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EU kritisiert Israel wegen Schließung des Grenzübergangs Kerem Shalom - 13.07.2018 - Die europäische Union hat Israel wegen der Schließung des Handels- Grenzübergangs Kerem Shalom an der Grenze zum Gazastreifen kritisiert.

Die Sprecherin der EU-Diplomatie, Maja Kocijancic, sagte, dass diese Maßnahme zusammen mit der Beschränkung der Fischereizone für die Palästinenser "die Gefahr mit sich bringt, dass die schon an sich bedrückende wirtschaftliche Situation noch weiter verschärft wird".

"Die EU erwartet, dass Israel diese Entscheidung zurücknimmt", sagte sie in einer heute herausgegebenen Erklärung.

Gleichzeitig wies Kocijancic darauf hin, dass "Hamas und andere Akteure in Gaza gewalttätige Aktionen und Provokationen gegen Israel stoppen und vermeiden müssen, einschließlich des Abwurfs von brennenden Papierdrachen und Ballons".

"Die Europäische Union schließt sich den aktuellen Bemühungen der UNO und anderer Gleichgesinnter voll an und unterstützt sie, um die Spannungen  zu reduzieren, die innerpalästinensische Versöhnung zu fördern und die humanitäre und wirtschaftliche Situation in Gaza zu verbessern. Das muss heute der Fokus aller Beteiligten sein", hob sie hervor.
Quelle            Übersetzung: K. Nebauer

 

 

 

Israels neue Gazastrategie - Hardliner in der Knesset wollen die Stadt isolieren, andere setzen auf eine Lösung via Zypern - Oliver Eberhardt - 11.07.2018 - In Gaza-Stadt blieben am Mittwoch viele Läden geschlossen. Wo geöffnet war, hätten sich die Regale schnell geleert, berichtet Mahmud Zoabi von der Handelskammer in Gaza. »Die Leute kaufen, was sie bekommen und bezahlen können,« sagt er. Denn am Montag hat Israels Regierung den Übergang Kerem Schalom schließen lassen. Über das Grenzterminal im Dreiländereck Gaza-Israel-Ägypten wird nahezu der gesamte Güterverkehr aus dem und in den Gazastreifen abgewickelt.

Nun dürfen offiziell nur noch medizinische Güter und Nahrungsmittel in den dicht bevölkerten Landstrich eingeführt werden. Vor allem die Vereinten Nationen beklagen, dass das ohnehin schon extrem komplizierte Einfuhrsystem nun fast undurchschaubar geworden ist. Damit will Israels Militär verhindern, dass Mittel für den Waffenbau eingeführt werden. So abrupt sei die Schließung des Übergangs gekommen, dass es den israelischen Regierungsmitarbeitern vor Ort an klaren Handlungsanweisungen fehle. Ergebnis: Man lässt erst einmal alle Lieferungen warten.

Und so kommt es im Gazastreifen nun zu Hamsterkäufen. Aber vor allem geraten die wenigen Unternehmen unter Druck, die es im Gazastreifen nach drei Kriegen und Jahren langen Blockaden noch gibt. Fast >>>



 




Israelische Armee droht der Hamas mit einem großem Gaza-Angriff - 13. 7. 2018 - Die israelische Armee "schickte diese Woche über einen Vermittler Botschaften an die Hamas, dass sie es nicht länger dulden wird, dass Branddrachen und Ballons über die Grenze geschickt werden, und sie wird eine scharfe militärische Reaktion gegen Hamas-Ziele im Gazastreifen durchführen, wenn es weitergeht", berichtete Haaretz.

Die Zeitung stellt fest, dass "die Armee einen Kampfplan für Gaza hat, der die Einreise großer Truppen in verschiedenen Stadien und die Kontrolle großer Gebiete beinhaltet". Die Einschätzung ist jedoch, dass das israelische Militär "an einer solchen Operation nicht interessiert ist, weil es schätzt, dass ein solcher Schritt langwierig und kampfintensiv wäre".  weiter im englsichen Text >>>

 

 

 

Israelische Streitkräfte töten palästinensische Minderjährige an der Grenze zu Gaza - 13. Juli 2018 - Israelische Scharfschützen erschossen am Freitag einen palästinensischen Minderjährigen, der als Othman Rami Hilles, 15, identifiziert wurde, während er an den laufenden gewaltfreien Protesten des Großen Marsches der Rückkehr an der Grenze zwischen Gaza und Israel teilnahm.

