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Corbyn beschuldigt israelische Armee der Kriegsverbrechen während der Gaza-Proteste (Video)
- 29.06.2018 - Jeremy Corbyn, Chef der Labourpartei, hat die israelische Armee beschuldigt, während Demonstrationen in Gaza "willkürliche Tötungen durchzuführen", was ein "Kriegsverbrechen" darstellt.

Jewish Chronicle behauptet, sie hätten ein Informationsdokument gesehen, das von Corbyns Büro an Labourmitglieder geschickt wurde, das ihre Einschätzung der Gewalt schildert, die während der palästinensischen Demonstrationen zum 70. Jahrestag ihrer Nakba (Katastrophe) beobachtet wurde.

Mehr als 130 Palästinenser wurden zwischen 30. März und 6. Juni während dem "Großen Rückkehrmarsch" getötet und etwa 14.000 verletzt. Israel gibt der Hamas die Schuld an den Todesfällen und behauptet, sie hätten die Gazaner angewiesen die Grenzzäune zwischen den beiden Völkern zu durchbrechen.

Corbyns Informationsdokument ist bezüglich des Vorgehens Israels gegen die Proteste, die er als "weitgehend friedlich" sieht, vernichtend.

Er stellt Berichten zufolge fest:
"Seit 30. März marschierte eine palästinensische Bewegung (mit dem Namen 'Großer Rückkehrmarsch') an der Grenze zwischen Israel und Gaza, um gegen die illegale israelische Blockade des Gebietes und die humanitäre Krise zu protestieren, die (Israel) noch weiter anheizt."

Er schrieb dies nach seiner kürzlichen Rückkehr von einer Reise nach Jordanien, wo er syrische und palästinensische Flüchtlingslager besuchte.

Während seines Besuchs im Flüchtlingslager Al-Baqa'a am Samstag, in dem 100.000 Palästinenser leben, sagte er Reportern, seine Partei würde sofort Palästina als Staat anerkennen, wenn sie an die Macht käme.

Er forderte von Israel:
"Beenden Sie die Besatzung, die Siedlungspolitik und die Blockade von Gaza." und anerkennen Sie das Rückkehrrecht."

Er forderte die Regierung von Theresa May auf, ihren finanziellen Beitrag für die UNRWA zu erhöhen, nachdem die Vereinigten Staaten entschieden haben, ihre geplanten Hilfsgelder für die UN-Organisation für palästinensische Flüchtlinge um mehr als die Hälfte zu kürzen.

Das Vereinigte Königreich enthielt sich bei der Abstimmung im UN-Menschenrechtsrat über die Einleitung einer Untersuchung der Tötungen (an der Grenze von Gaza) der Stimme, obwohl es – neben den USA, die den Antrag zurückwiesen – nichts unternommen hatte, um die Initiative für die Untersuchung zu stoppen.

Die britische Regierung hat Israel aufgefordert, "eine Untersuchung des Verhaltens der IDF am Grenz-Zaun, die transparent sein muss, durchzuführen und zu zeigen, wie sie zu einem ausreichenden Maß an Unabhängigkeit kommen wird".
Quelle      Übersetzung: K. Nebauer     Bitte beachten Sie die Videos und wörtlichen Zitate!  >>>
 



Israels Botschafter ausweisen! - Das Karfreitagsmassaker in Gaza muss Konsequenzen haben. - Florian Ernst Kirner - 17 Tote, 1.500 Verletzte - davon 773 durch Schussverletzungen! Das ist die Bilanz des Massakers der Israelischen Armee (IDF) an unbewaffneten Demonstranten am Karfreitag. Wird die Bundesregierung jetzt israelische Diplomaten ausweisen? Gibt es Sanktionen der EU gegen Israel?

Was ist das eigentlich? Da gibt es einen Anschlag auf einen Doppelagenten und dessen Tochter in London. Das Thema beschäftigt die europäische Presse über Wochen hinweg. Es kommt auch ohne belastbare Beweise für die Täterschaft Russlands zu einer diplomatischen Krise quer durch Europa. Sanktionen werden erörtert. Die Journaille ist in heller Aufregung. Steffen Seibert zeigt sich entsetzt, Heiko Maas ist moralisch empört. Vier russische Diplomaten werden ausgewiesen. Ein Boykott der Fussball-Weltmeisterschaft in Russland wird gefordert und erörtert.

