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Samstag, 02. Juli 2016 - 00:19  -   THEMEN      LINKS     facebook      ARCHIV

 

Video: die Hölle brach in der Knesset los, als Zoabi auf das israelische-türkische Abkommen hin eine Entschuldigung forderte - 30. 6. 2016 - Allison Deger - Das israelische Parlament versank gestern im Chaos, als Hanin Zoabis von der Joint List zur kürzlichen Annäherung zwischen Israel und der Türkei über den Überfall auf die Flotilla sprach und eine Entschuldigung für eine Sitzung von 2010 verlangte, in der Zoabi wegen ihrer Kommentare zu dem tödlichen Überfall als "Terroristin" niedergeschrien worden war. Auch dieses Mal sprangen die Regierungsmitglieder von ihren Sitzen auf, mehr als ein dutzend stürmten zu ihr und schrien: "Terroristin!", worauf sie antwortete: "Schlagt mich (doch)!"

Ein Funktionär aus Zoabis Partei beschrieb die Szene als die brisanteste in den Knessetsälen in der letzten Zeit. "Jeder, der dort arbeitet, war richtig durchgerüttelt, man glaubte wirklich, es käme zu einem Aufstand", sagte der Funktionär und fügte hinzu: "Am Ende war jeder in das Chaos hineingezogen."

Ein Video vom Hearing zeigt, wie Sicherheitskräfte intervenieren, aber nicht fähig sind, den Raum unter Kontrolle zu bringen. Es wird berichtet, dass mehrere Knessetmitglieder sich Zoabi näherten und "Dreck" und "Terroristin" riefen. Zoabi hatte während dem Großteil der Turbulenzen ihren Auftritt (stand auf der Bühne).

Sie hielt im Plenarhearing eine Rede zum gerade beschlossenen Abkommen zwischen Israel und der Türkei. Das Abkommen hat die Spannungen beendet, die 2010 begonnen hatten, nachdem israelische Kommandos zehn türkische Staatsbürger an Bord eines Hilfskonvoys, der nach Gaza  fuhr, in einer Operation zur Requirierung der Schiffe töteten. (Israel kontrolliert den Zugang zum Gazastreifen und stellte zu der Zeit fest, dass die Schiffe versuchten illegal (in den Streifen) einzufahren.)

"Israel ist nicht aus Gaza abgezogen. Israel hat Gaza von der Welt und vom Leben abgeschnitten", sagte Zoabi heute laut einer Kopie ihrer Rede, die ihre Partei veröffentlicht hat. Zoabi verlangte dann von ihren Kollegen sich für eine erregte Knessetsitzung von 2010 zu entschuldigen, bei der Zoabi wegen ihrer Kommentare zu dem tödlichen Überfall als "Terroristin" niedergeschrien worden war.

Zoabi war eine der Passagiere auf den Hilfsschiffen. Zoabis Rede begann vor einer ruhigen Hörerschaft, bis Oren Hazan, ein Parlamentarier von Likud, der Partei des Premierinisters, sie unterbrach. "Du bist die (größte) Hetzerin des Landes" sagte Hazen, wie Arutz Sheva zitiert,  und fuhr fort: "Du bist die aller Gefährlichste. Du unterstützt den Terror, Du Scheinheilige. Geh doch nach Gaza." 

"Ich möchte eine Entschuldigung und ich möchte ein Schmerzensgeld, ich will es den Kindern von Gaza spenden und den nächsten Flotillas", sagte Zoabi.

"Deine Freunde sind Mörder; Du bist eine Komplizin des Terrorismus. Du bist dreist. Die Zeit ist um. Du wirst dieses Podium nicht benutzen, um gegen IDF-Soldaten zu sprechen", fügte Hazan hinzu. Zoabi antwortete ihm "Ihr habt gemordet! Mörder! Halt den Mund!", berichteten die israelischen Ynet News. Schnell kamen andere Politiker dazu, manche zu ihrer Verteidigung.

Zoabi und Aliza Lavie von der Partei Yesh Atid (Es gibt eine Zukunft) tauschten eine Kakophonie von Beleidigungen aus, worauf Zoabi hetzte: "Komm und schlag mich, Aliza, komm und schlag mich", berichteten Ynet News. Schließlich wurden vier Knessetmitglieder aus dem Raum eskortiert.

Nach den Ausbrüchen schalteten sich mehrere derzeitige und frühere Regierungsmitglieder, die nicht anwesend waren, über social media ein. Der frühere israelische Geheimdienstchef Avi Dichter sagte über Zoabi in social media: "Sie ist nicht einmal wert, Futter für Zirkuslöwen zu sein."