Kräfte, die den Grenzzaun besetzen, feuerten scharfe Kugeln und Tränengaskanister auf die Demonstranten, die sich in vielen Lagern entlang der Grenze versammelten. Sie töteten Hilles, etwa 30 andere Demonstranten wurden dabei verletzt.

Der jüngste Mord erhöht die Zahl der Palästinenser, die seit dem Ausbruch der Proteste am 30. März von israelischen Streitkräften getötet wurden, auf 138. Etwa 15.000 weitere wurden verletzt.  >>>


 

VIDEO - The moment when Israeli occupation forces shot 15 years old Palestinian cild Othman Hellis during the march in Gaza today . - Quelle facebook  >>>
 

 

 



Flotilla bringing needed medical supplies to Gaza - 9. 7. 2018 - In the past 15 weeks, more than 130 Palestinians in Gaza have been executed by Israeli snipers, more than 4,000 have been wounded and 15,000 injured with tear gas. At least 43 people have had their legs amputated due to the types of bullets the Israeli Occupation Forces are using and hundreds more will have long-term debilitating injuries from these bullets. The medical system in Gaza is overwhelmed and urgently needs medical supplies.

Although the Freedom Flotilla Coalition continues to see our mission’s goal as political solidarity rather than charity or aid, the need for medical supplies in Gaza is too urgent to ignore. As a result, our Right to a Just Future for Palestine flotilla that is on its way to Gaza will carry as many medical supplies as our four boats can safely hold. These are medical supplies that have been specifically requested by Palestinian medical authorities in Gaza – all of them are in short supply due to the blockade.

We demand that the Israeli government does not interfere with our boats as they approach, dock and unload in Gaza, in order to deliver the medical supplies directly to hospitals in Gaza City, less than one 1.6 km from the Gaza City harbour. Whatever happens to our boats, we hold the Israeli government accountable for the safe reception of these life-saving supplies by Palestinian medical authorities in Gaza.

As an occupying state that has placed a land, air and sea blockade on Gaza, international law mandates that Israel must allow medical supplies into Gaza. The Freedom Flotilla Coalition and its worldwide allies, including those in Israel, will keep the international community and governments informed of any delays in delivering these critical medical supplies to Gaza.  >>>

 

 


 


Noch eine Gerichtsentscheidung erreicht Verzögerung der Khan al-Ahmar-Zerstörung
- 13.Juli2018 - Anwälte der Colonization and Wall Restistance-Commission brachten es am Donnerstag fertig, eine Entscheidung vom israelischen Obersten Gericht zu erhalten, die Zerstörung von Khan al-Ahmar, der palästinensischen Beduinensiedlung bis 15. August zu verzögern.

Waleed Assaf, der Chef der Kommission sagte, die Entscheidung bezieht sich auf die eine, die letzten Montag erreicht wurde, als die Zerstörung bis 16. Juli verschoben wurde; und fügte hinzu, dass das israelische Gericht den Fall bei der nächsten Sitzung am 15. August ansehen wird.

Wir erreichten diese Entscheidung wegen der Rechtmäßigkeit unseres Kampfes für unser Land. Solidaritäts-Aktivitäten brachten es fertig, ein Schlaglicht auf den Kampf unseres Volkes in Khan al-Ahmar zu werfen; dies ist ein Teil des anhaltenden Kampfes für den Schutz des östlichen Teils des besetzten Jerusalems. Wir kämpfen darum, die Vertreibung unseres Volkes zu verhindern, um das israelische illegale E1-Siedlungsprojekt zurückzuweisen.

Am Donnerstag , den 5. Juni entschied das israelische Gericht einen vorübergehenden Halt der Zerstörung des Beduinendorfes, nach einer internationalen Medien-Kampagne und dem Druck ausländischer Diplomaten, sowie dem gewaltlosen Widerstand der palästinensischen Bewohner von Khan al-Ahmar und Friedensaktivisten.

Das ganze Dorf soll vom Militär nach dem E1-Jerusalem-Plan dem Erdboden gleich gemacht werden, damit der östliche Teil Jerusalems mit israelischen Siedlungen umgeben und von Israel beansprucht werden kann. So wird der historische und anhaltende Anspruch der Palästinenser auf die Stadt verweigert.