Dann schießt die israelische Armee eine unbewaffnete Demonstration zusammen. 100 Scharfschützen warten hinter einem Erdwall, in sicherer Deckung postiert, bis sich eine Menge von mehreren Zehntausend Palästinensern dem Zaun, der Mauer, jener Grenze nähert, die Israel um Gaza gezogen hat. Auf Kommando wird scharf geschossen. Menschen brechen blutend zusammen. Einzelne werden hunderte Meter vom Zaun entfernt ohne ersichtlichen Grund zur Zielscheibe scharfer Munition. Unter den Toten sind Kinder. Die meisten Toten sind Jugendliche. Israelische Drohnen werfen gleichzeitig Kampfgas - verharmlosend: „Tränengas“ - über der Menge ab.

Als die Menge flieht, und nachdem Hunderte von Kugeln getroffen wurden, rücken israelische Soldaten vor und behindern jetzt auf unglaubliche Weise die Arbeit der Sanitäter. Sie bedrohen diese mit der Waffe, reißen Verletzte von den Tragen, schlagen auf Menschen mit Schussverletzungen ein.

17 Tote durch Gewehrkugeln.
773 Schussverletzungen!
Was für ein Geballer!
Was für ein Gemetzel!
Ein Hinterhalt.
Ein geplantes Massaker.
Ein Massaker und die Medien    >>>

 

 


 


Zwei Palästinenser, darunter ein Teenager, wurden während des 14th 'Great March of Return' in Gaza getötet.
- 29. Juni 2018 - Zwei Palästinenser wurden von israelischen Streitkräften getötet und Hunderte andere wurden während des "Großen Marsches der Rückkehr" am Freitag entlang der Ostgrenze des Gazastreifens verletzt.

Das Gesundheitsministerium des Gazastreifens bestätigte, dass der 14-jährige Junge Yasser Abu al-Najja am Freitagabend bei Protesten im östlichen Khan Younis im südlichen Gazastreifen Wunden am Kopf erlitt.

Später am Freitag bestätigte das Ministerium auch, dass Muhammad Fawzi Muhammad al-Hamaydeh, 24, ebenfalls Wunden erlag, die er am Freitagnachmittag im Magen und am Bein während der Proteste im östlichen Rafah, ebenfalls im südlichen Gazastreifen, erlitt.

Mehr als vierhundert weitere Palästinenser wurden verletzt oder erlitten Tränengasinhalation, als die israelischen Streitkräfte am 14. Freitag des "Großen Marsches der Rückkehr" die Demonstranten an den östlichen Grenzen des Gazastreifens angriffen.

Ein Sprecher des Ministeriums, Ashraf al-Qidra, sagte, dass 415 Palästinenser verletzt wurden oder Tränengasinhalation erlitten. Al-Qidra fügte hinzu, dass drei der Verletzungen als kritisch eingestuft wurden.

Demonstranten versammelten sich in "return camps" an den östlichen Grenzen des Gazastreifens und zündeten Reifen an. Jedoch sagten Zeugen, dass israelische Streitkräfte in der Stadt Khuzaa im östlichen Khan Younis im südlichen Gazastreifen scharfe Munition gegen Demonstranten einsetzten.

Ein Ma'an-Reporter sagte, dass mehrere Jugendliche in der Lage waren, Teile des israelischen Sicherheitszauns im Osten von Khan Younis wegzuziehen.

Die "Great March of Return"-Proteste wurden von Tausenden von palästinensischen Zivilisten in Gaza - die unter einer jahrzehntelangen israelischen Belagerung gelitten haben - gestartet, die an die Grenzen gingen, um ihr Recht auf Rückkehr als Flüchtlinge in ihr ursprüngliches Heimatland, jetzt im heutigen Israel, zu fordern.             Quelle       Übersetzt mit www.DeepL.com


 


 

 

Freedom Flotilla' Boote auf dem Weg nach Gaza verlassen Spanien - 30. Juni 2018 - Zwei der Boote, die an der "Freedom Flotilla" 2018 teilnahmen, um die israelische Blockade im Gazastreifen zu durchbrechen, verließen Spanien am Freitag auf dem Weg nach Italien und fuhren dann weiter in den Gazastreifen.

Die beiden Schiffe heißen Freedom und Al-Awda (arabisch für "Die Rückkehr", in Anlehnung an das international anerkannte Recht der palästinensischen Flüchtlinge auf Rückkehr in ihre Heimat im heutigen Israel).

