DAS PALÄSTINA PORTAL

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 Ein Bild von Sliman Mansour, " eine Familie ohne Schatten "
2018, Holzkohle und Acryl auf Leinwand, 115 x 140 Cm
Teil der Ausstellung "# Jerusalem 51 Jahre #Beruf "



 

Sliman Mansour | The Palestine Poster Project Archives  >>>
 


„Als Sohn dieses Landes bin ich hier nichts mehr wert“ -  Gil Yaron  - In Tel Aviv machen die Drusen mobil. Zu Tausenden demonstrieren Angehörige der arabischen Minderheit gegen ein neues Gesetz, das das Land als jüdischen Nationalstaat definiert. Die Israel eng verbundenen Drusen sehen sich ins Abseits geschoben.

Drusen gelten als besonders loyal zu Israel, bekleiden Spitzenposten in der Armee. Durch das neue Nationalstaatengesetz fühlen sie sich als Bürger zweiter Klasse. Nun protestieren sie – als Speerspitze einer breiten Demokratie-Bewegung.

Maja Aschkenasi ist eigentlich keine politische Aktivistin. Aber am Samstag setzte sich die 46 Jahre alte Archivarin in ihr Auto und fuhr zwei Stunden lang nach Tel Aviv, um zu demonstrieren. „Was in Israel geschieht, macht mir Angst. Mein Vater hat den Holocaust überlebt. Und der begann damit, dass man kleine Gruppen ausgrenzte. Das darf bei uns nicht passieren. Keiner darf mehr stillhalten“, sagt die Mutter von zwei Kindern.

Aschkenasi ist nicht allein. In Israel gärt es. Zum zweiten Mal innerhalb von drei Wochen demonstrierten mehr als 100.000 Menschen, Ende Juli hatte die homosexuelle Gemeinschaft Proteste organisiert. Am Samstagabend strömten nun viele Tausend Menschen zur Demo am Rabin-Platz in Tel Aviv, die einen breiten Querschnitt der Bevölkerung repräsentierten.

In Sprechchören riefen sie „Gleichheit! Gleichheit!“ Mit dabei waren Bürgermeister, Fernsehstars, Ex-Generalstabchefs und vier ehemalige Chefs des Inlandgeheimdienstes und des Auslandsgeheimdienstes Mossad. Fast schien es, als demonstriere Israel gegen sich selbst.  >>>

 


Die Palästinensisch christliche Allianz für Frieden verurteilt Israels letztes Apartheid Jüdisch National Staats-Gesetz
- Richard Falk, PCAP – Palestinian Christian Alliance for Peace -  26.7.18

Israel hat sich immer selbst als der Staat des jüdischen Volkes verstanden und seine kürzliche Adoption des jüdisch nationalistischen-Staatsgesetzes ist einfach eine Erklärung an die Welt über seine historische Verpflichtung, ideologisch und programmatisch gegenüber der jüdischen Vormacht. Viele Kritiker von Israels 51jähriger Besatzung von palästinensischem Ost-Jerusalem, der Westbank, des Gazastreifens und der syrischen Golanhöhen haben zu Israels Besatzung dieser Gebiete als eines Apartheids-Systems beigetragen. Doch einige dieser Kritiker, wie Präsident Jimmy Carter, wiesen die Anwendung des selben Ausdrucks zurück, um Israels Beziehungen zu den 20% palästinensischer arabischer Minderheit zu beschreiben, die Israels Bürgerschaft innerhalb Israels Grenzen von 1948/49 halten. Nach dem Durchlauf des neuen israelischen Gesetzes, müssen solche Kritiker ihre Augen für die historische Realität von Israel seit seiner Errichtung im Jahr 1948 öffnen, und den tiefen Rassismus erkennen, dem sein Staat und seine Gesellschaft unterworfen ist.

Die Enteignung Palästinas und die ethnische Säuberung Palästinas in den frühen Jahren von Israels Existenz waren traumatisch das Recht (1950) über den Besitz Abwesender. Dies hatte Armut und Ghettoisierung der palästinensischen Bürger von Israel zur Folge. Mehr als 60 Gesetze hatten dies direkt oder indirekt zur Folge und versicherten, dass sie in jeder Hinsicht weit hinter den Israelischen Juden blieben, einschließlich ihres Zugangs zum Rechtssystems, zu den Privilegien der Bürger, dem Einkommen, Arbeitsplätze, der Verteilung an Ressourcen, sozialer Hilfe, Zugang zu Land, zu Bildung und Gesundheit und politischer Teilnahme. Die israelische B B Besatzung 1967 von Ostjerusalem, der Ost-Jerusalem, Gaza und den Golanhöhen und die extreme Form von Apartheid, wie sie dort praktiziert wurde, sind eine Erweiterung der Siedlerpraxis, die Israel geschaffen hat.

