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(Palästinensisches) Gesundheitsministerium: "Israelische Armee tötete seit 30. März 112 Palästinenser und verletzte 13.190." - 21.05.2018

Dr. Ashraf al-Qedra, der Sprecher des palästinensischen Gesundheits-ministeriums im Gazastreifen berichtete am Sonntag, dass israelische Soldaten seit Beginn der Proteste des Großen Rückkehrmarsches am 30. März 2018, dem palästinensischen Tag des Bodens, 112 Palästinenser getötet und 13.190 verletzt haben.

Dr. al-Qedra sagte, die Soldaten hätten 13 palästinensische Kinder getötet und 2096 weitere verletzt sowie 1029 Frauen verletzt.

Er fügte hinzu, 332 der verletzten Palästinenser hätten lebensbedrohliche, 3422 mittelschwere und 9436 leichte Verletzungen erlitten. 5572 hätten an den Auswirkungen der Inhalation von Tränengas gelitten.

Dr. al-Qedra sagte,

502 Palästinensern sei in den Kopf oder den Nacken geschossen worden,

283 in die Brust und in den Rücken,

225 in den Bauch und das Becken,

938 in ihre Arme,

325 in ihre Beine,

1117 erlitten verschiedene Schnitte und Blutergüssen an mehreren Körperteilen.

Er sagte außerdem, durch israelischen Beschuss seien bei 27 der verletzten Palastinenser Beine amputiert, einem sein Arm und vier anderen einige Finger abgetrennt worden.

Dr. al-Qedra fügte hinzu, die Soldaten hätten außerdem einen Sanitäter erschossen und weitere 323 durch scharfe Munition und Gasbomben verletzt sowie 37 Ambulanzfahrzeuge beschädigt.

 Quelle    -   Übersetzung: K. Nebauer

 

 


 


AUDIO - SZ-Podcast: Nahostkonflikt - Tage des Zorns 
- 23. Mai 2018 - Der 14. Mai war der blutigste Tag im Nahostkonflikt seit Jahren. Welche Rolle die neue US-Botschaft spielt und welche der Machtkampf im Westjordanland, erklärt Alexandra Föderl-Schmid im Podcast.

Der Nahostkonflikt ist wieder einmal eskaliert: Bei Auseinandersetzungen an der Grenze Israels zum Gaza-Streifen sterben über 60 Menschen, Tausende werden verletzt. Warum gerade jetzt? Die Verlegung der amerikanischen Botschaft nach Jerusalem fand zwar am selben Tag statt, sie war aber nur einer der Gründe, wieso es zu den Ausschreitungen kam.

Welche Gründe es noch gab und wieso die Situation gerade jetzt wieder so festgefahren ist, erklärt in dieser Folge Alexandra Föderl-Schmid, die Israel-Korrespondentin der Süddeutschen Zeitung. Sie hat die Demonstrationen der letzten Wochen miterlebt. Im Podcast erzählt sie von Netanjahus innenpolitischen Problemen, von seiner politischen Freundschaft zu Trump und von Machtkämpfen in den Palästinenser-Gebieten. >>>
 


Er wirft EU Heuchelei vor - Israelischer Minister rastet im Radio aus: "Die EU möge tausendmal zu Hölle fahren!"
- 23.05.2018 - Israels Energieminister Juval Steinitz hat der Europäischen Union unfaire Kritik und Heuchelei vorgeworfen und ihr gewünscht, sie "möge tausendmal zur Hölle fahren". Das Mitglied des Sicherheitskabinetts sagte dem israelischen Radiosender "103FM" am Mittwoch, dies sei "noch freundlich formuliert".