Der Plan, der 2005 begann, hat weithin Israelische Siedlungen auf palästinensischem Land ausgedehnt und Hundert Tausende Bewohner aus ihren Häusern vertrieben und sie der palästinensischen Flüchtlingsbevölkerung hinzugefügt – sie ist die größte Flüchtlingsbevölkerung in der Welt.        Quelle      (dt. E.Rohlfs)
 


Umfrage: USA und Israel gelten als größte Bedrohung des Friedens im Nahen Osten
- 13.07.2018 - Eine Umfrage erbrachte, dass 75% versichern, dass beide Länder die größte Bedrohung der Sicherheit ihrer Länder sind, während 90% Israel als eine Quelle der Instabilität bezeichneten.

Die Regierungen der Vereinigten Staaten und der Staat Israel stellen die größte Bedrohung für den Frieden im Nahen Osten dar. So sieht es die arabische Bevölkerung, die an einer kürzlich erfolgten Umfrage teilnahm.

Die Studie wurden vom Arabischen Zentrum für Politische Studien in Qatar durchgeführt; 18.000 Einwohner in 11 arabischen Staaten der Region wurden befragt.

Außerdem lehnten 87% die Öffnung für und die kürzliche Annäherung einiger arabischer Führer an Israel und die Anerkennung der israelischen Regierung ab und prangern seine koloniale Politik und die schlechte Behandlung des palästinensischen Volkes an.

Die Resultate, die an diesem Donnerstag von Middle East Eye in Bezug auf die Situation in Palästina verbreitet wurden, zeigen, dass etwa 36% der Saudis sagten, dass sie nicht wissen, was sie antworten sollen oder sich weigerten zu antworten, ein weit höherer Prozentsatz als die 5% in den übrigen Ländern.

Die repressive politische Atmosphäre innerhalb Saudi Arabiens zusammen mit den Bemühungen des pro-israelischen Kronprinzen, Muhammad bin Salman Al Saud haben bewirkt, dass sich die Saudis hinsichtlich der palästinensischen Sache indifferent zeigen, hob HispanTV hervor.

Andererseits äußerten 87% der Teilnehmer eine negative Meinung zur US-amerikanischen Politik und ihren Friedensplan für Israelis und Palästinenser.

Konflikt mit tausenden Opfern
 - Die Anfänge des Konflikts gehen auf die koloniale Zeit und das Entstehen nationalistischer Bewegungen in Europa und dem Nahen Osten zurück. Allerdings datiert seine jüngste Entwicklung auf 1947, als die UN- Generalversammlung die Gründung des Staates Israel auf von Palästinensern besiedeltem Territorium genehmigte, weswegen Millionen Palästinenser vertrieben wurden.

Damals begann eine Auseinandersetzung mit ständigen Kriegen um den Besitz und die Kontrolle des Territoriums, die bereits länger als ein halbes Jahrhundert andauert und noch immer nicht endet, was zu tausenden Todesopfern und gewalttätigen Anschlägen in einem komplizierten Szenario geführt hat.      Quelle    Übersetzung/leicht gekürzt: K. Nebauer

Anmerkung: Die Auseinandersetzung zwischen Zionisten und Palästinensern begannen bereits vor der Gründung des Staates Israel.
 


Palestine Update Nr. 152 – 30. Juni 2018 – Israelische Kolonisten beunruhigt - Meinung - Israelische Vertreter der Kolonisation durch wachsenden Widerstand verunsichert - Ranjan Solomon  - Ebenso, wie Trumps Deal mit Nordkorea schaut auch Jared Kushners „Deal des Jahrhunderts“ nicht gut aus, so danebengegangen wie nur möglich. Kushner füllt seine Rolle in der Administration von Trump nur aus, weil Trump sich mit Kriechern umgibt oder solchen, die wenig dazu tun können, um seinem Würgegriff über die Macht im Weißen Haus etwas entgegensetzen können. Kushner ist nur ein amerikanischer Investor, ein Entwickler im Immobilienhandel, ein Zeitungsherausgeber. Zuerst war er lebenslänglich Unterstützer der Demokratischen Partei, verirrte sich dann in die aktive Politik, um damit 2015 Trumps damals aufkeimender Kampagne Gewicht zu verleihen. Um es zu addieren: Kushner ist ein politischer Novize und versucht, den am meisten unsteuerbaren Konflikt der modernen Geschichte mit einfach keinem Wissen über Diplomatie oder friedenschaffende Maßnahmen zu entwirren. Das zeigt sich, wenn Kushner mit Lösungen ankommt, die schnell angekündet   sind, aber sich kaum verwirklichen lassen. Kushner hat gedankenlos gemeint: „Palästinenser sind weniger sattelfest in den Themen der Politiker als im Zusehen, wie ein Deal ihnen und ihren zukünftigen Generationen neue Möglichkeiten geben wird, mehr und besser bezahlte Arbeitsplätze und Aussichten für ein besseres Leben zu erhalten“. Kushner weiß nicht, dass die Palästinenser Gerechtigkeit mit Würde suchen und nicht Taschengeld, das man aus einer Vielfalt von Quellen einsammeln kann, die nur zu Geschäftemacherei ohne Prinzipien dienen können. Nehmen Sie eine andere von Israels kürzlich bekannt gewordenen politischen Taktiken. Eine Verfügung, das Filmen von israelischen Soldaten in Palästina mit einem Urteil von fünf Jahren Haft für die Filmer zu bestrafen, hat in erster Lesung in der Knesset 

