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Israelische Märchenstunden

 

 


Warum sind Mythen so wichtig? Der zionistische Staat Israel lebt von solchen künstlich erzeugten Mythen. - So ging der Zionistenführer und erste Ministerpräsident Israels David Ben Gurion so weit zu behaupten, dass starker Glaube an den Mythos ihn in Wahrheit verwandle oder zumindest so gut wie eine Wahrheit. Sein enger Berater Jitzhar verstieg sich sogar zu der Behauptung: „Ein Mythos ist nicht weniger wahr als Geschichte, er ist jedoch eine zusätzliche Wahrheit, eine andere Wahrheit, eine Wahrheit, die neben der Wahrheit besteht; eine nicht objektive menschliche Wahrheit, und doch eine Wahrheit, die zur historischen Wahrheit wird.“"

Es ist schon merkwürdig, Viele Autoren bemühen sich festzustellen, es gab überhaupt keine Palästinenser. Wenn es hilfreich ist, dann waren aber plötzlich alles Palästinenser: "Eine im Jahr 1925 in Kraft getretene Verordnung machte aus jedem, der vormals als türkischer Staatsangehöriger auf diesem Gebiet gelebt hatte, automatisch einen Palästinenser. Diese Regelung galt unabhängig von der religiösen oder ethnischen Zugehörigkeit der Person." Quelle
 

Ein Palästina-Lexikon - Herbert Eiteneiner - Der Palästina-Offizielle Jibril Radjoub dankte vor kurzem dem Internationalen Olympischen Komitee für die Ablehnung einer Gedenkminute für die von PLO-Terroristen bei den Olympischen Spielen 1972 in München ermordeten 11 israelischen Athleten; er sagte, ein solches Gedenken wäre „Rassismus“ gewesen. Das verwirrte mich, das mir die Ablehnung der Ehrung dieser Opfer als rassistisch erschien. Also begab ich mich auf eine lexikografische Studie des Palästinenser-Englisch. Es stellte sich heraus, dass die Palästinenser und ihre Verbündeten in der Tat eine Parallelsprache erfunden haben, die ich „Palästinensisch“ nenne. Dieses Lexikon ist die Frucht meiner Recherchen. >>>

Israelische Märchen Stunde - Wie die Araber die Meinung der Weltöffentlichkeit mit phantasievollen Märchen aufweicht - 1. - Joseph Goebbels, der berüchtigte Propaganda-Minister der Nazis, hatte Recht. Erzähl den Menschen oft genug große Lügen und sie werden sie glauben. Die Araber haben diese Lektion gut gelernt. Sie haben die Meinung der Welt durch endloses Wiederholen von Märchen und Lügen, die keine faktische Grundlage besitzen, ins Wanken gebracht. Wie lauten die Tatsachen? - Die „Palästinenser“ - Das ist ein grundlegender Mythos. In Wirklichkeit existierte der Begriff „Palästinenser“ vor 1948 nicht, als sich die arabischen Einwohner von dem, was bis dahin palästinensisch war, abzugrenzen wünschten; den Juden. Bis dahin waren die Juden die Palästinenser. Es gab eine palästinensische Brigade, bestehend aus jüdischen Freiwilligen, die an der Seite der Briten im 2. Weltkrieg kämpfte (zu einer Zeit als die palästinensischen Araber Pläne mit Hitler zur Welteroberung und Ausrottung aller Juden schmiedeten), ein palästinensisches Symphonie-Orchester, dass nur aus Juden bestand, die "Palestine Post" und vieles mehr. Die Araber die sich nun Palästinenser nennen, tun dies um die falsch informierte Welt von der eigenen Nationalität zu überzeugen und das Palästina ihre angestammte Heimat ist. Doch freilich bilden sie keine eigene Nationalität. >>>
 

Arabische Märchen (II): Weitere phantastische Mythen, die die Meinung der Weltöffentlichkeit wanken läßt - Gestern veröffentlichten wir die „arabische Märchen (I)“, in denen wir verdeutlichten, wie die arabische Propaganda-Maschine Mythen und Lügen erfindet, um die Weltöffentlichkeit falsch zu informieren. Wir erörterten den Mythos von den „Palästinensern“, der „West Bank“ und den „besetzten Gebieten“. Nun kommen wir auf drei weitere Mythen zu sprechen. Was für Mythen gibt es noch? Jerusalem („arabisches Ost-Jerusalem“) Die Araber haben fleißig propagiert, dass Jerusalem eine arabische Haupt- und (nach Mecca und Medina) heilige Stadt ist, die von Ungläubigen (Juden) in Besitz genommen wurde. In Wirklichkeit war Jerusalem niemals eine arabische Hauptstadt und spielte als staubige Provinzstadt, bevor die Juden sie wiederbelebten, weder wirtschaftlich, sozial noch politisch eine nennenswerte Rolle. >>>

