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Iraels neuer Ansatz für Gaza - Der Katar-Clou - Gibt es eine Lösung für die Misere im Gazastreifen? Israel hat längst erkannt, dass das Elend die Palästinenser weiter radikalisiert. Jetzt wird offenbar ein Akteur ins Boot geholt, dessen Geld helfen könnte - der die Lage aber noch brisanter macht. - Dominik Peters und Christoph Sydow -  25.08.2018

Eigentlich war es ein normales Arbeitstreffen: Israels Verteidigungsminister Avigdor Lieberman traf sich Ende Juni mit seinen zyprischen und griechischen Amtskollegen in Zypern. Offiziell ging es um eine Vertiefung der militärischen Zusammenarbeit. Aber offenbar hat Lieberman während seines Aufenthalts auch einen hochrangigen Vertreter Katars getroffen, um über die Lage in dem von der radikalislamischen Hamas kontrollierten Gazastreifen zu sprechen.

Der israelische TV-Sender Kanal 10 berichtete in der vergangenen Woche, Lieberman habe mit Mohammed al-Amadi gesprochen, dem Gaza-Gesandten des Emirats. Bei dem Treffen soll es unter anderem um Sicherheitsfragen und die katastrophale humanitäre Lage in der Mittelmeerenklave gegangen sein, die Israel und Ägypten seit Jahren blockieren. Das israelische Verteidigungsministerium wollte das Treffen nicht kommentieren.

Die israelische Newsseite "Walla" berichtete nun diese Woche, Lieberman habe tatsächlich einen weitaus höheren Gesprächspartner in Zypern getroffen: Mohammed bin Abdulrahman bin Jassim al-Thani, Katars Außenminister. Er soll mit einer Qatar-Airways-Maschine - Kennung: Amiri A7-MBK - von Italien aus eingeflogen sein. Auch hierzu wollte sich das israelische Verteidigungsministerium nicht äußern. Kein Wunder, schließlich unterhalten beide Staaten offiziell keine diplomatischen Beziehungen.

Hilfslieferungen werden dringend benötigt - Klar ist nur: Israels Armee hat in den vergangenen Monaten immer wieder betont, dass eine weitere Verschlechterung der humanitären Lage im Gazastreifen nicht im eigenen Interesse sei. Der Zuspruch für die dort herrschende islamistische Hamas >>>

 


US-Regierung streicht finanzielle Hilfen für Palästinenser - Donald Trump hat sich proisraelisch positioniert. Nun kürzt er Hilfszahlungen für Palästinenser und begründet: Die Ausgaben seien nicht im nationalen Interesse der USA. - 24. 8. 2018

Die USA haben auf Weisung von Präsident Donald Trump Hilfen für Palästinenserinnen und Palästinenser im Gazastreifen und im Westjordanland in Höhe von 200 Millionen Dollar gestrichen. Das Geld werde stattdessen "Projekten mit hoher Priorität andernorts" zugutekommen, sagte ein Vertreter des US-Außenministeriums.

Die Mittel waren ursprünglich für Programme im Gazastreifen und im Westjordanland vorgesehen und stammen aus dem Haushaltsjahr 2017. Auf Anweisung von Trump habe das Außenministerium aber eine Überprüfung vorgenommen, um sicherzustellen, dass die Gelder im Sinne der nationalen Interessen der USA ausgegeben würden. >>>

 



 

Der israelische Friedensaktivist, der die feindlichen Linien überschritt und Generationen prägte

 Adam Keller - 22. August 2018

Adam Keller arbeitete 50 Jahre lang Seite an Seite mit Uri Avnery. Er erinnert sich daran, dass Avnery gehofft hat, ein israelischer und ein palästinensischer Präsident werden sich einmal herzlich umarmen.
 

Uri Avnery (Yossi Gurvitz)

Uri Avnery (Yossi Gurvitz)
 

Wie soll ich in wenigen Worten 50 Jahre politischer Partnerschaft zusammenfassen, die zugleich eine innige Freundschaft mit dem Menschen war, der den stärksten Einfluss auf mich ausübte?

