Die Hasbaraabteilungen machen
Überstunden
- Kurzkommentar: Auch das sollte man
gesehen, gelesen und gehört
haben.... -
E. Arendt - Als die Gaza-Hilfsflotte
mit kriegerischen Mitteln
angegriffen wurde, verrutschten für
kurze Zeit die Masken die die
israelischen Regierungen sich immer
wieder überstülpen und die von den
internationalen Medien noch bunt
angemalt werden. Im weltweit
aufgeführten Theaterspiel "Nicht
wieder gegen die Juden", wurde das
nackte Gesicht der eigentlichen,
neuen Täter sichtbar.
Auch unsere Mainstreammedien konnten
das was sie sahen nicht länger
leugen, sie waren erschüttert,
betroffen, die erzeugten
Nebelschwaden lichteten sich für
kurze Zeit, sie wollten nicht
mehr, tagelang.
Dann lief die Propagandamaschinerie
wieder an, die Pause war vorbei, das
Theaterstück lief weiter, aufgeführt
an tausend Orten weltweit. Aus den
Tätern schminkte man sich wieder die
Opfern, die Opfer wurden ungefragt
wieder in das Täterkostüm gezwungen.
Hier in Deutschland broderte man aus
allen Rohren, eine riesige
Pressekampagne lief durch alle
Medien. Die israel. Botschaft ließ
Verschleierungsraketen steigen. Ich
möchte nicht wissen, einschließlich
des Zentralrats der Juden in
Deutschland wer alles Nebelkerzen
steigen ließ. Doch immer mehr sehen
was dort geschieht.
Die Schlussworte im letzen Akt waren
dabei immer: "Die Freunde einer
gerechten Welt sind alle
Antisemiten" und "Wer auf der Seite
der Opfer steht ist ein Antisemit".
Manches las sich dabei so krank,
dass man meinte eine Nervenklinik
für "obere Schichten" hätte aus
lauter Verzweiflung ihre Tore
geöffnet. Ich möchte ihnen das nicht
alles zumuten. Vieles ist krankhaft
peinlich, unanständig, eben
broderhaft.
Gestern schoss
Stephan Kramer den
Vogel ab: "Linke Israelkritiker
tarnen ihren Antisemitismus
-
Feiger Hass"
- KOMMENTAR VON STEPHAN
KRAMER
- Es gibt in der
deutschen Öffentlichkeit eine
besondere Sorte von Menschen, die
von einem dunklen, nicht offen
eingestandenen Motiv gelenkt werden:
Judenhass.>>>>
Heute fährt man sogar
Bernard-Henri Levi auf, fährt er
sich auf, sein Gerechtigkeitssinn
hat sich für dieses Jahr erschöpft.
Das alles liest man, natürlich
im "Zentralorgan" Israels der "Achse
des Guten", dort ist man sich in den
letzten Wochen für keine
Peinlichkeit zu schade (man hat ja
auch jahrelange Übung damit).
Suggerieren, Verleugnen, Diffamieren
kann man dort wirklich gut.
Ansonsten verliert sich das "Gute"
nach dieser Überschrift...
Täuschen sie sich nicht, Levi
schreibt: "Die Desinformation
triumphiert" er meint damit nicht
sich und Lucy de Broder. Es wird
auch immer unglaubwürdiger zu
desinformieren.
Settlers from Kiryat Arba and
Havat Gal, both nearby, have had a history of
harassing Palestinian families. On June 16, two
settlers destroyed crops and irrigation hoses
belonging to Palestinians.
Ein Schelm wer Arges dabei denkt -
Unterschiedliche Orte, hier Wien und Bremen und
SICH SEHR ÄHNELNDE Störaktionen - Eine neue Form
der Nebelkerzen? Wer sich für
Gerechtigkeit engagiert dem wird ein Antisemit
untergeschoben? ...
Kurzkommentar:
E. Arendt -
Ein Schelm wer Arges dabei denkt...
- Schon bei früheren Demonstrationen tauchten
Provokateure auf, sie störten den Ablauf
friedlicher Demonstrationen, hängten provokativ
am Weg der Demo Israelfahnen auf, versuchten in
die Demo einzudringen und gewaltsame Reaktionen
zu provozieren. Nun fast parallel in Wien und
Bremen wurden von den Veranstaltern abgelehnte
provokative, wohl wirklich antisemitische
Plakate gezeigt. Ist dies der neue Weg
friedliche Demos zu belasten und zu
antisemitischen Demos umzufunktionieren?
Die Polizei
musste schon früher bei Demos, in mehreren
Fällen einschreiten und Störer entfernen.
In eine Demo, in die man ohne Genehmigung
- die es nie geben wird - mit einer
Gegendemo eindringt begeht man eine Rechtsbruch
und die Polizei ist zum Handeln verpflichtet.
Ein
gewisses Netzwerk unterschlägt dies und
skandalierte, das ausgerechnet das zeigen einer
Israelfahne die Polizei zum Eingreifen bewegte,
sie so selber antisemitische Tendenzen zeige.
Genauso "schützt" die Polizei aber Demos von
Neonazis gegen Gegendemonstranten, hält sie
auseinander.
