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Samstag, 30. Juli 2016 - 11:35  -   THEMEN      LINKS      facebook       ARCHIV

 

Palästina: Die Kein-Staat-Lösung
Jeremy Hammond

Es ist an der Zeit, dass die Bürger der Welt den nötigen Paradigmenwechsel zu Stande zu bringen, um den schändlichsten Konflikt der Welt zu einer friedlichen Lösung zu bringen.

Vor elf Jahren hat der Internationale Gerichtshof auf die Anforderung der UN-Generalversammlung ein Gutachten zur Legalität der Mauer herausgegeben, die Israel in der Westbank errichtet hat. Der IGH bestätigte, dass ganz Gaza und Westbank einschließlich Ost-Jerusalem "besetztes palästinensisches Territorium" ist, und dass die israelische Mauer ebenso wie die (israelischen) Siedlungen die Vierte Genfer Konvention verletzen.


Die Entscheidung des IGH zeigt auf, dass die Diskussion über den israelisch-palästinensischen Konflikt in den westlichen Mainstream-Medien – und besonders in den USA – mit Vorurteilen beladen ist. Die Medien versäumen es nie die Legitimität der Ziele der israelischen Politik mit dem Völkerrecht auf die gleiche Stufe zu stellen. Wir können z.B. oft in der New York Times, der Washington Post u.a. lesen, dass Ost-Jerusalem oder Gebiete, in denen (jüdische) Siedlungen liegen, "umstrittenes" Territorium seien – und geben so der israelischen Position das gleiche Gewicht wie dem gesamten Rest des Planeten, der die israelischen Siedlungen als illegal und Ost-Jerusalem als besetztes Territorium erkennt.


Unnötig zu sagen, dass dieser Journalismus nicht ausgewogen, sondern bezüglich der Rechte der unter fremder Militärbesatzung lebenden Palästinenser extrem mit Vorurteilen beladen ist. Wenn von den Mainstream-Medien die Illegalität der Siedlungen (allzu selten) erwähnt wird, verschleiern sie das typischer Weise, indem sie etwa sagen: "Die meisten Länder anerkennen die Legitimität der israelischen Siedlungen nicht." Das hinterlässt bei den Lesern den Eindruck, dass die Sache umstritten ist, dass es darüber eine Debatte in der internationalen Gemeinschaft gibt, dass es zwei legitime Sichtweisen gibt. Das gewährt der israelischen Position eine Gültigkeit, die sie nicht hat. Aus dem Newspeak übersetzt bedeutet das, dass jede einzelne Regierung der Erde außer Israel selbst die Siedlungen als Verletzung des Völkerrechts sieht.


Die Medien versuchen alles, um (Israel) entgegenzukommen und zu versuchen die kriminelle israelische Politik zu legitimieren. Wie können die Medien von einer solchen ungeheuer verzerrten Berichterstattung wegkommen? Warum sind die Mainstream-Medien der USA so voller Vorurteile gegenüber den Rechten der Palästinenser? >>>

 

Themensammlung - Einstaaten- Zweistaatenlösung >>>

Gil Yaron und sein “Orgasmus” in der WELT - Abi Melzer - Gil Yaron, ein verblendeter, verbissener und gläubiger Zionist hat in der WELT, wo sonst, wieder seine zionistische Samstagspredigt veröffentlicht, und man merkt ihm die Schadensfreude an, die er angesichts der Terroranschläge in Würzburg, Ansbach und München hat. Sie, die Deutschen, haben niemanden besetzt und werden doch attackiert und wenn die Deutschen schon unschuldig sind, dann doch die Israelis auch. Und er schließt mit der rhetorischen Frage: Was sie (die Deutschen) daraus lernen können.

Eines können sie, die Deutschen, auf jeden Fall sehr schnell lernen, dass man solchen verblendeten Hetzern wie Gil Yaron nicht glauben soll und nicht ernst nehmen darf. Er meint in seiner bodenlosen Naivität und seinem politischen Gehorsam, dass man Deutschland mit Israel vergleichen kann, weil wir in letzter Zeit mit Problemen des Nahen Ostens konfrontiert sind, die nicht zuletzt uns von den Israelis beschert worden sind und an denen ganz allgemein Europa und die christlichen Europäer nicht unschuldig sind.