Knessetmitlied Ofir Akunis sagte gegenüber Ynet News, Haneen Zoabi ist eine Terroristin – eine Terroristin", und fügte hinzu: "Wir sind stolz auf unsere Soldaten. Wir grüßen unsere Soldaten (bezeigen ihnen die Ehre). Wir sind stolz auf die Schlagkraft, die die Kontrolle über die Marmara errungen und verhindert hat, dass sie die Blockade des Gazastreifens durchbricht; und mit dem Abkommen (mit der Türkei) wird die Blockade Gazas weitergehen."

Der Funktionär von Zoabis Partei Joint List sagte gegenüber Mondoweiss: "Der einfachste Weg, etwas Sympathie von deiner rechten Basis zu bekommen, ist, einen Streit mit arabischen Knessetmitgliedern zu inszenieren."

Ein ähnlicher Ausbruch fand in der Knesset 2010 nach dem israelischen Überfall auf die Flotilla nach Gaza statt. Zoabi stand bei ihrer Rede wieder auf der Bühne, als sie unterbrochen wurde. Damals rief sie nach einer internationalen Untersuchung der israelischen Schießerei auf die türkischen Staatsbürger. Während sie sprach, beschuldigten ihre Kollegen sie eine "Terroristin" zu sein und zeigten Messer (harboring knives).

Zoabi nahm auf diesen Vorfall Bezug, als sie bei ihrer Rede heute Morgen sagte, Israels Zahlung an die Türkei habe ihre Statements, die sie vor sechs Jahren vor der Knessset abgegeben habe, gerechtfertigt. "Die wahren Kriminellen sind die, die den Gazastreifen zu einem Gefängnis gemacht haben: einem Gefängnis, in dem es an keinem Tag eine stabile Stromversorgung und kein frisches Wasser gibt", sagte Zoabi heute.   Quelle   Übersetzung: K.Nebauer 
 



Israeli MPs try to assault Haneen Zoabi - Jonathan Cook - This 9-minute video, showing Israeli Jewish MPs’ reaction to a speech by Haneen Zoabi today, offers a very revealing insight into how Israel’s tribal democracy works. And it isn’t pretty. Even in the British parliament, which is imploding at the moment, it is impossible to imagine scenes like these.

Zoabi made the speech after Israel agreed this week very belatedly to pay compensation to the families of nine humanitarian activists killed by Israeli commandos in 2010 on the Mavi Marmara, as it plied international waters on its way to deliver aid to Gaza. In fact, it would be more accurate to say Israel assassinated the activists, as a way to deter others from following in their wake.

The Marmara was a Turkish vessel and the compensation was part of Israel’s reconciliation deal with Turkey. Zoabi was the only Israeli MP on the ship, and was accused of treason by Knesset members for participating in the aid flotilla. She became public enemy number one and received many death threats at the time, including some barely veiled ones from Jewish MPs. >>>

Ausgewogen oder enttäuschend? Bericht des "Nahost-Quartetts" - Reiner & Judith Bernstein - In einer ersten knappen Zusammenfassung meldete „Haaretz“ am 01. Juli 2016, dass die Außenminister des „Nahost-Quartetts“ (bestehend aus den USA, Russland, der EU und den UN) nach langen Beratungen in ihrem heute veröffentlichten Bericht die Palästinensische Autonomiebehörde auffordern, die Aufwiegelung zur Gewalt und den Terrorismus zu stoppen, während Israel den Siedlungsbau einstellen und den allmählichen Übergang der Zone C – sie macht über 60 Prozent der Westbank aus – ermöglichen solle. Die Außenminister stellten fest, dass die favorisierte Zwei-Staaten-Lösung weiter denn je entfernt sei und einer Einstaat-Realität Platz mache. Die Autonomiebehörde brachte umgehend ihre Enttäuschung über den Bericht zum Ausdruck. Dagegen zitierte das Blatt israelische und westliche >>>

 

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Der Clown hinter Gittern - Der palästinensische Artist Abu Sakha sitzt seit über einem halben Jahr in sogenannter Verwaltungshaft – eine Maßnahme der israelischen Justiz, die ohne Anklage, Prozess und Urteil auskommt – Klaus Petrus - „Die Zirkusschule hat mir gegeben, was ich als Kind nie hatte: Selbstbewusstsein, Vertrauen, Respekt.“ Mohammad Faisal Abu Sakha bei einem Training der Palestinian Circus School in Bir Zeit bei Ramallah. Foto: KLAUS PETRUS