Die
Presse spielt bei diesem "Spiel", wie
mache ich aus friedlichen Demonstranten
"Antisemiten" "Terroristenfreunde", gerne mit. Im
letzen Jahr nahm ich an einer Demo in Düsseldorf
und Dortmund teil. In den Presseberichten
erkannte ich die erlebte Demo nicht wieder.
Bei einer
Demo in Dortmund, stand ich vor Beginn der Demo
neben zwei Reportern, hörte ihre
abfälligen negative Beurteilung der Demo (die
noch nicht begonnen hatte). Später bestätigten sie dann
ihre Vorurteile
in der Berichterstattung über die Demo.
Ein Kommentar in der
TAZ: "
(...) Den Bock schießt
Herr Kramer aber ab,
wenn er behauptet, die
Kritik der Linken an
Israelischen
Militäraktionen sei
Antisemitismus und
scheinbar pro
Menschenrechte. Er lenkt
damit von den Verbrechen
der israelischen
Besatzungs- und
Expansionspolitik ab und
schiebt sie deren
Kritikern zu. Solche
Leute sind es, die den
Boden für Antisemitismus
bereiten, denn Sie säen
unnötigen Hass, indem
Sie in ihrer
Machtposition widerliche
Stereotype bestätigen
und das Vermögen zu
differenzieren
unwahrscheinlicher
werden lassen.
Einseitig, verlogen und
menschenverachtend!
Schade, aber oben
tummeln sich eben
überall die schlimmsten
Leute. Warum sollte es
unter Juden und Israelis
anders sein als unter
Deutschen und
"Christen""
Wie
man Meinung macht und Verhindert - Wer die Macht
hat, hat das recht?
Gaza: Post Operation Cast
Lead: This short documentary by Dearbhla
Glynn brings us to the Gaza Strip following
Operation Cast Lead in late 2008 / early
2009. It offers a personal insight into the
day-to-day living conditions faced by the
Gaza Strip's 1.5 million conflict-stricken
inhabitants. 2010 ICCL Human Rights Film
Awards Shortlistee.
Interview mit
Gabriel Ash [Englisch]
Interview mit Gabriel Ash vom International
Jewish Anti-Zionist Network (http://www.ijsn.net/)
in der Schweiz über Verantwortungen von Juden
gegenüber Israel Interview mit Justine McCabe [Englisch]
Interview mit Justine McCabe, Internationales
Kommitte der Grünen in den USA (www.gp.org)
über die Rolel der US Grünen und die Palästina
Solidaritäts Bewegung in den Vereinigten Staaten Interview mit Dani [Englisch]
Interview mit Dani, Israelische Jüdische
Anti-Zionist über wie er einer pro-Palästina
Aktivist geworden ist Interview mit Wasim Ghanous und Hana
[Englisch]
Interview mit Wasim Ghanous und Hana, beide
AktivistInnen bei Abnaa Al Balad (http://www.abnaa-elbalad.org/engballad1.html)
über Palästinenschen Reaktionen zu dem Angriff
gegen die Gaza Flotte. Interview mit Lucie Kröning [Deutsch]
Interview auf Deutsch mit Lucie Kröning,
US-Amerikanische Aktivistin (beim Alternative
Information Center zum Besuch) über ihre
Reaktion zum Angriff gegen die Gaza Floote und
ihre Erwartungen an Obama
Israel's Palestinian
Minority Thrown into a Maelstrom
- Jonathan Cook - The first
reports of Israel’s May 31 commando raid on a
Gaza-bound aid flotilla surfaced among the
country’s 1.4 million Palestinian citizens
alongside rumors that Sheikh Ra’id Salah, head
of the radical northern wing of the Islamic
Movement of Israel, had been shot dead on the
lead ship, the Mavi Marmara. Salah is alive, but
at the time his demise seemed confirmed when it
emerged that large numbers of police had been
drafted into northern Israel, where most of the
Palestinian minority lives, in expectation of
widespread violence. At the first spontaneous
demonstrations in the north, participants
expressed shock that Israel had killed
international peace activists in international
waters -- a rumored number of 20 dead later
dropped to nine. But in a community used to
intermittent bouts of extreme violence from
Israel’s security forces, few seemed to doubt
that the order might have been given to execute
Salah. The sheikh, who has repeatedly been
arrested and is facing a series of trials, has
long been public enemy number one among Israeli
Jews for his campaign to protect the Haram
al-Sharif from what he regards as an attempted
Israeli takeover. The Haram al-Sharif is a
compound of mosques in the Old City of Jerusalem
that includes al-Aqsa and is believed by Jews to
be built over two ancient Jewish temples.
Half-jokingly, a protester in Nazareth wondered
aloud whether a military commander had overheard
the prime minister, Benjamin Netanyahu, ask:
“Who will rid me of this turbulent sheikh?” >>>
Dahamash is an unrecognized Palestinian village, located between Lod and Ramla and only 20 minutes from Tel Aviv. Because it is unrecognized, Dahmash residents lack important services, including garbage pick-up, green space, transportation, and address registration. 13 houses in Dahmash have received demolition orders since April of this year.