Die Boote verließen den Hafen von Qadish in Spanien und fuhren zum Hafen von Cagliari auf der Insel Sardinien, Italien, dann nach Gaza, um die 11-jährige Blockade durch die israelische Besetzung des Gazastreifens zu durchbrechen.

Als die Boote Qadish verließen, wurden sie von einer Schar von Anhängern beobachtet, die jubelten, sangen und die palästinensischen Fahnen schwenkten und ein Ende der israelischen Belagerung des Gazastreifens forderten.

Sie werden sich mit zwei weiteren Booten in Italien zusammenschließen, die alle mit humanitärer Hilfe und Unterstützung für das palästinensische Volk in Gaza gefüllt sind.

Die Flottille hatte versucht, im Hafen von Paris anzuhalten, aber nach einer Kampagne der zionistischen Gruppen in Frankreich weigerte sich die Stadt Paris, ihnen die Landung zu gestatten.

Zaher Birawi, Vorsitzender des Internationalen Komitees für die Belagerung des Gazastreifens und Gründungsmitglied der Freedom Flotilla Coalition, begrüßte die Solidaritätsbemühungen in allen Städten und Häfen, die sie bereits besucht haben. Er äußerte die Hoffnung, dass es diesen Bemühungen gelingen wird, die Politiker in Europa dazu zu bewegen, die Belagerung des Gazastreifens zu beenden.

Der Gazastreifen hat eine 11-jährige israelische Belagerung erlitten, die die Stromversorgung und die Lieferung lebenswichtiger Medikamente eingeschränkt hat, so dass die Bewohner um ihr Überleben kämpfen müssen. Die UNO hat davor gewarnt, dass Gaza bis 2020 "unbewohnbar" werden könnte.   Quelle        Übersetzt mit DeepL

 

VIDEO  - Quelle facebook

 


VIDEO - Israel detains Gaza Freedom Flotilla


 


 

Israelische Siedler verbrennen palästinensisches Farmland in der Nähe von Nablus - Am Freitag den 29. Juni 2018 verbrannten illegale israelische Siedler von Itamar, das auf privatem palästinensischem Boden östlich von Nablus in der nördlichen Westbank gebaut wurde, dutzende von Dunums an palästinensischem landwirtschaftlich genütztem Land.

Ghassan Daghlas, ein palästinensischer Behörden-Angestellter, der Israels illegale Siedlertätigkeiten überwacht, sagte, die Angreifer verbrannten Dutzende von Dunams in den Shararba-Bergen in Beit Forik-Town, östlich von Nablus.

Er fügte noch hinzu, dass die Palästinenser einschließlich der Feuerwehrmänner auf die Ländereien eilten, um das Feuer zu löschen, während israelische Soldaten dabeistanden und zuschauten.

Auch am Freitag verwüsteten mehrere Siedler palästinensisches landwirtschaftliches Land in Ein al-Qassis-Gebiet von Hebron südlich Bethlehem und zerstörten 20 Bäume und Weinstöcke und zerstörten zusätzlich Mauern.

Solche Angriffe und Gewalttätigkeiten sind in der besetzen Westbank, einschließlich Ost-Jerusalem häufig und zielen dahin, die Palästinenser aus dem Land zu vertreiben, um die illegalen Siedlungen und Außenposten zu erweitern.      Quelle       (dt. Ellen Rohlfs)
 

Birthright walkout is met with vitriolic rage in Israel -- 'Radicals' 'You will be raped'  >>>
 

Einleitung zum Artikel (1. Teil Einführung auf Mondoweiss; 2. Teil Schluß des Artikels)

Israel flippte aus, als eine Gruppe von fünf jungen amerikanischen Jüdinnen auf ihrem Birthright-Trip, der kostenlosen Propagandareise (nach Israel), dabei blieb Informationen über die Besatzung zu verlangen und schließlich gestern ihre Reisegruppe verließ, um sich einer Tour von Breaking the Silence ins besetzte Hebron anzuschließen. Der israelische Früher (der Birthright-Gruppe) schalt sie, sie hätten kein "eindeutiges Herz" für Israel, und warnte sie vor möglichen Morddrohungen.