Hintergrund der zornigen Äußerungen von Steinitz ist ein EU-Aufruf vom Dienstag. Unter anderem wurde darin die rasche Untersuchung eines Vorfalls in Haifa gefordert, bei dem der Leiter einer arabischen Bürgerrechtsorganisation verletzt worden war. Dschafar Farah, Leiter des Mossawa-Zentrums, war am Freitag mit rund 20 anderen bei einer Demonstration gegen die Gaza-Gewalt festgenommen worden. Nach seiner Darstellung brach ihm auf der Polizeiwache ein israelischer Polizist das Bein. Israels Behörden untersuchen den Fall bereits.   >>>
 


Video - Quelle Facebook - um die Bilder zu vergrößern auf das Bild oben klicken
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Freedom Flotilla Sets Sail to Challenge Israel’s Blockade of Gaza (VIDEO)
  - 22. 5. 2018 - A four-ship Freedom Flotilla has set sail for the Gaza Strip to challenge Israel’s decade-old blockade of the besieged territory.

The Al-Awda, Arabic for The Return, vessel set sail a week ago from Norway and linked up with three other boats in Copenhagen, Denmark on Sunday, before beginning a tour of European ports which will end in the Gaza Strip.

A statement said: “In response to the brutal Israeli blockade, for seven years, the Freedom Flotilla Coalition has carried out non-violent direct actions aimed at raising international awareness and putting pressure on the international community to end it. We will continue to put pressure on our governments and protest their complicity with Israel’s crimes against humanity.”

 

 



 'Freedom Flotilla' sets sail from Sweden to the Gaza Strip
- Before this year's Gaza flotilla left Gothenburg, a solidarity ceremony was held in the Swedish city with the participation of hundreds of left-wing activists from Scandinavia and Europe. -  Juliane Helmhold - 16. 5. 2018

Three ships linked to the Freedom Flotilla Coalition left Gothenburg in Sweden on Tuesday, determined to break the blockade of Gaza, The Jerusalem Post’s sister publication Maariv reported.

The flotilla was led by a fishing boat named Al-Awda (Arabic for return), which left the Norwegian port of Bergen on April 30, and also included the Heria (Arabic for freedom) and Maird, named after Irish Nobel Peace Prize laureate and BDS activist Mairead Maguire, who was on board a 2010 flotilla.

In the coming weeks, a fourth ship called Palestine is expected to join the flotilla, which will pass through ports in Denmark, Germany and the Netherlands. The crew, which consists of activists from 20 countries, including Israel, will change several times during the journey.

According to Canada Boat to Gaza website, the flotilla is expected to reach the Gaza Strip within 75 days.

“In response to the brutal Israeli blockade, for seven years the Freedom Flotilla Coalition has carried out nonviolent direct actions aimed at raising international awareness and putting pressure on the international community to end the blockade,” a statement on the website reads.

“We sail this year for the right to a just future for Palestine... We will continue to put pressure on our governments and protest their complicity with Israel’s crimes against humanity. We sail again to stand with the Palestinians of Gaza, as they demand their freedom of movement and their right to a just future in their land,” the statement continues. >>>

 


 

ICH WURDE IN PALÄSTINA GEBOREN.

Ich habe keinen Platz.
Ich habe kein Land
Ich habe keine Heimat

Mit meinem Finger mache ich das Feuer.
und mit meinem Herzen singe ich für dich.
die Schnüre meines Herzens weinen

Ich wurde in Palästina geboren.
Ich wurde in Palästina geboren.

Ich habe keinen Platz.
Ich habe kein Land
Ich habe keine Heimat
 


Nachruf auf den französischen Filmemacher Axel Salvatori-Sinz
- Dies ist Yarmouk! - Der französische Filmemacher und Aktivist Axel Salvatori-Sinz, dessen Dokumentarfilm "Les Chebabs de Yarmouk" im Jahr 2013 international gewürdigt wurde, starb Anfang 2018 auf tragische Weise. Er wurde nur 36 Jahre alt. Ein Nachruf der palästinensischen Sängerin Reem Kelani

Anfang 2014 richtete sich die weltweite Aufmerksamkeit auf das Yarmouk-Flüchtlingslager in Damaskus. Grund dafür war ein schockierendes Foto, das vom UNRWA veröffentlicht wurde, dem Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten. Hunderte Männer, Frauen und Kinder sind darauf zu sehen. Sie stehen Schlange für Lebensmittelpakete, die im Rahmen eines Hilfsprogramms verteilt wurden – verglichen mit dem tatsächlichen Bedarf ein "Tropfen auf dem heißen Stein".

