind palästinensische Journalisten immer wieder Opfer der israelischen Armee, besonders nahe der Trennmauer, die der Besatzer im Zentrum des palästinensischen Gebiets errichtet. Seit 2009 zählt man über 60 Aggressionen dieser Art. Kameramänner und Pressefotografen geraten besonders ins Visier der israelischen Streitmächte, die eine Informationssperre aus palästinensischen Gebieten durchzusetzen versuchen. Diese permanenten Aggressionen gegen palästinensische Journalisten stoßen in den westlichen Medien leider nicht auf Widerhall. >>>

28.5.2010 - Propagandaoffensive gegen die Gaza Freedom Flotilla (SB)  - Israelische Regierung erklärt Gazastreifen für angemessen versorgt - In Israel laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, um die Gaza Freedom Flotilla daran zu hindern, ihr Ziel zu erreichen. Einer offiziellen Verlautbarung der israelischen Marine zufolge werde man gemäß dem Beschluß der Regierung die Flottille daran hindern, den Küstenstreifen zu erreichen. Wie der Kommandant der israelischen Marine, Generalmajor Eliezer Marom, erklärte, bestehe ein klarer Auftrag, den die Marine erfüllen müsse. Man habe nicht die Absicht, den Hunderten von Passagieren Schaden zuzufügen. Deshalb habe er seine Truppen angewiesen, sich nicht provozieren zu lassen und fair abwägend zu agieren, um das Gelingen der Mission nicht zu gefährden. Man wolle den Besatzungen die Gelegenheit geben, in jedem Stadium umzukehren oder die Kontrolle über die Schiffe zu übergeben. Die Sicherheitskräfte würden die von der Flottille transportierten Hilfsgüter an sich nehmen und nach einer Sicherheitsprüfung in den Gazastreifen transferieren. >>>                     Zwei Videos zum Theme Propaganda:  1  2

Berichterstattung Nahost: “Wortwahl der Mächtigen, von Journalisten nachgeplappert” - Karim El-Gawhary - Journalismus und die „Wortwahl der Mächtigen“, lautet der Titel eines Essays des britischen Nahost-Korrespondenten Robert Fisk. Auf der Webseite von Jazeera International gibt Fisk Journalisten, Lesern, Zuhörern und Zuschauern, die sich mit der Region des Nahen- und Mittleren Ostens beschäftigen, viel Stoff zum Nachdenken. „Macht und Medien, dabei geht es nicht nur um nette Beziehungen zwischen Journalisten und politischen Führern, zwischen Redakteuren und Präsidenten. Es geht nicht um die parasitär-osmotische Beziehung zwischen angeblich ehrenhaften Reportern und den Verflechtungen der Macht, die zwischen dem Weißen Haus, dem State Department, dem Pentagon und zwischen Downing Street, dem Foreign Office und dem Verteidigungsministerium verlaufen: Im westlichen Zusammenhang spiegelt sich diese Beziehung zwischen Macht und Medien auch in den Worten und der Wortwahl wider“, Robert Fisk - Journalisten argumentiert er, seien zu „Gefangenen der Sprache der Mächtigen“ geworden. Dann nimmt er sich einiger Phrasen an, die Generäle gern verbreiten und Journalisten bedenkenlos kopieren. Etwa der „spike of violence“ >>>

22.5.2010 - Israelis made ’strategic theft’ of ISM’s video cameras - Philip Weiss - On a number of occasions, we've run photos and reports from International Solidarity Movement, which has volunteers throughout the occupied territories, ala freedom riders of the '60s. ISM volunteers make these recordings at great risk. Rachel Corrie was a member of ISM. Well ISM is reporting that the Israelis have made a "strategic theft" of a lot of its media equipment, and is seeking donations to buy new cameras. Its report follows: The ISM media office was raided two times in the span of four nights in February, when Bridget Chappell and Ariadna Jove Marti were arrested. In the raids, the Israeli military stole all of our computers (three laptops, one desktop) as well as several video cameras. Just a few weeks ago, the Hebron office was broken into while activists were away. We believe the military is also to blame because neighbors reported soldiers coming to look through the windows multiple times when the apartment was empty, and in the raid two laptops, multiple cameras, photo memory cards and USB memory devices were stolen, while other valuables were left in plain sight. >>>