Alles begann im Sommer 1969. Als Vierzehnjähriger aus Tel Aviv sah ich in dem Sommer, der zwischen meiner Grundschulzeit und meiner Zeit in der weiterführenden Schule lag, eine Anzeige in der Zeitung HaOlam HaZeh („diese Zeit“): Für das Wahlbüro der Partei HaOlam HaZeh – Koah Chadasch („Neue Kraft“) wurden ehrenamtliche Helfer gesucht. Ich ging hin. In einem kleinen Büro im Untergeschoss in der Glickson-Straße traf ich drei Jugendliche an, die Werbebroschüren in Umschläge steckten. Bis heute trägt mich der Geruch von frisch Gedrucktem in diese Zeit zurück. Zwei Stunden später hörten wir draußen ein Geräusch. Der Knesset-Abgeordnete Uri Avnery, der Mann, dessen Artikel uns ursprünglich in dieses Büro gelockt hatten, kam herein. Er kam von einer Wahlveranstaltung in Rischon LeZion zurück. Er wechselte ein paar Worte mit uns Ehrenamtlichen, dankte uns für unsere Hilfe und ging mit seinen Helfern in einen Versammlungsraum.


Damals bewog mich nicht Uri Avnerys Meinung über das Thema Palästina dazu, für den Wahlkampf zu arbeiten. Meine eigne Meinung über das Thema war noch nicht vollkommen ausgereift. Erst zwei Jahre zuvor, im Juni 1967, hatte ich mit vielen anderen daran teilgenommen, die Tatsache zu feiern, dass Israel sich in „neue Gebiete“ ausgedehnt hatte. Damals dachte ich nicht im Traum daran, dass ich schließlich den größten Teil meines Lebens damit verbringen würde, dafür einzutreten, dass sich Israel aus diesen Gebieten zurückziehen solle. Uri Avnerys Partei zog mich hauptsächlich deshalb an, weil sie eine junge, frische politische Partei war, die die alten, verfaulten Establishment-Parteien infrage stellte, und weil sie sich gegen religiösen Zwang wandte und sich für die Trennung von Religion und Staat einsetzte, öffentlichen Verkehr am Schabbat und die Zivilehe.   
(...)

Das Ende: Freitag, der 3. August 2018. Ich bin jetzt 63 Jahre alt. Als jahrelanger politischer Partner bekomme ich Uri Avnerys wöchentlichen Artikel jeden Freitag. Im Artikel dieser Woche schreibt er über das jüdische Nationalitätsgesetz und Israels nationale Identität: ist sie jüdisch oder israelisch? Er tritt entschieden dafür ein, sie sei israelisch. Wie schon oft zuvor schrieb ich ihm eine eMail, in der ich den Inhalt des Artikels kommentierte und einige grundsätzliche Einwände erhob. Er schlug mir vor, dass wir das nächste Mal, wenn wir uns träfen, darüber diskutieren sollten. Ich fragte nach seiner Meinung über den Protest gegen das Nationalitätsgesetz, das die Drusen-Gemeinschaft für den folgenden Tag organisiert hatte. Er sagte, er sei überzeugt, die Demonstration werde sich nicht auf die Ausnahmestellung der Drusen in der israelischen Gesellschaft oder auf die einzigartigen Rechte konzentrieren, die ihnen zugestanden werden, weil sie Militärdienst leisten, sondern bei der Demonstration werde es um das Grundprinzip der Gleichstellung aller Bürger gehen.    >>>

 

 

 