Montag, der 14. Dezember 2015: Ein damals 23-jähriger Palästinenser verlässt sein Elternhaus in Jenin und wartet auf ein Sammeltaxi in Richtung Ramallah. Am Zaatara Checkpoint im Süden von Nablus wird das Taxi von israelischen Soldaten kontrolliert, was zunächst nicht ungewöhnlich ist. Später heisst es, das Militär habe gezielt nach Mohammad Faisal Abu Sakha gesucht. Er wird gegen 16 Uhr verhaftet, kommt zuerst auf den Militärstützpunkt Huwara, dann in die Haftanstalt Megiddo im Norden Israels und später ins Ketziot-Gefängnis in der Wüste Negev. Ein israelischer Militärrichter wird im Januar 2016 die sechsmonatige Verwaltungshaft bestätigen. Am 13. Juni – Mohammad Faisal Abu Sakha sollte an diesem Tag freigelassen werden – lässt er die Haftanordnung um weitere sechs Monate verlängern. Der Mann sei „eine Gefahr für die Sicherheit in der Region“, heisst es auf israelischer Seite. >>>

Wir stellen vor: Paula Abrams-Hourani - (Frauen in Schwarz/Wien) - Pax Christi Österreich - Seite 10 - pdf - Paula Abrams-Hourani ist eine in den USA geborene, in Wien lebende Friedensaktivistin. Sie ist Jüdin und mit einem Palästinenser verheiratet. Während des Jugoslawienkrieges veranstaltete sie erstmals Mahnwachen von 'Frauen in Schwarz' um etwas gegen die systematischen Vergewaltigungen von Frauen im bosnisch-serbischen Konflikt zu tun.
Im Juni 2001 rief die Koalition von Frauen für den Frieden in Israel zu einem internationalen Tag gegen die israelische Besatzung auf. Da entschied sie sich, eine Mahnwache in Wien abzuhalten. Die Schwierigkeit,
Medien davon zu überzeugen, über Menschenrechtsverletzungen und Angriffe der israelischen Armee zu berichten, führten bei ihr zur Idee, bei regelmäßigen Mahnwachen Schriften an PassantInnen zu verteilen, die von israelischen und palästinensischen Journalist- Innen, also von beiden Seiten geschrieben waren. >>>

 

Pax Christi Österreich stellt vor: Friedensaktivistin Paula Abrams-Hourani - 9. 6. 2016 - Paula Abrams-Hourani engagiert sich bei den 'Frauen in Schwarz Wien', die sich für einen gerechten Frieden zwischen Palästina und Israel einsetzen. In diesem Bericht erzählt sie von ihren Aktivitäten und Zielen sowie über persönliche Hintergründe und Motive, sich zu engagieren.

Warum Israel/Palästina?
- Ich bin in Cleveland, Ohio, in einer säkularen, jüdischen Mittelklassefamilie aufgewachsen. Meine Eltern waren politisch sehr interessiert und fortschrittlich, und politische Diskussionen spielten in unserem Familienleben eine wichtige Rolle. Die 40er- und 50er Jahre waren eine besondere Zeit in der Geschichte der USA: Der Zweite Weltkrieg war zu Ende – und langsam wurden die Verbrechen gegen das europäische Judentum bekannt. Viele Juden waren entsetzt, als sie erfuhren. was das Nazi-Regime und seine Helfershelfer europäischen Juden angetan hatten. Eine Welle von Schuldgefühlen griff um sich: Warum haben wir nicht mehr zur Rettung jüdischer Flüchtlinge aus Europa getan? Meine Eltern waren nicht anders.

(...) Von einem Freund, der die Besetzten Palästinensischen Gebiete öfter besucht hatte, erfuhr ich mehr über die wirkliche Situation in Israel, der enormen Diskriminierung und der Unterdrückung der Palästinenser in den besetzten Gebieten. In Wien gab es eine Initiative zur Bildung einer Freundesgruppe für ein Friedensdorf für Juden und Palästinenser in der Nähe des Latrun Klosters. Alle Bewohner dieses kleinen Dorfes, Neve Shalom – Wahat As Salam waren israelische Bürger, aber das Dorf erhielt wegen seiner politischen Einstellung keine Hilfe von der Regierung. Ich sammelte Geld für das Dorf, indem ich einen Benefizabend im Konzerthaus in Wien organisierte, der ein großer Erfolg war. Bald darauf lernte ich meinen Ehemann Fayssal kennen, einen Schriftsteller aus Al Masmiyya, Palästina (eines der mehr als 500 von den Israelis 1948 zerstörten Dörfer).

