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Sprachgebrauch von E. Hecht-Galinski
Wie man die Wahrheit in Lügen verwandelt
Angriffe auf die Regierung Palästina
E. Hecht-Galinski  verleumdet Aktivisten
Wer lügt?
Aktivisten werden mit Nazivergleichen bedacht
A. Melzer - Der Semit
Palästina-Solidaritätskonferenz Stuttgart - 2010
Evelyn Hecht-Galinski - Chronologie 2010
Schreibe nicht mehr für das Palästina Portal.

 

Kann man glaubhaft unsolidarisch solidarisch sein?

Evelyn Hecht-Galinski  demaskiert.

Angriffe auf die palästinensische Regierung
 

 

"Der Rassismus  war immer an der
D
-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem
D
-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der
D
-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen.

 

Natürlich muss man – wo es notwendig ist – auch die Vertreter der Palästinenser kritisieren. Korruption, die Veruntreuung von Geldern, die Notleidende dringend brauchen, ist verwerflich.

Nur darf ich die Regierung der Palästinenser nicht sie so dämonisieren, dass die Palästinenser total Handlungsunfähig sind.

Wir betreiben ja keine Sandkastenspiele, und man stellt dann einfach neue Püppchen auf. In der Realpolitik muss man mit den Menschen arbeiten die vor Ort sind, man kann damit auch nicht einseitig Palästina belasten.

Korruption gibt es auch in unserem politischen Leben, überall, gibt es bei prominenten Politikern in Israel. Warum muss ich ausgerechnet und einzig die Palästinenser damit belasten?



Dabei generalisieren und schreiben:

„Die Vertriebenen wurden von einer „korrumpierten Clique verkauft“, von der Weltöffentlichkeit vergessen und von Israel gnadenlos entrechtet. Ich frage mich: Wann wird das palästinensische Volk aufstehen und diese „korrupte Clique“ endlich verjagen und durch eine legitimierte, gewählte, Regierung ersetzen?“
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16126

„Dieses “korrupte Vichy Regime”, hat sich immer mit den Besatzern arrangiert und nur vordergründig die vermeintlichen Interessen der palästinensischen Bevölkerung vertreten.“ http://sicht-vom-hochblauen.de/ein-signal-der-solidaritaet-die-heuchler-vom-dienst/                                              


Das ist eine einseitige, so verallgemeinernd unzutreffende Verleumdung  der palästinensischen Regierung.  Warum macht Evelyn Hecht-Galinski  dies?

 

Organisationen wie Transparency International die nicht nur unbelegt verdächtigen sondern es erforschen, siedeln die Korruption im Mittelfeld an, beschuldigen auch nicht eine ganze Regierung und berücksichtigen auch, dass es in arabischen Staaten immer noch und nicht unbedingt auf die höchste Führungsebene beding, das Bakschisch System gibt.

 

Kritik ist das das eine, Dämonisierung das andere.

Sind wir die, die den scheinbar dummen Palästinenser sagen müssen, wo es lang geht?

Alle Politiker der Fatah sind korrupt (alle anderen nicht)?

Alle Politiker der Fatah sind Kollaborateure?

Es ist eine Vichy-Regierung?
 



Hat sich Frau Hecht-Galinski einmal in der Geschichte kundig gemacht, wie belastet diese Terminologie ist? Die Israelis (die scheinbar nicht korrupt sind) werden sich sicher bei Evelyn Hecht-Galinski  für ihre Mithilfe, den Palästinensern die Führung zu nehmen, bedanken.

 

Wer aber soll, wenn wir diese Politiker ausschließen, die Interessen der Palästinenser vertreten?
Frau Evelyn Hecht-Galinski und ihre Fans vielleicht?
Oh Evelyn, mir graust vor dir.

