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Kölner Klagemauer - Walter Herrmann
Collagen zum Thema

Bezüge gibt es auch hier:

Morddrohungen - Telefonterror
Gewalt- + Morddrohungen - Mail
Hassmails

 

 


Nicht die offizielle Homepage von Gerd Buurmann

 

Buurmann hat mit einem neuen verleumderischen, unterstellenden Text diese Seite kommentiert. Da er zu feige ist, meinen Kommentar dort zu veröffentlichen, präsentiere ich ihn hier >>>

 

Kommentar zu  - "Erhard Arendt hasst Gerd Buurmann"
http://tapferimnirgendwo.wordpress.com/2012/11/16/erhard-arendt-hasst-gerd-buurmann/


Erhard Arendt hasst Gerd Buurmann, wie dieser glaubt, nicht. Er verachtet ihn, weil er in einer widerlichen, scheinheiligen Form rechtschaffene Menschen verleumdet + jagt.  Er ekelt sich  vor ihm, weil er dabei  ein primitives, inhumanes Verhalten zeigt. Er demaskiert, entlarvt  ihn.
 

Es ist mehr als unanständig. Gerd Buurmann missbraucht das "gute" Gewissen der Deutschen  und suggeriert mit Textmanipulationen,  Antisemitismus, wo keiner ist.

Seine neuste Masche ist es - in Abstimmung mit seinem Netzwerk - das er ehrbare Bürger als Nazis diffamiert. Er ist kein Schauspieler sondern ein Schmierenkomödiant.

Warum? Wenn man gegen Nazis und Antisemiten ist, und dies äußert, jemanden entsprechend beschuldigt, hat man - zu Recht - fast jeden ehrbaren Bürger auf seiner Seite.

Dieses moralische Gewissen missbraucht dieser Komödiant, um notwendige, legitime Kritik, gegen die er keine wirklichen Argumente hat, ins Unrecht zu setzen.

Aus dem Zusammenhang gerissene Zitat, ohne Quellenangabe, ohne jede Möglichkeit, den wirklichen Sinn dieser Worte wahrzunehmen, missbraucht er, um etwas zu suggerieren, was nicht existiert.

Ein wahrer, wirklicher "moderner Antisemit" dieser Gerd Buurmann, er betreibt Leichenfledderei, er missbraucht die Opfer des Holocaust als Waffe gegen unliebsame aber notwendige Kritik an der verbrecherischen israelischen Regierungspolitik, deckt, unterstützt somit alle Verbrechen - die weltweit verurteilt werden - und die Israel begeht. Darüber hinaus betreibt er damit eine Relativierung des Holocaust.

Nimmt man wahr, welche israelische Regierung er gegen Kritik zu verteidigen glaubt, bringt man dies auf den Punkt, muss man sagen, der eigentliche Nazi, Nationalist ist er, der "Zionazi."

Auch aus diesem Grund passt - wenn man überhaupt solche Vergleiche ziehen will - er eher zu den Nazis und Rassisten in der BRD, von denen es viele gibt. Er stellt sich auf die Seite der neuen Täter, die Israelis. Er greift die an, die sich auf die Seite der palästinensischen Opfer stellen, und greift diese an. Typisch deutsch! Leider  mehr als sechzig Jahre zu spät. Das alles noch in einer niveaulosen primitiven Form.

Dem wirklichen Kampf gegen Antisemitismus, gegen Rechtsradikalismus schadet er durch seine falschen Beschuldigungen, mit denen er wohl geistig umnachtet, um sich schmeißt, wie die Narren im Karneval mit den Karamellen. Stammt dieser Laiendarsteller nicht aus Köln am Rhein?  Er verharmlost den existierenden rassistischen Antisemitismus.

Er macht die, die aus den Verbrechen des 3. Reiches gelernt haben, die auf der Seite der neuen Opfer stehen, zu Tätern.

Damit ist er sicherlich kein wahrer Freund Israel. Ein wahrer Freund Israels verteidigt - wenn notwendig - seine Existenz, ein wahrer Freund kritisiert seine Freunde, wenn sie sich immer mehr in ein schuldhaftes Verhalten verwickeln.

Ein Mensch, der aus den Verbrechen des 3. Reiches seine Lehren gezogen hat, steht auf der Seite der neuen Opfer.