Meine Geschichte mit Uri - Ingrid von Heiseler - Der Anfang unserer Geschichte ist eine Geschichte ohne die Person Uri. Wann er mir zum ersten Mal seinen Wochenartikel direkt geschickt und dann meine Übersetzung korrigiert hat, kann ich mich leider nicht mehr erinnern (und auch das Gedächtnis meines Computers reicht nur bis 2014 zurück). Seit Februar 2012 bekam ich die Texte von der Website, die auf eine Probe von mir hin zu meinen Übersetzungen übergewechselt war. Ich meinerseits wechselte dann im Juli 2013 zur Website lebenshaus-alb. Michael Schmid hatte gefragt, ob er meine Übersetzungen bringen dürfe. Ich tauchte also einmal wöchentlich in Geschichte, Leben und Politik Israels ein. Ich lernte und freute mich an der liebevollen Ironie der Texte. Wie werden sie und die freundlichen Mails mir fehlen!
Im November 2016 flog ich zum ersten Mal nach Tel Aviv. Ich wollte Uri persönlich kennenlernen. Er lud mich an einem Schabbat in seine Wohnung ein. „Am Schabbat fahren keine Busse!“ Den Weg von meinem Hotel bis zur hohen breiten Treppe zur Gordon-Straße rauf führte am Strand lang. Von dort war es nicht mehr weit bis zu Uris Haus. Später erfuhr ich, dass er jeden Tag zum Sonnenuntergang >>>

Uri Avnerys Artikel Febr.2012 bis 4.8.2018  >>>
 

 

 

Sonderseite zum Tode von Uri Avnery >>>

 


Israelische Streitkräfte attackieren Palästinenser während eines Protestmarsches gegen den Bau von israelischen Siedlungen, Nablus, Juli 2018


 

Palestine Update Nr. 165 – 18.August 2018 - Die Sabotage der Ausdrucksfreiheit - Meinung - Ranjan Solomon


 Nichts stärkt die Autorität so sehr wie das Schweigen - (Leonardo da Vinci)

 
Palestine Updates hat seit kurzem ausgewählte Artikel mit seinen Lesern geteilt. Dieser besondere, nachstehend wiedergegebene klingt einfach, aber greift in die Tiefe: „Durch unsere Ängste hindurch sprechen: widerstehen wir der palästinensischen schweigenden Selbstgenügsamkeit“. Bitte lesen!
 
Israel stockt seine Bewaffnungsmethoden zur Unterdrückung der Palästinenser beharrlich auf. Journalisten und Karikaturisten werden für die „Nicht-Sünde“, ihre Meinung ohne Furcht zu sagen, ermordet. Andere werden eingesperrt, weil sie auf den für Dichtung vorgesehenen Medienseiten Kritisches über die Kolonisierung von palästinensischen Menschen schreiben.
 
Israel, das sich ausgibt als Modell für eine ideale Demokratie in der Region, weist seltsamerweise den Zugang zur Freiheit zurück. Die Schauer einer solchen rohen Bestrafung wurden vom palästinensischen Staatswesen geschluckt und die Kultur des Schweigens krallt sich an einst offene Schriftsteller, Dichter und Künstler. Und während Israel gegenüber palästinensischen Proteststimmen harte Maßnahmen anlegt, tut es das Gegenteil mit seinen eigenen. Zurzeit werden Künstler ermutigt, Hass zu schüren und bringen sogar Aufrufe heraus, Kinder zu töten, damit sie nicht zu Aktivisten werden, wenn sie erwachsen sind.
 
„Absurdität“ ist der Name des Okkupationsregimes. Wenn Hassreden und Hass-Schriftsteller und deren Kunstwerke ihre Konsumenten mit Hass füttern, steigt ihre Popularität. Israelis, die Abscheu verbreiten und hochstilisieren, werden belohnt und als Helden gefeiert, tapfer und genug nationalistisch, um Lob und Preise einzukassieren. Im Gegensatz dazu können Palästinenser und deren Freunde in Übersee, die an der BDS-Kampagne teilnehmen oder zuhause nach dem Besuch in Palästina eine „keffiyeh“ (das schwarz-weiße Tuch) tragen, endlos belästigt und angehalten werden, bevor sie an Bord ihres Fliegers kommen.
 
