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Was über Bremer Friedensfreunde hereinbrach, als sie sich  dem Boykott gegen Früchte aus Israel anschlossen
 


Offener Brief an den Präsidenten des Bremer Senats Bürgermeister Jens Böhrnsen -  Boykottaktion gegen Waren aus den von Israel besetzten Gebieten >>> >>>
DIE UNTERSCHRIFTEN >>>

 

27.5.2011 - Ein Vorwurf als Herrschaftsinstrument - Warum der Bremer Aufruf zum Boykott israelischer Waren kein Antisemitismus ist - Stellungnahme der Linksjugend ['solid] Hamburg - Die Linksjugend ['solid] Hamburg ist entsetzt über die Reaktionen aus der Partei DIE LINKE und ihr nahe stehenden Organisationen auf die Aktion des Bremer Friedensforums, des Arbeitskreises Süd-Nord und Initiative Nordbremer Bürger gegen den Krieg, die am 11.03.2011 einen weltweiten Boykottaufruf von Waren aus Israel und den besetzten palästinensischen Gebieten aktiv unterstützt haben. Wir weisen die infamen Unterstellungen, die Instrumentalisierung der Antisemitismuskritik, die Ausgrenzungsversuche und die ungeheuerliche Rufmordkampagne mit Unterstützung der taz und der BILD-Zeitung gegen diese Gruppen der außerparlamentarischen Antikriegs- und Friedensbewegung entschieden zurück. Wer die Aktion der Bremer Friedensgruppen in Beziehung zum Nazi-Terror "Kauft nicht bei Juden!" setzt, der relativiert und banalisiert die schlimmsten NS-Verbrechen. >>>

 

„Ihr seid widerwärtiger als die echten Nazis“ -  Was über Bremer Friedensfreunde hereinbrach, als sie sich dem Boykott gegen Früchte aus Israel anschlossen - Arn Strohmeyer >>>
 

Sind Boykottaktionen antisemitisch? -  Arn Strohmeyer - Die Boykottaktionen gegen Produkte aus den von Israel besetzten Gebieten wurden und werden in der Regel sofort von der Mehrheit der Deutschen mit dem sehr emotional vorgebrachten Vorwurf des „Antisemitismus“ belegt. Dabei scheinen sich die wenigsten Deutschen darüber klar zu sein, was Antisemitismus überhaupt ist. Wenn umgehend der Vorwurf auftaucht, dass Boykottaktionen mit der Nazi-Parole „Kauft nicht bei Juden!“ gleichzusetzen sind, ist das sachlich unsinnig >>>
 

Sind Helmut Schmidt und Richard von Weizsäcker Antisemiten? - Die Diskussion über Boykottaktionen gegen Produkte aus den besetzten Gebieten in Deutschland führt zu absurden Blüten -  Arn Strohmeyer    >>>
 

Dazu: Ein Fall von Nachrichtenunterdrückung? - Die Erklärung der Elder Statesmen zum Nahostkonflikt - Sabine Schiffer >>>


 

 

EIN  BEISPIEL VON DOPPELMORAL AUS BREMEN

Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Bremen, die Deutsch-Israelische Gesellschaft Bremen, die Bremer Freunde Israels e.V., die Jüdische Gemeinde im Land Bremen und bis auf die LINKE alle Parteien meinen:

Keine Boykottaufrufe gegen Israel in unserer Stadt!

 Anfang März haben in Bremen einige Gruppen zum Boykott israelischer Waren aufgerufen; die Kundinnen und Kunden eines Supermarktes wurden direkt aufgefordert, keine Früchte aus Israel zu kaufen.

Wir verurteilen diesen Boykottaufruf. Er widerspricht unserem Verständnis von gesellschaftlichem und politischem Zusammenleben aus mehreren Gründen:

Solche Boykottaufrufe machen einseitig Israel verantwortlich für die Konflikte im Nahen Osten und unterstellen, Israel sei die Quelle von Gewalt und Verbrechen.

Solche Boykottaufrufe richten sich gegen den Staat, der vielen Holocaustüberlebenden zur Heimat wurde, und nehmen dabei die Nähe zur Nazi-Parole „Kauft nicht bei Juden“ in Kauf.

Solche Boykottaufrufe leisten einem immer noch verbreiteten Antisemitismus in Teilen unserer Gesellschaft Vorschub.

