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Montag, 30. Mai 2016 - 16:58  -  THEMEN   -   LINKS   -  facebook   -   ARCHIV

 

200 former senior security officials present plan to end impasse - IDF generals and Mossad, Shin Bet, and police equivalents call for freeze on settlement building, acceptance of the Arab Peace Initiative, and recognition that East Jerusalem should be a part of a future Palestinian state; the former security officials also urge the completion of the security fence.

A group of more than 200 military and intelligence officials criticized the government for a lack of action in resolving the Israeli-Palestinian conflict on Friday and issued a detailed plan they say can end the impasse.

The report's publication closely follows the appointment of Yisrael Beytenu Chairman Avigdor Lieberman as defense minister.

With peace talks in a deep freeze the plan by Commanders for Israel's Security on Friday called to "preserve conditions" for negotiations with the Palestinians. It urges a combination of political and security initiatives together with delivering economic benefits to Palestinians in Gaza, the West Bank and East Jerusalem simultaneously.

It calls for a freeze on settlement building, the acceptance in principle of the Arab Peace Initiative and the recognition that East Jerusalem should be part of a future Palestinian state "when established as part of a future agreement." >>>

Patriarch Twal sieht keine Hoffnung im Nahostkonflikt - "Inkompetenz und Arroganz" - Patriarch Fouad Twal sieht Nahostkonflikt in der "Sackgasse". Der Lateinische Patriarch von Jerusalem beobachtet "Stillstand und Hoffnungslosigkeit" im Nahostkonflikt.

Nach Jahrzehnten der Gespräche zwischen Israelis und Palästinensern sei man nun in einer "Sackgasse" angelangt, sagte der Geistliche am Samstag auf dem Katholikentag in Leipzig. "Inkompetenz auf palästinensischer und Arroganz auf israelischer Seite" führten zu immer neuen Gewaltausbrüchen; die Zweistaatenlösung sei in weite Ferne gerückt. Die Region sei zu einem "schlechten Ort" geworden, der noch schlechter zu werden drohe.

Der Patriarch kritisierte besonders die israelische Besatzungs- und Siedlungspolitik, die keineswegs zu Frieden und Sicherheit beitrage, sondern für alle Beteiligten negative Auswirkungen habe. So >>>

Das Auslöschen Palästinas in den Atlanten - Teil 2 -    Der große Ravensburger Weltatlas  mit der Lupe betrachtet - Renate Khurdok wies in ihrem ersten Schreiben an den Ravensburger Verlag auf Fehler bei der Darstellung von Palästina hin - Der Verlag versprach eine Lösung >>>

Zum vergrößern die Karten anklicken

Der Verlag kündigte in einer Mail Änderungen an - <Heinrich.Huentelmann@Ravensburger.de> 

"Sehr geehrte Frau Khurdok, besten Dank für Ihre Mail, in der Sie sich nach der Darstellung von Palästina in „der große Ravensburger  Weltatlas“ erkundigen (...)
 
Die Neu-Auflage (2016) des Weltatlas von Ravensburger verwendet  Kartenmaterial und zugehörige Informationen eines Herstellers von Karten und Globen, auf dessen Expertise und Korrektheit wir uns verlassen. Palästina ist mit gestrichelter Linie dargestellt. Die Stadt Jerusalem erhielt textlich einen Zusatz zum derzeitigen Status. Auf die palästinensische Bevölkerung inkl. Bewohnerzahl wird im zugehörigen Textblock eingegangen.
Siehe die Karten rechts

 

Renate Khurdok  antwortet: :Sehr geehrter Herr Hüntelmann,  (...)  Letzte Woche erfuhr ich von der Buchhandlung Osiander in Überlingen, wo ich die neue Ausgabe 2016 einsehen wollte, dass der Atlas wohl noch nicht auf dem Markt ist. (...)  

Auf meinen Hinweis hin haben Sie nun korrekterweise Jerusalem mit dem Zusatz versehen " international nicht anerkannt" und auch im Text die bislang fehlende Einwohnerzahl der Palästinenser in den besetzten Gebieten angegeben. 

(...) In der Karte selbst ist die gestrichelte Linie, die man nur mit einer Lupe erkennen kann, immer noch als "umstrittene Grenze" und nicht als Staatsgrenze angegeben. Der Name Palästina erscheint nicht. Zugegeben, dieses Gebiet ist winzig klein, aber deshalb den Namen Palästina verschlucken und nur den Staat Israel benennen, ist auch keine Lösung.

(...)  ich würde mir aber wünschen, dass man bei der nächsten Ausgabe auch unbedingt den Namen Palästina erscheinen läßt. Palästina wird international seit 2012 als Beobachter-Staat bezeichnet, wie z.B. der Vatikan oder wie viele Jahre lang die Schweiz. 

Jede Kartendarstellung ist politisch geprägt, und wenn Sie, wie 2006 geschehen (israelnetz.de - 20.11.2006) auf Geheiß aus Israel, den Namen Palästina aus der Landkarte entfernen, bzw. entfernen lassen, dann ist das hochpolitisch und widerspricht Ihrem Grundsatz der politischen Neutralität !