In der Tat, Israel verwendet die Taktik, Stillschweigen von seinen Kritikern zu erzwingen, und das könnte einige abgeschreckt haben. Aber es wird nicht in der Lage sein, jene von der Gerechtigkeit fernzuhalten, für die die Sehnsucht nach Gerechtigkeit parallel läuft mit der Rastlosigkeit und Ungeduld nach dem Tag, an dem sie erreicht wird. Diese heftige Sehnsucht nach Gerechtigkeit fordert, die Kultur des Schweigens abzulegen, und dass an ihrer Stelle Menschen waghalsig die Spaltung durch die Sabotage der Ausdrucksfreiheit zurückweisen.
Ranjan Solomon

 


 
„Durch unsere Ängste hindurchsprechen“: Der schweigenden Zustimmung der Palästinenser widersprechen

 Bei einigen Gelegenheiten hat mich meine Mutter angsterfüllt aufgeweckt, um mir zu sagen, wer zuletzt für eine Facebook-Stellungnahme arretiert worden ist, und um mich zu warnen, ja nicht meine Ansicht auf meiner Homepage zu äußern. Und wenn ich mich vor meinen Reisen nach Übersee bei ihr verabschiede, antwortet sie mit einer Warnung: „Lass dich nicht auf Politik ein, und sag‘ ja nichts über Israel!“ Ich antworte ihr immer mit einem angestrengten Humor, „Bei meinem Reden geht es um die geistige Gesundheit der Palästinenser. Israel hat mit geistiger Gesundheit nichts drauf – Bei denen geht es um geistige Krankheit“. Aber meine Mutter kann sich nicht entspannen oder lachen bei meinen Versuchen zur Beruhigung. So geh‘ ich schnell weg, bevor ich mich anstecken lasse durch ihre begründeten Ängste.
 
Meine Mutter ist nicht die einzige, die der Besatzung einen freien Dienst der Selbstzensur leistet. Es gibt diese allgemeinen Sprüche, die in Palästina zum Schweigen auffordern: „Die Wände haben Ohren“ und „Geh ganz ruhig an der Mauer entlang und bitte Gott, dich zu beschützen“. Aber noch schlimmer ist die Geistlichkeit, wenn sie behaupten, dass „Schweigsamkeit ein Zeichen für Zustimmung“ sei, wenn sie eine schweigsame Braut in einer Hochzeitszeremonie vor sich haben. Man braucht kein Psychiater zu sein um zu sehen, dass Schweigsamkeit viel öfter ein Zeichen von Einschüchterung und Angst ist.
 


 

 
Die palästinensische Realität hat einige Palästinenser für immer zum Schweigen gebracht, wie den Schriftsteller Ghassan Kanafani und den Karikaturisten Naji Al-Ali, die wegen ihrer Meinung getötet wurden. Mehrere andere wurden eingesperrt, weil sie ihre Gedanken frei geäußert haben. Die Dichterin Dareen Tatour wurde wegen ihres Gedichtes „Widersteht, mein Volk, widersteht ihnen“ schuldig erklärt, weil ihr Gedicht von den Israelis als eine „Anstiftung zur Gewalt“ bezeichnet wurde.  mehr >>>
 


Neue Europol-Israel-Kooperation verletzt die Territorialklausel
 - Andrej Hunko „Europol will noch enger mit israelischen Sicherheitsbehörden kooperieren. Einem Arbeitsabkommen soll ein operatives Abkommen folgen. Das ist problematisch, weil die Polizeiagentur auch mit dem Inlandsgeheimdienst Schin Bet Informationen tauscht. Noch schwerer wiegt, dass die Verträge gegen die Territorialklausel der Europäischen Union verstoßen könnten, wonach Kooperationen nicht in den Gebieten gelten, die Israel 1967 im Sechstagekrieg erobert hat. Mit der neuen Zusammenarbeit würde die Besatzungspolitik indirekt anerkannt“, kritisiert der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko die Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine entsprechende Kleine Anfrage.

