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Gerd Buurmann verleumdet die Kölner Klagemauer - 2

 

Stand Juni 2013 verleumdet Gerd Buurmann Walter Herrmann mit um die 70 Beiträgen. Ausgedruckt sicherlich hunderte von Seiten >>>
 

Herrmann the German (deutsch) Erstellt am von tapferimnirgendwo
"Köln ist nicht nur Tel Avivs Partnerstadt sondern auch Ort eines der größten antisemitischen Propagandaveranstaltungen in Deutschland seit 1949. Vor dem Kölner Dom steht eine Installation die sich selbst „Kölner Klagemauer“ nennt. Diese Installation wird betrieben von dem berüchtigen Israelhasser Walter Herrmann. Sein Hass auf Israel ist legendär und wurde spätestens offensichtlich als er folgende Karikatur veröffentlichte:

„Obwohl die Stadt Kölne Walter Herrmann für einen Mann halten, der Hass säht und Antisemitismus propagiert, sehen sie die innere Sicherheit nicht gefährdet.. Walter Herrmann säht Hass und trägt seinen Antisemismus in aller Öffentlichkeit zur Schau“

 

Regelmäßig dämonisert und verleumdet er dabei:

Die Mauer muss weg! Erstellt am von tapferimnirgendwo
"Manchmal geht es ganz schnell. Gestern, am 16. Dezember 2010 veröffentlichte Tapfer im Nirgendwo gegen die Stadt Köln und ihre politischen Vertreterinnen und Vertreter ob ihrer Ignoranz gegenüber dem brutalen Antisemitismus, der sich fast täglich vor dem Kölner Dom unter Leitung des notorischen Israelhassers Walter Herrmann abspielt,"

Die Alte Feuerwache unterstützt Alten Hass | Tapfer im Nirgendwo
"Die Alte Feuerwache hatte Walter Herrmann zwar im Juni 2011 nach vielen Protesten untersagt, seine an die Ideologie der Nazis erinnernde Parolen und Bilder in ihren Räumen zu lagern"

 

Mehr Glück als Hitler Erstellt am August 25, 2011 von tapferimnirgendwo

„Bei den Diskussionen über „Antisemitismus“ darf der Beitrag der israelischen Politik bei der Entstehung antisemitischer Ressentiments nicht ausgeklammert werden.“

Mit diesem dollen Otto hat sich Walter Herrmann am 8. August 2011 wieder zu Wort gemeldet und macht damit einmal mehr deutlich, wie tief er bereits im antisemitischen Sumpf versunken ist.

Walter Herrmann, auf dessen Hasswand vor dem Kölner Dom das jüdische Volk unter anderem als ein seit Jahrhunderten agierendes Erpresservolk bezeichnet wird und Karikaturen zur Schau gestellt werden, auf denen gerne mal ein Jude mit einem Davidstern auf der Brust dabei gezeigt wird, wie er ein Kind verspeist und das Blut trinkt, möchte nun, dass wir uns darüber Gedanken machen, welche Schuld Israel daran haben könnte, dass Judenhasser Juden hassen.“

„Aber Walter Herrmann ist ein Antisemit! Er fragt, was Juden wohl verbrochen haben mögen, dass man sie so abgrundtief hasst.“

 

Erstellt am von tapferimnirgendwo

"Seit Januar 2010 macht Tapfer im Nirgendwo jetzt schon auf den brutalen Hass aufmerksam, der sich fast täglich vor dem Kölner Dom abspielt. In einer manischen Fixierung auf Israel hat Walter Herrmann mit seiner Hasswand Juden öffentlich als Kinderfresser dargestellt, Israel mit Hitler verglichen und das jüdische Volk als Erpresservolk bezeichnet"



 

Another dick with a wall! Erstellt am August 15, 2010 von tapferimnirgendwo

"Walter Herrmann behauptet sogar, es sei die Absicht Israels, Kinder bestialisch zu morden, dass es quasi in der Natur der Juden läge, Kinder zu töten und sie lediglich noch einen Vorwand brauchten, um ihre teuflischen Gelüste zu befriedigen. Nichts anderes bedeutet der Satz: „Israel hat auf einen Vorwand gewartet um loszuschlagen!“

Um es ganz deutlich zu sagen: Walter Herrmann missbraucht diese Kinder! Er missbraucht ihr Leid für seine Propaganda. Er missbraucht aber auch die Kinder vor dem Kölner Dom. Ohne irgendetwas böses zu ahnen, werden sie plötzlich mit diesen Horrorbildern konfrontiert.