Erfolg gehabt. Israel wünscht, seine schandbaren Aktionen vor den Blicken der Öffentlichkeit zu verbergen. Verteidiger der Menschenrechte haben gefordert, dass rassistische Bemühungen zum Verbergen von Aktionen der Aktivisten, die Widerstand gegen die Okkupation durch „das Sagen der Wahrheit“ leisten, niedergeschlagen werden. Das Gesetz wird bereits durch Rechtsexperten überprüft und wurde aber bereits als eine andere böswillige politische Strategie diskreditiert.   

Israel fühlt sich durch BDS-Aktivisten niedergetrampelt. Der für das kommende Jahr geplante Eurovision-Contest in Israel geht rauen Zeiten entgegen, weil Boykott-Kampagnen in vielen Ländern fordern, dass der Contest nicht in Israel stattfinden darf (Hinweis: Die heurige Siegerin kam aus Israel!). Nach heftigem Widerstand geht Israel allmählich auf die Proteste ein und schlägt vor, das Ereignis von Jerusalem weg an einen anderen Ort zu verlegen, so lange es seine Rechte als Gastgeber bewahren kann. Und noch eine andere Niederlage für israelische Unterstützer: Bekannte Filmemacher und Popstars stehen auf, um gegen die Entscheidung zu protestieren, die schottische Band „The Young Fathers“ wegen ihrer Unterstützung der pro palästinensischen BDS-Bewegung fallen zu lassen. Im Gegenstoß haben die Organisatoren The Young Fathers neuerlich eingeladen. Sie haben die Gruppe nicht einfach eingeladen; sie haben sie sogar autorisiert, ihr Publikum zu dessen Unterstützung von BDS aufzufordern, während sie auf der Bühne stehen. Mittlerweile hat die Presbyterian Church (USA) über die Führerschaft  des Israel/Palästina Missions-Netzwerks (IPMN) bestätigt, sich für die Rechte der Palästinenser einzusetzen (https://facebook.us14.list-manage.com/track/click?u=70813d3d15ac4637582781b8e&id=eb919d6ea6&e=267525e738)

Die Generalversammlung dieses Jahres brachte einleitende Stellungnahmen vor zu: (a) Opposition gegen anti-BDS-Gesetzgebung durch Kongress und Staat, (b) Schaffung einer Sondergruppe, um den Aufruf nach ökumenischer Solidarität durch den Nationalrat der christlichen Organisationen in Palästina (NCCOP) zu prüfen und (c) ein Ende der israelischen unterdrückerischen Politik in Jerusalem zu fordern.

Ganz sicher sind Israel und seine Unterstützer von der sich erweiternden Mobilisierung betroffen. Sie fürchten, sie sind auf der Seite der Verlierer. Und daher muss der Kampf intensiviert werden. Jetzt müssen uns die Worte des französischen Philosophen Albert Camus leiten: „Gegen ewige Ungerechtigkeit müssen (die Menschen) Gerechtigkeit durchsetzen und gegen das Universum des Schmerzes müssen (sie) Glückseligkeit schaffen.“   Ranjan Solomon     

 

 

 

Jared Kushner’s Hirnlosigkeit zeigt sich in seinem „Deal des Jahrhunderts“. - Glaubt Kushner nach drei arabisch-israelischen Kriegen, zehntausenden toten Palästinensern und Millionen von Flüchtlingen wirklich, dass die Palästinenser für Geld zu kaufen sind?