Nach dem Beginn des syrischen Bürgerkriegs im Jahr 2011 verließen viele palästinensische Flüchtlinge das Lager, aber der charismatische Schauspieler und Filmemacher Hassan Hassan (1985-2013) blieb zunächst dort. Als er später gehen wollte, wurde er schließlich festgenommen. Zweieinhalb Monate lang blieb er verschwunden, bis seine Eltern dann von den Sicherheitsbehörden erfuhren, dass er tot war.

Die Behörden weigerten sich, Hassans Leichnam freizugeben, was die Trauer der Eltern noch verstärkte. Heute wird allgemein angenommen, dass er im Gefängnis zu Tode gefoltert wurde, obwohl die Behörden beteuern, er sei bereits an dem Tag gestorben, an dem er im September 2013 verhaftet wurde. Ob dies nun leichter zu ertragen ist, sei dahingestellt.

Diejenigen, die es schafften, Yarmouk zu verlassen, sind heute über alle Kontinente hinweg verstreut. Tasneem Fared (geboren 1989) schaffte es bis nach Sizilien und lebt jetzt in Deutschland; Samer Salameh (geboren 1985) und der gleichaltrige Waed Abou Houssein leben in Frankreich; und Alaa Alsadi (Jahrgang 1986) lebt heute in Chile.

Die jungen Menschen von Yarmouk werden Shebabs genannt. Durch ihren Exodus aus dem Lager hat sich ihr Gefühl für die Nakba, die palästinensische Katastrophe, noch verstärkt.

Ein dauerhaftes Zeugnis

In den Jahren vor dem Arabischen Frühling reiste der französische Filmemacher Axel Salvatori-Sinz nach Syrien, um das Leben der Shebabs zu dokumentieren. Der daraus entstandene Film wurde zum Klassiker – und zu einem dauerhaften Zeugnis über das Leben dieser Träumer. Zwischen Oktober 2009 und Dezember 2011 war Axels Kamera für die Shebabs wie eine Freundin, die ihnen zuhörte und deren Objektiv sich für ihre Sorgen und Hoffnungen öffnete.  >>>
 


Broder verzichtet
-  23. Mai 2018 - Abi Melzer - Der zionistische Publizist HMB (Henryk M. Broder) verzichtet auf den Johann-Heinrich-Voß-Preis seines Mentors und Arbeitgebers Stefan Aust, weil „da läuft eine Kampagne gegen mich, gegen die ich mich nicht zu Wehr setzen will.“ Das sei ihm alles viel zu anstrengend, behauptet Broder. Tatsächlich kann er sich aber nicht zu Wehr setzen, weil die Kampagne vollkommen berechtigt ist. Ähnlich verhielt es sich, als Broder vom Herausgeber und Chefredakteur des Focus, Helmut Markwort, den Ludwig-Börne-Preis zugeschustert bekam.

Was sind denn schon solche Preise wert, die von „Freunden“ verliehen werden, und was ist schon ein Johann-Heinrich-Voß-Preis für Broder wert, wenn er nicht mit einem Geldgeschenk verbunden ist. Da kann man leicht darauf verzichten.

Sein Protegé Stefan Aust bedauerte, „dass ein kritischer Journalist derartig diffamiert wird.“ Und was meint Aust hierzu? Schade aber, dass derselbe Aust es nicht bedauert, wenn dieser sogenannte „kritische Journalist“ selber diffamiert, und zwar derart unter der Gürtellinie, dass man es nicht wiederholen mag. Trotzdem, wenn Broder behauptet, alle Kritiker der israelischen Politik seien Antisemiten, und manche jüdische Kritiker seien „koschere Antisemiten“, frage ich mich, wo dann die Stimmen der deutschen Kollegen waren und wo die kritische Stimme eines Stefan Aust war, der mit Broder seit gemeinsamen Tagen bei den St. Pauli Nachrichten, „befreundet“ ist. Wer weiß, ob Aust nicht genügend Leichen im Keller hat, die ihn veranlasst haben, Broder zum Spiegelredakteur zu befördern und später, nachdem der Spiegel sich von Broder verabschiedet hat, ganz gleich wer wen gekündigt hatte, ihn als Mitarbeiter der WELT zum Springer-Konzern zu holen. >>>
 