In seinem Drang schreckt Walter Herrmann nicht mal vor Kinderseelen zurück. In seinem Hass missbraucht er selbst sie"

 
 

Herrmann the German (deutsch) Erstellt am von tapferimnirgendwo

"Köln ist nicht nur Tel Avivs Partnerstadt sondern auch Ort eines der größten antisemitischen Propagandaveranstaltungen in Deutschland seit 1949. Vor dem Kölner Dom steht eine Installation die sich selbst „Kölner Klagemauer“ nennt. Diese Installation wird betrieben von dem berüchtigen Israelhasser Walter Herrmann. Sein Hass auf Israel ist legendär und wurde spätestens offensichtlich als er folgende Karikatur veröffentlichte:

 

„Obwohl die Stadt Kölne Walter Herrmann für einen Mann halten, der Hass säht und Antisemitismus propagiert, sehen sie die innere Sicherheit nicht gefährdet.. Walter Herrmann säht Hass und trägt seinen Antisemismus in aller Öffentlichkeit zur Schau“

 

 

 

 

Momentchen mal … Erstellt am Januar 20, 2011 von tapferimnirgendwo

"Warum sieht sich die Stadt Köln außerstande, dem antisemitischen Treiben eines notorischen Israelhassers, der vor keiner judenfeindlichen Karikatur zurückschreckt, Einhalt zu gebieten"

 


 

Mehr Glück als Hitler Erstellt am August 25, 2011 von tapferimnirgendwo

„Bei den Diskussionen über „Antisemitismus“ darf der Beitrag der israelischen Politik bei der Entstehung antisemitischer Ressentiments nicht ausgeklammert werden.“

Mit diesem dollen Otto hat sich Walter Herrmann am 8. August 2011 wieder zu Wort gemeldet und macht damit einmal mehr deutlich, wie tief er bereits im antisemitischen Sumpf versunken ist.

Walter Herrmann, auf dessen Hasswand vor dem Kölner Dom das jüdische Volk unter anderem als ein seit Jahrhunderten agierendes Erpresservolk bezeichnet wird und Karikaturen zur Schau gestellt werden, auf denen gerne mal ein Jude mit einem Davidstern auf der Brust dabei gezeigt wird, wie er ein Kind verspeist und das Blut trinkt, möchte nun, dass wir uns darüber Gedanken machen, welche Schuld Israel daran haben könnte, dass Judenhasser Juden hassen.“

 

„Aber Walter Herrmann ist ein Antisemit! Er fragt, was Juden wohl verbrochen haben mögen, dass man sie so abgrundtief hasst.“

„So wie Walter Herrmann heute Juden als seit Jahrhunderten agierendes Erpresservolk der Welt bezeichnet, so bezeichneten damals die Nazis Juden als Unglück der Welt. So wie Walter Herrmann heute judenfeindliche Karikaturen auf seiner „Kölner Klagemauer“ veröffentlicht, so veröffentlichten die Nazis ihre antisemitischen Karikaturen damals im „Stürmer“.“

„Walter Herrmann und die Nazis bedienen sich gleicher Motive, Bilder und Rhetorik! Was allerdings bei den Nazis mittlerweile allgemein verurteilt wird, das wird bei Walter Herrmann toleriert. Warum? Weil es Israel gibt! Mit der Existenz des Staates Israels entschuldigen die Judenhasser von heute ihren Judenhass. Sie werden Juden mindestens so lange hassen, wie es Israel gibt. Sollte es Israel einmal nicht mehr geben, dann werden sie sich halt eine neue Entschuldigung für ihren Wahnsinn aussuchen müssen. Momentan jedoch leben sie recht gut und erfolgreich mit ihrer Taktik. Was lange nicht ging, das geht wieder. „Tötet die Juden“ schallt über die Strassen Deutschlands.“

 

Erstellt am von tapferimnirgendwo

"Sehe ich es richtig, dass die katholische Kirche und die Stadt Köln zwar alles daran setzen, um Theater, Tanz und Oper am Karfreitag in der Stadt am Rhein zu verbieten, sie aber kein Problem damit haben, dass am selben Tag des stillen Gedenkens ein hasserfüllter Feind Israels vor dem Kölner Dom Antisemitismen verbreitet?

„, räumte eben diese Stadt einem Mann das Recht ein, seine israelhassende Performance in aller Öffentlichkeit am Karfreitag vor dem Kölner Dom zu präsentieren.