Damit begannen meine Reisen nach Gaza und in die Westbank.
- Der erste Besuch in Gaza und in der Westbank Mitte der 90er Jahren war eine Offenbarung für mich. Meine anfänglichen Ängste wandelten sich in ein Glücksgefühl, durch die große Gastfreundschaft und Wärme, die mir die Menschen dort entgegenbrachten. Die Offenheit und Neugier der Kinder und Erwachsenen, von denen viele in überfüllten Flüchtlingslagern lebten war etwas, das ich nie erwartet habe.>>>

Stellungnahme zur Al Quds-Tag Demo in Berlin - Linke Gruppierungen - 1. 7. 2016 - By FOR-Palestine - Wir, die Unterzeichner*innen, stellen uns gegen die Al Quds-Tag-Demo, die am 2. Juli 2016 in Berlin stattfinden soll. Der Al Quds-Tag ist ein globaler Tag der vermeintlichen Solidarität mit dem palästinensischen Kampf, der durch Khomeini, den ehemaligen islamischen Führer Irans, ins Leben gerufen wurde. Diesen Tag sehen wir als eine klare Instrumentalisierung der palästinensischen Sache durch ein interventionistisches unterdrückendes Regime, um von den Verbrechen der islamischen Republik Iran an der eigenen Bevölkerung, der eigenen Arbeiter*innenklasse und der gesamten Region abzulenken.

Die palästinensische Sache ist eine globale Angelegenheit, die nicht für nationale Interessen und insbesondere für Unterdrückung benutzt werden darf. Palästina gilt als einer der wichtigsten gemeinsamen Nenner der sogenannten islamischen Welt. Diese Tatsache wird vom iranischen Regime benutzt, um sich als Führungsmacht der Region zu profilieren. Diese Tatsache wird vom Zionismus ebenso wie vom westlichen Imperialismus benutzt, um mit antimuslimischem Rassismus gegen den palästinensischen Kampf zu hetzen und die Besatzung Palästinas zu legitimieren. In diesem Fall ist der Feind unseres Feindes nicht unser Freund. >>>




Gegen den Al-Quds-Tag und seine Gegner_innen - 26. Juni 2016 - Menschenrechte verteidigen überall! In Israel-Palästina, Syrien oder Iran. - Eine Stellungnahme der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V >>>

Weltkirchenrat dringt auf Ende der israelischen Besetzung - Der Weltkirchenrat will sich für eine gewaltfreie Beendigung der israelischen Besetzung der Palästinensergebiete starkmachen. Dabei könnten auch wirtschaftliche Mittel eingesetzt werden, erklärte der Zentralausschuss des ökumenischen Dachverbandes zum Ende seiner Sitzung in Trondheim. Internationale ökumenische Friedenskonferenz für das Heilige Land in 2017 geplant - Zentralausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen setzte sich mit dem aktuellen Stand des israelisch-palästinensischen Konflikts und mit den Chancen eines Friedensprozesses auseinander >>>



Im Jahr 2017 soll eine internationale ökumenische Konferenz einberufen werden, um das "ökumenische Zeugnis für einen 'Frieden in Gerechtigkeit' für Israelis und Palästinenser" zu betonen und zu verstärken. Dies beschloss der Zentralausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) bei seiner jüngsten Tagung im norwegischen Trondheim. In das kommende Jahr fallen auch das 100-Jahr-Gedenken der "Balfour-Deklaration" und das 50-Jahr-Gedenken des Sechstage-Krieges.

In einem Statement über den "israelisch-palästinensischen Konflikt und Friedensprozess" appellierte der Zentralausschuss zugleich an die Mitgliedskirchen und die ökumenischen Partner, auf die Stimmen der palästinensischen Christen zu hören, sich aktiv für eine Beibehaltung einer starken christlichen palästinensischen Präsenz im Heiligen Land einzusetzen, alle gewaltlosen Anstrengungen zur Beendigung der Okkupation palästinensischer Territorien zu unterstützen und den Dialog mit jüdischen und muslimischen Partnern im Rahmen des "Pilgerwegs für Gerechtigkeit und Frieden" zu intensivieren. Insgesamt gehe es darum, die Kirchen in der Region zu unterstützen, damit ihre Präsenz an der Wiege des Christentums verstärkt wird.