Norman Finkelstein:
What you can do NOW!
- CNN has launched a media
campaign against Gaza the
International community is
now voting 60% for Israel .
please click on the flag !
please send it out to your
friends.
http://www.israel-vs-palestine.com/IL/EN/
333 Tage unter schwierigen Bedingungen im Westbank
Gefängnis Ofer - Die
Kommunikation mit seiner Familie ist Abu Rahma kaum
möglich: Seiner Frau Fatma Abu Rahma wurden bisher
nur zwei Besuche gestattet und da weder Telefonate
noch Briefe erlaubt sind, muss sie darauf warten,
dass freigelassene Aktivisten neue Nachrichten ϋber
ihren Mann ϋberbringen. Die Haftbedingungen in Ofer
sind sehr hart; Adeeb wurde während der ersten Tage
im Gefängnis von seinen Wärtern geschlagen
und er verbringt mehr als 23 Stunden pro Tag zusammen
mit zehn anderen Häftlingen in einer dunklen, ca.
15 Quadratmeter grossen Zelle.
Für die Dietzenbacher
Familie Khateeb bleibt die Angst vor einer
Abschiebung bestehen: Der Petitionsausschuss des
Landtags lehnte am Donnerstag die Bitte um ein
Bleiberecht ab.
Nun bleibt der achtköpfigen
palästinensische Familie als letzte Hoffnung nur
noch die Härtefallkommission des Landes. Der
Antrag an den Petitionsausschuss "wurde
abschlägig beschieden, da der Ausschuss
rechtlich keine andere Möglichkeit sah", sagte
die Vorsitzende Barbara Cárdenas von der
Linkspartei. "Damit ist der Weg für die Familie
zur Härtefallkommission frei." Sie selbst hoffe,
dass die Familie doch bleiben und ohne Angst in
Dietzenbach leben könne.
Unterstützung von der Universität
Die Familie Khateeb - eine Frau mit ihren sieben
Kindern – lebt seit 1992 in Deutschland und
bezieht Sozialleistungen des Kreises Offenbach.
Vier der Kinder sind in Deutschland geboren. Der
Familie wird von der Ausländerbehörde
vorgeworfen, ihre wahre Staatsbürgerschaft
verschleiert zu haben. Asylanträge wurden
abgelehnt, der Vater wurde bereits nach
Jordanien abgeschoben. Gegen eine Abschiebung
der Familie engagieren sich Mitbürger und
Organisationen. Für Sohn Hassan macht sich
beispielsweise die Universität Frankfurt stark,
wo er mit einem Stipendium Jura studiert. Bruder
Haithan hat gerade sein Fachabitur gemacht und
möchte studieren.
"Schlag ins Gesicht"
"Das ist natürlich ein Schlag ins Gesicht, weil
wir gehofft haben, dass das Bangen um eine
Abschiebung endlich mal vorbei wäre", sagte
Hassan Khateeb einem Fernsehsender am
Donnerstag. "Wir müssen die Entscheidung erstmal
sacken lassen, und dann überlegen wir in Ruhe,
wie es weiter geht." Die Härtefallkommission
darf sich nach neuer Gesetzeslage in Hessen erst
dann mit einem Fall befassen, wenn eine Petition
an den Landtag gescheitert ist. Die Kommission
kann dem Innenminister vorschlage, ein
Bleiberecht auch dann auszusprechen, wenn das
Ausländerrecht eine Abschiebung verlangt.
Mehr zum Thema
* Abschiebung aufgeschoben (12.5.2010):
http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=5710&key=standard_document_39126703
Kurzkommentar. E. Arendt - Abraham Melzer
schrieb schon gestern: "Nicht
der Mörder, der Ermordete ist schuld".
Ein Beispiel dafür liefert heute wieder der
Spiegel. Die Autoren schreiben: "Zu
sehen ist etwa, wie sich in den frühen Morgenstunden
zwei propalästinensische Aktivisten mit Eisenstangen
bewaffnet vor einer Tür positionierten. Eines der
Fotos zeigt einen am Boden liegenden blutüberströmten
israelischen Soldaten, ein anderes einen toten Aktivisten,
der offenbar durch Kopfschuss niedergestreckt wurde.
Ein
tödliches Handgemenge fand statt - so viel beweisen
die Bilder -, begangen von israelischen Soldaten,
aber provoziert von den türkischen und arabischen
Passagieren der "Mavi Marmara".
Ich verabscheue Gewalt auf allen Seiten. Es ist
aber schon eine bösartige Verdrehung wenn man meint,
wer sich wehrt provoziert, man darf sich nicht
wehren. Man muss zuschaun wie Freunde getötet werden?
Man darf sich nicht wehren, wenn man nachts auf
internationalen Gewässern überfallen wird? Man darf
wie bei der Rachel Corrie geschehen gewaltsam festgehalten
werden und muss sich gefallen lassen das man dann
von einer gewaltlosen Übernahme schreibt? Gewalt
darf nur, legitimiert, von einer Seite ausgehen,
diese hat ein Gewohnheitsrecht? Welch ein Menschenbild
steht hinter solch krummen Gedanken oder betreiben
diese Autoren bewusst oder unbewusst das Handwerk
der israelischen Verschleierer, man nennt es Hasbara?