12.5.2010 -
Vom Frieden und so - André Marty - Schon von Palestinian Media Watch gehört? Hm, dann schauen Sie zuwenig amerikanisches Fernsehen, oder zumindest nicht zur Primetime. Dann ist nämlich zur Zeit folgender Werbespot in Sachen Frieden zu sehen:


PMW Ad - Palestinian leaders glorify terror

   

 

Kurz ein Wort zu Palestinian Media Watch: Gegründet wurde die Organisation 1996 von Itamar Marcus, der in einer Siedlung im besetzten Westjordanland lebt. Itamar Marcus, einst Einflüsterer des damaligen Premiers Netanyahu, und seine Gefolgschaft haben es sich zur Aufgabe gemacht, in palästinensischen Schulbüchern und Medien anti- israelische Hetze aufzustöbern. Und die Jäger werden immer wieder mal fündig. Das leidige ist freilich, dass aus der berechtigten Kritik an Hetze eine eigentliche Obsession geworden ist >>>              Meinungsfreiheit, Zensur, Lücken + Manipulation im Nahostkonflikt >>>

 

Shin Bet recruiters enticing Palestinian medical students with Jerusalem entry permits - Students claim security service blocked medical training after they refused to spy for Israel. - Amira Hass - The Shin Bet security service is trying to recruit Palestinian medical students as a condition for granting them entry permits to Jerusalem, according to two medical students at Al-Quds University pursuing internships in Palestinian university hospitals in the city. The two students told Haaretz that a "Captain Biran" who said he was the Shin Bet agent responsible for monitoring the university told them to report on other students and their activities as a condition for renewing their entry permits. After both refused, they were effectively prevented from choosing a residency specialty and continuing their medical training. >>>

 

Israeli Soldiers Continue Targeting Palestinian Photographers in West Bank - Palestinian press photographers have always been targeted by the Israeli forces and at least three have been arrested and two others have been physically attacked by Israeli soldiers in the West Bank since the start of April. “These incidents must stop,” Reporters without Borders said. “The Israeli army must investigate them and punish the soldiers responsible.” In the latest incident, an Israeli soldier fired a tear-gas grenade at photographer Muammar Jamil Awad, while he was covering the weekly protest in Beit Jala (a village 10 km south of Jerusalem) against the Israeli separation wall. He was taken directly to Jerusalem’s Sheari Tzedek hospital for treatment to a head injury. An Israeli soldier arrested Najeh Al-Hashlamoun, a photographer with the ABA news agency, while he was covering clashes between Palestinians and ISRAELI ARMY troops in Beit Omar, a village to the north of Hebron, on 24 April. Al-Hashlamoun was released 45 minutes later but his camera was confiscated. The clashes were prompted by the seizure of land belonging to Palestinians. Muhib Al-Barghouti, a photographer with the newspaper Al-Hayat Al-Jadida, was detained by the Israeli army while covering the weekly demonstration against the separation wall in Bili’n (outside Ramallah) on 23 April. He was released at 8 a.m. the next day. During the demonstration, Agence France-Presse photographer Abbas Al-Moumni was injured as a result of a shot fired by an Israeli soldier. >>>

 

Journalistin drohen 14 Jahre Haft - Israel will gezielte Tötungen totschweigen - Michael Borgstede - Es geht um illegale Tötungen mutmaßlicher Terroristen durch Israels Armee. Eine junge Journalistin wollte die Fälle aufdecken. Jetzt steht sie unter Hausarrest, ihr drohen 14 Jahre Haft. Israelische Medien dürfen darüber nicht berichten: Über dem Fall liegt eine richterliche Nachrichtensperre.  >>>
Zu den Bildquellen bitte Bilder anklicken - Bild oben links Anat Kam in sorgenfreien Tagen.