„Israel ist seit der Staatsgründung vor 68 Jahren Tag für Tag, Woche für Woche, Jahr für Jahr“ einem solchen Terror ausgesetzt, meint Gil Yaron und blendet die Realität vollkommen aus, in der die Palästinenser seit 68 Jahren nicht nur Tag für Tag, sondern Stunde für Stunde dem israelischen Staatsterror ausgesetzt sind. Und wenn er behauptet, dass der wichtigste Terrorist Abu Bakr al-Baghdadi sei, dann hat er Benjamin Netanjahu unterschlagen, der mindestens genauso wichtig und gefährlich ist. >>>


Anschläge: Israels Kampf gegen den Terror endlich begreifen >>>

Publikation: Palästina-Info Juni 2016

Die neue Sommer-Ausgabe des halbjährlich erscheinenden Magazins Palästina-Info widmet sich aktuellen Themen aus Israel/Palästina.
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Einer neuen Umfrage zufolge ist die israelische Gesellschaft in politischer und religiöser Hinsicht tief gespalten. Rund die Hälfte der Bevölkerung befürwortet die Idee des „Transfers“, also die Vertreibung von arabischen BürgerInnen, die 19% der Bevölkerung ausmachen. 97% finden, dass jüdische gegenüber den palästinensischen BürgerInnen bevorzugt werden sollten. Derweil ist der Anteil arabischer Israelis, die an die Möglichkeit der Koexistenz eines zukünftigen palästinensischen Staats neben Israel glauben, von 74% im Jahr 2013 auf 50% gesunken. Oppositionellen weht ein scharfer Wind entgegen, und immer häufiger warnen KommentatorInnen vor der Entwicklung zu einem totalitären Staat. Für die palästinensische Bevölkerung verheisst dies nichts Gutes. Im vorliegenden Palästina-Info gehen wir exemplarisch auf ein paar der aktuellen Brennpunkte ein: die „Normalität“ der Tötung verdächtig scheinender PalästinenserInnen; die Vertreibung in Jerusalem unter dem Vorwand archäologischer Grabungen; das Kalkül mit dem lukrativen Geschäft des Wiederaufbaus.

Neben Widerstand und Opposition im Land selbst bleibt der Druck von aussen ein entscheidender Faktor. Boykott klingt negativ, Kultur klingt positiv, und doch ist der kulturelle Boykott ein berechtigter und wirkungsvoller Hebel, um an den bestehenden Unrechtsverhältnissen zu rütteln. Dass der Nahe Osten einmal eine Region mit intensivem kulturellem und wirtschaftlichem Austausch und durchlässigen Grenzen war – und vielleicht wieder werden könnte –, zeigt die Biografie des palästinensischen Ökonoms Yusif Sayigh.

Das Palästina-Info kann jetzt bei uns bestellt werden. Gerne senden wir Ihnen eine gedruckte Version gegen einen Unkostenbeitrag von Fr. 5.- pro Heft (deckt die Kosten einschließlich Versand). Schreiben Sie uns für Ihre Bestellungen, und wenn Sie das Magazin in Zukunft regelmässig erhalten oder an weitere Personen senden möchten.

Wir danken Ihnen auch für weitere Spenden, die uns ermöglichen, dieses Magazin herauszugeben, Aktivitäten zu organisieren und Material für laufende Kampagnen zu produzieren.

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VIDEO - Condemnation of terror:
Why the Innocent by Doc Jazz

click cc for subtitles!) A song dedicated to all the innocent victims of murderous atrocities, committed by violent groups, individuals and governments all over the world. Terrorism is unjustifiable; bombing civilians from jets, gunships and tanks also kills innocent people and amounts to exactly the same. Any distinction is fictitious, and meant to mislead you.

Killing innocent civilians is a huge crime. We must not distinguish between the innocent by their ethnicity, religion, or any other criteria. Their innocence simply makes it unjustifiable.

Islam says so, Christianity says so, other major world religions and the moral code of the United Nations say so too. Nevertheless, many around the world are either ignoring or distorting the message to suit their goals, and commit heinous criminal acts in the process.

We are all humans on this planet, we must therefore value all human life equally, and hold those who transgress against this accountable for violating the universal moral code of refraining from murdering people in their homes, in the streets, or anywhere else.