 

Buurmann hat mit einem neuen verleumderischen, unterstellenden Text diese Seite kommentiert. "Die “Judensau” 2.0 | Tapfer im Nirgendwo"

Da er zu feige ist, meinen Kommentar dort zu veröffentlichen, präsentiere ich ihn hier:

gerd buurmann erfindet etwas, unterstellt und roger und cohn bauen darauf auf.

es ist merkwürdig, dass diese selbstgefälligen figuren solche umfassende kenntnisse über rassistische äußerungen haben.
wenn ich ein schwein sehe, denke ich nicht - hab ich noch nie - an eine "judensau" gedacht.
solch rassistische gedanken hab ich nicht, hatte ich nicht, werde ich nie haben.
drei schweine sind drei schweine für mich....

eine dumme sau ist nicht automatische eine "judensau". solch einen rassismus den nicht ich sondern diese typen im kopf haben, würde ich nie verbreiten. anscheinend suchen sie gelegenheiten um unverdächtig ihren rassismus auszuleben.

wer mich als antisemit und nazi diffamiert (eine schwerwiedgende unterstellung), muss damit leben, dass ich ihn auch mal als schwein darstelle. das ist für mich eine schwerwiegende schweinerei.

nicht ich verleumde andersdenkende unterstelle ihnen aussagen die ich nie machen würde.
ich gehöre auch nicht zu denen, denen man ungestraft mit seinem geistigen müll überschütten kann.
ich gehöre aber zu denen die solche schmutzfinken demaskiert.
langsam spricht sich herum, was für verleumder, diffamierer und demagogen sich hier treffen.

sult euch in euren eigenen rassistischen dreck. bei mir ist er nicht zu finden.
cohen, ihre demenz schreitet immer weiter voran. sie sollten im sandkasten spielen - buurmann hat doch extra ein kinderzimmer für sie eingerichtet - das entspricht ihrem geisteszustand.

im übrigen muss ich mich endschuldigen. ich beleidige eigentlich die schweine. schweine sind recht intelligent. schweine zeigen ein ausgeprägtes positives soziales verhalten, dass können die drei schmuddelbarden nicht erreichen. von ihnen könnten sie viel lernen, wenn sie lern- und wahrnehmungsfähig wären.

wie schön, dass mir hier immer neues material zum demaskieren geliefert wird.
ich aggiere nicht, aber, ich werde immer intensiever reagieren.

nur weiter so....

 


Gerd Buurmann meint: "Erhard Arendt hasst Gerd Buurmann"
 

Im Zusammenspiel mit seinen schmuddeligen Kommentatoren Robert Cohn, (Aristobulus), Rolf Behrens, vermutlich Roger = (Claudio Casula) und  Henryk M. Broder versucht Gerd Buurmann erneut ein diffamierendes Süppchen zu kochen. Im Leben und auf der Bühne ist dieser Buurmann nur ein Schmierenkomödiant, einzig das Handwerk des Demagogen und Brandstifters beherrscht er einigermaßen. Darauf sollte man aber nicht stolz sein... Merkwürdig, dass der Streiter für Homosexuelle und anderes sich mit einem solchen Broder einlässt.

Wahrnehmenswürdig ist noch, dass Buurmanns Blog wohl auch ein Treffpunkt der christlichen Fundamentalisten ist. Markus Vallen der "Pate" meiner Honestly Concerned Seiten hat sich auch mit seinem komischen Verein eingefunden.
Da die fundamentalistischen Christen aus der Vorder- oder Hintertür hinaus Judenmission betreiben. Dazu sagte z.B.
der Vorsitzende der Rabbinerkonferenz in Deutschland, Henry G. Brandt: Sie sei ein "feindlicher Akt, eine Fortsetzung des Wirkens Hitlers auf anderer Basis". -Quelle

".....Wenn also die Kampagne Juden zu Jesus zu bringen ihr erklärtes Ziel erreichen würde und jeder Jude Christ werden würde, dann wäre das Endergebnis als hätte Hitler den Krieg gewonnen. Es gäbe keine Juden mehr......" Quelle

 Also kann man zurecht fragen, wer ist der eigentliche Antisemit, Judenfeind und Nazi-Nachfolger...

