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Manifestation - 2017  Acryl auf Leinwand -140 x 300 cm - vom palästinensischen Künstler  Karim Abu Shakra


Der palästinensischen Künstlerin Malak Mattar wurde kürzlich das Visa für Großbritannien und Frankreich verweigert.

Die junge palästinensische Künstlerin Malak Mattar aus Gaza sagte am Montag, dass ihr ein Visum für Frankreich und Großbritannien verweigert wurde, um bei Ausstellungen ihrer eigenen Gemälde in den europäischen Ländern anwesend zu sein.


Malak ist eine junge palästinensische Künstlerin, die in mehreren Ländern auf der ganzen Welt Ausstellungen ihrer Bilder gezeigt hat, aber außerhalb Palästinas nicht teilnehmen konnte. "Es scheint, dass der Hass auf Palästinenser und der Ehrgeiz, uns davon abzuhalten, zu reisen und ein normales Leben zu führen, nicht nur nur von Israel geteilt wird. Ich werde jedoch nie aufhören, Kunst zu schaffen ", schrieb sie in einem Facebook-Post, in dem sie die Verweigerung ihrer Visumanträge verurteilte.


"Mein Traum ist es, die Möglichkeit zu haben, mit meinen Bildern präsent zu sein und an meiner Ausstellung teilzunehmen", sagte Mattar, nachdem sie sich beschwert hatte, fälschlicherweise beschuldigt worden zu sein, auf ihrem Visumantrag für Großbritannien gelogen zu haben, einschließlich der Anschuldigung, dass ich keine echte Studentin bin. Sie haben meinen Absichten nicht geglaubt. "


Sie stellte ihren Visumantrag in Frankreich, um an zwei Ausstellungen in Paris und in Avignon teilzunehmen und in einem Atelier zu malen. "Ich wusste, dass ich von meinen Freunden in Frankreich sehr herzlich empfangen worden wäre", betonte sie. Trotz der Übergabe aller erforderlichen Dokumente wurde ihr Visum verweigert. "Es schien, als hätten sie es nicht einmal versucht."


Aus Malaks Facebook-Post:
Teilen Sie, wenn Sie sich sorgen, dass ich Ihre Unterstützung brauche, wurde mir immer gesagt, dass "wenn Sie aus Gaza raus sind, werden Sie frei sein".

Aus Gaza herauszukommen war für mich ein Traum, ein Traum, in dem ich mit meiner Kunst studieren und vorankommen konnte. Ich hatte viele Ausstellungen in verschiedenen Ländern, und in der Vergangenheit habe ich mich nie schlecht gefühlt, weil ich sie nicht besuchen konnte. Andere in Gaza zu sehen, ihre Studentenvisa und Medizin-Reisegenehmigungen zu verlieren, machte es mich akzeptabler, nicht zu reisen. Gaza war....
 Siehe mehr

Malak Mattar beendet ihren Facebook-Post mit der Bitte, gegen die Entscheidung Großbritanniens zu protestieren, indem sie E-Mails an das Konsulat schickt und behauptet, dass sie niemals aufhören wird, Kunst zu schaffen, selbst wenn "ich meine Bilder außerhalb Palästinas nicht sehen konnte, und ich fürchte, dass ich das niemals tun werde". Malak Mattar beendet ihren Facebook-Post und bittet die Leute, gegen die britische Entscheidung zu protestieren, indem sie E-Mails an das Konsulat sendet und behauptet, dass sie niemals aufhören werde, Kunst zu schaffen, selbst wenn "ich meine Bilder nicht außerhalb Palästinas sehen konnte Ich werde es niemals schaffen. "  Quelle
        


U.K. visa denial for Gaza artist is another example of Palestinian culture under attack  >>>
 


Israel & die andauernde Nakba - Interview mit Rawan Bisharat - Auch 70 Jahre nach dem Krieg von 1948 prägt die Nakba das Leben der palästinensischen Bürger*innen Israels. Im Interview berichtet Rawan Bisharat, Leiterin der jüdisch-palästinensischen Organisation Sadaka-Re’ut, über den Einfluss der Fluchterfahrung auf ihre Familie und ihr eigenes Leben. - Hana Amoury