IfNotNow hat die Aktion (der fünf) kommentiert:
"Wow. Diese Birthright-Teilnehmer gingen einfach von ihrer Reisegruppe weg und zu einer Tour von Breaking the Silence nach Hebron. Sie lehnen es ab, an einer verzerrten israelischen Schulung teilzunehmen (engage in), die die Besatzung weglässt und verschleiert, und gehen selber, um die Wahrheit zu sehen und sich mit ihr auseinanderzusetzen. Das ist eine inspirierende, mutige und beherzte Tat des Widerstands gegen die Besatzung. Deshalb hat IfNotNow diese Woche die Kampagne #NichtBloßEineKostenloseReise gestartet, denn wir können nicht weiter eine kostenlose Reise zulassen, die die Wahrheit über die Besatzung verbirgt [...]."  


Zusammenstöße in der Stadt Hebron während einer israelischen Razzia - 30. Juni 2018 - In der Stadt Beit Ummar im südlich besetzten Westjordanland von Beit Ummar kam es am Samstag zu Zusammenstößen zwischen palästinensischen Jugendlichen und israelischen Streitkräften, berichtete die Nachrichtenagentur Wafa der Palästinensischen Behörde (PA).

Der Aktivist Muhammad Awad erzählte Wafa, dass israelische Soldaten die Stadt überfielen, Geschäfte gewaltsam schlossen, Autos anhielten und inspizierten.

Israelische Soldaten feuerten gummierte Stahlkugeln, Betäubungsgranaten und Tränengas auf die Bewohner, wodurch Dutzende von ihnen Tränengas ausgesetzt waren; sie wurden vor Ort von Palestinian Red Crescent Ärzten behandelt.

Ein palästinensischer Jugendlicher erlitt einen Armbruch, als er vor den Soldaten davonlief.

Awad fügte hinzu, dass durch eine Granate, die von israelischen Soldaten abgefeuert wurde, ein Feuer  ausbrach und Ernteausfälle verursachte.

Während die bebauten Gebiete von Beit Ummar im Rahmen des Osloer Abkommens überwiegend als Gebiet B eingestuft werden, ist der größte Teil des umliegenden Landes das Gebiet C.

Nach Angaben des Applied Research Institute of Jerusalem ist Beit Ummar "vielen israelischen Aggressionen ausgesetzt", wobei Tausende von Dunams palästinensischen Landes sind wegen illegaler israelischer Siedlungen und Umgehungsstraßen konfisziert wurden.      Quelle

 


Vergiftetes Erbe - Mein Großvater wurde zum Juden und ich zur Antisemitin erklärt. - Linda Benedikt - Eine Enkelin des Moderators Robert Lembke — „Was bin ich?“ — erzählt, wie ihr Großvater, der jüdische Wurzeln hatte, im Nachkriegsdeutschland Karriere machte. Und wie sie selbst ihren Journalistenberuf niederlegen musste. Der Grund: Wegen Kritik an der israelischen Besatzungspolitik wurde ihr „Antisemitismus“ vorgeworfen. (...)

Ich habe über 20 Jahre immer wieder in Israel und in den vom israelischen Staat besetzten Gebieten gelebt, studiert und gearbeitet. Ich habe dort Dinge erlebt, israelische Militärgewalt, Zerstörung von palästinensischem Hab und Gut, Vertreibung von Palästinensern und Auswüchse von israelischem Rassismus und Arroganz, dass ich heute noch Alpträume habe.

Aber keine Zeitung wollte drucken, was ich vor Ort recherchierte. Die Hasenfüßigkeit vieler Redakteure war erschreckend, ihre Unwissenheit häufig nicht minder.

Aber am größten war ihre Angst. Angst, eine Israellobby zu irritieren, der es in den letzten Jahren aufs Vortrefflichste gelungen ist, jegliche Kritik an der Politik Israels als ,antisemitisches Geschmiere‘ zu bezeichnen.

Man kann dieser Lobby aus Zionisten, Evangelikalen, Jüdischen Gemeinden, Antideutschen und Israelapologeten auf der ganzen Welt nur „Chapeau!“ zurufen, so erfolgreich waren ihre Bemühungen. Ich habe daraufhin beschlossen, keine Journalistin mehr sein zu wollen.

Und so komme ich zum Ende meiner Geschichte. In München und in anderen deutschen Städten – aber die interessieren mich gerade weniger – dürfen seit Monaten keine Menschen mehr in öffentlich-städtischen Räumen auftreten, die Israel kritisieren, weil behauptet wird, sie wären alle Antisemiten, würden das Existenzrecht Israels in Frage stellen.