Heist es bald auch in Deutschland: "Wer die Macht
hat, hat recht?" Davon ab, die Passagiere die mit
Eisenstangen "Widerstand" leisteten mussten sich
der Sinnlosigkeit dieses Vorhabens - Opfer eingeschlossen
- bewusst sein.
Das Jüdische Boot zur Fahrt
nach Gaza bereit - In
einem Hafen am Mittelmeer wartet ein kleines Schiff
auf seinen Sondereinsatz. Es wird in der zweiten
Julihälfte nach Gaza fahren. Um Sabotage zu vermeiden,
wird der Name des Hafens und das genaue Abreisedatum
erst zum Zeitpunkt der Abreise mitgeteilt werden.
"Wir möchten ein Zeichen für ein Ende der Belagerung
Gazas setzen, dieser illegalen Kollektivstrafe gegen
eine ganze Bevölkerung. Unser Schiff ist klein,
unsere Spenden können daher nur symbolisch sein:
Wir haben Schulranzen dabei, gefüllt mit Spenden
deutscher Schulkinder, mit Musikinstrumenten und
Material für den Kunstunterricht", sagt Kate Leiterer,
eine der Organisatorinnen. "Für die medizinische
Versorgung bringen wir notwendige Medikamente und
kleine Ausrüstungsgegenstände, und für Fischer bringen
wir Netze und Seile. Dies wird abgestimmt mit den
zuständigen Stellen in Gaza aus dem medizinischen,
psychiatrischen und Schulsektor.“
''Mit seinem Angriff auf die Gaza Freedom Flottille
hat Israel wieder der Welt seine brutale Seite gezeigt.
Aber ich weiß, es gibt sehr viele Israelis, die
sich mit Leidenschaft und Mut für einen gerechten
Frieden einsetzen. Da auf unserem Boot Reporter
der großen Fernsehanstalten sein werden, wird sich
für Israel eine große Chance auftun, der Welt zu
zeigen, dass es einen anderen Weg gibt: einen Weg
des Muts statt der Furcht, einen Weg der Hoffnung
statt des Hasses", sagt Edith Lutz, Organisatorin
und Mitreisende auf dem ''Jüdischen Boot''.
Die ''Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden
in Nahost'', zusammen mit unseren Freunden der EJJP
(European Jews for a Just Peace in the Near East)
und den Jews for Justice For Palestinians (GB) senden
mit diesem Boot eine Botschaft an unsere politischen
Führer: Helfen Sie Israel dabei, seinen Weg zurück
zur Vernunft zu finden, zu einem Gefühl der Mitmenschlichkeit
und zu einem Leben ohne Furcht. Die 'Jüdische Stimme''
erwartet daher von den Politikern Israels und der
westlichen Welt, dass dem kleinen Schiff nach Gaza
eine sichere Passage garantiert wird, um dabei mitzuhelfen,
eine Brücke zum Frieden zu bauen.
Wir bitten alle Menschen guten Willens, uns bei
diesem Vorhaben durch Spenden zu unterstützen
- „Jüdische Stimme für Gerechten Frieden in Nahost“
(EJJP-Germany),
www.juedische-stimme.de
Kontakte: Edith Lutz, EJJP-Germany +4915204519740
| Kate P. Katzenstein-Leiterer, EJJP- Germany
+491629660472472 | Glyn Secker, Jews
for Justice For Palestinians (UK) +7917098599
Gaza: Post Operation Cast Lead: This short documentary
by Dearbhla Glynn brings us to the Gaza Strip following
Operation Cast Lead in late 2008 / early 2009. It
offers a personal insight into the day-to-day living
conditions faced by the Gaza Strip's 1.5 million
conflict-stricken inhabitants. 2010 ICCL Human Rights
Film Awards Shortlistee.
Aufruf an alle Abgeordneten der deutschen
Parlamente
Die
“Union der Internationalen Parlamentarier
zu Verteidigung der Rechte der Palästinenser”
ruft ihre parlamentarischen Kolleginnen
und Kollegen in Deutschland auf, sich
gemeinsam mit uns für die Freiheit und
Unabhängigkeit des palästinensischen
Volkes einzusetzen.
Vor
allem die anhaltende völkerrechtswidrige
Blockade und die kollektive Bestrafung
der Menschen in Gaza, die dadurch in
tiefster Armut leben, muss endlich beendet
werden! Dies sieht eine Mehrheit
der deutschen Bevölkerung genauso und
erwartet deshalb von ihren gewählten
Vertreterinnen und Vertretern wirkungsvolle
Taten gegen dieses schreiende Unrecht.
Erheben Sie die Stimme Ihres Volkes
für einengerechten
Friedenund für dasVölkerrecht!