Nach 13 Jahren ergebnisloser Verhandlungen hat die israelische Regierung ein strategisches Abkommen zur Bekämpfung grenzüberschreitender Straftaten mit Europol geschlossen. Die Beteiligten tauschen beispielsweise Lageberichte oder Prognosen aus. Die Unterzeichnung scheiterte an der Territorialklausel, mit der die Europäische Union alle Verträge mit Israel versieht. Sie betrifft das Westjordanland, den Gazastreifen, die Golanhöhen und Ostjerusalem. Im besetzten Bezirk Sheikh Jarrah in der gemeinsam beanspruchten Hauptstadt unterhält die israelische Polizei eine Direktion.

Andrej Hunko weiter:

„Mithilfe des geplanten operativen Abkommens würden auch personenbezogene Daten verarbeitet. Der Kommissionsentwurf enthält die Territorialklausel, wonach Europol keine Daten aus den besetzten Gebieten verarbeiten darf. Es ist aber völlig unklar, wie dies umgesetzt werden soll. Israelische Behörden müssten kenntlich machen, wo und auf welche Weise Personendaten gesammelt wurden. Ich befürchte jedoch, dass Israel die Territorialklausel mit einer Zusatzvereinbarung neutralisieren will. Dann kann der Polizeivertrag nur noch im Europäischen Parlament gestoppt werden.

Deutschland ist wichtigster Partner von Israel im EU-Forschungsrahmenprogramm ‚Horizon 2020‘. An bisher 319 Einzelprojekten sind sowohl deutsche als auch israelische Einrichtungen beteiligt. Das betrifft unter anderem bürgerrechtlich heikle Sicherheitsforschungen, etwa zur Risikoanalyse von Passagieren oder dem automatisierten Ausspähen des Internet.“


Download der Antwort auf die Kleine Anfrage „Abkommen zur Kooperation der EU-Polizeiagentur Europol mit der israelischen Polizei“  >>>
 

frühere  TAGE finden sie im chronologischen Archiv >>>
 

 

 

 

 

 

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25. 8. 2018

 

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21. 8. 2018

 


Zum Tod von Uri Avnery
Wanderer zwischen den Welten
Uri Avnery hat die Grenzen überschritten vom Beobachter zum Aktivisten, vom Journalisten zum Politiker. Nun ist der israelische Träger des Alternativen Nobelpreises im Alter von 94 Jahren gestorben.
Von Alexandra Föderl-Schmid  >>>

 

Veteran left-wing journalist and peace activist Uri Avnery dies at 94 >>>

 

Lebenslanger Kampf für den Frieden
Tageschau - Der israelische Friedensaktivist Uri Avnery ist gestorben. Der 94-Jährige mit deutschen Wurzeln kämpfte sein Leben lang für eine Lösung im Nahost-Konflikt und war in Israel umstritten. >>>

 

Uri Avnery, Veteran Peace Activist and Among First Israelis to Meet Arafat, Dies at 94 - Haaretz
The Gush Shalom founder was one of the first Israelis to actively seek a Palestinian state as a peaceful solution to the conflict: ‘The difference between a freedom fighter and a terrorist depends on your perspective'  >>>

 

 Trauer um Israeli Uri Avnery aus Beckum
Der israelische Friedensaktivist Uri Avnery hat ein Leben lang für eine Lösung im Nahost-Konflikt gekämpft und war in Israel umstritten wie nur wenige. Der gebürtige Beckumer erhielt gemeinsam mit seiner Frau Rachel 2001 den Alternativen Nobelpreis. >>>

 

 

Iran-Atomabkommen
USA, Israel und Iran setzen Europa unter Druck
Europa zwischen den Stühlen: US-Sicherheitsberater Bolton und Israels Premier Netanjahu sind sich einig, dass Europa den Iran mehr unter Druck setzen muss. Gleichzeitig will der Iran, dass Europa den Atomdeal rettet. Benjamin Netanjahu (rechts) empfängt John Bolton in Israel   >>>




Für drei Tage ist John Bolton, der Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, in Israel  >>>

 

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