Artikel von Judith Miller über den Fall Kamm >>>

Die zensierte Seite neun der Tageszeitung "Yedioth Ahronoth" vom Dienstag dieser Woche >>>

Next Israel Military Order- Earth to Cease Rotating Around Sun >>>

Der Militärzensor am Werk - André Marty >>>

Enge Pressefreiheit in Israel - Unterdrückung eines Berichts über eine gezielte Tötung - George Szpiro - Einer ehemaligen israelischen Soldatin droht eine Anklage wegen Verrats. Sie soll Dokumente über die gezielte Tötung von palästinensischen Militanten verbreitet haben. Die Berichterstattung über die Affäre wurde zensuriert. >>>
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Das Medien - Blackout - André Marty -  In Israels Medien ist nichts davon zu lesen, kein einziges Wort. Rein gar nichts. Und selbst Israels Blogger haben zu schweigen, was sie auch teilweise tun. >>>

Israel: Journalismus, illegale Staatsgeheimnisse und Todesschwadronen - Dr. Alexander von Paleske - Anat Kam (23), (...)  verraten zu haben. >>>

April 2010 - Enge Pressefreiheit in Israel - Unterdrückung eines Berichts über eine gezielte Tötung - Einer ehemaligen israelischen Soldatin droht eine Anklage wegen Verrats. Sie soll Dokumente über die gezielte Tötung von palästinensischen Militanten verbreitet haben. Die Berichterstattung über die Affäre wurde zensuriert. - George Szpiro - Die israelische Tageszeitung «Yedioth Acharonot» hat in ihrer Dienstagausgabe Passagen eines Berichts einschwärzen müssen. Der Bericht handelt von der 23-jährigen Journalistin Anat Kam >>>

Das Medien - Blackout - André Marty -  In Israels Medien ist nichts davon zu lesen, kein einziges Wort. Rein gar nichts. Und selbst Israels Blogger haben zu schweigen, was sie auch teilweise tun. >>>

Sonderseite: Anat Kamm - Uri Blau >>>

Israels scharfes Durchgreifen gegenüber liberalen Juden …  - Chris Hedges - Die israelische Regierung hat,  nachdem ihre brutalen Kriegsverbrechen im Gazastreifen im Detail im UN-Bericht von Richter Goldstone offengelegt wurden, eine Reihe von drakonischen Maßnahmen unternommen, um Dissidenten in Misskredit und zum Schweigen zu bringen, auch führende  Intellektuelle und Menschenrechtsorganisationen innerhalb und außerhalb Israels, die angeklagt werden,  mit falschen Aussagen Goldstones UN-Mitarbeitern beigestanden zu haben . Die Regierung  Benyamin Netanyahu versucht gerade, Israels  beste Menschenrechtsorganisationen, einschließlich B’tselem,  des Neuen Israel Fund (NIF) und der Vereinigung für zivile Rechte in Israel zu schließen. Sie ist eifrig dabei, Friedensaktivisten und Ausländer aus dem palästinensischen Gebieten  auszuschließen. Wenn die Kampagne unkontrolliert verläuft, wird sie für die Palästinenser und auch für Israel eine Katastrophe werden. >>>

Reut Institute, Israel - Sabotage und Angriff heißen jetzt Unterminierung - Thomas Immanuel Steinberg - Das Reut [gesprochen re-ut] Institute, Israel, hatte in der Ankündigung seiner Ratschläge zur Verbesserung des Images Israels in der Welt (mit weiterführendem Link) zu Sabotage und Angriff auf Anti-Zionisten geraten. Stillschweigend hat es inzwischen diese Begriffe gestrichen und spricht stattdessen "nur" von Unterminierung. Ali Abunimah hat den Screenshot. Doch man braucht keine Wünschelrute. Die Maulwürfe sind bekannt, aus den Gängen piept es unablässig "Antisemit, Antisemit". >>>