In der Stellungnahme des Zentralausschusses wird daran erinnert, dass der Glaube der Christen seine Wurzeln im Heiligen Land hat, er werde genährt und gestärkt durch das ungebrochene Zeugnis der örtlichen Kirchen, die auf die apostolische Zeit zurückgehen. Die Suche nach "Frieden in Gerechtigkeit" für Israelis und Palästinenser sei bisher ohne Ergebnis geblieben; in diesem Zusammenhang verweist der Zentralausschuss darauf, dass 2017 das 50-Jahr-Gedenken des Sechstage-Kriegs mit der nachfolgenden Besetzung von Ostjerusalem, des Westjordanlands, des Gaza-Streifens und der Golan-Höhen fällig ist.

Die Kirchen seien überzeugt, dass es weder für Israelis noch für Palästinenser Frieden und Sicherheit geben kann, solange das dahinter liegende Unrecht anhält. In der Erklärung wird betont, dass die Normen des internationalen Rechts in den letzten Jahrzehnten im Heiligen Land ignoriert worden seien. >>>



Der Weltkirchenrat dringt auf ein Ende der israelischen Besetzung - Der Weltkirchenrat will sich für eine gewaltfreie Beendigung der israelischen Besetzung der Palästinensergebiete starkmachen. Dabei könnten auch wirtschaftliche Mittel eingesetzt werden, erklärte der Zentralausschuss des ökumenischen Dachverbandes zum Ende seiner Sitzung in Trondheim am Abend des 28. Juni. Um einen dauerhaften Frieden zwischen Israelis und Palästinensern zu erreichen, müsse vor allem der Dialog gefördert werden.

Mitgliedskirchen für weitere Präsenz der Christen im Nahen Osten
- Der Zentralausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) erinnerte daran, dass sich 2017 der Beginn der Okkupation zum 50. Mal jähre. Eine internationale ökumenische Konferenz im Jahr 2017 solle sich für eine dauerhafte politische Lösung des Konflikts einsetzen. Auch sollten sich die Mitgliedskirchen für eine weitere Präsenz der Christen im Nahen Osten starkmachen. >>>

Retortenstadt Rawabi - Die Betonmischer der Staatenbildung - Ulrich Schmid - Bei Flora Taher wird gerade die Waschmaschine eingebaut, der Monteur liegt am Boden und ächzt. Flora Taher hingegen sitzt auf einem Klappstühlchen auf dem Balkon, spricht mit dem Besucher und ist froh. Die Kinderärztin ist dabei, die Wohnung einzurichten, die sie mit Mann und Kindern Anfang Juni in der Wohnanlage Rawabi bei Ramallah bezogen hat, und das hebt ihre Stimmung. 180 m² sind zu möblieren, eine Aufgabe, die die Tahers, der Mann ist Richter, dank gutem Einkommen und etwas Hilfe von Ikea im israelischen Netanya ohne weiteres zu bewältigen in der Lage sind. >>>

PHOTOS: The Gaza families obliterated in just 51 days
Out of the 2,200 Palestinians killed in last summer’s assault on the Gaza Strip, over 80 percent were civilians. Nearly 150 families lost three or more relatives, with some families disappearing entirely. Activestills’ Anne Paq returns to Gaza to tell the story behind the numbers.

Photos of 10 members of the Balata family seen in the ruins of the home of Abdel Kareem Balata, Jabaliya refugee camp, Gaza Strip, September 9, 2014. A total of 11 members of the family were killed, including 9 members belonging Naeem Balata’s immediate family. Naeem, his wife, and seven of their children were killed by  Israeli shelling on his brother’s home >>>

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Prominent Israeli settler runs over 16-year-old girl, then shoots her dead

Iceland’s capital declares boycott of all Israeli goods

An Israeli University Teaches a Lesson in Spinelessness
By retracting a prize to Breaking the Silence in the name of 'the consensus', Ben-Gurion University has made a dangerous capitulation to the forces that seek to suppress civil society.

Two Injured with Live Ammunition as Kafr Qadoum Celebrates Five Years of Demonstrations

Video- Israeli Gas Bombs Kill A Palestinian Man Near The Qalandia Terminal, 40 Injured

Israeli Soldiers Kill A Pregnant Palestinian Woman In Hebron

Army Injures At Least Ten Palestinians Near Qalandia

Israeli Navy Ships Open Fire On Palestinian Fishing Boats

Israel places Hebron under blockade, cuts Palestinian tax transfers in wake of attacks

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30. 6. 2016

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28. 6. 2016

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