 

 

Aussagen von Evelyn Hecht-Galinski                           

„Die Vertriebenen wurden von einer „korrumpierten Clique verkauft“, von der Weltöffentlichkeit vergessen und von Israel gnadenlos entrechtet. Ich frage mich: Wann wird das palästinensische Volk aufstehen und diese „korrupte Clique“ endlich verjagen und durch eine legitimierte, gewählte, Regierung ersetzen?“
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16126

„Diese Papiere zeigen in schonungsloser Offenheit, wie “Vichy-Ramallah“ sein Volk verkauft. Wie lange kann sich das palästinensische Volk noch so eine Führung erlauben?....“
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16126

Die „Vichy Regierung“ hat keine Existenzberechtigung mehr.“
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=16126

„Dieses “korrupte Vichy Regime”, hat sich immer mit den Besatzern arrangiert und nur vordergründig die vermeintlichen Interessen der palästinensischen Bevölkerung vertreten.“
http://sicht-vom-hochblauen.de/ein-signal-der-solidaritaet-die-heuchler-vom-dienst/

Die palästinensische Behörde unter Abbas träumt sicher schon davon, sich am Wiederaufbau zu bereichern.“

„In diesem Zusammenhang erscheint es mehr als peinlich wenn der von Palästinenserpräsident Abbas eingesetzte Gouverneur von Gaza, Frangi, von guten Zukunftsaussichten für einen Palästinenserstaat spricht. Kein Wunder, dass man diese "Fatah-Kollaborateure" nicht mehr haben will in Palästina.“

„Die internationale Politik und der "Jüdische Staat" wollen die Hamas weiter als Terrororganisation einstufen und die Abbas-Frangi-Clique ohne Wahlen einsetzen.“
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=20759

„Wie die "Vichy Abbas Regierung" weiter mit dem "Jüdischen Staat" kollaboriert und das palästinensische Volk verrät!“
https://www.facebook.com/permalink.php?id=240929706099538&story_fbid=297274890465019

„Die Vorhut von “Vichy Abbas” ist ja schon in Gaza, der neu ernannte “Gouverneur von Gaza”, der Abbas Berater Abdallah Frangi!“
http://sicht-vom-hochblauen.de/ein-signal-der-solidaritaet-die-heuchler-vom-dienst/

 http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=18602&css=print
„ Franziska besuchte den palästinensischen Diplomaten und heutigen Abbas-Berater Abdallah Al-Frangi in Ramallah. Eine Hofberichterstattung über einen Mann von gestern, der vor allen Dingen aus der Vergangenheit erzählte. (…)

Auf Franziska wartete am Tel-Aviver Flughafen ein palästinensischer Herzchirurg, um sie abzuholen, als besondere Anerkennung und Gastfreundschaft des Sohnes eines stolzen Beduinen-Scheichs wie es Al-Frangi ist. Franziska musste also nicht im Taxi kommen, sondern im Auto des Chirurgen, mit einem besonderen Nummernschild am Auto. Damit wird man auch von israelischen Sicherheitskräften nicht lange aufgehalten und kann so flott ins Wunderland des Königs (Abbas) ohne Reich fahren. (…) Sie stellt auch die überaus intelligente Frage, ob das Leben in den eigentlich illegalen, aber von der israelischen Regierung geförderten Siedlungen, nicht den Eindruck von Mini-Ghettos mache und dort zu leben, furchtbar sein muss. Doch das verneint Abdallah Al-Frangi, weil diese Siedlungen dermaßen gut subventioniert würden, dass ihre Bewohner einen besseren Lebensstandard hätten, als viele andere Israelis.

Klar, auch die Palästina-Behörde und ihre Berater haben ein besseres Leben, als ihre "Untertanen", da kennt er sich aus. War er doch vor kurzem aus Gaza-Stadt zurückgekehrt, wo er Verhandlungen führte, als Vertreter der Fatah mit der Hamas. (…)  Welch eine Illusion! Hat doch gerade diese Behörde ohne Mandat sich schon mit den Besatzern arrangiert, aber auch das hat ihnen nichts genutzt (…)

Ja, das passt zu dieser PA, hatte er nicht auch schon den palästinensischen Schlüssel des Rückkehrrechts aus der Hand gegeben? (…) Zurück zu Franziska und Abdallah im Wunderland: Solche Fragen wurden natürlich nicht erörtert, nein, Al-Frangi schwelgte in der Vergangenheit über Arafat(…) Dann aber kam der eigentliche "Hammer": Al-Frangi sagte folgende völlig die wahren Tatsachen verdrehenden Sätze, eigentlich ganz im Sinne von Israel: "Dass die Fatah mit der Hamas jetzt ohne Vorbehalte verhandeln kann", liege - so Al-Frangi - auch daran, dass die Hamas den Acht-Tage-Krieg nicht vom Zaun gebrochen habe: "Das war eine andere Gruppierung, sie nennt sich 'Volksfront', die nahe der Grenze einen israelischen Jeep attackiert hat".“  http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=18602&css=print



Flyer >>>

 

 


Abraham Melzer schreibt: Zum offenen Brief von Erhard Arendt muss ich Stellung beziehen wie folgt
:

 1. Es ist unerträglich, wie sich Frau Galinski in ihre Fiktion von einer Ein-Staat-Lösung verrannt hat und wie ein Pitbull-Terrier jeden beißt, der nicht ihrer Meinung ist.