My heart goes out to all those who have been victimized by this type of brutality, no matter where on the planet they live. If you listen to the song, you will know that this is a heartfelt message. If you live in an area that sees a lot of violence, and are disappointed that your situation isn't specifically mentioned in the video, please forgive me. There is just a whole lot going on, too much to fit into a 5-minute song video.

For more information on the message of the song, and for the lyrics, you're going to have to watch the video. If you like it, don't forget to share, and subscribe! - Peace and Justice for all, Doc Jazz


Doc Jazz releases video in response to terror attacks - Musical Intifada >>>

Gaza Lives: Haidar’s story - Marking two years since the brutal Israeli assault that killed more than 2,200 Palestinians, #GazaLives tells the stories of Palestinians living there, in their own words. - Haidair Eid

My name is Haidar and I’m a professor at al-Aqsa University in Gaza.

I have witnessed three huge massacres committed by apartheid Israel, almost lost my life more than once, lost very close comrades, colleagues, relatives, and students. I have lived through an indescribable, ongoing trauma, and seen horror beyond words.

I have been prevented from attending my parents’ funerals, deprived of seeing my sister and nephews who live in Bethlehem, just a one-hour drive away, for more than 16 years, and have been without a reliable source of electricity and clean water since 2006.

I have seen the Baker children slaughtered in broad day light on a Gaza beach, and I have read with agony the names of 66 families that were totally wiped out by Israeli weapons and deleted from the civic registry.

I had to consciously fight against the possibility of becoming just a number in a news report on CNN, BBC, and Sky News.

2,200 people, including 551 children, were not that lucky in 2014. Nor were 1,200, including 443 children, in 2009, or 200 in 2012. The Israeli war machine and the deafening international silence took their lives. >>>

The agonizing afterlife of Mahmoud Darwish - Manash Firaq Bhattacharjee - The broadcast of Mahmoud Darwish’s famous poem, ‘ID Card’, by the Israel Army Radio made the country’s far-right defence minister, Avigdor Lieberman equate the poem to Hitler’s Mein Kampf. To begin with, it reveals the abysmally poor literary judgement and taste of the minister. No poem that has been accorded a place in history by readers and scholars alike can be a poem that argues hate. Everything, from the poet’s intentionality to the poem’s language, can be challenging and provocative, but it cannot dismiss hope and the promise of fraternity. Yet, as Darwish shows in ‘ID Card’, a poem can be harsh and corrosive, for it is desperate to tell an unpleasant story of history. “You have stolen the orchards of my ancestors / And the land which I cultivated / Along with my children / And you left nothing for us / Except for these rocks,” writes Darwish in ‘ID Card’.

How else, in what pleasanter language, can a poet register the forced dispossession of his people? In the last two lines, sarcasm jostles with despair, and one is left speechless. Is it the poem’s speechlessness, its harsh truth that bothered Lieberman? It is to Darwish’s credit if his poem leaps across time to disturb a reactionary apologist of the Occupation.

It has been reported, Lieberman was most offended by the last lines where Darwish writes, “I do not hate people / And I do not steal from anyone / But if I starve / I will eat my oppressor’s flesh / Beware, beware of my starving / And my rage.” It is rather hilarious that the minister read it as a cannibalistic threat issued by the poet. He needs to attend, if he cares, some elementary classes where the distinction between literal and literary language is taught. Unless it is a bizarre attempt by the minister to make a believable denunciation, or perhaps he is simply trying to say, Darwish is a bad poet who needs to be read like all Palestinians – without nuance, wisdom or empathy. >>>

 

Personalausweis
Mahmoud Darwish

Schreib auf!
Ich bin Araber,
Ausweisnummer fünfzigtausend,
acht Kinder,
das neunte …es kommt nach dem Sommer!
Macht dich das zornig?

Schreib auf!
Ich bin Araber,
ich placke mich ab wie meine Gefährten im Steinbruch,
ich habe acht Kinder,
für sie zieh ich das Stückchen Brot
Hefte und Kleider
aus dem Stein:
Ich bettel nicht um Almosen vor deiner Tür
und mach mich nicht klein
auf deiner Schwelle
Macht dich das zornig?

Schreib auf!
Ich bin Araber,
ich habe einen Namen ohne Titel,
ich bin geduldig in einem Land,
wo jeder schon vor Zorn entbrannt.