Solche Boykottaufrufe, indem sie Hass und Unversöhnlichkeit schüren, verstellen gerade den Weg zu friedlichen Lösungen des Konfliktes mit dem Ziel der Koexistenz von Israelis und Palästinensern in zwei demokratischen Staaten.

Solche Boykottaufrufe sind der Versuch einer massiven Verunglimpfung, Herabsetzung und Delegitimierung des demokratischen jüdischen Staates. Sie haben nichts zu tun mit der selbst-verständlich auch in unseren Organisationen zum Teil kontrovers geführten Diskussion und Kritik der konkreten Politik der einen oder anderen israelischen Regierung.

Wir erwarten, dass die politischen Diskussionen über Israel und den Nahostkonflikt im Bewusstsein unserer historischen Verantwortung und in Kenntnis der geschichtlichen Hinter-gründe der heutigen Situation geführt werden.

Wir hoffen und erwarten, dass es keine weiteren Boykottaufrufe in Bremen geben wird.

Wir erklären gleichzeitig unmissverständlich: sollte es doch dazu kommen, treten wir öffentlich dagegen auf und fordern die Bremerinnen und Bremer auf, so etwas nicht hinzunehmen.

Wir werden unsere Überzeugung deutlich machen, dass solche Boykottaufrufe gegen den jüdischen Staat in der demokratischen Tradition unserer Stadt keinen Platz haben.

  Unterzeichner:

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Bremen
Martin Pühn, Evangelischer Vorsitzender

Deutsch-Israelische Gesellschaft Bremen
Dr. Hermann Kuhn

Bremer Freunde Israels e.V.
Prof. Dr. Gerd-Volker Röschenthaler

Jüdische Gemeinde im Land Bremen
Elvira Noa, Vorsitzende

Bündnis 90/DIE GRÜNEN
Landesverband Bremen
Landesvorsitzende Dr. Karin Mathes

CDU
Landesverband Bremen
Landesgeschäftsführer Martin Roth

FDP
Landesverband Bremen
Landesvorsitzender Dr. Oliver Möllenstädt

SPD
Landesverband Bremen
Landesgeschäftsführer Roland Pahl

 Bremen, den 9. Mai 2011  

 

Ergänzend dazu eine Stellungnahme der DIE LINKE.

Der Bremer Landesverband DIE LINKE hat mehrfach erklärt, dass er zu Boykottaktionen gegen Israel nicht aufgerufen hat und auch nicht aufrufen wird. Dafür sind vor allem zwei Gründe maßgeblich:
■1. Der Aufruf, keine Waren aus Israel zu kaufen, erinnert in Deutschland an die Nazi-Kampagne „Kauft nicht bei Juden“ und kann daher viele Mitbürgerinnen und Mitbürger, vor allem jüdische MitbürgerInnen aber auch bei weitem nicht nur, persönlich verletzen und in ungemessener Weise provozieren. Das gilt vor allem für die in Bremen gewählte Form des Protests vor Supermärkten.
■2. Die Assoziation zur Nazi-Kampagne „Kauft nicht bei Juden“ beinhaltet unseres Erachtens die Gefahr, heutiges Unrecht gegenüber PalästinenserInnen mit damaligem Unrecht gegen Jüdinnen und Juden zu vergleichen und dadurch den Holocaust und die deutsche Schuld für den Holocaust zu relativieren. Das bedeutet nicht, dass wir die BDS-Kampagne verurteilen. Es bedeutet auch nicht, dass wir Boykottaktionen gegen Israel als antisemitisch einstufen. Boykottaufrufe gegen Staaten (und um einen solchen geht es hier) sind ein legitimes, friedliches Mittel der internationalen Zivilgesellschaft. Ihr Ziel ist die Änderung der Politik von Regierungen.
Dem Aufruf „Keine Boykottaufrufe gegen Israel in unserer Stadt!“ können wir uns aus verschiedenen Gründen nicht anschließen >>>


Die Taz schreibt:

Neue Debatte um Israel-Boykott - Bremens Nahost-Konflikt - Nach dem Aufruf des Friedensforums gegen den Kauf israelischer Früchte, wenden sich Bremer Parteien und Verbände nun gegen solche Aktionen - Jean-Philipp Baeck - Selbst im fernen Jerusalem schrieb kürzlich eine Zeitung über eine Aktion des Bremer Friedensforums vor einem Schwachhauser Supermarkt. >>>

 

 

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