Why medicine is a political act
- Jewish Voice for Peace Health Advisory Council on May 22, 2018 - Welcome to Jewish Voice for Peace’s monthly Health and Human Rights Media Watch. Members of the Health Advisory Council monitor relevant organizations and websites and compile a list of important news and issues which are summarized here. These newsletters will be posted on our website and archived as a resource. If you wish to join this effort, contact alicerothchild@gmail.com. Please feel free to share the newsletter with your colleagues and communities and encourage them to join the JVP Health Advisory Council.


Thanks to all who have contributed! - For those who missed our webinar with Professor Rita Giacaman, here is a link to the extraordinary work of the Institute of Community and Public Health at Birzeit University which studies health and disease through the lens of military occupation and colonization. The researchers have developed unique measures for the “wounds inside,” which impact “ease” and “dis-ease” such as suffering and humiliation.

A Monologue with the ‘Other’: the inauthenticity of discourse under occupation
Middle East Eye 8 March — Following up on the protest regarding the scheduling of the International Association of Relational Psychotherapists and Psychoanalysts, psychiatrist Dr. Samah Jabr examines “the dialectical relationship between the psychological and political.” She exposes the arrogance and elitism that lies behind the arguments offered by the IARPP to hide its “subtle support for the Israeli occupation of Palestine.” Dr. Jabr challenges the powerful who assume “ownership of the virtuous language of ‘dialogue’ and ‘empathy’ while asserting that Palestinians who decline their invitation might be indulging in the reprehensible language of ‘splitting,’ ‘non-inclusiveness’ or ‘acting out.’” Dr. Elizabeth Berger reviews the history of the protest and explains, “protest initiatives of a professional nature do not silence dialogue, as has often been argued in criticism of cultural and academic boycotts. The process and the goal of such protest actions, on the contrary, bring to the surface in creative ways latent disagreements so that they can be discussed openly.” For more information on the USA Palestine Mental Health Network, see website. Read more here: The Psychoanalytic Activist

Why medicine is a political act
- Physician’s for Human Rights Israel 4 October 2014 — In the same vein, to mark World Health Day, Physician’s for Human Rights Israel released a video of volunteers explaining how their medical service is a political act >>>
 


'Sometimes dancing, sometimes furious': a girl shot dead in Gaza
- Wesal Sheikh Khalil was an ordinary teenager confronting an extraordinary political situation - Oliver Holmes and Hazem Balousha in al-Bureij, Gaza - 21. 5. 2018 - Sari Jamal

The family of Wesal Sheikh Khalil say that in a matter of weeks the teenager experienced a complete transformation, from a hop-scotching child to an adolescent infuriated by injustice in Gaza.

“You are cowards,” she screamed at her aunts when they refused to join protests at the border, where health officials say Israeli forces have killed more than 110 and shot thousands since demonstrations began in late March.

Her immediate family, impoverished even by the coastal enclave’s dire standards, had been unengaged in politics. Wesal and her 11-year-old brother were the only ones who trekked weekly to the perimeter, into the surging crowds and the black smoke of burning tyres. Their siblings tried to stop them, but they would sneak out.

“She kept saying: ‘You have to go. You have to go,’” recalled one aunt, Ahlam, 30. “She was the most dedicated of all of us.”

Wesal, 14, was shot dead on May 14, one of more than 60 people killed as Israeli snipers fired on protesters. The teenager has left behind a family who are grieving, but who also feel purpose in their loss.