“Nakba” – eine Erfindung arabischer Propaganda - Die Ereignisse des Wochenendes rund um den sogenannten “Nakba”-Tag machen deutlich, wie Israel von den arabisch-palästinensischen Propagandastrategen in die Enge getrieben und vorgeführt werden soll. Der Versuch palästinensischer Rollkommandos, als “friedliche Demonstranten” getarnt von libanesischem und syrischem Gebiet aus die israelische Grenze zu attackieren, war Bestandteil eines konzertierten Plans ist, Israel an allen Fronten zu gewaltamen Reaktionen zu provozieren, die >>>

16.8.2011 - Israel-Propaganda an deutschen Schulen? -  Botschaft setzt Kulturminister der Länder unter Druck - An Strohmeyer - Wenn das Image eines Landes durch eine desaströse Politik nicht mehr zu retten ist, muss die Propaganda ran, um die schlimme Wirklichkeit wieder in rosiges Licht zu rücken. genau das geschieht z.Zt. mit Israel. Kürzlich hatte eine globale BBC-Studie ergeben, dass Israel in der internationalen Bewertungsskala mit Iran und Pakistan das Schlusslicht bildet. Diesem Staat, der von sich behauptet, die „einzige Demokratie“ im Nahen Osten zu sein, steht wegen seiner Politik gegenüber den Palästinensern das Wasser offenbar bis zum Hals. Wie sonst könnte man sich sonst erklären, dass Israels Botschaft in Berlin - wie aus sicherer Quelle verlautete - nun an die Kulturministerien der Bundesländer mit der Aufforderung herangetreten ist, in den Schulen Aufklärungsunterricht über Israel zu erteilen. Wie es weiter heißt, haben mehrere Bundesländer dieses Ansinnen abgelehnt, einige haben sich aber gehorsam bereit erklärt - etwa das Bundesland Bremen, das als besonders Israel-treu gilt. Was sollen deutsche Lehrer nun ihren Schülern im israelischen Auftrag erklären? Warum Israel auch nach 63 Jahren staatlicher Existenz immer noch keine festen Grenzen hat, weil es immer noch dabei ist, sich auf Kosten seiner Nachbarstaaten auszudehnen? Dass dieser Staat gegen das Völkerrecht und die Menschenrechtscharta fremdes, ihm nicht gehörendes Territorium besetzt hält und dessen Bewohner in brutaler Weise unterdrückt? Dass Israel die Ureinwohner Palästinas mit Mauern und elektronischen Zäunen einschließt, um sie voll unter Kontrolle zu halten? Dass der Gaza-Streifen seit Jahren vom Land, von der Luft und vom Meer her belagert wird und den Menschen dort das Nötigste zum Überleben fehlt? Und, und ... man könnte noch zahllose Untaten der israelischen Politik anführen, die aber von der westlichen >>>

The Checkpoint - Terror, Power, and Cruelty - Oded Na’aman - An Israeli soldier mans his post in Hebron. / Tali Caspi - One morning, when I was about four years old, I proudly announced from the back seat of my family’s car, “Mother, I want you to know that I am the first kid in my whole kindergarten to think inside my head rather than out loud.” The car slowed to a standstill as we waited for the light to change. My mother turned to me, smiled, and said softly, “How do you know you’re the first?” >>>

Israelische Manipulation - The Israel Project's 2009 Global Language Dictionary

The Israel Project - The Israel Project (TIP) is an international non-profit organization devoted to educating the press and the public about Israel while promoting security, freedom and peace. The Israel Project provides journalists, leaders and opinion-makers accurate information about Israel. The Israel Project is not related to any government or government agency. Our team of trusted Middle East experts and former reporters provides journalists with fact sheets, backgrounders and sources. >>>