(Auszug aus einem Bericht in „The Independent“)

Wird keine Demütigung für die Palästinenser ausgelassen? Nach Oslo, nach der „Zweistaaten-lösung“, nach den Jahren der israelischen Okkupation – mit „Area A“ und „Area C“ um zu definieren, unter welcher Art von Okkupation die Palästinenser leben müssen – nach der ausgedehnten jüdischen Kolonisierung von Land, das seinen arabischen Besitzern gestohlen wurde, nach den Massenmorden von Gaza und Trumps Entscheidung, dass Jerusalem, GANZ Jerusalem, die Hauptstadt Israels sein müsse .. werden die Palästinenser dann noch gefragt, ob sie gegen Bezahlung und einem miserablen Dorf siedeln wollen? Ja, gibt es überhaupt keine Scham?

Denn, bald werden die Palästinenser mit dem „ultimate deal“ belohnt – „Ultimativ“, als im letzten, definitiven, endgültigen, abschließenden, keine-Karte-mehr-zu spielen, mach-deine-Chips-zu-Geld, geh-in-die-Versteigerung, nimm-es-oder-lass-es-bleiben, geh-zum-Teufel, hör-auf-und-schleich-dich-Schluss-Deal. Ein jämmerliches Dorf als Hauptstadt, kein Ende der Kolonisation, keine Sicherheit, keine Armee, keine unabhängigen Grenzen, keine Einheit – als Gegenleistung für eine riesige Menge Geld, Milliarden Dollars und Euros, Millionen Pfund, Zillionen Dinare und Schekel und Spendierhosen und dreckigen Gewinn, ein Bild des Schreckens.

„Ich glaube“, sagte Kushner diese Woche, „dem palästinensischen Volk geht es weniger um die Themen der Politiker als darum, wie der Deal ihnen und ihren zukünftigen Generationen neue Möglichkeiten, mehr und besser bezahlte Jobs und Aussichten für ein besseres Leben gibt“. Ist Trumps Schwiegersohn – „Berater“ für den Mittleren Osten, Immobilienmakler und US-Investor – verblendet? Nach drei arabisch-israelischen Kriegen, zehntausenden toten Palästinensern und Millionen Flüchtlingen – glaubt Jared Kushner wirklich, dass die Palästinenser sich für Bargeld zurücklehnen werden? Quelle

 

 

 

Israelische Regierung fürchtet sich vor palästinensischen Kameras - Kürzlich hat die Knesset Israels den ersten Entwurf für ein Gesetz verabschiedet, die das Filmen von israelischen Soldaten in Palästina kriminalisieren soll, mit einem vorgeschlagenen Urteil von fünf Jahren Haft für Übertreter. Das Gesetz bezieht sich speziell auf die Schande und den guten Ruf, der aus solcher Darstellung resultiert und unterschiebt denen, die filmen, die Absicht, den „Soldatengeist“ brechen zu wollen und „die Moral der IDF-Truppen und der Einwohner Israels zu unterminieren.“ Das Gesetz richtet sich gegen Verteidiger der Menschenrechte der Palästinenser und ihre Verbündeten. Das Filmen bringt das Missverhalten der Soldaten vor die Augen der Welt, und dient auch als eine Form des gewaltlosen Schutzes; Soldaten, die gefilmt werden, neigen dazu, diskreter in ihrem Verhalten zu sein, wenn die Kamera läuft. Diese Filme sind erfolgreich gewesen im Durchbruch durch die Medienblockade für die palästinensische Realität in einer Umgebung von Gesetzlosigkeit und unbeschreiblicher Brutalität. Ein Menschenrechtsverteidiger sagte: „Dieses ist ein rassistisches Gesetz, das versucht, gewöhnliche Palästinenser und Aktivisten wie wir, die wir Widerstand gegen die Okkupation leisten und versuchen, unser Volk gewaltlos zu befreien,  ruhig zu stellen. Wenn wir diese Arbeit nicht tun, wie würde die internationale Gemeinschaft erfahren, was hier los ist?“   Quelle

 

 

 