“Now she is dead, I’m ready,” said another aunt, Anwar. “After what she did, we are not afraid.” >>>
 


frühere texte UND TAGE finden sie im chronologischen Archiv >>>

 

 

 

 

 

 

New Freedom Flotilla sets sail from Sweden to break Gaza siege  >>>  

 

Gaza Freedom Flotilla Boat Boarded & Searched by German Coast Guard  >>>



Amerikas Botschafter in Israel posiert mit Fotomontage
Auf einem Empfang wurde dem amerikanischen Botschafter in Israel ein großformatiges Bild überreicht, mit dem dieser posierte. Auf dem Bild ist Jerusalem zu sehen, jedoch wurden die muslimischen Stätten auf dem Tempelberg wegretuschiert. >>>

 


US-Botschafter in Israel mit Tempelberg-Fotomontage abgelichtet
Der US-Botschafter in Israel besucht eine jüdische Organisation, dabei hält er ein Bild des Tempelbergs in der Hand, auf dem muslimische Stätten entfernt wurden. Er sagt, sein Besuch sei missbraucht worden. >>>


 

Israels Luftwaffe bombardiert Tunnel in Gaza  >>>

 

Palestinian Child Dies From Serious Wounds He Suffered Eight Days Ago  >>>

 

Israeli Air Force Fires Missiles Targeting Boats In Gaza Port  >>>

 

Documenting Palestinian invisibility for 40 years — an interview with James Zogby  >>>
 


23. 5. 2018

 

Hundreds of New Yorkers take to the streets in support of Gaza  >>>

 

Israel detains Palestinian teen with severe head injury, again  >>>

 

Freedom Flotilla Sets Sail for Gaza after The Great March of Return  >>>


US-Diplomaten in Palästina mit Eiern beworfen  >>>

 

Weltweit erstmals F-35-Flugzeuge In Israel im Kampfeinsatz  >>>

 

22. 5. 2018
 

The myth of the Gaza 'border'
The Green Line disguises the fact that Palestinians in Gaza are no longer being oppressed outside the Israeli state, but are being caged and brutalized inside it.  >>>

 

Health Ministry- “Israeli Army Killed 112 Palestinians, Injured 13190 Since March 30th"  >>>

 

A voir absolument : la manière dont l’armée israélienne s’acharne sur les ambulanciers (Vidéo)  >>>

 

Video: Israeli police attack Gaza protest in Haifa >>>

 

Mohammed Tamimi Released from Israeli Detention  >>>

 

Statement: Israeli police using brutality and unnecessary force against peaceful protesters >>>

 

'Police broke my knee, threatened my doctors'- 21 arrested at Haifa protest  >>>

 

UN head says Gazans ‘caged in a toxic slum from birth to death’ as human rights council votes to investigate Israel  >>>

 

Life in Gaza  >>>

 

How Israel helped create Hamas  >>>

 

Navy Fires on Fishing Boats, Bulldozers Raze Lands in Gaza  >>>

 

Palestinian Activists Expel an American Delegation from Bethlehem District (VIDEO)  >>>

 

Army Abducts A Child, Searches Homes, In Bethlehem  >>>

 

"50 Hamas members" claim does not justify Gaza massacre  >>>

 

21. 5. 2018


Holding Gaza close this Ramadan season and beyond  >>>

 

Video emerges of cheering as Israeli sniper shoots Palestinian  >>>

 

Hundreds gather in Boston to protest Gaza killings and 70 years of ethnic cleansing in Palestine  >>>

 

Même le 1er ministre canadien s’émeut : Un médecin canadien blessé aux deux jambes par Israel  >>>

 

UN Security Council to Discuss Resolution for Protection of Palestinian People  >>>

 

UN Report- 44 West Bank Palestinian Structures Demolished by Israel during April  >>>

 

Palästinenser-Präsident Abbas erneut ins Krankenhaus eingeliefert  >>>

 

20. 5. 2018



Nach den schweren Zusammenstößen an der Grenze zum Gazastreifen am Montag sind zwei weitere Palästinenser gestorben. Ein 20-Jähriger und ein 58-Jähriger seien ihren Verletzungen erlegen  >>>

 

Another Palestinian Dies From Wounds Suffered On May 14  >>>

 

ICC must investigate Israel’s crimes against journalists  >>>

 

This is why evangelicals love Trump`s Israel policy  >>>

 

How do journalists report on a place they can't reach >>>

 

Israeli Soldiers Injure Many Protesters In Kufur Qaddoum  >>>

 

Army Attacks The Weekly Nonviolent Protest In Ni’lin  >>>

 

Palestinian Man Dies From Serious Wounds Suffered On April 14  >>>

 