Heute, am Karfreitag des Jahres 2011, steht der berüchtigte Israelhasser Walter Herrmann wieder vor dem Kölner Dom und streut sein antisemitisches Gift unter die Bevölkerung, „

„Warum also ist Theater, Tanz und Musik den Christen der Kölner Kirche und Stadt ein zu verbietender Dorn im Auge, der die Stille und Würde des Karfreitags stört, aber nicht der antisemitische Hass der Kölner Klagemauer? Ist Judenhass etwa keine Störung der Karfreitagsruhe?“

hasserfülten Spiel und Treiben eines Mannes wie Walter Herrmann, der Juden gerne mal als Kinderfresser zeigt oder das israelische Volk als Welterpresser bezeichnet?"

 

 

Mehr Glück als Hitler Erstellt am August 25, 2011 von tapferimnirgendwo

„So wie Walter Herrmann heute Juden als seit Jahrhunderten agierendes Erpresservolk der Welt bezeichnet, so bezeichneten damals die Nazis Juden als Unglück der Welt. So wie Walter Herrmann heute judenfeindliche Karikaturen auf seiner „Kölner Klagemauer“ veröffentlicht, so veröffentlichten die Nazis ihre antisemitischen Karikaturen damals im „Stürmer“.“

„Walter Herrmann und die Nazis bedienen sich gleicher Motive, Bilder und Rhetorik! Was allerdings bei den Nazis mittlerweile allgemein verurteilt wird, das wird bei Walter Herrmann toleriert. Warum? Weil es Israel gibt! Mit der Existenz des Staates Israels entschuldigen die Judenhasser von heute ihren Judenhass. Sie werden Juden mindestens so lange hassen, wie es Israel gibt. Sollte es Israel einmal nicht mehr geben, dann werden sie sich halt eine neue Entschuldigung für ihren Wahnsinn aussuchen müssen. Momentan jedoch leben sie recht gut und erfolgreich mit ihrer Taktik. Was lange nicht ging, das geht wieder. „Tötet die Juden“ schallt über die Strassen Deutschlands.“

 

 

Mehr Glück als Hitler Erstellt am August 25, 2011 von tapferimnirgendwo

„Bei den Diskussionen über „Antisemitismus“ darf der Beitrag der israelischen Politik bei der Entstehung antisemitischer Ressentiments nicht ausgeklammert werden.“

Mit diesem dollen Otto hat sich Walter Herrmann am 8. August 2011 wieder zu Wort gemeldet und macht damit einmal mehr deutlich, wie tief er bereits im antisemitischen Sumpf versunken ist.

Walter Herrmann, auf dessen Hasswand vor dem Kölner Dom das jüdische Volk unter anderem als ein seit Jahrhunderten agierendes Erpresservolk bezeichnet wird und Karikaturen zur Schau gestellt werden, auf denen gerne mal ein Jude mit einem Davidstern auf der Brust dabei gezeigt wird, wie er ein Kind verspeist und das Blut trinkt, möchte nun, dass wir uns darüber Gedanken machen, welche Schuld Israel daran haben könnte, dass Judenhasser Juden hassen.“

 

„Aber Walter Herrmann ist ein Antisemit! Er fragt, was Juden wohl verbrochen haben mögen, dass man sie so abgrundtief hasst.“

„So wie Walter Herrmann heute Juden als seit Jahrhunderten agierendes Erpresservolk der Welt bezeichnet, so bezeichneten damals die Nazis Juden als Unglück der Welt. So wie Walter Herrmann heute judenfeindliche Karikaturen auf seiner „Kölner Klagemauer“ veröffentlicht, so veröffentlichten die Nazis ihre antisemitischen Karikaturen damals im „Stürmer“.“

„Walter Herrmann und die Nazis bedienen sich gleicher Motive, Bilder und Rhetorik! Was allerdings bei den Nazis mittlerweile allgemein verurteilt wird, das wird bei Walter Herrmann toleriert. Warum? Weil es Israel gibt! Mit der Existenz des Staates Israels entschuldigen die Judenhasser von heute ihren Judenhass. Sie werden Juden mindestens so lange hassen, wie es Israel gibt. Sollte es Israel einmal nicht mehr geben, dann werden sie sich halt eine neue Entschuldigung für ihren Wahnsinn aussuchen müssen. Momentan jedoch leben sie recht gut und erfolgreich mit ihrer Taktik. Was lange nicht ging, das geht wieder. „Tötet die Juden“ schallt über die Strassen Deutschlands.“

 

"In Köln gibt es einen Mann, der es wie kein anderer Mensch in Deutschland versteht, dem alten Hass der Nazis eine neue deutsche Sprache zu geben: Walter Herrmann. Tapfer im Nirgendwo präsentiert daher nun das neue Wörterbuch Nazi – Herrmann, damit daran erkannt werden kann, wie leicht es manchmal ist, dem alten Hass der Nazis ein neues und zeitgenössisches Deutsch zu verpassen" Nazi – Herrmann | Tapfer im Nirgendwo

 

 

"Vor siebzig Jahren war in Deutschland der Jazz verboten und Judenhass Pflicht. Heute ist in Köln das Skaten verboten und Judenhass erlaubt. Nicht Antisemitismus stellt eine Gefahr dar, sondern skaten. Wer skatet fliegt raus! Wer Juden hasst, darf bleiben!