 

Sonderseite - Palästina ist von den Karten verschwunden >>>

Israeli police 'recommend indicting Sara Netanyahu in funds inquiry'  - A police investigation has recommended indicting the wife of Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu over misuse of state funds and inflated household spending, according to media reports.

Channel 2 TV and other outlets reported police believe they have enough evidence to bring Sara Netanyahu to trial. It is said she used state funds to care for her late father and over-billed for meals.

In a statement, police announced the end of their investigation but offered few details. A police spokesman would not comment further. >>>



Israel: Netanyahu's Wife Could Be Arrested, Indicted for Fraud - Sara Netanyahu could possibly be arrested in a corruption scandal that involves her use of state funds to line her pocket book and furnish her private home. Israeli police have recommended that Prime Minister Benjamin Netanyahu's wife, Sara, be arrested and indicted on counts of fraud, Israeli daily Haaretz reported Sunday.  >>>

Das Zentrum hält nicht - Uri Avnery - 28.5..2016 - „DEN BESTEN fehlt es an Überzeugungen, während die Schlechteste voll leidenschaftlicher Intensität ist“ Gibt es eine bessere Beschreibung für das, was jetzt in Israel geschieht?

Doch diese Worte wurden vor fast hundert Jahren von dem irischen Dichter W.B.Yeats geschrieben.

(...) In Israel, wie in den meisten modernen Demokratien, ist das Zentrum zusammengesetzt aus zwei oder mehr etablierten Parteien, geringfügig Links und geringfügig rechts. Die Linke ist die klassische Arbeiterpartei – jetzt verbirgt sie sich hinter dem Namen das „zionistische Lager“ (welches automatisch die arabische Minderheit ausschließt, etwa 20% der Wählerschaft) . Die Rechte ist der Likud, die gegenwärtige Inkarnation der alten „Revisionisten“-Partei, die vor fast hundert Jahren von Vladimir Jabotinsky, gegründet wurde, einem liberalen Nationalisten im italienischen Risorgimento-Stil. Dies war das israelische Zentrum, unterstützt von einigen kleinen Parteien.
Diese beherrschte Israel vom Tag seiner Gründung an. Die eine Partei bildete die Regierung, die andere war die loyale Opposition und sie wechselten alle paar Jahre die Rollen, wie es in einer ordentlichen Demokratie sein sollte. An den Flanken waren die arabischen Parteien (jetzt vereint unter Zwang) und die kleine aber prinzipientreue Meretz auf der Linken und mehrere religiöse und proto-faschistische Parteien auf der Rechten. Es war ein „normaler“ Aufbau wie in vielen anderen demokratischen Ländern.  Nun nicht mehr. >>>

 

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

Aktuelle  Kurznachrichten

Israeli extremist settlers stormed al-Aqsa Mosque

New Israeli defence minister to chop Palestinians’ heads

Bernie Sanders just shattered an American taboo on Israel

Unbelievable Israeli racism against Palestinian women

Will Israel move from occupation to annexation?

Apple gegen politische Games

Palestinian game explains Israeli war on Gaza

First aid station opens in Gaza town with Turkish help

Palestine expects Modi to visit Ramallah

Algeria calls for "Arab joint action" to revive peace process Palestine

Jewish extremist settlers damage Palestinian agricultural products in Bethlehem

‘We won't allow Israeli presence’: Abbas wants NATO to replace IDF in West Bank

Trump means Trouble: The Weeknd, Palestinian Rapper Belly cancel TV gig to boycott Donald

Gazan women shoot for hope with wheelchair basketball

 

Israel 'bastion of fascism, racial discrimination': Arab League chief

Israel’s Gigantic Nuclear Elephant

Wounded Palestinian shot dead by Israeli soldier mourned in Hebron

 

B’Tselem should hold the fort

Former Israeli soldiers draw up plan for peace with Palestine

Israel Thanks Russia for Returning Tank from 1982 Lebanon Invasion

Israeli military training exercises simulate war with Lebanon

Israeli police 'recommend indicting Sara Netanyahu in funds inquiry'
 

Israel: Netanyahu's Wife Could Be Arrested, Indicted for Fraud

See rocket launcher intercept missile from moving ship

Israel bars Sinn Fein MLA Martina Anderson from Gaza

Israelis are ‘like a rash,’ says Irish member of European Parliament

VIDEO - "[Israelis] are like a rash," said Northern Irish MEP Martina Anderson

28. 5. 2016

Gaza situation report 145  - 17 May - 24 May 2016 UNRWA

OCHA Report On Israeli Violations – May 17-23

Report- “Israel Issued 729 Administrative Detention Orders This Year”

Israel`s Next War Won`t Be Avigdor Lieberman`s Fault

Israeli Justice Minister- West Bank settlements will continue

Funeral held for Abd al-Fattah al-Shariff, shot in head by Israeli soldier in Hebron

Improving the lives of Palestine refugees and promoting dignity in Jordan through the new e-card programmE - UNRWA

Eine Siedlung als Zerreißprobe

Labor must take the security narrative back from Netanyahu

Dutch government follows Sweden in affirming right to boycott Israel

Why is Egypt calling on Israel to release Marwan al-Barghouti

Army Kidnaps Two Palestinians In Hebron

Is diversification pressure on Israeli media working

Israeli Army Injures A Palestinian Child In Bethlehem

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