Beteiligen
Sie sich an der “Freiheitsflotte 2 für
Gaza”! Wer sich an
der “Freiheitsflotte 2 für Gaza” beteiligen
möchte, wird freundlich gebeten, dies
unter einer der folgenden Telefonnummern
bzw. E-Mail-Adressen zu tun:
Beirut; 00961.1.452452 - Email:
iupdpc@gmail.comwww.iupfp.com
Rome; 0039.3333165814 – Email:
assatalal@yahoo.it
Kurzkommentar
- E. Arendt
- Damit hat
Netanjahu das
Ergebnis schon
vorweggenommen.
Mehr sollte
der klügste
"Idiot"
nicht erwarten.
Wie liest
man: "Washington
lobte die Entscheidung"
Vielleicht
sollten wir
das auch in
Deutschland
einführen und
wirkliche oder
vermutliche
Straftäter selber
ermitteln lassen?
Fast schon erheiternd:
"Wegen des
Alters der Mitglieder
und ihres eingeschränkten
Mandats mokierten
sich israelische
Kommentatoren,
dass der Ausschuss
kostengünstig
ausfalle. "Mehr
als ein paar
Tassen Tee und
eine Klingel,
damit keiner
ins Koma fällt,
wird kaum nötig
sein"
Hilfe und Hoffnung
für die Menschen in Gaza - Deutsch-Israelisch-Palästinensische
Friedenserklärung - Tote, Verletzte,
Vernichtung und Zerstörung, Wut und Enttäuschung
– das war das Ergebnis des Gaza-Krieges.
Auf alten Hass türmte der Krieg neuen Hass.
Die Spirale der Gewalt ist kaum noch zu
stoppen. Die Menschen in Gaza brauchen Hilfe,
diese Gewissheit verbreitete sich in vielen
Teilen der Welt. Doch Israel blockiert fortdauernd
den freien Zugang zu Gaza und den Transport
von Hilfsgütern. Dass Menschen aus verschiedenen
Ländern sich selbst für Hilfe eingesetzt,
Güter gesammelt und sich auf den Weg nach
Gaza gemacht haben, zeigt: Die Menschlichkeit
ist lebendig geblieben. Der militärische
Angriff auf die Hilfsschiffe ist ein furchtbares
Verbrechen. Und wieder Tote und Verletzte,
Zerstörung und neuer Hass.
Damit muss
endlich Schluss sein!
Den Freundinnen, Freunden, Familien der
Opfer dieses Überfalls sprechen wir unser
Mitgefühl aus.
Wir fordern
-die sofortige
Freilassung aller Passagiere des Hilfskonvois,
-eine sofortige
internationale Untersuchung des Angriffs
auf den Hilfskonvoi,
-eine juristische
Untersuchung gegen die Verantwortlichen
dieses Einsatzes und vor allem
-freien Zugang
zu Gaza, damit die Menschen Hilfe und Hoffnung
erhalten!
Prof.
Moshe Zuckermann (Tel Aviv) und Eilat Maoz
(Coalition of Women for Peace / Tel Aviv),
Dr. Gregor Gysi (MdB) und Dr. Gesine Lötzsch
(MdB), Abdullah Hijazi (Palästinensische
Generaldelegation), Dr. Ahmad Muhaisen (Palästinensische
Gemeinde) und Nabil Rachid (Palästinensische
Gesellschaft für Menschenrechte), Judith
und Dr. Reiner Bernstein (München), Reiner
Braun (IALANA / Berlin), Wiltrud Rösch-Metzler
(pax christi Vizepräsidentin), Prof. Georg
Meggle (Leipzig), Petra Mendelsohn (Jüdische
Stimme für gerechten Frieden) und weitere
Unterzeichnende:
Endet die Blockade Gazas!
- Die Europäische Union muss der schändlichen und
illegalen Belagerung Gazas durch Israel ein Ende
setzen. - Seit vier Jahren
leben 1,5 Millionen Menschen unter inhumanen Bedingungen,
weil sie in demokratischen Wahlen eine Partei gewählt
haben, die Israel nicht akzeptieret; seit 43 Jahren
hat Israel jeden Zugang zu Gaza blockiert und Gazas
territoriale Gewässer kontrolliert. Die jüngsten
Gewaltakte, die zu Verwundeten und Toten führten,
wurden von der ultrakonservativen israelischen Regierung
gegen die Freiheitsflotille in internationalen Gewässern
begangen und die intensiven weltweiten Proteste
dagegen haben zu einem Wendepunkt geführt: Wir können
die Straffreiheit und Arroganz der israelischen
Regierung nicht länger akzeptieren. Die Blockade
von Gaza muss beendet werden. Am Montag, dem 14.
