MUSA’ADE e.V.

 



Solidarität mit den Christen in Bethlehem

 

Zweck des Vereins Musa'ade e. V. ist die selbstlose Förderung der römisch-katholischen Kirche, insbesondere der pastoralen, schulischen und sozialen Aktivitäten caritativer Einrichtungen in Palästina und Israel und in ökumenischer Zusammenarbeit mit Institutionen der evangelischen und orthodoxen Ortskirchen. Zweck des Vereins ist außerdem die Beschaffung von Geldmitteln zur Gewährung von humanitärer Hilfe für in Not geratene christliche Familien vor allem in Bethlehem und deren Unterstützung auf materiellem, geistigem und sittlichem Gebiet sowie die Förderung von Begegnungen zwischen den Christen in Deutschland und Palästina/Israel.

 

Auszug aus der Satzung des Vereins

Beantragung der Mitgliedschaft im Verein


 


Diese Schnitzereien aus Olivenholz und anderes, werden Ihnen auch in diesem Jahr wieder zum Verkauf angeboten Das Angebot umfasst wertvolle, geschnitzte Krippen, Kleinkrippen, moderne Schnitzarbeiten von biblischen Motiven, Christbaumanhänger, Kreuze, ScherbenEngel, Handschmeichlerherzen usw.

Helfen Sie mit, dass christliche Familien nicht in ihrer Hoffnungslosigkeit Bethlehem verlassen, sondern auch weiterhin am Geburtsort Jesu Zeugnis von der Friedensbotschaft des Erlösers geben. Danke und „Vergelt’s Gott!“ für Ihre Unterstützung.

Pfarrgemeinden oder Gruppen können in der Adventszeit oder während des Jahres einen eigenen Verkauf der Olivenholzartikel (in Kommission) organisieren und dadurch Hilfe und Hoffnung schenken. Infos bekommen Sie bei MUSA’ADE, an der Klosterpforte im Karmelitenkloster, Albrechtsgasse 28, 94315 Straubing oder unter Tel. 09421-84370, Fax 09421-843735,

Email: musaade.bethlehem@gmx.de Die Klosterpforte ist werktags geöffnet von 8.15 – 11.30 Uhr und von 14.00 – 17.30 Uhr.

 

 


 

Hoffnung für Menschen in Bethlehem - 14. Krippenausstellung der Olivenholzschnitzer im Karmelitenkloster eröffnet - pdf - 29. 11. 2014 - „Dieses Jahr war wegen des Kriegs im Gaza-Streifen ganz besonders schlimm für uns“, erzählt Olivenholzschnitzer Emil Isaak. Nur noch ganz vereinzelt seien Touristen gekommen, um die Heiligen Orte zu besuchen. Monatelang habe er selbst wie auch die meisten seiner über 800 weiteren Schnitzerfamilien überhaupt keine Arbeit gehabt. Nur für die Ausstellung in Straubing habe er gearbeitet.  Seit Donnerstag ist die Ausstellung mit den Arbeiten der Schnitzer und vielen Geschenkideen für Weihnachten geöffnet. >>>


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Informationen und Berichte über Musa'ade

 

Hoffnung für Menschen in Bethlehem - 14. Krippenausstellung der Olivenholzschnitzer im Karmelitenkloster eröffnet - pdf - 29. 11. 2014 - „Dieses Jahr war wegen des Kriegs im Gaza-Streifen ganz besonders schlimm für uns“, erzählt Olivenholzschnitzer Emil Isaak. Nur noch ganz vereinzelt seien Touristen gekommen, um die Heiligen Orte zu besuchen. Monatelang habe er selbst wie auch die meisten seiner über 800 weiteren Schnitzerfamilien überhaupt keine Arbeit gehabt. Nur für die Ausstellung in Straubing habe er gearbeitet. Seine einzige Hoffnung ist die Krippenausstellung von Pater Rainer im Karmelitenkloster. Seit Donnerstag ist die Ausstellung mit den Arbeiten der Schnitzer und vielen Geschenkideen für Weihnachten geöffnet. >>>
 


Solidarität mit den Menschen und Christen von  Bethlehem

Eindrücke aus der Geburtsstadt Jesu – Möglichkeiten unserer Solidarität und Hilfe

