DAS PALÄSTINA PORTAL

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Ein Bild des palästinensischen Künstlers Nabil Anani

Quelle facebook -  Nabil Anani - Wikipedia - zum Vergrößern das Bild anklicken.



 

Israelische Meute fordert Tötung von Arabern während des Marsches in al-Khalil - Hebron-Palästina - Seit 2017 ist die Ibrahim Moschee Weltkulturerbe Palästinas. Hunderte von extremistischen israelischen Siedlern schlossen sich am Dienstag einem Marsch in der Nähe der Ibrahimi-Moschee in der südlichen besetzten Westbank-Provinz al-Khalil an.

Der Marsch wurde abgehalten, nachdem der israelische Siedlungsrat die angeblich jüdische Identität der Stadt und ihrer heiligen Stätten bestätigt hatte.

Hunderte von Siedlern strömten zu den Plätzen der Ibrahimi-Moschee und riefen "Tod den Arabern".

Die israelische Armee erklärte das Gebiet zu einer geschlossenen Militärzone und hinderte muslimische Gläubige daran, die Ibrahimi-Moschee zu betreten.         Quelle
 


 

Gaza unter Beschuss - 16.08.2018 - Palästinensische Mission - Die Eskalation in den letzten Wochen führte in Gaza zu mehr schlaflosen Nächten als zuvor. So flog das israelische Militär Luftangriffe auf 140 Orte im Gaza-Streifen. Dabei starben drei Palästinenser.

Darunter ist auch die junge Mutter Inas Khammash und ihr 18-jähriges Kind. Bei einem anderen Gewaltübergriff wurde der 30-jährige Ali Ghandour von Besatzungssoldaten getötet, 12 Palästinenser wurden dabei verletzt. Zwei von ihnen sind in einem kritischen Zustand. Im Rahmen der Angriffe zerstörten die Besatzungstruppen auch ein Kulturzentrum im Gaza-Streifen.

Am vergangenen Freitag versammelten sich viele Menschen in Gaza zu einer friedlichen Protestkundgebung im Rahmen des „Great March Return“ unter dem Motto „Freedom and life for Gaza“. Israelische Scharfschützen eröffneten das Feuer auf die Menschenmenge und tötete zwei Palästinenser, darunter einen Sanitäter. Insgesamt wurden 307 verletzt.

Bis zum 10. August starben 160 Palästinenser und mehr als 17.000 wurden verletzt. Die lebensnotwendige Gesundheitsversorgung verschlechtert sich weiter, dies fällt mit der wiederholten Schließung des Hauptübergangs von Karem Salem zusammen. Der UN-Sonderkoordinator für den Nahost-Friedensprozess Nickolay Mladenow veröffentlichte eine Erklärung der Eskalation.

Darin heißt es: „Seit Monaten warne ich davor, dass die humanitäre, sicherheitspolitische und politische Krise in Gaza in einen verheerenden Konflikt steuert, den niemand will. Unsere gemeinsamen Anstrengungen haben bisher verhindert, dass die Situation explodiert. Doch wenn die gegenwärtige Situation nicht sofort entspannt wird, kann sich diese sehr schnell verschlechtern, was verheerende Folgen für alle Menschen nach sich ziehen wird.“

Die internationale Gemeinschaft darf diesen Entwicklungen nicht weiter zusehen. Wir fordern sie daher auf, darauf hinzuwirken, dass Israel ein Minimum an Verpflichtungen als Besatzungsmacht einhalten und für seine schweren Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht zur Rechenschaft gezogen werden muss.

Den Volltext der Erklärung des UN-Sonderkoordinators erhalten Sie in englischer Sprache hier  >>>
 


 

Das politische Programm der Kampagne für Einen Demokratischen Staat im ganzen historischen Palästina - One Democratic State Campaign - 15.08.2018 - Anmerkung des Herausgebers: Am 6. August haben wir einen Artikel von Yoav Haifawi veröffentlicht, in der die Arbeit und die politischen Perspektiven der Kampagne für Einen Demokratischen Staat erläutert werden, eine neue Initiative, die die Wiederaufnahme der Idee eines einzigen demokratischen Staates im ganzen historischen Palästina anstrebt. (Hier die erste englische Übersetzung des politischen Programms der Kampagne, [ins Deutsche übertragen].)