OCHA- “West Bank demolitions and displacement – April 2018"  >>>

 

'Open up or we'll tase you'- Police arrest activists protesting Gaza violence  >>>

 

19. 5. 2018

 

Islamische Staaten fordern Palästina-Schutztruppe  >>>

 

Peace begins with Israel ending the Nakba
Israel/Palestine - Ilan Pappé >>>



Murder as a way to make a political point  >>>


 

Der türkische Präsident Erdogan hat den Umgang Israels mit den Palästinensern im Gazastreifen mit Nazi-Methoden im Dritten Reich verglichen.
Erdogan sagte auch dem Sondergipfel islamischer Staaten in Istanbul, es gebe keinen Unterschied zwischen der Grausamkeit, die vor 75 Jahren in Europa an den Juden begangen worden sei - und der Brutalität, der die Muslime im Gazastreifen heute ausgesetzt seien.  >>>

 

Debunking 18 claims justifying this week’s Gaza massacre  >>>

 

Canadian doctor: Israeli soldiers shot me in both legs as I was treating injured protesters in Gaza  >>>

 

Jewish Americans Condemn US Government Support for Israel’s Massacre of Gazans  >>>

 

Artistic Director of Portuguese National Theater Joins Cultural Boycott of Israel  >>>

 

Memorializing Slain Palestinian Protesters is ‘Incitement,’ Israeli Politicians Say  >>>

 

19. 5. 2018



1918, 1948, 2018: World War I, the Nakba, and the rise of ethnic nationalism  >>>

 

Israeli lawmaker warns that the Great March of Return will turn into “The Great Nakba”  >>>

 

After the Gaza massacre, how can Jews sleep well at night?  >>>



Schrei nach Aufmerksamkeit aus dem Gaza-Gefängnis 
Für die Eskalation im Nahostkonflikt ist nicht nur die israelische Armee, sondern auch die Hamas verantwortlich.  >>>

 

West’s failure to act will be cause of the next Gaza massacre
FeaturesIsrael/Palestine  - Jonathan Cook  >>>

 

Challenging the ongoing dispossession and displacement of the Palestinian people on the 70th commemoration of the Nakba  >>>

 

My March of Return - Rana Askoul   >>>

 

A Reuters photographer from Gaza explains what it’s like to cover the Great March of Return  >>>

 

Killing Gaza: New documentary features Life Under Siege  >>>

 

London stages multiple protests in solidarity with Palestine  >>>

 

Thousands protest across the occupied West Bank and besieged Gaza Strip to mark the 70th anniversary of the Nakba  >>>

 

Nikki Haley blames Iran, Hamas for deaths of Palestinian protesters, as UN officials call to investigate Israel  >>>

 

On Nakba Day, Palestinians in Gaza explain why they joined the ‘Great March of Return’  >>>

 

17. 5. 2018


UNICEF liefert lebenswichtige Hilfsgüter für 70 000 Menschen im Gazastreifen
 Über 1000 Kinder wurden im Gazastreifen seit dem 30. März verletzt. Gesundheitseinrichtungen können die Lage nicht mehr bewältigen.  >>>
 

 

??? Berlin wirft Hamas Anstachelung zur Gewalt vor ??? >>>

(Die Hamas hat auch 60 Menschen gekillt)

 

Telefonat zwischen Staatspräsident Erdogan und König Salman  >>>

 

Israeli Colonialist Settler Shoots A Palestinian Man In Hebron  >>>

 

Soldiers Injure 173 Palestinians, Abduct Two, Near Nablus  >>>

 

Human Rights Watch sues Israel in first challenge to anti-boycott travel ban  >>>

 

What does the IDF have to hide about the Gaza killings >>>

 

Stories of the catastrophe- Palestine  >>>

 

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16. 5. 2018

 

Internationale Kritik an Israel wächst   >>>

 

Eine unabhängige Untersuchung der gewaltsamen Vorfälle an der Gaza-Grenze wird es jedenfalls nicht geben. Denn die USA lehnen dies ab.   >>>

 

US-Botschaft in Jerusalem- Palästinenser berufen Vertreter aus USA ab  >>>


 

 

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