P. Rainer Fielenbach OCarm. - MUSA’ADE e.V. und Karmelitenkloster Straubing – Dezember 2013

Sehr geehrte/r Leser/in, Ende September bin ich von einem über vierwöchigen Aufenthalt in Bethlehem zurückgekehrt. Wieder hat sich vieles innerhalb dieses Jahres verändert, vor allem aber ist die Hoffnung auf eine lebenswerte Zukunft und ein Leben unter normalen Bedingungen bei den Menschen in Bethlehem weiter geschwunden – sehr vielen, vor allem Familien und Jugendlichen scheint die Hoffnung auf ein Leben, das noch Sinn macht, völlig verloren gegangen zu sein.

Die inständige Bitte junger Menschen: Bitte, nimm mich mit nach Deutschland, bitte such nach einer Arbeit für mich, gleich welche, bitte besorg mir einen Studienplatz, usw. habe ich täglich gehört.

Die Ohnmacht gegenüber einer ständig präsenten israelischen Besatzung und die Angst vor der Zukunft, dem Dauerbeschuß von Gaza und einem Krieg Israels gegen den Iran prägen das alltägliche Denken der Menschen in Bethlehem und in ganz Palästina.

In der  Geburtstadt Jesu  beträgt die Arbeitslosigkeit nach 13 Jahren der Abriegelung mehr als 50%. Auch wenn in diesem Jahr wieder viele Pilger und Touristen vor allem aus Russland die Stadt aufsuchten, sind zahlreiche Geschäfte geschlossen. Die meisten Besuchergruppen aus dem Ausland kommen leider nur zu einem 2-3 stündigen Besichtigungsprogramm, bringen dadurch aber kaum Arbeit und Brot. Die unendlich vielen russischen Gruppen sind nur für eine Übernachtung in Bethlehem und zum Shopping – allerdings nur für Gold- und Silberschmuck. Olivenholzschnitzereien, von deren Verkauf aber ein paar Tausend christliche Schnitzerfamilien leben müssen, bleiben von ihnen unbeachtet. So hatten die meisten Schnitzer in den ersten acht Monaten dieses Jahres fast keine Aufträge und Arbeit.

Für Bethlehem, das aber vor allem vom Tourismus auf Grund fehlender Industrie lebt(e), bedeutet das eine wirtschaftliche Katastrophe und in vielen Fällen eine menschliche Tragödie. Viele haben gerade noch das buchstäblich tägliche Brot, spezielle Medikamente können sich die meisten nicht mehr leisten, da sie zu teuer sind und private Krankenversicherungen sich kaum noch einer leisten kann.

Zu einem uferlosen Problem ist für die meisten Familien das Schulgeld für ihre Kinder an den christlichen Schulen geworden (ca. 650 Euro im Jahr), bzw. an der Universität (ca. 3.500-5000 Euro/Jahr), das sie nicht mehr aufbringen können. So müssen ihre Kinder die qualitativ wesentlich schlechteren Regierungsschulen besuchen. Dabei ist die Ausbildung der Kinder das wichtigste und höchste, denn sie haben die Erfahrung gemacht, dass eine gute Ausbildung ihnen auch nicht von der israelischen Besatzungsmacht genommen werden kann – im Gegensatz zu Land- und Hausbesitz oder zur Bewegungsfreiheit.

Die Preise für den alltäglichen Bedarf sind in diesem Jahr rasant gestiegen (aktuell z.B. Milch/Ltr. 1,45 € - Diesel/Benzin/Ltr. 1,70 €). Der Monatslohn, falls einer in der Familie Arbeit hat, liegt im Durchschnitt zwischen 350 und 400 Euro, allerdings bei Preisen im Geschäft, die den unseren vergleichbar sind. Familien mit durchschnittlich 4-5 Kindern stellt diese Situation vor nahezu unlösbare Probleme, umso mehr, wenn der Vater arbeitslos ist.

Hinzu kommen täglich neue Repressalien und Demütigungen an Checkpoints durch die israelische Armee. Gerade im Raum Bethlehem ein unglaublicher Landraub für den Bau israelischer Siedlungen und der Mauer statt. Das Dorf Al Waljeh mit ca. 2.500 Einwohnern wird bis Mitte 2014 komplett hinter einer Mauer verschwinden mit einem von israelischem Militär kontrollierten Tunnelausgang – Gefängnissitutation! Die Israelische Regierung verkündet fast wöchentlich den Bau hunderter neuer  Siedlungseinheiten auf palästinensischem Boden.  Allein auf dem Gebiet Bethlehems leben inzwischen auf palästinensischem Land neben ca. 55.000 Bethlehemiten fast 100.000 jüdische Siedler. 