Das derzeitige Programm wurde auf vielen Sitzungen diskutiert, an denen dutzende Unterstützer aktiv teilgenommen haben. Auch wenn die derzeitige Version von verschiedenen Foren der Kampagne gebilligt wurde, betonen die Organisatoren, dass es nur ein temporäres Programm ist. Sie haben die Absicht, damit viel mehr Menschen zu erreichen, im Palästina von 1948 und in der Westbank, in Gaza, in den palästinensischen Gemeinden im Exil und in der weiten internationalen Solidaritätsbewegung. Sie hoffen vor Jahresende eine große Konferenz abhalten (zu können), bei der das Programm auf Grund der Beiträge von neuen Teilnehmern verbessert werden kann; die Kampagne würde (dann) in größerem Maßstab gestartet.
 
Das politische Programm der Kampagne für Einen Demokratischen Staat im historischen Palästina
  >>>

 

 



Dokumentation  - Ein-Staaten Lösung - Zwei-Staaten Lösung  >>>
 

Solidaritätskundgebung Bochum
 am 18.8. 14.00 Uhr Jahrhunderthalle

Liebe Freunde des ak-palästina in NRW,
in aller Eile möchte ich nochmals darauf aufmerksam machen, dass morgen um 14.00 Uhr eine Solidaritätskundgebung "Solidarität mit dem palästinensichen Volk ist gerechtfertigt und kein Antisemitismus!".
Es ist ein muss, gegen die zionistische Kritik gegen die BDS-Kampgane klar Stellung zu nehmen.
Deshalb schicke ich euch nochmals den Offenen Brief zur Solidarität mit der Intendantin der Ruhrtrienale Frau Carp und den Aufruf zur Solidaritätskundgebung am Samstag. Besser wäre, wenn ihr bereits um 13.30 Uhr an die Bochumer Jahrhunderthalle (Weg vom Parkplatz) kommen könntet.
Solidarische Grüße
Clemens Böttigheimer, Telefon: 01719881718
Internationalistisches Bündnis, Regionalgruppe Bochum-Herne 12.08.2018

 

 


Offener Brief zur Solidarität mit der Intendantin der Ruhrtriennale Frau Stefanie Carp (einstimmig verabschiedet beim Bündnistreffen am 12.8.2019)


An Frau Stefanie Carp, An Parteien und Medien in Bochum

Sehr geehrte Stefanie Carp, mit Interesse verfolgen wir die Berichte über Ihre konsequente und mutige Haltung gegenüber der Kampagne gegen ihre Amtsführung als Intendantin der Ruhrtriennale. Das diesjährige Thema „Migration und Vertreibung“ passt sehr gut in die aktuelle Zeit und die entfaltete Auseinandersetzung, in welche Richtung die Gesellschaft sich entwickeln muss. Wir möchten Ihnen unsere Solidarität erklären und Sie bestärken, sich nicht von der diffa-mierenden, unsachlichen Stimmungsmache und politischen Druck unterkriegen zu lassen.

Ihre Verteidigung der schottischen Musikgruppe „Young Fathers“ und deren Unterstützung der BDS-Kampagne gegen den Vorwurf des Antisemitismus ist wichtig. Das passt aber einigen politisch Verantwortlichen nicht.

Wir verurteilen den rassistischen Hass auf jüdische Menschen und ihre Religion entschieden. Es ist aber die Ausrichtung der Gesellschaft durch die im Bundestag vertretenen Parteien CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen, jegliche Kritik an der zionistischen Politik der israelischen Regierung als „antisemitisch“ zu verunglimpfen und zu unterdrücken. Die Gleichsetzung von „Anti-Zionismus“ und „Antisemitismus“ stellt unter anderem die Solidarität mit dem palästinensischen Volk unter den Generalverdacht, dass das Verbrechen des Hitler-Faschismus an Millionen Juden verunglimpft würde. Wir verurteilen jeglichen Rassismus! So auch den Rassismus der Netanjahu-Regierung, wie aktuell mit dem Nationalitätsgesetz, das im Juli 2018 verabschiedet wurde. Das Gesetz behauptet, Israel sei ein "rein jüdischer Staat", was sowohl arabische und jüdische Israelis sowie die Volks­gruppe der Drusen als Diskriminierung sehen und dagegen demonstrieren.