 

Was war aktuell geschehen? Die SPD trifft sich jährlich mit der Fatah und betont dabei auch die Gemeinsamkeiten:

Demokratie und Freiheit - Strategischer Dialog zwischen SPD und Fatah - Andrea Nahles - Die Generalsekretärin der SPD, Andrea Nahles und der stellvertretende Vorsitzende der Kommission für Internationale Beziehungen der Fatah, Dr. Husam Zomlot, haben sich getroffen. Das Treffen ist Teil des jährlich stattfindenden strategischen Dialogs zwischen Fatah und SPD. Dieser strategische Dialog wurde von beiden Parteien am 29. März diesen Jahres ins Leben gerufen. Der Dialog beinhaltet auch ein übergeordnetes Koordinierungskomitee, um sich über Themen gemeinsamen Interesses auszutauschen. >>>
Bild - Collage E. Arendt

Strategischer Dialog zwischen SPD und Fatah - SPD - (...) Beide Parteien bekräftigten ihre gemeinsamen Werte, ihr gemeinsames Ziel einer Zwei-Staaten-Lösung und ihre Überzeugung, dass nur auf politischen und gewaltfreien Weg dieses Ziel im Einklang mit dem internationalen Recht verwirklicht werden kann. In diesem Zusammenhang sehen beide Parteien den palästinensischen Antrag für einen Beobachterstatus in der UN-Generalversammlung als einen friedlichen Schritt an, um die international befürwortete Zwei-Staaten-Lösung zu retten.
Die Fatah bekräftigte, dass dieser Schritt einen Rahmen für mögliche zukünftige Verhandlungen sichern soll. Beide Parteien beteuerten, dass die Zwei-Staaten-Lösung die einzige Lösung für einen gerechten und umfassenden Frieden ist, mit dem endgültigen Ziel eines unabhängigen palästinensischen Staates, Seite an Seite in Frieden und Sicherheit mit Israel.
Die SPD erkennt die Rolle der Fatah bei der Initiierung und Organisation des Arabischen Sozialdemokratischen Forums an und begrüßt die Einrichtung des Organisationskomitees des Forums >>>

 

Die Fatah ist bis zur Selbstaufgabe Palästinas Israel entgegenkommen. Die Fatah als terroristische Gruppe zu bezeichnen, zu den Terroraktionen Israels aber zu schweigen, zu Israels Rolle als grausamer, aggressiver Besatzer zu schweigen ist schon mehr als stark.

Für jemanden, den der Holocaust sehr berührt hat, der sein Leben lang seine Lehren daraus gezogen hat und das NIE WIEDER, Niemand, Nirgendwo verinnerlicht hat, für jemanden, der auf der Seite der Opfer, gegen gleich welche Täter steht, sind die Aussagen von Dieter Graumann, Zentralrat der Juden, empörend.

Der Zentralrat der Juden empört sich über eine Erklärung der SPD zu einer strategischen Partnerschaft mit der palästinensischen Fatah. "Die SPD macht sich gemein mit einer Terror-Organisation, die zu Hass und Hetze gegen Juden aufruft. Die Partei sollte sich schämen", sagte Zentralratsvorsitzender Dieter Graumann der "Bild"-Zeitung (Montagausgabe). "Die SPD macht sich gemein mit einer Terror-Organisation, die zu Hass und Hetze gegen Juden aufruft. Die Partei sollte sich schämen" >>>


Sind wir die neuen Herrenmenschen, die die "Untermenschen" Palästinenser beherrschen, die glauben, ihr Land rauben zu können, sie töten zu können, sie zu vertreiben und ihre Existenzen ihre Infrastruktur zerstören zu können. Muss jemand, ein Deutscher, der aus den Verbrechen des 3. Reiches gelernt hat und der sich auf die Seite der Opfer stellt, da nicht protestieren? Wollen wir, dass wieder Herrenmenschen unser Leben, unser Schicksal bestimmen?

Internationale, jüdische Organisationen, bedeutende, ehrenwerte Jüdische, internationale, deutsche Wissenschaftler, Politiker, Friedensaktivisten verurteilen Israel als Täter und sehen die Palästinenser als neue Opfer.

Dieser Standpunkt ist auch der meine. Gleich welches Schicksal jemand erlitten hat, er hat nicht das Recht, das, was ihm angetan wurde,anderen anzutun.  Wenn er so wie Dieter Graumann die neuen Opfer diffamiert und sich - gewohnheitsmäßig - gegen alle Kritik auf die Seite Israels stellt, ist er zu kritisieren. Das ist keine Kritik an "den" Juden, es ist eine Kritik an "den" Juden, die glauben, Israel hätte in der Weltgemeinschaft Sonderrechte. Diesen Standpunkt vertrete ich auch nicht alleine. Es gibt eindeutige internationale Beschlüsse, die das verurteilen.