Palästinenser beanspruchen ersten Sieg bei Eurovision Boykott-Kampagne - Das Apartheidsystem beginnt zu wanken. - Palästinenser beanspruchen den ersten Sieg ihrer Boykott-Kampagne gegen den Eurovision Song Contest im nächsten Jahr. Das kommt daher, dass immer mehr internationale Personen sich zu Gunsten der Unterstützung für das Recht, Israel zu boykottieren, aussprechen. Aktivisten für BDS werben um Zustimmung, dass Israel seine Forderung, Eurovision 2019 in Jerusalem durchzuführen, aufgibt. „Es markiert einen eindrucksvollen Fehler bei Israels PR-Bemühungen, seinen illegalen Anspruch auf diese Stadt einzufordern“, sagt PACBI, die „Palästinensische Kampagne für den Akademischen und Kulturellen Boykott von Israel“, in dieser Woche. „Die BDS-Bewegung sieht dies als ersten Meilenstein in der Kampagne, Eurovision 2019 zu boykottieren, wenn dieser von Israel ausgerichtet wird, während Israel seine Jahrzehnte andauernden schweren Verletzungen der Menschenrechte der Palästinenser fortsetzt“. Bruce Katz, der Ko-Präsident von „Palestinian and Jewish Unity“ sagte zum Presse-TV: „Das israelische Apartheidregime fängt an zu wanken, wie es das Apartheid-regime in Südafrika getan hat“.    Quelle

 

 

 

Noch ein BDS-Sieg bei Deutschlands Ruhrtriennale Kunst-Festival   - Die Filmemacher Viggo Mortensen, James Schamus, Laurie Anderson, Ken Loach und Mike Leigh sind unter jenen, die die „repressive“ Entscheidung des Ruhrtriennale-Festivals angegriffen haben, die schottische Gruppe „The Young Fathers“ wegen ihrer Unterstützung der pro palästinenensischen BDS-Bewegung auszuladen. Eine Anzahl von Darstellern aus der Filmwelt haben jenen ihre Unterstützung gegeben, die am Kulturboykott von Israel teilnehmen und folgen damit einer Reihe von Entwicklungen bei einem führenden europäischen Festival.

 Anfang Juni kündete Deutschlands Ruhrtriennale Kunstfestival an, dass das schottische Hip-Hop-Trio „The Young Fathers“ aus dem Programm genommen werden würde, weil diese die Boykott Divestment Sanction-Bewegung, eine pro-Palästina-Aktivistengruppe, unterstützen, die versucht, u.a. globale kulturelle Bindungen mit Israel abzubrechen. Die Gruppe gehörte zu verschiedenen anderen, die sich aus dem Berliner Pop-Kultur-Festival wegen dessen Sponsoring durch die israelische Botschaft - und dort als Partner – aufzuscheinen, zurückgezogen hatte. Es erfolgte jedoch ein internationaler Gegenschlag: dem Festival wurde „McCarthyismus“ vorgeworfen und einige Künstler folgten dieser Meinung und zogen sich aus Solidarität mit „The Young Fathers“ zurück. Ruhrtriennale hat nun seine Entscheidung zurückgenommen und die Gruppe neuerdings eingeladen, und man hat sie tatsächlich ermutigt, ihre Unterstützung von BDS aktiv zu diskutieren, während sie auf der Bühne stehen. Quelle

 

 

 

Presbyterianer stehen weiterhin unbeirrt an der Seite der Palästinenser - Die Presbyterianische Kirche der USA kam zu ihrer jedes zweite Jahr stattfindenden General-versammlung in St. Louis, Missouri zusammen. Unter der Führung des Israel-Palästina-Missions-Netzwerkes (IPMN) hat sie sich in früheren Jahren bereits mutig für die Bestätigung der palästinensischen Rechte eingesetzt. Auch die Generalversammlung dieses Jahres bleibt dabei, und FOSNA (https://facebook.us14.list-manage.com/track/click?u=70813d3d15ac4637582781b8e&id=dfdd63121d&e=267525e738) ist glücklich, dabei zu sein zusammen mit vielen anderen von den Bemühungen  überzeugten Verbündeten. Sie stellt sich voll hinter die Anträge, die Anti-BDS Gesetzgebung von Kongress und Staat abzulehnen und schafft eine Sondergruppe zur Prüfung des Aufrufs zur ökumenischen Solidarität des Nationalrates der christlichen Organisationen in Palästina; sie    unterstützt die Forderung nach Beendigung der unterdrückerischen Praktiken Israels in Jerusalem.