Wer bist Du? Woher stammst Du?
- Ich heiße Rawan Bisharat, bin 35 Jahre alt und stamme aus dem Dorf Ma‘alul. Meine Familie wurde 1948 aus Ma’alul vertrieben und flüchtete von dort nach Nazareth, wo sie sich in einer Kirche versteckten. Mein Vater war damals ungefähr 12 Jahre alt. Es gelang ihnen, Land in Yaffat al-Nassera zu kaufen und dort hinzuziehen. Dort bin ich geboren und aufgewachsen. Heute lebe ich in Jaffa und leite die gemeinnützige Organisation Sadaka-Re’ut – Partnerschaft arabischer und jüdischer Jugendlicher.

Wie wirkte sich auf Dich und Deine Familie die Tatsache aus, dass ihr Binnenvertriebene seid?
- Wir haben uns die ganze Zeit als Vertriebene beziehungsweise Geflüchtete gefühlt. Das Gefühl war immer präsent. In Yaffat al-Nassera gibt es eine lokale Liste der Geflüchteten aus Ma’alul, die sich an den Kommunalwahlen beteiligt. Nicht alle aus Ma’alul stammenden Menschen unterstützen die Liste. Zum Beispiel hat meine Familie, als sie in der Kommunistischen Partei war, die Liste nicht unterstützt. Aber die Existenz der Liste zeigt, wie präsent die Frage der Binnenvertriebenen ist. Es handelt sich dabei um etwas, das nicht nur im Bewusstsein vorhanden ist, sondern auch in der Realität.

Ich erinnere mich daran, wie ich in der vierten Klasse eine Arbeit über unsere Herkunft schreiben wollte und zu meiner Urgroßmutter mütterlicherseits, Salma, ging, um sie dazu zu befragen. Ihre Reaktion auf meine Fragen war sonderbar. Sie sagte mir: „Geh weg. Das ist keine Arbeit für die Schule“ und unterstellte mir, ich hätte die Aufgabe bestimmt nicht von der Schule, sondern von den Behörden, genauer gesagt im Auftrag der Nationalversicherung erhalten. Auch die Tante meiner Mutter antwortete mir auf die gleiche Weise. Als ich meine Großmutter mütterlicherseits interviewen wollte, hat sie zunächst nicht wirklich mit mir kooperiert. Da war so eine Zweideutigkeit und das machte mich neugierig. Was ist los? Wer sind wir? Was ist Ma’alul? Warum diese Zweideutigkeit? Was hat das mit der Nationalversicherung zu tun? Ich werde darauf noch zurückkommen.  >>>

 

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Die Jagd auf die Nakba Ausstellung

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Nakba- Ausstellung  Bremen - 2015
Nakba-Ausstellung in Überlingen - 2013
Nakba Ausstellung - München - 2013
Nakba Ausstellung Köln - 2012
Nakba-Ausstellung Düsseldorf - 2011
Nakba Ausstellung Freiburg - 2010




Extern

Nakba - Historische Fotos - Arbeitskreis Palästina Düsseldorf >>>
Palestine Remembered, al-Nakba 1948 >>>
Interactive map of Palestine villages destroyed in Nakba >>>
Plan Dalet (Plan D) englische Übersetzung >>>
Plan Dalet – Wikipedia >>>
Operation Nachschon – Wikipedia


Sallah, hier ist Eretz Israel! - Eine neue Doku-Serie über die Benachteiligung der Mizrachim in den Jahren der Staatsgründung entfacht eine hitzige Debatte, die davon zeugt, dass das Thema kaum an Brisanz verloren hat. - Tali Konas

Eine der bekanntesten Filmfiguren Israels heißt Sallah Shabati. Er ist die Titelfigur in einer gesellschaftlichen Satire von 1964, die seine Geschichte und die Geschichte Israels in den 1950er Jahren erzählt. Im Film (Drehbuch und Regie: Ephraim Kishon, 1964) kämpft Sallah, ein Neueinwanderer aus einem nicht näher definierten „Orient“, für bessere Verhältnisse im entstehenden Staat der 1950er Jahren, der hauptsächlich von „Aschkenasim“, europäischen Jüdinnen und Juden, beherrscht wird.