So wie ich denke, dass Neonazis, Menschen mit einem so gezeigten Herrendenken, Menschen, die glauben, andere rechtlos beherrschen und dominieren zu können nicht  Teil unserer Gesellschaft sein sollten, kann ich es auch nicht - sei er auch Jude - bei einem Dieter Graumann, der sagt, er spreche für den Zentralrat der Juden, akzeptieren.

Ein Staat, sei es auch Israel - den auch ich anerkenne und dessen Existenz ich wünsche - darf sich nicht zum Herrn über andere Staaten erheben und eine solch grausame Besatzung ausüben. Ein Staat, der sich selbst keine Grenzen setzt, der seine Nachbarn drangsaliert, die Menschen dort tötet, vertreibt, ihnen ihr Land raubt, sie terrorisiert, überfällt und einsperrt hat irgendwann - auch wenn es Israel ist - auf Dauer sein Existenzrecht verwirkt. Ein Staat, natürlich nicht die Menschen, die dort leben. Ihnen gegenüber haben besonders wir Deutsche immer noch eine besondere Verantwortung.

Es ist besonders für uns Deutsche wichtig und richtig zu zeigen, dass wir andere Deutsche geworden sind. Es ist wichtig, nicht Täter zu sein, nicht Täter zu unterstützen, sondern auf der Seite der Opfer zu stehen.

 

Ich veröffentlichte Meldungen der SPD. Mich empörten die kommentierenden Aussagen von Dieter Graumann,   und  ich schrieb am 12.11.2012 einen Kurzkommentar.

Die SPD meldete:

Demokratie und Freiheit - Strategischer Dialog zwischen SPD und Fatah - Andrea Nahles - Die Generalsekretärin der SPD, Andrea Nahles und der stellvertretende Vorsitzende der Kommission für Internationale Beziehungen der Fatah, Dr. Husam Zomlot, haben sich getroffen. Das Treffen ist Teil des jährlich stattfindenden strategischen Dialogs zwischen Fatah und SPD. Dieser strategische Dialog wurde von beiden Parteien am 29. März diesen Jahres ins Leben gerufen. Der Dialog beinhaltet auch ein übergeordnetes Koordinierungskomitee, um sich über Themen gemeinsamen Interesses auszutauschen. >>>

Strategischer Dialog zwischen SPD und Fatah - SPD - (...) Beide Parteien bekräftigten ihre gemeinsamen Werte, ihr gemeinsames Ziel einer Zwei-Staaten-Lösung und ihre Überzeugung, dass nur auf politischen und gewaltfreien Weg dieses Ziel im Einklang mit dem internationalen Recht verwirklicht werden kann. In diesem Zusammenhang sehen beide Parteien den palästinensischen Antrag für einen Beobachterstatus in der UN-Generalversammlung als einen friedlichen Schritt an, um die international befürwortete Zwei-Staaten-Lösung zu retten.
Die Fatah bekräftigte, dass dieser Schritt einen Rahmen für mögliche zukünftige Verhandlungen sichern soll. Beide Parteien beteuerten, dass die Zwei-Staaten-Lösung die einzige Lösung für einen gerechten und umfassenden Frieden ist, mit dem endgültigen Ziel eines unabhängigen palästinensischen Staates, Seite an Seite in Frieden und Sicherheit mit Israel.
Die SPD erkennt die Rolle der Fatah bei der Initiierung und Organisation des Arabischen Sozialdemokratischen Forums an und begrüßt die Einrichtung des Organisationskomitees des Forums >>>

 

Die neuen Täter hetzen gegen die Opfer der Gegenwart:

Bezug: Der Zentralrat der Juden empört sich über eine Erklärung der SPD zu einer strategischen Partnerschaft mit der palästinensischen Fatah. "Die SPD macht sich gemein mit einer Terror-Organisation, die zu Hass und Hetze gegen Juden aufruft. Die Partei sollte sich schämen", sagte Zentralratsvorsitzender Dieter Graumann der "Bild"-Zeitung (Montagausgabe). "Die SPD macht sich gemein mit einer Terror-Organisation, die zu Hass und Hetze gegen Juden aufruft. Die Partei sollte sich schämen" >>>