Was neu ist, ist, dass Israel sich jetzt durch die Vorherrschaft über den Rassismus des rechten Flügels ermutigt fühlt, über die Xenophobie und über den Islamismus, besonders in den der US und der westlichen Gesellschaften im Allgemeinen. Man hat nicht länger das Gefühl, man müsse den eigenen Rassismus verbergen. Das Liebesfest der Extremisten des rechten Flügels bei der jährlichen Konferenz der Vereinten Christen für Israel in Washington,DC ist emblematisch bei der Annäherung des Zionismus mit antidemokratischen Kräften im Westen. Dankbar sprechen sich andere im Westen eindeutiger gegen Rassismus und Diskriminierung in all seinen Formen aus. Und die Solidaritätsbewegung mit den Palästinensern wächst weltweit, einschließlich den US und Europa.

Wir rufen alle Menschen mit Gewissen auf, die israelische Apartheid unverfroren zu verurteilen und auf den Ruf für Boykott, Divestment und Sanktionen (BDS) in Solidarität mit den Palästinensern den gewaltfreien Kampf für Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit zu kämpfen, besonders als eine im Glauben gegründete Gruppe rufen wir andere Leute im Glauben auf, einschließlich unserer evangelischen Brüdern und Schwestern, um Israels intensivierende Apartheid heraus zu fordern. Für christliche Gruppen, dass sie still bleiben mögen über die Auswirkung von Israels jüdischem National-Staat-Gesetz und allen anderen israelischen Menschenrechtsverletzungen, die im Widerspruch zu biblischen Aufträgen, Recht zu tun, stehen.          Quelle    (dt. Ellen Rohlfs)
 


Nationalitätsgesetz in Israel  - Protest gegen eine Spaltung der Gesellschaft - 04.08.2018 - In Israel sorgt das kürzlich verabschiedete Nationalitätsgesetz weiter für Protest. Zehntausende demonstrierten in Tel Aviv gegen die Festlegung auf Israel als jüdischen Nationalstaat. Dies sei diskriminierend.

Zehntausende Israelis haben in Tel Aviv gegen das Nationalitätsgesetz protestiert. Das im Juli verabschiedete Gesetz verankert Israels Status als jüdischen Nationalstaat. Minderheiten, aber auch jüdische Israelis sehen dies als eine Diskriminierung an.

Teilnehmer schwenkten auf dem zentralen Rabin-Platz israelische Fahnen und die fünffarbige Flagge der Drusen. Sie hielten Schilder hoch, auf denen in Hebräisch, Englisch und Arabisch Sprüche standen wie "Wir alle sind Brüder. Wir alle sind gleich" oder "Gerechtigkeit für alle".

Der frühere Chef des israelischen Geheimdienstes Mossad, Tamir Pardo, bezeichnete die Verabschiedung des Gesetzes als "Ungerechtigkeit gegenüber 20 Prozent der israelischen Bevölkerung."

Das Gesetz legt unter anderem fest, dass der Bau jüdischer Gemeinden in Israel besonders gefördert werden soll. Hebräisch wird zur offiziellen Landessprache erklärt, während Arabisch, das bisher zweite Amtssprache war, nur noch einen "Sonderstatus" erhält. Tausende Israelis protestierten in Tel Aviv bereits bei der "größten Arabischstunde der Welt" gegen die Herabstufung des Status' der arabischen Sprache.  >>>

 



Das Beduinendorf Khan al-Ahmar - Foto: B’Tselem
 

Auswärtiges Amt zum drohenden Abriss von Khan al-Ahmar - 05.07.2018 - Pressemitteilung - Zum drohenden Abriss des palästinensischen Beduinendorfs Khan al-Ahmar sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amts heute (05.07.):

Der Abriss des palästinensischen Beduinendorfes Khan al-Ahmar und die damit einhergehende Umsiedlung der etwa 170 Bewohner – darunter über 90 Kinder – scheinen unmittelbar bevorzustehen. Sollte es dazu kommen, wäre das ein schwerer Schlag für die Perspektiven palästinensischer Entwicklung im C-Gebiet des Westjordanlands.