Die BDS-Kampagne kritisiert die israelische Apartheid-Politik und aggressive Siedlungs- und Vertreibungspolitik gegenüber den Palästinensern. Das Internationalistische Bündnis Bochum-Herne lehnt den Antisemitismus als rassistische Ideologie ab. Wir lehnen aber auch jeglichen Versuch ab, eine Kritik an der israelischen Regierung als Antisemitismus zu diffamieren. Wir vertreten aus unserer internationalistischen Grundüberzeugung her-aus das Recht des palästinensischen Volks auf nationale Selbstbestimmung!

In diesem Sinn wünschen wir Ihnen weiterhin ihren Mut und streitbaren Geist und viel Erfolg bei den weiteren Aufführungen der Ruhrtriennale.  Mit solidarischen Grüßen   i.A. Clemens Böttigheimer (Internationalistisches Bündnis Regionalgruppe Bochum-Herne)
 



 


Flughafen-Verhöre - Schüchtert Israels Geheimdienst politische Gegner ein? - 15.08.2018 - Gil Yaron - Israels Inlandsgeheimdienst Schabak ist Ministerpräsident Benjamin Netanjahu direkt unterstellt. Nun gibt es Vorwürfe, der Schabak gehe gegen unbequeme Kritiker Israels vor. Zuletzt traf es einen bekannten Journalisten.

Vor allem für Menschen arabischer Herkunft mutiert ein Flug nach Tel Aviv manchmal zur Nervenprobe. Denn wohl kein anderer Flughafen der Welt wird strenger abgesichert als der Airport Ben Gurion. Angesichts der Terrorbedrohung, der Israel ausgesetzt ist, ist das vielleicht verständlich. Doch neuerdings scheint der Inlandsgeheimdienst Schabak nicht mehr nur nach Terroristen zu fahnden: Immer öfter verhört er auch Kritiker der israelischen Besatzungspolitik, obschon keine konkrete Bedrohung von ihnen ausgeht. Will Premierminister Benjamin Netanjahu, dem der Schabak direkt untersteht, so seine politischen Gegner einschüchtern?

Die Debatte über das Vorgehen des Schabak brach nach dem bislang peinlichsten Zwischenfall am Tel Aviver Flughafen aus. Vergangenen Sonntag landete hier Peter Beinart, religiöser Jude und einer der bekanntesten amerikanischen Journalisten, auf dem Weg zu einer Familienfeier. Nach der Passkontrolle wurde er für eine „besondere Untersuchung“ in einen Nebenraum gebeten, wo ihn ein Mitarbeiter des Geheimdiensts unter anderem über seine politische Weltanschauung ausfragte.

Peter Beinart vom amerikanischen Sender CNN war auf dem Weg zu einer Familienfeier, als er vom Geheimdienst ausgefragt wurde

Beinart, der regelmäßig auf CNN erscheint, ist ein bekannter Kritiker der israelischen Regierung und beteiligte sich in der Vergangenheit an Protesten gegen die Besatzung. Der Agent befragte Beinart zu seinen Verbindungen zu verschiedenen NGOs und forderte Namen von Kontaktpersonen. Beinart kam eine Stunde später frei, nachdem er die bekannte israelische Rechtsanwältin Gaby Laski einschaltete. Kurz darauf veröffentlichte er einen Artikel über den Zwischenfall. Jetzt ist Israel in Aufruhr.  >>>

 


 

Israel 'wird ein völliger Polizeistaat', sagt Reza Aslan nach Verhör an der Grenze - 15.08.2018 - Gestern hat Peter Beinart, Schriftsteller und liberaler Zionist, mitgeteilt, dass er am 12.August am Ben Gurion-Flughafen für eine Stunde Befragung über seine politischen Meinungen und Aktivitäten festgenommen worden ist. mehr >>>
 


Israels Politik am Grenzübergang - Risiko für über 8.000 Krebspatienten im Gazastreifen - 15.08.2018 - Asmaa al-Bahnasawi denkt auch an ihre Kinder und ihre Familie - ihre Krebsbehandlung wurde wegen des Mangels an Chemotherapeutika verweigert.

Israel hat den seit Wochen geschlossenen Warenübergang in den Gazastreifen wieder geöffnet und erhofft sich Ruhe. Derweil ist durch die Sperrung das Leben von mehr als 8.000 Krebspatienten im Gazastreifen wegen Knappheit an medizinischer Ausstattung bedroht.

Israel hat den seit Wochen zumindest teilweise geschlossenen einzigen Warenübergang in den Gazastreifen wieder geöffnet. Damit können auch wieder gewerbliche Güter Kerem Schalom passieren.