Kurzkommentar - E. Arendt: Wenn wir die Maßstäbe des Herrn Graumann ernst nehmen, er bezeichnet die Fatah als eine Terrororganisation, dann sollte man selbstverständlich diesen Maßstab auch bei Israel anlegen. Wir müssen feststellen, Israel ist ein Terrorstaat und Graumann, mit ihm der Zentralrat der Juden, verteidigt ihn, er steht hinter ihm, engagiert sich für ihn.
Es ist an der Zeit, dass wir -besonders nach dem Holocaust - Menschen an ihren Taten messen. Bisher engagiere ich mich immer noch dafür, dass Israel auch - als Vielvölkerstaat - sein Existenzrecht hat.
Ein Terrorstaat wie Israel der täglich mordend, ohne Einverständnis seine Grenzen erweitert, der Land raubt, der Existenzen vernichtet, der Menschen vertreibt, der offen androht, seine Nachbarn anzugreifen, der sie militärisch angreift, dessen Geheimdienste durch die Welt ziehen und Menschen morden, hat aber in unserer Weltgemeinschaft langsam keinen Platz mehr. Graumanns scheinbare moralische Entrüstung ist Ausdruck seiner Unmoral.

Ein Dieter Graumann, ein Zentralrat der Juden, der diese Verbrechen deckt und die, die sie benennen noch als Antisemiten diffamiert, hat auch langsam keinen Platz mehr in unserer Gesellschaft. Sollten wir nicht aus unserer unseligen Geschichte gelernt haben? Wenn ja, dann heißt das auf der Seite der Opfer zu stehen.
Wer die Hamas ablehnt mag ja noch Gründe finden. Die Fatah, die schon fasst sich selbst verleugnend seit Jahrzehnten verhandlungsbereit ist und keinen Verhandlungspartner hat, als Terrororganisation zu bezeichnen, ist eine widerliche, verleumderische Demagogie.

Was steht hinter dieser Verleumdungsaktion? Im Einklang mit der israelischen Regierung, in einer umfassenden Aktion will man die selbstverständliche Anerkennung Palästinas als Staat verhindern und die Palästinenser delegitimieren.

Dieter Graumann sollte bedenken, wer anderen verweiger,t was man selbstverständlich für sich beansprucht, verliert ebenfalls das Recht darauf....

So ist doppelt zu begrüßen, was als Ergebnis des Treffens SPD und Fatah genannt wurde: "Beide Parteien kamen überein, ihre strategische Partnerschaft fortzusetzen, die bereits zu verschiedenen erfolgreichen Veranstaltungen und Aktivitäten geführt hat. Dies hat die Beziehungen zwischen Fatah und SPD, die auf gemeinsamen Zielen beruhen, vertieft. Das wird von beiden Parteien hoch geschätzt."
 

Im Stürmermanie melden die falschen Freunde Israels:

SPD trifft sich am Datum der Reichspogromnacht mit Terrororganisation Fatah >>>
SPD - `gemeinsame Werte und Ziele´ mit der Terrororganisation Fatah >>>

 

Was macht Gerd Buurmann im Zusammenspiel mit Rolf Behrens (Claudio Casula) Roger? zusammenhangslos daraus:

"Erhard Arendt hasst Gerd Buurmann"

Was das alles mit Gerd Buurmann zu tun hat, ist mehr als fraglich, weiß sicherlich auch einzig Gerd Buurmann ... "Erhard Arendt hasst Gerd Buurmann nicht. Er verachtet ihn, ekelt sich  vor ihm und daraus folgert, er demaskiert ihn.

 

Diesmal waren "Cohn" und "Roger" federführend und verfasste am 13.12.2012 Kommentare

 

"Roger" schreibt diffamierend unzutreffend :
 

Der Antisemitismus-Rentner ist nicht untätig, und verunglimpft weiter gerne den Staat Israel und den Zentralrat der Juden in Deutschland: https://spiritofentebbe.wordpress.com/2012/11/14/juden-raus-anno-domini-2012/

 

Aristobulus schreibt unterstellend:

Roger,
Verunglimpfung wär schön, aber der Typ ruft zu Verfolgung und Vernichtung auf!

“Ein Terrorstaat wie Israel (…) hat aber in unserer Weltgemeinschaft langsam keinen Platz mehr.”

“Ein Dieter Graumann, ein Zentralrat der Juden (…) hat auch langsam keinen Platz mehr in unserer Gesellschaft. Sollten wir nicht aus unserer unseligen Geschichte gelernt haben?”