Juni, hat die spanische EU-Ratspräsidentenschaft
eine letzte Chance, den Frieden im Nahen Osten einen
Schritt näherzubringen. Als Bürger der EU fordern
wir, dass der EU-Rat für Auswärtige Angelegenheiten
dringend einen Plan verabschiedet, um die Belagerung
Gazas in den kommenden Tagen aufzuheben. Von Freitag,
dem 11. Juni, bis Montag, dem 14. Juni, wenn wir
das Resultat des Treffens des EU-Rates für Aussenpolitik
in Luxemburg erfahren, werden wir friedliche Aktionen
vor den Toren der Delegation der Europäischen Kommission
in Barcelona (P. De Gracia 90) durchführen.* Wir
rufen Gewerkschaften, kulturelle, politische, akademische
und religiöse Organisationen und alle Bürger auf,
unsere Forderungen zu unterstützen, ihre Stellungnahmen
an den derzeitigen EU Präsidenten, Herrn J.L. Rodriguez
zu schicken und sie bei ihren Protesten vorzulesen.**
Wir laden Künstler, Intellektuelle und alle Interessierten
dazu ein, ihre Solidarität durch Mahnveranstaltungen,
Gedichte, Lieder und künstlerische Darstellungen
zu zeigen. Wir rufen zu ähnlichen Aktionen in Europa
und der Welt auf, vor Institutionen und Vertretungen
der EU, vor Regierungsstellen, Aussenministerien
und in Kommunen. Wir müssen unsere Forderungen vor
unsere Regierungen bringen.
Wir wollen von der Geschichte nicht verurteilt werden, weil wir durch unser
Schweigen und unsere Untätigkeit mitschuldig wurden
am grössten und am längsten aufrechterhaltenen Konzentrationslager
des Jahrhunderts. Respektiert das internationale
Recht! Beendet die Belagerung und die Besetzung!
Endet die Straffreiheit!
Organisiert vom: Coordinadora d'entitats Amb Palestina
al Cor
www.alcor.palestina.cat
: ACSUR-Las Segovias, Alliance for Freedom and Dignity,
Associació Catalana per la Pau, CIEMEN, Comunitat
Palestina de Catalunya, Institut de Drets Humans
de Catalunya, Moviment per la Pau, Sodepau, Nexes,
Nova – Centre per a la Innovació Social, Servei
Civil Internacional (SCI), Xarxa d’Enllaç amb Palestina,
Fundació Nous Horitzons i Consell de la Joventut
de Barcelona (CJB).
(*) Diese Aktion ist Teil einer ganzen Woche der
Mobilisierung in Barcelona gegen Israels Straffreiheit-
Demos am Montag und Samstag, Menschenrechtsaktivisten
in Ketten vor der Delegation der spanischen Regierung
in Katalonien am 4. und 5. Juni,die den spanischen
Präsidenten Zapatero dazu brachten,von Israel den
freien Zugang der Rachel Corrie nach Gaza zu fordern
(**) Organisationen und Menschen, die bei diesem
Protest sprechen wollen, warden gebeten, wenn möglich
das Datum und die Zeit bei uns mitzuteilen:
ambpalestinaalcor@yahoo.com
Siege takes toll on Gaza children
International pressure has been mounting on Israel
to lift its blockade of Gaza since the deadly raid
on an aid flotilla bound for the Palestinian territory.
The UN has said 80 per cent of people there depend
on food hand-outs. Al Jazeera's Nicole Johnston
reports from Gaza, where it has been reported that
about 14 per cent of children suffer from stunted
growth due to malnutrition.
Wie die Jahre davor wollen
wir auch in diesem Jahr unter dem Motto "Schulranzen
für die Kinder in Palästina" eine Spendenaktion
starten. Mit 30,- Euro
können Sie dazu beitragen, einem Kind in Palästina
einen Schulranzen plus "Inhalt" zu schenken. Es
ist auch möglich, mehrere Schulranzen zu spenden.
Mit dieser Aktion wollen wir möglichst vielen Kindern
in Gaza und auf der "Westbank" eine kleine Freude
machen. Danke für Ihre Unterstützung und Engagement.
Mit freundlichen Grüßen Fuad Hamdan
Bankverbindung: Dritte Welt Zentrum - Stichwort
Schulranzen für Palästina - Bank für Sozialwirtschaft
- Konto: 8831200 - BLZ: 70020500
Heute (13.06.) soll in
vor dem israelischen Millitärgericht in Ofer im
israelisch besetzten Westjordan die Urteilsverkündung
im Prozess gegen Adeeb Abu Rahma stattfinden. Er
ist seit dem Juli 2009 in Haft.
- Martin Forberg - Amnesty International hat das
Militärgericht aufgefordert, den gewaltfreien palästinensischen
Aktivisten aus Bil’in nicht zu verurteilen.
http://www.bilin-village.org/english/articles/press-and-independent-media/Palestinian-activist-faces-prison-sentence
Ihm wird „Aufstachelung“ und „Aktivität gegen die
öffentliche Ordnung“ vorgeworfen, sowie in einem
militärischen Sperrbezirk anwesend gewesen zu. Abdallah
Abu Rahma, Koordinator des Bürgerkomitees gegen
die Mauer Popular in Bil’in, der am 10.Dezember
2009 gefangen genommen wurde, ist immer noch in
Haft. Zahlreiche weitere Bil'inerinnen und Bil'iner
wurden seit dem Sommer 2009 von der israelischen
Armee verhaftet, und nur zu einem Teil mittlerweile
freigelassen. Am 4.Juni wurde der 13jährige Fadi
Al Khatib von israelischen Soldaten gekidnappt.
http://www.bilin-village.org/english/
Amnesty International schrieb im Januar 2009: "Ungefähr
8.200 Palästinenser sind in israelischen Gefängnissen
inhaftiert. Ungefähr 5.000 von ihnen leisten eine
Haftstrafe ab, die von einem israelischen Militärgericht
verhängt wurde. Ungefähr 600 von ihnen sind ohne
Anklageerhebng und Gerichtsverfahren auf Grund von
Militärhaftanordnungen in sogenannter 'Administrativhaft'.