All das bedeutet: Es gibt kaum noch Hoffnung auf Zukunft, die aber zum Überleben notwendig ist.

Ein Verlassen der Stadt Bethlehem zur Arbeit in Jerusalem ist nur mit einer Genehmigung seitens Israel möglich. Dieses „Permit“ ist nur sehr schwer zu bekommen und letztlich auch keine Garantie für ein Durchkommen im Checkpoint 300. Bethlehem ist somit für seine Einwohner seit neun Jahren zu einem großen Gefängnis geworden.

Zeitplanung ist in der Regel unmöglich. Fahrten gleich wohin können Stunden dauern, da Checkpoints des israelischen Militärs die Weiterfahrt erschweren oder nicht zulassen.

Im Sommerhalbjahr hatten die meisten Stadtteile von Bethlehem oft über 4-5 Wochen kein Wasser in der Leitung, während in den jüdischen Siedlungen um Bethlehem die Kinder in Swimmingpools baden und der Rasensprenger rund um die Uhr läuft. Während meines Aufenthaltes gehörten die Wassertanklaster zum täglichen Strassenbild. Der m³ Wasser, das die Tankwagen zu den Hotels und Privathäusern brachten, gekauft in jüdischen Siedlungen, kostete 5 € !

Ein Großteil dieses Wasser stammt übrigens aus der Palästina, wird von Israel geklaut und ins israelische Netz gepumpt und den Palästinensern zum 3-4 fachen Preis rationiert zugeteilt und verkauft. Wasser- und Stromabsprerrung benutzt Israel zur kollektiven Bestrafung!

Von dieser Not und Hoffnungslosigkeit sind auch die Familien der Olivenholzschnitzer betroffen. Sie sind fast alle Christen. Manche haben ihre kleine Werkstatt in diesem Jahr auf Grund mangelnder Aufträge geschlossen.

Über 8000 Christen haben den Raum Bethlehem in den letzten Jahren verlassen und sind schweren Herzens  zu ihren Verwandten in aller Welt ausgewandert – auch Freunde von mir. Trotzdem bleiben viele ganz bewusst – noch -, um weiter Zeugnis für ihren christlichen Glauben am Geburtsort Jesu zu geben. Viele ringen aber mit der Entscheidung zur Auswanderung. Vor allem die Eltern würden bleiben, aber sie sehen keine Zukunft mehr für ihre heranwachsenden Kinder.

Um in dieser schwierigen Zeit mehr als 45 christlichen Familien ein wenig helfend unter die Arme zu greifen, lade ich   S I E  herzlich ein, Ihre Solidarität mit den Familien in Bethlehem zu teilen. Sie können helfen - aber nicht durch Spenden. Wohl aber bieten uns die Bethlehemer Schnitzer gerne ihre schönen Holzschnitzereien zum Verkauf an. Damit ist zum einen ihre Arbeit gewürdigt, zum anderen wird ihnen ein Stück Selbstwert gegeben. Und natürlich wird mit dem Verkauf ihrer Schnitzereien das Überleben wieder für einige Zeit gesichert.

Diese Schnitzereien aus Olivenholz werden Ihnen auch in diesem Jahr wieder zum Verkauf angeboten Das Angebot umfasst wertvolle, geschnitzte Krippen, Kleinkrippen, moderne Schnitzarbeiten von biblischen Motiven, Christbaumanhänger, Kreuze, ScherbenEngel, Handschmeichlerherzen usw.

Helfen Sie mit, dass christliche Familien nicht in ihrer Hoffnungslosigkeit Bethlehem verlassen, sondern auch weiterhin am Geburtsort Jesu Zeugnis von der Friedensbotschaft des Erlösers geben. Danke und „Vergelt’s Gott!“ für Ihre Unterstützung.