 2. Es ist allen Beteiligten, und Frau Galinski ist eben keine Beteiligte, klar, dass weder die Israelis noch die Palästinenser eine solche Lösung wollen. Man kann sogar sagen, dass 99% der Palästinenser einen eigenen Staat haben wollen und bei den Israelis ist es genau so, und sogar mehr noch, denn sie würden am liebsten auch die bereits in Israel lebenden Palästinenser los werden.

 3. Es ist deshalb überheblich und geschmacklos von jemanden, der in einer schicken Villa im Schwarzwald lebt, den Palästinensern sagen zu wollen, wie sie leben sollen.

 4. Es ist auch widerlich und geschmacklos, die palästinensische Führung so zu beleidigen und zu diffamieren, besonders, wenn man keine Ahnung hat, was in Palästina täglich passiert und unter welchen Schwierigkeiten die palästinensische Führung ihre Aufgabe zu verrichten hat.

 5. Ich persönlich war bei der Veranstaltung in Stuttgart und danach immer wieder der Meinung, dass weder eine Zweistaatenlösung noch eine Ein-Staat-Lösung relevant sind, weil Israel mit keiner Lösung einverstanden sein wird, und wir deshalb noch einen  langen Weg vor uns haben, bis die Palästinenser überhaupt eine solche Wahl haben werden.

 6. Ich habe auch immer gesagt, dass es die Sache der Palästinenser ist, eine Lösung zu wählen und nicht unsere, und wir sollten auch keine Ratschläge geben und schon gar nicht in einem Ton, als wüssten wir es besser.

7. Wir haben hier in Europa und in Deutschland ganz andere und wichtigere Aufgaben zu bewältigen, als uns in die inneren Angelegenheiten der Palästinenser und der Israelis einzumischen. Wir sollten die Palästinenser vor der Übermacht der Israelis schützen und die Ungerechtigkeit täglich vor Augen führen. Mehr können wir sowieso nicht tun. Abi Melzer 

 

 

#########Aus Liebe zu Palästina oder Hass gegen Israel? - 29. 9. 2014 - Abraham Melzer - Zur Debatte, die zur Zeit im Verteiler von “Deutscher Koordinierungskreis Palästina Israel” (KoPI) geführt wird, erlaube ich mir, einige Gedanken und Fakten hinzuzufügen, und fordere gleich am Anfang alle diejenigen auf, die sich an dieser Debatte nicht beteiligen wollen oder denen die Debatte peinlich und ärgerlich ist, die Löschtaste zu betätigen. Keiner soll gezwungen werden, Texte zu lesen, die er oder sie nicht lesen will, weil sie vielleicht sein Weltbild, seine Moral oder sein Rechtsempfinden in Frage stellen könnten.

Grundsätzlich glaube ich, dass man eine solche Plattform, wie sie KoPI uns bietet, gerade für Debatten nutzen sollte, auch wenn diese sich zuweilen gegen Personen und deren Verhalten richten muss. Jeder kann seine Meinung äußern, sich verteidigen oder seine Argumente kämpferisch vorbringen. Ich sehe darin eine lebendige Streitkultur. Es ist ein offener, doch geschützter Raum in denen man Probleme aufdecken und lösen kann. Natürlich sollte man nicht persönliche Beleidigungen nur um der Beleidigungen willen vorbringen. KoPI ist sicherlich auch kein Platz, um persönliche Unstimmigkeiten zu verbreiten. Es lässt sich jedoch nicht immer vermeiden, dass man den einen oder anderen persönlich wegen seines Verhaltens, seiner Ideologie oder seiner Aussagen kritisiert. Im Interesse unserer gemeinsamen Ziele sollte es aber eine Selbstverständlichkeit sein, auf eindeutiges Fehlverhalten hinzuweisen.