Das kirchliche Gremium hat auch zwei von der Opposition eingebrachte Vorlagen niedergestimmt. Mit der ersten wird der Versuch gemacht, eine falsche Gleichrangigkeit zwischen dem Missbrauch herzustellen, von dem palästinensische bzw. israelische Kinder betroffen sind. Der zweite versucht, die Presbyterianische Kirche daran zu hindern, die neue Publikation von IPMN „Warum Palästina wichtig ist – Der Kampf zur Beendigung der Kolonisation“ zu verteilen.    Quelle    Übersetzung: Gerhilde Merz
 


Givat Haviva - Liebe Freunde,  Da die Schulkinder jetzt mit ihre Sommerferien beginnen, steht der Givat Haviva-Campus als einzigartiger und wunderbarer Ort für gemeinsame Treffen zur Verfügung. Ich schreibe diese Zeilen in meinem Büro während der Klänge eines wunderbaren arabischen Liedes von Faruz, das für arabische Kinder und Jugendliche im Sommerlager gespielt wird im Schatten von Tannenbäumen. In der Nähe sind Kinder aus nahen Gemeinden, die in einem Badeteich schwimmen lernen. Hunderte Kinder aus der arabischen Gesellschaft nehmen an dem Programm teil, das wir nicht betreiben, sondern ein natürliches Heim liefern. Mit ihnen zusammen sind ultra-orthodoxe Mädchen von B’not Yaakov, die letzte Woche den Campus füllten, Hashomer Hatzair-Abiturienten halten als nächste ein Seminar für religiöse Kinder von B’nei Akiva-Bewegung und andere.

So sieht eine gemeinsame und vielfältige Gemeinschaft in Israel aus. Kulturelle Unterschiede ordnen sich ein und bereichern einander. Dies ist ein Teil unserer Vision, nicht nur Programme zu erfüllen und die Grundlage für eine gemeinsame und gleiche Gesellschaft zu bauen, sondern auch einem Heim für ein Programm zu dienen, die das israelische Mosaik bilden. Um ein inklusiver Platz zu sein, offen und egalitär für alle Bürger, als ein Beispiel zu dienen, wie, selbst außerhalb des Campus kann es einen allgemeinen Ort geben. Wo sich alle wie zu Hause fühlen.
Yariv Sagee, Exekutiv Direktor von Givat Haviva              (dt. Ellen Rohlfs)
 


Nahost-Konflikt kommt in Bergisch Gladbach an - G. Watzlawek - 13. Juli 2018 - Mit Partnerschaften in Israel und Palästina bewegt sich Bergisch Gladbach auf glattem Parkett. Bislang behandelten sich die beteiligten Vereine mit Respekt. Ausgerechnet der Versuch, sich besser zu verstehen, führt jetzt zu einem bösen Konflikt. Nicht in Nahost, sondern hier vor Ort.

Getragen werden die Städtepartnerschaften mit Beit Jala in Palästina und der nur wenige Kilometer entfernten israelischen Stadt Ganey Tikva von den jeweiligen Partnerschaftsvereinen mit jeweils einem harten Kern engagierter Mitgliedern. Kirchenleute, Lokalpolitiker und Kulturschaffende sind auf beiden Seiten prominent vertreten. Auch die Stadt, mit Bürgermeister Lutz Urbach und seinem Büroleiter Stephan Dekker an der Spitze, spielt eine sehr aktive Rolle.

Daher war es naheliegend, dass alle drei Parteien an einem Gespräch teilnahmen, das eigentlich zusammenführen sollte, sich aber als gefährlicher Sprengsatz erwies. Auf Vorschlag des Beit-Jala-Vereins und auf Einladung des Bürgermeisters waren Michael Fürst und Yazid Shammout aus Hannover angereist.

Unterschiedlicher Meinung, aber miteinander reden

Der eine ist Jude, der andere Palästinenser, gemeinsam haben sie es sich zur Aufgabe gemacht zu zeigen, wie man unterschiedlicher Meinung sein und dennoch miteinander reden kann. Ein Duo, das nicht unumstritten ist – und in Bergisch Gladbach das Gegenteil des Bezweckten bewirkte.   >>>

 


Auf die Vergangenheit bezogen, stehen alle auf der Seite der Opfer. In der Gegenwart versagen sie noch immer....
 


‘You cannot be a democracy and not a state of all its citizens’: Jamal Zahalka on what the Knesset rejection of the ‘State of all its Citizens’ bill means for Israel - 13. 7. 2018 - Last month, the Presidium of the Israeli Knesset voted to disqualify a proposed bill that called for Israel “to be defined as a state of all its citizens” before it even reached the Knesset floor for deliberation.

The bill, entitled “Basic Law: A Country of All Its Citizens,” was submitted by MKs Jamal Zahalka, Haneen Zoabi and Joumah Azbarg of the Balad party of the Joint List political bloc.