Meine Wurzeln..
Sie wuchsen fest noch vor der Zeit,
vor Ablauf der Zeitalter, >>>

My daughter sends joy to Gaza - Rami Almeghari - It has been a long time since my family has had reason to celebrate.

For nine years my wife Faten and I have been intermittently separated from our school-age children as we traveled back and forth between our home in Gaza and Cairo as Faten needed brain surgery and radiotherapy treatment unavailable here.

Palestinians in Gaza are not able to travel freely as Israel has imposed total closure for nearly a decade, and Egypt has kept the Rafah crossing, the main exit and entry for the vast majority of Gaza’s nearly 1.9 million residents, closed. Only for rare exceptions is it opened. >>>

When Israel's leaders incite, one soldier pays the price - Elor Azaria is guilty for firing the bullet that killed Abdel Fatteh al-Sharif this past March. But let us not forget the long line of inciting comments by top Israeli leaders that made it possible. - Noam Rotem

Elior Azaria, the Israeli soldier, who shot a Palestinian attacker in Hebron, is seen at a court hearing in Jaffa's military court, July 11, 2016. Azaria was filmed shooting the Palestinian in the head, after the latter posed no threat. (photo by Flash90)

Elior Azaria, who has been charged with manslaughter for shooting an incapacitated Palestinian stabbing suspect in Hebron, is seen at a court hearing in Jaffa’s military court, July 11, 2016. (photo by Flash90)

Sgt. Elor Azaria stood on the witness stand during his trial this past week and described what led him to fire a bullet into Abdel Fatteh al-Sharif’s head on March 24 in Hebron’s Tel Rumeida neighborhood. Al-Sharif had, just moments before, stabbed an Israeli soldier before he was shot, wounded and posed no threat to anyone. Azaria fired his weapon directly >>>

Protection of Civilians Weekly Report | 19 - 25 July 2016 - OCHA - Latest developments -
• On 27 July, during a search and arrest operation in Surif village (Hebron), reportedly following fire exchange, Israeli forces killed a Palestinian man suspected of carrying out a shooting attack on 1 July, which killed an Israeli settler. During the operation, the forces shelled the three-story building where the suspect was hiding, destroying it entirely and displacing three families.
• On 26 July, the Israeli authorities demolished 15 structures in a section of Qalandia village that falls within the Israeli-declared municipal boundaries of Jerusalem, but is separated from the rest of the city by the Barrier, due to the lack of building permits; six people were displaced and almost 180 were otherwise affected as a result.

Weekly highlights
• On 19 July, Israeli forces (reportedly border police officers) shot with a rubber bullet and killed a 12-year-old Palestinian boy during clashes near the northern entrance of Ar Ram town (Jerusalem). Since 12 July, Ar Ram has been a flashpoint for military operations and clashes. This incident brings the total number of Palestinians killed by Israeli forces since the beginning of 2016 in the oPt, to 76, including 22 children, of whom 18 were killed during protests and clashes.
• Israeli forces injured 74 Palestinians, including 15 children, during multiple clashes in the West Bank. The majority of the clashes were recorded in protests in Abu Dis town (Jerusalem) held in solidarity with Palestinian prisoners in Israeli jails and in the weekly demonstration in Kafr Qaddum (Qalqiliya), resulting in 46 injuries. Other clashes were recorded during search and arrest operations, the largest of which took place in Jayyus (Qalqiliya), resulting in ten injuries. Overall, 135 search and arrest operations were recorded during the week and 150 Palestinians arrested, with the Jerusalem governorate accounting for the highest portion of arrests (21 per cent). >>>

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Aktuelle  Kurznachrichten

Israel demolishes Bedouin village of al-Araqib for the 101st time

US Department of State- Israeli Settlement Policy “Provocative”

Army Kidnaps Four Palestinians In Hebron And Nablus

PCHR Weekly Report- One Palestinian killed, 10 wounded by Israeli forces this week

9 Footballers Banned from Traveling to Occupied West Bank

New Tenders Released for Over 300 Settlement Units in Jerusalem

Home demolitions are organized state violence

UK calls on Israel to halt illegal settlement activity, condems plans for 323 new units in Jerusalem

Israeli forces detain 2 in Bilin protest, Black Lives Matter activists among protesters

Rights group denounces ICRC reduction in family visits as prisoners continue hunger strike