Es geht um Meinungen, aber leider nicht nur um Meinungen, sondern auch um den Versuch mancher unter uns, ihre Meinung nicht nur als das allein Seligmachende zu verbreiten, sondern andere Meinungen und Personen mit teilweise sehr persönlichen Angriffen und Verleumdungen zu delegitimieren.

Wenn man sich dagegen wehrt und eine andere Meinung vertritt, wird man an die „Palästinasolidarität“ erinnert, die für mich ein Phantom ist. >>>

 

 

Hintergrund:


Benefizveranstaltung in Wuppertal 27.09.2014

Ich bekam von der Palästinensischen Gemeinde zu Dortmund eine persönliche Einladung zu einer Veranstaltung. Aus gesundheitlichen Gründen, auch, weil ich nicht an einem Tisch mit Evelyn Hecht-Galinski  sitzen möchte, sagte ich ab. Dich schreib.

 
Lieber Palästinensische Gemeinde zu Dortmund, vielen Dank für die Einladung zur  Benefizveranstaltung in Wuppertal am 27.09.2014. Leider kann ich aus zwei Gründen nicht teilnehmen: Mein Gesundheitszustand ist zur Zeit nicht so stabil, und Reisen ist für mich eine Qual. Ich wünsche der Veranstaltung viel Erfolg.

Folgende Tatsache hält mich aber auch von einer Teilnahme ab: Ich lese im Flyer, dass Frau Evelyn Hecht-Galinski, als  Ehrengast eingeladen wurde.
Um eine offene Auseinandersetzungen zu vermeiden, ist es deswegen für alle Beteiligten besser, wenn ich nicht an der Veranstaltung teilnehme.

Ich bin mit meinem Palästina-Portal offen für die unterschiedlichsten Stimmen, Positionen, Parteien und Gruppierungen, für alle, die sich ehrlich zur Solidarität mit dem palästinensischen Volk bekennen und dafür eintreten. Eine meiner Aufgaben sehe ich im Zusammenführen unterschiedlichster Standpunkte.


Frau Hecht-Galinski hat sich in den letzten Jahren mehr als einmal unsolidarisch, verleumderisch und schädlich anderen Aktivisten gegenüber verhalten. Dazu gehören verdiente Persönlichkeiten wie Felicia Langer und Abraham Melzer, generell alle Befürworter einer Zwei-Staaten-Lösung. Nachdem ich  diese Persönlichkeiten verteidigt und deutlich gemacht habe, dass ich nicht für eine „Sekte“, die ausschließlich die Ein-Staaten-Lösung vertritt und andere diffamiert, Werbung betreiben wollte, bin ich auch von ihren Bannstrahl getroffen worden, und sie fing an, auch mich zu diffamieren.

Ich bin offen für alle Lösungen, Maße mir aber nicht an, den Palästinensern eine Lösung des Konfliktes „vorzuschreiben“.  Ich erwarte auch ein solidarisches Miteinander, Nebeneinander derer, die sich für einen gerechten Frieden in Palästina engagieren. Hier war die Grenze unserer vorherigen Zusammenarbeit erreicht.


Erst kürzlich versuchte sie, Abraham Melzer zu blamieren. Er hat die Zeitschrift: „Der Semit“ Online wieder ins Leben gerufen und kündigte das in einem kleinen Email-Verteiler an.
Eben an diesen Verteiler (unter anderem Journalisten, Medien, Persönlichkeiten) , der damit gar nichts zu tun hatte, schickte Hecht-Galinski eine persönliche Abraham Melzer diffamierende Mail.

Wer so unsolidarisch wie sie mit seinen „Mitstreitern“ umgeht, kann für mich kein Partner sein.

Ebenso unsolidarisch geht sie mit der palästinensischen Regierung, der Fatah und besonders mit dem früheren Generaldelegierten Palästinas, Herrn Abdallah Frangi, um.

Man kann jeden kritisieren. Eine palästinensische Regierung in dieser verallgemeinernd Form zu diffamieren und sie dadurch zu delegitimieren, ist für mich völlig inakzeptabel, weil damit die eh nicht leichte Position Palästinas weiter geschwächt wird. So handelt kein Freund Palästinas.

Ich hab ihre Aussagen nicht umfassend gesammelt. Als exemplarische Beispiele für ihr öffentliches Auftreten füge ich nachfolgend einige Zitate aus ihren Artikeln an.

Mit freundlichem Gruß Erhard Arendt

 

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