 

 

Pfarrgemeinden oder Gruppen können in der Adventszeit oder während des Jahres einen eigenen Verkauf der Olivenholzartikel (in Kommission) organisieren und dadurch Hilfe und Hoffnung schenken. Infos bekommen Sie bei MUSA’ADE, an der Klosterpforte im Karmelitenkloster, Albrechtsgasse 28, 94315 Straubing oder unter Tel. 09421-84370, Fax 09421-843735,

Email: musaade.bethlehem@gmx.de  Die Klosterpforte ist werktags geöffnet von 8.15 – 11.30 Uhr und von 14.00 – 17.30 Uhr. Die Öffnungszeiten unserer Krippenausstellung vom 28.11. - 22.12.2013 täglich von 9.00 – 11.30 Uhr und von 14.00 – 17.30 Uhr.    

 


 

Olivenholz aus Bethlehem

 

Wenn das Geld fürs Leben nicht reicht. - 2011 - Verkaufsausstellung im Karmeliterkloster - Neues aus Olivenholz >>>
 

Weihnachten auch für Bethlehem: Christen in Bethlehem produzieren kleine Kunstwerke aus Olivenholz

Weihnachten auch für Bethlehem: Rosenkränze aus Bethlehem


 

Wenn das Geld fürs Leben nicht reicht. - 2011 - Verkaufsausstellung im Karmeliterkloster - Neues aus Olivenholz >>>

 

Die kranken Kinder von Bethlehem -  Detlev Konnerth - Bethlehem. Als der 17-jährige Bashir zwei Tage nach seiner Entlassung wieder ins Krankenhaus kam, wussten alle, dass das nichts Gutes hieß. Er war fast 200 Mal dort. Dieses Mal, das wussten alle, würde es das letzte Mal sein. Noch einmal begrüßte Bashir die Ärzte mit Handschlag begrüßte, noch einmal umarmte er freundschaftlich die Schwestern. Zehn Tage später war Bashir Ahmad Awawdeh tot. Der Jugendliche war Palästinenser und Moslem. Sein Begleiter auf dem letzten Weg war, neben seiner Mutter, Pater Rainer, ein katholischer Priester aus Deutschland >>>


Bild: Bashir Ahmad Awawedeh von Pater Rainer

Helfen Sie - Bis heute ist die Kinderhilfe Bethlehem dem Leitwort des Spitalgründers Pater Schnydrik treu geblieben, der 1952 sagte: "Nie wieder soll einem Kind am Geburtsort Jesu medizinische Hilfe verwehrt bleiben." >>>

 

 

"Straubinger Rundschau" 18.7.2009 - S.38



 

Werbung an der israelischen Mauer

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Bereits 70 Prozent der Palästinenser leben unter der Armutsgrenze
Straubinger Tagblatt - 09. November 2006

Wenn die Menschen in Bethlehem ihre Situation beschreiben sollen, stecken sie in einem Dilemma. Für sie ist das Leben mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit, Kontrollen und Arbeitslosigkeit zum Normalfall geworden. Das Ausland einschließlich der Christen hat die Geburtsstadt Jesu aus dem Blick verloren. Um diesen Menschen dort wieder ein bisschen Hoffnung zu geben, wurde kürzlich der Verein "MUSA'ADE - Hilfe und Hoffnung für Bethlehem" gegründet.
Zur Normalität gehört in Bethlehem mittlerweile, dass man nur nach dem Passieren mehrerer Checkpoints der israelischen Armee zu lebenswichtigen Einrichtungen wie Krankenhäusern oder Schulen kommt. Das dauert oft Stunden. Weil Müttern die Weiterfahrt zu einem Krankenhaus verwehrt wurde, wurden in Palästina allein von Anfang September bis Mitte Oktober
69 Babys an Checkpoints geboren. Über 30 auf diese Weise geborene Babys starben seit 2001 wegen mangelnder medizinischer Hilfe. Das Caritas Babyhospital in Bethlehem ist eine von vielen karitativen Einrichtungen in Bethlehem. Es ist das einzige Kinderkrankenhaus in den Palästinensischen Gebieten, einer Gegend mit rund 500 000 Kindern, die jünger als vier Jahre alt als sind. Ohne nach Herkunft, Religion oder Geld der Eltern zu fragen, behandelt das Krankenhaus alle Kinder. Im zweiten Quartal 2006 lebten bereits 70 Prozent der Palästinenser unter der Armutsgrenze.