Israel: Image-Kampagne - Ein Volk von Botschaftern - Peter Münch - Ob Gaza-Krieg oder der mutmaßliche Mossad-Mord: Das Ansehen Israels hat kräftig gelitten. Jetzt sollen Israelis auf Reisen Werbung für ihr Land machen - mit Argumenten der Regierung. Den Auftakt der Kampagne bilden satirische Fernsehspots, die zur besten Sendezeit den Israelis vorführen, wie tumbe ausländische Journalisten die Wahrheit verfälschen: Da läuft ein englischer Reporter durch die Wüste und berichtet seinen Landsleuten, dass das Kamel das Haupttransportmittel der Israelis sei und auch von der Kavallerie genutzt werde. Oder eine französische Korrespondentin schildert dem Publikum das Leben inmitten ständiger Explosionen, während im Hintergrund Bilder eines Feuerwerks laufen. Am Ende erklärt eine sonore Stimme: "Wenn du etwas dagegen tun willst, wie Israel in der Welt dargestellt wird, dann gehe auf die Webseite des Ministeriums für Aufklärung." >>>

Israel startet Image-Kampagne - Israel ist ständig darum bemüht, sein Image in der Welt zu verbessern. Dieses Bemühen ist nicht von Erfolg gekrönt. Negativschlagzeilen überwiegen: Die Gaza-Offensive „Gegossenes Blei“, der mutmaßliche Mossad-Mord in Dubai, die neusten Ausschreitungen in Hebron und Jerusalem – die Liste ließe sich endlos fortführen. Im internationalen Ausland schwindet das Ansehen Israels rapide. Damit soll nun Schluss sein. In der vergangenen Woche begann eine Kampagne, um dem jüdischen Staat zu einem besseren Ruf zu verhelfen.  Und wie soll das funktionieren? Jedes Jahr reisen mehr als drei Millionen Israelis ins Ausland. Die Reiselust seiner Bürger will der Staat nun nutzen. Sie alle sollen Teil der Kampagne sein. Sie alle sollen Botschafter sein. Am Ben-Gurion-Flughafen in Tel Aviv erhalten ausreisende Israelis Broschüren, in denen erklärt wird, wie im Ausland ein positives Bild von Israel vermittelt werden kann. >>>>

Wer eine Reise tut, kann in Israel etwas erleben... - Fatima - Liebe FriedensfreundInnen, wie die meisten von Euch wissen, wollte ich meinen Urlaub vom 22. Februar bis zum 17. März in Palästina verbringen, um den Menschen dort zu helfen. Da ich bei meiner letzten Reise im Herbst 2009 keine Schwierigkeiten bei der Ein- und Ausreise in Tel Aviv hatte, rechnete ich bei meiner 2. Reise auch nicht mit größeren Problemen. Es sollte aber leider anders kommen: Am 22. Februar erreichte ich gegen 19 Uhr den Flughafen Ben Gurion. Bei der Passkontrolle antwortete ich auf entsprechende Fragen, warum ich nach Israel gekommen sei, dass es mir hier gut gefallen habe und ich jetzt noch mehr interessante Orte wie Haifa, Akko und das Tote Meer aufsuchen wolle. Ich wurde in ein Wartezimmer geschickt, wo ich ca. 1 Stunde verbrachte. Schließlich rief mich ein Mann in ein Zimmer und stellte mir viele merkwürdige Fragen. Ich sagte ihm das gleiche, aber er schien mir nicht zu glauben. Er sagte mir auch, wenn ich ihn anlügen würde, würde er mich zurückschicken. Er fragte mich u. a., ob ich auch in die Westbank wolle und hier Bekannte hätte. Schließlich stellte er mir auffallend viele Fragen über ISM, d. h. die Organisation, bei der ich als Volontärin tätig sein wollte. ("Are you a part of ISM", "are you in touch with ISM", "do you know ISM" usw.) Ich verneinte natürlich und nichts in meinen mitgebrachten Sachen, die zu der Zeit noch gar nicht kontrolliert waren, wieß mich als Palästina-Sympathisantin aus. Der Verdacht liegt daher sehr nahe, dass Israel meine an ISM geschickten emails abgefangen hat. >>>