All jenen, die sich nach der Bitte der palästinensischen Zivilgesellschaft, nachdem aller andere Protest nicht gewirkt hat, entschieden haben, die Besatzungsmacht wirtschaftlich und kulturell zu boykottieren, wird vorgeworfen, alten, hässlichen Antisemitismus in neuen Kleidern spazieren zu tragen.

Israelische Journalisten dürfen daher nicht erzählen, wie in ihrer Heimat die Menschenrechte der Nichtjuden mit Füßen getreten werden. Menschenrechtler dürfen dies ebenso wenig berichten wie Menschen jüdischen Glaubens. Diese werden schlicht als „selbsthassende Juden“ diffamiert. Und das in einem Land, in einer Stadt, in der zunehmend das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung, Artikel 5 unserer feinen Verfassung, ausgesetzt wird. Weil manche das so wollen, weil sie so lange etwas behaupten, bis sie es zur Wahrheit polemisiert haben.

Unterstützt werden sie von Stadtpolitikern, die die Verhältnisse vor Ort nicht kennen, politischen Selbstmord fürchten und eingeschüchtert und unsicher sind im Umgang mit dem jüdischen Staat und seiner permanent rechtbrechenden Politik. Die größte Vernichtung jüdischen Lebens in Europa, durchgeführt von Deutschen, verstehen sie als persönliche Schuld, und sie verbieten jedem, sich – auch auf Basis internationalen Rechts – mit der Politik Israels öffentlich auseinanderzusetzen.  >>>

 


‘A lab and a showroom’: New report looks at Israeli arms trade, Gaza crackdown - 29. 6. 2018 - A new report by Israeli activists on the technology and weapons deployed by the Israeli army in repressing the Palestinian “Great March of Return£ protests charges that the Gaza Strip is seen as a “a lab and a showroom” for the country’s arms manufacturers.

The report was produced by Coalition of Women for Peace (CWP) and the organisation’s Hamushim project, which “works to expose the true human price of the Israeli military industry and arms trade, as well as to mobilise actions against it”.

According to CWP
:   Israeli military operations in Gaza in the past decade have been especially profitable for the country’s military industries.

“Both private companies and the Israeli government alike use Gaza as an opportunity to test new weapons, technologies and methods to be marketed based on their new operational success.”

The report states that “the Great March of Return provided an opportunity for Israel to present its advanced UAV technology in a new setting”, adding that “Israel has long been a major drone exporter”.

Remote control repression: Israel tested its latest weapons against the Great March of Return

In particular, “a new tear gas drone, ‘Sea of Tears’, named after a famous hit song, was introduced. It has been reportedly designed specifically for use in Gaza.”

Israeli forces’ “use of drones fits into a worldwide pattern”, states CWP. “Though today aimed primarily against Palestinians, similar technology will likely be marketed and sold to oppress others worldwide.”

In addition to tear gas drones, the report examines the Israeli military’s use of UAVs “to fire at groups of Palestinians as they organised to defend themselves against Israeli aggression”.

“Such reports are particularly noteworthy,” CWP states, because while the military “continues to deny its use of killer drones, it takes pride in the advancements of their ever-growing fleet of UAVs”.

Report: Israel army has plan to dissect and occupy parts of the Gaza Strip

According to research by Hamushim, “the weapon of choice in the Great March of Return was in fact the American Remington M24 rifle, which is known to shoot targets up to 800m away.”

In addition, “Amnesty International forensic pathologists and military experts also identified wounds caused by Israeli Weapons Industries (IWI) Tavor rifles, with 5.56mm caliber ammunition. Those bullets often leave exit wounds expanding up to 15 cm to inflict maximal tissue damage.”

In 2014, the report notes Eli Gold, an executive at IWI, told the Marker: “After every operation of the kind taking place in Gaza right now, we are seeing a big leap in the number of foreign customers. We market aggressively abroad as it is, but the IDF’s actions definitely effect our work.”   >>>


Um die Grafik zu Vergrößern auf das Bild oben klicken.


frühere  TAGE finden sie im chronologischen Archiv >>>

 

 

 

 

 

 

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Vatikan/UNO: Appell zur Lösung des Nahost-Konfliktes
Um den Kindern in den palästinensischen Flüchtingscamps zu helfen, hat Papst Franziskus 100.000 US-Dollar an das Nahost-Hilfswerk der Vereinten Nationen (UNRWA) gespendet. Der Vatikanvertreter bei den Vereinten Nationen in New York bekräftigte zugleich das Eintreten des Heiligen Stuhles für eine Zwei-Staaten-Lösung.  >>>

 

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