Khan al-Ahmar liegt in der Nähe des strategisch wichtigen E1-Gebietes zwischen Ost-Jerusalem und der Siedlung Ma‘ale Adumim, dessen Bebauung die Möglichkeit eines zusammenhängenden palästinensischen Staates erheblich erschweren würde. Weitere Abrisse in für den Siedlungsbau wichtigen Gebieten stehen zu befürchten. In diesem Zusammenhang haben wir mit größter Sorge zur Kenntnis genommen, dass gestern im unmittelbar an Ma’ale Adumim angrenzenden Dorf Abu Nuwar bereits mehrere Häuser abgerissen wurden.

Der Abriss von Khan al-Ahmar würde die Grundlagen der Zwei-Staaten-Lösung nachhaltig erschüttern. Vor diesem Hintergrund wiederholt die Bundesregierung noch einmal in aller Deutlichkeit ihren Appell an die israelische Regierung, auf die Umsiedlung der Bewohner von Khan al-Ahmar zu verzichten und weitere Abrisse einzustellen.Quelle
 


"50 Meter breit, 6 Meter hoch" - 5. August 2018 - Israel zeigt erste Bilder der Gaza-Seesperre - Während des letzten Gazakriegs 2014 verschafften sich militante Palästinenser mehrfach auf dem Seeweg Zutritt ins israelische Hoheitsgebiet. Das israelische Militär reagiert mit dem Bau einer massiven Sperranlage auf die Gefahr.

Israels Verteidigungsministerium hat erste Bilder einer Seesperre zum Gazastreifen veröffentlicht. Die bei Twitter verbreiteten Aufnahmen zeigen eine Art Wellenbrecher, der weit ins Meer reicht. Die "Jerusalem Post" berichtete, die Sperre solle 50 Meter breit und sechs Meter hoch werden. Sie solle etwa 200 Meter weit ins Mittelmeer reichen.

Die Anlage aus Stein und Stacheldraht liegt teilweise unter der Wasseroberfläche und soll verhindern, dass militante Palästinenser aus dem Gazastreifen auf dem Seeweg nach Israel eindringen. >>>

 


Netanjahu droht Iran mit militärischer Reaktion  - Die Meerenge Bab al-Mandeb ist eine der für die internationale Schiffahrt wichtigsten der Welt. Nach dortigen Attacken auf israelische Schiffe droht Israels Premier Netanjahu Iran mit einer militärischen Reaktion. Unterdessen wachsen auch die Spannungen zwischen Iran und den USA - Präsident Trump twittert inzwischen in Großbuchstaben. - Alexandra Föderl-Schmid

Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu hat Iran mit einer militärischen Reaktion gedroht, sollte die Islamische Republik die Meerenge Bab al-Mandeb zwischen der Arabischen Halbinsel und Afrika schließen. Iran sei in diesem Fall mit einer internationalen Allianz konfrontiert, der Israel angehören werde, um eine Blockade zu verhindern. "Wir konnten einen heftigen Angriff beobachten, bei dem iranische Verbündete versucht haben, den internationalen Schiffsverkehr zu sabotieren", sagte Netanjahu bei einer Feier für Marinesoldaten.

Er bezog sich damit auf einen Vorfall, bei dem von Iran unterstützte jemenitische Huthi-Rebellen zwei Schiffe aus Saudi-Arabien angegriffen hatten.  >>>

 


Siedler, die von israelischen Sicherheitskräften geschützt werden, zerstörten über 2.000 palästinensische Bäume und Reben.
- 5. 8. 2018 - Während diese hohe Häufigkeit der Übergriffe ungewöhnlich ist, ist das Phänomen selbst im Westjordanland längst zur Routine geworden. Siedlergewalt und Vandalismus finden mit voller Unterstützung der israelischen Behörden statt. Manchmal nehmen Soldaten an dem Angriff teil, manchmal stehen sie untätig daneben. Die Polizei unternimmt keine wesentlichen Anstrengungen, um die Vorfälle zu untersuchen, noch trifft sie Maßnahmen, um sie zu verhindern oder zu stoppen.