Mazin Qumsiyeh: "Die israelische Armee ist hinter mir her" - Eskalation der israelischen Repression in Palästina - Die israelische Armee marschierte in der Nacht des 2. März in Mazin Qumsiyehs Viertel in Beit Sahour ein, einen Vorort von Bethlehem. Sie holte seine Mutter aus dem Schlaf, seine Frau und seine Schwester. Schwer bewaffnete Soldaten riegelten während dieser "Operation" Straßen ab. Als seine Familie die Tür öffnete, verlangten sie Mazin Qumsiyeh zu sehen. Ihnen wurde gesagt, dass er in die USA gereist sei. Hier antwortet er auf die Fragen von Silvia Cattori. (Englisches Original unter www.silviacattori.net/article1130.html, deutsche Übersetzung: Anis Hamadeh) Mazin Qumsiyeh ist ein unermüdlicher Aktivist für die Menschenrechte in Palästina. Er kehrte in sein Heimatdorf Beit Sahour in der von Israel besetzten Westbank zurück und unterrichtet an den Universitäten von Bethlehem und Birzeit. Zuvor unterrichtete er an den Universitäten von Tennessee, Duke und Yale. Er ist Präsident des "Palestinian Center for Rapprochement Between People" in Beit Sahour, einem Vorort von Bethlehem. Qumsiyeh ist Autor von "Sharing the Land of Canaan: Human Rights and the Israeli-Palestinian Struggle" (2004) und sowohl ein Menschenrechtsaktivist als auch ein Wissenschaftler mit einer langen Liste von Publikationen im Fach Genetik. Silvia Cattori: Es heißt, dass Israel mit Härte gegen gewaltlose Proteste vorgeht. Können Sie etwas zum Hintergrund dieser Situation sagen? Mazin Qumsiyeh: Den zivilen gewaltlosen Widerstand gegen das zionistische Kolonialprojekt in Palästina gibt es schon länger als 120 Jahre. Er steigerte sich unter der britischen Besatzung zwischen 1917 und 1947. Noch bedeutender wurde er unter der unmittelbaren zionistischen Besatzung von 1948 bis heute. Die sichtbarsten Ereignisse dieser Art fanden zum Beispiel in den Aufständen zwischen 1987 und 1991 statt, als friedliche Demonstranten einer Politik des Beine Brechens ausgesetzt waren, der Schießereien, Häuserzerstörungen und anderem. Mit der faktischen Beendigung des bewaffneten Widerstands 2006, als die Hamas im politischen Prozess aktiv wurde und zu den anderen Haupt-Gruppierungen trat, verblieb der zivile oder Volkswiderstand als einzige Form des Widerstands, die dem Status Quo der endlosen Besatzung bedrohlich werden konnte. Daher verstärkten die israelischen Behörden den Druck auf alle Formen des zivilen Widerstands. Sie verhafteten Dutzende der führenden Aktivisten, drangsalierten und schlugen weitere Aktivisten, und in mehreren Fällen verletzten und töteten sie friedliche Demonstranten. >>>

Erfolgreiche Kampagnen gegen Juden, die Israels Überleben sichern wollen - Peter Kleinert - Der Zusammenhang ist für Außenstehende nur schwer zu verstehen, für in der Friedensbewegung Aktive jedoch durchsichtig: Wer nicht „pro-israelisch“ im Sinne der offiziellen und kamikazehaften Regierungspolitik des Landes ist, wird als Antisemit denunziert – und zwar mit Kampagnen, die von keinem Geringeren als dem Reut-Institute(1) ersonnen werden, das seit seiner Gründung im Jahr 2004 in Tel Aviv die israelische Regierung unterstützt. >>>