Die Alte Feuerwache hatte Walter Herrmann zwar im Juni 2011 nach vielen Protesten untersagt, seine an die Ideologie der Nazis erinnernde Parolen und Bilder in ihren Räumen zu lagern" Die Alte Feuerwache unterstützt Alten Hass | Tapfer im Nirgendwo

 

 

Immer wieder liest man bei ihm bösartige Nazigleichsetzungen

 

"Im Januar 2009 gingen in Berlin tausende Menschen auf die Straße und riefen: „Jude, Jude, feiges Schwein“ und „Tötet die Juden!“ Dazu wurden Plakate hochgehalten, auf denen der Spruch zu lesen war: „Deutschland erwache!“ Wir schrieben das Jahr 2009! Am 15. Januar 2009 berichtete das Magazin Kontraste über diesen Skandal.

Die Sprüche von der Berliner Demonstration und dem Kölner Aktivisten sind nicht neu, sie wurden in der Geschichte immer mal wieder gebrüllt und nicht selten sogar in die Tat umgesetzt. Den Höhepunkt fand der Hass, als er zur Staatsdoktrin Deutschlands unter den Nationalsozialisten wurde. So wie Walter Herrmann heute Juden als seit Jahrhunderten agierendes Erpresservolk der Welt bezeichnet, so bezeichneten damals die Nazis Juden als Unglück der Welt. So wie Walter Herrmann heute judenfeindliche Karikaturen auf seiner „Kölner Klagemauer“ veröffentlicht, so veröffentlichten die Nazis ihre antisemitischen Karikaturen damals im „Stürmer“."

 

 

Nirgendwo tapfer - Gerd Buurmann demonstriert, die Biedermänner und Brandstifter sind wieder unterwegs. Sein neuester Versuch:

Die Enkelbrut von Köln Erstellt am von tapferimnirgendwo

"Im November des Jahres 1843 schrieb Heinrich Heine folgende Zeilen über Köln:

Der Cancan des Mittelalters ward hier
Getanzt von Nonnen und Mönchen;
Hier schrieb Hochstraaten, der Menzel von Köln,
Die gift’gen Denunziatiönchen.

Die Flamme des Scheiterhaufens hat hier
Bücher und Menschen verschlungen;
Die Glocken wurden geläutet dabei
Und Kyrie eleison gesungen.

Dummheit und Bosheit buhlten hier
Gleich Hunden auf freier Gasse;
Die Enkelbrut erkennt man noch heut
An ihrem Glaubenshasse.

Heute, im März des Jahres 2011 steht die Enkelbrut in Form von Walter Herrmann vor dem Kölner Dom und tanzt den Cancan des Israelhasses.

Während in Israel ein Lynchmord an drei Kindern und ihren Eltern geschieht, es zu einem Bombenanschlag in Jerusalem kommt, ein Waffenschmuggel von hochgefährlichen Waffen (unter deutscher Flagge!) aufgedeckt wird, stündlich Raketen auf Israel abgefeuert werden und für den 15. Mai 2011 wurde zudem die dritte Intifada und somit der Krieg gegen Israel ausgerufen wird, spaziert Walter Herrmann mit folgender Nachricht über den Domplatz:

Israel erlebt gerade einen Tsunami der Gewalt und ein Erdbeben des Terrors, aber Walter Herrmann verschweigt all dies. Walter Herrmann weiß, dass für den 15. Mai 2011 die dritte Intifada und somit ein Vernichtungskrieg gegen Israel geplant ist und vielleicht freut er sich daher so sehr über jede Stimme und jede Unterschrift in seinem Buch gegen Israel.

Manchmal geht er im Gefühl von soviel israelfeindlicher Solidarität sogar vor lauter Erregung in die Knie.

Walter Herrmann liebt es vermutlich, wenn Menschen auf Israel scheißen wie Nazis einst auf Tora-Rollen. Deshalb hängt er wohl auch Parolen wie diese auf:"

 

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