Israel profitiert von den Auswirkungen, da die Siedlergruppen die Palästinenser nach und nach von immer mehr Gebieten im Westjordanland enteignet haben, was den Weg für eine staatliche Übernahme von Land und Ressourcen ebnet. Dies geschieht, weil Palästinenser es vermeiden, in Gebiete zu gelangen, in denen sie angegriffen wurden, meist in der Nähe von Siedlungen. Infolgedessen wurde weitläufiges palästinensisches Ackerland in der Nähe von Siedlungen so stark zerstört und in Mitleidenschaft gezogen, dass es sich für die Eigentümer nicht lohnt, ihre Sicherheit zu riskieren, um dorthin zu gelangen. Dieser Prozess hat im Wesentlichen unsichtbare Mauern im gesamten Westjordanland errichtet, von denen die Palästinenser wissen, dass ihre Überquerung sie der Gewalt und sogar der Gefahr für ihr Leben aussetzen wird.  Quelle
 


Sie können schreiben, was sie wollen - Lügt die Presse? Wie das Propagandamodell von Herman und Chomsky hilft, eine sachliche Medienkritik zu formulieren - Christian Baron  - 3.08.2018 - In einem wenig bekannten Vorwort zu seiner 1945 erschienenen Fabel »Farm der Tiere« schrieb George Orwell, sein Buch mache sich über die diktatorische Sowjetunion lustig. In seiner demokratisch verfassten Heimat England aber, so Orwell, gehe es gar nicht so viel anders zu: Menschen mit eigenen Vorstellungen und Gedanken, die jenseits der geltenden Herrschaftsmeinung liegen, würden verdrängt. Wer seine Schullaufbahn aufmerksam absolviert habe, der wisse, dass das Bildungssystem darauf ausgerichtet sei, Konformität und Gehorsam zu belohnen. Außerdem gehöre die Presse vermögenden Leuten, die wollen, dass nur gewisse Themen das Publikum erreichen.

Heute äußert solche Sätze in elitären Kreisen niemand ungestraft. Schnauben und Wüten des Establishments sind programmiert, wenn neben Pegida auch noch irgendwer jenseits des rechten Spektrums eine Medienkritik äußert, die den Fortbestand der Pressefreiheit gefährdet sieht. Vor allem Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und von Konzernmedien, die sich in Deutschland als Kontrollinstanz der Reichen und Mächtigen begreifen, befinden sich seit wenigen Jahren in der Defensive. Der Erfolg des Internets hat ihnen die Deutungshoheit über die politische Großwetterlage gestohlen.

Aufgrund ihres in Auflösung befindlichen Selbstbildes wischen Medienmacher reflexhaft jede Kritik beiseite mit dem Hinweis, niemand diktiere ihnen, was sie zu publizieren haben. Sie können demnach schreiben, was sie wollen, und nie setze eine Verlegerin oder ein Politiker sie unter Druck. Das ist völlig richtig. Was aber, wenn es der sachlichen Medienkritik um etwas ganz anderes geht, nämlich dass die Journalisten ihre berufliche Position nicht innehätten, wenn sie nicht vorher schon unter Beweis gestellt hätten, dass niemand ihnen sagen muss, was sie schreiben sollen?  >>>

 


Dokumentation - Meinungsfreiheit - Lücken - Zensur - Die Hasbara Abteilungen Israels  >>>
 


Why Israel’s Nationality Law could be good for Palestinians - Akiva Eldar - August 2, 2018 - The Palestinians are by no means saints, yet this week one can certainly cite the famous saying “the work of the righteous is done by others” (Midrash Talmudi, Brachot 35). The work of the Palestinians was done by someone else, i.e., Prime Minister Benjamin Netanyahu.

In fact, surely unintentionally, Netanyahu extracted Palestinian President Mahmoud Abbas from a trap Netanyahu himself laid for the Palestinian leadership. The new Nationality Law, anchoring the Jewish character of the State of Israel, was championed by Netanyahu to please his right-wing camp. But looking into it closely, one can realize that it opens an escape hatch for the Palestinians from Netanyahu’s incessant demand for them to recognize Israel as the nation-state of the Jewish people as a precondition for any Israeli-Palestinian agreement ending their conflict. All that is left for Abbas to do now is to reiterate what he already said in 2009. At a public April 2009 speech in Ramallah, Abbas said it was not his job to supply the definition of the State of Israel. “Call yourselves the Hebrew Socialist Republic,” he said at the time, “it’s none of my business.”

In private conferences, such as the one held in June 2010 by the Daniel Abraham Center for Middle East Peace, Abbas has clearly recognized the linkage between the Jews and the State of Israel. He said, “Nobody denies the Jewish history in the Middle East." Tal Becker, a senior adviser to Tzipi Livni when she was foreign minister and a member of an Israeli delegation involved in negotiations with the Palestinians, recorded Abbas’ words then, and the Palestinian leader's statement, “Nobody from our side at least denies that the Jews were in Palestine, were in the Middle East.”

In an interview with PLO founder Yasser Arafat that I conducted in June 2004 along with Haaretz Editor-in-Chief David Landau (who died in 2015), we asked Arafat specifically whether he understood that “Israel must continue to be a Jewish state.”