Sabotage als Programm - Israel erklärt internationaler Friedensbewegung den Krieg. Reut-Institut ruft zu kriminellen Handlungen im Ausland auf -  Rainer Rupp - Das renommierte Reut-Institut in Tel Aviv sieht in Kritikern der israelischen Politik eine ernste Gefahr für die Existenz des Landes und hat daher eine umfassende globale Strategie zu deren Bekämpfung vorgelegt. Die geht so weit, die Regierung Benjamin Netanjahus zu kriminellen Handlungen gegen Bürger und Organisationen befreundeter Staaten aufzufordern >>>

Behind Brand Israel: Israel's recent propaganda efforts - Ben White - "The Delegitimization Challenge" report from the influential Israeli think tank the Reut Institute has put the spotlight on efforts by Israel and the Zionist lobby to counter the growing movement for justice in Palestine, and specifically, the boycott, divestment and sanctions (BDS) campaign. The work done by Reut has rightly attracted attention, but it is only one (particularly prominent) example of a wider trend, as the Israeli government and global Zionist groups mobilize to fight the threat to the apartheid system. >>>

The Delegitimization Challenge: Creating a Political Firewall - Reut Institute - The Delegitimization Challenge: Creating a Political FirewallThis report analyzes and provides a conceptual response to the erosion in Israel's diplomatic status over the past few years, which reached its peak with the Goldstone report . This attack possesses strategic significance, and may develop into a comprehensive existential threat within a few years. >>>

Reut-Institute >>>

 

Bündnisse, Morde, Karrieren: Wie Israel versuchte, die Hamas auszuschalten - Anfang September 1997 ließ sich Benjamin Netanjahu einen besonderen Film vorführen. Danny Jatom, der Chef des israelischen Geheimdiensts Mossad, präsentierte seinem obersten Dienstherrn eine Folge von Szenen, die in den Straßen von Tel Aviv gedreht waren. Sie zeigten einen simulierten Mordanschlag auf Chaled Meschal, den Leiter des politischen Büros der Hamas in der jordanischen Hauptstadt Amman… -  Adam Shatz - Im Juli und August 1997 waren 21 Israelis bei Selbstmordanschlägen der Hamas umgekommen. Netanjahu wollte Vergeltung. Das mochte zwar den Friedensprozess mit den Palästinensern gefährden, aber den israelischen Ministerpräsidenten störte das weniger. Der Chef der im Mai 1996 gewählten Likud-Regierung war – wie die Hamas – ein Feind der Oslo-Verträge, die sein Vorgänger Jitzhak Rabin mit der PLO ausgehandelt hatte. Netanjahu hatte die Lösung nach der Formel “Land gegen Frieden” mit dem Münchner Abkommen von 1938 und der Appeasementpolitik gegenüber Hitler verglichen.
Aus zwei Gründen hatte Netanjahu aus der Liste möglicher Attentatsziele ausgerechnet Meschal ausgewählt. Erstens stand er im Verdacht, die Serie der Selbstmordattentate koordiniert zu haben, und zweitens war er ein Hamas-Politiker, der die Positionen seiner Organisation wirksam darstellen konnte, sozusagen im westlichen Anzug statt im Gewand des Klerikers. Paul McGeough, der die Geschichte rekonstruiert hat, fasste das Kalkül der israelischen Seite so zusammen: “Meschal war als künftiger Führer der Hamas zu glaubwürdig, wenn nicht gar überzeugend. Er musste ausgeschaltet werden.”(1) >>>

Israelische Manipulation - The Israel Project's 2009 Global Language Dictionary

The Israel Project's 2009 Global Language Dictionary -

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