Mehr als 300 von ihnen sind Minderjährige (d.h.
unter 18 Jahre). Und mehr als 80 sind Frauen, die
aus politischen Gründen inhaftiert sind."
Vergleiche:
http://amnesty.21publish.de/koeln-gruppe2415
Bil’in: Ein Fussballteam für Palästina -
Demonstranten gegen die Apartheidmauer in Bil’in
stellten diesen Freitag aus Anlass der Eröffnung
der Fussballweltmeisterschaft in Südafrika ein
palästinensische Team auf, in Erinnerung an ihr
Recht, eine unabhängige Nation zu sein.
Zusammen mit palästinensischen, israelischen und
internationalen Teilnehmern marschierten sie zur
Annexionsmauer, bauten dort ein Tor auf und
begannen ein Spiel. Mehrere Bälle wurden über
den Zaun gekickt und landeten auf dem Land, das
sich früher im Besitz des
Dorfes befand. Israelische Soldaten reagierten
auf diese vollkommen friedliche Aktion mit
Tränengassalven, die in die Menge gefeuert
wurden. Danach kamen sie auf die andere Seite
der Mauer und verhafteten sechs Journalisten.
Vier sind wieder auf freiem Fuss, zwei
Journalisten, ein Palästinenser und ein Israeli,
werden immer noch festgehalten. Die
Tränengaskanister verursachten grosse Brände auf
dem trockenen Boden um die Olivenbäume.
Der Tränengasbeschuss wurde
fortgesetzt, als sich Dorfbewohner
zusammentaten,um die Brände gemeinsam
auszulöschen. - Übersetzt von
Martina Lauer
http://www.bilin-ffj.org/index.php?option=com_content&task=view&id=284&Itemid=1
New kind of protest:
Bil'in villagers play football at the wall
- . >>>
Bil’in: Ein Fussballteam für Palästina -
Demonstranten gegen die Apartheidmauer in Bil’in
stellten diesen Freitag aus Anlass der Eröffnung
der Fussballweltmeisterschaft in Südafrika ein palästinensische
Team auf, in Erinnerung an ihr Recht, eine unabhängige
Nation zu sein.
Zusammen mit palästinensischen, israelischen und
internationalen Teilnehmern marschierten sie zur
Annexionsmauer, bauten dort ein Tor auf und begannen
ein Spiel. Mehrere Bälle wurden über den Zaun gekickt
und landeten auf dem Land, das sich früher
im Besitz des Dorfes befand. Israelische Soldaten
reagierten auf diese vollkommen friedliche Aktion
mit Tränengassalven, die in die Menge gefeuert wurden.
Danach kamen sie auf die andere Seite der Mauer
und verhafteten sechs Journalisten. Vier sind wieder
auf freiem Fuss, zwei Journalisten, ein Palästinenser
und ein Israeli, werden immer noch festgehalten.
Die Tränengaskanister verursachten grosse Brände
auf dem trockenen Boden um die Olivenbäume.
Der Tränengasbeschuss wurde
fortgesetzt, als sich Dorfbewohner zusammentaten,um
die Brände gemeinsam auszulöschen. - Übersetzt von
Martina Lauer
http://www.bilin-ffj.org/index.php?option=com_content&task=view&id=284&Itemid=1
Eine
Anzeige der beiden Organisationen (Jüdische Stimme
für gerechten Frieden in Nahost, Israelis und Juden
gegen die Besatzung), die heute in der "Süddeutschen
Zeitung" erschien.
Zum Vergrößern das Bild anklicken
Aufruf von
Barcelona - Ende der Blockade auf Gaza!
Die Europäisch
Union muss der von Israel auf Gaza verhängten,
schmachvollen und illegalen Blockade ein
Ende setzen. Seit vier Jahren, leben 1.5
Mill. Menschen unter unmenschlichen Bedingungen,
nur weil sie auf demokratischem Wege eine
Partei gewählt haben, die Israel nicht akzeptiert;
seit 43 Jahren blockiert Israel die Zugänge
zu Gaza und kontrolliert seine territorialen
Gewässer.
Der letzte von der ultrakonservativen israelischen
Regierung auf die “Freedom Flotilla” (Freiheitskonvoi)
in internationalen Gewässern verübte Gewaltakt,
mit vielen Toten und Verletzten sowie der
Sturm der Reaktionen dagegen rund um die
Welt sind ein Wendepunkt: Wir sind nicht
länger bereit, die Straflosigkeit und Arroganz
der israelischen Regierung hinzunehmen.
Die Blockade auf Gaza muss beendet werden.
Am Montag, dem 14 Juni, wird die EU-Präsidentschaft
Spanien ihre letzte Gelegenheit haben, den
Frieden im Mittleren Osten voranzubringen.