Für lange Zeit stellte Sallah Shabati im israelischen kollektiven Bewusstsein den Mizrachi, den Orientalen per se dar, obwohl, oder vielleicht gar weil Hauptdarsteller, Regisseur und Produzent selbst osteuropäischer Abstammung waren und folglich zu den „Herren des Landes“ gehörten. Denn schließlich ist alles eine Frage der Blickwinkels: Wurden osteuropäische Jüdinnen/Juden und Jüdinnen sogar von ihren Glaubensgenoss*innen in Berlin oder Wien als kulturlose ‚Ostjuden‘ herablassend behandelt, ja mitunter angefeindet, so konnten sie in der neuen Heimat, in Eretz Israel, den negativ geprägten Begriff Osten umdefinieren: Sie deklarierten sich kurzerhand zu ‚echten‘ Europäer*innen und stempelten jene Jüdinnen und Juden aus muslimisch geprägten Ländern zu den neuen ‚Ostjuden‘ ab. Der abwertende Begriff ‚Ostler‘ wurde also im israelischen Diskurs umgedeutet, und ‚Mizrachim‘ heißt zwar auf Hebräisch wörtlich ‚Ostler‘, galt und gilt aber nicht für alle die aus dem Osten, etwa Europas kommen, sondern ausschließlich für diejenigen, die aus dem „Orient“ kommen. Mit handfesten kulturellen, aber auch sozioökonomischen Folgen. >>>

 


Mizrachim in Israel: Zionismus aus der Sicht seiner jüdischen Opfer - Wir dokumentieren die wegweisende und auch heute aufsehenerregende kritische Analyse von Ella Habiba Shohat zur strukturellen Benachteiligung der Mizrachim aus dem Jahr 1988, in dem sie die Konstruktion des Okzidents und des Orients im zionistischen Diskurs sichtbar macht. - Ella Habiba Shohat

Ein alternativer kritischer Diskurs zu Israel und dem Zionismus hat sich bis jetzt in weiten Teilen auf den jüdisch/arabischen Konflikt konzentriert. Dabei wurde Israel als ein konstituierter Staat angesehen, der mit dem Westen gegen den Osten verbündet ist und dessen Gründung auf dem Leugnen des Orients und der legitimen Rechte der Palästinenser*innen[1] beruht. Ich möchte die Themen der Debatte über die früheren Dichotomien (Ost gegen West, Araber*innen gegen Jüdinnen/Juden, Palästinenser*innen gegen Israelis) hinaus ausweiten, um ein Problem aufzugreifen, das bei früheren Formulierungen dieser Gegensätze ausgelassen worden ist, und zwar die Gegenwart einer vermittelnden Einheit, die arabischen oder orientalischen Jüdinnen/Juden, die Mizrachim, die überwiegend aus den arabischen oder muslimischen Ländern kommen. Wie ich zeigen werde, muss eine ausführlichere Analyse die negativen Auswirkungen von Zionismus nicht nur auf die Palästinenser*innen aufzeigen, sondern auch auf die Mizrachim, die mittlerweile die Mehrheit der jüdischen Bevölkerung Israels bilden. Denn Zionismus übernimmt es nicht nur, für Palästina und die Palästinenser*innen zu sprechen – und »blockiert« somit jegliche palästinensische Selbstvertretung sondern er nimmt sich auch heraus, für die orientalischen Jüdinnen und Juden zu sprechen. Das zionistische Leugnen des arabisch-muslimischen und palästinensischen Ostens hat in seiner Konsequenz das Leugnen der jüdischen Mizrachim (die »Orientalen«) zur Folge, die, wie die Palästinenser*innen, aber auf eine sehr viel subtilere Weise und mit weniger offensichtlich brutalen Mechanismen, ebenfalls ihres Rechts auf Selbstvertretung beraubt wurden.  >>>

 


Settlers destroy 2,000+ Palestinian-owned trees and vines, backed by Israeli authorities - 05 August 2018 - In just over two months, from the beginning of May to 7 July 2018, B’Tselem documented 10 instances in which settlers destroyed a total of more than 2,000 trees and grapevines and burned down a barley field and bales of hay. In some places, the settlers left behind them graffiti slogans in Hebrew, reading “No to farmer terrorism” and “"There's not place we won't reach". Some of the farmers had already suffered settler violence in recent years.