Armed Israeli settlers raid Nablus-area village

In photos- Students take to the streets from Gaza to New York for Bilal Kayed and Palestinian prisoners

29. 7. 2016

Offshore Gaza- Navy Fires on Boats, Detains Seven Fishermen
 

Israeli Navy Attacks Palestinian Boats, Kidnaps Seven Fishers, In Gaza Waters

B’Tselem- 740 Civilians, Including Minors, Left Homeless by Israeli State

9 Footballers Banned from Traveling to Occupied West Bank

New Tenders Released for Over 300 Settlement Units in Jerusalem

Home demolitions are organized state violence

From Civil Rights to Palestine, the Democratic Party Has Always Lagged Behind Its Activist Base

Israeli settlers raid Salfit-area Palestinian village to pray at shrines

The Palestinian Lawsuit Against the Balfour Declaration

How Bernie Sanders Lost the Platform Fight Over Israel

Israeli Collective Punishment of Palestinians Extends to Soccer
 

EU, US slam new Israeli settlement plans as ‘provocative and counterproductive’

'Ultra-Orthodox run government," Israeli lawmaker warns

Israel's Netanyahu celebrates warming ties with Sisi's Egypt

What Saudi Arabia can offer Israel

Jailed Palestinian poet- 'I am not a terrorist'

28. 7. 2016

West Bank home demolitions hit 10-year high

Peace Now- Tenders opened for 323 housing units in illegal Israeli settlements

Israel demolishes 11 Palestinian homes, more destroyed this year than last

Israeli forces kidnap 34 Palestinians in Jerusalem

Israeli forces kidnap 34 Palestinians in Jerusalem

Israeli forces kidnap 34 Palestinians in Jerusalem

Israeli forces kidnap 34 Palestinians in Jerusalem

Palestinian woman shot at checkpoint

No blue sky between Republicans and Democrats on Israel

Farewell to Yarmouk: A Palestinian refugee’s journey from Izmir to Greece

Palestinian and Israeli NGO’s call for Bilal Keyes’s immediate release 

Army Kidnaps Five Palestinians, Including One Woman, In Hebron

Israeli Army- “The Palestinian Who was Killed In Hebron, Killed A Settler Last Month”

Israeli troops demolish 12 homes near Jerusalem; attack locals trying to block the demolitions

Israeli Soldiers Kidnap 33 Palestinians In Silwan, One In Sheikh Jarrah, In Occupied Jerusalem

Israeli police detain 52 Palestinians in Jerusalem in self-styled '700 campaign'

27. 7. 2016

Fatah Leaders Accuse Leadership Commission of Supporting Mohammed Dahlan

Hamas leader speculates on possible peace, blames Israel

Israeli Knesset Bars Reporting Names of Soldiers Accused of Killing of Palestinians

Putin an Arabische Liga- Status quo zu Palästina muss überwunden werden

US labor board affirms union’s right to boycott Israel

Netanyahu spurs growth of BDS

McDonald's refuses to operate in Jewish settlement

Israeli Forces Raid Ramon and Ofer Prisons as Palestinian Detainees Join Kayed in Hunger Strike

Soldiers Injure A Young Woman At The Qalandia Terminal

VIDEO- Settlers Again Storm Al Aqsa Under Heavy Police Protection

Israel allows cement shipments for Gaza brick factories

26. 7. 2016

Official UNRWA Statement on Hebron Closures

Israel threatens as the world turns the other away

Pokémon Go, how does it look like in Palestine?

Pictures: the occupation attempts to obstruct the march of “I Love You Silwan” summer camp

Israeli forces kidnap Arab villagers in Al-Naqab

Human Rights Groups Boycott Santana Concert

Israel’s Avigdor Lieberman throws Palestinian olive branch efforts into jeapordy

Israel demolishes more Palestinian homes this year than last

NLRB Confirms Legality of Union Support for Israel Boycott; Union Condemns Political Attacks on BDS

US labor board affirms union’s right to boycott Israel

Hebron shooter backpedals on claim al-Sharif could have reached for knife

‘I saved lives,’ says Hebron shooter Elor Azaria during trial

UN, Palestinians censure Israeli settlement expansion

International community must act on Israeli settlements - Anderson

UNRWA launches the first trade fair of microfinance projects in Gaza

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