Israel: Image-Kampagne - Ein Volk von Botschaftern - Peter Münch - Ob Gaza-Krieg oder der mutmaßliche Mossad-Mord: Das Ansehen Israels hat kräftig gelitten. Jetzt sollen Israelis auf Reisen Werbung für ihr Land machen - mit Argumenten der Regierung.  >>>

Israel startet Image-Kampagne - Israel ist ständig darum bemüht, sein Image in der Welt zu verbessern. Dieses Bemühen ist nicht von Erfolg gekrönt.(...) Damit soll nun Schluss sein. In der vergangenen Woche begann eine Kampagne, um dem jüdischen Staat zu einem besseren Ruf zu verhelfen.   >>>>

Pro-Israel media: Bloggers join media war - Some 1,000 new immigrants and foreign-language-speaking Jews volunteer to army of bloggers set up by Absorption Ministry and Foreign Ministry with the stated objective of flooding blogs with pro-Israel opinions  >>>>

Eine detalierte völkerrechtliche Analyse: „Besetzte“ oder „umstrittene“ Gebiete? - Dore Gold geht dieser Frage in seiner Funktion als Präsident des Jerusalem Center for Public Affairs und vormaliger Botschafter Israels bei der UNO nach. Sein Beitrag in Jerusalem Viewpoint basiert auf einem Jerusalem Issue Brief zum selben Thema und obwohl der Text inzwischen acht Jahre alt ist, hat er weder an Aktualität noch an Relevanz verloren. >>>

Es gibt kein palästinensisches Volk - (Original: Palestinian people do not exist) - Eine provokante Überschrift? Es ist mehr als das. Es ist die Wahrheit. - Wahrheit ändert sich nicht. Wahrheit ist Wahrheit. Wenn etwas vor 50 Jahren wahr war, vor 40 Jahren, vor 30 Jahren, dann ist es auch heute noch wahr. Und die Wahrheit ist, dass es vor nur 30 Jahren sehr wenig Verwirrung in der Palästinafrage gab. Vielleicht erinnern Sie sich daran, dass die einstige israelische Ministerpräsidentin Golda Meir kühn erklärte: "So etwas wie ein palästinensisches Volk gibt es nicht." Diese Darstellung ist seitdem Quelle von Hohn und Spott arabischer Propagandisten gewesen. Sie lieben es, über Golda Meirs "Rassismus" zu reden. Sie lieben den Hinweis, sie verleugne Geschichte. Sie lieben es zu sagen, ihre Aussage sei offenkundig falsch, eine bewusste Lüge, ein strategischer Betrug. Worüber sie jedoch nicht reden wollen, sind die sehr ähnlichen Aussagen von Yassir Arafat und dem inneren Kreis seiner politischen Führung - Jahre, nachdem Golda Meir die Wahrheit gesagt hatte: dass es keine eigene palästinensische Kultur und nationale Identität gibt. Trotz der Tatsache, dass das Alltagswissen inzwischen verkündet, es gäbe so etwas wie das palästinensische Volk, bringe ich diese unbequemen Zitate auf, die von Arafat und seinen Handlangern gemacht wurden, als ihre PR-Wachsamkeit versagte. Vor langer Zeit, am 31. März 1977, veröffentlichte die niederländische Zeitung Trouw ein Interview mit dem PLO-Exekutivratsmitglied Zahir Muhsein. Er sagte Folgendes: >>>

Warum die Gründung eines palästinensischen Staates eine Gefahr für Israel bedeuten würde, erklärt sich aus einem Blick in die Geschichte Palästinas. - Ralf Balke - So etwas wie ein palästinensisches Volk gibt es nicht.« Als die damalige israelische Premierministerin Golda Meir im Juni 1969 in einem Interview mit der Sunday Times diese Worte aussprach, schien sie das klassische Feindbild für alle zu liefern, die Israel seither, wie etwa der Spiegel im September 1993, immer wieder eine »blindwütige Weigerung« attestieren, die Palästinenser als Volk anzuerkennen, um stattdessen weiterhin »starrsinnig die Realitäten« zu leugnen. Eines aber lässt das Nachrichtenmagazin wie die meisten anderen Kritiker der Politik des jüdischen Staates bei seinen publizistischen Attacken regelmäßig unerwähnt: Die Meinung der Ministerpräsidentin war keinesfalls eine spezifisch israelische. Sogar prominente Palästinenser äußerten immer wieder Ähnliches:  >>>

 

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