While this high incidence of the assaults is unusual, the phenomenon itself has long since become routine in the West Bank. Settler violence and vandalism takes place with full backing by the Israeli authorities. Sometimes soldiers take part in the assault; at other times, they stand idly by. The police makes no substantial effort to investigate the incidents, nor takes measures to prevent them or stop them in real time.  >>>

 


Elor Azaria: From killer to 'king' leading life of luxury in Israel - He served half his sentence. Now the Israeli soldier is offered free drinks, all-expenses holidays and may become a lawyer, according to magazine - 24 August 2018

In his first few months out of jail, a former Israeli soldier has translated a high-profile military court conviction for executing an incapacitated Palestinian into a life of luxury, receiving gifts and perks across the country, a report in Israeli news site Mako reveals.

Between offers for all-expenses paid holidays and free cocktails, 22-year-old Elor Azaria – or "our king" as admirers call him – now gives advice to fellow soldiers about how they should treat Palestinians and is considering a law career to help those just like him.

Many soldiers see him as a kind of mentor, ever since his incident. Elor gives them advice on serving in the territories

Azaria gained international notoriety in March 2016 after he shot dead 21-year-old Palestinian Abed al-Fattah Yusri al-Sharif in the Israeli-occupied West Bank city of Hebron.

Al-Sharif and another Palestinian man, 21-year-old Ramzi Aziz al-Tamimi al-Qasrawi, had both been shot after an attempted stabbing attack on Israeli soldiers.

Eleven minutes after the initial shootings, Azaria was filmed walking onto the scene and shooting al-Sharif, who lay motionless on the ground.

He then shook hands with Baruch Marzel, a notorious ultra-nationalist who lives in an illegal settlement in Hebron and is known for his violence towards Palestinians and leftist Israelis.

While military judges and media pundits deliberated over his fate during his trial, Israeli ministers openly expressed solidarity with Azaria and advocated a blanket amnesty for his actions.  >>>

 

24. 3. 2018- Exekution eines verwundeten Palästinensers. - Elor Azaria, derMörder von Abdal-Fatah al-Sharif  >>>
 


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frühere  TAGE finden sie im chronologischen Archiv >>>
 

 

 

 

 

 

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21. 8. 2018

 


Zum Tod von Uri Avnery
Wanderer zwischen den Welten
Uri Avnery hat die Grenzen überschritten vom Beobachter zum Aktivisten, vom Journalisten zum Politiker. Nun ist der israelische Träger des Alternativen Nobelpreises im Alter von 94 Jahren gestorben.
Von Alexandra Föderl-Schmid  >>>

 

Veteran left-wing journalist and peace activist Uri Avnery dies at 94 >>>

 

Lebenslanger Kampf für den Frieden
Tageschau - Der israelische Friedensaktivist Uri Avnery ist gestorben. Der 94-Jährige mit deutschen Wurzeln kämpfte sein Leben lang für eine Lösung im Nahost-Konflikt und war in Israel umstritten. >>>

 

Uri Avnery, Veteran Peace Activist and Among First Israelis to Meet Arafat, Dies at 94 - Haaretz
The Gush Shalom founder was one of the first Israelis to actively seek a Palestinian state as a peaceful solution to the conflict: ‘The difference between a freedom fighter and a terrorist depends on your perspective'  >>>

 

 Trauer um Israeli Uri Avnery aus Beckum
Der israelische Friedensaktivist Uri Avnery hat ein Leben lang für eine Lösung im Nahost-Konflikt gekämpft und war in Israel umstritten wie nur wenige. Der gebürtige Beckumer erhielt gemeinsam mit seiner Frau Rachel 2001 den Alternativen Nobelpreis. >>>

 

 

Iran-Atomabkommen
USA, Israel und Iran setzen Europa unter Druck
Europa zwischen den Stühlen: US-Sicherheitsberater Bolton und Israels Premier Netanjahu sind sich einig, dass Europa den Iran mehr unter Druck setzen muss. Gleichzeitig will der Iran, dass Europa den Atomdeal rettet. Benjamin Netanjahu (rechts) empfängt John Bolton in Israel   >>>




Für drei Tage ist John Bolton, der Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, in Israel  >>>

 

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