Verteidigungsminister Avigdor Liebermann gab sich am Mittwoch pädagogisch streng. Dies sei eine klare Botschaft an die Bewohner des Gazastreifens: Ruhe zahlt sich aus, Gewalt zahlt sich nicht aus."

Israelische Medien berichten seit mehr als einer Woche über Verhandlungen unter Vermittlung von Ägypten über einen Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas. Die Hamas hatte Gespräche mit Ägypten über eine Waffenruhe bestätigt, Israel offiziell nicht. Israels Erziehungsminister Naftali Bennett von der ultra-rechten Siedlerpartei hat ein entsprechendes Abkommen nun bereits im Vorfeld abgelehnt.

Israel rechtfertigt seine vor mehr als zehn Jahren begonnene Blockade des Gazastreifens, die auch von Ägypten mitgetragen wird, mit Sicherheitserwägungen.

Seit Monaten schicken Palästinenser aus dem Gazastreifen improvisierte Brandsätze angehängt an Drachen, wie hier, oder Luftballons nach Israel. Die Brände, die sie damit auslösen, haben bereits Millionenschäden verursacht.
Mehr lesen:Kampf gegen "Feuerdrachen": Für Israels Bildungsminister sind auch Kinder legitime Ziele

Den Übergang Kerem Schalom hatte Israel am 9. Juli geschlossen, es fühlte sich von den brennenden Drachen bedroht. Zwei Wochen später öffnete Israel ihn zunächst wieder teilweise, blockierte aber daraufhin die Brennstoffversorgung des Gazastreifens.

Die Folgen der israelischen Besetzungspolitik müssen nun auch die Patienten des einzigen Krebsbehandlungszentrums im Gazastreifen tragen. Mehr als 8.200 Krebspatienten wurde wegen einer Knappheit an Chemotherapeutika bis auf Weiteres die Behandlung verweigert. Anfang dieser Woche kündigten die Gesundheitsbehörden in Gaza an, dass das al-Rantisi-Krankenhaus - das einzige Krankenhaus, das im Gazastreifen Krebspatienten behandelt, wie der Nachrichtensender Al Jazeera berichtet - aufgrund von Medikamentenmangel nicht mehr in der Lage sei, Patienten zu behandeln.  >>>

 

 

Israel zerstört palästinensische Wohnungen in Jerusalem - 15. August 2018 - Israelische Bulldozer haben heute Morgen ein Wohngebäude im palästinensischen Viertel Issawiya im besetzten Ost-Jerusalem unter dem Vorwand abgerissen, es sei ohne Genehmigung gebaut worden.

Lokale Zeugen sagten, dass eine große Anzahl von israelischen Streitkräften und Spezialeinheiten, die Planierraupen begleiteten, die Umgebung von ihrem östlichen Eingang aus stürmten. Besatzungstruppen überfielen die Nachbarschaft, umschlossen das Gebiet und verhinderten Bewegungsfreiheit in der Nähe des Gebäudes.

Zeugen fügten hinzu, dass die Planierraupen ein im Bau befindliches Wohngebäude unter dem Vorwand zerstörten, dass es ohne die fast unmöglich zu erhaltende israelische Baugenehmigung gebaut wurde. Das Gebäude gehörte dem Palästinenser Nader Nasser Abu Riyaleh.

Muhammad Abu Al-Hummus, Mitglied eines lokalen Nachfolgekomitees im Stadtteil Issawiya, bestätigte, dass israelische Bulldozer zwei noch im Bau befindliche Wohnungen im Wohngebäude abgerissen haben. Quelle

 

VIDEO - Israel demolishes Palestinian flats in Jerusalem
 

 

 


 


Nach Amnesty-Bericht - Israel sieht keine Straftaten - 15.08.2018 - Amnesty International hatte Israel Kriegsverbrechen im Gaza-Konflikt von 2014 vorgeworfen - eine Untersuchung hat nach Angaben der israelischen Armee jetzt jedoch keine Straftaten feststellen können.

Israel hat laut einem Bericht der Armee des Landes keine Straftaten im Gaza-Konflikt von 2014 begangen. Das Vorgehen der Armee sei einem klaren militärischen Auftrag gefolgt, nämlich die Entführung eines israelischen Soldaten zu vereiteln sowie Terrororganisationen in dem Gebiet anzugreifen. Es gebe keine Grundlage für den Vorwurf, die Armee habe nach der Entführung des Soldaten Rache geübt und hemmungslos Waffengewalt eingesetzt.