Dank ausländischer Hilfe konnte in der Nachbarstadt von Bethlehem beispielsweise eine christliche Behindertenwerkstätte eröffnet werden. Einige Familien überleben nur noch durch das Gehalt ihrer behinderten Kinder. Aber diese Werkstätte hat durch die ausbleibenden Touristen keine Möglichkeit ihre Arbeiten zu verkaufen. Von dieser Not und Hoffnungslosigkeit betroffen sind auch die Familien der Olivenholzschnitzer, fast ausnahmslos Christen. Die meisten haben trotz Null-Absatzmöglichkeiten weiter ihre Schnitzereien gefertigt. Seit mehreren Jahren unterstützt Pater Rainer Fielenbach vom Karmelitenkloster bereits die Olivenholzschnitzer und die Behindertenwerkstätte durch den Verkauf ihrer Arbeiten in Deutschland und spendet außerdem an viele karitative Einrichtungen im Heiligen Land.

Da auf der politischen Ebene im Heiligen Land keine schnelle Änderung zu erwarten ist, verbleibt nur der Weg, den Mitchristen zu helfen und Solidarität zu zeigen. Deshalb wurde der Verein "MUSA'ADE - Hilfe und Hoffnung für Bethlehem" gegründet. Die Mitglieder wollen den selbstlosen Verkauf von Arbeiten aus dem Heiligen Land in Deutschland ebenso unterstützen, wie auch mit verschiedenen Aktionen Spenden für karitative Einrichtungen in Bethlehem wie beispielsweise für das Caritas Babyhospital ermöglichen. Außerdem werden auch Solidaritätsreisen ins Heilige Land angeboten. Wer den Menschen in Bethlehem helfen möchte oder sich genauer über den Verein informieren will, kann sich im Karmelitenkloster bei Pater Rainer unter Telefon
843713 oder über die Email-Adresse Karmel.Straubing@t-online.de  melden. -red-

Straubinger Tagblatt -
09. November 2006

 

"Normal ist, dass viele Neugeborene Wochen nach ihrer Geburt weniger wiegen als zur Zeit ihrer Geburt. Schon im Sommer können viele Familien ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen. Normal ist, dass jetzt im Winter die Heizung kalt bleibt - Krankheiten werden chronisch. Viele können nur noch mit Sozialhilfe überleben, die als Spende aus dem Ausland kommt und von den caritativen Einrichtungen ausgezahlt wird. So werden allein im bekannten Caritas-Baby-Hospital inzwischen monatlich viele Familien mit dem Nötigsten versorgt, da die "Notgroschen" längst aufgebraucht sind. Viele leben von den Lebensmittelnrationen der UNO. Noch so Vieles gilt in Bethlehem als "normal", was objektiv betrachtet eine einzige Katastrophe ist. Mehr als die Hälfte der Palästinenser leben unter der Armutsgrenze – sie müssen mit weniger als 2 Dollar pro Tag auskommen (für 2 Dollar kriegt man nicht einmal 2 Liter Milch)." Caritas Baby Hospital - Kinderhilfe Bethlehem

 

 

 

 

Beantragung der Mitgliedschaft im Verein

„MUSA’ADE - Hilfe und Hoffnung für Bethlehem e.V.“

Albrechtsgasse 28
94315 Straubing    -    Tel. 09421 - 84370

 

 

Hiermit beantrage ich die Mitgliedschaft im Verein  „MUSA’ADE - Hilfe und Hoffnung für Bethlehem e.V.“.  

 

Name:                        ____________________________________
 

Vorname:       ____________________________________

 
Straße:           ____________________________________

 
PLZ:               ____________________________________

 
Ort:                 ____________________________________

 
Telefon:          ____________________________________

 
E-Mail:           ____________________________________

 

 _    Ich leiste einen Jahresbeitrag von _____ €   (12 € lt. Satzung)

  Meinen Mitgliedsbeitrag

 _   buchen Sie bitte zum 15.01. des jeweiligen Kalenderjahres von meinem Konto ab

Konto:  ___________________

BLZ:     ___________________

Bank:   ___________________

 

_   überweise ich bis zum 15.01. für das jeweilige Kalenderjahr auf das Konto

 

MUSA’ADE – Hilfe und Hoffnung für Bethlehem e.V.