Das Wir und das Unserer verraten ihn. Er bezieht sich nicht auf die unselige deutsche Geschichte deutscher Juden, deutscher Ziganischer, deutscher Schwuler und deutscher Demokraten, Christen, Künstler, Helfer usf., die von der MACHT unselig umgebracht worden sind, er bezieht sich allein auf die mörderische Seite der MACHT. Aus deren Geschichte lernt er.

Was ihm damals der Nazismus gewesen ist (gewesen wäre), ist ihm heute die Hamas.
Die unumkehrbare Nazifizierung des Hetzerpenners marschiert und marschiert

Du hast natürlich Recht…

Kein Platz mehr in ‘unserer Gesellschaft’ (in unserer Volksgemeinschaft meint er wohl) würde ja vielleicht ‘nur’ Deportation und Vertreibung meinen. Aber kein Platz in unserer Weltgemeinschaft kann ja nur Mord und Genozid bedeuten.
Wo sonst sollte man hin, mit den Einwohnern des ‘Terrorstaates’, wenn es auf der Welt keinen Platz mehr für sie gibt?

 

 

Diesem Buurmann war wohl wieder einmal danach jemanden zu verleumden. Cohn und Behrens lieferten die Vorlage, Henryk M. Broder ist sich auch für nichts zu schade.

Wieder einmal muss also der Rentner herhalten. Warum findet dieser Buurmann es so bedeutsam, dass ich  Rentner bin? Ist es ehrenrührig, sein Leben lang gearbeitet zu haben und nun seinen Unruhezustand zu genießen? Buurmann schreibt:

"Die regelmäßigen Leserinnen und Leser von Tapfer im Nirgendwo werden es wissen: In Dortmund gibt es einen Rentner, der auf den Namen Erhard Arendt hört,"

 



Da überkommt es ihn wieder, die Collagen fallen ihm ein. Er überschätzt seine Bedeutung und die Zeit die ich für ihn verschwende. Er ist anscheinend immer noch nicht in der Lage, die Collagen zu interpretieren. Nicht er wird als Richter dargestellt. Es wird dargestellt, dass er sich als diffamierend suggerierend Richter aufspielt.

Ich vergleiche ihn nicht mit diesen "Figuren der Geschichte"; ich stelle ihn so dar, wie er sich selbst überhöhend sehen möchte.

Die Collagen entstehen meistens in etwa 20 Minuten.

 "und einen großen Teil seines Ruhestands damit verbringt, Kollagen von mir anzufertigen, auf denen er mich abwechselnd mit Voltaire, Mohammed, Breivik und anderen Figuren der Geschichte und Kultur vergleicht."


Dann schreibt er recht unverständlich:

"Sein Geisteszustand dürfte damit klar sein,"

Wenn er sich damit meint, hat er den Nagel auf den Kopf getroffen.

 

Dann geht es weiter:
 

"aber auf dem wunderbaren Blog Spirit of Entebbe habe ich folgendes richtiges Sprichwort gefunden: „Gefährlich wird´s, wenn die Dummen fleißig werden.“

Ja, da könnte er fast etwas  Selbstkritik zeigen. Ohne ihn beleidigen zu wollen. Zieht man ein Schlussurteil bei der Betrachtung seiner Texte, kann man, harmlos ausgedrückt, durchaus zu dem Urteil "Dumm" kommen. Diesen Schmuddel-Blog Shit of Entebe als "wunderbar" zu bezeichnen, bestätigt wieder seine Niveaulosigkeit. Wahrscheinlich war dieser Rolf Behrens sein Lehrmeister.
 

Nun zeigt uns, Buurmann, dass er einen Text von mir kritisiert, den er gar nicht gelesen hat.

Er diffamiert mich gewohnheitsmäßig n und unterschiebt mir seine eigenen, nun wirklich antisemitische Gedanken:
 

Buurmann schreibt:

"Erhard Arendt rastet jetzt vollkommen aus. Auf seiner Homepage soll er folgende zwei Kurzkommentare veröffentlicht haben:

“Ein Terrorstaat wie Israel (…) hat aber in unserer Weltgemeinschaft langsam keinen Platz mehr.”

“Ein Dieter Graumann, ein Zentralrat der Juden (…) hat auch langsam keinen Platz mehr in unserer Gesellschaft. Sollten wir nicht aus unserer unseligen Geschichte gelernt haben?”"