It called for the state of Israel to treat its Jewish and Palestinian citizens equally, and to recognize the rights of its Arab minority as equal to the Jewish majority.

Israeli media outlets, and the Knesset itself, noted that the move was “highly unusual,” in that it marked the first time proposed legislation had been disqualified before being discussed in the plenum during the past two Knesset terms.  >>>

 


Israel to demolish 50 Arab houses - 12. 7. 2018 - Israel demolished two houses belonging to Arabs in the city of Qalansawa and are to demolish 50 more under the pretext that they were built without the necessary planning consents, Safa News Agency reported.

During a meeting held by the High Follow Up Committee for Arab Citizens of in Israel, engineer Nadi Al-Taya said two houses belonging to the Warda family had been levelled and the demolition of 50 more was underway.

He said Israel delays or rejects building licenses submitted by Arab citizens forcing them to build without permission. Al-Taya said that Israel does this in order to the Arab population while encouraging Jewish expansionism.

Head of the Follow Up Committee Mohamed Baraka said: “The crime which took place this morning [demolition of the two houses] is an extension of the crimes of the Israeli authorities in Umm Al-Fahm, Ar’ara and Jajoulia.”

Report: Israel demolished, sealed 48 homes of resistance fighters

He added: “We must bring all our efforts together to face these challenges… We have no weapons and we cannot win the legal battles as the law was laid down to facilitate uprooting the Arab citizens.”  >>>

 


frühere  TAGE finden sie im chronologischen Archiv >>>

 

 

 

 

 


 

Freedom Flotilla activist- 'Gaza needs to be remembered'  >>>
 

 

Nach Kritik am Nationalitätengesetz: Israel bestellt EU-Gesandten ein
Das geplante israelische Gesetz sieht vor, Gemeinden mit ausschließlich jüdischen Bewohnern zuzulassen. Nach Kritik europäischer Diplomaten am Gesetzesentwurf hat das Außenministerium den EU-Gesandten einbestellt. Im Mai wurde der Gesetzesentwurf in der Knesset bereits in erster Lesung verabschiedet. Er sieht vor, dass es einer Gemeinde künftig erlaubt sein soll, Bewohner "mit demselben Glauben und derselben Nationalität zu haben, um den exklusiven Charakter der Gemeinde zu bewahren".
Netanjahu warf Europäern Einmischung vor
Ministerpräsident Benjamin Netanjahu habe das Ministerium angewiesen, dem EU-Gesandten Emanuele Giaufret eine Rüge zu erteilen, teilte  >>>


 

President Abbas arrives in Moscow  >>>
 

 

Return To The Ghetto- Israel’s Nation State Law Would Make Early Zionists Turn In Their Graves  >>>

 


Israel und die USA wollen Putin für einen Deal gewinnen
Putin soll's richten: Israel und die USA setzen auf Russland, um den Erzfeind Iran von der israelischen Grenze auf den Golanhöhen fernzuhalten.  >>>

 


‘Killing Gaza’ gives faces to statistics of 2014 massacre, echoing Goldstone
Philip Weiss - “Killing Gaza,” the new documentary by Max Blumenthal and Dan Cohen, offers a series of intimate portraits of Palestinians who witnessed hellish events during the seven-week Israeli attack of 2014 and demonstrates that the political issues at the heart of the conflict can never be resolved by more violence  >>>


 

 

Palestinians on high alert as Israel prepares to hand over East Jerusalem nature reserve and Muslim cemetery to settlers   >>>

 

Encountering Peace: In pursuit of equality— separate is not equal - Opinion  >>>

 

Episcopal Church Votes to Divest from Israeli Human Rights Abuses  >>>

 

Israeli Colonists Burn Two Palestinian Cars Near Nablus  >>>

 

PCHR Weekly Report On Israeli Human Rights Violations in the Occupied Palestinian Territory (05 – 11 July 2018)  >>>

 

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13. 7. 2018

 

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13. 7. 2018

 

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Rights groups- Israel detained more than 3500 Palestinians since start of year, including 651 children  >>>

 

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11. 7. 2018


 

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10. 7. 2018

 

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Israel hat neue Sanktionen gegen das Hamas-Regime im Gazastreifen verhängt. Man werde "mit harter Hand" vorgehen, sagte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. >>>

 

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8. 7. 2018

 

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7. 7. 2018

 

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6. 7. 2018


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