Als Bürger und Bürgerinnen der Union fordern
wir, dass der Europäischen Rat der Außenminister
einen Dringlichkeitsplan zur Beendigung
der Blockade von Gaza in den kommenden Tagen
verabschiedet.
Von Freitag, dem 11. bis Montag, den 14.
Juni, dem Tag der Bekanntgabe der Ergebnisse
des Treffens der EU-Außenminister in Luxemburg,
werden wir in Barcelona(P de Gracia, 90)*
vor den Türen der Delegation der Europäischen
Kommission mit gewaltfreien Aktionen demonstrieren.
Wir rufen Gewerkschaften, kulturelle, politische,
akademische und konfessionelle Organisationen
sowie alle Bürger und Bürgerinnen auf, unsere
Forderungen zu unterstützen und eigene Erklärungen
an den gegenwärtigen Präsidenten der EU,
Mr. J.L. Rodríguez Zapatero zu richten,
die auf öffentlichen Kundgebungen verlesen
werden. Desgleichen laden wir Künstlerinnen
und Künstler, Intellektuelle und jeden,
der oder die sich anschließen will, ihre
Solidarität - auch leise - mit Gedichten,
Liedern oder Malereien zu demonstrieren.
Wir rufen dazu auf, ähnliche Aktionen überall
in Europa und über die Grenzen Europas hinaus
durchzuführen, vor Einrichtungen und –Abordnungen
der EU, vor Regierungsgebäuden, Außenministerien
und Rathäusern, damit unsere Forderungen
die jeweiligen Regierungen erreichen.
Wir sind nicht gewillt, durch Stillschweigen
und Inaktivität die historische Schuld der
Komplizenschaft mit der Aufrechterhaltung
des größten und am längsten währenden Konzentrationslagers
des Jahrhunderts auf uns zu laden.
Für die Achtung des Völkerrechts. Für ein
Ende der Blockade und Besatzung. Schluss
mit der Straflosigkeit.
Organised by: Coordinadora d'entitats Amb
Palestina al Cor
www.alcor.palestina.cat
Übers. Fanny-Michaela Reisin
Barack
Obama, the US president, has called on Israel to
lift the "siege" on Palestinians, after a meeting
with Mahmoud Abbas, the Palestinian president. Wednesday's
meeting in Washington also resulted in a $400m US
aid package for Gaza and the West Bank. Abbas said
Obama's statement is a "positive signal" that the
US cared about the suffering of those in Gaza and
the Palestinian people. Al Jazeera's Patty Culhane
reports.
Ongoing Land Theft by Israel in Al-Walaja
Al-Walaja, a small West Bank village, faces land
confiscation and the continued uprooting of trees
to make way for Israel's wall. Local activists staged
an act of civil disobedience in an attempt to halt
the illegal bulldozing, and faced aggression by
the Israeli Border Police.
"Hip Hop und
Kalaschnikow"
wurde unabhängig und
ohne Fördermittel
produziert.
Vom Verkaufserlös jeder
DVD geht ein Teil an die
"Flüchtlingskinder im
Libanon e. V."
Kurzkommentar:
Offensichtlich
hält Ehud Barak es für nötig die israelischen Soldaten
und Offiziere, welche an der Erstürmung der Mavi
Marmara beteiligt waren auch vor der eigenen Untersuchungskommission
zu schützen. Die Kommission, welche sich aus namhaften
israelischen Juristen zusammensetzt, soll keinerlei
Rechte haben, dieselben zu befragen. Ich kann das
nur als ein unfreiwilliges Schuldgeständnis werten.
Ich kann mir jedenfalls nur einen guten Grund vorstellen,
warum diejenigen, welche angeblich so 'brutal angegriffen'
wurden auch vor israelischen Juristen lieber erst
gar keine Aussage machen sollen. e.y.
Deutscher Koordinationskreis
Palästina Israel - pax christi, Deutsche Sektion
- Internationale Katholische Friedensbewegung -
IPPNW Deutschland - Internationale Ärzte für die
Verhütung des Atomkrieges - Ärzte in sozialer
Verantwortung - Deutsch
Anti-Kriegs-Song der
Woche
I'd Rather Be Dancing (Rachel's Song)
von Jim Page (www.jimpage.net)
Die Worte dieses Liedes
von Jim Page sind auf Buchstaben basiert, dass Rachel
Corrie Hause schrieb an ihre Eltern, bevor sie zum
Tode durch ein israelisches Militär Bulldozer, die
Rachel versucht zu verhindern, den Abriss des Haus
eines palästinensischen Arztes wurde niedergeschlagen.Lesen Sie mehr ...
Text
Sie wissen, ich war immer derjenige
Ich könnte niemals tatenlos zusehen
und beobachten, während die Schläger auf die Schwächeren
schlagen
Ich musste etwas tun, um zu versuchen
und ich gab nie auf Menschen
dass wir irgendwie besser werden
Moral der Kompass, du gabst es mir
Ich noch folgen sie jetzt
While
international condemnation of Israel continues,
inside Israel the mood is quite different. For
more on the fallout of the flotilla attack and
the reactions inside Israel, Amy Goodman is
joined from Jaffa by Max Blumenthal.