Der Zusammenhang ist wohl meinem vollständig dargestellten Kommentar zu entnehmen...

 


Dann folgt eine merkwürdiger Text den er mir zuschreibt, den ich nicht geschrieben habe, der aber von ihm ist.

"Der jüdische Statt Israel muss weg von der Welt und der Jude Graumann raus aus der Gesellschaft. Diese Aussage ist pures Neonazisprech, attikuliert von einem Mann, der schon mal ein Bild von mir hochgeladen hat, auf dem er ein Kreuz auf meine Stirn positioniert hat. Hier daher noch mal eine Reihe seiner “besten” Kollagen."

Es gab Zeiten, da hielt ich mich für einen großen Lyriker, bekam auch einiges an Anerkennung, hielt Lesungen in Akademien und hatte meine Fans. Ein Fan, er schrieb auch für Zeitungen, war so begeistert von meiner Person und den Texten,  dass er selber Gedichte schrieb, die er mir zuschrieb und dann besprach. Dieser Buurmann erinnert mich daran. Er schreibt Texte - vermutlich Ausdruck seines eigenen Rassismuses - die er  mir dann unterstellt und kritisiert.

Merkwürdig nur, dass es wirklich Nazisprüche sind, er, nur er alleine hat "Neonazisprech" verfasst. Es sind seine antisemitische Aussagen...

Ja, da hat er Recht, das ist eindeutig  "Neonazisprech". Nur hat er diesen Satz geschrieben, nicht ich. Er hat unterstellt, er suggeriert eine Aussage, die ich nie gemacht habe, nie machen würde. Israel ist ein Vielvölkerstaat und so sehe ich ihn.

Also, wer ist der Nazi?

Ich hatte mich schon immer gewundert, dass er so viele antisemitische Stereotype, von denen ich noch nie etwas gehört hatte kante  kannte und sie anderen unterstellte. Anscheinend überträgt er, um sich selber reine zu waschen, sein rassistisches, antisemitisches Denken auf andere.

 

Dann unterstellt er  bei einer Collage einen Inhalt der nicht gegeben war, schreibt unterstellend, obwohl er es anders weiß:








"attikuliert von einem Mann, der schon mal ein Bild von mir hochgeladen hat, auf dem er ein Kreuz auf meine Stirn positioniert hat."

Ich denke, wie auf dem Bild zu sehen, ist und war es im Rahmen einer Textzeile, ein Pluszeichen und kein "Zielkreuz". In vielen Texten, meist in den Bildern ersetze ich das und durch ein +

Es ist aber interessant festzustellen, welche Gedanken er anscheinend bei der Wahrnehmung eines politischen Gegners hat....
 

Dann kommt er erneut mit unterstellenden Titeln, die nicht ausdrücken, dass er z. B. ein König oder Richter ist, sondern dass er sich anscheinend anmaßend so fühlt: (In Klammern Kommentare von mir)

"Hier daher noch mal eine Reihe seiner “besten” Kollagen.

Gerd Buurmann als …

Mohammed  (ich habe ihn nie als Mohammed dargestellt)

Breivik (ich habe ihn als geistigen Brandstifter - eindeutig durch die Texte erkennbar - nicht als Breivik dargestellt. Er verlinkt auch ein Bild das gar nicht online ist)

Säugling

König (ich hab ihn nicht als König dargestellt sondern als jemanden der sich wohl so sieht. Der glaubt Richter, Staatsanwalt spielen zu können)

Müllmann (ja, das ist zutreffen)

Schausteller (ja, das ist zutreffen, ich suche auch immer noch ein Bild auf dem ich ihn als Schmierenkomödiant darstellen kann)

Gevatter Tod

Obdachloser Weihnachtsmann

Narr (ist er)

Abwasser (man sieht eine aufgebrochene Metallplatte aus dem so etwas wie Würmer hervorkriechen. Es als Abwasser zu bezeichnen, kann ich akzeptieren, wurde aber nicht dargestellt)

Richter (So sieht er sich, gibt er sich)

Bundesverfassungsrichter (So sieht er sich, gibt er sich)

Armee (So sieht er sich, gibt er sich)

M.C.

Ballon

jüdischer SS-Nazi (so stellt er es dar. Er wurde als Reaktion darauf, dass er mich begeistert in dieser Naziuniform vorführte als Mossad, IDF Soldat dargestellt. Das sollte ihn doch erfreuen...)