“Definitely," he answered, adding that the Palestinians had “accepted that openly and officially in 1988 at our Palestine National Council.”   >>>

 

Werk von Karim Abu Shakra
"Stand des Konflikts" -  2017, Acryl auf Leinwand, 140 x 400 cm
 


 


frühere  TAGE finden sie im chronologischen Archiv >>>

 

 

 

   

 

 

Netanjahu droht Iran mit militärischer Reaktion  >>>

 

Who needs a Nation-State Law- What Israelis really think  >>>

 

Tens of thousands of Druze protest for equality in Tel Aviv  >>>

 

EU, Netherlands Contribute Over €10 Million to PA  >>>

 

Norway Demands Explanation for Israeli Seizure of Gaza-bound Boat  >>>

 

How the Israeli Navy seized latest Gaza flotilla  >>>

 

Israeli Navy Attacks Palestinian Fishing Boats In Northern Gaza  >>>

 

Terms of Initial Israeli Agreement on Egyptian Proposal Put forth  >>>

 

Five Detainees Continue Hunger Strike  >>>

 

Four Wounded in Israeli Tank Attack on Gaza  >>>

 

Israeli Soldiers Abduct Many Palestinians, Injure One, In The West Bank  >>>

 

Hamas Debates Cease-Fire With Israel as Leaders Head to Gaza  >>>

 

5. 8. 2018



"Bürger zweiter Klasse" – Protest gegen Israels Nationalitätsgesetz
Das im Juli verabschiedete Nationalitätsgesetz bekräftigt Israels Status als jüdischer Nationalstaat – doch was ist mit Bürgern anderer Glaubensrichtungen? Minderheiten, aber auch viele jüdische Israelis empfinden den Inhalt als diskriminierend. Am Samstag demonstrierten in Tel Aviv Zehntausende gegen das Gesetz, das Forum der drusischen Armeeoffiziere hatte zu dem Protest aufgerufen.

Tamir Pardo, früherer Chef des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad, bezeichnete die Verabschiedung des Gesetzes als "Ungerechtigkeit gegenüber 20 Prozent der israelischen Bevölkerung. (...) Es geht nicht darum, welche Partei man wählt. Das ist eine Frage der Werte", zitierte ihn die "Times of Israel". >>>

 

 

Israel: Zehntausende demonstrieren in Tel Aviv gegen das Nationalitätsgesetz  >>>

 

Nationalstaatsgesetz in Israel - Demokratie nur für die jüdische Bevölkerung?  >>>

 

Church Leaders Express Concern over Jewish Nation-State Law  >>>

 

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International law gave a clear ruling against Israel's wall. But nothing happened | Middle East Eye  >>>

 

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Israel Rejects Travel for Hundreds of Gaza Patients in 2018  >>>

 

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4. 8. 2018

 

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Gaza man killed as Israel, Hamas reportedly near dea  >>>

 

UPDATE- Israeli forces kill Palestinian, injure 220 others at Gaza border  >>>

 

??? Die evangelische Wochenzeitung "Die Kirche" hat eine Karikatur zum umstrittenen Nationalstaatgesetz in Israel veröffentlicht. Der Berliner Landesbischof Markus Dröge nennt diese "vollkommen inakzeptabel". ???  >>>

 

VIDEO - Orthodoxe bestehen auf Sonderrechten Gewaltausbruch in Israel bei Streit um Wehrpflicht >>>

 

Who needs a Nation-State Law- What Israelis really think  >>>

 

Trump’s ‘deal of the century’ is demand that Palestinians abandon their rights and dreams
Activism  - Richard Falk  >>>

 

PCHR Weekly Report On Israeli Human Rights Violations in the Occupied Palestinian Territory (26 July – 01 August 2018)  >>>

 

Journalist Shot during Nablus Confrontations  >>>

 

Israeli Settlers Vandalize Palestinian Cars in West Bank Village  >>>

 

Detainee Continues Hunger Strike For 15th Day  >>>

 

3. 8. 2018

 

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20,000 take part in largest ever Jerusalem Pride March  >>>

 

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2. 8. 2018

 

Netanyahu warnt Iran vor Blockade der Meerenge Bab al-Mandeb
Sollte Iran die Meerenge von Bab al-Mandeb sperren, werde Israel dies militärisch verhindern

 

Scotland’s ‘Braveheart’ pension fund divests from Israeli bank  >>>

 

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'This law is a very, very, very bad law' -- Justice Joubran on Israel's new nation state law  >>>

 

 

 

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