Kontonummer 5 542 189

Raiffeisenbank Straubing

BLZ  742 601 10

...................................................................................................

Ort, Datum, Unterschrift

 

 

_____________________________________

Bei einem Mitglied unter 18 Jahren: Unterschrift des Erziehungsberechtigten

 

 

 

 

Auszug aus der Satzung des Vereins
„MUSA’ADE - Hilfe und Hoffnung für Bethlehem e.V.“
Albrechtsgasse 28, 94315 Straubing

 

 

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

    1.      Der Verein führt den Namen 

„MUSA’ADE - Hilfe und Hoffnung für Bethlehem“

    2.      Der Verein hat seinen Sitz in Straubing und ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Straubing eingetragen

3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 2 Zweckbestimmung
 

  1. Zweck des Vereins ist die selbstlose Förderung der römisch-katholischen Kirche, insbesondere der pastoralen, schulischen und sozialen Aktivitäten caritativer Einrichtungen in Palästina und Israel und in ökumenischer Zusammenarbeit mit Institutionen der evangelischen und orthodoxen Ortskirchen. Zweck des Vereins ist außerdem die Beschaffung von Geldmitteln zur Gewährung von humanitärer Hilfe für in Not geratene christliche Familien vor allem in Bethlehem und deren Unterstützung auf materiellem, geistigem und sittlichem Gebiet sowie die Förderung von Begegnungen zwischen den Christen in Deutschland und Palästina/Israel.

      Dieser Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch

 

a)      die Unterstützung und Förderung des Caritas-Baby-Hospitals, der

Crèche, der Friedenschule Talita Kumi, des Internationalen Begegnungszentrums Annadwa, der kirchlichen Behinderteneinrichtung OASIS und ähnlicher Einrichtungen in Bethlehem.

b)     die Unterstützung von Maßnahmen und geeigneten Aktivitäten auf dem Gebiet der

humanitären Hilfe zugunsten notleidender und sozial schwacher Personen und Familien in Bethlehem und Umgebung.

c)      Veranstaltung von Pilgerreisen ins Heilige Land.

 

  1. Für die Erfüllung dieser satzungsmäßigen Zwecke sollen geeignete Mittel außerdem durch Beiträge, Spenden, Zuschüsse und sonstige Zuwendungen eingesetzt werden.

     

§ 3 Gemeinnützigkeit

1.      Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, mildtätige und kirchliche

Zwecke im Sinne des Abschnitts “Steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung in der jeweils gültigen Fassung.

      2. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftlichen Zwecke.

 

Vorstand

Bei der Gründungsversammlung am 30. Oktober 2006 wurde von den 18 Gründungsmitgliedern der Vorstand des Vereins gewählt. Ihm gehören an:

 

Julia Bachl, Kößnach-Pittrich                                    1. Vorsitzende
P. Rainer Fielenbach OCarm., Straubing                     2. Vorsitzender
Michael Wich, Straubing                                           Schatzmeister
Stefan Morawitz, Straubing                                       Schriftführer                           Stand: 1. November 2006

 

 

 

MUSA’ADE e.V. – Hilfe für Bethlehem e.V.
Albrechtsgasse 28   -   94315 Straubing  - Telefon 09421-84370   -    Fax 09421-843735
musaade.bethlehem@gmx.de  -- Homepage: Karmelitenkloster

Bankverbindung: Musaade e.V. – RaiBa Straubing – DE25 7426 0110 GENODEF1SR2

MUSA’ADE e.V.
Hilfe für Bethlehem

MUSA’ADE e.V.

Albrechtsgasse 28
94315 Straubing

Telefon 09421-84370
Fax 09421-843735

musaade.bethlehem@gmx.de


Bankverbindung: Musaade e.V. – RaiBa Straubing – DE25 7426 0110 GENODEF1SR2


Wenn Sie den Bethlehemer Schnitzerfamilien helfen möchten melden Sie sich bitte.

Pfarrgemeinden oder Gruppen, die in der Adventszeit oder während des Jahres einen eigenen Verkauf (in Kommission) organisieren und dadurch Hilfe und Hoffnung schenken möchten sind erwünscht.

 

Beantragung der Mitgliedschaft


Im Auftrag  von MUSA'ADE
Das Palästina Portal


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