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hatte Israel vorgeworfen, im Sommer 2014 Kriegsverbrechen begangen zu haben. Damals hatten Israel und militante Palästinenser 50 Tage lang gegeneinander gekämpft. Am 1. August 2014 war der israelische Soldat Hadar Goldin während einer Feuerpause von Kämpfern der radikalislamischen Palästinenserorganisation Hamas nahe der Stadt Rafah im Gazastreifen gefangen genommen worden. Die Armee erklärte ihn später für tot.

Entführung verhindert?

In den Tagen nach der Entführung beschoss Israel die Region massiv. Dabei wurden Amnesty zufolge mindestens 135 Zivilisten getötet. Die israelische Armee sprach von 70 Zivilisten, die unabsichtlich getötet worden seien, sowie von 42 getöteten Militanten. Nach Angaben der israelischen Menschenrechtsorganisation Betselem kamen 207 Palästinenser ums Leben, unter ihnen 154 Zivilisten.  >>>

 


Zitat: «Jerusalem muss eine Stadt dreier Religionen und zweier Völker sein und bleiben.» -  10.8.18 -  «Es geht hier um das Heilige Land und die heiligen Stätten dreier Religionen. Die Zukunft für Jerusalem kann nur eine gemeinsame Zukunft sein. Es kann keinen ausschliesslichen Besitz durch eine Glaubensgemeinschaft zum Nachteil aller anderen oder die Vorherrschaft eines Volkes über ein anderes geben. Jerusalem muss eine Stadt dreier Religionen und zweier Völker sein und bleiben.»

Olav Fykse Tveit, Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), hat sich in einer Stellungnahme des ÖRK und der Ortskirchen in Israel mit Bestürzung und Sorge auf die Verabschiedung eines neuen Gesetzes des israelischen Parlaments reagiert, wonach Israel der Nationalstaat des jüdischen Volkes und das Recht zur Ausübung nationaler Selbstbestimmung im  >>>

 


BDS: how a controversial non-violent movement has transformed the Israeli-Palestinian debate - Israel sees the international boycott campaign as an existential threat to the Jewish state. Palestinians regard it as their last resort. - Nathan Thrall - 14. 8. 2018

The movement for Boycott, Divestment and Sanctions against Israel – known as BDS – has been driving the world a little bit mad. Since its founding 13 years ago, it has acquired nearly as many enemies as the Israelis and Palestinians combined. It has hindered the efforts of Arab states to fully break their own decades-old boycott in pursuit of increasingly overt cooperation with Israel. It has shamed the Palestinian Authority government in Ramallah by denouncing its security and economic collaboration with Israel’s army and military administration. It has annoyed the Palestine Liberation Organization by encroaching on its position as the internationally recognised advocate and representative of Palestinians worldwide.

It has infuriated the Israeli government by trying to turn it into a leper among liberals and progressives. It has exasperated what is left of the Israeli peace camp by nudging the Palestinians away from an anti-occupation struggle and towards an anti-apartheid one. It has induced such an anti-democratic counter-campaign by the Israeli government that it has made Israeli liberals fear for the future of their country. And it has caused major headaches for the Palestinians’ donor governments in Europe, which are pressured by Israel not to work with BDS-supporting organisations in the Palestinian territories, an impossible request given that nearly all major civil society groups in Gaza and the West Bank support the movement.

In an era of corporate social responsibility, BDS has given bad publicity to major businesses tied up in Israel’s occupation (Airbnb, Re/Max, HP) and helped push other large firms out of the West Bank. It has disrupted film festivals, concerts and exhibitions around the world. It has riled academic and sports organisations by politicising them, demanding that they take a stand on the highly divisive conflict. It has angered Palestinian performers and artists who work with Israeli institutions, accusing them of giving Palestinian cover for Israel’s human rights violations.  >>>

 

frühere  TAGE finden sie im chronologischen Archiv >>>
 

 

 

 

 


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13. 8. 2018

 

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Jared Kushner, the American president’s son-in-law, may be a diplomatic novice (who would have noticed?) but he is not afraid of innovating. As his quest for the Ultimate Deal™ has shown, there is an agility of mind and ability to adapt that is truly mind-boggling. He has been quick to identify obstacles to peace.  >>>

 

 

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