 

Man sagt, Genie und Wahnsinn sind eng beieinander. Vom Genie ist wenig bei Gerd Buurmann wenigzu finden. Das andere scheint mehr durch. Das belegen seine irren Worte:

"Sie sehen, der Käse ist eindeutig vom Brötchen des Rentners gefallen. Er hat offenkundig schon vor langer Zeit den kleinen Zug nach Dummkopfhausen genommen."


 

 

Scheinheilig schreibt er sich wiederholend:

"Gegen das Bild des jüdischen SS-Nazis habe ich übrigens Anzeige erstattet. Nicht weil er mich beleidigt, das soll er ruhig, sondern weil er auf dem Bild alle Juden und Israel beleidigt werden. Auf dem Bild trägt der Nazi nämlich Davidstern und die Menora als Hakenkreuz. Klarer kann man nicht gegen den Paragrafen 130 StGB verstoßen."

Ich denke ich hatte Gerd Buurmann dargestellt. Warum beleidige ich damit alle Juden und Israel?

Davon ab, dass Bild ist seit Wochen nicht mehr online. Wie soll ein Leser seiner Texte das Bild beurteilen können?
Davon ab, hat dieses Bild wo anfänglich ich und nicht - wie er unterstellte - er als Nazi dargestellt wurde, seine eigene Geschichte.

 


Bezug:

Erhard Arendt hasst Gerd Buurmann | Tapfer im Nirgendwo
Kindergarten | Tapfer im Nirgendwo


Die Achse des Guten: „Gefährlich wird´s, wenn die Dummen fleißig werden“
http://spiritofentebbe.wordpress.com/2012/11/14/juden-raus-anno-domini-2012/ (Da kann Rolf Behrens/Roger/Casula ja seine Erfahrungen in seinem Netzwerk verarbeiten)

 

 


Etwas zum nachdenken:

Wohin  steuern wir? Quo vadis?  - Gedanken zum 74. Jahrestag der Kristallnacht -  Rabbiner Lynn Gottlieb - Blog der „Jüdischen Stimme für Frieden“, Rabbinischer Rat. 10. 11 2012 - http://palestinatalmud.com/2012/11/10/where-are-we-headed-a-reflection-on-the- - Im Nachhinein signalisierte die Kristallnacht, was bevorstand: das Zusammentreiben und das Auslöschen der europäischen Judenheit. Der größte Teil der Welt intervenierte nicht und noch schlimmer, blockierte die jüdischen Versuche, zu fliehen. Da die Leute entweder kollaborierten oder nichts über die Auswirkungen jedes Schrittes auf dem Weg zum Völkermord wissen wollten, führten die Deutschen ihre Pläne straflos und in der Öffentlichkeit aus. Die deutschen Zivilisten unterstützten entweder explizit oder stillschweigend ein Regime von unglaublicher Brutalität. Sie standen daneben, als jüdische Nachbarn und Freunde abgeholt und getötet wurden. Akte kollektiven gewaltfreien Widerstands, wie er in dem  frz. Dorf Le Chambon durchgeführt wurde, war selten. (Es wurden so 5000 Juden gerettet).
Ich wuchs in Allentown, Pennsylvania, auf in der 6. Generation nordamerikanischer Juden mit der reformierten Tradition. Ich wundere mich noch heute über die Weisheit meiner rabbinischen Lehrer in puncto  Shoah.  Ich lernte von den Rabbinern meiner Jugendzeit, mich vor Angst und Mistrauen nicht zu verbarrikadieren; sie lehrten mich eher gegen Rassismus in all seinen hässlichen Manifestationen in der Öffentlichkeit zu protestieren, weil „Nie wieder!“  nie wieder  für jeden gilt. Sie lehrten mich, wenn einer von uns leidet, dann leiden alle. Sie lehrten mich, dass schweigen angesichts Ungerechtigkeit Komplizenschaft mit Ungerechtigkeit bedeutet. Sie verknüpften diese Lektionen mit ihrer Version von jüdischer Religion. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass ich diese Lektionen in Aktionen der jüdischen Gemeinde in den Beziehungen zu Israel anwenden muss . Ich nahm fälschlicherweise an, dass die Shoa uns irgendwie immunisiert hat, anderen Leid anzutun,  dass wir die biblische Lektion gelernt haben: Unterdrückt andere nicht, da ihr selbst unterdrückt worden seid. >>>

 

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